Mittwoch, 24. April 2024
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Die Täuschung geht weiter: EU-Gesundheitsbehörde löscht massenhaft Berichte zu Impfnebenwirkungen

Die Täuschung geht weiter: EU-Gesundheitsbehörde löscht massenhaft Berichte zu Impfnebenwirkungen

Zuviele beunruhigende Meldungen zu Impfschäden? Ab in den Schredder damit! (Symbolbild:Pixabay)

Dass die Corona-Impfstoffe von den Behörden in Europa und den USA viel zu schnell und ohne ausreichende Prüfung zugelassen wurden, ist lange bekannt. Die Nebenwirkungen haben nun aber offenbar ein derartiges Ausmaß erreicht, dass die Europäische-Arzneimittel Agentur EMA bereits dazu übergegangen ist, eine Vielzahl der entsprechenden Berichte zu löschen. Das berichtet die Plattform “transparenztest.de”. So sollen zum Stichtag 20. März 2023 nicht weniger als 34 Prozent der Meldungen über Todesfälle, 30 Prozent der Berichte über „lebensbedrohliche Fälle“ und 23 respektive 25 Prozent der Mitteilungen über andauernde Folgeleiden, beziehungsweise 25 Prozent der Krankenhausaufenthalte, einfach aus den Datenbanken entfernt worden sein.

Bei einzelnen Krankheitsmeldungen sei der Anteil der Löschungen sogar noch höher: 5.230 der insgesamt 11.447 Verdachtsberichte über Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) wurden aus den Verzeichnissen gecancelt. Das entspricht etwa 45 Prozent aller Meldungen. Auch in der US-amerikanischen VAERS-Impfdatenbank soll es Löschungen gegeben haben; dort lag der Anteil der dokumentierten Myokarditis-Fälle erheblich höher, so dass auch trotz dieser “Bereinigungen” immer noch 26.636 entsprechende Berichte in den Akten stehen.

Manipulative “Datenpflege”

Auch bei den impfkonnotierten Sterbefällen in der EU wurde großzügig der Radiergummi angesetzt: Von ursprünglich 17.951 Berichten über Todesfälle wurden 6.132 – wiederum ein gutes Drittel – von der EMA gelöscht, außerdem 33 Prozent der Meldungen zu Blutgerinnungsstörungen und 32 Prozent zu Infarkten. Es gibt einen ganzen Katalog von Krankheiten als Folge der Impfungen, die entfernt wurden – erkennbar mit dem Ziel, die Tragweite der Impfschäden und die desaströsen Folgen herunterzurechnen.

Die Behörde macht als Begründung für diese manipulative “Datenpflege” geltend, dass Fälle stets dann gelöscht werden, wenn sie “als Duplikate erkannt” oder vom ursprünglichen Melder, der übermittelnden Behörde oder dem meldenden Hersteller als “ungültig” zurückgezogen wurden. Allerdings stehen laut Experten und Kritikern sowohl die große Anzahl als auch die ungleiche Verteilung der gelöschten Fälle in eklatanten Widerspruch zur Deutung als zufällige Fehler. Auch eine derartige Menge an Duplikaten oder zurückgezogenen Berichten ist äußerst unglaubwürdig: Mit Stand 20. März fehlten in der EMA-Datenbank insgesamt 205.773 Berichte zu Impfnebenwirkungen. Darunter fielen 92.900 Löschungen zu schweren Nebenwirkungen, 8.497 zu lebensbedrohlichen Zuständen und 6.132 zu Todesfällen. Dies geht aus Erhebungen des Portals “Impfnebenwirkungen.net” hervor, dessen gleichnamige Betreibergruppe seit Beginn der Corona-Impfkampagnen alle an die EMA gemeldeten Berichte zu Nebenwirkungen auswertet.

Bruchteil des eigentlichen Gesamtschadens

Was diese augenscheinliche offizielle Irreführung noch dramatischer macht, ist der Umstand, dass die riesige Anzahl der Nebenwirkungsberichte ohnehin nur die Fälle umfasst, die überhaupt gemeldet wurden. Es besteht aber nach wie vor eine massive Untererfassung, weshalb die Dunkelziffer in ihrem Ausmaß kaum geschätzt werden kann. Manchen Untersuchungen zufolge soll dieses Underreporting gar in einer Größenordnung von 95 Prozent liegen. Hinzu kommt, dass die Zahlen, die überhaupt an die EMA weitergegeben werden, von den nationalen Behörden – oftmals auf politischen Druck hin – bereits gründlich “gesiebt” worden sind. Doch auch diesen relativ kleinen Anteil gemeldeter Fälle, die nur einen Bruchteil des gesundheitlichen Gesamtschadens ausmachen, hält man anscheinend für so alarmierend und skandalträchtig, dass man ihn nach Kräften reduziert.

Was Deutschland betrifft, darf auch nicht vergessen werden, dass das hierzulande für die Impfschadenerfassung zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) alle Berichte über Nebenwirkungen wie Rötung, Schwellung und Schmerzen an der Einstichstelle, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Mattigkeit, Unwohlsein, Übelkeit, Unruhe und Lymphknotenschwellungen ganz prinzipiell von einer Meldepflicht ausgeschlossen hat. Das, was am Ende also dennoch gemeldet wird, sind ohnehin nur die ernstesten Fälle. Selbst wenn die EMA also keine einzige Meldung löschen würde, wäre die Gesamtzahl der ihr vorliegenden Berichte nur die Spitze des Eisbergs eines beispiellosen medizinischen Skandals.

15 Antworten

  1. Es ist fast unglaublich – heute in der Arztpraxis war zu sehen , außer Maske auch viele Menschen welche sich für die “Spritze” meldeten. Es ist unfassbar …..

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    1. @Maya: schonmal den SiFi Film Soylent Green gesehen, Jahr 1973, so ist das zu sehen wenn die sich zum Abspritzen melden.

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    2. Wenn sich genug Leute wegspritzen lassen, hören die Verantwortlichen vielleicht damit auf, durch Heizungsterror und Zwangssanierungen neuen Wohnraum für ” Schutzbefohlene” zu schaffen. Vielleicht könnten wir dann halbwegs geordnet unser leben zu Ende führen, ohne Angst zu haben den Erfrierungstot zu sterben oder irgendwo unter einer Brücke zu Enden.

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    3. Kann ich bestätigen! Gestern beim Arzt und in 20 Minuten 15 Anfragen, wann die V ierte und Fünfte machbar wäre. ” Wir fliegen in 14 Tagen nach Srilanka”!

      Termine werden Seitens des Arztes gerne zeitnah vergeben. Er impft nur bei Nachfrage und nimmt warscheinlich gerne den Zusatzverdienst mit.

      Im Übrigen alles Rentner und Pensionisten aus dem Mittelstand. Diese Grünwähler haben alle einen an der Klatsche und schwimmen im Geld.

    4. Wer sich einmal für dieses Programm entschieden hat, der wird dieses Abo bis
      an sein Lebensende behalten.

      Die Adresse von Biontec lautet übrigens:
      BioNTech SE
      An der Goldgrube 12
      55131 Mainz, Deutschland

  2. Damit kann man Strom sparen – wenn man Daten löscht, die man für überflüssig hält.
    Und die halten eben die Daten zu Impfnebenwirkungen für überflüssig – sie wissen ja von Gates, Merkel und Lauterbach, das es diese nicht gibt!
    Es ist also gut für das Klima!
    Außerdem wird der Platz gebraucht für die nächste “Pandemie” – die ist schließlich schon in Arbeit. Wenn demnächst die Ukraine kein Thema mehr ist, braucht es ein neues Spannungs, Angst und Terrorelement – und da hat sich die Pandemie bewährt. Zumal man das ja auch mit besseren Laborprodukten unterfüttern kann.
    Selbst EBOLA soll ein Laborprodukt sein und auch die bunte Wehr steht mit ihren Biowaffen-Laboren bereit und in den Startlöchern.
    Was gurgel so alles liefert zum Thema “ebola aus labor” – da hatten wir ja Glück gehabt, das es nur die Corona-Grippenviren waren. Es hätte auch Ebola sein können!
    Wie war das noch mit Daszak und den Daten über Corona im Wuhan-Server : brauchen wir nicht zu sehen – da steht nichts drin, was wir nciht schon wissen!

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  3. Es kommen zwei fatale Massenereignisse zusammen. Einmal die Massenverblödung gewollt und gefördert durch seit Jahrzehnten schleichendes staatliches Bildungsversagen im gesamten Westen und komplementiert und dadurch verstärkt aufgrund von Einwanderung geistig schwächerer Menschenmassen aus prekären und unkultivierten Herkunftsländern. Zweitens einer extremen Steigerung von Gier, Machthunger, gnadenlosem Dominanz- und Autoritätswillen, zunehmender Verantwortungslosigkeit, Feigheit, Sucht nach Destruktion und schon nicht mehr vorhandener Empathie von den Ekeleliten gegenüber allen Menschen.

    Hier z. B. sehr gut von Max Erdinger vorrangig als Problem von „grün“ verstrahlten und feminisierten Mitmenschen dargestellt und erklärt, – wobei ich davon ausgehe, dass diese kulturelle Degenerationserscheinung auch schon auf andere Ideologieformen, in der Regel links der Mitte, massiv übergegriffen hat.

    https://journalistenwatch.com/2023/04/04/ernsthaft-sind-gruene-eine-kulturelle-degenerationserscheinung/

    Es gibt und gäbe dazu nur noch zwei Gegenmittel:
    Da der logische Verstand und das Mitgefühl bei diesen Degenerierten und auch bei den massenhaft vorhandenen Vollidioten aus den verschiedensten Gründen nicht mehr funktionieren, scheidet eine friedliche Lösung von vornherein aus. Weil sie nämlich auch so gut wie alle Institutionen schon beherrschen, ist ein gewalttätiges Vorgehen, der nur noch wenigen aufrechten Klardenkenden höchstwahrscheinlich zum Scheitern verurteilt. Eine Umkehrung der verfahrenen Situation gäbe es also nur, wenn über ein paar Jahre nach Art und Weise eines Pol Pot diese Degenerierten und halbgebildeten Vollidioten millionenfach auf Äckern und Wiesen gekeult würden. Die einzige Alternative dazu, die aufrechte klardenkende Minderheit verlässt geschlossen durch Flucht Schland und die EU. Mindestens Schland und die EU halte ich für die nächsten -zig Jahrzehnte unrettbar verloren, wenn dieser millionenfache Abschaum nicht in kürzester Zeit mit Gewalt entsorgt wird.

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  4. Ich bin selbstständiger Physiotherapeut. Ich bekomme immer mehr Fälle von Impfstoff Vergiftungen mit. Meine geimpften Kollegen werden in immer kürzeren Abständen krank. Letzte Woche ist ein 16 jähriges Mädchen aus meinem Umfeld plötzlich verstorben. Die gesamte Vorgehensweise der Politik inclusive der EU, in Bezug auf die Anzahl der schweren Nebenwirkungen und Todesfälle ist vollkommen surreal.
    Nach meiner Ansicht spricht inzwischen alles dafür, dass die SARS-CoV-2 Impfkampagne ein systematisch geplanter Genozid an der Weltbevölkerung ist.
    Ich würde gerne Scholz, Von der Leyen und Merkel impfen.
    Was glaubt ihr, würde dann passieren? Die Diskussion über Nebenwirkungen würde sofort gefördert. Außerdem würden eine Suche nach Gegenmitteln gestartet.
    Das Leben der Mitglieder der Neue Weltordnung Sekte ist wohl wertvoller , als das Leben eines 16jährigen Mädchens.
    Wer Menschen dazu zwingen will, sich impfen zu lassen und wer Würmer, Käfer und Heuschrecken ins Essen der Menschen mischen lässt, dem ist alles schlechte zuzutrauen.
    Ich werde eine Liste führen und die Anzahl der Nebenwirkungen und Todesfälle in meiner Praxis und in meiner Umgebung dokumentieren.
    Außerdem überlege ich mir ernsthaft, eine seriöse Umfrage in Auftrag zu geben.
    Die Fragestellung an 1000 zufällig ausgewählten Personen wird lauten:
    kennen Sie jemanden aus ihrem Umfeld, der nach der SARS-CoV-2 Impfung schwer erkrankt oder verstorben ist?
    Es gibt im Übrigen eine simple Methode, um die Anzahl der schweren Nebenwirkungen in Deutschland sicher voraus zu sagen.
    Sämtliche 50 Millionen SARS-CoV-2 geimpften Personen müssen auf das Vorhandensein einer Impfstoff induzierten Thrombozytopenie untersucht werden. Allein schon aus prophylaktischen Gründen.
    Da die Verursacher daran nicht interessiert sind, wären einzelne Stichproben in kleinen Gruppen, mit dem D-Dimer Schnelltest eine gute Alternative um eine aussagekräftige Statistik zur Anzahl der zu erwartenden Fälle von Thrombosen , Schlaganfällen und Herzerkrankungen durch die SARS-CoV-2 Impfstoffe zu erstellen.

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    1. Ich kann nur von Glück sagen, dass in meinem Umfeld niemand gestorben oder schwerwiegende Erkrankungen erlitten hat. Geimpft sind sie alle, bis auf meine Schwester , 75 und ich ,72. Eine Freundin hatte sich gleichzeitig noch die Grippespritze geben lassen und hatte kurz danach eine sehr starke Grippe bekommen. Das ist , bisher, alles. Wie geschrieben, bisher. Hoffentlich geht der Kelch an allen vorbei. Das hoffe ich auch speziell für meine Töchter plus Anhang.

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  5. Skandal?
    Nein, ganz sicher nicht!
    Dafür aber ein Verbrechen, ein vorsätzliches, in einer bislang noch nie dagewesenen Dimension.
    Und jeder, der sich da immer noch an der Vertuschung beteiligt, oder gar dieses Verbrechen weiterführt, ist schuldig. Schuldig als direkter Täter, wo unter lebenslänglich eigentlich nichts in Frage kommt.

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  6. Die EMA hat sich wohl Frau von der Leyen zum Vorbild genommen. Es stellt sich die Frage, ob die Löschung offizieller Daten, die wichtige Beweise liefern können, nicht unter dem Aspekt der verbotenen Urkundenvernichtung von Interesse sein könnte. Vielleicht liegt hier auch noch ein Tätigkeitsfeld der Brüssler Staatsanwaltschaft, die allerdings zur Zeit mit anderen EU-Fällen gut ausgelastet ist.

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  7. Man braucht Platz auf den Datenservern für die nächste Pandemie, die für 2025 geplant ist. Diesmal soll es eher jüngere Menschen und vor allem Kinder treffen. Der Virus soll neurologische Schäden verursachen.
    https://youtu.be/M-skwhRFWe0
    Dieses Center for health and safety war schon an der Planung von Corona beteiligt und gehört zur Johns Hopkins University