Diversity does not win

Ende Legende: Bunt auf der Bank (Foto:Imago)

Ja, ich geb’s zu: Ich habe das Spiel gestern gesehen. Gott sei Dank haben sich die Spieler vor dem Spiel nicht hingekniet, so wie die bescheuerten Engländer. Obwohl, diesmal hätte es ohne weiteres Sinn gemacht: „Lieber Gott, wehe Du lässt uns verlieren, es pfeift eine Frau!” (keine Aufregung, Mädels, das war ein Scherz!). Als meine Frau mich gefragt hat: „Wer ist denn dieser Schiedsrichter?”, musste ich dann doch grinsen. „Das ist eine Schiedsrichterin, Schatz!“ Sie hat das aber hervorragend gemeistert. Also nicht meine Frau sondern die mit der Pfeife. Den Zähnen nach zu urteilen hätte sie auch Reitsportveranstaltungen pfeifen können. Sorry, ein bissel Macho muss heute drin sein.

Aber zurück zur eigentlichen Sache. Das Spiel! Bereits zur Halbzeit hätte es 4:0 stehen können. Aber es gibt so Tage, da klappt einfach nix. Drüber, knapp am Kasten vorbei oder gehalten von diesem sensationellen Keeper aus Costa Rica. Im anderen Spiel zwischen Spanien und Japan stand es 1:0. Also bis jetzt alles in Butter. Dann aber überschlugen sich die Ereignisse. Costa Rica glich aus. Neuer konnte den Ball nicht halten und langsam beschlich mich das Gefühl, es wird schiefgehen. Wir müssten nur mal wieder einen eintüten. Doch dann tütete es bei uns ein. Costa Rica führte 2:1. In diesem Augenblick wären die Deutschen und die Spanier ausgeschieden. Mittlerweile ging nämlich auch Japan in Führung. Ich kann keine Spiele lesen, dazu schaue ich zu selten, aber man merkte, dass den Jungs aus Costa Rica die Puste ausging.

Folter pur

Es war eine Frage der Zeit, wann Hansi wechselt. Danach fielen 3 Tore und am Ende war es ein 4:2. Jetzt lag alles an Spanien. Und während unser Spiel noch lief – 10 Minuten Verlängerung – hatte sich Japan schon qualifiziert. Trapattoni würde sagen: „Habe fertig”. In der Vorrunde auszuscheiden ist immer bitter, aber ich hörte mich sagen: „Das haben wir dieser vieldiskutierten Binde ‚One Love‘ zu verdanken!” Die war der Presse, der Öffentlichkeit und der Politik wichtiger als Fußball, hatte man den Eindruck. Wir haben gegen unser kollektives Unterbewusstsein verloren. In Deutschland läuft so viel schief zur Zeit, das geht auch an Leistungssportlern nicht spurlos vorbei.

Und nach dem Spiel kam die Guillotine in Form einer Frau in Weiß. Dagegen war die Inquisition der katholischen Kirche ein Nasenwasser. Ich frage mich sowieso, wieso Frauen immer brüllen müssen während der Halbzeitanalyse. Das ist für meine Ohren Folter pur. Wie kann man nach solch einem Spielfiasko fragen: „Hansi Flick, treten Sie jetzt zurück?“ Das ist nicht nur unverschämt, das ist dumm. Und bei Bierhoff stellte sie die gleiche Frage nochmal. Bingo! Ich persönlich hätte dieses Interview spontan verlassen. Das war kein Interview, das war ein Tribunal. Aber es ist, wie es ist.

Den Fußball in Deutschland hat es weit zurückgeworfen. Jetzt fliegt die Mannschaft zurück in ein gespaltenes Land. Das ist auch ein Grund für diese verkorkste WM. Aus Nostalgie Gründen habe ich auf Facebook ein Foto gepostet, das den Rückflug der Nationalmannschaft 2014 aus Brasilien zeigt (siehe unten). Es war wohl der letzte glückliche Moment, den Deutschland je hatte. Denn damals hat Neuer noch alles gehalten. Danach gingen nicht nur fußballerisch die Lichter langsam aus. Und was nehmen wir mit aus dieser WM? „Diversity does not win”.

(Screenshot:Facebook)

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13 Kommentare

  1. Der gesamte Fußball wird immer weiter zur politischen Agenda umfunktioniert. Das hat mit dem einstigen Sport, der einst noch, trotz des Geldes, interessant war anzuschauen, nichts mehr zu tun. Die letzte WM für mich war 1990.

    Und nein, ein Weib hat als Schiedsrichter bei den Männern nichts zu suchen. Mich widert es nur noch an, daß man aus rein politischer Motivation immer mehr weiblichen Quotenmüll in die Männerdomänen stopft. Wer noch immer nicht den Unterschied und zwischen Mann und Frau begreift, der sollte schlicht seinen Mund geschlossen halten. Ich habe es mir abgewöhnt, mit Männern zu reden, die eine Frau brauchen, die ihnen die von Männern aufgebaute Welt erklärt.

    Zudem sollte zumindest die Nationalmannschaft aus Spielern der Nation bestehen, keine Passnationalitäten, sondern aus der indigenen Bevölkerung. Wenn ich mir Deutschland, Frankreich usw ansehe, wer dort spielt, nehme ich, wie schon seit 4 bis 5 Weltmeisterschaften, keine Notiz mehr von solch einem belanglosen Turnier.

    Diversität, Feminismus, Sozialismus… sind Begriffe eines Krieges, der seit Jahrzehnten in der westlichen Welt gegen die Bevölkerung geführt wird. Und wie wir sehen – erfolgreich.

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    • „Diversität, Feminismus, Sozialismus… sind Begriffe eines Krieges, der seit Jahrzehnten in der westlichen Welt gegen die Bevölkerung geführt wird. Und wie wir sehen – erfolgreich.“

      @Cyniker 2. Dezember 2022 Beim 15:44

      Oh nein. Da vergessen Sie aber noch andere wichtige Akteure.
      Die Freimaurer führen seit mehr als 300 Jahren einen Krieg gegen das Christentum. Ihr Ziel ist unter anderem auch die Vernichtung der christlichen Kirchen.
      Die Freimaurer konnten sich in den USA 1776 und in Frankreich ab Napoleon Bonaparte erfolgreich in den Regierungen und Behörden etablieren und einnisten, um die langsame Vernichtung des Christentums (vor allem auch des weissen Christentums) voranzutreiben.

      • „Oh nein. Da vergessen Sie aber noch andere wichtige Akteure…“.

        Ich schrieb: „Diversität, Feminismus, Sozialismus… sind Begriffe eines Krieges…“.

        Den Unterschied zwischen Begriff und Akteur kennen Sie schon, oder?!

  2. Funktionäre, der an Körpergröße kleine und ohne Ausstrahlung versehene Trainer und
    Spieler sind für Deutschland eine Schande !
    Hätten Funktionäre, Trainer und Spieler Eier i.d. Hose,
    würden sie jetzt zurück treten.
    Haut ab, Gurkentruppe, ich kann Euch nicht mehr hören
    und sehen wollen !

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  3. Ich schaue erst wieder WM oder EM, wenn aus „Der Mannschaft“ wieder die Deutsche Nationalmannschaft geworden ist, und keine „Fußballdeutschen“ sondern indigene Deutsche auf dem Platz stehen. Nichts gegen ein oder 2 Farbklekse oder einen Namen den man nicht aussprechen kann, wenn die Spieler hier geboren sind und sich mit unserem Land indifizieren können. Und ganz wichtig: Was passiert wenn der Sport politisiert wird haben wir ja gesehen – vor Allem wie sich die Spieler mit ihrer „Nichts sagen“ Pose blamiert haben. Daß die Faeser die Lacher auf ihrer Seite hatte geschieht der ganz recht !

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  4. Deutschland und die Nationalmannschaft weisen seit Jahren konsequent Parallelen auf: ausgebrannte Personen, sprich Merkel und Löw, klebten stur an ihren Stühlen. Dann der Prozess des Entkernens , also der Vernichtung taditioneller Werte wie Leistung und Kompetenz, bis nur noch eine Regenbogenhaut steht. Dazu kommen Selbstüberschätzung und Realitätsverlust. Deutschland nebst Mannschaft wird demnächst nur noch hinter der Ersatzbank Platz haben- das aber woke und divers. Die Schiedsrichterin hat ihre Aufgabe soweit gut gemeistert. Vielleicht dürfen wir uns bald auf das Schauspiel freuen, wenn sie ein Spiel zwischen islamischen Mannschaften pfeift.

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  5. Bunt und divers dabei sein ist alles, was zählen die Tore der „Mannschaft“. Zuhause können sie ja endlich wieder ihre Transhomobinden überziehen und Haltung zeigen. Wer ist Hansi Flick, ist das der Teamchef der diversen Elf? Wann gibt es endlich Transmänner in der bunten Elf? Was sagt der Kaiser überhaupt dazu?!

  6. Ich habe die WM das erste Mal überhaupt nicht geschaut. Lohnt sich nicht, so ein paar superreiche Kasperjungs zuzusehen, denen es wichtiger ist, den Regenbogen zu zeigen, als zu spielen. Armbinde ist so wieso nur kasprig und bringt nichts. Andere Kulturen, andere Vorstellungen. Wir sind eben nicht alle gleich. Da können die Dünnbrettbohrer in der Politik sagen, was sie wollen. Ich weiß jetzt nicht warum, egal mit welcher Lautstärke und mit welcher Stimme, nach diesen Spiel nicht gefragt werden sollte, wann dieser Bundestrainer zurücktritt. Bierhoff scheint mir auch schon lange überfällig zu sein. Nach Pleiten wäre dies doch eine ganz normale Sache. Okay nicht bei uns. Leistung wird hier im Land nicht belohnt, nur die Haltung, dass Wollen (und nicht Können) und Diversität. Warum sollte ein Trainer dann zurücktreten, auch wenn diese bunte Mannschaft sich mehr auf Ideologie eingespielt hat als auf das wirkliche Spiel auf dem Rasen. Die Buntmannschaft ist zwar rausgeflogen, aber sie ist der Moralsieger. So wird es die Mannschaftsführung sehen. Die Buntmannschaft ist wirklich das Abbild des offiziellen Deutschlands. Wir sind soweit abgerutscht, dass man sich nur noch über uns lustig macht oder das wir als schlechtes Beispiel dienen.

  7. Na und, was soll’s?
    Wollen wir wetten, dass die deutschen „Rasenkasper“ in Dumm-Deutschland trotzdem wieder stürmisch als „Sieger der Herzen“ gefeiert werden?
    Es wird hier eh alles schöngeredet.

  8. Ja, ich gebe es zu, hat mich sehr gefreut, als ich die Nachricht im Teletext las. Spiele von Buntland schaue ich nicht mehr. Woker politischer Haltungsmist, Weichspülertruppe ohne Charaktere, umso befreiter kann man nun die anderen Spiele sehen.
    Danke Spanien, Danke Japan.

  9. Eins freut mich doch:
    Das wiederholte Ausscheiden dieser komischen Balltreter ist für einige Schlafschafe doch ein kalter Wassereimer an einem trüben, verschlafenen Morgen.

    Lange wird die Regierung, Medien und sonstiges Gesocks, die Situation nicht mehr schön reden können. Dafür wird der wirtschaftliche Sturzflug zu offen sichtlich werden, in Form von Massenarbeitslosigkeit, Leistungskürzungen in Gesundheitswesen, Renten, Pensionen und allgemeiner Verarmung.

    Ich befürchte bei ernsthaftem Protest und Widerstand , wird der große Hammer ausgepackt und was dann kommt ?

    Action und Gegenaktion —- Eskalation!

  10. Jetzt kann man es ja unter der Hand gestehen: Wie viele andere Deutsche auch habe ich heimlich das gewünscht, was dann auch passiert ist. Vielleicht waren sie von den deutschen Funktionären aufgehetzt, vielleicht haben sie in ihrer Buben-Dummheit nicht gemerkt, wie sie sich vor der ganzen Welt zu Hanpelmänner gemacht haben. Erst dieses albere Getue mit der Binde, von der anzunehmen ist, dass 80% aller (eingeborenen) Deutsche gar nicht wissen, was das eigentlich heißt – One Love – haben sie zur Krönung auch noch diese alberne Schau mit dem „Mund zuhalten“ geleistet – zum Fremdschämen! Wenn schon Fußballer meinen, sie müssten die Welt erziehen, dann ist Deutschland tief gesunken. Herrlich in diesem Zusammenhang auch die Kommentare der Presse aus dem arabischen Raum, die sich vor lauter Häme gar nicht mehr einkriegen – Recht haben sie.

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