Sonntag, 26. Mai 2024
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Die Heuchelei der Sawsan Chebli

Die Heuchelei der Sawsan Chebli

Peinliches Postergirl der linken und muslimischen “Israel-Kritiker” mit Hang zur Daueropferrolle: Sawsan Chebli (Foto:Imago)

Sawsan Chebli ist die wohl bekannteste “Nörgel-Scheherazade” Deutschlands, welche nie müde wird, uns Geschichten aus den Abgründen ihres diskriminierten Lebens zu erzählen. Zwar ist es ihr gelungen Positionen zu erreichen, in die wir Normalsterblichen – egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund – niemals gelangen werden, aber dennoch ist sie der Prototyp des Daueropfers ohne Selbstreflexion. Während ihrer Zeit als Sprecherin im Außenministerium wurde sie wegen ihres exzentrischen und verschwenderischen Auftretens von Kollegen als “Flamingo in der Arktis” bezeichnet, prahlte mit teuren Geschenken von arabischen Bekannten und trieb den Fahrdienst mit ihren Launen in den Wahnsinn. Egal, ob irgendwo die Erde bebt, ein Krieg ausbricht oder eine Invasion vom Mars ansteht: Es gelingt es ihr stets, sich ihren Fans gegenüber als persönlich Hauptbetroffene der jeweiligen Katastrophe zu gerieren. Da liegt es natürlich nahe, sich auch in den Gaza-Konflikt einzumischen. Denn ihre Familie kam als palästinensische Flüchtlinge in den Siebzigern aus dem Libanon. Sogar mehrmals: Erst beim dritten Versuch gelang es dem Vater, eine Duldung zu ergattern. Auf ihren ausgeprägten Hang zum Luxus angesprochen, der einer Sozialdemokratin nicht eben angemessen erscheint, reagiert sie deshalb gern mit herzzerreißenden Geschichten über die Armut ihrer Familie.

Nun könnte man fragen: Wer, zur Hölle, ist eigentlich diese Frau und warum sollte man sich mit ihr beschäftigen? Es lohnt sich deshalb, weil sie geradezu den Prototyp einer migrantischen Aktivistin darstellt – und darüber hinaus weitaus amüsanter ist als Ferda Ataman, Lamya Kaddor oder Kübra Gümüsay. Ihre patzige Naivität ist Legende. Kritische Kommentare werden von ihr grundsätzlich als “Hass und Hetze” gegen sie “als Frau und Palästinenserin” eingestuft. Während sie zum Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 trotzig schwieg – sie müsse sich ja nicht zu allem äußern –, twittert sie zu Israels Antwort auf den Terrorangriff dafür umso fleißiger und zunehmend einseitiger.

Jede Quelle ist recht

Dabei ist jede Quelle recht – auch wenn sie direkt von der Hamas stammt. Erst kürzlich behauptete sie etwa, israelische Militärflugzeuge hätten eine hungernde Menge angegriffen; dabei ließ sich auf Augenzeugenvideos klar erkennen, wer der eigentliche Übeltäter war: Die Hamas selbst, welche den eigenen Leuten die Lieferungen aus der Luftbrücke nicht gönnte. Es ist bekannt, dass die Terrororganisation seit Monaten Hilfskonvois überfällt, aber mit solchen Nachrichten hält sich eine Freundin Palästinas nicht lange auf. Jede Schreckensmeldung mit dramatischen Opferzahlen, und wenn sie direkt von der Hamas stammt, ist ihr einen Tweet wert. Im Netz hat sie sich mit dieser de-facto-Propagandarolle bereits zur “Miss Pallywood” gemausert, wie etwa viral gegangene sarkastische Fotomontagen zeigen:

(Screenshot:Netzfund/Facebook)

 

Man könnte auf menschlicher Ebene ein gewisses Verständnis für Sawsan Cheblis Interesse am Schicksal der Palästinenser entwickeln – schließlich stammen ihre Vorfahren aus dem Gebiet -, wäre da nicht ihre unerträgliche Heuchelei in Sachen Gedenkkultur. Lange Zeit gab sich die ehemalige Staatssekretärin als “Kämpferin gegen Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit”, doch wer die Branche kennt, weiß, wie leicht es der Islam-Lobby hierzulande fällt, den Spagat zwischen Antisemitismus und deutscher Vergangenheitsbewältigung zu vollziehen. Nicht bei Chebli selbst, aber bei vielen ihrer Fans werden ohne Mühen in einem Atemzug Juden gehasst und gleichzeitig die deutsche Vergangenheit bemüht, um eine ominöse “Muslimfeindlichkeit” anzuprangern. Heute geht man nicht mehr so grobschlächtig vor wie damals Winfried Böse von der RAF, der arabischen Flugzeugentführern half, Juden unter den Passagieren “aufzuspüren” und wieder einmal zu selektieren; man passt sich vielmehr an die deutschen Sitten an und versteckt sich hinter Gedenkritualen.

Purer Belastungseifer

Auch Chebli gehörte zu jenen, die verpflichtende Besuche für Schüler in Konzentrationslagern forderten. Ihre Blase hat sehr gut erkannt, dass man damit bei linken Unterstützern Türen öffnet. Aber nicht etwa, weil einen das Schicksal der Juden wirklich interessiert, sondern um deren damaliges Leid für die eigenen Interessen auszunutzen. Denn wenn man sich in den sozialen Medien anschaut, wie die Taten der Nationalsozialisten unter zahllosen Muslimen gefeiert werden, wird einem nicht nur schlecht; man mag auch nicht mehr so recht an die Aufrichtigkeit der Cheblis und Gümüsays glauben. Als vor ein paar Jahren eine bekopftuchte junge Frau aus Cheblis Organisation “Jung und muslimisch” mit einer Maschinengewehrattrappe im Berliner Mahnmal posierte, war ihr das ebenfalls keine Bemerkung wert. Auch der öffentliche Aufschrei hielt sich in Grenzen – obwohl das Mahnmal ansonsten als fast heiliger Ort gilt. Als Henryk Broder zu dessen “Jubiläum” als Stele verkleidet ironisch gegen die Doppelmoral hinter dem Gedenkort protestierte, führte das fast zu Ohnmachtsanfällen bei einigen Zuschauern.

Es geht hier nicht darum, Sawsan Chebli generell jegliches Recht auf Kritik an der israelischen Militäroperation abzusprechen. Allerdings weiß sie genau, auf welch fruchtbaren Boden selbst offensichtliche Falschmeldungen bei Israelhassern fallen. Da braucht es mittlerweile noch nicht einmal mehr KI-Bilder oder inszenierte Videos mit “Gaza-Joe“, der schon dutzendfach auf wundersame Weise wiederbelebt wurde. Humanität ist in diesem Fall nicht das Motiv – sondern purer Belastungseifer. Wozu derartiger Fanatismus führen kann, sieht man an Judith Butler, die mittlerweile zu jenen gehört, die sich nicht nur weigern, sich die israelischen Beweise zum Überfall auf Israel im Oktober 2023 anzusehen, sondern darüber hinaus die Vergewaltigung israelischer Frauen leugnen oder sie gar als legitimen Widerstand der Hamas betrachten. Und das als Feministinnen! Bei Sawsan Chebli jedoch kommt noch offenkundiger Narzissmus hinzu: Es ist die perfekte Gelegenheit, sich öffentlich zu profilieren, nachdem sie sich durch ihre diversen Fehlleistungen für jedes politische Amt disqualifiziert hat.

22 Antworten

  1. “… Auf ihren ausgeprägten Hang zum Luxus angesprochen, der einer Sozialdemokratin nicht eben angemessen erscheint, reagiert sie deshalb gern mit herzzerreißenden Geschichten über die Armut ihrer Familie. …”
    Sie ist eine Tochter Hergekommener.
    Die Chebli wäre es wert, spontan zur Sozialdemokratie zu befragen. Wer weiß, ob Chebli nicht eine der politischen Trittbrettfahrer (m, w plus eine unbekannte Anzahl weiterer Geschlechter) ist, die mittels Parteizugehörigkeit sich in ein öffentliches Amt gewippt haben oder noch wippen möchten.
    Es geht gar nicht mehr um die Sozialdemokratie. Die politischen und historischen Grundlagen der zumindest sozial ausgerichteten Sozialdemokratie, die Besinnung auf das ursprüngliche Wählerklientel ist bei der spd völlig abhanden gekommen. Das kommt auch durch solche Karriereleute, wie Chebli.

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    1. Jedesmal wenn ich von der Rolexschnalle etwas mitbekomme, kommt mir das Lewinsky-protokoll ins Gedächtnis. Das Bild finde ich “göttlich” ! 🙂

    1. fast wie damals bei adolfo… nur dass du noch lebst und unsere eltern erschossen wurden… nu sag wo fehlt es dir…..
      ….geh einfach heim und bereichere dein heimat- land… die brauchen weiber mit iq- ehrliche weitsichtige und intelligente mitmenschen…. intelligenz scheint dort mangelware zu sein dort….

  2. Wahrscheinlich hatte sie nur vergessen, wie stolz sie mal auf ihre jüdischen Gene war:

    „Meine DNA sagt, ich bin zu 45% Afrikanerin, Nordafrikanerin, davon sind 15,5% sephardisch-jüdisch.“ – Sawsan Chebli (SPD) am 07.08.2019

  3. Tja, so ist er nun mal, der Sozialismus: Die Sternstunde der Nichtskönner, Viertklassigen und Versager. Vielleicht wird dieses islamische Highlight ja mal mit etwas Botox aufgehübscht und sie bekommt ihre eigene Reality-Show. “Die drei Burkas aus der Koranschule” mit Chebli, Kaddor und Fatima Roth, das wäre doch wirklich mal was zum Lachen!

  4. Mein Lieblingswitz zu Sausann Schehblie: Es macht Sausann, wenn sie mal zu viel Wasser gekocht hat?… Einfrieren. Heißes Wasser kann man immer gebrauchen.
    Sehr hübsch finde ich auch das Meme, wo sie überlegt, warum Meteoriten immer in Krater fallen…

    Quintessenz: Einfach auslachen, das aufgeblasene Beauftragte für Dingsbums und heiße Luft.

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  5. Jede Minute sich mit dieser Person — das Wort “Dame” spare ich mir — zu befassen, einer lupenreinen opportunistischen Kriegsgewinnlerin, ist vergeudetes Leben. Das einzige was mich interessiert: wie man der — und so vielen anderen nutzlosen Parasiten von SPD usw., die auf Steuerzahlerkosten fett abkassieren — den Geldhahn abdrehen kann.

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  6. Würde mich gerne zu dieser “Dame” äußern, befürchte dabei aber meine Contenance zu verlieren.

  7. Chebli ist die Ausgeburt unserer bigotten Gesellschaft, die solche Typen an die obersten Stellen spült, ohne sich zu überlegen, was das für Auwirkungen hat. So lange die Mehrheit der Deutschen, ohne Sinn und Verstand, alles über sich ergehen läßt, wird sich nichts ändern und es solchen charakterlosen Nichtsnutzen weiterhin ermöglichen, sich auf Kosten der blöden Allgemeinheit zu bereichern. Sei es Ihr gegönnt, aber ohne mich.

  8. Der Westen muss sich davor schützen, dass seine Werteordnung zum gelegentlich nutzbringenden Accessoire einer wertebefreiten, vor-aufgeklärten Ich-Ich-Ich-Ideologie (namens Politischer-Islam) verkommt. Frau Chebli ist den Letzteren, einer ihrer ersten Soldaten. Eine gefräßige Made im Fleisch von etwas, dessen Größe und Güte sie nie – auch nur ansatzweise – verstehen wird.

  9. Der Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern!
    Die Taktik ist immer die Gleiche:
    – Einwandern,
    – ruhig verhalten,
    – vermehren,
    – Moscheen bauen,
    – Islamverbände gründen,
    – in die Politik gehen,
    – Übernahme…
    Deutschland, Österreich und auch die Schweiz und einige andere europäische Länder stehen gerade am vorletzten Punkt!!!

    1. … vor der Übernahme müßte dann noch stehen:
      – die Scharia einführen,
      damit die Übernahme auch reibungslos über die Bühne gezogen werden kann …

  10. “Bei Sawsan Chebli jedoch kommt noch offenkundiger Narzissmus hinzu…”
    Nicht zu vergessen die hanebüchene Blödheit dieser zwölften von dreizehn P(B)lagen.

  11. Diese Figur zeigt zu 100 % wie unsere Regierung bez. die überwiegenden Politiker einzuordnen sind.
    Wenn Arroganz, Verlogenheit und Terrorismus Schmerzen verursachen würden, wären im Bundestag nur noch Schreie zu hören.

  12. Da Frau Chebli immer wieder öffentlich auf ihre von Armut geprägte Kindheit verweist und ausschweifend hierzu berichtet, stellt sich für mich so dar, dass Frau Chebli extrem narzisstisch ist (was auch durch die Aussagen der Mitarbeiter vom Bundesaußenministerium bekräftigt wird zu Cheblis teuerer Bekleidung etc.). Wer sowas braucht, muss intellektuell was anderes übertünchen oder von eigenen Schwächen ablenken.

    Bevor je jemand wieder öffentliche Ämter und Stellen im öffentlichen Dienst bekleiden darf, ausfüllen darf, muss sich die- und derjenige einer tiefenpsychologischen langwierigen Untersuchung unterziehen. Wäre sowas schon gang und gäbe, hätten wir weder einen Klaus Schwab, noch einen Bill Gates noch sonstwelche Nullen, die ihre psychischen Schwankungen übertünchen, indem sie sich öffentlich gerieren, an vorderer Stelle.

  13. wenn Sie in Armut aufgewachsen ist soll sie sich bei den USA bedanken und hier nicht gründumm herumharbecken