Die Grippe wütet schlimmer als es Corona je tat – wo bleiben diesmal die Maßnahmen?

Die Grippewelle legt das halbe Land lahm (Foto:Imago)

In den letzten knapp drei Jahren wurden Politiker, allen voran Karl Lauterbach, Ärzte und Virologen nicht müde, wegen der ach so schlimmen Corona-Pandemie Alarm zu schlagen. Die Menschen würden sterben wie die Fliegen, die Intensivstationen seien restlos überlastet und die Folgen von Long-Covid seien auch überhaupt nicht abschätzbar, kurzum: Wir hätten es hier mit einer ganz schlimmen Killerseuche zu tun, die wir aufs Schärfste bekämpfen müssen. Mittlerweile ist den allermeisten Menschen klar, dass fast alle dieser Behauptung nichts als Panikmache waren, weshalb das Virus auch zu Recht seinen Schrecken verloren hat. Corona verschwindet schleichend immer mehr aus unseren Köpfen, von 2G-oder 3G-Maßnahmen ist diesen Winter keine Rede mehr, auch Masken werden kaum noch getragen, wenn man einmal von gesundheitlichen Einrichtungen bzw. Pflegeheimen absieht. Insofern sollte man eigentlich davon ausgehen, dass zur Zeit weder eine gefährliche Krankheit grassiert, noch Krankenhäuser oder Ärzte überlastet sind.

Tatsächlich ist jedoch das Gegenteil der Fall. Aller Voraussicht nach werden wir es diesen Winter noch mit deutlich mehr Grippefällen sowie -toten zu tun haben als im Grippe-Rekordwinter 2017/18. Dabei hat der Winter gerade erst angefangen. So meldet das Agrar-Informationszentrum „Proplanta“ am 19. Dezember: „Die Grippe-Fälle in Deutschland schnellen in 2022/23 nach oben wie nie und summieren sich laut dem Robert Koch Institut (RKI) aktuell auf 167.264 (Stand: KW 51).” Zu Beginn hätten sich die gemeldeten Fälle an Grippeerkrankten noch von Woche zu Woche verdoppelt; jetzt flache die Kurve etwas ab, denn im Vergleich zur Vorwoche seien aktuell lediglich 6.433 neue Grippe-Fälle hinzugekommen. Ein Anlass zur Entwarnung bedeute dies gleichwohl nicht, denn schließlich dauere die Grippesaison noch 23 Wochen an. Vergleicht man das jetzige Ausmaß mit dem des Winters 2017/18, als sage und schreibe 274.282 Fälle gemeldet wurden und über 25.000 Menschen der Krankheit zum Opfer fielen – ein trauriger Rekord in den letzten 30 Jahren -, so kommt man leider zu dem Schluss, dass diesmal – bezogen auf den gleichen Zeitpunkt – die Zahl der Grippefälle schon jetzt um den Faktor 60 (!) höher liegt. Wenn also vor rund fünf Jahren das Grippevirus mehr als 25.000 Todesopfer forderte, obwohl es damals zum selben Zeitpunkt, Mitte Dezember, deutlich weniger Krankheitsfälle als jetzt gab – mit wie vielen Toten werden wir es dann wohl demnächst erst zu tun haben???

Grippe grassiert gerade dank der Corona-Maßnahmen

„Proplanta“ weist allerdings deutlich auf das hin, was jedem vernunftbegabten Menschen und unvoreingenommenen Mediziner ohnehin seit langem bewusst ist: Die derzeitige „Grippeseuche” ist den völlig unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen zu verdanken, präziser: sie ist eine Folge von das Immunsystem schwächenden Masken- und Abstandsregeln, die die natürliche Exposition von Erregern, die zur Fitness der körpereigenen Abwehr unverzichtbar ist, auf ein Minimum reduziert haben. Gegen Viren half die Maske nie, wohl aber hielt sie Tröpfchen und Aerosole fern und verringerte damit die Erregerlast auch von an sich harmlosen Infekten – die nun, nach dem weitgehenden Wegfall der Maßnahmen, umso heftiger zuschlagen. Die Rede ist von einem „Nachholeffekt“.

Erstreckte sich die Grippesaison normalerweise immer von Januar bis April, sorgten die Corona- Maßnahmen diesmal für eine Verlaufsverschiebung. Dazu passt auch, dass es in den letzten beiden Wintern so gut wie gar keine Grippe-Fälle gab (oder sie wurden zu Coronafällen umdeklariert, wer weiß das schon genau?). „Proplanta” bringt es auf den Punkt: „Der gänzliche Wegfall der Maskenpflicht und vieler anderer restriktiver Corona-Maßnahmen, in Verbindung mit einem großen Nachholbedarf an Überseereisen sowie geschwächten Immunsystemen der Menschen (aufgrund zahlreicher Beschränkungen), dürften im Wesentlichen den enormen Anstieg begründen.“ Zudem würden seit Corona Atemwegserkrankungen überhaupt erst viel häufiger als früher erfasst. Dies dürfte aber sicher keinen allzu großen Unterschied machen, denn die Krankenhäuser und Ärzte sind tatsächlich überlastet. Ginge es den Leuten nicht so schlecht, würden sie wohl kaum einen Arzt aufsuchen.

Auch das RS-Virus macht Probleme

Neben der Grippe wütet zurzeit auch noch das RS-Virus, eine Atemwegsinfektion, von der vor allem Kinder betroffen sind. Laut Robert Koch-Institut (RKI) leiden – Stand 11. Dezember – momentan rund 9,3 Millionen Menschen hierzulande unter einer akuten Atemwegserkrankung – „unabhängig von einem Arztbesuch”, worunter auch die vielen RSV-Fälle fallen. Weiter meldet das RKI Alarm, die Zahl der Menschen, die zur Zeit einen Arzt aufsuchen, sei im Vergleich zu allen bisherigen Grippesaisons auf Rekordniveau. Natürlich betrifft dies auch das Personal im Gesundheitswesen. Kliniken machen die Personalengpässe schwer zu schaffen, infolgedessen müssen Operationen verschoben oder komplett abgesagt werden. In der Berliner Charité wurden bis Jahresende alle nicht zwingend erforderlichen Operationen verschoben. In Bremen sieht es nicht besser aus, wobei man dort im Einzelfall überlege, welche OP zeitlich verlegt werde und welche nicht. In Bayern sei es etwas besser, dort herrsche „nur“ in Kinderkliniken eine ähnliche Notlage wie in Bremen oder Berlin. Von Entspannung könne jedoch auch in Bayern keine Rede sein. Um das Leid der Kinder ein wenig erträglicher zu machen – denn gerade diese sind von RSV besonders betroffen -, arbeiten in der Berliner Charité einige Mitarbeiter anderer Stationen nun auf der Kinderstation. Kurzum: Es herrscht genau die Überlastung im Gesundheitswesen, zwecks deren Vermeidung man uns bei Corona zwei Jahre gegängelt und gemaßregelt hat.

Wir werden es diese Grippesaison also wohl noch mit deutlich mehr als 25.000 Toten zu tun haben; manche Experten befürchten das Zwei- bis Dreifache (die zusätzliche, höchstwahrscheinlich impfbedingte Übersterblichkeit hat damit nichts zu tun, sie kommt noch hinzu!). Zur Einordnung: Offiziell gab es im gesamten Jahr 2020 etwas mehr als 30.000 „Corona-Tote”, 2021 waren es rund 75.000 gewesen und dieses Jahr werden es vermutlich um die 50.000 sein – wobei bei letzteren zwei Jahren auch die mutmaßlichen Impfopfer mitgezählt sind. Diese Daten entnehme ich „Statista”. Da die Zahlen der angeblichen Corona-Todesfälle fortlaufend gezählt werden und nicht pro Jahr respektive Saison, musste ich für die Jahre 2021 und 2022 die jeweilige Differenz zwischen Jahresanfangswert und -endwert ermitteln. So bekloppt und irre ist das Ganze – in einem Land, dessen Regierung die Aufarbeitung solcher Daten, zumal während und nach einer angeblichen „Pandemie”, eigentlich mit Top-Priorität und aus eigenem Antrieb gewährleisten müsste. Mir ist nicht bekannt, dass man bei irgendeiner anderen Krankheit die Anzahl der Todesopfer durchgehend zählt und nicht jährlich bzw. pro Saison, wie man es bei der Grippe schließlich auch macht. Aber rund 160.000 Tote in fast drei Jahren sehen nun mal nach deutlich mehr aus als etwa 50.000 pro Jahr.

Die Grippe wird dieses Jahr mehr Tote denn je fordern

Zwar ist die Anzahl der Menschen, welche in den vergangenen Jahren an Corona verstarben, stets höher als die der bisherigen Grippetoten, doch zum einen könnte es durchaus sein, dass diesen Winter mehr Menschen der Grippe zum Opfer fallen werden, als im ersten Corona-Jahr (dies waren schließlich nur etwas mehr als 30.000) und zweitens ist mangels Autopsien völlig unklar, wie viele Menschen wirklich an Corona gestorben sind und wie viele lediglich testpositiv waren, aber tatsächlich aus einem ganz anderen Grund aus dem Leben geschieden sind. Natürlich stirbt auch die breite Masse an der Grippe nur, wenn sie – wie bei Corona – vorerkrankt bzw. schon sehr alt ist, so dass das Influenza-Virus oft nur „der letzte Tropfen ist, der das Fass zu Überlaufen gebracht hat”. Anders als bei Covid-19 fließen in die Statistik der Grippetoten jedoch nur diejenigen ein, die auch symptomatisch an der Grippe erkrankt waren – wogegen ausnahmslos jeder als Coronatoter zählte, der zum Todeszeitpunkt testpositiv war. Kam jemand ging ins Krankenhaus und verstarb dann, so wurde er in der Regel gleich zu Beginn seiner Einlieferung auf Corona getestet. War der Test dann positiv – unabhängig davon, ob wirklich Symptome vorhanden waren oder nicht -, wurde derjenige nach seinem Ableben automatisch als „Pandemieopfer“ gezählt. Selbst Unfallopfer flossen auf diese Weise in die Statistik ein.

Dies ist bei der Grippe (und auch sonst bei sämtlichen anderen Krankheiten) natürlich nicht der Fall; begebe ich mich beispielsweise aufgrund einer Hüft-OP oder eines Darmverschlusses ins Krankenhaus, werde ich nicht auf das Influenza-Virus getestet, schon gar nicht, wenn ich keine diesbezüglichen Anzeichen zeige. Insofern kann es gut sein, dass es sogar nach der Logik der Bundesregierung schon 2017/18 viel mehr Grippetote gab, und dass erst recht auch diese Saison deutlich mehr tödliche Grippeopfer anfallen werden als tatsächliche „Coronaopfer” pro Winter oder sogar im kompletten Jahr.

Plötzlich spricht die Politik von keinen Maßnahmen mehr

Trotzdem war sowohl vor dem Auftauchen des Coronavirus als auch jetzt, wo Corona kaum noch ein Thema ist (die Grippe aber sehr wohl), keine Rede von irgendwelchen Maßnahmen wie Maskentragen in allen Innenräumen und teilweise sogar draußen, Abstand halten, ständigem Testen, Quarantäne, Lockdowns, Ausgangssperren et cetera. Kurzum: Obwohl die Grippe momentan mindestens genauso gefährlich und tödlich ist, wie es Corona zu Hochzeiten war, unterlässt man jegliche Maßnahmen. Nicht dass ich das bemängele, im Gegenteil, doch nach den eigenen Argumenten der Gesundheitspolitik in den vergangenen knapp drei Jahren müssten wir eigentlich jetzt erst recht alle und überall Masken tragen. Und wieso müssen an Grippe Erkrankte nicht auch für mindestens 14 Tage in Quarantäne und ihre Kontaktpersonen ebenso? Was ist mit Abstand halten? Warum müssen nicht sämtliche Einrichtungen des öffentlichen Lebens zur Sicherheit schließen? Wieso haben die Menschen nicht eine derartige Panik wie bei Corona? Und vor allem: Wo ist denn diesmal die Impfpanik mit Grippeimpfungs-Propaganda? Natürlich ist das Ende der Maßnahmen und der Corona-Panik ein Sieg des gesunden Menschenverstandes und ein überfälliger Schritt – doch die Tatsache, dass jetzt, bei einer realen Krisenlage, auf einmal nichts von dem mehr eine Rolle spielt, obwohl die damals vorgeschobenen Gründe zum Erlass der Maßnahmen heute Realität sind, beweist, dass ihre früheren Begründungen auch nur vorgeschoben waren. Die Frage nach dem „Warum?“ müssen wir uns also schon stellen.

Die Antwort ist ganz simpel: Es ging nie um Gesundheit und um die Rettung von Leben, auch nicht um die Entlastung von Intensivstationen. Die Gesundheit der Menschen ist den Politikern scheißegal – und war es auch schon immer. Und solange die Medien keine Paniktrommel rühren, verspüren die Menschen auch keine Angst. So einfach ist das, und nicht anders. Die Leute sollten ein für alle mal begreifen, dass wir für Politiker, die Pharmabranche und sogenannte Philanthropen lediglich dummes Stimmvieh, Zahlesel und eine unter Kontrolle zu bringende formbare Masse sind, nach deren Pfeife wir tanzen sollen. Es geht darum, uns zu manipulieren, zu indoktrinieren, uns zu knechten und vor allem gläsern zu machen. Corona war der perfekte Anlass, um die Privatsphäre der Menschen aufheben, die breite Masse durchimpfen zu können und uns gegeneinander aufzubringen. Plötzlich waren wir bereit, überall Hinz und Kunz unsere Kontaktdaten zu geben, Einlass zu zahlreichen Einrichtungen erhielten nur Geimpfte, und zu allem Übel gingen auch noch unzählige Unternehmen pleite.

Corona war stets nur ein Vorwand und Testlauf

Dies war aus Sicht der Mächtigen der ideale Testlauf für den Great Reset, um mit weiteren Einschränkungen bis hin zum Sozialkreditpunktsystem weiterzumachen, wo dann nur noch derjenige irgendwelche Rechte hat, der bereit ist, ein Opfer zu bringen, das heißt sich impfen zu lassen, sich „klimafreundlich“ zu verhalten oder sich möglicherweise auch in der Zukunft einen Gehirnchip – „freiwillig” – implantieren zu lassen. Die Möglichkeiten, mit denen man Menschen schikanieren und drangsalieren kann (was die breite Masse noch nicht einmal als negativ empfindet, im Gegenteil), sind derart vielfältig, dass es den Rahmen sprengen würde, sie hier alle aufzuzählen. Jetzt, da die Corona-Panik langsam, aber sicher verpufft ist, muss ein neues Narrativ her – und dieses wird wohl die Klimapanik sein, die auch eigentlich schon in vollem Gange ist. Zugunsten des Klimas müssen wir CO2-Steuer entrichten, sollen nicht mehr mit Öl oder Gas heizen, müssen auf Elektroautos umsteigen, Klimakleber dulden, usw. usf., dabei gibt es bis heute keine stichhaltigen Beweise, dass die Klimaerwärmung tatsächlich mit einem CO2-Anstieg zusammenhängt (siehe etwa hier).

Sollte irgendwann der Klimawahn ebenfalls verpuffen, weil den Leuten möglicherweise schwant, dass es sich bei der Veränderung der globalen Durchschnittstemperatur eben doch um einen natürlichen Prozess handelt (der schon immer, seit Existenz der Erde, auftrat), dann ist das für die Mächtigen dieser Welt allerdings auch kein Problem – denn dann wird einfach das nächste Narrativ erfunden, mit dem die Bürger weiter unterjocht werden können.

Nicht so abstrakt wie beim Klimawahn

Leider ist es deutlich schwerer als bei einer Krankheit, die Leute davon zu überzeugen, dass CO2 nichts mit der Erderwärmung zu tun hat, weil die Modelle völlig abstrakt sind und die Auswirkungen für den einzelnen konkret nicht wahrnehmbar sind. Deshalb ist die Propaganda ja auch so bemüht, Wetterereignisse oder Naturkatastrophen krampfhaft und teilweise grob unwissenschaftlich in den Kontext der „Klimakatastrophe“ zu stellen – auch wenn es diese immer gegeben hat und ihre vermeintlich dramatischeren Auswirkungen zum einen die Folge höherer Siedlungsdichten (mit entsprechend größeren Schäden als in den früher unbewohnten Gebieten) sind, zum anderen durch eine viel schnellere mediale Rezeption stärker wahrgenommen werden.

CO2, ein lebenswichtiges Gas, als todbringenden Klimakiller darzustellen, ist ohnehin ein gefährlicher Unsinn, doch anders als Experten kann der Laie eben nicht den CO2-Gehalt messen geschweige denn das Gas sehen (außer Greta Thunberg); auch der Grad der Erderwärmung, welche wenn, dann überhaupt nur sehr schleichend stattfindet, ist nicht einfach so messbar. Bei Corona hingegen merkt man später oder früher – und wie sich gerade zeigt, sehr viel früher -, dass es nie die schlimme „Pandemie“ war wie behauptet, einfach weil die Sterberate sehr überschaubar war und weil auch sehr viele Menschen früher oder später auch selbst infiziert waren, wodurch sie am eigenen Leib erfahren konnten, wie harmlos diese Krankheit in der Regel verlief. Hier zeigte sich das Ausmaß der Falschprognosen, des gigantischen Fehlalarms eben sehr deutlich. Denn es wird auch weiterhin immer wieder neue Anlässe und Vorwände geben, mit denen man Grundrechtseinschränkungen rechtfertigen, Mangellagen erzeugen und die Bürger gläsern machen kann. Und dass es auch bei Corona nie um das Wohlergehen der Menschen ging, veranschaulicht eben aktuell gerade die Grippe-Epidemie, bei der es keinerlei krankheitseindämmende Maßnahmen gibt.

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27 Kommentare

  1. schreien Sie nicht nach Maßnahmen, diese durchgeknallten grünen Kommunisten kommen dem sofort mit irgendwelchen Virus/Klima Lockdowns nach! Was es endlich mal braucht, Verstand!!!!!!!!!!! Logisch das die alle vergrippen, zumal wenn die Bude nur noch minimal beheizt wird, womöglich die Feuchtigkeit nicht mehr raus geht und der ganze Muff in Schimmel übergeht. Aber egal, geht ja nur noch um Käfighaltung für Co2/Covid19 Idioten, da macht ein bißchen Flurschaden für das große kommunistische Ziel nichts aus!

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      • Genau so! Alles andere ist Vollkasko-Dekadenz, die so ein Verbrechen, wie Corona Faschismus erst möglich gemacht hat.
        Ohne ein psychotisch übersteigertes Sicherheitsbedürfnis mit unverschämtem Anspruchsdenken hätte man nämlich, unter dem Deckmantel „Schutz und Sicherheit“, solchen Irrsinn gar nicht lancieren können.

    • wir haben durch die impfung ein total geschwächtes imunsystem… coronavieren sind genprodukte gegen die im grundsatz wenig hilft ( ausser sich selber imunisierern) und der dreck den uns klabauderbach zwangsimpfen lies ist ungeprüft und wie man weiss:
      lebensgefährlich…
      impfverbrecher werden jeden tag mehr angeklagt und jeden tag kommen weitere verbrechen in sachen coronaimpfen ans tageslicht…
      bis endlich mal die köpfe rollen… bevor die kläger alle verstorben sind…
      was für das pack das beste wäre… kein kläger kein gewissen…
      richter sind eh weisungsgebunden… von daher hilf dir selber dann hilft dir gott…leider…

  2. Wunderbarer Artikel, wohltuend für ein ungeimpftes „Bauchgefühl dagegen von Anfang an“, aber was nutzt das alles – wenn man den Schafen ein paar Fakten präsentiert, schauen sie einen aus großen treuherzigen Augen an, murmeln „Ach! Ach was!“ und wirken wie total bekifft.

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  3. Der Schrei nach den fehlenden Maßnahmen im Titel des Artikels war hoffentlich rhetorisch!
    Daß die Grippewelle schlimmer als alle je zuvor ausfällt, sollte jedem normal denkenden Menschen klar sein: bei der absichtlich herbeigeführten Immunschwäche des Großteils der Menschen!
    Und trotzdem: keine Maßnahmen !!!

    Gott zum Gruße Rolf

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  4. im Moment läßt sich die mRNA-Spritze wohl nicht so gut verkaufen, dann interessiert das nicht so!
    Im übrigen ist der Ugur doch gerade dabei, eine Kombi-mRNA-Spritze zusammenzubrauen – also Corona und Influenca – da wird dann wohl bald der nächste Werbefeldzug starten, um diese experimentelle mRNA-Spritze dann an die Schafe zu bringen. Dafür machen sich ein paar Grippe-Opfer dann ganz gut – muß ja keiner wissen, daß die mRNA-Spritze dafür die Ursache ist.
    Weiß ja auch keiner, daß im berühmten Ischgl die Leute mit einer Pneumokoggen-Zwangsimpfung geschwächt wurden, um dann auf die Labort-Corona gut zu reagieren !

    Außerdem steht auch der „Pandemie“-Vertrag in der Pipeline, mit dem die „Maßnahmen“ dann von der WHO angewiesen werden können, die dann von des Regimes „leider“ umgesetzt werden müssen – auch mit Gewalt – schließlich steht es im Vertrag !
    Wer bezahlt noch einmal die WHO ?
    Und die Labore ?
    Welcher Philanthrop finanziert nochmal die „Biontech“ ?
    Wer macht gerade neue Planspiele mit „Pandemie“ gegen Kinder ?

    Also : keine Angst – die Maßnahmen kommen noch – nur auf anderem Weg. Die Planungen sind schließlich weltweit und längerfristig.

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    • wer mich nochmal impfen will braucht ein schnelles pferd…
      schon im mittelalter war klar:
      der überbringer schlechter nachrichten ( oder corona-impfen) wird enthauptet…

  5. Das, was Grippe genannt wird, ist eine Ausscheidung und eine Heilreaktion! Es gibt weder Viren noch Ansteckungen oder Erkältungen!

    Viren = Gift, Schleim, Geifer

    Bevor jemand viel liest, um sich zu informieren, sollte er lieber ein wenig denken, um zu eigenen Schlussfolgerungen zu gelangen!

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    • Das Denken findet bei Ihnen am Waldesrand in aller Einsamkeit statt, wenn ich mich nicht irre. Weit ab von der Zivilisation.

    • Da stimme ich Ihnen zu und betrachte die Grippe ebenfalls als Detoxprozess. Wenn dem so ist, stirbt auch niemand an der Grippe und die Zahl von 25000 Toten dient nur zur Panikmache, um die Leute zur Impfung zu treiben …

  6. Wir dürfen auch nicht vergessen, daß das Immunsystem der Gengespritzten geschwächt oder außer Kraft gesetzt worden ist. Wenn um die 80% der Bevölkerung gespritzt worden sind und zwar oft mehrmals, dann haben wir auch einen Anhaltspunkt dafür, warum die Grippe wütet. Vielfach betrifft es vor allem Unternehmen, deren MA gezwungen wurden durch Gesetz, wie das Gesundheitswesen, oder deren Chefs die MA gezwungen haben, sich spritzen zu lassen. Jetzt gibt es die Quittung dafür.

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  7. Es fehlen eben die Großmütter die noch Ahnung von der Naturheilkunde hatten und die Mütter die sich noch um die kranken Kinder selbst kümmern konnten. Die ganze Gesellschaft ist aus den natürlichen Zusammenhängen gerissen worden. Die kommunistische Ideen haben die Menschen unselbständig gemacht und in den Armen der jeweiligen staatlichen Organisationen getrieben die jetzt zusammenbrechen.
    Die Roten sagen der böse Kapitalist beutet die Menschen aus und jetzt sind es die guten RotGrünen die die Menschen ausbeuten. Wie hieß es damals in der DDR, unter Spaßvögeln. Im Kapitalismus beutet der Mensch den Menschen aus und im Sozialismus ist es genau umgekehrt. Die Übergangsphase haben wir jetzt. Gesundheit ist nur noch über den Staat zu erlangen, jede Eigeninitiative wurde abtrainiert und jetzt versagt der RotGrüne Staat.

  8. ich benötige keine Maßnahmen seitens der Politik. ISt sowieso alles nur korrupter Phamalobbyismus.
    Es könnte gefährlich sein, nach Maßnahmen zu rufen.
    VidaminD3+K2, Magnesium da kann schon Abhilfe geschaffen werden

  9. Das Immunsystem der „Gespritzten“ wurde auch massiv geschwächt durch die mRNA- bzw.
    Vektor-DNA-Injektion selbst!!! Aus einem einfachen logischen Grund: Gelangt die mRNA-Botschaft zur Spikeprotein-Produktion an die Zellen des Immunsystems (Makrophagen, Leukozyten, NK-Zellen etc.), dann produzieren auch diese Zellen das Spikeprotein! Es kommt zu einer Autoimmunreaktion gegen das eigene Immunsystem (Bruderkampf)!!!
    Das Immunsystem bekämpft sich selbst! Alles zu erlernen bei Prof. Sucharit Bhakdi!

  10. Viele, vor Allem Jüngére, haben heutzutage keine Abwehrstoffe mehr. Das kommt aber, neben den beiden Coronajahren, auch von der Kindheit. Wir haben als Kinder Sandkuchen gemacht – und diesen auch in den Mund gesteckt. Heute, wenn der Schnuller runterfällt, wird der sofort desinfiziert. Die natürliche Abwehr geht irgendwann flöten.

    • Es wird auch für jedes Hüsterchen sofort zum Arzt gerannt, jedes noch so kleine Zipperlein ist jeweils lebensbedrohlich und wehe, es gibt nicht sofort das volle Notfallprogramm.
      In einem der Berichte über das marode Rettungsnetz im Bundeshauptslum stand gar „eine Mutter rief die Rettung, weil ihr Kind bockig war“…
      Mehr braucht man nicht mehr wissen.
      Tja, wenn es dann wirklich mal pressiert, ist halt keiner da, oder die Klimakleber müssen betüdelt werden, das dauert dann schon mal.
      Von der Vollkasko Dekadenz entwöhnt zu werden, ist für die meisten Deutschen, wie ein kalter Entzug.

      • @McCarthyFan: Vor Jahren rief uns unser großer Enkel an, ob wir eine sterile Wundbinde hätten, weil er sich am Herd gebrannt hatte. Bei Nachfrage stellte es sich heraus, dass es eine ganz normale kleine Verbrennung war, die wohl jeder mehrmals in seinem Leben schon gehabt hatte. Sterile Wundbinde (oder wie das Dings genau heißt)! Wir haben ihn einen altbewährten Rat gegeben, was man am besten macht.

  11. Zinn, Selen, Vitamin D, viel Bewebung an der frischen Luft
    gutes regelmäßiges sexeln, meditieren, positiv denken, das
    alles sind gute Mittel um das Immunsystem zu stärken.
    Stimmt die drei erst genannten Mittel und die Dosierung
    mit dem Arzt des Vertrauens ab !

    Lasst auch die Nachrichtensendungen aus den ÖR-Medien.
    Das sollen sich Dummköpfe ansehen/anhören.
    Denn sie regen den Geist nur auf und sind nicht gut für die Psyche.
    Warum soll man sich mit solch einem Zeugs zusätzlich belasten?

  12. @Iris 22. Dezember 2022 Beim 12:38
    „…mit dem Arzt des Vertrauens… !“
    Finden Sie mal einen der nicht von BigPharma gekauft wurde und das oft nur für Freibier.

    • @nanu: Meine Hausärztin ist eine Russin in den Dreißigern. Die nervt einen nicht, wenn man einmal nein gesagt hat und die verschreibt auch nicht gleich einen großen Hammer. Sie beobachtet erst einmal. Ich habe i.d.R. kaum Vertrauen zu den Ärzten. Die hat in etwa das, was man Vertrauen nennen könnte, aber in Maßen.

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