EU-Eingreiftruppe: Lambrechts Lächerlichkeit

Die martialistische und kampfentschlossenste Verteidigungsministerin seit 1945 beim betreuten Aussteigen aus einer Militärmaschine (Foto:ScreenshotBild)

Der Ukraine-Krieg beschleunigt die Einführung einer schon länger geplanten militärischen Eingreiftruppe der Europäischen Union erheblich. Dies beschlossen die EU-Außen- und Verteidigungsminister gestern in Brüssel im Rahmen eines neuen sicherheitspolitischen Konzepts mit der offiziellen Bezeichnung „Strategischer Kompass”. Diese multinationale Eingreiftruppe – eine erste teilweise Umsetzung der seit Jahrzehnten unter dem Konzepttitel „Europäische Armee“ herumgeisternden Pläne einer kontinentalen Militärstrategie – soll bis zu 5.000 Mann umfassen und spätestens 2025 einsatzbereit sein. Mit dem neuen Konzept soll die militärische Abhängigkeit der EU von den USA reduziert werden – ein zwar reichlich vermessenes und eher symbolisches Vorhaben, aber immerhin ein zaghafter Schritt in Richtung Emanzipation.

Die Pläne waren bereits nach dem desaströsen Rückzug aus Afghanistan von Deutschland und anderen EU-Staaten vorgelegt worden, wobei damals niemand annahm, dass ein konkreter Einsatzgrund womöglich näher bevorstehen könnte als erhofft –  im Falle einer denkbaren Ausweitung des aktuellen Russland-Ukraine-Konflikts nämlich (die durch unverantwortliche Kriegsrhetorik mancher europäischer NATO-Staaten und EU-Mitglieder vor allem in Osteuropa geradezu herbeigeredet wird). Die bereits existierenden EU-„Battlegroups” sollten fortan zu „schlagkräftigen” und „kurzfristig einsetzbaren Krisenreaktionskräften” weiterentwickelt werden. Durch diese vollmundigen Pläne wird jedoch die Möglichkeit konzediert, dass sich die EU womöglich dereinst (oder bald?) auch mit nuklearen Bedrohungen beschäftigen müsse. Zudem müsse die Mobilität der europäischen Streitkräfte „dringend“ verbessert werden, so die Minister.

Battlegroup als Papiertiger

Die im ursprünglichen Konzept vorgesehene teilweise Zusammenarbeit mit Russland wurde – welch Wunder – natürlich vollständig gestrichen. Der EU-Außenbeauftragte Joseph Borrell hatte bereits Ende 2021 erklärt, je nach Bedarf sollten zu der neuen Truppe auch See- und Luftstreitkräfte gehören. Es müsse verschiedene, miteinander kombinierbare Module geben. Mögliche Einsatzszenarien könnten etwa das Eingreifen in einen bewaffneten Konflikt, die Evakuierung von Menschen oder das Sichern eines Flughafens sein. Außerdem sollen auch Weltraum- und Cyberfähigkeiten sowie Spezialeinsatzkräfte und strategische Lufttransportkapazitäten bereitgestellt werden. Die neue Eingreifgruppe soll nun aus substanziell veränderten EU-Battlegroups und anderen Streitkräften der EU-Staaten bestehen. Im bisherigen EU-Battlegroup-Konzept ist vorgesehen, dass ständig zwei Einheiten mit im Kern jeweils rund 1500 Soldaten bereitgehalten werden, die alle sechs Monate wechselnd von unterschiedlichen EU-Staaten zur Verfügung gestellt werden.

Allerdings krankt die Umsetzung der hochtrabenden Pläne auch gleich schon wieder an der Praxisumsetzung. Denn wie für die EU typisch, war es jedoch kaum einmal gelungen, ausreichend Truppen zusammenzubekommen. Überdies kamen die Streitkräfte noch nie zum Einsatz. Obwohl die Konzepte vorsehen, das militärische Handeln der EU zu „erleichtern” und „flexibler” zu machen – was auch die Anwendung des bislang noch nie zum Zuge gekommenen Artikels 44 des EU-Vertrages einschließt,
der vorsieht, dass Militärmissionen einer Gruppe von Mitgliedsstaaten übertragen werden können – steckt hier der Teufel im Detail und die praktische militärstrategische Führungsorganisation ist keineswegs gesichert.

Noch mehr unsinnige Auslandsmissionen?

Außerdem steht zu befürchten, dass die –  ganz EU-typisch demokratisch nicht legitimierte – Truppe nun in noch mehr unsinnige Auslandsmissionen geschickt wird, ohne dass die Bevölkerungen der Mitgliedstaaten darauf irgendwie Einfluss nehmen können. Der lettische Außenminister Edgars Rinkevics kündigte bereits an, dies sei erst „der Anfang der Reise.“ Vieles hänge nun davon ab, wie erfolgreich man bei der „Unterstützung der Ukraine” gegen Russland sei.

Auch Deutschland warf bei der neuen verteidigungspolitischen EU-Verdichtung seinen Hut in den Ring – und blamierte sich wieder einmal vor der Weltöffentlichkeit bis auf die Knochen, indem es seine „diensthabende Seniorenpraktikantin“, die von keinerlei militärischen Fachkenntnis beleckte Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) nach Brüssel schickte. Diese demonstrierte dort prompt einmal mehr ihre beeindruckende und gänzliche Inkompetenz, indem sie ankündigte, Deutschland werde die kompletten 5.000 Mann für die Eingreiftruppe bereitstellen – ein völlig Unsinn, von dem auch niemand weder im Verteidigungsministerium noch in der Bundeswehrführung je zuvor gehört hatte. Prompt mussten die Generäle die Meldung schnellstmöglich dementierten; denn tatsächlich soll die Bundeswehr lediglich einen Gefechtsverband aus 1.500 bis 2.000 Soldaten plus Gerät beisteuern. Demzumtrotz hatte Lambrecht den Partnern zu deren Überraschung versichert, Deutschland werde den Kern der neuen Truppe stellen. Vielleicht hat die wirre oberbefehlshabende Dilettantin ja die Zahl der 5.000 Helme für die Ukraine mit der Truppenzahl des Eingreifskontingents verwechselt?

Führungsversagen und Schlamperei

Lambrechts neueste Peinlichkeit fällt allerdings in einem fast ausschließlich nach Ideologie und Geschlechterproporz zusammengewürfelten Kabinett, das in seiner Unfähigkeit beispiellos in der deutschen Geschichte sein dürfte, kaum mehr auf. Von Anfang an war Lambrecht als besonderer Schwachpunkt und besonders exzeptionelle Fehlbesetzung wahrgenommen worden: Die 56-jährige vorherige Justizministerin hatte eigentlich ganz aus der Politik ausscheiden wollen – und dann das Verteidigungsressort nur widerwillig übernommen. Diese Umstände ihrer Berufung spiegeln so ganz den Stellenwert wider, den die Landesverteidigung (zumindest bislang) im besten Deutschland aller Zeiten innehatte. Dass die zuständige Ressortleiterin nicht die geringste Sachkenntnis mitbringt und mit dem Militär grundsätzlich fremdelt, war bereits bei Amtsantritt Lambrechts evident geworden.
Dass eine solch unmotivierte und völlig fachfremde Person die seit Jahrzehnten bis zur faktischen Einsatzunfähigkeit heruntergewirtschaftete Bundeswehr „modernisieren” und einen Beitrag auf EU-Ebene leisten wird, ist somit kaum vorstellbar.

Zu diesem Führungsversagen passt auch die Verschlampung rechtzeitiger Vorbestellungen der vollmundig für die Ukraine versprochenen Waffenlieferungen – weil aus den Bundeswehrbeständen gar nichts mehr erübrigt werden kann. Die Hilfe stellten sich deshalb bereits als Farce heraus. Denn das einzige, was Deutschland tatsächlich lieferte, waren kaum einsatzfähige Schrott-Raketen aus NVA-Beständen, deren Vernichtung bereits 2014 (!) beschlossen worden war. Die somit notwendigen, seit Anfang Februar in ihrer Dringlichkeit bekannten Nachbestellungen von Waffen bei – durchaus produktions- und lieferwilligen – Rüstungsunternehmen hatte Lambrecht verpennt. Ebenso hat sie sich bislang auch als unfähig erwiesen, die von Bundeskanzler Olaf Scholz zugesagten 100 Milliarden Euro für den Verteidigungsetat sinnvoll einzuplanen – mit der Folge, dass Scholz diese Aufgabe nun selbst an sich gezogen (und damit Lambrechts Position im Kabinett weiter angezählt) hat.

28 Kommentare

    • Ganz aktuell müssen wir erst einmal jede Menge Rubel besorgen, sonst zittern wir wie Espenlaub, allerdings vor Kälte!

  1. Papperlapapp – EU-Eingreiftruppe.

    Es gibt Anastasia Biefang mit der gefährlichen Einhorn-Waffe. Die ist weitaus besser als Putins Hyperschallrakete „Kinschal“.

    „Bundeswehr Einhorn Attrappe -18+“
    https://youtu.be/8wG24Of4AKI

    Und werft Darkrooms ab!

  2. Die EU Eingreiftruppe ist schon lange in Form einer EU Armee im Gespräch. Man behauptet sie soll den Frieden an den EU Grenzen schützen. Ich denke aber sie meinen den Frieden vor Widerstand in den Völker der EU bewahren um es vorsichtig auszudrücken. Denn das andere besorgt ja schon die NATO. Ich denke es wird ein Ersatz für Gladio sein der da aufgebaut werden soll. Aber wie gesagt ich mache mir darüber nur so meine Gedanken.

  3. Wir waren 550 000 Soldaten ( Zeitsoldaten und Wehrpflichtige ), unser G war genauso alt wie ich und mein Mercedes Unimog ein Jahr älter. Auch die Haubitzen in dem angeschlossenen Artelerieregiment waren schon betagt ( man hat gemunkelt, die Ältesten waren schon im WK II unterwegs ) aber allzeit einsatzbereit ! Und warum ? Weil unsere Führung nicht nach gendergerechten Postenschieberei ausgerichtet war, sondern mit Führungspersonal vom Fach ! Wenn ich die Frau Lamprecht sehe, denke ich mehr an eine Insassin eines Seniorenstifts als an die Verteidigungsministerin eines Industrielandes – unser VM hieß Horst Wörner, und war wohl der letzte , daer auch „gedient“ Hatte !

    • VM Horst Wörner….
      denke mal Sie meinen Manfred Herman Wörner, VM ’82 – ’88, tatsächlich der letzte der gedient hatte, Reserveoffizier der Luftwaffe. ?

    • Naja, so ganz stimmt das auch nicht. Wenn wir ins Manöver zogen, (W15/78-79), blieben die ersten MAN schon kurz hinter der Kaserne liegen. Aber es trifft grundsätzlich zu, das die Wartung bestens war. Der Zusammenhalt war ausgezeichnet und die Moral der Truppe auch. Wir waren stolz für unser Land gedient zu haben.
      Doch heute ist das so nicht mehr möglich. Mein Jüngster hat die BW kurz nach der Vereidigung wieder verlassen, obwohl es schon während der Schulzeit sein Traum war, Soldat zu werden. Der Grund war, es gab dort zu viel Islam! Und die Mohammedaner waren auch dort unter sich. Eigenes Essen, Gebetsräume und, und, und…Denen ging es rein nur um den guten Job, und darum patriotische Deutsche anzuschwärzen!
      Dabei waren zu der Zeit noch gar keine Transen dort.
      Also freiwillig tut sich das heute doch keiner mehr an.

      • „Denen ging es rein nur um den guten Job…“. Das glauben Sie doch wohl selbst nicht! Die denken schon weiter und lassen sich vom Bund in Waffentechnik und anderen kriegswichtigen Dingen unterrichten, die später gegen die Deutschen gerichtet werden können. Dazu gibt es Geld, und die Kosten fürs Sportstudio kann man sich auch sparen. Besser geht´s nicht.

  4. Geistiger Tiefflieger nach typischer EU-Manier.
    Alle EU Länder haben nach dem Fall des eisernen Vorhangs ihre Truppen sträflich vernachlässigt weil sie dachten das die Welt fortan ein gigantischer Streichelzoo sei…. und weil das Geld viel besser gelagert ist bei bestechlichen Politikern und Managern.

    Selbst die Briten haben nichts neues gemacht, die letzten ihrer „stolzen Atom U-Boote“ liefen 99 vom Stapel… 4 Vanguard waren es und 4 der veralteten Vorgänger gibt es.
    Jetzt bauen sie eine neue Klasse aber da wirds anscheinend nicht anders als bei Eurofighter, F-35, Zumwalt.

    Von den Franzosen redet eh niemand wenn man sich ernsthaft über Militär unterhalten will, die haben nie etwas anderes hinbekommen als ihre internationale Verbrechertruppe loszuschicken um Greise, Frauen und Kinder zu schlachten, alle grossen Kriege die wichtig für sie waren haben sie verloren/nicht aus eigener Kraft gewonnen und sie konnten nichtmal Indochina halten gegen mit Bambusstäcken bewaffnete Einheimische die in bitterer Armut und primitivität lebten.

    Aber die grosse Atommacht spielen, das können sie.
    4 U-Boote und 2 bis 300 Sprengköpfe für „Luft-Boden-Raketen mittlerer Reichweite.“
    Keine Ahnung wie weit die kommen, verm. nicht über DE hinaus denn dafür sind die gedacht, wenn der Russe kommt und DE fällt dann machen die Franzosen ihn auf NATO Grund mit Atomwaffen fertig.
    Und den Erbfeind Deutschland gleich noch mit.

    Alleine die Bundeswehr bräuchte mal schätzungsweise 500+ Milliarden ZUSäTZLICH in den nächsten 20 Jahren um wieder da zu sein wo man vor 30 Jahren aufgehört hat.
    Plus Schaffung der nötigen Schwerindustrie denn die wurde von den Chinesen aufgekauft.
    Plus Wehrpflicht denn im verweichlichtesten DE das es jemals gab will ja kaum noch jemand zur BW.
    Plus Abschaffung von
    -Gender-gaga
    -Parteien-Filz
    -Demokratur
    -Tiefer Staat mit noch tieferen Taschen
    -Offene Grenzen für alle die rein wollen dabei nur keinen rauslassen,
    -Finanzierung von was-auch-immer-wo-auch-immer-wem-auch-immer
    -Abschaffung der EU Politik(er) in dem Sinne wie sie jetzt sind, ein Haufen unfähiger Marionetten und Rohrkrepierer auf Drogen und Champus, bei denen schon eine Sekretärin 8 TEURO/Mtl bekommt,
    -usvm.

    Also, bei was, 27? Staaten sagen wir mal… etwa 3-5 Tausend Milliarden (also 3-5 Billionen) und 20 Jahre weiter könnte man theoretisch mal über eine gemeinsame Truppe reden.
    Ind das auch nur wenn das Geld ausschliesslich in Europäische neue entwickelte Waffen fliesst, wenn man die USA damit füttert hilft das keinem in Europa.

    Hört sich schlimm an aber Kopf hoch, Merkel hat in nur 16 Jahren minimum 6 Billionen verfeuert für die EU, das zeigt mal wieder das alles möglich ist, wenn man nur will 🙂

    Scherz beiseite. Das Geld kann man auftreiben, den Willen zu den nötigen Reformen aber nicht denn da geht es an die Macht und tiefen Taschen der Korrupten Politiker, da macht keiner mit.

    Und wenn EU Billionen ausgibt auf 20 Jahre um Waffen zu produzieren und das alles ohne die USA zu fragen und nicht von ihnen zu kaufen…
    Naja dann brauchen die USA die gute alte EU auch nicht mehr, also weg damit….

  5. Wenn man nur das Bild sieht, dann könnte die Schlagzeile auch heißen: Die verwirrte Omi Kron wurde am Flughafen aufgegriffen und sicher ins Heim zurückgebracht. Opi Kron und Enkel Delta Kron sind glücklich, sie wieder in ihre Teststäbchen schließen zu können.

  6. Zu allem Ungemach auch das noch:
    Der Linken-Politiker Gregor Gysi hat ein Video auf Russisch veröffentlicht, in dem er zum Protest gegen den Krieg in der Ukraine aufruft. Die fünfminütige Aufnahme ist mit russischen Untertiteln versehen und trägt den Titel „Ich bitte Sie, ächten Sie diesen Krieg“.

    Damit dürften die Genossen aus Ost-Berlin endgültig bei ihren ,,Freunden“ verschissen haben.

  7. Man kann einfach nur lachen, wenn man dieses Foto sieht. Die liefern ja alle so ähnlich ab, nicht nur die besagte Dame. Wenn ich noch an den Herrn Habeck denke, wie er sich bei Journalisten ausgeklagt hat, weil er morgens doch tatsächlich sein Müsli mit Wasser trinken musste, weil ihm die Milch ausgegangen war…….oder erst die mit den Kobolden. Es ist eine unfassbare Mischung aus dermaßen kuriosen Gestalten; man kann sich nur schämen oder totlachen. Bei der Person auf dem Foto soll es sich ja um Zitat Lovepriest:
    „Einen erfahrenen >Weltkriegs 1 und 2 VeteranenLand unter< haben werden. Gott mit uns!

  8. ZITAT: „Zudem müsse die Mobilität der europäischen Streitkräfte „dringend“ verbessert werden, so die Minister.“

    Dumm nur, dass man den seit Hundert Jahren erfolgreichen Verbrennungsmotor abschaffen will. Aber Lastenfahrräder sollen ja das nächste Big Thing sein.

  9. Die brauchen auch eine Truppe mit Hochgeschwindigkeitskameras, damit sie die russischen Überschallraketen wenigsten hinterher in der Zeitlupe sehen können.

  10. Es tut wirklich(!) not: Starke – Frauen – an die Macht. Wohin man auch schaut, überall dort, wo sie schaffen, geht es richtig vorwärts. Aber der Gerechtigkeit halber: Die – Männer – stehen ihnen um nichts nach…..

  11. Wer Angst hat Putin könnte Atombomben schmeißen nur weil Ukrainern ein paar Küchenmesser geliefert werden, sollte seine Armee umgehend auflösen, provoziert den Ruski nur unnötig.

  12. Wenn Frau Lambrecht eigentlich ganz aus der Politik ausscheiden wollte und das Verteidigungsministerium nur widerwillig übernahm, dann frage ich mich, weshalb die Scham, die obiges Foto auch bei ihr auslösen müßte, sie nicht zumindest jetzt dazu bringt, sich endgültig zu verabschieden. Zwar sitzen auf sämtlichen Regierungsposten Luschen, aber zumindest körperlich sind die Damen und Herren noch einigermaßen leistungsfähig.

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