Gute Zeiten erschaffen schwache Männer, schlechte Zeiten starke…

Restdeutsche Männer (l.), arabische Clanbosse (Fotos:ScreenshotsYoutube)

Grünlinker Woke-Zeitgeist generiert mehrheitlich nur noch Beta-Männchen. Schlechte Zeiten hingegen erschufen oftmals starke und erfolgreiche Männer. Dieser Kreislauf ist tatsächlich durch die gesamte Weltgeschichte hinweg zu erkennen, seit Anbeginn der Zivilisation. Weshalb, fragt man sich angesichts solcher Tatsachen, ist es nur so unglaublich schwer, die mühsam errungenen guten Zeiten, insbesondere die damit verbundene hohe Lebensqualität, eben nicht nur zu erschaffen, sondern auch dauerhaft aufrechtzuerhalten?

Ganz einfach: Weil es Stärke, Mut und Kontinuität erfordert, permanent für seine Ziele und Interessen einzustehen. Nachgeben ist immer der einfachere Weg. Um das zu bewahren, was mühsam erreicht wurde, muss dem einzelnen Individuum allerdings erst einmal bewusst sein, in welch glücklichen Umständen es sich aktuell eigentlich befindet. Und dass es eben keineswegs nur Schicksal oder Zufall ist, ob eine Gesellschaft wie die unsere in Frieden und größtmöglicher Freiheit leben kann, ob geschaffener Wohlstand überall spürbar ist und ob – als Folge dieser Umstände –  jeder (fast) alles erreichen und sich „selbst verwirklichen” kann.

Scheinbare Selbstverständlichkeit des hohen Standards

Die angestammte und gewachsene Heimat als Refugium einer intakten Gemeinschaft wird insbesondere in Deutschland längst nicht mehr im richtigen Maße wertgeschätzt. Sozialstaat, Sicherheit, Wohlstand und viele andere Errungenschaften werden als vollkommen normal und selbstverständlich wahrgenommen. Ob es nun vollumfängliche Bildung, eine finanzielle Grundversorgung, sozialer Friede, Unterkunft im Notfall oder auch das Gesundheitswesen und überall verfügbare ärztliche Betreuung angelangt: All diese Ressourcen scheinen in der Wahrnehmung vieler Deutscher unbegrenzt verfügbar.

Für nicht am Wertschöpfungsprozesses Beteiligte – etwa Flüchtlinge bzw. Wirtschaftsmigranten und Arbeitslose – stehen diese Leistungen sogar völlig kostenlos zur Verfügung. Natürlich erzeugt alleine dieser Umstand neue externe Begehrlichkeiten – und zieht, nachdem der Grenzschutz seit 2015 ohnehin zur Makulatur geworden ist, immer weitere Zeitgenossen, darunter auch viele unlautere namentlich männlicher Natur, aus der ganzen Welt an.

Misstrauen als Kernelement einer funktionierenden Demokratie

Dies ist nur möglich in einem Lande, wo die bevormundend-paternalistisch geprägten Grünen indirekt seit langem – und aktuell als dominierender Bestandteil einer Ampelkoalition nahezu im Alleingang – die Richtlinien der Politik bestimmen, und nun wieder mit denselben Visionen von der Einwanderungsgesellschaft und alten Klassenkampf- Attitüden daherkommen, die sie immer hatten, wenn sie sie aus dem letzten Wahlkampf auch geflissentlich herausgehalten haben. Habeck, Baerbock und Konsorten? Nichts als alter Wein in neuen Schläuchen. Sie sind grünlackierte Umstürzler und Freiheitshasser, die über alle Maßen von dem Umstand profitieren, dass ein Großteil der indigenen Deutschen immer noch der Lethargie, Gleichgültigkeit und einer unheilvollen Art der kollektiven Wohlstandverwahrlosung anheimgefallen ist. Hinzu kommt: Ein Großteil der Bürger ist politisch tatsächlich vollkommen desinteressiert.

Zu den Altgrünlinken mit sozialistischer und freiheitsfeindlicher Agenda kommen politisch aktive „Refugees-Welcome-Aktivist*Innen” im öffentlichen Raum, flankiert von metrosexuellen Männern mit trendigem Fünftages-Bart, Männerdutt und Schal, die in ihrer unheilvollen Allianz unendliches Verständnis für sämtliche Siedler aus Afrika, Arabien und Balkan aufbringen, aber im Umkehrschluss ihren eigenen Landsleuten und Mitbürgern negativer und abwertender gegenüberstehen als je zuvor. Dieser Umstand birgt zweifellos weiteres Konfliktpotenzial – denn eine unlimitierte Einwanderung ohne jede Kontrolle, wie sie von diesen Kreisen propagiert wird, würde innerhalb kürzester Zeit jedes Staatsgefüge sprengen. Doch derjenige, der etwas gegen diese „geplante Völkerwanderung” einwendet und womöglich sogar trachtet, die eigene Heimat zu erhalten, betreibt natürlich „Ausgrenzungsrhetorik.“ Etwas Gutes bewahren zu wollen, gilt heutzutage als reaktionär, faschistisch und minderheitenfeindlich.

Grünes „Matriarchat” setzt die Standards

Ein den Heimatbegriff negativ konnotierendes und in weiten Teilen ebenfalls gründurchfärbtes Matriarchat determiniert seit der Merkel-Ära maßgeblich die politischen Agenden. Damen mit schicken Kurzhaarfrisuren, viele davon schon in ihren Fünfzigern und vorgealtert, und nicht selten einen prägnanten Doppelnamen führend, sind in allgegenwärtigen Flüchtlingsfragen und auch darüber hinaus präsent und bestimmend. Hinterfragt werden darf ihr edles Ansinnen selbstredend nie – denn derart selbstloses Helfen gilt bekanntlich als moralisch hochwertig und steht somit jenseits jeder Angreifbarkeit. Das galt auch schon für Mutti Merkel. All deren Verzückung über ihre Schutzbefohlenen könnte auch daher rühren, dass die in Scharen einreisenden Schatz- und Schutzsucher aus dem Nahen Osten, Afghanistan und Afrika  um eine ganze Spur viriler sind, als die eigenen Joachims oder Heinz-Rüdigers in Strickpulli und Jogginghose zu Hause. So wird vielleicht auch manch undefinierbare Sehnsucht in den Herzen der gereiften Damen erweckt.

Und unsere Männer? Insbesondere in den alten Bundesländern ist der spezifische Typus des effeminierten Hipsters, dem dank jahrzehntelanger Indoktrination offenbar jedwede männliche Regung schon ab Eintritt in den Kindergarten abtrainiert wurde, auf dem Vormarsch. Dieser in seinem Wesen larmoyante und sehr auf sein Äußeres bedachte Typus Mann verabscheut jede körperliche Auseinandersetzung zutiefst, wehrt sich, falls überhaupt, bestenfalls „argumentativ” – oder besser gleich mit einer anwaltlichen Klage: Die Strafanzeige ist seine Waffe. Man sinniert – Vorsicht; Ironie – ansonsten lieber darüber, ob die neuerworbene Hautlotion zur Körperpflege auch glutenfrei, vegan sowie fair-trade ist und, ganz wichtig, bloß niemanden ausgrenzt! Der moderne, neuzeitliche Waschlappenmann ist zudem weich und sanft geworden – er darf endlich auch Gefühle zeigen und weinen, was früher zutiefst verpönt war. Man rasiert sich Brust und Beine. Jede Härte, wie sie früher etwa bei Ausbildung, Militär- bzw. Zivildienst auftrat, wird nun verfemt.

Robuste, deutsche Kerls – ein Auslaufmodell?

Der mit Medien-Preisen förmlich überschüttete Jan Böhmermann oder auch die SPD-Polit-Karikatur Helge Lindh, vielleicht teilweise auch noch der junge Karl Lauterbach stellen sinnbildlich den Phänotyp für diese neue Spezies Mann dar: Physiognomisch leicht auffällig, stets schleimig lächelnd – doch im Wesen zutiefst durchtrieben, giftig und heimtückisch. Typisch ist für diese neue „Herrlichkeit“ ein tiefes Verständnis für alles Fremde – dabei lebt man nicht selten in seiner eigenen Lebenswelt, abgeschottet und fernab der Wirklichkeit. Man präferiert ein sorgsam eingehegtes Denken und projiziert die eigene eingeschränkte Weltsicht – eine Melange aus Psychotherapie, Selbsterfahrungsgruppe und woker Ideologie – auf die Allgemeinheit. Und: Immer schön die Beine zusammenkneifen… denn „Man-Spreading” in der U-Bahn gilt bereits als Verbrechen!

Unter der Ägide von Frauen zu leben fällt dem modernen, meist urban sozialisierten Mann offenbar nicht sonderlich schwer. Das Gen zur Unterordnung wurde ihm quasi zwangsweise implantiert. Seine Männlichkeit gilt nämlich als toxisch. Ihm gegenüber stehen die jungen neuen Herren dieses Landes – aus rauen, patriarchalen, islamisch geprägten Verhältnissen stammend. Noch im Besitz ihrer „maskulinen Würde“ und sämtlicher Reflexe und Instinkte. Testosterongeladen bis zur Halskrause. Roh, brutal und laut – immer latent aggressiv und nicht selten religiös aufgeladen. Gendern und ähnlich gelagerten Wohlstands-Blödsinn kennen sie nicht. Auch die Klimaproblematik schert sie keinen Deut. Stets in Gruppen auftretend, sind die Junghorden der „Party- und Eventszene“, aber auch die Clan-Gemeinschaften an Gewalt, Blut und Grausamkeiten wie beispielsweise der Schächtung von Tieren und an den Anblick von heftigen Körperstrafen innerhalb der Scharia von klein auf gewohnt.

Der schwache Deutsche wird vom muslimischen Mann verachtet

Hart im Nehmen sind sie zudem, oft körperlich trainiert dank mannigfaltiger Gewalterfahrung (bei älteren sogar durch Kriegserlebnisse in der Heimat)  – und zumeist auch alkoholabstinent. Sie diskutieren, auch in Ermangelung von Sprachkenntnissen, bei „kulturellen Auseinandersetzungen” nicht lange mit – sondern schlagen sofort zu, gerne auch aus dem Hinterhalt. Hass auf andere, Intoleranz und Vorurteile, all das, was bei uns auch geschichtlich bedingt mit geradezu religiösem Eifer in drei Generationen aberzogen wurde, ist in ihrer Welt absolut legitim. Ihre Ressentiments sind mit nach Deutschland eingewandert. Ihr bevorzugtes Habitat ist der Großstadt-Dschungel, ihre Paraderolle ist die eines Prädatoren: Der Wolf und das Lamm in vertauschten Rollen. Letzteres, das Lamm, ist nun das Synonym für die deutschen „Herren der Schöpfung” geworden.

Fairness, Gerechtigkeit und Feminismus gelten in den arabischen und auch afrikanischen, traditionalistischen Parallelgesellschaften ebenfalls nichts. Frauen werden hier grundsätzlich dominiert. Nur Allah und das Kollektiv, bestehend aus Clan, Moschee und anderen Glaubensbrüdern, sind die maßgeblich bestimmenden Faktoren in ihrem Leben. Fundamentalismus statt Weltoffenheit. Dies alles trifft freilich nicht auf alle Muslime oder Zuwanderer zu; aber auf einen erheblichen Teil.

Islam-Mimikri: Die Opferrolle ist nur aufgesetzt

Auffällig: Vor allem der Typus Morgenländer definiert sich häufig über Äußerlichkeiten, Gewaltbereitschaft und Symbolik. Das „verständnisvolle”, verweichlichte deutsche Waschlappen- und Stuhlkreis-Pendant auf der anderen Seite wird zutiefst verachtet. Nur der körperlich Stärkere hat (und bekommt) Recht – nicht etwa derjenige mit den besseren Argumenten. Akademische Meriten, Sprachfertigkeit, gar eine politisch korrekte Haltung zählen überhaupt nichts. Humanität und Verständnis sind Fremdworte – oder werden höchstens von den Deutschen eingefordert, zur Aufrechterhaltung von Privilegien und bevorzugter Behandlung. Im Zweifel kommen Koran- und Kampfsportschule vor Gymnasium und erst recht Universität, ebenso wie AMG-Mercedes vor Lastenfahrrad. Ein bestandener Führerschein genügt bereits als ausreichende Qualifizierung in weiten Teilen dieses speziellen migrantischen Halbstarkenmilieus.

Bildung zählt eben nicht viel, wo „Familienehre”, Allah und der Prophet im Mittelpunkt stehen. Die Zurschaustellung des eigenen Machtanspruches, der eigenen Frömmigkeit und vor allem der angemaßten Überlegenheit ist da sehr viel wichtiger. Speziell in den europäischen Megacities wie Paris oder London ist diese Entwicklung weit vorangeschritten und die Dominanz der patriarchalen arabischen Männergesellschaft so frappant wie atemberaubend. Schon demographisch unvermeidbar, werden in wenigen Jahren auch etliche deutsche Großstädte über muslimische Mehrheiten verfügen. Und da so etwas wie „Integration“ oder Identifikation mit Deutschland als „Heimat“ für diese Milieus nie stattgefunden hat, werden weitere, in sich geschlossene Kreisläufe entstehen. Es ist ein praktisch unumkehrbarer Prozess. Wer das nicht glaubt, möge einen Blick aufs englische Birmingham werfen, wo es so gut wie keine indigenen Briten mehr gibt.

Diverskulturell bis ins Endstadium

Der neue, arabisch geprägte Männertypus wird also fortan das dystopische Bild in Deutschlands Straßen prägen – und das nicht länger nur in der Berliner Sonnenallee, der Keupstrasse in Köln oder dem Bahnhofsviertel in Frankfurt, sondern nach und nach auch in zahlreichen Kleinstädten, Gemeinden und Dörfern. Die Landnahme sickert von der Ballungszone in die Provinz. Vollbärtig, breitbeinig, offensiv und mit trainierten Oberarmen, die Damen strenggläubig in Kopftücher gewandet: Das ist unsere Zukunft. Sie trifft auf eine dann weitgehend wehrlose, verängstigte, irritierte deutsche Restbevölkerung – während sich die geistigen Urheber dieser Entwicklung, die linksgrünen Eliten, in die Blase ihrer Gated Communities zurückgezogen haben, wo sie sich von der Realität ihrer Multikultiträume abschotten, die sie gleichwohl weiterträumen.

Und wo die verbliebenen privilegierten einheimischen jungen und adulten Männer ihre Toleranz vor lauter Furcht, etwas im Umgang mit der neuen Mehrheitsbevölkerung falsch zu machen oder sie gar zu diskriminieren, weiterhin nachgeben, zurückweichen und lächeln. Und verlieren.

28 Kommentare

  1. Es klingt vielleicht komisch, aber als ich 1990 in den Westen zog, um Arbeiten zu können, war ich u.a. auch von den Männern etwas irritiert. Es gab schlichtweg keine. Es waren mehr oder weniger alles Auto- oder Versicherungsverkäufer, so wie man die sich vorstellt. Keine Kerle an sich, die zupackend sind. Auch die Chefs, die ich hatte, außer mal in der Leasing einen Neuseeländer, waren schleimig. Die Frauen waren aber auch nicht besser. Deren Interesse reichte meist nur bis zur nächsten Geburtstagsdeko auf dem Tisch oder das Ausstechen des Nachbarn mit einer neuen Terrasse oder das mobben von anderen Frauen. Wirklich Fuß gefasst hatte ich bei niemanden dort.

    • Ich wurde zwar in Deutschland geboren aber meine Mentalität ist eine völlig andere und das obwohl meine Eltern ursprünglich aus einem direkt angrenzenden Nachbarland stammen.
      Im Laufe der Jahre sind mir hier zum Glück auch wirklich echte Persönlichkeiten begegnet, aber überwiegend eben nur die Sorte die sie beschrieben haben.
      Bis heute treibt mich diese Oberflächlichkeit und diese gewollte Kleinheit vieler regelmäßig in den Wahnsinn.
      Im Gegensatz zur sozialistischen Diktatur der DDR hatte man im Westen jede Freiheit der persönliche Entwicklung, entwickelt hat sich daraus allerdings eine gewollte Selbstreduzierung.
      Der Osten hat zb. trotz aller erlebten Einschränkungen deutlich mehr Musiker, mehr Interesse an Geschichte, begreift viel schneller Zusammenhänge die man im Westen erst gar nicht Wissen will und gerade die Mädels sind mal ne ganz andere Nummer.
      Fast jeder Brite bastelt und tüftelt irgendwas, jeder 4./5. spielt irgendein Instrument, die hohe Allgemeinbildung vieler Skandinavier verblüfft mich immer wieder, fast jeder spricht Englisch…
      In den meisten Ländern gilt es als verpönnt nach Feierabend über die Arbeit zu sprechen, bei uns ist die Arbeit bei den meisten der einzige Lebensinhalt und das obwohl die üblichen Jobs stinklangweilig sind.
      Aber man will es so, wie oft hört man hier „das will ich gar nicht wissen“, „da kann man nichts machen“, „du denkst zuviel“, „das ist mir zu hoch“…
      Ich kann mir kaum die Namen einzelner merken weil ich keine spezifischen Merkmale von Persönlichkeit finde die ich mit einem Namen verbinden könnte, ich weiß oft nicht wer was wann gesagt hat, ist ja auch egal, es ist eh immer nur das gleiche kleingeistige und völlig belanglose Gesülze…

    • Sie wurden ja auch amerikanisiert.
      Sie hielten sich für etwas Besseres, weil sie in sorglosen Wohlstand aufgewachsen sind. Gnädig wie sie waren, haben sie den Mitteldeutschen tolle Pakete geschickt.

      Im Grunde genommen hat man die Westdeutschen entdeutscht.

      Sie kennen sich in den USA besser aus, als in ihrem Vaterland.

    • In den neunzigern hatte sich schon das PC- Gesabbel etabliert, verbunden mit der sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz.
      Das wurde uns Wessis beigebracht und von den Wessi-Tussis zum Teil auch ausgenutzt. War wohl zum Teil karrierefördernd.
      Natürlich galt die Belästigung nur falls es der falsche Interessent war. Nur so mal im Nachhinein zum besseren Verständnis.

  2. Jedoch erlebt jeder die gleiche Zeit unterschiedlich als gute oder schlechte Zeit. Deshalb kann man diesen Zusammenhang relativieren auf die Verteilung von starken und schwachen Männer, da jeder unter anderen Voraussetzungen sein Leben bestreiten muss.
    Ich denke, in diesem Fall ist es eher um Charakterstarke und Charakter schwache Männer zu differenzieren.
    Oder was auch angesprochen um gewaltbereite oder Gewalt aufgeklärte Männer.
    Und das Problem ist eher, das man für Geld oder Karrierechancen bereit ist seine Werte zu opfern oder eben kein Gewissen hat…
    Zusammengefasst sind hier mit schwachen Männer, gewaltbereite, Charakter schwache ohne Werte und Gewissen, gemeint! Dies ist unabhängig von Religion, Herkunft und Rasse oder mit Migrationshintergrund.
    Es kommt immer auf den Menschen und die Persönlichkeit darauf an, unabhängig von Böse-Lieb oder Gut-Schlecht sondern wie man sein Leben bestreitet und wie sehr man seinen eigenen Glauben repräsentiert.
    Klar, gibt es Brandherde, wo dann jedoch dann immer auf Klischee reduzieren kann, jedoch verurteilt man dann auch immer Menschen zu unrecht, welche sich doch gut verhalten!

    Es geht eben darum auf dieser Welt Erde zwischen Himmel und Hölle trotzdem ein Miteinander zu ermögliche und zu gestalten sowie den Rahmen zu schaffen.
    Klar ist vieles verfehlt und oft zum Nachteil von Minderheiten!!

    Man wird dem erst gerecht, wenn man dem passiven Mann die Möglichkeit gibt zu lernen wie man sich erfolgreich verteidigen kann und auf dem Level des Bösen kommt um es durchschauen zu können.
    Deswegen ist Chancengleichheit und gleiche Regeln für alle wichtig!!

    Es gibt eben NIE die Garantie auf Unversehrtheit, 100% Sicherheit und Schutz.

    Das Leben bleibt in allen Hinsichten gefährlich und bedrohlich. Es geht darum, für sich selbst, Risiko einschätzen zu können und Gefahren beurteilen zu können!! Und eben zwischen Lieb und Böse eine funktionierende Gesellschaft zu bestimmen!!

    Aber ich verstehe den Autor ja, wären wir wirklich in einer gelebten Demokratie, wären diese Verhältnisse geben, aber wir leben in einer Diktatur und Totalitarismus, wo diese Verhältnisse eben nicht mehr funktionieren!!

    Solange wir in dieser Pseudo Demokratie leben in der Macht von Vermögensverwalter und BigTech Riesen, wird die geforderte Gerechtigkeit vom Autor nicht geben!!

    Der Krieg und die Befreiung hat nie aufgehört und kommt erst wenn eine gelebte Demokratie entsteht. (Was schon mal mehr in Richtung Demokratie war)
    Aber schon immer in Frage gestanden, weil das Böse nicht mal ansatzweise durchschaut wurde!!!

    Anstelle ist hier jeder für das Gute, anstelle dem Wort Liebe gerecht zu werden!!

    !![Und es geht rasselnd in Richtung Totalitarismus und Diktatur. Stichwort Hochzeit von Vermögensverwalter und BigTech Data Riesen, also zentrale Kryptowährung, wo dann jeder natürliche Gleichgewicht manipuliert werden kann und jede Form von Demokratie nicht mehr vorhanden sein wird]!!

    Erst, wenn die globale Verflechtung der Machthaber vernichtet wird und im Rahmen einer gelebten Demokratie es mit dem Bösen aufnehmen kann, wird es erst so was wie Gerechtigkeit und echtes Schicksal geben!!

    • „Es geht eben darum auf dieser Welt Erde zwischen Himmel und Hölle“

      Die Erde ist die Hölle. Es geht nicht tiefer. Wir leben in der dritten Dimension. Unter uns kommt noch der Strich und der Punkt. Da gibt es kein Leben.
      Wir sind gefangen in unserem Körper. Erst wenn dieser tot ist, kommen wir hier raus.
      Aber das verhindern sogenannte Ärzte so lange wie nur möglich.

  3. @Robuste, deutsche Kerls – ein Auslaufmodell?
    hihi !
    Das Land ist ein Auslaufmodell und liegt in den letzten Zügen – von der Politik mit voller Absicht vernichtet !
    Es gibt kein zurück mehr – zu den dazu notwendigen Maßnahmen sind die Deutschen nicht mehr fähig !
    Hier geht nur noch zurücklehnen und genießen !

    Wie hat die Faeser gesagt : sie brauchen nicht auf die Straße zu gehen – sie können auch zu Hause dagegen sein !
    Und irgendeiner wurde auch berühmt mit dem Wort : wenn es ihnen nicht paßt, wie wir das Land verändern, können sie das Land ja verlassen !

    Ich habe den Eindruck, daß sich viele an den weisen Worten der Politik orientieren und den Müllhaufen verlassen !
    Das sind die Leute, die nicht die Absicht haben, sich von dem Regime an den Bettelstab bringen zu lassen !
    Aber : sie werden auch nichts mehr für das Land tun !
    Kann ich verstehen – wer die Option hat, tut gut daran, sie zu nutzen !

    Habeck soll sich auch schon ein Domizil in Skandinavien gesichert haben – der weiß, was aus dem Land wird !

    • @Zdago „Und irgendeiner wurde auch berühmt mit dem Wort : wenn es ihnen nicht paßt, wie wir das Land verändern, können sie das Land ja verlassen !“

      Der wurde erschossen.

  4. „Vollbärtig, breitbeinig, offensiv und mit trainierten Oberarmen“ – tut einem ja schon fast wieder gut, diese Männer zu sehen. Das sind wenigstens Typen, vor denen man noch Respekt haben kann.

  5. @Rollenspielerin
    Dann hast du wahrscheinlich deinen biologischen Mann nie kennen lernen dürfen!
    Ich bin auch ewiger Single, weil ich nie eine Frau mit echtem Temperament gefunden habe…

    Aber auch das kannst du relativieren. Man lebt in seiner eigenen Welt in einer großen Welt und wird eben so in seiner Prägung und Umfeld auf seine Anschauung reduziert…

    Oft macht der biologische Mann/Frau eben genau das Gegenteil…

    Aber ich denke im Ganzen ist stärke und schwäche bei Männer und Frauen gemischt…

    Es ist der falsche Rahmen, welcher von Machteigen geben wird und nicht aus der Demokratie heraus geformt wird!!

    Wären die Voraussetzungen nicht von Klischee und Vorurteilen gesetzt, wäre ein natürliches Gleichgewicht vorhanden, in dem sich jeder wieder finden kann…
    1990 war ja bereit in Richtung Demokratie.
    Leider ist es 2020 jetzt in Richtung Diktatur
    Oft muss man eigene Hürden überwinden um seine Suche zu finden…

  6. Der kollektive Westen erlebt eine nach Bratfisch stinkende Fotzenwirtschaft, da das „schöne Geschlecht“ ja bekanntlich alles besser kann und besser weiß. Das Ergebnis dieser enthirnten Mösenanbeterei ist flächendeckend tagtäglich an jeder Straßenecke zu begutachten. Wir gehen unter – zurecht!

    • Ich bin über die Jahre auch immer mehr zu der Überzeugung gekommen, dass die Weiber unser Untergang sein werden. Viel zu gefühlsduselig sind die wenigsten in der Lage, klare, vernünftige Enscheidungen zu treffen.

      • Das Problem bei Frauen ist, sie besitzen keine Empathie (Mitgefühl).
        Was sie aber haben, das ist Mitleid.

        Ich bin auch von denen geheilt.

  7. Selbst der gute alte Goethe schrieb im Faust:

    „Ja! diesem Sinne bin ich ganz ergeben,
    Das ist der Weisheit letzter Schluß:
    Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
    Der täglich sie erobern muß.
    Und so verbringt, umrungen von Gefahr,
    Hier Kindheit, Mann und Greis sein tüchtig Jahr.“

    Traurig, aber wahr:

    „Kaum noch Pflichtlektüre: Viele Schulen lassen Goethes ‚Faust‘ nicht mehr lesen“
    https://www.stern.de/gesellschaft/goethes–faust—in-vielen-schulen-ist-er-nicht-mehr-pflichtlektuere-32677352.html

  8. „Manspreading“

    Ein kleiner Ausflug in die Biologie:

    Spermien mögen es kühler. Deshalb hat sich bei Mensch und Tier ein Hodensack gebildet, damit es die darin befindlichen Hoden (im Volksmund „Eier“), mit den darin hergestellten Spermien etwas kühler haben.

    Wenn nun der Mann beim Sitzen die Beine zusammen drückt oder gar überkreuz legt, ist der Kühleffekt dahin, den Spermien wird es zu warm, was deren Produktion und Funktion negativ beeinträchtigt. Zu enge Hosen haben übrigens ähnlich negativen Effekt.

    Wenn also der eine oder andere Popstar auf der Bühne knallenge Hosen trägt, damit man seine „Männlichkeit“ deutlich abgedrückt sieht, will er damit Potenz ausdrücken. In Wahrheit drückt das aber obiger Gründe wegen eher eine eingeschränkte Potenz oder gar Impotenz aus.

    Das Problem sind nicht die Männer, die gesunderweise breitbeinig sitzen sollten, sondern die Designer der zu engen Buss- und Bahnsitze, die dies nicht berücksichtigen. Also eine Art Diskriminierung des Mannes wie auch Ignoranz gegenüber natürlichen Vorgaben.

    Wenn nun Zeitgenossen breitbeinig sitzenden Männer unterstellen, sie wären rücksichtslos und (raum-) besitzergreifend, ist das deren Problem.

    „Fünftagebart“

    Ich rasiere mich etwa einmal die Woche, weil ich einfach zu faul dazu bin, es öfter zu machen.
    Am Anfang der Woche bin ich glatt rasiert und am Ende habe ich eben einen Fünftagebart. Damit will ich überhaupt nichts darstellen oder meinen Mitmenschen was „weltanschauliches“ mitteilen. Wer mir das unterstellen will, ist das nicht mein Problem.

    Wie ich den Artikelautor verstanden habe wünscht er sich wieder mehr „richtige“ Männer.

    Erfindungen, wie auch Kunst, wovon wir alle profitieren, werden nicht unbedingt von solchen wohl dem Autor vorschwebenden Männern der Sorte „Freibier! wo?“ gemacht, sondern überwiegend von Männern mit einem gehörigen Schuss Weiblichkeit in sich.

    Es wird sogar verschiedentlich nicht ausgeschlossen, dass so manche Ideen berühmter Forscher und Erfinder, Schriftsteller, Maler oder Komponisten ja sogar Nobelpreisträger von deren Ehefrauen, Lebensgefährtinnen oder Arbeits-/Studienkolleginnen stammten.

    Die Männer haben es dann entweder unlauter auf sich gemünzt oder aber in Absprache mit ihren Frauen, da in Zeiten, als man Frauen noch wenig zutraute, ja sie noch nicht mal studieren ließ, Werke und Leistungen von Frauen geringer geschätzt worden wären und dadurch gar Anerkennung wie auch kommerzieller Erfolg geringer ausgefallen wäre.

    Dass Frauen Männern in vielerlei Hinsicht geistig überlegen sein dürften, etwa sprachlich (Sprache als Vorrausetzung und Nährboden jeglicher Geistesleistung), kognitiv, kommunikativ, beim Multitasking, im Körpergefühl, in Menschenkenntnis, in Mathe (wenn es nicht aberzogen wurde) müssen schon vor tausenden Jahren Religionsgründer gewusst haben.
    Weil ihnen das wohl nicht passte, sie um ihren Männlichkeitsstaus bangten, erfanden sie einfach die Story von der Frau, die aus der Rippe des Mannes geformt, und somit als Teil von ihm minderwertiger als er sei.

    Sicher, starke anpackende Männer braucht das Land, aber auch „zart besaitete“ Männer die die Dinge erfinden die dann die starken Männer anpacken können.

    Das nennt man Aufgabenteilung.

    Um dies (eigentlich eine Binse) deutlich zu machen, muss man nicht über zart besaitete Männer herziehen, sie ihres charakteristischen Habitus, ihrer Art sich zu kleiden, ihrer Zurückhaltung und Friedfertigkeit wegen nicht verunglimpfen, etwa als „Langweiler“.

    Wenn wir jetzt auch noch anfangen uns einen Kopf zu machen, warum ein Mitmensch seinen Bart, seine Frisur seine Klamotten so und nicht anders trägt, sind wir schnell an einem Punkt angelangt, einem Vollbartträger, der es ist, weil er einfach sein Doppelkinn kaschieren will, zu unterstellen, er sympathisiere mit irgendeiner Terrorgruppe, oder einem Glatzenträger, weil er es einfach praktisch findet, er sei Neonazi, und einem Dreitagebartträger, weil er zu faul ist sich zu rasieren, er wolle seine Männlichkeit betonen, oder er wolle nicht auffallen in einer Gesellschaft, in der durch Zunahme von Ausländern ein Straßenbild zahlenmäßig zunehmender (Dreitage-) Bartträger zu beobachten ist.

    Gibt es nichts wichtigeres im Leben, als sich über Gepflogenheiten seiner Mitmenschen einen Kopf zu machen und daraus dann auch noch falsche Schlüsse zu ziehen?

    Leben und leben lassen sollte doch die Devise sein.

    • Dein feministisches Weltbild ist mit ein Grund, warum hier im Westen die Männer verweiblicht/verweichlicht sind.

      Konkret:

      (Erfindungen, wie auch Kunst, wovon wir alle profitieren, werden nicht unbedingt von solchen wohl dem Autor vorschwebenden Männern der Sorte „Freibier! wo?“ gemacht, sondern überwiegend von Männern mit einem gehörigen Schuss Weiblichkeit in sich.)

      Also wenn ein Mann etwas geschaffen hat, dann hat er das nur deshalb geschaffen, weil die Portion Weiblichkeit ihn dazu gebracht hat. Deine Quelle ist Alice Schwarzer, richtig?!

      (Es wird sogar verschiedentlich nicht ausgeschlossen, dass so manche Ideen berühmter Forscher und Erfinder, Schriftsteller, Maler oder Komponisten ja sogar Nobelpreisträger von deren Ehefrauen, Lebensgefährtinnen oder Arbeits-/Studienkolleginnen stammten.

      Die Männer haben es dann entweder unlauter auf sich gemünzt oder aber in Absprache mit ihren Frauen, da in Zeiten, als man Frauen noch wenig zutraute, ja sie noch nicht mal studieren ließ, Werke und Leistungen von Frauen geringer geschätzt worden wären und dadurch gar Anerkennung wie auch kommerzieller Erfolg geringer ausgefallen wäre.)

      Hahahaha, aus derselben Quelle kommt dann auch dieser Schwachsinn. Männer haben also nichts eigenes erfunden, geschaffen, erdacht, sondern es waren die armen Weiblein, die der böse Mann nur ausgebeutet hat. Die ganzen naturwissenschaftlichen Entdeckungen in Wirklichkeit von Weibern geschaffen. Ingenierwesen, Raumfahrt, Medizin, Architektur etc. alles Weiberplagen?!

      Es ist wohl eher umgekehrt, wie zb bei Nietzsche, bei dem die Schwester den Willen zur Macht eigenhändig zusammengeschrieben hat, als ihr Bruder bereits tot war. Sie verwendete seine Aufzeichnungen, Skizzen und formte ein schlechtes Buch daraus. Selbst bei Madame Curie heisst es, dass ihr Mann ihr den Triumph überlassen habe, schließlich war er bereits erfolgreicher Wissenschaftler.

      Männer waren in allem besser, tiefer, erfolgreicher, weil sie den Willen und die geistige Tiefe besitzen, die die Weiber nicht haben. Beethoven, Bach, Mozart mögen von Weibern inspriert worden sein, aber ihre Musik ist aus ihren Adern geflossen.

      Seit Jahrzehnten werden Weiber finanziell und gesellschaftlich gepampert. Wo ist deren grosse Wissenschaft? Ihre grosse überlegene Kunst? Ich seh nur Gender-Studies, in denen feministische Dumpfbacken behaupten, es gäbe weder Mann noch Frau.

      ( Dass Frauen Männern in vielerlei Hinsicht geistig überlegen sein dürften, etwa sprachlich (Sprache als Vorrausetzung und Nährboden jeglicher Geistesleistung), kognitiv, kommunikativ, beim Multitasking, im Körpergefühl, in Menschenkenntnis, in Mathe (wenn es nicht aberzogen wurde) müssen schon vor tausenden Jahren Religionsgründer gewusst haben.
      Weil ihnen das wohl nicht passte, sie um ihren Männlichkeitsstaus bangten, erfanden sie einfach die Story von der Frau, die aus der Rippe des Mannes geformt, und somit als Teil von ihm minderwertiger als er sei.)

      Richtig, und genau aus diesem Grund leben wir in einer von Männern aufgebauten Welt. Alle wesentlichen Erfindungen, Erkenntnisse, Fortschritt usw ist von Männern. Selbst dein Smartphone, mit dem du deinen Männerhass öffentlich kundtun kannst, ist von Männern.

      Deine feministischen Klischees sind genau das Problem, was oben im Text behandelt wurde. Solche Schwächlinge wie du, die ihren Selbsthass als Meinung, Erkenntnis verkaufen wollen, sind in Wirklichkeit nur das Ergebnis einer verweiblichten und dadurch untergehenden Gesellschaft. Bevor du die Geschichte der Wissenschaften, Erfindungen, Kunst durch den Dreck ziehst, all die großen Männer mit deiner feministischen Plörre übergiesst, solltest du ein Mann werden. Und ein 5 Tage Bart, was du richtig erkannt hast, macht dich nicht zu einem Mann.

  9. Kann ich mir gut vorstellen. Leider ist der Bericht und auch der Kommentar von Rollenspielerin sehr zutreffend. Wir hätten schon einmal die Wehrpflicht nicht abschaffen sollen. Da ging es doch schon lange nicht mehr darum, wirklich in den Krieg zu ziehen, aber man lernte ein wenig Disziplin und Ordnung. Dieses Jahr fehlt heute Vielen. In meiner Familie wurde allerdings noch mit Rohrstock und Gürtel erzogen, das wünsche ich auch Niemandem mehr, aber ich habe gelernt, dass man gewisse Dinge nicht ungestraft machen darf. Und daran habe ich mich auch gehalten. Tat schließlich verdammt weh. Das heißt aber überhaupt nicht, dass ich später sebst gewalttätig wurde, im Gegenteil. Was ich damit sagen will ist, es wird nie möglich sein, alles mit allen auszudiskutieren. Manchmal braucht es Gewalt, spätestens, wenn man sich wehren sollte. Und das muss man! Denn wenn nicht, dann übernimmt jemand anderes deinen Willen und deinen Besitz. Diese Fassade, in der wir leben, sie ist nur hauchdünn, nicht die wirkliche Welt. Diese Welt wird sich auftun, sollte hier alles den Bach runtergehen. Sollten Lebensmittel knapp werden, Strom und Wasser fehlen! Dann verteidigt mal eure Familie, euer Haus und euren Besitz. Mit Worten.
    Was dabei herauskommen wird?
    Ihr liegt dann bei den Anderen auf den großen Haufen. Alles, was ihr hattet, hat dann jemand anderer. Jemand, der sich genommen hat, was ihr hattet!
    Deshalb! Bleibt halbwegs sportlich, stolz und bewahrt eure Würde! Dieses Land ist alles, was wir haben! Wir können nirgendwo anders hin!

  10. Vielen Dank für diesen Artikel. Der Clash of Culture steht nicht nur vor der Tür, er entfesselt sich an vielen Ort schon in zahlreichen Scharmützeln, die teilweise bereits jetzt das Potential eines Bürgerkriegs in sich tragen.
    Selbst in meiner im Vergleich zum Ruhrpott gut situierten Stadt gibt es vor allem im Nachtleben Situationen, in denen demonstrierte Stärke oft nützlich sein kann (Blickkontakt, nonverbale Signale). Man ist auch gut beraten, seine Gesundheit und Fitness wiederherzustellen oder zu steigern. Aber wem sage ich das. Die Zeiten, in denen man sich auf Schlichtung, Schutz (Polizei) und Gerechtigkeit (Justiz) verlassen konnte, sind vorbei und für alle sichtbar. Natürlich nur sofern man die Augen geöffnet hat: Deutschland ist archaischer geworden.

  11. Zwei oder drei Kommentare hier sind ja furchtbar, mir stehen die Haare zu Berge! Liebe Frauen, seid vorsichtig mit dem was ihr euch wünscht denn es könnte sein daß ihr es bekommt.

    Also mal ganz klar gesagt: Die Männer sind so geworden weil die Frauen sie so haben wollten. Kann es aus der eigenen Jugend sehr genau nachverfolgen mit welchen Kontakten welche Haltungen entstanden sind. Interessanterweise sehe ich auch in unseren Kirchen Mitverursacher.

    Aber eigentlich wollte ich nur schreiben, zum Artikel: Wenn wir ganz schnell handeln sehe ich die Situation noch nicht als komplett unumkehrbar an. Stark abschwächen würde sich das noch lassen. Es wären halt Massnahmen die unpopulär und damit schlicht undurchsetzbar wären nötig. Angefangen bei Doppelten Staatsbürgerschaften und die ganze Liste hier abzuarbeiten wäre sinnlos.

    Aber ein Beispiel bitte, ich fasse mich kurz: Habe mich vor wenigen Jahren mal informiert wie es sich gestalten würde nach Österreich zu ziehen, als deutscher EU–Bürger. Da mir kein konkretes Jobangebot vorlag und die Ersparnisse knapp sind habe ich schnell davon abgesehen. Denn in den ersten fünf Jahren keinerlei Ansprüche auf Arbeitslosenunterstützung, Sozialwohnung oder irgendwas, man wäre völlig auf sich alleine gestellt also wenn etwas nicht gleich klappt würde man besser wieder zurückkehren, was ja auch wieder mit Kosten verbunden ist.
    Und das ist Österreich, nicht die bekannten Aus– bzw. Einwanderungsländer wie Canada oder Australien mit ihren zurecht hohen Anforderungen und Punktesystemen.
    Und ich bin EU–Bürger aus dem Nachbarland mit der selben Muttersprache.
    Mit diesem Hintergrund wurde mir dann etwas klarer was für eine Ungeheuerlichkeit hier eigentlich abläuft.

    Hätte es damals evtl. ohne Pass („unterwegs verloren“) einfach versuchen sollen, der Fall Franco A. lässt grüßen … Aber für sowas sind wir dann halt irgendwie doch zu gut erzogen …

  12. Starke Männer in Deutschland? Nun ja, das kann man sehen, wie man möchte. Damit meine ich nicht die heutigen Männer, auch die von früher. Ist ein Macho ein starker Mann? Nein, ist er nicht. Das deutsche Verständnis von Stärke und anderen Eigenschaften hat nicht viel mit der tatsächlichen Bedeutung zu tun. Die Frauen waren, wenn sie wollten und mussten, schon immer die stärkeren, sonst gäbe es keine „starken“ und „erfolgreichen“ Männer, oder nur wenige. Das ist kein Klischee, das sind Tatsachen. Beide Geschlechter haben allerdings versäumt, sich weiter zu entwickeln, sich von ihren angestammten Rollen zu verabschieden und tatsächlich, lebenstaugliche, starke Menschen zu werden mit den Anlagen und Fähigkeiten, die sie haben und nicht die, die sie, nach aussen, oder bei vielen leider noch nach innen, haben sollen und müssen. Diese Vergewaltigung von Menschen ist mir ein Graus und eine Beleidigung von Intelligenz, was zu den Lieblingsbeschäftigungen in diesem Land gehört. Seit jahrhunderten und heute wieder ganz besonders massiv.

    • „Frauen waren, wenn sie wollten und mussten, schon immer die stärkeren, sonst gäbe es keine „starken“ und „erfolgreichen“ Männer, oder nur wenige. Das ist kein Klischee, das sind Tatsachen…“

      Tatsachen sollen das sein. Nur sehe ich nirgendwo eine nähere Erklärung, oder besser noch, einen Beweis, für deine behaupteten Tatsachen. Denn ich sehe genau das Gegenteil. Gerade die Weiber befinden sich permanent in der ewigen Opferrolle. Haben sie Menschen auf dem Gewissen, wie im Ahrtal, dann sind es die bösen Männer, die sie jetzt kritisieren. Haben sie ihren Lebenslauf erfunden, dann sind die Männer nur neidisch auf ihren Erfolg im Stottern und ihrer sinnfreien Rede.

      Oder nehmen wir den Krieg. Als Soldat Geld verdienen, wunderbar, aber als es in den Krieg ging, wurde ein Batallion von Weibern plötzlich schwanger in den USA.

      Ich könnte Bücher füllen, wenn ich wollte. Du auch? An Kommentaren wie deiner, oder der weiter oben eines anderen, erkennt man entweder den Troll, oder man erkennt, wie tief der Feminismus in den Köpfen reingehämmert wurde, dass jeder Unfug als Tatsache hingestellt wird, was von den Feministen einfach mal ohne Beleg behauptet wurde.

      Frauen bleiben die Schwächeren, auch noch heute in der möchtegern zivilisierten postmodernen feministisch verunstalteten Dummgesellschaft.

  13. @astrid helble
    „Vollbärtig, breitbeinig, offensiv und mit trainierten Oberarmen“ – tut einem ja schon fast wieder gut, diese Männer zu sehen. Das sind wenigstens Typen, vor denen man noch Respekt haben kann.“
    „Fast“!
    Brutale Gewalt, primitive Selbstgerechtigkeit und das Gesetz des Dschungels verdienen keinen Respekt. Allenfalls macht man einen Bogen um solche Typen.

    • Danke! Die meisten dieser Typen sind lediglich aufgeblasene Nichtsnutze mit nichts dahinter. Sie sind nur in der Gruppe stark aufgrund roher Gewalt und Waffeneinsatz und indem sie in der Regel Schwächere angreifen(Frauen, alte Menschen, einzelne westliche junge Männer). Das einzige, was diese Typen können, ist angeben, herrisch auftreten und zerstören. Sobald sie den Mund aufmachen, kommt – genau nichts.

      Und dieser Typus wird hier als Vorbild für westliche Männer dargestellt!? Ich fasse es nicht! Wer will schon mit so einem Typen zusammenleben?

      Im Westen hat die Umerziehung und Amerikanisierung volle Arbeit geleistet. Die deutschen Männer vor den beiden Weltkriegen und die Überlebendem nach dem Zweiten waren noch ganz anders drauf. Die Erziehung der Kinder wich immer mehr einer totalen Verweichlichung. Gefordert wurde immer weniger. Sich bewähren müssen, früh Verantwortung übernehmen usf. war nicht mehr „in“. Je mehr Neuerungen aus den USA in den Westen überschwappten, desto mehr schwanden gesamtgesellschaftliche Überzeugungen und Ideale. Wo wir heute stehen, ist das Ergebnis dieses langen Prozesses, und das Ergebnis ist ein Desaster. Betroffen davon sind beide, Männer wie Frauen. Es macht keinen Sinn, sich gegenseitig die Schuld an den heutigen Konflikten zuzuschreiben. Es geht darum, daß die Deutschen sich wieder stärker auf die Traditionen zurückbesinnen, die positive Ergebnisse zeitigten.

    • Warum sollte man einen Bogen um solche Typen machen? Vielleicht machst du einen Bogen um sie, weil dir genau diese Oberarme, die Selbstachtung, das Bewußtsein über die eigene Stärke und der Macht, fehlen?!

      Es gab sehr männliche Zeiten, in denen Körperkraft und Geisteskraft miteinander im Einklang standen. Heutige verweiblichte und verweichlichte Schwächlinge sollten als Pflichtlektüre folgende geschichtswissenschaftliche Themen lesen und begreifen:

      Sparta
      Athen
      Rom

      Weil dort das Fundament der modernen Geschichte gelegt wurde. Ein Mann wie Sokrates füchtete sich nicht über Feinde mit dicken Oberarmen, sondern wurde von diesen respektiert, indem er auf dem Schlachtfeld nicht angegriffen wurde, als er sich nach der Schlacht langsam zurückzog. Alles nachzulesen. Cäsar war nicht nur ein brillanter Politiker, sondern auch ein brillanter Feldherr, der selbst in Schlachten mitgekämpft hatte.

      Selbst in der modernen Geschichte war Körper und Geist miteinander verbunden worden. Und heute? Heute geht das nasse Handtuch hin und lästert über angeblich primitive dicke Oberarme, weil es im Grunde Angst vor ihnen hat. Nur aber sind es genau diese Hantelhakans, die die Frauen beeindrucken mit ihrer „Primitivität“. Was hat denn der langhaarige Klimatrottelaktivist zu bieten? Mut? Stärke? Intelligenz? Nichts von dem. Er ist ein Depp, ideologisch verblödet. Damit beeindruckt er nicht einmal mehr die Urgroßmutter im Altenheim.

      Deutschlands letzte besten Männer sind für eine verlogene Ideologie in den Krieg gezogen und verreckt. Aber jene Männer waren noch das, was ein Mann ausmachte. Und heute werden sie verachtet von der Trottelbrigade der Antifa. Man schaue sich die Gesichter zb der Widerständler des 20. Juli an.

      Und heute? Heute geht’s ins 4. Reich. Nur mit dem Unterschied, dass die Masse totalverblödet und totalverweichlicht ist. Nichts aus der Geschichte gelernt. Aber immerhin, dank Judith Butler wissen wir, dass es weder Mann noch Frau gibt, alles nur anerzogen. Gene, Hormone, Geschlecht? Nur Einbildung…

      Da habe ich lieber dicke Oberarme und lache auf Grund meiner Selbstachtung über das nasse Handtuch, das mich fürchtet.

  14. Mittlerweile genieße ich es hier im urbanen Raum als „weißer, alter Mann“ geadelt zu werden.

    Ich würde mir um die vielen Fotzenknechte einfach keine Gedanken mehr machen – die Nummer ist eh durch.

    Zurück lehnen und die Endgame-Show genießen 🥃

  15. Leider sehr treffend charakterisiert.
    Und im Grunde sind sie genau so feige wie die Ausländer. Nur im Pulk fühlt man sich stark und sicher und tritt auch schon mal mit mehreren Jemand zusammen, obwohl er schon am Boden liegt. Diese Verhaltensweisen übernehmen sie von diesen Clan-Affen. Wenn ich schon sehe, wie sie die Fäuste gegeneineinder drücken zur Begrüßung – nicht wissend, daß das ein von Türken eingeführtes Begrüßungsverhalten ist. Ich lehne diese Form grundsätzlich ab. Neulich erklärte ich das einem Jüngeren: verständnisloses Kopfschütteln …
    Wenn diese Typen mir auf dem Gehweg zu dritt oder viert entgegen kommen, steuer ich grundsätzlich auf die Mitte zu. Wie sie dann Platz machen .. Ist sowieso der beste Selbstschutz: immer auf die Mitte drauf …
    Vor allem mit erhobenem Kopf und verächtlichem Blick – das mögen sie nicht …
    Sehen wir, was sich entwickelt …

    Gruß Rolf

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