Faeser-Affäre: Die wahren Extremisten sitzen in der Regierung

„Antifa-Faeser“ muss sich erklären (Foto:Imago)

Ein Stück aus dem Tollhaus: Da richtet der Bundesverfassungsschutz zunehmend seinen Blick (und Bannstrahl) auf jene, die dem Grundgesetz wieder zur Geltung verhelfen wollen, die für Freiheit und Grundrechte auf die Straße gehen – und untersteht dabei der Dienstaufsicht einer Innenministerin, von der spätestens jetzt klar ist, dass sie Sympathien für linksradikalen Verfassungsfeinde hegt, und deren Organisation noch bis vor kurzem weitaus näher stand, als bislang bekannt war. Und immer drängender stellt sich die Frage, wie die Provinzquotenfrau Nancy Faeser von einer grauen Maus der hessischen Landespolitik zur Herrin des in diesen Zeiten mit wichtigsten Ministeriums werden konnte, wo sie ironischerweise für Polizeiwesen und innere Sicherheit zuständig ist – den erklärten Feindbildern des Milieus, indem diese wohl grandioseste Fehlbesetzung der jüngeren Zeitgeschichte geistig zuhause ist.

Aufgrund der damaligen gänzlichen Vergessenswürdigkeit und Unwichtigkeit Faesers nahm kein Journalist – keiner der kritischen freien Medien, erstrecht jedoch keiner aus dem rotgrünen medialen Unterstützerumfeld – Notiz davon, als Faeser im vergangenen Juli – noch als hessische SPD-Chefin – einen Gastbeitrag für das Magazin „antifa der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA)” verfasste. Sehr wohl jedoch muss ihre Partei davon gewusst haben; jedenfalls fällt es schwer zu glauben, dass bei den Background-Checks für das Scholz’sche Schattenkabinett – bzw. später dann im Zuge der Koalitionsverhandlungen – diese Nähe Faesers zu militanten Antifa-Briganten nicht bekannt gewesen sein soll. Eigentlich wäre Faeser mit dieser erklärten Nähe zu Feinden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung schlagartig für JEDES politische Amt dauerhaft disqualifiziert; im bunten Ampelland jedoch empfiehlt man sich so offenbar erst recht für ministerielle Weihen.

Eine Innenministerin als Antifa-Fangirl

Wer sich wundert, was die Aufregung um den VVN-BdA soll: Laut bayerischem Verfassungsschutzbericht gilt dieser als „die größte linksextremistisch beeinflusste Organisation im Bereich des Antifaschismus” – die unterscheidungslos sämtliche nichtmarxistischen Gesellschaftssysteme ablehnt und folglich, stellt „Bild“ fest, auch die parlamentarische Demokratie bekämpft, weil ihr diese als „potenziell faschistisch” gilt. Die einstige DKP-Vorfeldorganisation war bis zur Wende von der DDR finanziert worden und radikalisierte  sich in den Jahren seit der Einheit immer weiter; bei fast allen gewalttätigen linken Protestaktionen und autonomen Gewaltorgien sind heute VVN-BdA-„Aktivisten“ mit am Start. Die nach den Kuseler Polizistenmorden plötzlich wieder in aller Munde geführte verachtenswerte „Gewalt gegen Polizisten“ – in diesem Milieu hat sie eine lange, ungute Tradition.

Ausgerechnet die deutsche Bundesinnenministerin also, als oberste Dienstherrin der Bundespolizei, entbot dieser verfassungsfeindlichen Vereinigung vor nicht einmal einem Dreivierteljahr ihre Reverenz durch ihren kruden Beitrag fürs Magazin „antifa„, in dem sie mit nebulösen Thesen einen angeblichen neuen „NSU 2.0“ heraufbeschwor – für die linksextremistischen Lesern des Magazins gewissermaßen eine Art Weckruf zum noch entschlosseneren Aufbegehren „gegen Rechts” (oder was auch immer dafür gehalten wird).

Bock zum Gärtner

Während Linke und sogar FDP Faeser nun für ihren „Lapsus“ in Schutz nehmen, bewertet die Union neuerwachte „Opposition“ den Fall deutlich kritischer: „Wie sollen sich die Mitarbeiter der Verfassungsschutzämter fühlen, deren Auftrag die Verteidigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ist, wenn ihre oberste Dienstherrin mit Verfassungsfeinden auf Tuchfühlung geht?”, empört sich CDU-Innenexperte Christoph de Vries, und konstatiert: „Die SPD ist auf dem linken Auge weitgehend blind!„. Das freilich hätte seine Partei auch schon wissen müssen, als sie jahrelang – noch bis vor wenigen Monaten – mit dieser Antifa-Fangruppe im Bund koaliert.

Mit Nancy Faeser ist in Scholz‘ Regierungstrupp jedenfalls der nächste Bock zum Gärtner gemacht worden. Neben einem offensichtlichen Corona-Psychopathen im Gesundheitsministerium, einem New-Age-Klimahippie im Wirtschaftsministerium und einem diplomatisch dilettierenden Trampel-, pardon: Trampolintier im Auswärtigen Amt ist mit Faeser im BMI eine fanatische Aktivistin des pathologischen „Kampfs gegen Rechts“ eingezogen, von der von Beginn an zu erwarten war, dass sie dieses Amt schamlos im Sinne ihrer linksextremistischen Frankfurter Untergrundbeziehungen von einst instrumentalisieren und missbrauchen würde – unter Achtung und Würdigung früherer Loyalitäten.

Faesers weitgehende Ignoranz gegenüber einer zahlenmäßig um ein Vielfaches höheren Delikthäufigkeit islamistischer und natürlich auch linksextremer politischer Straftaten bestätigt diese Sorge, ebenso wie ihr mit religiöser Inbrunst betriebener Kreuzzug gegen den Messenger-Dienst Telegram. Als hätte Deutschland innenpolitisch keine anderen Probleme! Selten war eine Bundesregierung so kurz nach ihrem Antritt mehrheitlich rücktrittsreif.

18 Kommentare

  1. Es kamen die rot-faschistischen Fratzen mit optischen Hässlichkeiten.
    Wer mit schmutzigen Antifa-Kriminellen im Bandel ist, der steht nicht mehr auf
    dem Boden der Demokratie, des Grundgesetzes und sollte sofort aus der
    politischen Arbeit terminiert werden.
    In mir kommt für solche Elemente Ekel und Verachtung auf.

  2. Antifa und SPD – das ist aber nun nicht wirklich eine Überraschung, oder?

    „Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem.“ – Manuela Schwesig (SPD) am 30.06.2014

    „Linke achten Menschenwürde und ächten Gewalt!“ – Ralf Stegner (SPD) am 09.07.2017

    „Im Kampf gegen Rechts braucht die SPD auch die Antifa.“ – Angela Marquardt (SPD) am 07.09.2018

    „Ich hab angefangen mit Politik, weil ich mich gegen Rechts eingesetzt habe und danach in der Antifa mit aktiv gewesen bin.“ – Lars Klingbeil (SPD) am 02.12.2019

    „58 und Antifa. Selbstverständlich.“ – Saskia Esken (SPD) am 01.06.2020

    „157 und Antifa. Selbstverständlich.“ – SPD Parteivorstand am 01.06.2020

    „War für uns selbstverständlich, uns als Teil der Antifa zu empfinden.“ – Saskia Esken, Walter Borjans (SPD) am 12.07.2020

    Etc., etc., …

  3. Ihr habt bei der Aufzählung noch unsere gelungene Verteidigungsministerin vergessen. Es ist ein Trauerspiel.

      • Wirklich? Als Justizoma galt sie aber zurecht als gemeingefährlich, weil ausgesprochen miesen Charakters.
        Ich kann mir nicht vorstellen, daß das als Verteidigungsoma anders ausschaut.
        Im Übrigen scheint deren Charakter nach Außen durchgeschlagen zu sein, denn real ist sie von Ende 1964 und damit halb so alt, wie sie ausschaut.
        Warum sind die gefährlich?
        Weil sie leider ein Spiegelbild der Gesellschaft sind, die genau so gestrickt ist und nur deshalb solche Elendsgestalten noch akzeptiert.
        Alle diese Schranzen sind verhaltensgestörte Kretins, die in einer gesunden Gesellschaft bestenfalls Gelächter auslösten.
        Jetzt aber respektiert man Gestalten, wie Klabauterbach, oder halt Oma Lambrecht.
        Genau das ist das wirklich Gemeingefährliche: Die degenerierte, aber völlig rechthaberische und besserwissende Gesellschaft, die solche Kreaturen hochspült!

    • Der Oezdemir als Landwirtschaftsminister, ist peinlich, gefaehrlich und unfaehig. Der taugt hoechstens dazu Potanbau auf seinem Balkon zu betreiben.
      Mit seinen Spinnereien, gemeinsam mit Habeck’s Windradtraeumen wird er die Landwirtschaft schon zu Grunde richten. Fuer die Bauern unseres Landes wird es noch schwieriger werden, als mit der unfahigen Landwirtschaftsministerin Julia Gloeckner und den verrueckten EU Anordnungen..

      Btw. Wo blieben die Unterstuetzer der Bauern, als diese in Berlin demonstrierten? Die Canadier kann man ja bewundern, aber mit Spaziergaengen ist es nicht getan.

      Zu Faeser:
      Das die Antifa die aktive Terroristentruppe der Gruenen/SPD/ CDU/Linke ist, ist laengst bekannt, wurde nur nicht so offen gezeigt..
      Nun hat die Ampel mit der Wahl von Faeser dies bestaetigt. Das ist ein oeffentliches Zeichen, und nicht zufaellig oder weil keine weiteren Kandidaten vorhanden waren. Die wissen ueber ihre Laufbahn bescheid, haben die Hintergrundinfos und wissen genau was sie tun..

  4. Die Faeser ist für mich nur die „logische“ Konsequenz aus dem Trauerspiel der letzten 30 Jahre (Kohl + Merkel).

    Bei uns werden nur noch Opportunisten, Versager und Korrupte Politiker – zumindest in den sog. „Volksparteien. Und diese Klientel sucht ihre „Nachfolger“ dann auch nach genau diesen Kriterien aus. Damit ihnen keiner gefährlich werden kann (siehe Seehofer und Guttenberg). Und unser „Bündnispartner“ pfuscht da natürlich auch eifrig rein. Damit im (angeblich) wichtigsten Land Europas bloss kein zu kritischer Kopf ans Ruder kommt.

    Kein Wunder also daß unsere Politiker nur noch beim Waffenschieben (an Stellvertreterstaaten und „erwünschte“ Terroristen), USA-Arschkriechen und Verschärfen von Coronamassnahmen und Zwangs-Totimpfung in der internationalen Presse – unangenehm – auffallen.

  5. Eine linke Ministerriege unter einem Bankenknecht als Kanzler— Wie nannte das Oswald Spengler, „Milliardärssozialismus“?

  6. Ob dieser Verwaltungsorgan mit dieser Frau als „Reichsbürgerin“ oder einfach nur Dumm ist, sollte an
    anderer Stelle entschieden werden. Die US-Botschaft in Berlin hat die dazugehörige Abteilung.

    Nach meiner Ansicht, ist jeder der das GG nicht akzeptiert und die dem.-Rechtsordnung missachtet, erkennt
    im Grunde die BRD nicht an.

    (…)

  7. Mit Menschen die der Logik und den unveräußerlichen Menschen- und Grundrechten aufgrund ihrer verschrobenen Werteskala und vor allem aufgrund ihrer Ideologie, eigener Gefühlsseligkeit wie Eigen- und Gruppennutz, Phobien und sonstigen Krankheiten oder Spinnereien zu vor allem meinen Lasten und dem der Allgemeinheit den Krieg erklärt haben, mit solchen Leuten diskutiere ich nicht mehr!

    Genau diese Dreckschweine erklären mich zu einem Terroristen, weil ich auf meine körperliche und geistige Integrität bestehe, also genau darauf was selbstverständliches Menschen- und Grundrecht ist. Was diese Leute von mir noch erwarten dürfen ist stattdessen, dass ich Ihnen eher den Kopf vom Hals abschraube und sonst gar nichts mehr!

    • Genau richtig! Es ist gut, daß immer mehr Leute ganz nüchtern feststellen, was das gerade ist: Ein Krieg gegen uns. Und zwar einer, der mit allumfassender Gewalt geführt wird, weil nichts anderes ist der Mißbrauch der bewaffneten Staatsgewalt zur Erzwingung von Häftlingsgehorsam bei erwachsenen Menschen, nur zur Befriedigung von Machtgelüsten.

  8. Kein Wunder, daß große Teile des Dt. Volkes in Etablierten Parteien, deren Politikern u. Staatl. Propaganda – Medien keine ehrlichen Vertreter von Volksinteressen sondern eine feindliche Regierungsübernahme sehen,
    bundesweite hunderttausende Unmutsspaziergänger zeigen dies öffentlich !!

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