Extreme Bürokratie schnürt dem deutschen Gesundheitswesen die Luft ab

Von der Wiege bis zur Bahre – Formulare, Formulare: Viele Ärzte verbringen inzwischen mehr Zeit mit der Dateneingabe als mit der Untersuchung von Patienten (Symbolbild:Imago)

Das Gesundheitssystem in Deutschland zeichnet sich aus durch eine Vielzahl an Regeln und Vorschriften, die dazu führten, dass die Bürokratie ein im internationalen Vergleich beispielloses Maß erreicht hat. Dies betrifft sowohl die Ärzte, den Pflegebereich, alle anderen medizinischen Fachbereiche wie auch die Patienten. Beispiele hierfür sind die Abrechnung von Leistungen, die elektronische Patientenakte (ePA), die Dokumentation von Behandlungen, die Übermittlung von Daten an Krankenkassen und die Einhaltung von Datenschutzvorschriften. Auf der Ärzteseite führt diese Bürokratie dazu, dass immer weniger Zeit für die Behandlung von Patienten zur Verfügung steht und dafür die administrativen Aufgaben einen solchen Umfang erreicht haben, dass viele Mediziner so weit sind, den Beruf zu wechseln oder aus Deutschland abzuwandern. Die Konsequenzen für die Patienten sind ebenfalls spürbar und machen sich unter anderem in unerträglich langen Wartezeiten für Termine bemerkbar.

Ein Trauerbeispiel der besonderen Art stellt dabei die elektronische Patientenakte dar. Erste Ideen zu ihrer Einführung reichen in Deutschland zurück bis in die 1990er Jahre. In den frühen 2000er Jahren gab es dann erste Versuche, eine solche Akte einzuführen, jedoch ohne nennenswerten Erfolg. Im Jahr 2011 beschloss die Bundesregierung dann die Einführung der bundesweiten ePA bis zum Jahr 2015: Es wurde das Gesetz zur Förderung der elektronischen Patientenakte (ePA-Förderungsgesetz) verabschiedet, das die Grundlage für diesen Schritt hin zum digital-gläsernen Patienten bildete. In den darauffolgenden Jahren gab es dann jedoch immer wieder Verzögerungen bei der Umsetzung und Kritik an der technischen Umsetzbarkeit und Datensicherheit. Erst im Jahr 2020 konnte eine Einigung erzielt werden, so dass nun seit dem 1. Januar 2021 alle Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) und Krankenkassen eine ePA anbieten müssen.

Föderaler Flickenteppich

Deutschland wäre jedoch nicht Deutschland, wenn irgendetwas einheitlich, systematisch, geordnet und kostensparend durchgeführt würde. So kam es, dass einige Bundesländer ausscherten und prompt eigene ePAs entwickelten, während andere weiterhin auf eine bundesweite Lösung warten. Die Bundesländer, die bereits eigene ePA-Systeme (mit jeweils individuellen Benennungen hierfür) haben, sind derzeit Bayern („Meine Gesundheitsakte Bayern”), Hessen („Hessen-Patienten-Akte”), Rheinland-Pfalz („Meine Gesundheitsakte Rheinland-Pfalz”), Niedersachsen („Niedersachsen-Patienten-Akte”) und Nordrhein-Westfalen („Patienten-Akte NRW”). Andere Bundesländer wie Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen wollen zuerst ein bundeseinheitliches ePA-System abwarten. Es versteht sich von selbst, dass bei dieser Flickschusterei die IT-Kompatibilität auf der Strecke blieb, was sich wiederum auf der Kostenseite niederschlägt und zu entsprechenden Verzögerungen führt. Bis dieses System die Resultate erbringen kann, die von ihm erwartet werden, fließt noch sehr viel Wasser den Rhein herunter.

Ein weiteres massives Problem des Gesundheitswesens ist eher grundsätzlicher Natur und liegt im Bereich der Finanzierung: Über 100 gesetzliche Krankenkassen gibt es in Deutschland. Diese müssen als „Potemkinische Dörfer“ im wahrsten Sinne des Wortes bezeichnet werden. Denn mit dieser Vielzahl an gesetzlichen Krankenkassen soll ein Wettbewerb vorgetäuscht werden, den es in Wirklichkeit überhaupt nicht gibt.

Scheinwettbewerb und Ineffizienz

Die Finanzierung der Krankenkassen erfolgt über Lohnprozente von Arbeitgebern und Arbeitnehmern sowie zu einem geringen Teil über Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt. Für die Krankenkassen gibt es dementsprechend kaum Möglichkeiten, zusätzliche Mittel zu generieren. Die Ausgabenseite der Krankenkasse ist ebenfalls strikt geordnet über die Gebührenordnung für Ärzte sowie die Fallkostenpauschalen („Diagnosis Related Groups”, DRG).

Somit gibt es auch hier keinen Spielraum, um sich irgendwie gegenüber den anderen gesetzlichen Krankenkassen zu profilieren. Was jedoch außer Frage steht und jedermann einleuchtet, ist, dass diese mehr als 100 gesetzlichen Krankenkassen unbestreitbar einen extremen Mehraufwand an Verwaltungskosten verursachen – da ja alle relevanten bürokratischen Aufwendungen nicht einmal, sondern mindestens hundertmal bewältigt werden müssen, womit sich viele Kosten entsprechend um den Faktor 100 multiplizieren – eine riesige Ineffizienz. Zudem erhöht sich der bürokratische Aufwand für die Leistungserbringer ebenfalls um einen hohen zweistelligen Faktor. Die Verantwortlichen in Bund und Länder wären gut beraten, sich statt halbgarer Projekte wie der ePA und weiterer Bürokratisierung endlich einmal über eine grundlegende Reform des gesetzlichen Krankenkassensystems Gedanken zu machen.

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16 Kommentare

  1. Staatsquote Buntblödland 2021: 52 Prozent .
    Tendenz weiter steil steigend..

    noch Fragen,
    wann der Sozialismus zur offiziellen Staatsdoktrin „transformiert“ wird ?

    • Von welchem Sozialismus reden sie? Ich sehe weit und breit nur eine kapitalistische Welt. Die sie als Links bezeichnen, decken viel mehr den extremen rechten Rand ab. Die Linken sind doch viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt als das sie überhaupt einen Einfluss deutlich machen könnten. Sie sind in diesem System bedeutungslos. Egal ob man sie wählt oder nicht. Hier ziehen ganz andere die Strippen. Wenn der Sozialismus zur Staatsdoktrin transformier? Was für ein Unsinn. Wenn der Sozialismus existiert wird er durch eine Revolution installiert und nicht durch Transformation. Transformieren kann man man nur etwas innerhalb eines bestehenden Systems. Der Sozialismus kann im Kapitalismus nicht existieren außer in engen kleinen Gassen des Überlebens. Wenn es das ist was sie meinen, wo sollen sie die Macht her haben? Vom Kapitalisten oder Imperialisten mit Sicherheit nicht. die geben keinen Zentimeter von ihrem geklauten Besitztum freiwillig ab. Und schon gar nicht im System des Kapitalismus selbst. Wachen sie doch endlich mal auf . Wie wollen sie mit solchen Phrasen irgendetwas verändern? Die Herrschenden klatschen ihnen Beifall., während sie ihre Scheinkritik absondern.

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  2. Die Wahrheit ist, wir haben kein Gesundheitswesen sondern einen global aktiven, medizinisch industriellen Komplex, eine Krankheitsindustrie, die davon lebt, Gesunde krank zu machen, sie krank zu halten und finanziell auszuquetschen und dann, wenn nichts mehr zu holen ist, wegzuschmeißen.

    Corona ist das beste Beispiel für die unglaubliche kriminelle Energie und Menschenverachtung, die in diesem System vorherrscht.

    Da ich schon vor der Covid-Ära wusste, dass es keine krankmachenden Viren gibt, weil ich die Arbeiten von Dr. Stefan Lanka bereits kannte, war mir sofort klar, dass es sich um eine psychologische Operation handelte, und ich habe jeden gewarnt, diesen Terror auch nur eine Sekunde mitzumachen, Masken zu tragen oder sich gar spritzen zu lassen.

    Als sich das Ausmaß des Irrsinns dann mehr und mehr abzeichnete, habe ich meine Krankenkasse angeschrieben und sie gefragt, ob sie für die Folgekosten aufkommen, falls bei der Injektion etwas passiert, und die Antwort war: JA! Der Nachweis mag noch ein anderes Thema sein, aber sie finanzieren nicht nur den Corona-Irrsinn selbst sondern auch die Folgen dieses globalen Massenmords, was ein Grund ist, warum die Beiträge bald die zweite Miete sein werden.

    Wer wiklich wissen will, was Krankheit ist, sollte sich unbedingt mit der Germanischen Neuen Medizin (Dr. Hamer) beschäftigen, und die Videos von Dr. Stefan Lanka, Dr. Thomas Cowan, Dr. Andrew Kaufman, Spacebusters und Ingmar Bieda anschauen, z. B. Die UMKEHR von KRANKHEIT – Die AUSWIRKUNGEN der MATRIX auf die MENSCHHEIT – https://www.youtube.com/watch?v=VL6K6Uoq0uE

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  3. Wie kaputt das Gesundheitssystem ist, zeigt eine wütende Aussage meines Hausarztes. Der hat drei Mitarbeiterinnen, von denen eine nur dafür da ist, die Arbeit der beiden anderen und die vom Arzt selber zu protokollieren. Anstatt Patienten zu helfen, muss die den ganzen Tag über den Bürokratiemoloch füttern.

  4. @die Luft ab
    und nicht nur da !
    Das Regime nutzt die Bürokratie schon lange, um Politik für die globalen Konzerne zu machen und den kleinen Geschäftsleuten ihr Geschäft zu verunmöglichen – einfach dadurch, daß sie einen Schwung von Formalitäten anfordern, die ein einzelner Einzelhändler einfach nicht mehr machen kann, weil er dafür mehr Bürokräfte benötigt als er Mitarbeiter hat. Sowas kein ein kleines Geschäft nicht tragen und muß zwangsweise an einen Interessenten übergeben, der dafür groß genug ist.
    Was mich dabei wundert, ist, daß die Einzelhändler diese Politiker, die sie kaputt machen, auch noch wählen !
    Was machen die Beschäftigten im Gesundheitswesen heute ?
    Die, die zur Spritze gezwungen wurden ebenso wie die, die hier betroffen sind ?
    Wählen sie immer noch die Blockpartei CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE/LINKE – oder müssen sich AFD und „die Partei“ die Regierungslast demnächst teilen und den Müll aufräumen, den diese Truppe vorlegt ?

  5. Bürokratie ist immer ein Hemmnis für Fortschritte in der menschlichen Entwicklung. Je extremer je schlimmer. Aber sie ist ein Mittel der Herrschenden um nur die Entwicklungen zu zulassen die für die Herrschenden von Bedeutung sind. Bürokratie ist in jedem System nur Mittel zum Zweck. verantwortlich ist der Gesetzgeber und die, die ein bürokratisches Konzept durchsetzen wollen und solle8 Wirtschaft, Finanzen und ihre bezahlten Diener). Der Mensch, das Volk spielt auch hier eine untergeordnete Rolle. Der häufigste Grund warum Bürokratie angewandt wird, sollen nach Meinung der Bürokraten ( Politik, Wirtschaft & Finanzen) negative Einflüsse auf die Gesellschaft sein. Doch definieren können sie solch einen Schwachsinn nicht, ohne das Volk selbst zu diffamieren. Und noch etwas Bürokratie ist gewollt um das Volk besser kontrollieren zu können. Bürokratie ist alles was das WEF oder Black Rock und die Vertreter von KI also aus Wirtschaft und Wissenschaft benötigen um die Kontrolle des Bürgers zu perfektionieren. Und das funktioniert eben am besten über den sogenannten Gesetzgeber . Und den stellt die Politik in allen Parlamenten der Welt.

  6. https://youtu.be/mdifB_xjagk

    vom 23.01.2023

    mit der Bitte um Unterstützung, Hilfe !

    „Das große Tierheim Versagen! Veterinäramt, Stadt, Tierschutz reagieren nicht! Ex Polizist“

    Schaut und hör das Video bis zum Ende.
    Es geht um Tiere, die sich nicht wehren können und schlecht behandelt werden.
    Es geht um schlechte Menschen bei Behörden und dem Tierheim.
    Meiner Meinung scheint in den Fällen bereits der Straftatbestand der
    Tierquälerei erfüllt sein.
    Werde heute noch Anzeige b.d. Staatsanwaltschaft ./. das Tierheim und die Leiterin
    stellen.
    Das könnt ihr auch tun, sogar anonym und die Staatsanwaltschaft muss tätig werden, wenn der Anfangsverdacht erfüllt ist.

  7. Bei merkwürdigen oder schwer verständlichen (vom Ergebnis her betrachtet) Sachverhalten lohnt wie immer die Frage: Wem nutzt das?
    Oder anderes herumgefragt: Haben Sie sich schon mal überlegt, wie viele hochdotierte Vorstands- und Leitungsposten wegfallen würden, wenn man das Gesundheitswesen zentralisieren und als zentrale staatliche Aufgabe – ohne privatrechtliche Renditenausschüttungen z.B. an Heim- und Krankenhausbetreiber – organisieren würde? – Sehen Sie: Eben darum!

    Immer mehr zeichnet sich die Tendenz ab, dass sich der Staat da einmischt, wo es ihn nach richtig verstandenem Staatsinteresse nichts angeht – das herausragende Beispiel ist die Sterbehilfe (Recht auf menschenwürdiges Sterben) oder Impffreiheit -, andererseits die Dinge schleifen lässt, wo er verstärkt eingreifen müsste – herausragendes Beispiel – Steuereintreibung, Banken- und Konzernaufsicht (Übergewinnsteuer bei Energiekonzernen lässt bis Sankt Nimmerleinstag in Deutschland grüßen).
    Daneben findet eine ständige Entmachtung und damit Ent-Demokratisierung statt, indem nationale Fragen entweder an die EU abgegeben oder privatisiert werden (immer noch in der Warteschleife: Wasserrecht).

    Leider hat das Wort „Bürokratisierung“ schon lange einen negativen Klang. Das kommt zu recht daher, dass eben zu viel geregelt wird. Bürokratisierung ist jedoch auch ein Merkmal der Gerechtigkeit und Berechenbarkeit. Das Gegenteil zu Bürokratisierung kann ansonsten nämlich Korruption und Willkür sein – und auf die wird man wohl noch lieber verzichten wollen!

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      • @caesar
        Vermutlich konnten Sie meinen Beitrag nicht bis zum letzten Satz lesen …
        Wie es ohne bzw. mit schlampiger Bürokratie geht, hat man ja an den vielen Betrugsfällen in den Impfzentren gesehen (wobei die Dunkelziffer ohnehin niemand kennt!). Wenn ich schon den blöden Satz „… werden wir unbürokratisch …“ höre, denke ich mir, „was für ein Depp!“

        Ohne geregelte Abläufe geht nichts! Gerade die „fehlende Bürokratie“ macht es z.B. schwer die Impfschädensfälle oder das Herkunftsland eines Straftäters oder sonst etwas in die Diskussion einzuführen! Die Überwachung der durchgehenden Anwesenheit von ukrainischen „Bürgergeldempfängern“ wäre mir z.B. schon ein bißchen „bürokratie“ wert – und wenn es nur dazu diente, die Sachlage objektiv zu beurteilen …

        Dass es auch unsinnige Bürokratie gibt (Krümmung von Banane oder Gurke; gegenwärtig Angaben zu Grundstücken, die bis auf ein Merkmal den Behörden vorliegen, aber Aufwand für den Betroffenen bedeuten; Verbot von Spaziergängen während Corona etc) ist klar, aber so schlicht „gegen Bürokratie“ auftreten zu wollen, ist naiv bis deppert!

      • Auf den Beweis wäre ich auch scharf! Bürokratie befördert geradezu Korruption. Aber vielleicht irre ich mich auch! Deswegen würde mir ein Beweis dieser These sehr entgegenkommen.

        • An was wollen Sie denn messen, wann „Korruption“ vorliegt??? – Doch nur an Vorschriften, die nicht eingehalten wurden. Und warum wurden sie nicht eingehalten, weil dafür Geld gezahlt wurde? Und was sind diese Vorschriften – Bürokratie! Ohne Bürokratie gibt es schlichtweg gar keine Korruption, die man anprangern könnte – egal, ob Geld gezahlt wird oder nicht!

          Bürokratie hat nichts mit Lahmarschigkeit oder Dummheit zu tun – jedenfalls nicht im Prinzip -, sondern mit dem Versuch etwas ordnungsgemäß, sachgemäß und nachprüfbar (!) zu regeln!
          Die ersten die im Zweifelfall nach Bürokratie schreien, sind die Chaoten, die selbst nichts auf die Reihe kriegen!

  8. Eine Kanzlei für Wirtschaftsangelegenheiten hat in Deutschland die Betrügereien im Gesundheitswesen untersucht.
    Heraus kam, das ca. 25 Milliarden Euro für Betrügereien der Beteiligten im gesundheitswesen erfolgen. Dazu ist doch die Bürokratie erst gemacht worden, da man dadurch nicht den Fluss des Geldes verfolgen kann.
    Es ist in allen Sozialsystemen so. Man zahlt immer mehr ein und bekommt immer weniger bis gar keine vernünftigen Leistungen mehr!

  9. In Österreich lautet der Spruch : „Von der Wiege bis zur Bahre ,braucht der Piefke Formulare.“Allerdings ist es dort auch nicht besser.
    Aber in Österreich gibt es nur eine gesetzliche Gebietskrankenkasse.Daß es hierzulande 100 AOKs gibt dürfte dem Bedarf für gutdotierte Versorgungsposten für verdiente Parteisoldaten geschuldet sein,ähnlich den vielen Sparkassen.

  10. Das komplette System ist schlecht. Alles ineinander verschachtelt. Eine Hand wäscht die andere. Alle sind nur an Gewinnmaximierung interessiert und nicht dem Wohl des Patienten.
    Siehe die impfgeilen Ärzte in der herbeigeredeten Coronakrise. Und maßgeblich beteiligt an dem Ganzen ist die Politik und die Puppenspieler die dahinter stehen.

  11. Stadtwerken drohen mehr Zahlungsausfälle
    https://www.mmnews.de/aktuelle-presse/192869-stadtwerken-drohen-mehr-zahlungsausfaelle

    Wegen Inflation: Deutsche sind 713 Mrd. ärmer geworden – offiziell

    713 Mrd. Euro oder knapp 8 500 Euro pro Nase gingen den deutschen Bürgern im abgelaufenen Jahr real verloren – bei einer offiziellen Inflationsrate von 10 %. Bei gefühlten 20 % wären es doppelt so viel.
    http://www.mmnews.de/wirtschaft/192515-wegen-inflation-deutsche-sind-713-mrd-aermer-geworden-offiziell

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