Donnerstag, 23. Mai 2024
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Deutschland: Von der De-Industrialisierung zur Re-Industrialisierung?

Deutschland: Von der De-Industrialisierung zur Re-Industrialisierung?

Zukunftsmarkt Robotik: Eine der künftigen Schlüsselsparten der Industrie, wo für Deutschland noch Hoffnung besteht. Wenn… (Symbolbild:Imago)

Es ist unbestreitbar: Deutschland befindet sich in einer veritablen Rezession. Die deutsche Wirtschaft wird aus Sicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) in diesem Jahr um 0,5 Prozent schrumpfen. Mit dieser Einschätzung, die vom 10. Oktober datiert, hat der IWF seine Prognose nochmals erneut nach unten korrigiert; nach Auffassung der Deutschen Bank erlebt Deutschland zur Zeit sogar eine “Double-Dip”-Rezession. So bezeichnen Ökonomen ein tückisches Konjunktur-Muster: Eine Volkswirtschaft gerät in eine Rezession, erholt sich daraus scheinbar, fällt dann aber erneut in den Abschwung zurück. Ein solcher doppelter Aufschlag ist in Deutschland zu beobachten. Das Bruttoinlandsprodukt war bereits in den Winterquartalen 2022/23 geschrumpft. Im Frühjahr hatte sich die Wirtschaft etwas stabilisiert. Nun folgte der neue Abschwung.

Eine „Double-Dip”-Rezession ist deshalb so unangenehm, weil ihr ein starker psychologischer Effekt zugesprochen wird: Der Rückfall in eine Rezession verunsichert vor allem viele Verbraucher. Das um geschätzte rund 5 Prozent geschrumpfte Weihnachtsgeschäft 2023 des Einzelhandels spricht hier eine deutliche Sprache.

Beispiellose Insolvenz- und Abwanderungswelle

Zurzeit wird Deutschland von einer Insolvenzwelle selten gekannten Ausmaßes überflutet, zudem verlagern viele namhafte deutsche Unternehmen ihre Produktion ins Ausland. Hier nur einige wenige Beispiele:

  • Bosch: Der Automobilzulieferer hat angekündigt, bis 2025 rund 10.000 Stellen in Deutschland abzubauen und Teile seiner Produktion nach Osteuropa, Asien und Südamerika zu verlagern.
  • Siemens: Der Technologiekonzern hat in den letzten Jahren mehrere Werke in Deutschland geschlossen oder verkleinert und stattdessen in Ländern wie China, Indien, Mexiko und den USA investiert.
  • Adidas: Der Sportartikelhersteller hat 2022 seine letzte deutsche Schuhfabrik in Ansbach geschlossen und die Produktion nach Asien ausgelagert, wo er bereits 97 Prozent seiner Produkte herstellt.
  • Continental: Der Reifenhersteller hat 2022 sein Werk in Aachen mit 1.800 Beschäftigten geschlossen und die Produktion nach Rumänien, Ungarn und in die Slowakei verlagert.
  • Viessmann: Das hessische Familienunternehmen verkauft – zumindest den größten Teil – in die USA. Der Klimaanlagenhersteller Carrier Global aus dem US-Bundesstaat Florida übernimmt die dominierende Heiz- und Klimatechniksparte von Viessmann.

Bei diesen Firmen handelt es sich nur um die Spitze des Eisbergs. Hinzu kommt, dass auch noch vor allem unzählige kleinere mittelständische Firmen verkleinern oder aufgeben. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Somit kann man ohne jegliche Übertreibung zumindest vom Beginn einer Deindustrialisierung in Deutschland sprechen.

Ein Teufelskreis

Es erübrigt sich, hier nochmals die Gründe für diese Deindustrialisierung aufzuzählen. Dazu sind schon viele Beiträge geschrieben worden. Jedoch lohnt es sich, den Fokus auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung zu werfen. Neben den bekannten Gründen für die fatale Entwicklung – aus ideologischen Motiven (Klima-Agenda) oder grotesken Fehleinschätzungen (Russland-Sanktionen) verursachte selbstschädigende  Energie- und Steuererhöhungen, Fachkräftemangel und so weiter – leidet die Wirtschaft vor allem unter der hohen Inflation. Damit verbunden sind die Abschlüsse der Lohnverhandlungen zwischen den Sozialpartnern, die wiederum auf die Erzeugerpreise durchschlagen. Dies wiederum kommt der momentanen Regierung nicht ungelegen, werden doch dadurch mittels höherer Mehrwertsteuer und erhöhter Progression zusätzliche Mittel in die klamme Staatskasse gespült. Andererseits bedeuten die steigenden Zinsen nicht nur für die Staatskasse, sondern auch für ganze Branchen wie das Baugewerbe kaum kalkulierbare Zukunftsrisiken.

Diese Verteuerung beeinträchtigt zudem die Absatzchancen auf dem Weltmarkt und belastet somit zusätzlich die noch immer exportorientierte Wirtschaft. Als ob dem nicht schon genug des Ungemachs wäre, kommt mit der – zurzeit eher schrägen und anachronistischen – Forderung nach der 32-Stunden-Woche der Gewerkschaft der Lokomotivführer (GDL) ein zusätzlicher Faktor ins Spiel, der die Komplexität nochmals erhöht. Schon heute leidet die Bahn unter Zugausfällen wegen Personalmangel. Wie soll denn da eine 32-Stundenwoche noch gestemmt werden? Betrachtet man diese gesamtwirtschaftliche Situation nun aus einer übergeordneten Position, so kommt man nicht darum herum, festzustellen: Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem circulus vitiosus, einem Teufelskreis.

Wirtschaftslenker im Tiefschlaf

An dieser Stelle müsste hier nun die übliche Schimpftirade auf die Dilettanten der Ampelregierung erfolgen. Der Schreibende erspart sich dies, obwohl er dieser Tirade vollumfänglich zustimmen würde. Vielmehr ist es absolut notwendig, auch einmal einen Blick auf die Wirtschaftsführer zu werfen; dies im Speziellen auf die Gurus der Automobilindustrie: Über viele Jahrzehnte war Deutschland das Automobilland Nr. 1 auf der Welt, der unbestrittene Weltmarktführer, und die Automobilindustrie war die Schlüsselindustrie in Deutschland schlechthin! Jedoch scheint es, als ob diese Erfolgsstory die Verantwortlichen in den Tiefschlaf versenkt oder ihren Verstand beeinträchtigt hat: Sie haben sich in Abgastricksereien und den damit verbunden juristischen Scharmützeln dermaßen verheddert, dass der Markt ganz einfach verschlafen wurde.

Heute hinken sie in den Zukunftsbereichen der Elektromobilität gnadenlos hinterher – weil sie sich vor allem politisch-planwirtschaftlich orchestrierten Standards wie der Akku-/Batterietechnik verpflichtet haben und andere vielversprechende Ansätze nicht weiter verfolgt haben. Seit 1998 liegen bei Mercedes die Patente für die Brennstoffzelle auf Halde und haben den Schlaf des Gerechten geruht. Erst als die Konkurrenz mit fertigen Produkten auftrat, bemerkte man die Perlen im eigenen Portfolio – viel zu spät. Inzwischen muss man erkennen, dass die E-Mobilität gerade durch die grüne Energiewende in Deutschland zum historischen Rohrkrepierer zu werden droht, während infolge des EU-weiten Verbrennerverbots in bereits 11 Jahren die bislang dominierende, durch deutsche Ingenieurskunst einst zur Perfektion getriebene Technologie – die anderswo auf der Welt weiter kräftig boomt – mutwillig zum Auslaufmodell gemacht wurde. So ist die deutsche Industrie vom einstigen Leader zum “Me-too”-Anbieter degeneriert, mit Billigung und unter  Mitverantwortung der eigenen Bosse. Absolut kein Ruhmesblatt für diese sogenannten Wirtschaftskoryphäen!

Verhaltene Zuversicht – unter bestimmten Voraussetzungen…

Und nun, pünktlich zum Jahresende, ertönen plötzlich Schalmeienklänge, die den Pegel auf dem gedachten „Depressometer“ zumindest einige Ticks zurückdrehen: In einem vielbeachteten Interview mit der „Neuen Zürcher Zeitung“ vom 24. Dezember spricht der Verwaltungsratspräsident der ABB, Peter Voser, von einer absehbaren Reindustrialisierung Europas. ABB, der zweitgrößte Roboterbauer der Welt, der unter anderem auch in Deutschland seine Roboter produziert, sieht Europa in Sachen Automation und künstlicher Intelligenz in einer Vorreiterrolle. Auf die Frage des Standortnachteils auf Grund der höheren Produktionskosten antwortet Voser: “Hier spielen die Automation, die Robotik und die künstliche Intelligenz eine entscheidende Rolle. Dank diesen Technologien können wir heute in Europa fast so günstig produzieren, wie das früher nur in asiatischen Ländern mit tiefen Löhnen möglich war. Eine gewisse Re-Industrialisierung Europas ist also absehbar – ohne dass die Fabrikation massiv teurer wird. Das führt dazu, dass Europa für seinen Heimmarkt wieder vermehrt selbst produziert. Das sind immerhin über 500 Millionen Menschen. In Europa muss ohnehin etwas geschehen, weil die Bevölkerung altert und mit ihr die Fachkräfte. Wir müssen in den nächsten 10 Jahren in Europa etwa 50 Millionen Menschen im Arbeitsmarkt ersetzen. Einen Teil dieser Entwicklung kann man durch Immigration auffangen, das meiste aber durch Automation. Dazu kommt, dass die Problematik der Lieferketten entfällt.

Auch wenn Voser in seinem Interview ausschließlich von Europa spricht, ist der primäre Adressat seiner Worte klar: Deutschland. Mehr als 1,7 Milliarden Euro werden von ABB in Deutschland pro Jahr erwirtschaftet; zudem verfügt Deutschland mit seiner Robotik-Industrie (Kuka, ABB, Siemens, Bosch, Festo und weitere) sowie den Entwicklungsstandorten für künstliche Intelligenz und Sensorik über die besten Voraussetzungen, um in diesem zentralen Zukunftsbereich einer möglichen Reindustrialisierung die Marktführerschaft zu übernehmen. Es zeichnet sich ab, dass sich dieser Bereich der Industrie zur zentralen Schlüsselindustrie entwickeln wird. In seinem Interview äußerte sich Voser bezüglich des zurzeit laufenden Subventionswettlaufes der Länder wie folgt: „Niemand investiert nur wegen Subventionen oder anderer Anreize in einen Markt. Das macht man nur, wenn man langfristig an diesen glaubt. In Europa und in den USA haben wir uns zu lange auf globale Lieferketten verlassen. Das war ein Fehler der Industrie der letzten 20 oder 30 Jahre, den wir jetzt korrigieren müssen.

Deutschlands Chancen im kommenden Standortwettbewerb

Dieses Interview mit einem der derzeit wichtigsten Wirtschaftsführer, das solche ungewohnt positiven Signale aussendet, zeigt, dass es ein Licht am Ende des Tunnels geben könnte und dass durchaus der Weg zu einem Wiedererstarken der deutschen Industrie offensteht. Gleichzeitig aber – dies zeigt auch die wiederholte Erwähnung des Wortes “Europa” anstelle eines oder mehrerer konkret benannter Länder – weist Voser darauf hin, dass sich hier ein Standortwettbewerb anbahnt und noch etliches zu tun ist für den, der in diesem zu den Gewinnern zählen möchte. Also muss sich speziell Deutschland fragen, was es tun muss, um hier die Spitze zu besetzen. Dass ausgerechnet die gegenwärtige Bundesregierung mit ihrer katastrophalen Wirtschafts-, Energie- und Haushaltspolitik hierfür die geeigneten Rahmenbedingungen schaffen kann, ist eine Illusion.

Um es vorwegzunehmen: Sich nur auf Subventionen oder Steuergeschenke und dergleichen zu verlassen, ist blanker Unsinn, wie Vosers kluge Darlegungen aufzeigen. Vielmehr ist es absolut notwendig, die – in der oben übersprungenen Schimpftirade enthaltenen – Mängel zu beseitigen. Dazu gehört vor allem, dass an der Spitze des deutschen Wirtschaftsministeriums wieder Sachverstand und Vernunft Einzug halten; eine politische “Fachkraft” also von Schlage eines Ludwig Erhardt wäre wünschenswert. Da jedoch eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, wäre es sinnvoll, darüber nachzudenken, wie man das Regierungskabinett insgesamt sinnvoller aufstellt. Die Aufteilung von Schlüsselpositionen nach Geschlecht, Herkunft oder Parteimitgliedschaft sollte unerheblich sein. Das einzige Kriterium für einen Kabinettsposten sollte künftig sein, dass die am besten qualifizierte Person den Job übernimmt. Dieses System wird in den USA schon seit Jahren so praktiziert. Da werden bei demokratisch geführten Regierungen auch mal Mitglieder der Republikaner mit Ministerposten betraut und umgekehrt, oder es werden parteilose, anerkannte Experten berufen. Diese Offenheit im Dienste der Sache wäre eine absolut sinnvolle und notwendige politische Innovation – und eine gute Voraussetzung, um den notwendigen Turnaround in Deutschland noch irgendwie zu schaffen. Und wer hier einwirft, dies sei groteskes Wunschdenken, dem sei erwidert: Zum Jahreswechsel wird man ja wohl noch träumen dürfen!

17 Antworten

  1. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit habe ich den Eintrag nur überflogen …
    Grund: Solange diese Regierungsparteien mit diesem auf breitester Front überforderten „Führungspersonal“ an der Macht (tatsächlich! Und da gibt’s nichts zu lachen, auch für diejenigen, die noch nichts spüren!) ist, sind alle Wünsche müßig und bestenfalls für künftige Zeiten beachtenswert.
    Und diese beginnen nach heutigem Sachstand allenfalls erst im übernächsten Jahr …!

  2. Ihre Ausführungen mögen ja stimmen. Aber was ist all das gegen die politische Entwicklung ? Mir ist es also wichtiger das hier im Land wieder das Recht gilt. Mir ist wichtig das das GG wieder gilt. Mir ist wichtig das solche Denunzationsbehörden aufgelöst werden. Was die Migration angeht halte ich mich an Krall. Weg mit der EU und ihren, gegen uns gerichteten, Gesetze. Was ist mit der Coronapolitik, wo bleiben da die Strafen für die Freiheitsentzugsverb….. ? Was ist mit der Energie und dem Krieg in der Ukraine ?

    Ohne die Korrekturen bis hin zu einer, für die Verursacher, spürbaren Konsequenz, oder gar ein Weiterwurschteln ala Einheitspartei nutzt mir eine Reindustrialisierung gar nichts. Nein, ich will das Land zurück von den Zugrunderichtern.

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  3. “Um es vorwegzunehmen: Sich nur auf Subventionen oder Steuergeschenke …” und der ganze Rest von dem Absatz.

    ………………………..

    Bitte was? Ausgerechnet den Failed State USA als Vorbild, nachdem man ja seit 1945 US-Besatzungs- und Plünderungsgebiet ist, ist so richtig eine Idee auf Niveauhöhe BRD. Wir brauchen weniger / gar keine USA (da = NWO), nicht mehr von dem Gift. Und weil das mit den “Experten” in den USA so “wundervoll” funktioniert, habenb die auch nur über 30.0000 Milliarden $ Bundesschulden, sind ständig im Krieg und kurz vor einem marxistischen Rassenkrieg + galoppierende Umvolkung. Und dann Erhardt, dessen großes Verdienst es war den Marxismus, den andere Politiker (auch aus der CDU) der damaligen Zeit (natürlich gerne unter anderem Namen) in der BRD haben wollten, verhindert zu haben, ansonsten aber auf dem aufbaute, was das Reich in Sachen Ausbau der (Rüstungs)Industrieproduktion im Krieg schuf + Ende des “Judäa erklärt Deutschland den Krieg”, März 1933 (also wieder Zugang zum internationalen Finanzsystem und den Märkten der Sieger). Beides ist heute aber nicht vorhanden / ein Problem. Ein Erhardt 2.0 hätte zuerst den ganzen Dreck der “Demokratie” zu beseitigen und das kann ein Wirtschaftsminister (alleine) nicht und vieles kann gar nicht mehr beseitigt werden (Änderungen GG, internationale Knechtungsverträge und Rechtsbrechung gewisser Höchstgerichte, auch im Ausland, verhindern eine solche Änderung im System BRD). Aber bitte, “träumen sie ruhig”. Nachdem die Masse der BRDlinge ja weiterhin im Tiefschlaf ist, sind Sie da in guter Gesellschaft.

    1. Robotik: im Bereich der “Haushaltsroboter” oder auch Lern-und-Spiel-Roboter (z.B. NAO) sehe ich keinen (namhaften) deutschen Hersteller, obwohl dort große Zuwächse zu erwarten sind. Mittlerweile haben im Freundes- und Bekanntenkreis fast alle einen automatischen Saugroboter, der einmal durchsaugt oder auch durchwischt, wenn man auf der Arbeit ist. Und diese Dinger sind nur der Anfang, irgendwann wird man auch in der Küche ein Gerät stehen haben, das aufräumt, Tisch abwischt, Einkäufe einräumt, kocht oder zumindest das Kochen vorbereitet und den Abwasch macht. Erste Prototypen gibts da schon, etwa wie ein Stuhl mit 1-2 Armen und Kameras usw. Irgendwann wird die KI das machen können, das so ein Ding in der Wohnung herumfährt und die lästigsten Arbeiten übernimmt. Aber deutsche Anbieter sehe ich da irgendwie gar nicht, was macht denn MIELE oder SIEMENS so? BRAUN? Und wenn ABB schon Industrieroboter produziert, dann könnte man da doch mal über Haushaltsroboter nachdenken, oder? Die Dinger wären übrigens auch verdammt nützlich für Senioren, die den Haushalt nicht mehr so gut allein schaffen. Oder kommt dann das Argument, dass dann die ganzen Migranten, die gerade mal für haushaltsnahe Dienstleistungen und angelernte pflegerische Hilfe zu gebrauchen sind, arbeitslos würden? Das gab es schon mal: die alten Römer waren kurz vor der Erfindung der Dampfmaschine, nur ein paar Teile haben noch gefehlt, die man aber auch noch hingekriegt hätte. Die alten Römer haben sich aber gegen die Weiterentwicklung der ersten Ansätze gesträubt, Begründung: dann werden die ganzen Sklaven arbeitslos und machen Revolution!

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      1. @ “Haushaltsroboter”
        wo kriegen sie den Strom her ?
        Flatterstrom und Strom nach Lastvorgabe werden ihre Robotersammlung eher zu Schrott machen als zu Haushaltshilfen !
        Und den Strom aus Eigenproduktion werden sie bald selbst noch bezahlen müssen – einschließlich einer Bereitstellungsabgabe für einen Investor, der dann angeblich den Strom vorhält, den sie benötigen, wenn ihr Hauskraftwerk mal ausfällt. Wird so gehen wie mit Gold !
        Kennen sie die Geschichte – bei Gold gibt es weitaus mehr Besitzzertifikate als physisches Gold – und das basiert darauf, das die meisten Eigentümer nicht selbst darauf achten wollen, sondern es irgendwo einlagern. Und so kann die Bank mit einer Tonne Gold im Tresor eine Million Tonnen in Besitzsurkunden verkaufen !
        An dem Tag, an dem alle Besitzer ihr Gold physisch haben wollen, ist tabula rasa !
        Typisches Beispiel auch das deutsche Gold, das angeblich in Fort Knox lagert. Die dürfen das nicht mal sehen !
        Das sollte das Regime löschen – sich darauf zu berufen, ist ja schon Betrug ! Der legende nach haben die Amis Das Lager schon vor Jahren geräumt und das zeug nach China verschifft – und seitdem wird es nur noch geschauspielert!
        Und so wird es auch mit ihren Haushaltsrobotern gehen ! Ein paar wenige werden die Dinger vorführen, und die Masse hat sie nur eingelagert wegen Strommangel oder weil sie ihn nicht bezahlen können ! Ich vermute mal, Strommangel und unbezahlbarer Strom werden sich irgendwie die Waage halten ! Sie werden die Dinger vorzeigen, aber nicht betreiben können !

    2. @30.0000 Milliarden $ Bundesschulden
      und ungezählte Milliarden Target-2-Geschenke !
      Eigentlich könnte man die gegenrechnen, dann wäre das Land auf 0 !
      Aber das kann nur ein freies, eigenständiges Land – kein Vasallenregime !

    3. “die auch nur über 30.0000 Milliarden $ Bundesschulden”

      Es sind über 30 Billionen. Nicht 300 Billionen.
      Ich denke, Du hast da eine null zuviel gesetzt.
      30.000 Mrd. Dollar sollte da wohl stehen. 🙂

  4. @DE-INDUSTRIALISIERUNG ZUR RE-INDUSTRIALISIERUNG
    aahhhh – sie meinen so, wie nach dem ersten und noch mehr nach dem 2. Weltkrieg ? Industrie kaputt und mit aktuellen Systemen neu aufgebaut, während die Sieger auf ihren alten Maschinen saßen ?
    Es gibt Unterschiede !
    Nach WK1 und WK2 gab es eine arbeitswillige und arbeitsfähige gut ausgebildete Bevölkerung – jedenfalls die Überlebenden! Sie brauchten nur die Gelegenheit – etwas Freiraum !
    Heute ist die Masse eine woke Nichtskönner und nicht-wollende Generation, dümmer als ihre Vorfahren.
    Die können Namen tanzen und wissen, wie Bordell geht – vielleicht noch kiffen !
    Aber anfassen – das ist für die Grün-Linken ein Fremdwort ! Da wissen die nicht, wo auf den Smartphone man das findet !
    Diese Generation kann nichts aufbauen, die sind nicht einmal im Stande, bestehende System wie Strom- und Wasserversorgung, Straßen- und Brückennetz instand zu halten.
    Der einzige noch – theoretisch – vorhandene Wert sind die Kinder, die durch die Früh-Sexualisierung schon auf ihre Zukunft vorbereitet werden. Aber die Erfahrung aus Thailand und anderen ähnlich gelagerten Fällen zeigt, daß man damit zwar ein paar reiche kreieren kann, aber keinen Staat erhalten – und schon gar nicht einen Staat ohne Rohstoffe, der auf das Wissen und Können seiner Bevölkerung angewiesen ist.
    Oder kurz gesagt – das mögen die political engineers des WEF den multikulturellen kunterbunten Junggrünen erzählt haben – funzt aber nicht !
    Dumm gelaufen – reingefallen !

  5. ZITAT: “Der Schreibende erspart sich dies…”

    Kleiner Sparvorschlag: Der Schreibende könnte sich und uns auch entartete Sprache wie “Der Schreibende” ersparen.

  6. ZITAT: “Dass ausgerechnet die gegenwärtige Bundesregierung mit ihrer katastrophalen Wirtschafts-, Energie- und Haushaltspolitik hierfür die geeigneten Rahmenbedingungen schaffen kann, ist eine Illusion.”

    Stimmt. Die grünen Menschenfeinde, Deutschlandvernichter und Generalverbieter werden einfach ein Roboterverbot erlassen. Wetten das?

    Und ja, zum Jahresende wird man noch träumen dürfen. Diesen Träumen ergeht es aber meistens so wie den guten Vorsätzen für das neue Jahr.

  7. “Wenn un einem industriellen Produktionsbetrieb die Haufleute, Controller und Juristen das Sageb bekommen, sind die Verluste vorprogrammiert!” hörte ich einmal einen erfolgreichen Schweizer Unternehmer sagen, der gerade SIEMENS erfolgreich einen ganzen Geschäftszweig abgeknöpft hatte. Dem ist nichts hinzuzufügen !

  8. Den “Standortwettbewerb” kann Deutschland nicht gewinnen. Jeder der politisch klar denken kann sieht, dass Deutschland nicht mehr zu retten ist. Die Hauptgründe: Immigration und Abschaffung der Demokratie und Ideologisierung der Politik durch antideutsche Eliten. Alles andere, wie Bildungskatastrophe, wachsende Kriminalität/Kontrollverlust, irrsinnige und antideutsche Politik auf allen Politikfeldern folgt daraus. Und es wird nicht besser werden, sondern viel, viel schlimmer.
    Eine kleine Chance hätte Deutschland noch sollte die AfD bald ans Ruder kommen. Aber das ist so wahrscheinlich wie ein 6er im Lotto. Der bekannte Spruch ist heute mehr denn je gültig: “Wenn Wahlen etwas (grundlegend) ändern würden, dann wären sie verboten.”, oder gefälscht, oder …

  9. Sogar die Zwangsgebührenschreiber geben es nun zu: Deutschland ist auch ökonomisch fast völlig unter fremder Besatzung:
    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/dax-investoren-kleinanleger-aktien-blackrock-100.html
    Die Hälfte des Aufsichtsrates einer Aktiengesellschaft wird von Aktionären, die andere Hälfte von Mitarbeitern gewählt. Die Aktionäre sind überwiegend Fremde, meist Finanzinstitute, welche das Aktienstimmrecht haben und notorisch US-Wirtschaftsprüfer in die Betriebe setzen. Aber auch die Mitarbeiter-Aufsichtsräte, oft zugleich DGB-Gewerkschaftsfunktionäre, sind oft von fremdem Geist besessen: Beim Bayer-Monsanto-Deal sind über 60 Milliarden Euro erarbeiteter Wert nach Übersee verschoben worden. Es gab schon viele solche Deals zugunsten von transatlantischen Fässern ohne Boden, etwa Daimler-Chrysler.

    1. @Alwin 30. Dezember 2023 um 11:13 Uhr

      DAX-Konzerne sind fast vollständig in ausländischer Hand
      http://www.faz.net/aktuell/finanzen/cfo/wie-viel-vom-dax-gehoert-auslaendern-die-besitzquote-13166927.html

      http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Auslands-Investoren-Den-Auslaendern-gehoert-der-DAX-Diese-Top-Konzerne-sind-in-auslaendischer-Hand-3994717

      Übrigens Globalisierung bedeutet nichts anderes als Amerikanisierung der Welt.
      Alle internationalen Schiedsgerichte fest in der Hand von US-Anwaltskanzleien
      http://www.hintergrund.de/201501143384/wirtschaft/wirtschaft-welt/das-juengste-weltgericht.html