Goldgräberstimmung bei Testzentren-Abzockern und Clans – dank neuem Infektionsschutzgesetz

Bald regnet es wieder Geld vom Corona-Staat (Symbolbild:Shutterstock)

Der vergangene Woche vorgestellte Entwurf für ein neues Infektionsschutzgesetz verheißt zwar das Potential, viele Gastronomiebetriebe und Mitglieder der durchaus „systemrelevanten” Eventbranche (der sechstgrößte Wirtschaftszweig Deutschlands immerhin“) – oder besser die, die den bisherigen Corona-Wahnsinn überstanden haben – doch noch in den Ruin zu treiben; dafür aber eröffnet sie neuen „Start-Ups“, Krisengewinnlern und Goldgräbern der sogenannten Pandemie erneut rosige Perspektiven. So etwa den Betreibern von Testzentren, denen sich – sobald das Testregime wieder an Fahrt aufnimmt, um die zur Begründung des verstetigten Ausnahmezustands benötigten Inzidenzzahlen künstlich herbeizutesten –  abermals phantastische Möglichkeiten zu schnellem Reichtum eröffnen, hilfsweise sperrangelweit offene Einfallstore für Betrug und Missbrauch.

Nichts zu lachen haben jedoch vor allem der Kulturbetrieb, Künstler, Konzert- und Partyveranstalter, Caterer, Großgastronomen und Organisatoren von Großevents. Denn: Den Bundesländern wird in dem Entwurf die Möglichkeit eingeräumt, nach Belieben die Gästeanzahl von Versammlungen aller Art zu reduzieren oder etwa einen Maskenzwang bei Restaurantbesuchen zu verhängen, wenn die Gäste keinen Test oder einen maximal drei Monate alte Impfnachweis vorlegen (dieser hinterfotzige Erpressungsversuch, um doch noch eine de-facto-Impfpflicht durchzusetzen lag dem covid-psychopathischen Lobbyisten Karl Lauterbach vor allem am Herzen). Da viele potentielle Besucher sich entweder der Tortur verweigern wollen, öffentlich als der Impfverweigerung Verdächtige sichtbar zu werden, oder generell wenig Lust haben, anlasslos und bar jeder medizinischen Evidenz stundenlang mit einer so umwelt- wie gesundheitsschädlichen Gesichtsmaske auf Konzerten oder in Restaurants zu verbringen, ist ein weiterer Umsatzeinbruch in diesen Branchen vorprogrammiert.

Testbetrug am Fließband

Bei den derzeitigen und zukünftigen Betreibern der Testzentren dürfte das Gesetz jedoch wahre Euphorieschübe auslösen: Dort bietet sich für jeden, der ein Online-Formular ausfüllen kann, die Chance, schon durch die bloße Vorlage von Abrechnungen bei der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung (KV) ein Vermögen zu machen. Ob dafür wirklich Leistungen erbracht wurden, wird allenfalls bei dem bemerkt, der allzu dreist und gierig vorgeht. Die Zahl der entsprechenden Fälle ist bereits Legion: Erst vorletzte Woche fanden wieder einmal Durchsuchungen in mehreren Wohn- und Geschäftsräumen in Stuttgart, Karlsruhe, Oldenburg und Bremen statt, an denen diesmal über 50 Beamte beteiligt waren. Es geht auch hier wieder um den – leider schon allzu oft realisierten – Verdacht von Betrügereien bei Corona-Schnelltests, diesmal bei fünf Beschuldigten. Der Schaden soll in die Millionen gehen. Alleine in Berlin wird die „Beute” durch systematischen Betrug in Testzentren auf rund 30 Millionen Euro geschätzt. Zuerst der Schmu mit den „Corona-Hilfen“, dann die Testabzocke: Ein kaputter, durchgeknallter Staat, der seine eigentlichen Kernpflichten zunehmend vernachlässigt, macht’s möglich.

Das Angebot der Polizei, regelmäßige Kontrollen durchzuführen, wurde sowohl von der Senatsverwaltung für Gesundheit als auch von der KV abgelehnt. Gerade den KVen kämen solche Kontrollen ungelegen, weil sie schließlich für jeden abgerechneten Test eine Verwaltungs-„Provision“ in Höhe von 3,5 Prozent einstreichen; je mehr Tests also durchgewunken werden, desto mehr verdienen sie. In Berlin waren dies rund 20 Millionen Euro. In der ersten Verordnung von Lauterbachs Bundesgesundheitsministerium waren überhaupt keine Kontrollen vorgesehen – weil, wie es hieß, „dies durch den erforderlichen Personaleinsatz zu erheblichen Verzögerungen in der Abrechnung führen und dadurch die Bereitschaft potentieller Leistungserbringer zur Teilnahme an der Teststrategie stark mindern würde.“ So etwas kommt eben zwangsläufig dabei heraus, wenn man einen pathologischen Lügner und psychisch hochgradig auffälligen Neurotiker an die Spitze des Gesundheitsressorts hievt. Durch diesen Irrsinn erwiesen sich die Testzentren zur erfolgreichsten Geschäftsidee seit langem, die sich in Deutschland ausbreiten konnte (vom Oligopol der Impfhersteller abgesehen); insgesamt noch profitabler als die große Masken-Abzocke dank Spahn.

Security und Leiharbeitsfirmen boomen ebenfalls

Auch bereits mit allen Wasser gewaschene und erfahrene Kriminelle konnten ihr Glück kaum fassen – und stürzten sich kopfüber ins Corona-Business: Vor allem viele arabische Clan-Kriminelle, die bereits über die erforderlichen Räumlichkeiten zur Einrichtung von Testzentren und das entsprechende Personal aus ihren Großfamilien verfügten, ergriffen bald die Gelegenheit beim Schopf – und kassierten Millionen mit falschen Abrechnungen ab. Da die Großfamilien auch in der „Sicherheitsbranche“ stark aktiv sind, etwa durch private Überwachungsdienste, Leiharbeitsfirmen und „Security”-Volldienstleister (man denke hier nur an den Insider-Raub im Dresdner Grünen Gewölbe, oder zuletzt an die IS-Grußsymbole von arabischem Bodenpersonal auf dem Düsseldorfer Flughafen!), bieten sich hier lukrative Synergieeffekte: Weil sie im Zuge der Pandemie durch Bewachung von Test- und Impfzentren Großaufträge erhalten, wird hier gleich bilateral abgesahnt.

Dies ist dabei nicht nur ein Phänomen der Clan-Hochburg Berlin, wo es Ende Juni 270 Ermittlungsverfahren in diese Richtung gab, sondern ein bundesweites: In Bayern lag die Zahl bei 66 Ermittlungsverfahren; auch in NiedersachsenNordrhein-Westfalen und anderen Bundesländern wurden entsprechende Ermittlungen durchgeführt, wobei die Verstrickung von Clans nicht immer erwiesen werden konnte. Durch die Betrügereien in den Testzentren ist jedenfalls ein gigantischer Schaden entstanden. Die drohende Wiederaufnahme des Corona-Regimes im Herbst wird dieser Kriminalitätssparte einen neuen Aufschwung bescheren.

6 Kommentare

  1. Wenn ich soviel kriminelle Energie hätte, würde ich Deutschland auch bis zum Abwinken abzocken. Deutschland verdient es nicht anders. Leider ist das unser Geld und mich als Steuerzahler macht es wütend, dass bestimmte kriminelle Elemente in der Regierung wieder das alte Corona-Stück aufführen, mein Steuergeld verjubeln für Sachen, die in der normalen Welt schon ein alter Hut sind. Deutschland ist aber kein normales Land mehr, nur noch ein Land der Hypochonder und Tyrannen. Nur eines noch: Zum Abzocken muss es natürlich auch genügend Bürger geben, die sich abzocken lassen. Ich habe mich bisher noch kein einziges Mal testen lassen. Nur, wenn es bei Krankheit absolut notwendig wäre, dann hätte man es nicht mehr in der Hand. Nur für ein banales Konzert oder ein Restaurantbesuch würde ich mich nie und nimmer testen lassen. Ich würde mich für so banale Dinge auch nie und nimmer unter die Maske zwingen lassen.

    • Ich lasse mich schon deshalb niemals testen, weil die Gefahr besteht, dass meine Gendaten samt Personalien in irgendeiner Datenbank in China oder USA landen.

  2. Bin echt gespannt, ob und wann diese Zentren terminiert werden.
    Kein Mensch braucht dieses Gesetz und diese Zentren.
    Dilettanten wollen uns züchtigen und für dumm verkaufen.
    Es wird sicherlich ein heißer Herbst und Winter, wenn zu dem
    noch zwei Komponenten dazu kommen.
    Dilettanten werden es mitbekommen.

  3. bei der geschickt eingefädelten Energiekrise wird der Corona-Terror gut mitbenutzt werden.
    Bei dem Staatsterror werden wir medial abwechselnd von Corona oder Energiekrise/Gas/Putin hören !
    Und die Corona-Gläubigen haben neues Futter für ihre Sekte !
    Ich habe schon Popcorn gebunkert – es wird noch lustig, wenn die ganzen „Freigespritzten“ wieder einmal Lauterbachs Mittelfinger gezeigt bekommen !
    Die haben noch gar nicht begriffen, wie sie weiterhin verwertet werden !
    Auf der anderen Seite – wer Merkels Mittelfinger schon so toll fand, wird auch bei Lauterbach nichts auszusetzen haben !

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