Deutschland, Weltmeister der Peinlichkeit

Reminiszenzen an eine einst geistig und wirtschaftlich gesunde Wohlstandsnation (Symbolbild:Pixabay)

Ob man mit Deutschland noch etwas Sinnvolles anfangen kann? Manchmal komme ich mir in diesem Land so vor, als habe die „Invasion der Körperfresser“ bereits stattgefunden – nur dass die Außerirdischen diesmal nicht aus Schoten geschlüpft sind, sondern aus Cannabis-Pflanzen. Vielleicht rührt daher das seltsam aufgedrehte Verhalten mancher grünen Politikerin. Wer kann schon wissen, warum Karl Lauterbach die Legalisierung des berauschenden Krauts gerade jetzt forciert? Der Mann hat schon mancherlei Finsteres ausgeheckt… warum sollte er nicht daran arbeiten, uns in dauerglückliche Zombies zu verwandeln?

Vielleicht bietet das umgewandelte Deutschland künftig ganz ungeahnte Möglichkeiten der touristischen Erschließung. Auf Wiedersehen, Neuschwanstein! Adios, Rheinromantik! Doswidanja, Münchener Hofbräuhaus! Dieses Land hat ganz andere Sehenswürdigkeiten zu bieten, je nach Geschmack: Ein kleiner Extremurlaub in Berlin-Neukölln; Zugroulette mit der Deutschen Bahn, oder aber eine Safari durch den Bundestag, um exotische Abgeordnete in ihrer natürlichen Umgebung zu bewundern. Von der Fütterung der Zweibeiner bitten wir abzusehen, Hunde sind während der Tour an der Leine zu führen!

Das größte Abenteuer jedoch sind deutsche Toiletten. Nein, liebe männliche Besucher unseres meist friedlichen Landes, Sie haben sich nicht in der Tür geirrt, nachdem Sie sich für einen Euro den Eintritt in das Sanitärparadies erkauft haben und nun feststellen, dass dort Dinge herumliegen, die auf einer Herrentoilette normalerweise fehl am Platz sind! Denn in diesem Land nimmt man Rücksicht auf ihre aktuelle geschlechtliche Befindlichkeit.

(Screenshot:Twitter)

Auch wenn Ihnen die nötige anatomische Ausstattung fehlt, könnten Sie es als Diskriminierung betrachten, wenn Ihnen das Recht abgesprochen wird, weibliche Hygieneartikel zu benutzen. „Ja, warum bringen sich die irren deutschen Männer denn nicht selbst etwas mit?”, könnte ein unerfahrener Tourist noch fragen. Dann muss man ihn liebevoll an die Hand nehmen und ihm verständnisvoll erklären, dass die Bringschuld in dieser Angelegenheit bei der Gesellschaft liegt. Wenn er daraufhin nicht schockiert abreist, hat er schon den ersten Schritt der Integration in unser Land geschafft.

Hoffentlich hat unser Tourist seine heranwachsenden Söhne nicht auf die Toilette mitgenommen. Denn diese könnten herausfinden, wie herrlich ein Tampon unter Wassereinfluss aufquellen kann, es ist ein Genuss für kleine Forscher, die erstaunliche Aufnahmefähigkeit dieses doch unscheinbar wirkenden Wattezylinders gleich an mehreren Exemplaren zu testen. Sollte entgegen aller Wahrscheinlichkeit nun doch ein männliches Wesen in monatlicher Not die Waschräume aufsuchen, hat es nun das Nachsehen: So ein Tampon ist wie ein aufgeschlagenes Ei, das geht auch nicht wieder in die Schale zurück.
Manche Touristen benehmen sich wie die Axt im Wald und zeigen keinerlei Rücksicht für einheimische Gepflogenheiten. Schlimmer kann es nur noch werden, wenn sie ihr neu gewonnenes Wissen abends in der Shisha-Bar anwenden möchten und den Betreiber fragen, warum dieser wunderbare Service nicht auch dort in den Waschräumen der Herren angeboten wird. Wallah, was für ein Desaster! Hoffentlich ist unser Tourist vor Reiseantritt über die Vorteile einer Auslandskrankenversicherung aufgeklärt worden.

Ein Desaster

Das Ausloten unseres Potentials als Reiseland wird eine echte Herausforderung sein. Allein die Planung der Themenhotels – wie sie etwa in Disneyland üblich sind – wird den Architekten und Innenausstattern mancherlei Kopfzerbrechen bereiten. Wo etwa bekommt man Personal her, das im „Antifa-Experience-Resort“ Müll auf den Gängen verteilt, anstatt ihn zu beseitigen? Und nein, es ist keine gute Idee des Gesundheitsministeriums, an Touristen Impfgutscheine zur Begrüßung zu verschenken – die hätten dann doch lieber deutsches Bier. Spannend könnte es im „Blackout-Luxury-Hotel“ werden, wo eine nachgebaute römische Therme für ein entspanntes Badeerlebnis sorgt – bei Fackelschein. Besuchen Sie unbedingt auch das Dunkelrestaurant und genießen Sie morgens eine erfrischende kalte Dusche! Zimmer mit Waschschüssel und Nachttopf sind besonders beliebt.

Nachmittags steht dann der Besuch des Museums der untergegangenen deutschen Industrie an. Es wird gern gesehen, wenn die Besucher ein ordentliches Trinkgeld in die Spendenbüchse am Ausgang stecken – Deutschland hat es bitter nötig! Dafür könnten wir uns als Geheimtipp auf dem Tourismusmarkt etablieren – was könnte spannender sein, als in diesem merkwürdigen Land auf Safari zu gehen?

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10 Kommentare

  1. Wenn man schon durch Beimischungen in Medikamenten nicht alle erreicht um die ruhig zu stellen, dann eben freiwillig mit Cannabis von dem ganzen Irrsinn den die Regierenden verzapfen, ablenken.

  2. Leute, ganz ehrlich – der derzeitige „Istzustand“ ist inzwischen so unerträglich geworden, das ich es sogar bereits nicht mehr allein als kritischen Artikel packe.
    Das geht mir z.b. auch bei Tim Kellner so, nichts gegen seine Arbeit, aber selbst da breche ich immer häufiger das Video mittendrin ab, weil es als realer Echtzeitbericht einfach nicht mehr zu ertragen ist.
    Wenn es nur Propaganda wäre die sowieso von keinem mehr ernstgenommen wird wäre es ja noch machbar, aber das sich derart viele der staatlich verordneten Schizophrenie ergeben übersteigt mein Vorstellungsvermögen, ich verstehe das nicht mehr…

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  3. Habe ich mal gefunden:
    Hans Reinhardt / 05.02.2022
    “Mama!, Ich habe einen gesehen” Dort hinten läuft er” Die dicke Chinesin beugt sich zu ihrem kleinen Sohn hinüber und schaut aus dem vergitterten Fenster des Busses. Und richtig, da huscht eine maskierte zerlumpte Gestalt vor ihrem Bus über die Straße. “Und da, noch einer, ich glaube, diesmal ist es ein Weibchen”. “Das weiß man bei denen nie so genau, Yun-Li, soviel ich weiß, dürfen die das selbst entscheiden” “Genau, Mama, das ist wie bei Aalen, die fangen fast immer als Weibchen an, werden dann zu Zwittern bevor sie sich für ein Geschlecht entscheiden” Die Chinesin lehnt sich lächelnd zurück, gut, dass ihr Sohn sich so für Naturwissenschaften interessiert. “Wenn ich noch einen sehe, dann darf ich ihn aber füttern”, Yun-Li schwenkt stolz seine Tüte mit streng veganem, gluten- und lactosefreiem “Deutschenfutter”, die er sich von seinem Taschengeld an der Einfahrt zum Erlebnispark “Brandenburg-Mitte” gekauft hat. “Aber warum haben sie alle diese komischen Masken an?” “Sie glauben, dass sie dann ewig leben werden” mischt sich der Ami hinter ihnen in das Gespräch ein, “Sie haben übrigens großes Glück, schon zwei von ihnen gesehen zu haben, ihre Religion, oder sind es ihre Gesetze, ich weiß es auch nicht genau, schreibt ihnen nämlich vor, 150 Meter Abstand voneinander zu halten. Nur zur Paarungszeit dürfen sie sich für 5 Minuten einander nähern. Ich habe diese Tour schon dreimal gemacht, und beim ersten Mal hatte ich überhaupt keinen Deutschen zu Gesicht bekommen.” “Eigentlich schade”, fügt er hinzu” mein Vater hat damals noch in Deutschland studiert, das kann man sich heute natürlich gar nicht mehr vorstellen. Irgendetwas furchtbares muss denen passiert sein”. “Ja, Mama, weißt du das? In der Schule sagen sie uns nichts darüber?”. Die Chinesin lächelt in sich hinein, zuckt mit der Schulter und antwortet” Wer kann das sagen, aber wenn Du brav bist, dann schauen wir uns heute Abend eine ganz gruselige Zeremonie an, es ist Vollmond und dann retten sie immer das Klima”.

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  4. Übrigens noch eine – besonders bei Preppern und Survival-Experten beliebte Verwendung von Tampons:
    Das sind hervorragende Feuerstarter! Selbst bei strömendem Regen ist es kein Problem ein Feuerchen anzumachen, wenn man einen trockenen Tampon dabei hat!
    Ein bisschen auseinandergezogen zündeln die besser als jeder Kohleanzünder!
    Nachdem es im Sommer ohnehin schon gefühlt jeden zweiten Tag auf irgend einem Feld oder im Wald ’spontan‘ gebrannt hat, können diese links-grünen Spinner nur hoffen, dass nicht so ein kleiner Nachwuchs-Raketenwissenschaftler oder eine angehende Fachkraft für Branstiftung das Überangebot an Brandbeschleunigern nutzt und das Rathaus in Schutt und Asche legt! Von solchen Unzufriedenen sollen schon ganze Flüchtlingsunterkünfte nur wegen einem Pudding niedergebrannt worden sein!

    • Das würde erklären, warum die Dinger in Herrentoiletten ausgelegt werden. Der Deutsche Mann, der mit der Zeit geht, deckt sich mit den Dingern ein und benutzt sie zuhause als Brikettersatz. Brennstoff ist kanpp und teuer. Dort liegt das Zeug einfach so rum. Also mitnehmen.

  5. Lustig zu lesender Artikel (trotz eher traurigen Inhalts), aber der Aufhänger ist eher matschig.

    Cannabiskonsum führt eben nicht zu Aufgedrehtheit, ganz im Gegenteil, eher zu tiefenentspannter Gelassenheit. Jedenfalls bei Konsumenten etwas gereifterer Jahrgänge.
    Der bei diversen Politikern zu beobachtende Irrsinn, ich nenne mal keine Namen, wird weniger mit Hanf zu tun haben als vielmehr mit diesen diversen Pülverchen, Crystal, Koks usw. Die drehen fürchterlich am Rad, haben Augen aufgerissen, fallen in Sekundenschlaf um kurz drauf wieder auf 180 zu sein.
    Zuschauer gewisser Pressekonferenzen werden das beobachet haben.

    Nach einem soliden Joint hingegen gilt alter Kifferwitz: Anwurf: Haschen macht nachlässig! Antwort: Mir doch egal…

  6. Im Lande der wild oszilierenden Herrendildos hat man sich eben der innovativen Frage gewidmet , wie ein solcher Torpedo beim Haeftigdruecken nicht verlustig gehe ( allein die Wertigkeit eines solchen Geschosses und den Schaden , den die Akkus Verursachen wuerden in Kanalisation und Umwelt gilt es zu beachten ! ) und den Syphon verstopft , sodass womoeglich irgendein dahergelaufener Installateur spaeter ihrer habhaft wird und sie am Schwarzmarkt anpreist . Mit dem angesprochenen Tampon versucht man lediglich , das Rueckschlagsrisiko zu kompensieren , sodass die Keramik keinen Schaden nimmt . Wer diesen technischen Fortschritt nicht zu erkennen vermag , der moege doch bitte zurueck nach China reisen !

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