Grassierender Medikamentenmangel: Wann gibt es die ersten Toten?

Immer mehr gähnende Lücken in den Regalen der Apotheken (Symbolbild:Imago)

Dass viele Menschen, allen voran sogar Ärzte und Mitarbeiter im Gesundheitswesen, leider nach wie vor nicht alle Tassen im Schrank haben und weiterhin auf die sogenannten Hygienemaßnahmen, einen Corona-Test sowie (FFP2-)Masken bestehen und infolgedessen immer mehr Menschen, vor allem Kinder, gesundheitlich in Mitleidenschaft gezogen werden, ist leider nichts Neues. Zu allem Überfluss kommt noch ein weiteres gewaltiges Problem dazu, das vielen in seiner Tragweite gar nicht bekannt ist: Der zunehmende Medikamentenmangel, unter anderem aufgrund von Lieferschwierigkeiten – und dieser betrifft nicht nur „Volksarzneimittel“, sondern leider sind es nicht selten keineswegs unwichtige Medikamente, die zur Zeit Mangelware sind. Dazu gehören etwa Standardantibiotika wie Penicillin (welches mein Sohn neulich aufgrund einer Scharlacherkrankung benötigte und das ich gerade noch so ergattern konnte, nachdem ich diverse Apotheken abgeklappert hatte), Hustensaft für Kinder, aber auch Brustkrebs- und Bluthochdruckmedikamente, der „Klassiker” Ibuprofen sowie Medikamente zur Behandlung von Schlaganfällen – die ja als Folge der Covid-Impfschäden besonders häufig und in zunehmendem Maße benötigt werden.

Wie kommt es zu diesem fatalen Mangel? „t-online” nennt mehrere Gründe. Zum einen ist da die problematische Abhängigkeit von China und Indien: Oft fehle das Material für die Verpackung, die Kartonage oder schlichtweg die Beipackzettel. „Auf die Frage, was die Ursache der Engpässe sei, antwortet der Vorsitzende des Apothekerverbandes Nordrhein, Thomas Preis: ‚Die Ursache ist, dass Deutschland einmal die Apotheke der Welt war, die jetzt allerdings in Indien und China liegt.‘” Für Preis ist diese Abhängigkeit ein Unding. Die Produktion solle wieder hierzulande stattfinden. „Wir müssen wieder hier in Deutschland und Europa produzieren und dafür auch mehr Geld in die Hand nehmen”, so der Funktionär laut „t-online”. Besonders sauer stoße ihm auf, dass Penicillin, mit Ausnahme von Österreich, nur außerhalb Europas produziert werde. Sämtliche Wirkstoffe für dieses Antibiotikum müssten von Übersee importiert werden. „Eine optimale Versorgung im Land kann so langfristig nicht gewährleistet werden”, so Preis‘ Fazit. Dieses Problem betreffe mittlerweile ganz Deutschland.

Höhere Nachfrage und Sparanreize im Gesundheitswesen

Es gibt noch weitere Gründe für die Arzneimittelengpässe: So ist da etwa die deutlich gestiegene Nachfrage, denn derzeit sind in Deutschland so viele Menschen krank wie noch nie oder zumindest seit vielen Jahren nicht mehr – und weitaus mehr, als durch Corona je krank waren. Dabei handelt es sich allerdings sehr wohl um eine indirekte Folge der sogenannten „Pandemie”-  aber nicht etwa wegen des Virus, sondern wegen der in seinem Namen ergriffenen Maßnahmen. Zum einen haben Maskenpflicht und wahnhafte „Hygienemaßnahmen” die Menschen so anfällig wie nie für Erreger gemacht, mit denen ein gesunden Immunsystem normalerweise gut zurechtkommt; jetzt liegt die körpereigene Abwehr, künstlich und unnötig geschwächt, danieder. Zum anderen fordern die Nebenwirkungen der gänzlich sinn- und wirkungslosen, dafür aber nebenwirkungsvollen Impfungen ihren Tribut.

Für Medikamente gilt dasselbe wie für alle Güter: Steigt die Nachfrage bei gleichbleibendem oder sogar geringerem Angebot, kommt es zu starken Engpässen. Bereits im August dieses Jahres zitierte dazu das Magazin „Spektrum“ das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wie folgt: „In 2022 ist der Bedarf an den betroffenen Arzneimitteln überproportional angestiegen. Die Ursachen hierfür konnten bislang nicht befriedigend ermittelt werden. Hypothesen jedoch gibt es einige.” Das war, wohlgemerkt, bereits im Sommer! Man fragt sich, was der hier als politischer Krisenmanager eigentlich zuständige Bundesgesundheitsminister seither unternommen hat. Die Antwort: nichts, weil es für ihn nichts wichtigeres als herbeiphantasierte Sommerwellen und die Fortsetzung der Impfkampagne gab. Alle anderen Bereiche des Gesundheitswesens, die nichts mit Corona zu tun haben, interessieren Lauterbach nicht die Bohne und existieren in seiner Wahrnehmung offenbar nicht.

Immungeschwächt dank Maske – also Maske für immer?

Dabei gab es bereits zu diesem Zeitpunkt, vor vier Monaten (!), eine derart große Steigerung von Fieberinfekten bei Kindern, dass davor sogar der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) warnte. Allerdings führte auch der BKVJ das Phänomen auf den Wegfall der Corona-Maßnahmen zurück: Kinder hätten ein untrainiertes Immunsystem. Es klang so, als hätte man die Maßnahmen also besser beibehalten sollen. Dass sie in Wahrheit am besten nie hätten eingeführt werden dürfen, wird hier ebenso wenig konstatiert, wie auch keinerlei Kritik an den völlig überzogenen Maßnahmen geübt wird. Wenn ein kerngesunder Mensch durch Krücken und Fesseln lebenslang am Laufen gehindert wurde, man ihm diese endlich abnimmt und er bei den ersten Gehversuchen auf die Nase fällt, weil er seine Beinmuskeln nie trainiert hat, würden diese Medizin-„Experten“ vermutlich kritisieren, dass man ihm die Krücken und Fesseln zu früh – oder überhaupt – abgenommen hat.

Der Maßnahmenentfall soll jedoch nicht der einzige Grund für die vielen Krankheiten bei Kindern und Jugendlichen im Hochsommer gewesen sein, wie „Spektrum“ berichtet: „Hinzu kommt eine Sommerwelle von Corona-Infektionen mit der besonders ansteckenden Omikron-Variante.” Tatsächlich? Omikron? Die Omikron-Variante war doch gerade bei Kindern und Jugendlichen so harmlos, dass viele sie nicht einmal richtig mitbekommen haben! Immerhin gibt man hier zu, dass Corona nichts mit dem Medikamentenmangel zu tun hat. Dass das erhöhte Krankheitsaufkommen möglicherweise auch an den Impfungen liegen könnte, wird auch hier natürlich mit keiner Silbe erwähnt.

Preissteigerungen und Lieferengpässe

Stattdessen sei auch der Sparwahn im Gesundheitswesen schuld: „Regelungen wie Rabattverträge der Krankenkassen mit Pharmafirmen sorgen dafür, dass sich das Preisniveau bei Arzneimitteln stetig nach unten bewegt”, meint die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Dies betreffe vor allem Generika, also kostengünstige Nachahmerpräparate anderer Hersteller. Diese können produziert werden, sobald der Patentschutz des ursprünglichen Herstellers abgelaufen ist. Die Generika-Hersteller erhielten immer weniger Geld für die Arzneiproduktion, wogegen Lager-, Personal- und Energiekosten in die Höhe schnellten. „Allein in den letzten zwölf Monaten ist der Wirkstoff Paracetamol um 70 Prozent teurer geworden”, erläuterte der Branchenverband „ProGenerika” bereits im Mai 2022. Genau deshalb werde die Produktion, wie bereits erwähnt, eben ins Ausland verlagert. Hinzu komme noch ein massiver Personalmangel, so dass die Herstellung und Lieferung der Medikamente auf der Strecke bleibe.

Eine weitere Ursache für den Medikamentenmangel ist die Einstellung der Produktion durch einige Hersteller aufgrund fehlender Rentabilität. So erläutert „Spektrum“: „Während es vor zwölf Jahren noch elf Anbieter von Paracetamol-Säften gab, ist mittlerweile das Generika-Unternehmen Teva Pharmaceuticals mit der bekannten Arzneimittelmarke Ratiopharm allein auf weiter Flur. All das macht den Generika-Markt zu einem labilen Konstrukt und hat jetzt dazu geführt, dass Fiebersäfte rar sind.“ Wann dieses Problem gelöst sein werde, stehe in den Sternen.

Schon jetzt fatale Folgen

Allerdings gab es bereits vor der Corona-Krise Medikamentenmängel: So hätten sich die Lieferengpässe von 2017 bis 2019 in Deutschland fast verdoppelt. Zwar fand sich bislang für die meisten verknappten Medikamente immer noch ein adäquater Ersatz; allerdings ist der Winter noch lang und es ist durchaus denkbar, dass demnächst auch keine Alternativpräparate mehr beschaffter sind. Und was dann? Müssen dann die Menschen, die zwingend auf Medikamente angewiesen sind, die es nicht mehr gibt – auch nicht in Form von vergleichbarer Arznei – leiden oder gar sterben? Ein Präparat etwa, für das es derzeit eben keinen Ersatz gibt, ist Tamoxifen, welches zur Behandlung gegen Brustkrebs zum Einsatz kommt. Dieses war zeitweise, vor allem im Januar dieses Jahres, bloß  noch eingeschränkt verfügbar. In Zeiten, in denen immer mehr Menschen – wohl auch aufgrund der Corona-Impfung – an Krebs und oftmals konkret an Brustkrebs erkranken, ist dies äußerst tragisch.

Die Folgen des Mangels an Medikamenten sind schon jetzt fatal, und das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht – haben der Winter und somit die jährliche Hauptkrankheitsperiode doch gerade erst angefangen. Apotheker haben alle Hände voll zu tun, vergleichbare Ersatzpräparate für ihre Patienten zu beschaffen; sind jedoch auch diese nicht lieferbar, stellt dies ein schier unlösbares Dilemma dar. Dieses Worst-Case-Szenario wird wohl früher oder später eintreten – denn je mehr Menschen Ersatzmedikamente benötigen, desto schneller werden auch diese irgendwann vergriffen sein.

Erst der Beginn einer zunehmenden Eskalation

Auch viele Krankenhäuser wie etwa die Kliniken der städtischen Kölner Krankenhäuser wissen weder ein noch aus. Manche Mitarbeiter dort verbrächten „etwa vier bis sechs Stunden“ am Tag nur mit der Bearbeitung von Lieferengpässen, so „t-online”. Der zusätzliche Arbeitsaufwand bestehe aus folgenden Komponenten: „Dem Kontakthalten zu Großhändlern, um von ihnen Restmengen der Medikamente zu bekommen, und der zeitintensiven Konsultation mit Patienten und Ärzten. Die Umstellung auf alternative Arzneimittel müsse abgesprochen werden, darüber hinaus müssten die Änderungen für die Krankenkassen dokumentiert werden.

Zum Teil verwende man Wirkstoffe anderer Hersteller, teilweise aber auch ganz andere Arzneimittel. Glücklicherweise habe man bisher sämtliche Patienten der Kliniken Köln mit geeigneten Medikamenten versorgen können. Fragt sich nur, wie lange noch. Thomas Preis vom Apothekerverband hält auch nicht viel vom Einsatz von Ersatzpräparaten, jedenfalls nicht auf Dauer: Insbesondere älteren Menschen könne der Liefermangel schwer zu schaffen machen. Oftmals sei das Ausweichen auf andere Produkte nicht ohne weiteres möglich, auch, weil die Qualität der Versorgung dadurch nicht immer gewährleistet sei. Ferner befürchtet Preis, dass dies erst der Beginn einer „zunehmenden Eskalation“ sei.
Die derzeitigen Probleme seien kurzfristig nicht lösbar. Daher produzierten die Krankenhäuser einige Arzneien sogar schon selbst und rationierten diese streng, so dass man möglichst jeden Patienten einigermaßen versorgen könne.

Dramatische Auswirkungen beim Blackout

Der Medikamentenmangel zeigt, dass in Deutschland – neben unendlich vielen weiteren Defiziten – mittlerweile auch keine optimale medizinische Vorsorge mehr gegeben ist. Wie bei fast allen Problem und Missständen der Gegenwart handelt es sich auch hierbei um ein vor allem hausgemachtes Problem Dass einige wichtige Arzneien überhaupt nicht mehr vorhanden sind und auch ihre Ersatzprodukte oft fehlen, ist für einen hochentwickelten Sozialstaat ein Unding. Das Leben mancher Menschen, die zwingend auf bestimmte Medikamente angewiesen sind, steht auf Messers Schneide. Und angesichts der Tatsache, dass möglicherweise bald ein Blackout droht, geht dieses Problem jeden etwas an: Denn selbst wenn man „nur“ eine Erkältung oder Grippe hat, wie sie jeden Winter gang und gäbe ist, könnte sie zur reinsten Tortur werden oder sogar tödlich enden, wenn sie unbehandelt bleibt, da sogar die Hausapotheke leer ist. Vor allem dann, wenn beim Stromausfall auch noch klirrende Kälte herrscht. Nicht ohne Grund wird in Blackout-Ratgebern stets auch zu einem gewissen Medikamentenvorrat geraten, dessen Beschaffung eben aufgrund des Mangels und der damit verbundenen Rationierung vieler Produkte nicht mehr möglich ist. Die „Prepper-Empfehlung“ und die damit verbundene Nachfrageerhöhung haben hier fatalerweise noch zusätzlich zum Mangel beigetragen.

Besonders ärgerlich, aber auch wieder typisch für diese Bundesregierung: Ausgerechnet dort gibt es natürlich keine „Lieferengpässe”, wo man sich sie wünschen würde – im Gegenteil: Bei den Corona-Impfstoffen. Das von Lauterbach mit Steuermilliarden zusammengekaufte Arsenal von vielen Millionen Dosen muss teilweise entsorgt werden, weil niemand mehr die Gen-Plörre haben will und das Haltbarkeitsdatum abläuft. Dasselbe gilt auch für Masken sowie Corona-Testkits; hier ist der Nachschub gesichert. Wäre hier frühzeitig ein Engpass eingetreten so wie bei den Medikamenten, dann wäre die „Pandemie“ längst vorbei – und Masken wären auch beim Arzt sowie in Krankenhäusern Schnee von gestern gewesen. Stattdessen waren die Verkaufsautomaten jener Klinik, die ich mit meinem Sohn aufgrund seiner Scharlach-Infektion aufgesucht habe, bis zum Anschlag mit FFP2-Masken befüllt. Und die obligatorischen Tests, ohne die man keinen Einlass erhält, waren ebenfalls in Hülle und Fülle vorhanden. Hingegen war ein Scharlach-Test zur gesicherten Feststellung der Infektion Fehlanzeige – wegen des Lieferkettenmangels.

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40 Kommentare

  1. „Die Ursache ist, dass Deutschland einmal die Apotheke der Welt war, die jetzt allerdings in Indien und China liegt.‘”
    Dafür sind wir jetzt das Sozialamt der gesamten Welt, das hat doch was.
    Bedanken wir uns vor allem bei Klaus Schwab und seine Anhänger, die wollen uns arm machen, damit sie glücklich sein können.

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  2. https://youtu.be/63Tp0joAA7c
    „ALLES VERSCHÄRFEN! Wer hätte das erwartet?
    Nancy Faeser mit Superlogik des Jahres!“
    Quelle: Ex Polizist Sven vom 11.12.2022

    Es ist nicht mehr zu fassen, was Dilettanten als Begründung
    für ihre Taten anführen und weiter dem Volk dummes Zeugs
    einbläuen !

  3. Vorsicht, oder anstelle marktwirtschaftlicher Lösungen wird eine planwirtschaftliche Zuteilung in den Apotheken organsiert. Viele chronisch Kranke brauchen regelmäßig ihre Medikamente und das Argument, durch eine gut organsierte Zuteilung könnte man die Medikamente immer sicherstellen, scheint da attraktiv. Auch wenn das vermutlich nicht funktioniert.

  4. @WANN GIBT ES DIE ERSTEN TOTEN
    Falsch !
    Die Frage lautet : wann kann es nicht mehr vertuscht werden ?

    Wie wir in den letzten 2 Jahren sehen konnten, sind nicht nur willige Weißkittel gerne bereit, nichts zu sehen, sondern auch Politik, Justiz und Medien sind gerne bereit, diese Dinge nicht zu sehen und zu erkennen. Insbesondere unsere Qualitätsjustiz hat sich mit Eifer gezeigt, wenn es darum ging, die Regierungspropaganda zu stützen und jede Kritik mit der ganzen härte des frisch formulierten „Gesetzes“ zu unterdrücken – Cardassia läßt grüßen !
    Vielleicht sollte man auch die Haldenwang-Truppe in den „Obsidianischer Orden“ umbenennen – das hätte einen besseren klang und würde auch seine Existenz besser ausdrücken !

  5. Was funktioniert denn in diesem Land überhaupt noch?
    Eine Kaste unfähiger, bekloppter Nichtskönner die keinerlei fachliche Kompetenz geschweige denn so etwas wie Verantortungsgefühl besitzen, deren Nähe zum Bürger das heisst zur Realität der Menschen gleich Null ist sondern die abgehoben mit hohen Vergütungen in ihrer Blase herumtaumeln und zusehen, dass sie immer ein offenes Ohr (Geldbörse) für die Industrie vornehmlich gerade jetzt aus dem Bereich Pharma haben diese sogenannten Politiker haben unser Deutschland in ein 3te Welt Land geschoben.
    Unfähigkeit, Verantwortungslosigkeit,Großmäuligkeit,unmoralisches handeln aber grosse Fresse das sind die hervorstechenden Merkmale dieser Regierungen Merkel und nun die Steigerung des Volksverrates durch diese Scholztruppe.
    Wen wunderst es denn, wenn Menschen diese TÄTER stürzen wollen und auch hoffentlich werden denn diese Täter die angeblich Regierung sein wollen sind schlicht zu feige ihre gigantischen Fehler und den verrat an Deutschland einzugestehen.
    Diese Politikerkaste hat das heraufbeschworen was geschehen wird und dies wird ein wahrscheinlich gewalttätiger revolutionärer Umsturz sein denn verhaftet in ihrer mir geht es ja super Blase wollen sie den Platz nicht räumen und bereiten sich darauf vor den Willen der Bürger auch mit Lügen über Lügen aber auch letzten Endes auch mit Gewalt zu brechen.
    Wer noch immer im Traumland lebt und diese verlogene „wir leben in einer Demokratie“ Lügen glaubt dem ist nicht mehr zu helfen und das erwachen wird schlimm werden.

  6. Ich muss mal ganz dämlich fragen. Es gibt eine Scharlachtest? Wozu benötigt man den? Früher wussten die Ärzte doch auch ohne Test, ob ein Kind Scharlach hat oder nicht. Sind die Ärzte heutzutage zu dämlich, um Krankheiten feststellen zu können? Ich frag ja nur.

    • Es war nicht ganz eindeutig, da mein Sohn keine roten Backen hatte, was aber typisch für Scharlach ist. Alle anderen Symptomen passten aber.

  7. Viele Medikamente sind ohnehin unnötig. Vielleicht die Gelegenheit, sich mal mit Naturheilkunde und gesunder Ernährung/Lebensweise zu befassen.

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    • Ich habe vor Jahren mal über einen Ärztestreik gelesen, ich glaube, es war in den USA. Da ist die Sterblichkeit deutlich gesunken.

      • Die dritthoechste Todesursache in USA sind Infektionen im Krankenhaus und Arztfehler.
        Vermutlich wird das in Zukunft noch schlimmer, da sich immer mehr Aerzte auf
        Dr. Google verlassen und dem Computer mehr Aufmerksamkeit widmen, als dem Patienten der vor ihm sitzt.
        Gesunder Menschenverstand und Logik sind sowieso im Abnehmen

  8. Meine Hausärztin, die von mir trotz COPD-Diagnose auch weiterhin Maske verlangt, hat mich bereits vor mindestens 1 Jahr aufmerksam gemacht, darauf zu achten, daß ich immer ausreichend Medikamente im Hause habe. Es scheint also schon länger absehbar zu sein, daß es bei den Medis demnächst zu Mangelerscheinungen kommen wird. Wer hätte das gedacht? Unser Gesundheitsmini aber sieht es besonders dringend an, weiterhin seinem Hobby zu frönen, um das Volk, dieses undankbare Volk, unter der Corona-Knute zu halten.

    • Wer regelmäßig Medikamente benötigt, die noch nicht komplett vergriffen sind, kann sich jedes Quartal neben einem Kassenrezept dieselben Medikamente zusätzlich noch auf Privatrezept verschreiben lassen und dann selber bezahlen.
      Wenn man das zwei- oder dreimal macht, hat man einen gewissen Vorrat zur Überbrückung.

  9. Es mag viele Gründe geben die einen Medikamentenmangel ermöglichen. Doch es gibt einen Hauptgrund den viele schon wieder vergessen haben müssen: Wie sagte Bill Gates sinngemäß? Es geht darum die Weltbevölkerung zu „regulieren“! Und dafür tut er auch selber alles. Er hat seine Hände in der WHO, im WEF, im System der Digitalisierung und in der Ernährungsbranche. Jetzt hat er alle Samenfrüchte zertifizieren lassen, und besitzt allein in den USA gut die Hälfte der Flächen, die Nahrungsmittel produzieren. Nicht zuletzt mischt auch er in den Biolaboren fleißig mit. Und wir reden von der WHO ( Pharmazie) wenn wir von den leeren Regalen in den Apotheken reden. Wir reden von leeren Regalen in den Einkaufszentren obwohl wir über die globalen Wirtschaftseliten die das verursachen reden sollten. Wir reden über Digitalisierung des Geldes und sollten uns mit dem Thema digitaler Sklaverei befassen. Und wir reden nicht zuletzt von der Regulierung der Menschheit (Zahlen sind unwichtig). Allein das wir vom Genozid reden ohne ihn als solchen zu benennen, zählt. Allein diese Aufzählung von mir, die unvollständig ist, sagt uns warum Regale leer sind, Menschen weg gespritzt ( denn impfen kann man das nicht nennen, bei so extrem wachsenden Opferzahlen) und Kriege geführt werden. Wie frei sind unsere Hirne diese Zusammenhänge auch wirklich erkennen zu wollen Wenn ich falsch liegen sollte bitte ich euch um Vergebung. Aber es ist diese objektive Realität die mir die Menschheit aufzwingt ohne ideologische Brille zu sehen und zu benennen.

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  10. Происходит планомерное истребление коренного населения Германии, оно заселяется беженцами.

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      • Richtig, Danke!

        Das wurde von mir übersetzt!
        „Es findet eine systematische Ausrottung der indigenen Bevölkerung Deutschlands statt, sie wird von Flüchtlingen bevölkert.“

      • Ich weiß nicht so recht,Sie sind nicht der erste der nach einer Übersetzung fragt, die ich aber schon beim erscheinen des Textes unter Herr Matissek eingestellt habe.

        • Da Ihre Übersetzung direkt unter Herrn Matisseks Kommenar steht, haben alle, die unterhalb Ihrer Übersetzung stehen, früher als Sie kommentiert.
          Hier auf ansage ist es leider so, daß der erste Kommentar ganz nach unten rutscht, der letzte ganz oben steht.
          Es gibt folglich keinen Grund, an meinen Lesefähigkeiten zu zweifeln (schmunzel).

  11. Solange 80 Prozent der Wähler unbeirrbar wählen, was sie wählen, hält sich mein Mitleid in Grenzen. Leider betrifft die Katastrophe auch die Minderheit der Normalgebliebenen.

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    • Gibt es mittlerweile nicht genügend Beweise für massive Wahlfälschung auch in Deutschland? Aktuell wieder einmal in NRW und natürlich in Berlin.
      Zudem sind ausgerechnet Habeck und Baerbock wieder einmal die beliebtesten Politiker in Deutschland, wie vor ihnen 16 Jahre lang Merkel. Da fragt sich doch, weshalb sie dennoch nur von 14% der Wähler (angeblich) gewählt wurden.
      Schon die Merkenregierungen haben spätestens seit 2015 bundesdeutsche Gesetze einfach ignoriert und sich ihre Gesetze selber gebastelt. Wieso sollten unter diesen Umständen ausgerechnet die Wahlgesetze unangetastet bleiben? Mittlerweile sind auf der Ebene der Politik doch alle Hemmungen gefallen. Corona läßt grüßen.

  12. Die Toten die durch Medikamentenmangel sterben wird es kaum geben. Da die meisten ja nur durch Medikamente gestorben sind. Und wer kaum noch welche bekommt kann auch nicht daran sterben.

    • Nachdem aufgrund der Coronamaßnahmen und der Spritzungen das Immunsystem vieler Menschen geschwächt ist, können diese im Krankheitsfall sehr wohl an einem Mangel an benötigten Medikamenten sterben.

      Antibiotika aus der Apotheke können ersetzt werden durch kolloidales Silber, das man leicht selber herstellen kann, oder wahlweise durch CDL. Beide können – gering dosiert – auch vorbeugend eingenommen werden. Sie wirken nicht schädlich auf den Körper wie die üblichen Antibiotika aus der Apotheke. Mit CDL sollte man sich zuvor allerdings beschäftigen. Das ist nicht jedermanns Sache. In Südamerika wurde Corona in den Kliniken erfolgreich mit CDL bekämpft.

      Daß Vitamin D3 in Verbindung mit ausreichend Magnesium und Zink das Immunsystem stärkt, dürfte mittlerweile allgemein bekannt sein. Zu Beginn der Coronapandemie kamen Ärzte in Ostasien, die zuerst mit dem Problem konfrontiert wurden, zu dem Schluß, daß ein hoher VitaminD3- Spiegel von 60, besser noch 80 Mikrogramm die Überlebenschancen schwer erkrankter Patienten stark verbesserten. (Diese Werte gelten für Erwachsene!) Zusätzlich wurden damals den Patienten extrem hohe Dosen Vitamin C gespritzt.

      Bevor man mit der Vitamin D3-Einnahme beginnt, sollte man bei einem Arzt den aktuellen Spiegel messen lassen, der meistens sehr niedrig liegt, besonders im Winter. Der Arzt verschreibt in diesen Fällen zum Einstieg ein sehr hoch dosiertes Präparat für kurze Zeit. Danach muß man es sich selber besorgen. 2500 I.E. pro Tag gelten im Winter als niedrige Dosis, 5000 I.E. pro Tag im Winter als mittlere. Menschen, die sich im Sommer viel im Freien aufhalten, können die Dosierung in dieser Zeit halbieren. Ab und zu sollte man beim Arzt den erreichten Spiegel überprüfen lassen. Sollte dieser ab einem bestimmten erreichten Wert nicht weiter ansteigen, liegt das an zu wenig Magnesium.

      • Meine Zahnärztin erzählte mir vor wenigen Tagen, daß sich ab 2023 die kassenärztliche Versorgung der Patienten weiter verschlechtern werde. Demnach erhalte jeder Patient pro Quartal nur noch eine bestimmte Anzahl von Punkten (bei Zahnärzten seien das 88), die der Arzt von den Kassen noch bezahlt bekomme. Mit zwei Plomben seien die 88 Punkte ausgeschöpft. Die Ärzte seien nicht mehr bereit, unter diesen Umständen noch länger unbezahlte Mehrarbeit zu leisten. Sollten noch weitere Behandlungen notwendig sein, würden die Patienten auf die folgenden Quartale vertröstet.
        Mit anderen Worten: auch unser Gesundheitssystem steht nun endlich vor dem Crash dank der Spritzungen und ihren Folgen und dank der vielen Illegalen, die seit Jahren in Massen ins Land geholt werden, und für die nur ein Minibetrag vom Staat an die Krankenkassen gezahlt wird. Ihr habt es endlich geschafft!

        Weiß zufällig jemand von den Foristen, wie es mit der Punktezahl bei anderen Ärzten aussieht?

        • Mein Zahnarzt hat vor 1 Woche schon kein Zahnstein mehr entfernt, weil er Strom sparen müsste. Fand das sehr befremdlich, dass ich auch beim Warten aus keinem Behandlungszimmer Bohrgeräusche o.Ä. hörte.

          Er erklärte mir dann, dass ab 2023 auch für Zahnärzte eine Budgetierung von den Kassen vorgenommen wird; ähnlich wie beim Hausarzt od. Facharzt. Der Zahnarzt müsse dann ganz genau überlegen, was er bei dem einzelnen Patienten verordnen wird. Das gab es wohl schon einmal vor über 10 Jahren, wie er mir erklärte.
          Von einem Punktesystem weiß ich allerdings nichts.

          Mich wundert in diesem Land rein gar nix mehr. Wenn die Kassen leer sind, liegt das daran, dass seit 2015 – heute 6 Mio. Leute in die Kassen eingewandert sind, die NIE einen Cent eingezahlt haben.

          Ich habe es im Sanitärgeschäft selbst erlebt. Ich bekam zum ersten Mal Einlagen und sollte 50 € zuzahlen (ich zahle aber seit 26 Jahren in die Kassen ein!)
          Der Orthopädiemeister war echt unfreundlich zu mir, als ich sagte, dass ich das hier in D nicht okay finde.

          Neben mir stand eine ältere Flüchtlingsfrau (mind. 65 Jahre alt, Kopftuch, Schleiermantel, stark übergewichtig). Im Schlepptau eine Betreuerin und eine Dolmetscherin. Ich erfuhr, dass sie maßangefertigte (!) Schuhe bekam (ohne 1 Cent zuzuzahlen!)

          Der Orthopädiemeister tänzelte um sie herum, als sei sie die Königin von Saba.

  13. Tja das ist nun mal so gewollt. 1. sollten die Menschen ja durch die Pimpfungen erkranken um dann weitere Experimente an ihnen durchzuführen. Die Alten und kranken so wie die Behinderten sollte gleich sterben. Da das alle nicht so funktioniert hat, pimpft man weiter oder gibt eben keine Medikamente mehr aus. Weltbevölkerung reduzieren heißt nun mal nicht sie gesund zu pflegen!!!!! Lest euch endlich mal die Agenda 2030 durch damit ihr mal den Durchblick bekommt.

  14. Hui und der Zweite Beitrag ist auch verschwunden!!!Wozu gibt es hie Pflichtfelder die man ausfüllen muss? Um anschwärzen zu können?

    • Wie Sie den Kommentarrichtlinien entnehmen können, müssen alle Kommentare immer erst editiert und freigeschaltet werden, das kann ein paar Stunden dauern!!!!

  15. Auch das gehört zum weltweiten dreckigen Plan der Faschisten, Globlisten, die Menscheit zu reduzieren oder gar abhängig zu machen.

    „Gesundheitssystem: In der Fortschrittsfalle
    Dtsch Arztebl 2002; 99(38): A-2462 / B-2104 / C-1970
    Dörner, Klaus“

    „11. Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind. Fragwürdig ist die analoge Übertragung des Krankheitsbegriffs vom Körperlichen auf das Psychische.“

    Verfasser ein Prof + Doktor für mich ein Gestörter und seine
    schmutzigen Thesen aus dem Jahr 2002 sollte man sich mind. 2 durchlesen um zu dem Ergebnis zu kommen, das Menschen erst krank gemacht werden müssen, damit die Pharma zur Gewinnmaximierung schreiten kann.
    Corona war erst der Anfang und ich frage mich, ob da bereit Anfang der 2000er Jahre schon unmenschliches von u.a. „Herrgöttern“ in weiß geplant und auf dem Weg gebracht wurden?
    Verfasser:
    Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus Dörner, 20251 Hamburg

    • Super, daß Sie diese Information hier noch einmal bringen! Jeder Bürger sollte sie sich tief einprägen und endlich selbst die Verantwortung übernehmen für die eigene Gesundheit.

  16. Medikamentenmangel durch ausgelagerte Produktionsstätten und Lieferprobleme sind derzeit nur eines von mehreren Übeln. Die Lunte für das nächste massive Problem brennt bereits: Neben einem ausgeraubten Sozialsystem wird auch das derzeitige Gesundheitswesen sich drastisch ändern müssen – wegen der bereits angelaufenen Deindustrialisierung Deutschlands durch Verlagerungen ganzer Industrien in Länder mit billigeren Energien (siehe Düngemittelindustrie, Metallschmelzen, Glasindustrie u. ä.) und dem Abbau der Kfz- und Chemieindustrie und reihenweiser Insolvenzen und Stilllegungen wegen zu hoher Energiekosten etc. Die jetzt extrem erhöhte Erbschaftssteuer verstärkt noch den Trend zur Auslagerung oder Geschäftsaufgabe.
    Insbesondere Politiker der grün-linken Parteien schwärmen von dieser Transformation in Richtung Agrarstaat. Die Folgen sind stark verminderte Steuereinnahmen, Massenarbeitslosigkeit mit folglich fehlenden Beiträgen zu den Krankenkassen. Die steigenden Migrantenzahlen mit teilweiser medizinischer Vollversorgung ohne Beitragszahlungen (die Ukraine-Flüchtlinge dürften erst der Anfang sein) belasten das Gesundheitssystem schon heute zusätzlich. Die medizinische Versorgung der Gesamtbevölkerung wird wohl oder übel Schritt für Schritt reduziert werden müssen. Mit oder ohne Lieferengpässen bei Medikamenten ist der Weg des Gesundheitssystem in Richtung Dritte-Welt-Niveau vorgezeichnet, sofern sich die Politik nicht radikal ändert und die Verantwortlichen vor Gericht gestellt werden.

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  17. sollte man mediziner ( siehe klabauderbach und co. ) nicht endlich durch schamane und medizinmänner aus afrika ersetzen… sind bestimmt schon viele medizinmänner als fachkraft im stillen unter uns eingetroffen… lasst sie endlich unsere gestörten corona-vorredner behandeln…
    bestimmt stellen sie durch wudoo fest – dass die meisten geistig halbverwest sind… denkverweigerer und auch zukunftshellseher… in sachen euroabzocken sind…
    sperrt die verbrecher weg… es gibt genügend davon…
    nur wer soll das tun…
    wir haben leider keine gut funktionierend justiz und die dazu gehörigen republikanwälte sind gut im hören und noch besser im wegschauen wenn nötig…
    so kommt das land nicht weiter… nur weiter runter… den rest erledigen die politversager sehr zielgenau und ergebnissicher und erfolgsorientiert…
    dumm dümmer deutsch … und du ? …schaust zu.

  18. Naja, in der eugenischen Betrachtungswelt der Davoser Strippenzieher (Rockefellers, Gates, Soros, Schwab & Co) ist Pöbel, der ständig auf Medikamente angewiesen ist, ohnehin eher überflüssiger Ballast. Im Grund also noch überflüssiger als die nach der digitaler Revolution 4.0 schon jetzt als künftig nutzlos postulierten anderen 7 Mrd. Und die Absicht, diese Menge drastisch zu reduzieren, ist aus diesen Kreisen seit den 60ern reichlich dokumentiert.

    Da trifft es sich doch im Grund ganz vortrefflich, wenn natürlich rein zufällig zeitgleich und zum passenden Zeitpunkt infolge zahlreicher Krisen in den Bereichen Nahrungsmittelversorgung, Energieversorgung, Medikamentenversorgung die Lebensgrundlage zahlreicher „Überflüssiger“ prekär wird und dadurch freundlicherweise die Sterblichkeit unauffällig aber deutlich erhöht. Die „unerwünschten Nebenwirkungen“ der von der WHO (Davoser Freundeskreis) weltweit durchmandatierten mRNA-„Impfungen“ sind da noch das Sahnehäubchen obendrauf.

    Gehen Sie einfach weiter, es gibt hier nichts zu sehen.
    Alles nur Zufall. Murphy halt.

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