Donnerstag, 30. November 2023

Global Warming? Die Antarktis kühlt seit 40 Jahren kontinuierlich ab

Global Warming? Die Antarktis kühlt seit 40 Jahren kontinuierlich ab

Eisberge vor Antarktika: Die Klimamodelle passen nicht zu den Satellitendaten (Symbolbild:Pixabay)

Die Warnung vor dem Abschmelzen der Gletscher in der Antarktis gehört zum unverzichtbaren Repertoire der Klimahysterie. Dabei wird das Bild gigantischer Wassermassen gezeichnet, die weite Teile der Welt überfluten und beispiellose Katastrophen auslösen würden, wenn die Erderwärmung nicht gestoppt wird. Allerdings zeigen selbst Daten des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersage in England, wo sämtliche Messdaten von Satelliten und Bodenstationen gesammelt werden, dass sich das Klima in der Ostantarktis und in rund zwei Dritteln des antarktischen Kontinents zwischen 1979 und 2019 pro Jahrzehnt um 0,7 Grad abschwächte.

Insgesamt beträgt die Abkühlung in den vier Jahrzehnten damit 2,8 Grad. Auch in der Westantarktis sanken die Temperaturen in diesem Zeitraum um insgesamt 1,7 Grad. Eine Erwärmung gab es lediglich auf der antarktischen Halbinsel, wo die Temperaturen um 0,18 Grad pro Jahrzehnt stiegen. Diese Ausnahme fällt jedoch statistisch nicht ins Gewicht.  Dies geht aus einer Studie chinesischer Wissenschaftler hervor, die sich dabei auf die Daten aus England stützen.

Profitabler Selbstläufer

Auch andere Wissenschaftler bestätigen diesen Trend, der öffentlich aber kaum bekannt gemacht wird, weil die Mär von der angeblich die ganze Menschheit bedrohenden Erderwärmung längst zum für viele profitablen Selbstläufer geworden ist. Dies sei zum anderen auf veränderte Winde zurückzuführen, die Kaltluft aus dem Osten bringen würden, während zuvor warme Westwinde vorherrschend gewesen seien. Auch die Verkleinerung des Ozonlochs war bei der Abkühlung ein gewichtiger Faktor; dieses werde bis 2050 allerdings keine Rolle mehr spielen –  obwohl es noch bis in die 1990er Jahre zentraler Bestandteil der damaligen Weltuntergangsprophetien war.

An alledem zeigt sich einmal mehr, dass die auf Jahrzehnte angelegten Prognosen der Klimahysteriker mit allergrößter Vorsicht zu betrachten sind und eigentlich keinesfalls die Grundlage für derart weitreichende und selbstzerstörerische Entscheidungen sein dürften, wie es heute vor allem im Westen der Fall ist. Über derart lange Zeiträume lassen sich schlicht keine seriösen Vorhersagen treffen.

7 Antworten

  1. @IE ANTARKTIS KÜHLT SEIT 40 JAHREN KONTINUIERLICH AB
    mag ja sein, aber wenn die Regierung das politisch zur Erwärmung erklärt!

    Hab so ein Verfahren im Frühjahr erlebt, dem Bürgermeister hat es nicht gepaßt, daß da so viele Leute gleichzeitig spazieren gingen.
    Deshalb ist dann das Ordnungsamt aufgeritten und hat es zu einer Versammlung erklärt, und da gelte Maskenpflicht und Abstandsregeln.
    Und dann sind die Heldentruppen eingeritten und haben Masken und Abstand kontrolliert !

    Und nach den gleichen erfolgreichen Regeln wird auch das Regime hier agieren : Global Warming wird erklärt wie Merkel die “Pandemie”, und die Maßnahmen müssen angeordnet und eingehalten werden. Auch da werden dann die Heldentruppen auftreten !

    Was da “Wissenschaftler” erzählen, interessiert das Regime genauso wenig wie die Mediziner zur “Pandemie” ! Ideologie und Politik sind führend, nicht Realität !

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  2. “Global Warming? Die Antarktis kühlt seit 40 Jahren kontinuierlich ab”
    Tatsächlich ist die Erde in der ersten Phase einer neuen Kaltzeit, deren Tiefpunkt um das Jahr 2050 erreicht sein könnte, falls sie nicht noch wesentlich länger dauert, wie einige Forscher behaupten. Das wird man von den Vertretern der Klimasekte nicht hören.

    Wie hat die Politik die Welt auf diese Kaltzeit vorbereitet, die so wie das Maunder-Minimum oder schlimmer werden könnte? Gar nicht. Im Gegenteil ziehen sie den Leute Billionen zur Bekämpfung ihrer Fiktion von der anthropogenen Klimaerwärmung aus der Tasche, zerstören nebenbei noch die Energieversorgung und injizieren den Leuten Giftmüll im Kampf gegen ein Virus, das nur in ihren kranken Hirnen existiert.

    Kann man zu einem anderen Schluss kommen, als dass sie einen Großteil der Weltbevölkerung umbringen wollen?

    Lesen: “Sind Sie bereit für die wirk­li­che Be­dro­hung, be­reit für die große Käl­te des 400-Jah­re-Zyk­lus und den großen Hun­ger?” – https://coronistan.blogspot.com/2022/01/bereit-fur-die-wirkliche-bedrohung.html

    Gutes Neues!!

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    1. Ja, Kälte ist die wirkliche Gefahr! Aus paläoklimatischer Sicht leben wir in einer Zeit eines strengen Eishausklimas und Gefahr droht uns allenfalls von einer weiteren Abkühlung! Die wurde in den Siebzigern des vorigen Jahrhunderts ja auch prophezeit, bevor das CO2 Märchen mit der Möglichkeit zur Besteuerung der Luft erfunden wurde.
      Auf der Südhalbkugel, bei Sommerbeginn, bewegt sich die “klimakritische” angeblich menschengemachte Erwärmung mit +0,3°C bis -0,2°C aktuell um das langfristige 30 Jahres-Mittel.
      Da ist nichts mit Erwärmung trotz steigender CO2 Konzentration!
      Politischer Aktivismus wird von den Medien als “Wissenschaft” ausgegeben und mit dieser “cargo-cult-science”
      und ihren klebrigen und ideologisch verblendeten, oder korrumpierten Adepten ruinieren wir unsere Energieversorgung und unsere Zukunft.

  3. “Eine Erwärmung gab es lediglich auf der antarktischen Halbinsel, wo die Temperaturen um 0,18 Grad pro Jahrzehnt stiegen. Diese Ausnahme fällt jedoch statistisch nicht ins Gewicht. Dies geht aus einer Studie chinesischer Wissenschaftler hervor, die sich dabei auf die Daten aus England stützen.”

    0,72 Grad also (man wechselt nicht die Einheitengröße, außer man will betrügen / vertuschen).

    Man sehe sich ansonsten die Größe der Halbinsel zum Rest der Antarktis an, um “nicht ins Gewicht” zu verstehen. Außerdem ist wohl Vulkanismus für die Erwärmung zuständig.

    Ansonsten gilt aber auch hier, was ich gestern erst bei Unser Mitteleuropa kommentierte:

    “Marcus Junge 31. 12. 2022 Beim 0:18
    Schon vor 2010 konnte man doch ständig lesen / hören, daß auch Kälte eine Folge des „Klimawandels“ ist. Merke: Wenn es kalt, warm, trocken, naß, windig, windstill, … ist, dann ist dies immer ein Beleg für den „Klimawandel“ (früher bekannt als Wetter). Wobei der Teil, der nicht in Klammern steht, die offizielle „Wahrheit“ unseres „demokratischen Rechtsstaates“ darstellt.

    Kurz Guulag bemüht, erstes Suchergebnis für „Kälte ist ein Beleg des Klimawandels“

    http://www.deutschlandfunk.de/ploetzlich-winter-warum-der-klimawandel-auch-kaelte-mit-100.html

    „Plötzlich Winter
    Warum der Klimawandel auch Kälte mit sich bringt
    Der vom Tief Tristan ausgelöste Kälteeinbruch in Deutschland könnte mit dem Eisverlust in der Arktis zu tun haben, sagte der Meteorologe Özden Terli im Dlf. Nach jüngsten Erkenntnissen nehmen die Störungen des Polarwirbels zu. Das wiederum wirke sich auf unser Wetter aus.
    Özden Terli im Gespräch mit Georg Ehring | 08.02.2021 …“

    Die „ungefähr 549.000“ anderen Suchergebnisse sehe sich jeder selbst an.”

    (Und da dies offenbar wieder nicht verstanden wird, Achtung, kann “Spuren” von Sarkasmus enthalten)

    1. In – oder besser unter – der Westantarktis ist erst vor wenigen Jahren eines der größten vulkanischen Gebiete der Erde entdeckt worden. War man sich anfangs noch unsicher, ob diese Vulkane aktiv seien, ist das mittlerweile zumindest z. T. mit Ja zu beantworten.
      „Insgesamt erstrecken sich die Vulkane über etwa 3500 Kilometer zwischen dem Antarktischen Ross-Schelfeis und der Antarktischen Halbinsel. Die Eisdecke über den Vulkanen ist bis zu vier Kilometer dick. Die Forscher vermuten, dass unter der Eisdecke noch deutlich mehr Vulkankegel stecken könnten als die nun bekannten 138.“ (Spiegel vom 14.08.2017)

  4. Ja, aber der korrupte Betrüger, Stefan Rahmstorf, einer der Toyboys von Gräte Fischbein und Lala Dummbauer, hat einen Blog und verklärt darin auf, dass es garnicht kühl ist, sondern wir bald alle wie knusprige Brathühnchen, von der bösen Sonne und dem bösen angeblich anthropogenen Klimawandel gebraten, aussehen. Deshalb müssen wir jetzt alle, naja nicht er als Toyboy – auch nicht seine feministischen, reichen Gören, zurück ins tiefe Neandertal, damit seine Gören und er nicht gestört werden bei ihrem Lifestyle auf Madeira, Karibik, Kanaren.

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