Die unverantwortliche Migrationspolitik fordert immer mehr Opfer

Am Ende bleiben Grablichter – und immer dieselben Fragen (Symbolbild:Imago)

Die beiden jungen Mädchen, die gestern in Illerkirchberg bei Ulm von einem „Mann“ mit einem Messer überfallen wurden, von denen eines mit dem Leben bezahlen musste und das andere schwerverletzt ein Leben lang gezeichnet sein wird, sind Opfer einer Straftat geworden, die wieder einmal von einem (in diesem Fall eritreischen) Asylbewerber begangen wurde. Sie sind, wie hunderte Menschen vor ihnen, die Opfer einer unverantwortlichen Politik der deutschen Regierungen der letzten Jahre. Die jetzige Innenministerin Nancy Faeser hat die fatale Politik Merkels, die Migration Hunderttausender, oft verrohter junger Männer aus bildungsfernen, patriarchalischen Gesellschaften, nicht etwa gestoppt, sondern im Gegenteil massiv forciert. Ihre geplanten und teilweise bereits beschlossenen Gesetze um Zuwanderung zu erleichtern, illegale Zuwanderung zu legalisieren und das Staatsbürgerschaftsrecht auszuhebeln, sind allesamt Pull-Faktoren, die bis in den letzten Winkel der Welt gehört und immer neue Migrationswellen auslösen werden.

Mit dieser zerstörerischen Politik trägt Faeser und mit ihr die gesamte Ampelregierung die Verantwortung für jedes tote Kind, für jede ermordete oder vergewaltigte Frau, für jeden zusammengeschlagenen Mann, für jede Straftat, die aus den Reihen der so hergelockten Migranten begangen wird – und die Zahl dieser Straftaten steigt exponentiell an. Eine „Integration” der sogenannten Flüchtlinge in unsere Gesellschaft gelingt immer seltener. Nur eine Minderheit von ihnen ist willens und in der Lage, sich in Deutschland eine tragfähige Existenz aufzubauen, und noch weniger sind dazu bereit, die ohnehin erodierenden Werte dieses Landes anzunehmen.

Riesige Freiluftklapse

Die große Mehrheit der seit 2015 Gekommenen lebt dauerhaft von Sozialleistungen und auch die Zahl der Sozialleistungsempfänger unter den Flüchtlingen steigt sowohl absolut als auch relativ immer weiter an. Viele dieser Migranten sind geprägt in patriarchalischen, frauenfeindlichen Gesellschaften, sind bildungsfern, traumatisiert, psychisch labil, und zu nichts wirklich zu gebrauchen. Sie sind weder kulturell noch ökonomisch eine Bereicherung, sondern eine Belastung.

Trotzdem darf fast jeder, der es über die ungesicherten Grenzen Deutschlands schafft und „Asyl!” ruft, dauerhaft bleiben. Als Folge dieser desaströsen Politik ist Deutschland zu einer riesigen Freiluftklapse mutiert, in die mit Vorliebe die Kriminellen und psychisch Kranken der gesamten arabischen und afrikanischen Welt einzuwandern scheinen; vor allem „Männer” sind es, die aus vielerlei Gründen aus ihren Heimatländern „fliehen“ und in den dortigen Staaten ist man teilweise heilfroh, sich ihrer entledigt zu haben. Soll sich Deutschland doch mit ihnen herumschlagen! Politische Gründe für ihre „Flucht”, die ein Asyl im ursprünglichen Sinne des Grundgesetzes, Artikel 16 begründen würden, scheinen die wenigsten zu haben.

Medienframing und Schweigen

Und die Deutschen? Sie halten den Mund – denn jeder, der Angst um seine Heimat hat, der möchte, dass Deutschland das wohlhabende, meist friedliche Land bleiben soll, das es jahrzehntelang nach der Gründung der Bundesrepublik gewesen ist, wird heute als rechtsextrem und neuerdings rassistisch beschimpft. Kurzzeitig wird so ein „Vorfall“, der über die alltäglichen Straftaten von Migranten hinausgeht, in den Medien diskutiert – aber am Ende werden die Taten und ihre Opfer schnellstmöglich vergessen. Sie stören nur den bunten Traum eines Landes, der uns vom Mainstream tagtäglich eingehämmert wird. Daran ändert nicht einmal die türkische Herkunft des getöteten Mädchens etwas.

Ein typisches Beispiel war die Berichterstattung der „Tagesschau” gestern, am Tag dieses bestialischen Verbrechens: Bevor kurz darüber berichtet wurde und man – sichtlich widerstrebend – sogar angab, dass der „mutmaßliche“ Täter ein Asylbewerber aus Eritrea war, wurde der Zuschauer mit einem minutenlangen Bericht über einen Flüchtling, der angeblich von bulgarischen Grenzbeamten an der türkisch-bulgarischen Grenze bei dem Versuch eines illegalen Grenzübertritts angeschossen wurde (Beweise, wer geschossen hatte lagen allerdings nicht vor), subtil so eingestellt, dass „Täter” grundsätzlich die Europäer und „Opfer” grundsätzlich die „Flüchtlinge“ sind.

Ein Offenbarungseid

Logischerweise kann es sich bei dem Vorfall in Illerkirchberg, über den dann anschließend berichtet wurde, nur um einen bedauernswerten Einzelfall handeln, der auf keinen Fall instrumentalisiert werden darf. Zumal über die „Hintergründe“ noch nichts bekannt sei – eine Floskel, die in solchen Fällen grundsätzlich immer gerne zur Beschwichtigung gebraucht wird. Während der „Flüchtling” im ersten Fall persönlich vorgestellt wurde, wird den beiden Opfern der Messerattacke seitens der Mainstreammedien auch zukünftig kein Gesicht und kein Name gegeben (ganz im Gegensatz zu türkischen Medien, die über die Tat heute pausenlos berichten). Man wird sich lieber wieder mit dem Täter befassen, der dann meist als „traumatisiert” und „psychisch krank” eingestuft wird, als ob das irgendetwas weniger schlimm machen würde. Mit der sozialen oder religiösen Prägung dieses Mannes hat das nach Ansicht der politisch Verantwortlichen und ihrer Hofberichterstattung in den Mainstreammedien selbstverständlich niemals zu tun. Andernfalls wäre es ja ein Offenbarungseid – denn von dieser Sorte Männer hat man Hunderttausende aufgenommen.

So steuert Deutschland immer schneller seinem – fast ist man geneigt zu sagen: verdienten – Untergang entgegen. Wie im Bild vom Frosch, der sorglos im sich erhitzenden Kochtopf schwimmt, wird man erst, wenn es viel zu spät ist, bereit sein zu realisieren, welche Katastrophe sich hier gerade vollzieht. Jemand, der die Realität nicht verleugnet, bemerkt dies allerdings schon jetzt und überaus deutlich, wenn man etwa eine Zeitlang außerhalb dieses Landes weilte und dann beispielsweise über Frankfurt wieder einreist.

Nicht mehr unser Land

Wenn man dann den Fehler macht und am Frankfurter Hauptbahnhof aussteigt, ist das ein beispielloser Kulturschock: Hier begrüßt einen nicht mehr das saubere, aufgeräumte, liebenswerte Land, das man noch in seinen verblassenden Erinnerungen von früher vor Augen hat – sondern ein verdrecktes, zerfallendes Shithole: Überall Schmierereien an den Wänden; Kot und Dreck auf den Straßen und Fußwegen; verarmte und kaputte Menschen allerorten; Junkies, Horden von arabisch aussehenden Männern und Kopftuchfrauen belagern die Straßen. Deutsch als Sprache ist fast nirgendwo mehr zu hören. DAS ist Deutschland 2022, und die Gebiete, in denen es so aussieht, wachsen ständig.

Da verwundert es nicht, dass immer mehr Menschen vor diesen Zuständen fliehen.
Wie man gerade in allen Tageszeitungen lesen kann, ist der Trend, von den Großstädten aufs Land zu ziehen, sobald man eine Familie gegründet hat, statistisch signifikant geworden: Die biodeutsche Restbevölkerung flüchtet ins vermeintlich noch sichere Umland, um ihren Kindern ein Aufwachsen in Geborgenheit und einem stabilen Umfeld zu ermöglichen – in Verhältnissen also, die in den Großstädten selbst bereits unwiederbringlich verloren gegangen sind. Auch die Familien der beiden Opfer von Illerkirchberg, selbst mit Migrationshintergrund, hatten sich für eine scheinbar idyllisch-harmonische Kleinstadt entschieden – was darauf hindeutet, dass sie nicht in einer migrantischen Blase leben wollten, sondern bereit waren, sich in einer deutschen Kleinstadt zu integrieren, um ihren Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen.

Es ist zum Verzweifeln

Welch ein verheerender Trugschluss: Man ist nirgendwo mehr sicher. Fast flächendeckend gibt es mittlerweile Flüchtlingsunterkünfte, in denen die „jungen Männer”, über deren Vorgeschichte und Hintergründe sich der deutsche Staat ebenso wenig interessiert wie über ihre Identität, übers ganze Land verteilt werden. Niemand weiß, wieviele Islamisten, Straftäter oder psychisch kranke Menschen darunter sind und als tickende Zeitbomben irgendwann ausrasten. Man quartiert sie inmitten einer (noch) sozial intakten Umgebung ein und setzt das eigene Volk einem lebensgefährlichen Experiment aus, das zunehmend Russischem Roulette gleicht. Rasten dann einige der verantwortungslos auf die Einheimischen losgelassenen Neuankömmlinge aus, treffen sie auf eine ebenso hilf- wie  wehrlose Bevölkerung (in derselben Illerkirchberger Asylunterkunft war übrigens bereits vor drei Jahren ein 14-jähriges deutsches Mädchen von Syrern und Irakern vergewaltigt worden). Letztendlich bleibt für jeden Einzelnen nur zu hoffen, nicht zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort gewesen zu sein.

Die Plätze, an denen Blumen und Kerzen daran erinnern, dass da etwas Furchtbares passiert ist, finden sich mittlerweile in vielen deutschen Städten. Sie sind hilflose Akte der Trauer gegen den Wahnsinn unserer Zeit. Wie lange wird dieser Albtraum weitergehen? Ich befürchte, dass am Ende dieser Legislaturperiode – sofern sie regulär erfüllt wird – nichts mehr von dem übrig sein wird, was dieses Land einst ausmachte und was die Welt an Deutschland bewundert hat. Aber wie im Fußball sollen wir uns als Moralweltmeister fühlen, während sich Hohn und Spott im Ausland über die Deutschen ergießen. Es ist wirklich nur noch zum Verzweifeln, und zum ersten Mal befasse ich mich ernsthaft mit dem Gedanken, mit meiner Familie aus Deutschland fortzugehen – solange das noch möglich ist. Und ich bin da wohl nicht die Einzige. Viele haben diesen Schritt bereits vollzogen.

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25 Kommentare

  1. @UNVERANTWORTLICHE MIGRATIONSPOLITIK
    das kommt doch wohl auf den Standpunkt an !
    Für das Regime ist die wohl sehr verantwortlich und nützlich – sonst würden sie es nicht machen!
    Ich als Pack aus Dunkeldeutschland sehe diese Politik ans antideutsch rassistisch – aber ich bin ja auch nur ein Steuerzahler und nicht eine dieser hehren Lichtgestalten !

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  2. Niemals sein Land verlassen! Da ist man ja nicht besser als die Flüchtlinge welche hierher kommen. Netzwerke mit Gleichgesinnten ausbauen, Eigenanbau von Gemüse, weitestgehens Energieautark werden, treu im Glauben an Gott, seine Familie und sein Land bleiben. Der Tag des Zusammensturz wird kommen und dann klärt sich wieder alles. Aus der Ferne kann man da nicht helfen. Unsere Vorfahren haben die Römer bezwungen, Napoleon besiegt, trotz 2 Verlorener Weltkriege einen großartigen Wiederaufbau geschafft.

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    • DerWaechter „Niemals sein Land verlassen!“ „Der Tag des Zusammensturz wird kommen und dann klärt sich wieder alles.“

      Ja, dieser Tag mag kommen, aber leider ganz anders, als Sie es sich vorstellen. Ihre autarke Energieversorgung wird dann vom aktuellen Warlord-Clan genutzt und Ihr netter „Eigenanbau von Gemüse“ ist längst geplündert. Aber das wird Ihnen egal sein, weil Sie seit Wochen an der Straßenlaterne vor Ihrem ehemaligen Haus baumeln. Möglicherweise wegen „treu im Glauben an Gott“, weil es der falsche Gott war.

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  3. Die Politik warnt vor Ausländerfeindlichkeit.
    Das wird immer schwerer, und die Politik lässt uns hier auch allein.

    Es müßte eine Anleitung/Verordnung geben ab wann man Ausländerfeindlich werden soll.
    Sonst werden immer einige Ausländerfeindlich und andere nicht.
    Es muss hier eine klare Regel her.

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    • bald sind die politiker die ausländer und wir die geächteten… weiter so… passt
      hirn einschalten … aber wer nichts hat kann auch nichts verlieren… nur gewinnen und wegnehmen…

  4. das Problem von unterschiedlichen Kulturen im gleichen Siedlungsraum ist seit Jahrtausenden bekannt – es ist also politisch gewollt !
    So was nennt sich nudging – eine politische Strategie, um Dinge durchzudrücken, die man sonst nicht gebacken bekäme !
    Auf der gleichen Ebene wie Maske und Spritze, nur mit offenem Blut, statt plötzlich und unerwartet !

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  5. Die Bulgaren machen das einzig Richtige. Schießbefehl! Wer illegal in ein Land einzudringen versucht, muss – zur Not – mit Waffengewalt daran gehindert werden. Ich bin schon längst weg, da ich nicht bereit bin, die grünlinke Scheißhauspolitik mit dem Spitzensteuersatz zu finanzieren und die ganzen Schmarotzer durchzufüttern. Ohne mich!

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  6. Das Berliner „Fachkraft-Import-Kartell“ badet inzwischen im Blut ihrer unschuldigen Opfer! Es geht ihnen am Arsch vorbei, sie machen weiter! Wieder einmal liegen Kerzen und Blumen für abgeschlachtete Opfer einer menschenverachtenden linksgrünen Ideologie auf dem Gehweg! Die AfD sollte eine Mahnwache vor dem Mörderhaus organisieren! Ich wäre dabei…

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  7. Diese Politik der Massenzuwanderungen wird erst dann aufhören, wenn es selbst nahe
    Familienangehörige, Verwandte, Bekannte treffen wird.
    Diese Politik ist einfach nur noch krank.

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    • Selbst dann habe ich meine Zweifel. Bestes Beispiel: Die Eltern der ermordeten Maria in Freiburg…. Diese sind noch immer in der „Flüchtling“shilfe aktiv.

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  8. Wer, wie Merkel, die Deutschland-Fahne einfach in die Tonne wirft, der hasst Deutschland. Dazu gibt es keine Alternative.

    „Merkel wirft BRD Fahne weg Langversion“
    https://youtu.be/UQB9A6YhSJg

    Und die beste Waffe, um ein Land langsam und unauffällig zu zerstören ist die Massenmigration. Und wenn die autochthone Bevölkerung ihre Stimme dagegen erhebt, kann man sie einfach unterdrücken, indem man sie als Rassisten und Ausländerfeinde brandmarkt. Das verfängt sich bei den Deutschen auf grund ihrer Geschichte besonders gut.

    Genau dieses Instrumentarium beingt Faeser zur Perfektion.

    Die eigenen sog. Regierungen von CDU, Grüne, SPD, FDP und LINKE, setzen, so unglaublich es klingen mag, die Massenmigration als Waffe gegen die eigene Bevölkerung ein. Auch dazu gibt es keine Alternative. Denn es geht um den Machterhalt.

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  9. Ich möchte noch einen Blick auf die Wahlergebnisse zur Landtagswahl 2021 in Illerkirchberg werfen:

    Es gab 3.548 Wahlberechtigte, davon eine Wahlbeteiligung mit 2.331 gültigen Stimmen. Davon wiederum gab es 831 Stimmen für das Grüne Geschmeiß. Das ist mehr als ein Drittel.

    https://t.me/kenjebsen/9834

    Ich verstehe es einfach nicht, wie man so wählen kann. Boshaft könnte man sagen, wer so wählt, der braucht sich nicht zu wundern.

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    • Mit anderen Worten: wer Grün wählt, lebt gefährlich. Aber das begreifen die übersatten Westdeutschen nicht. Wer den Grünen Abschaum wählt, bekommt den Abschaum aus der dritten Welt gleich mitgeliefert. Ansonsten ist Auswandern keine echte Option. Zumal, wenn man nur rudimentär Englisch spricht. Die Schweiz, das Lieblingsziel der Deutschen, ist extrem teuer und auch schon sehr bereichert.

  10. Warum sollen die, die nicht das Problem sind, die mit Hilfe unser Vorfahren dieses Land zu dem gemacht haben, was einmal eine liebeswerte Heimat gewesen ist. Warum sollen wir dieses Land aufgeben, lasst uns versuchen, unsere Heimat zurückzuholen. Mit Kerzen wird es nicht gelingen.

  11. Kleine Frage am Rande: Wo bleibt eigentlich der Herr Bundespräsident. Er eilt doch sonst so eifrig und mit Trauermiene zu den Orten, an denen Menschen (oder gelegentlich auch nur Sachen) zu Schaden kommen. Sollte es im Präsidialamt gar eine Liste geben mit Noten für Täter und /oder Opfer. Sind Täter gar, wenn sie nicht deutsch sind, auf einer „Schonliste“? und Deutsche, die zu Schaden kommen, keiner besonderen Teilnahme wert? Man konnte schon zu einem solchen Verdacht in Würzburg kommen, ebenso in Ludwigshafen. Und jetzt Illerkirchberg??

  12. „Daran ändert nicht einmal die türkische Herkunft des getöteten Mädchens etwas.“

    Niemand scheint zu bemerken, dass die türkische Herkunft der von einem Eritreer in Illerkirchberg sehr wohl etwas geändert hat:

    „Meine Gedanken sind bei den Familien der Mädchen.“ – Nancy Faeser (SPD) am 05.12.2022

    Für die herkunftsdeutschen Familien der am 18.10.2022 in Oggersheim-Ludwigshafen von einem Somalier getöteten Handwerker hatte Nancy Faeser noch keine Gedanken verschwendet.

  13. „Daran ändert nicht einmal die türkische Herkunft des getöteten Mädchens etwas.“

    Niemand scheint zu bemerken, dass die türkische Herkunft des von einem Eritreer in Illerkirchberg getöteten Mädchens sehr wohl etwas geändert hat:

    „Meine Gedanken sind bei den Familien der Mädchen.“ – Nancy Faeser (SPD) am 05.12.2022

    Für die herkunftsdeutschen Familien der am 18.10.2022 in Oggersheim-Ludwigshafen von einem Somalier getöteten Handwerker hatte Nancy Faeser noch keine Gedanken verschwendet.

  14. Illerkirchberg-einfach nur erschreckend ,was hier in diesem Land der Voll-Honks abläuft.
    Damit nicht wieder die armen „Neger“ und all die armen traumatisierten Flüchtlinge unter Generalverdacht gestellt werden, da denkt man sich doch glatt ein neues MÄRCHEN für uns aus!!!Pläne zum gewaltsamen Umsturz der Regierung – Bundesweite Razzia gegen Reichsbürger,welt.de berichtet natürlich ausführlich, der Mord an diesem Mädchen ist doch schon fast wieder „vergessen“-
    und man liest:“Es ist der bisher größte Schlag gegen die Szene der sogenannten Reichsbürger: Die Sicherheitsbehörden aus Bund und Ländern sind am frühen Mittwochmorgen gegen mutmaßliche Mitglieder einer Gruppierung vorgegangen, die einen gewaltsamen Umsturz des politischen Systems der Bundesrepublik geplant haben soll.

    Spezialeinheiten durchsuchten bei der Razzia mehr als 130 Objekte in elf Bundesländern, sowie im österreichischen Kitzbühel und in der italienischen Stadt Perugia. Der Generalbundesanwalt ermittelt wegen des Verdachts der Gründung einer terroristischen Vereinigung. Laut einer Mitteilung der Behörde wurden 25 mutmaßliche Mitglieder oder Unterstützer der Gruppe festgenommen.

    Den Angaben zufolge sollen die Mitglieder der Gruppe spätestens ab November 2021 geplant haben, „die bestehende staatliche Ordnung in Deutschland zu überwinden und durch eine eigene, bereits in Grundzügen ausgearbeitete Staatsform zu ersetzen“. Dabei sollen sie auch „den Einsatz militärischer Mittel und Gewalt gegen staatliche Repräsentanten“, sowie „die Begehung von Tötungsdelikten“ erwogen haben.Die Festnahmen am Mittwochmorgen erfolgten in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen, Sachsen und Thüringen. Weitere Durchsuchungen gab es in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland.

    Zu den durchsuchten Objekten gehörten auch die Wohnräume der einstigen AfD-Bundestagsabgeordneten Birgit Malsack-Winkemann. Reporter von WELT beobachteten, wie Spezialeinsatzkräfte gegen 6 Uhr morgens vor dem Reihenhaus im Berliner Villenviertel Wannsee anrückten und die Eingangstür mit einer Ramme durchbrachen. Malsack-Winkemann wurde festgenommen und mit einem Konvoi des Bundeskriminalamtes weggefahren.“

    Echt, geht es noch lächerlicher, um von Eurem bisherigen Regierungsversagen auf ganzer Linie abzulenken? Hier bastelt man sich schnell eine Geschichte NSU 2.0 zusammen, und der deutsche DEPP ist sofort abgelenkt von den bestialischen Morden an jungen Mädchen. Frau Faeser, sie sind genauso geisteskrank wir ihr Freund Klabauterbach!

    • „Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst“ ( Albrecht Müller)

      Politik
      Renner im Interview „Die Razzia wirkt wie eine PR-Aktion“
      07.12.2022, 16:25 Uhr
      n-tv.de

      „Als Sondereinsatzkommandos am Mittwochmorgen in der Dunkelheit bei den rechten Terrorverdächtigen anrücken, sind zum Teil TV-Kameras da, um den Einsatz zu filmen. “Manche Pressevertreter wussten schon seit zwei Wochen von der Razzia”, sagt die Linken-Abgeordnete Martina Renner. Dass die Infos im Vorfeld so breit gestreut wurden, hält die Extremismus-Expertin für unverantwortlich.“

      „Martina Renner: Ich selbst wusste seit Mitte letzter Woche bereits davon, und weiß außerdem von mehreren Medien, die schon seit zwei Wochen Kenntnis hatten. Es waren die Namen der Beschuldigten bekannt, ihre Adresse und der geplante Zeitpunkt des Zugriffs.“

      Sogar die Namen waren bekannt?
      „Ja. Dabei waren die Pläne für die Razzia vom Generalbundesanwalt als geheim eingestuft worden. Es sollten also keine unbefugten Dritten davon erfahren, um die Ermittlungen nicht zu gefährden. Geheimhaltung ist aber schwierig, wenn man vorher Zielpersonen und Uhrzeiten durchgibt. Hier wurde riskiert, dass eine monatelang geplante Aktion am Ende schief geht.“
      (Quelle: https://www.n-tv.de/politik/Die-Razzia-wirkt-wie-eine-PR-Aktion-article23769156.html)

  15. Solange das Kapital, das den Menschen die Heimat und die Lebensgrundlage klaut nicht selbst zur Verantwortung gezogen wird, werden wir weiter Flüchtlinge haben die dann eben mal durchdrehen und das ist politisch so gewollt so pervers dieser Gedanke auch sein mag.
    Mir tun die betroffenen leid aber die Schuldigen sitzen in Berlin

  16. Wegen dem total irrsinnigen Import agressiver, integrationsunfähiger und -unwilliger, arabischstämmiger Zuwanderer sowie der kleptomanischen, leistungsfeindlichen und existenzvernichtenden Steuerabzocke, mit der mich diese Berliner Saubande auch noch gezwungen hat, für diesen Wahnsinn aufzukommen bin ich bereits 2018 endgültig und samt meiner ganzen Familie aus Deutschland weggezogen. Ich habe es keinen Augenblick bereut!

  17. Die Zuwanderung aus Nahost und Afrika, vorallem in die Sozialsysteme, ist gewollt. Die Kostenlawine, die damit einhergeht, ist gewollt. Das Chaos, das dadurch zwangsläufig entsteht, ist ebenfalls gewollt.
    Egal wie man mit dem Thema Zuwanderung umgeht, die Auswüchse werden nicht aufhören und zunehmen. Die Rolle der Zuwanderung aus Nahost und Afrika im geopolitischen Machtspiel wird künftig noch viel mehr an Bedeutung gewinnen.

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