Im Osten ticken die Menschen noch normal: Offener Widerstand gegen Scholz und den politischen Amoklauf

Vorgestern in Neuruppin: Massiver Gegenwind für Scholz (Foto:Imago)

Im Westen Deutschlands machen viele Menschen nach wie vor aus ihren Herzen und Hirnen Mördergruben des eigenen Gewissens. Viele hier halten sogar dann lieber den Mund, wenn ihr Verstand und ihr Gefühl ihnen insgeheim sagen, dass politisch in fast allen Bereichen – Masseneinwanderung, Ukraine-Sanktionen und Gaskrise, E-Wende, Impfung und Corona-Maßnahmen – die Dinge entsetzlich falsch laufen und sich Deutschland auf eine selbstmörderische Geisterfahrt begibt. Manche von ihnen bekennen das, was sie wirklich denken, im engeren sozialen oder familiären Umfeld und hinter vorgehaltener Hand – doch ein weit größerer Teil versagt sich die Kritik per Selbstbetrug und Autosuggestion, ganz so, als handele es sich um eine Sinnestäuschung. Statt den Unmut zu artikulieren, fügt man sich und übernimmt zur Selbstrechtfertigung (und eigenen Gesichtswahrung vor sich selbst) dankbar die vom Propagandaüberbau reichlich angebotenen Narrative und Scheinargumente, um sich die Dinge schön- bzw. alternativlos zu reden.

Vielleicht liegt es an der noch recht frischen Erinnerung an negative DDR-Erfahrungen, vielleicht auch an einer dort generell höheren Wertschätzung für Freiheit und Selbstbestimmung; aber einmal mehr fällt in diesen Tagen auf, dass in den neuen Ländern gesunder Menschenverstand,  Aufrichtigkeit und Konfliktfähigkeit – die Bereitschaft, nach innen und außen, im Nahbereich wie auch in der Gruppensphäre auch konfrontativ für die eigene Überzeugung einzutreten – deutlich ausgeprägter sind als im staatskollektivistisch angehauchten Westen. Regierungsskepsis, eine gesunde Staatsferne, Wachsamkeit, Misstrauen gegen zentral verbreitete „Wahrheiten” von medialen und politischen „Autoritäten“ sind mit Sicherheit Nachwirkungen der DDR und es täte dem Westen der Republik – beziehungsweise dem schwindenden autochthonen Bevölkerungsteil, der sich hier noch als „Deutsche“ (und nicht Passdeutsche oder Neubürger) definiert – durchaus gut, hier bei den Ostdeutschen Anleihen zu nehmen, statt sie arrogant als völkische Hinterwäldler oder einfältiges, rückständiges AfD-Wählerreservoir abzustempeln.

Das Kind beim Namen genannt

Das zeigt sich nicht nur auf der Straße, wo der Widerstand von pauschal als rechtsextrem diffamierten Protestgruppen seit den Anfängen von Pegida weitaus lebhafter funktioniert als  in den alten Bundesländern, sei es bei Corona oder jetzt bei den sich abzeichnenden Energie-Unruhen (bei einem „Bürgerdialog“ im brandenburgischen Neuruppin
schlug Bundeskanzler Olaf Scholz gerade wieder die Verzweiflung vieler Ostdeutscher und ihr Zorn über seine Kamikaze-Politik entgegen). Sondern auch institutionell, in politischen Körperschaften oder auf Verbandsebene, scheuen mittlerweile erste Funktionäre nicht davor zurück, das Kind beim Namen zu nennen und das offen auszusprechen, was ihre Kollegen anderswo in der Republik aus Feigheit oder Angst vor öffentlicher Stigmatisierung und politischen Konsequenzen zwar ebenso denken und wissen müssen, jedoch verschweigen.

So hat nun die Kreishandwerkerschaft des Halle-Saale-Kreises in Sachsen-Anhalt in einem offenen Brief Bundeskanzler Olaf Scholz eindringlich aufgefordert, die Russland-Sanktionen zu beenden und Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Krieges aufzunehmen – nicht aus moralisch aufgeladenen oder gar weltpolitischen Erwägungen, sondern ganz bodenständig-konkret bezogen auf die praktischen Auswirkungen für die Bürger dieses Landes. Unterzeichnet wurde der Brief von 16 Mitgliedern sämtlicher (!) Innungen, woraus schon deutlich wird, dass es sich hier um keine exotische Außenseiterposition handelt, sondern um eine konsensfähige Mehrheitsposition, die so zwingend auch anderswo in Deutschland gesehen werden muss, wenn sie dort auch (noch) nicht ausgesprochen wird.

Für die Ukraine Deutschland aufs Spiel setzen?

Gleich zu Beginn des Briefes wird hier klargestellt, dass der russische Angriff auf die Ukraine „ein klarer Verstoß gegen Artikel zwei der UN-Charta ist und von uns als schweres Verbrechen gesehen und kritisiert wird.“ Allerdings habe der Krieg nicht erst am 24. Februar 2022 begonnen. Die Kreishandwerkerschaft mache sich „berechtigte Sorgen“ um die Zukunft ihrer Kinder, Enkel, ihrer Betriebe und ihr Land. Aus vielen Kundengesprächen wisse man, „dass die breite Mehrheit nicht gewillt ist, für die Ukraine ihren schwer erarbeiteten Lebensstandard zu opfern. Es ist auch nicht unser Krieg!“ Mit Verweis darauf, dass die Ukraine auf dem Korruptionsranking von Transparency International Deutschland auf Platz 122 liege und damit schlechter als jedes andere europäische Land abschneide, erklären die Handwerker, dass „keinesfalls von einem lupenreinen demokratischen Staat gesprochen werden“ könne. „Und dafür wollen Sie Deutschland aufs Spiel setzen?”, fragen sie Scholz unverblümt. Die Preise würden so schnell steigen, dass Normalverdiener ihren Lebensunterhalt bald nicht mehr bestreiten könnten. Weil spätestens dann auch normale, notwendige Handwerksleistungen unerschwinglich würden, werde es zu massenhaften Entlassungen und Schließungen von Betrieben kommen.

Vor diesem Hintergrund richten sie nochmals einen Katalog eindringlicher Forderungen an Scholz und wiederholen die Frage, ob er als der Kanzler in die Geschichte eingehen wolle, der Deutschland in den Ruin getrieben und sein Land für die Ukraine geopfert habe. Wörtlich heißt es: „Die Kreishandwerkerschaft erhebt daher drei Forderungen:
1. Sofortiger Stopp aller Sanktionen gegen Russland… 2. Sofortige Aufnahme von diplomatischen Verhandlungen zur Beendigung des Krieges… 3. Alle politischen Entscheidungen sind auf den Nutzen für das deutsche Volk zu überprüfen – so, wie Sie es geschworen haben.“ Am Ende des flammenden und leidenschaftlichen Appells, der den vielen in diesem Land immer noch nicht bewussten Ernst der Situation beschwört, betonen die Handwerksvertreter, es gehe längst nicht mehr um  „ein oder zwei Grad weniger Raumtemperatur“ oder die reduzierte Wassertemperatur in Schwimmbädern, sondern um das „Sterben Deutschlands.“ Deshalb fordern sie Scholz mit Nachdruck auf, „im Interesse unserer Heimat“ unverzüglich seinen Kurs zu ändern – ehe es zu spät ist.

38 Kommentare

  1. Olaf kann gar nicht reagieren,er ist fremdgesteuert.Macht er einen falschen Schritt kommt der Staatsanwalt,der wartet nur auf den Einsatzbefehl.

  2. @„Die Kreishandwerkerschaft erhebt daher drei Forderungen:
    wozu soll das gut sein ! Die haben die Aktionen auf Anraten der USA mehr oder weniger freiwillig und mit erkennbarer Begeisterung mitgemacht – die werden da nicht freiwillig anderer Meinung sein!

    Auch hier gilt wie in der Wissenschaft : die Gegner einer Neuerung werden nicht überzeugt – sie müssen aussterben !
    In diesem Fall bedeutet das, das zuerst die Bindung an das US-Imperium gelöst werden muß und danach die Vasallen aus dem Land verschwinden müssen, ehe es eine Chance für einen Wiederaufbau gibt ! Solange die Transatlantiker und ihre Helfer im Land sind, wird das nichts !
    Denken sie nur einmal an eine Lehrerin, die einen 5-jährigen Erstklässler so lange drangsaliert, bis er „freiwillig“ die Gen-Therapie haben will!
    Eine solche Lehrerin wird sich nie ändern – sie wird sich höchstens etwas verstecken, aber ihre Schüler wird sie immer terrorisieren – völlig egal, worum es geht !
    Es ist ihr Charakter !
    Es gibt nur eine kinderschützende Lösung – die muß weg von den Kindern ! Von allen Kindern – überall ! Es hilft nichts, sie an eine andere Schule zu versetzen, wo sie niemand kennt !
    Und solche untauglichen „Lehrer“ gibt es viele !

    • Davon kann mein Ältester auch ein Lied singen. Im Fach Latein stand er bis Ende der 8.Klasse bei ner guten „Eins“. In der 9. bekam er dann eine andere Lehrerin und hatte prompt eine „Vier“. Den Mitschülern, die vorher schon ne „Drei“ hatten dann ne „5-6“.
      Ich durfte die dann beim Elternsprechtag live erleben, das war die arroganteste Leherin, auf die ich in meinem Leben gestoßen bin. Die Frau war menschlich unter aller Kanone und es ist Gott sei dank verboten, die Schüler zu schlagen, die Alte hätte das sonst mit großer Freude und Hingabe getan.
      In der 10. Klasse hattte die Lehrerin dann aus persönlichen Gründen die Schule gewechselt und der Tutor sagte uns auf dem Elternabend, das die Kollegen nun froh sind, das die Latein Lehrerin weg ist und eigentlich keine Schüler unterrichten dürfte.
      Das muss man sich erstmal reinziehen, die anderen Lehrer wussten was das für eine Furie war und haben trotzdem nicht gehandelt ? Ich frage mich wieviele Jahrgänge von Schülern diese Hexe an der Schule versaut hat.

  3. wie Recht die Kreishandwerkerschaft doch hat – ABER diese sollten auch erkennen, daß der ganze links-grüne Schwachsinn auf der kommunistischen great Reset Agenda der Globalisten basiert. Die ganzen berechtigten Kritikpunkte kratzen nur an der Oberfläche, die ganze Sache ist weitaus kritischer als sich die Meisten überhaupt nur vorstellen können. Woher ich das weiß? Ganz einfach lesen und vor allem hören Sie mal zu, was diese WEF Figuren so verkünden und was wirklich so im gesamten sogenannten Westen aber auch bei dem KPChina Xi passiert. Wer noch nicht die Orwellsche Zählung akzeptieren will, weiß was er zu tun hat!

  4. Dieses logische und kritische Denken hat nichts so viel mit DDR (wahrscheinlich, wie zwischen den Zeilen zu lesen ist, schlechter, Erfahrung zu tun ), sondern mit der Erziehung zur Heimatliebe und selbständigem Denken. Zumal waren die Sachsen und Thüringer schon von je her ein intelligentes Völkchen, das Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden kann und sich nicht knechten und versklaven lassen will.
    Scholz und Konsorten bekommen, was sie verdienen. Und alle Arschkriecher auch.

  5. Was scheren uns als Intelligenzler die Prolls, Handwerker und Bauern die im Dreck rumwühlen. Wir als studierte Gutmenschen und Philantropen lassen arbeiten. Also wer braucht heute noch Handwerker, die meinen sich über uns stellen zu können.

    • spätestens wenn die Sch….im Bad schwimmt, dann brauchen diese gefühlten Oberklassen Fuzzis einen Handwerker, aber mal ehrlich, die können mich mal kommunistenweise, oder ich schreib denen eine Rechnung, daß die blaß werden. Und wer heute einen Betrieb hat, der hat den grünen Kommunismus nicht kapiert, das macht man heute alles steueroptimiert und ohne sich mit dämlichen Vorschriften von solchen Vollpfosten schikanieren zu lassen. DDR 1.0 Vorlage! Wir brauchen diese grünen Traumtänzer nicht, denn ich kann ein Haus selbst bauen und meinen 8 Zylinder selbst reparieren, Euros nehm ich auch nicht mehr, das darf dann schon Gold oder Silberbarren sein. und jetzt? alles verboten, ja und? Auswandern bring da eh mehr (aus gemachten Erfahrungen) Herzlichen Gruß von einem Handwerker und immer daran denken, wenns dann mal so richtig klemmt wird sich zeigen wer wen braucht…

  6. man stelle sich vor, die SBZ samt Mauer wäre geblieben.

    In BRD 2022 im Winter frieren bei 18 Grad, für die breite Bevölkerung „gute“ Lebensmittel fast unbezahlbar, Wohnen ist unbezahlbar, Duschen fällt aus, Waschlappen wieder in Mode,
    während die Ossis mit Holz, Aluminium, Öl und Gas usw. aus Russland bestens bedient werden würden, profitierten von einer üppigen Getreideernte aus Russland (ca. 130 Mio. Tonnen werden in 2022 erwartet), Kita weiter umsonst, Essen auch, Spaßbäder blieben geöffnet, ÖPNV 20 Ostpfennig, alles mit 98% einheimischen Publikum, usw. usf.

    Frei nach Eva Hermann, es war nicht alles schlecht…
    (sage ich als Wessi, aber mit vielfachen Reisen in die SBZ).

    • Max-S. Dann hätte es auch keine Kriege in der Ukraine, Jugoslawien u.a. Ländern gegeben. Aber der Kommunismus würde an noch mehr Türen klopfen.

    • Fehlt nur noch: „Es war nicht alles schlecht an der Nazi-Diktatur.“
      Und? Wem hilft das weiter?
      Einem Demokraten ganz sicher nicht.

    • …ist es aber nicht, weil der real existierende Sozialismus an seinen Vollpfosten schon vorher pleite gegangen ist. So einfach ist das und genau solche als grüne Weltkommunisten hat man jetzt am Ruder und genau deshalb gehts jetzt in der Groß DDR gegen die Wand. Kommen Sie mir nicht mit einer verklärten DDR 1.0, das zieht nicht!

  7. Ich hätte nie gedacht, dass ich wie ’89 wieder auf die Straße muss, und ich hätte nie gedacht, dass ich den Button „Schwerter zu Pflugscharen“ (neu zugelegt) nun als Rentner wieder tragen werde.

  8. Hallo Redaktion!
    Dieser Brief an Herrn Scholz ist einfach fantastisch. Ja, die Menschen in den östlichen Bundesländer haben ihren Verstand nicht einschlafen lassen, sie sind wachsam und klar in der Aussprache. Wir „Wessis“ sollten uns eine sehr dicke Scheibe von ihnen abschneiden! Obwohl dieser gute Brief sicherlich Herrn Scholz und Konsorten nicht beeindrucken wird. So sollte es bei uns auch sein, schreiben-beschweren-auf die Straße gehen. Hier fehlt einfach der Mut. Ahnen oder wissen es doch Viele, was hier los ist.

  9. Im Osten geht die Sonne auf!
    Im Süden ist der Tageslauf
    Im Westen wird Sie unter gehen
    Im Norden ist Sie nie zu sehen

    Euer E. Koslowski II

  10. Die Staatspropaganda wird das als „typisch rechtsorientiertes und lokal begrenztes ostdeutsches Verhalten“ interpretieren.
    Fast schon überheblich verzweifelt wird man es kleinreden und verharmlosen, wie lange das überhaupt noch funktioniert ist allerdings fraglich, es ist überdeutlich und kein Wunschdenken – Die Leute haben die Schnauze voll!
    Bei uns in der südlichen bayrischen Provinz ist z.b. kaum vorstellbar das man in „Restdeutschland“ noch überwiegend den Maulkorb trägt, selbst die Busfahrer müssen hier mehrmals in der Woche die Fahrgäste auffordern die Deppenmaske „richtig“ oder überhaupt zu tragen.
    Von der angeblichen überwiegenden Zustimmung für den „Regierungskurs“, also dem geisteskranken und nationalfeindlichen Politgepfusche ist hier kaum etwas davon nachvollziehbar.
    Was man allerdings vermehrt feststellt ist das Zukleben von Schildern, Fahrplänen, Infostationen etc. mit Plakaten von dieser genauso geisteskranken „letzten Generation“ und das ironischerweise deutlich zunehmende Vermüllen der Umgebung seit Rot/Grün.
    Würde auch nur ein Plakat mit impfkritischen Inhalt irgendein öffentliches Hinweisschild überkleben, wäre das mit Sicherheit Vandalismus, rechte Propaganda und nach schwanzloser grüner Logik „Terrorismus“.
    Es braucht nicht mehr viel und es knallt in Deutschland, die verlogene Darstellung der ökofaschistischen Propaganda ist nur noch eine verzweifelte Farce, die Stimmung im Land ist eine ganz andere!

  11. Wir Ostdeutsche wissen nur zu genau, wofür wir kämpfen müssen.
    Verarschen können sich die Multi-Dilettanten gegenseitig.
    Wir lassen uns nicht züchtigen, wir pochen auf unser Grundrechte, die Freiheiten.
    Wir hassen Gesetzbruch, Gesetzbeugung und setzen uns für Gerechtigungkeit
    und Demokratie absolut friedlich ein (noch).
    Wir Bürger aus Ostdeutschland wählen vielfach AfD, die einzige, wahre und ehrliche Oppositionspartei, denn wir wollen, das Deutschland noch eine sicher Zukunft ohne unsägliche Masseneinwanderungen und Plünderungen unserer Sozialkassen insbes. für unsere Nachkommen hat.
    Auf gehts, raus an die frische Luft und unsere Interessen kundtun !

  12. Im Osten ticken die Menschen noch normal.Zum Glück,zum Glück kann ich nur sagen.
    Ehrlich, hätte man eine Kristallkugel damals gehabt und gesehen,das 33 Jahre später aus einem einig Vaterland ein völlig desolates und kaputtes Asylanten Stadl geworden wäre, ich glaube wir wären noch Ossis und hätten eine DDR. Wenn man heute sieht, gegen was wir auf der Ostseite unseren Zusammenhalt, unsere Nachbarschaft, unsere weitaus weniger Sorgen getauscht haben, nein Danke. Was haben damals alle gejubelt, als Honecker, Frau Margot und all die anderen Genossen entmachtet wurden, Honecker sogar die DDR verlassen musste.Ja, die Genossen, alle Verbrecher,lebten in eine anderen Welt weitab vom Volk,in Wandlitz,blablabla. Und heute? Nach der Wiedervereinigung gab es noch schöne Jahre für uns DDR-Bürger. Die D-Mark war in aller Welt anerkannt, eine harte Währung und eine D-Mark hatte 100 Pfennige. Dann wurde Deutschland eine Währung aufgedrückt, die kein Mensch braucht und uns all das Elend bis heute beschert hat. Die Regierungen ab Merkel wurden immer krimineller,immer dreister,verlogener un abgehobener. Die Grenzen wurden einfach geöffnet, der Abschaum aus aller Herren Länder strömte ins Schlarafffenland Germoney. Hier wurde das Füllhorn der Ämter über Ali und Achmet ausgeschüttet, viel Geld für Nichts tun. Ein Träumchen. Nun sind wir in der Welt die Lachnummer. Impfpflicht in der DDR, ein Skandal heute ein Dauerthema. Mord und Totschlag beherrschen täglich die Medien. Die Freundschaft zu Russland war da, es störte keinen. Wir bekamen die Rohstoffe, heute stehen wir dank dieser Scholz und all den anderen Lügnern und Betrügern aus dem Bundeskasperletheater kurz vor einem neune weltweiten kriegerischen Konflikt. Dafür sollen wir entbehren, frieren, kalt duschen und keine Lebensmittel mehr kaufen, weil kaum noch bezahlbar. Mal ehrlich, das hätten doch die Genossen um Honecker sich niemals ausdenken können. Damals Stasi, heute werden die Nachbarn durch die Medien zu Denunzianten gemacht. Schlimmer geht nimmer nach Merkel? Doch, es geht. Echt, Erich war doch ein Waisenknabe gegenüber dieser Grünen und Roten Pest.Wer hat uns verraten, na das Ende weiß man ja schon aus der Geschichte!

    • Ich bin in den letzten 3 Jahren immer wieder erschrocken, wie vorausschauend vor 33 Jahren meine Bemerkungen zur Wende waren. Schon damals war mir klar, dass wir nur noch mit Volldampf Richtung Steinzeit rasen. Ja wir sind in der Steinzeit fast angekommen. Das Einzige, wo ich mich etwas geirrt hatte, war die Dauer, die man dazu benötigt. Es hat etwas länger gebraucht. Doch dafür geht das Ende um so schneller, auch Dank den Coronagenexperminenten.

    • Das ist Quatsch – sie reden bzw. schreiben hier die DDR wieder mal „golden“, dabei war sie ein einwandfreier Unrechtsstaat, eine Dikatatur.
      Menschen wie ich, die wir uns damals schon nicht angepasst haben, durften z. B. kein Abitur machen, nicht studieren. Ich kenne viele Repressionen aus unserem Umfeld durch staatliche Stellen, durch Stasi wurde das generelle Mißtrauen geschürt. Man braucht das Ganze jetzt doch nicht schön zu reden!

      Aber die Menschen wissen das noch und haben ein Gespür dafür im Osten, wo in ihre Rechte und ihre Freiheiten aus ideologischen Gründen eingegriffen wird und wehren sich dagegen – noch – da meine Generation, welche zu Ostzeiten in die Schule gegangen ist – die letzte ist, die sich wehrt. Die Jüngeren fahren auch im Osten auf der Mainstreamwelle mit, ganz schwierig ist es da zu diskutieren.

      Wenn die DDR noch paar Jahre länger durchgehalten hätte, was glauben sie, was da geworden wäre? Kredite gab es kaum noch, Ressourcen auch nicht. Die Kritiker wurden lauter, wir wissen, dass die Lager für „uns“ schon gebaut bzw. zumindest geplant waren. Also würde ich mal definitiv mich nicht in die DDR-Zeit zurücksehnen.

      Das machen meistens nur Leute, die sich mit dem damaligen System arrangiert haben, die entgegen Vaclav Havel nicht versucht haben „in der Wahrheit zu leben“ (https://multipolar-magazin.de/artikel/in-der-wahrheit-leben).

    • Das sollten sich die Original-Wessis (gerne aus NRW, HH oder NS) einmal hinter die Ohren schreiben:
      Man vergleicht nun „umständehalber“ ganz offen zwei Systeme, bei denen man bei einem von einer Diktatur sprechen konnte, mit einem anderen, bei dem sehr viele Menschen bereits sichere Anzeichen und vielzählige Argumente dafür haben, dass Deutschland nun im Ganzen (Alt und Beitritt) darauf zusteuern!

      Man kann sich schon fragen, ob man unbedingt auf Bananen scharf sein muss, wenn man als Alternative eine kalte Wohnung und einen stetig schrumpfenden Lebensstandard als Perspektive hat. Ich plädiere schweren Herzens für den Bananen-Verzicht. Damit wären auch die Chancen größer, nicht in einem Staat zu leben, den man als Bananen-Republik bezeichnen muss.

  13. Entscheidend sind die Wahlergebnisse, und da muß man sagen, daß selbst große Demo-Wellen wie einst in den späten 60ern f. gegen den US-Krieg in Vietnam, aktuell Pegida, Coronaimpf-Kritik usw. keine Wende erreichten; es dürfte auch im Herbst eher so sein bei den angekündigten Protesten zu den Preiserhöhungen. – Auch die oppositionellen Medien haben die Pflicht zur realistischen und korrekten Bericherstattung, zur Seriösität, deshalb sollte man nicht Minderheiten-Aktionen aufbauschen (zumal das R2G-Lager auch seine Demos hat und hatte). Und Selbstbetrug vermeiden! – Und ist es eine Lüge, die durch Wiederholung nicht wahr wird, daß die Ossis politisch wacher, kundiger, besser, kritischer seien, denn dagegen sprechen ganz klar, hart alle Wahlergebnisse und Regierungen dort seit 1990. Die 25% AfD, auch nicht überall in den Ostländern und noch gespeist zu 1/3 von früheren dumpfen PDs-Protestlern, haben keine Macht- und Gestaltungs-Perspektive. Und haben die Ossi-Wähler mit ihrem (extremer roten, siehe SPD-Schwesig) R2G-Lager die politischen Gewichte in der Gesamt-BRD seit 1990 negativst nach R2G-„links“ verschoben!! Man denke nur mal ab 1990 an diesen üblen PDS-Adligen im Bundestag, der ab 1943 in Moskau zum Nationalverräter-Komitee der gefangenen Soldaten gehörte.

    • Der Osten hatte noch nie Gestaltungsmöglichkeiten. Schon rein rechnerisch nicht. Selbst wenn 16 Mio Menschen alle das Selbe wählen würden, würden sie nichts erreichen. Alle Schlüsselpositionen wurden vom Westen besetzt. Und sind bis heute in westlicher Hand. Das ist Fakt und hat mit Einheit nichts zu tun. Es ist eher eine Annektion und so sind auch die Strukturen. Wahlen haben noch nie etwas für das Volk geändert. Es zählen immer nur die ausgezählten Stimmen und da kann man so wunderbar manipulieren. Es gibt immer wieder massive Unregelmäßigkeiten bei den Wahlen. Da tauchen plötzlich Stimmzettel irgendwo auf, die nie ausgezählt wurden, da gibt es Wahlkreise, wo mehr Stimmen abgegeben wurden, als Wahlberechtigte dort leben etc. Den Vogel hat die Thüringen Wahl 2019 abgeschossen. Das Wahlergebnis war den obersten Häuptlingen nicht genehm, also macht man sie mal eben schnell rückgängig. Thüringen hat bis heute keine durch Wahl bestätigte Regierung. Das sind selbsternannte Größenwahnsinnige, die den Willen des Volkes mit Füßen treten.

  14. Sie Menschen haben nicht die Erinnerung an negative Dinge der DDR sondern den Vergleich zu heute. In den meisten Fällen kommen sie zum Ergebnis, dass das Leben in der DDR das Bessere und Ruhigere war. Ja es war nicht alles gut. Aber die angeblich pleite DDR konnte sich eine gesicherte Versorgung mit sehr preiswerten Grundnahrungsmitteln leisten, sie konnte gesicherte Energieversorgung, öffentlichen Personennahverkehr ins letzte Kuhkaff und das mehrmals am Tag, eine Gesundheitsversorgung, da sehnt man sich heute danach und alles für einen Appel und ein Ei. Alles was die DDR an sozialen Leistungen erbrachte, kann dieser Staat schon lange nicht mehr. Sie erinnern sich auch daran, dass sie durchaus ihre Meinung in allen Dingen des Lebens sagen konnten und das in einer Form, die heute Menschen in den Knast und zur politischen Verfolgung und Vernichtung durch das System BRD zum Abschuss freigibt. All das gab es in dieser Form nicht. Heute gibt es Unterdrückung, Bevormundung, Bespitzelung und Entrechtung in einem Umfang, der in der DDR nicht denkbar war. An all das erinnert sich der Ostdeutsche und auch daran, wie er nach der „Wende“ ausgeraubt und verdammt wurde, wie er beschimpft und diskriminiert wurde. All das ist sehr frisch in der Erinnerung.

    • Die DDR war im Ost-Vergleich nur halbwegs führend durch die -finanziell und ökonomisch vorteilhaften Kontakte mit der BRD staatlich und privat!! Sie wurde schon finanziell 1983 durch die Strauß-Kredite gerettet, dafür hat man dann die Schießerei (Selbstschußanlagen) an der Zonengrenze etwas minimiert.- Die DDR war wie die SU 1990 wirtschaftlich in großer Bedrängnis, wenn nicht vor dem Ende, dazu kam Gorbatschows ehrenvolle Politik, der die friedlichen Proteste duldete entgegen den Hardcore-Tätern in SED und KPdSU, die ein zweites 1953 planten.- Man wollte ja zunächst eine bessere sozialistische DDR wie 1968 in der CSSR, aber die Protest-Bewegung gegendie SED radikalisierte sich über die anfangs dominanten linken Grüppchen wie Neues Forum schnell hinaus zu einer Volksbewegung pro deutsche Einheit und Forderung nach der DMark. – Natürlich war rückblickend etliches positiv in der DDR, aber wie bei Putin die immer schon Ost-Nahen lügen sich auch hier die DDR-Beschöniger die Welt zurecht. Sie lassen das viele Negative aus, was man z.B. hören konnte von den vielen DDR-Flüchtlingen im Westen (wie der prominenten Schauspielerin Ingmar Zeisberg, die nicht auf die Schauspielschule durfte in Ost-Berlin, weil sie sich weigerte, in die FdJ zu gehen; wie den bekannten HR-Sportreporter Jochen Böttcher usw.). – Weiterhin haben ja diese Ossis kaum weniger (so um 80 zu 90%) als die Wessis die Politik der 5 Vernichtungsparteien in größter Mehrheit gewählt, also alle nationalen und rationalen Alternativen zur Regime-Politik auch verschmäht. Also was soll da diese Jammerei und Empörung über die Regime-Politik zum Absturz und Untergang, welche die Ossis mitgetragen haben. – Zudem haben sie uns Wessis, wo die DKP fast immer bei 1% bliebe, mit ihrem Wahlverhalten wie zeitweilig 30% PDS die große Links-Verschiebung seit 1990 beschert, in deren Gefolge die letzten Reste an Patriotismus und Konservatismus beseitigt wurden, und dazu etliche üble hohe Gestalten der Politik und Kultur wie Merkel, Ringsdorff, Schwesig usw.!!

      • „Natürlich war rückblickend etliches positiv in der DDR, aber wie bei Putin die immer schon Ost-Nahen lügen sich auch hier die DDR-Beschöniger die Welt zurecht. Sie lassen das viele Negative aus, was man z.B. hören konnte von den vielen DDR-Flüchtlingen im Westen (. “

        @info68

        Das tut der Westen auch. Ich meine die wirtschaftliche Lage und ihr kapitalsitisches System beschönigen. Spätestens seit der Fianzkrise 2008/09 sollte jedem klar geworden sein, dass die USA ein staatskapitalsistisches System sind, die nur für reiche, für Magnaten und für Banksters ihre Billionen von der FED locker machen, nicht aber für die veramrte Arbeitschicht. Seit Biden wissen wir auch, dass die Amis ebenfalls Steueroasen haben (am bekanntesten ist Deloaware), wo die lateinamerikanischen Drogenkartelle ihre Drogen-Milliarden anlegen und ungestraft waschen können, weil die USA ja so ein toller und freundlicher Rechtsstaat und so eine tolle Demokratie sind.
        Auch in den USA gibt es viel Massenarmut. Und es gibt auch in den USA immer mehr Menschen , die von ihrer Arbeit trotz mehrerer Jobs nicht leben können. Es wird in Europa , vor allem in Deutschland kaum etwas darüber berichtet. In den USA gibt es sehr gefährliche Kleinstädte udn Regionen mit sehr hohen Mordraten, über die in Europa gar nicht berichtet wird.
        Über die extreme Kriminalität wird in den US Medien beispielsweise sher viel berichtet, hier in Europa wird kaum etwas darüber berichtet.
        In den USA gibt es außerdem das Guantanamo, für politische Gefangene.
        Menschen , die sich für Meinungsfreiheit udn Pressefreiheit engagieren, werden auch in den USA gejagt udn verfolgt. (Assange und Snowden sind beim weitem nicht die Einzigen). Wer über die vielen zivilen Todesopfer weltweit durch die illegalen völkerrechtswidrigen US Drohnenmorde in den USA berichtet, landet schnell im Knast.
        Der US Völkermord an den Vietnamesen wird dort kaum noch thematisiert. Die einstigen US Kriegsverbrecher vom Vietnamkrieg wurden sogar schnell begnadigt.
        Die medialen Berichte über die US Kriegsverbrechen im Irakkrieg sind mittlerweile auch schon tabu, die US Politiker bedrohen sogar offen alle Richter und die Mitarbeiter des Den Haager Internationalen Strafgerichtshofes, die es wagen gegen US Bürger wegen Kriegsverbrechen zu ermitteln.

        https://www.hrw.org/de/news/2019/03/27/usa-drohen-internationalem-strafgerichtshof

        https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-09/internationaler-strafgerichtshof-bolton-john-usa-sicherheitsberater-drohung

        https://www.dw.com/de/usa-drohen-mitarbeitern-des-strafgerichtshofs-mit-sanktionen/a-53780569

        Eine ganz ganz tolle freie westliche demokratische Scheinwelt.

        • RE: West-Hasser daGama
          1. Entscheidend ist das Konkrete und nicht, mit der ideologischen Brille, persönlich-politischen Fixierung das eigene Lager schönzureden, entscheidend ist das Gesamtbild, nicht Teilbereiche, wo es überall Mängel gibt. Und da ist das West-Lager (siehe nur die von Ihnen -vermutet bald aus zerebralen Defiziten!!?- ignorierten Positiva wie die riesigen Migrantenströme seit 1945, der hohe Grad an Freiheit und Lebensstandard) eben überlegen und bis jetzt noch am erfolgreichsten, wenngleich das durch Dekadenz in Gefahr ist. Daher warendie Westländer wie USA, BRD sehr attraktiv für viele Erdenbewohner, speziell auch aus den -laut Euren neurotischen Lügen angeblich besseren, im Negativen harmloseren- Moskau-Ländern, weil man nur einmal lebt und dort nicht -wie es mal der verstorbene Profesor Arnulf Baring meinte, das hätte in einem Leben aufholen könnte, was einem bei Flucht, Auswanderung der erreichte Westen bieten konnte. – Ost-Flüchtlinge würden Euch ignorant-arroganten West-Anklägern im Meinungsstreit dazu schon das Nötige sagen, im schlimmsten Falle der Besudelung des Westens, wo sie ihr Glück gefunden hatten nach der Schindung in den roten Diktaturen, auch mal mit einer non-verbalen Belehrung, an die Ihr Euch noch lange erinnern würdet! Ebenso könnte es mit Kroaten und Slowenen passieren, wenn Ihr denen die serbische Herrschaft 1945-90 dort und die nach Euren Sichtweisen legitime Politik Serbiesn 191/99 preisen würdet! – 2. Wenn es doch hier und im gesamten Westen so schlimm ist nach Ihren Empfindungen und woanders wie in DDR und bei Putin weit besser, was wollt Ihr dann noch hier als undankbare Typen, der eigenen großen Vorteile und Freiheiten (bei Eurem Putin wärt Ihr doch als Regime-Beschimpfer längst im Lager!), seit 1945 von den USA im Westen geschaffen, unwürdig. So, wie ein mental gesundes Volkes längst die National- und Werteverräter, die Land und Volk ruinier(t)en spätestens ab 1990, verjagen und bestrafen würde, so würde es auch -wie 1956 gegen die KPD als Agentur der Mord-Regime in SU/DDR- solche verbohrten, uneinsichtigen faschistoiden Feinde von Demokratie + Freiheit wie Euch kurz halten und im Extremfalle rauswerfen! Verdient hättet Ihr letzteres allemale!! Wie keine Familie und Firma Personen innerhalb dulden würde, deren Haupttätigkeit ist, sie -über eine sachlich legitime Kritik hinaus- grundsätzlich in den Dreck zu ziehen!!

  15. Das ist doch irgendwie seltsam – Die Deutschen im Westen haben ihre Erfahrungen mit den USA gemacht; die Deutschen im Osten mit den Russen und dem dort aufgezwungenen System.
    Aber ausgerechnet dort fordert man nun mit gesundem Menschenverstand endlich in Friedensverhandlungen einzutreten und alle Sanktionen zu beenden? Ja, waren die Russen und das im Osten errichtete System gar nicht so schlecht? Gar stabil und zuverlässig? Hat man inzwischen begriffen, dass beide Teile Deutschlands ganz unterschiedliche Startvoraussetzungen hatten und dass dieser Start-Unterschied weidlich ausgenutzt wurde? Dass die USA gleich nach dem Krieg sich in Deutschland festsetzten, sie es waren die zuallererst spalteten (Zonen; Währung; Gründung) und es dafür zunächst möglich schnell aufpäppeln mussten? Dass die russische Wirtschaft durch den Krieg – dessen Lasten vor allem Russland und dem russischen Volk und eben nicht von den später „eingreifenden“ USA zu tragen waren, erst einmal versuchen mussten, den Abstand zu der aggressivsten Weltmacht zu verringern und selbst auf die Beine zu kommen?

    Ja, könnte es bei heutiger Betrachtung so sein, dass man das „russische System“ alles in allem als friedlicher, rationaler, ehrlicher und nicht zuletzt menschenfreundlicher beurteilen muss als das System im Westen, dass sich nun Jahr für Jahr, Krise und Krise, Krieg um Krieg mehr als das teuflischste System selbst demaskiert? Einen der korruptesten Staaten der Welt als „Werte-Garant“ mit aller Waffengewalt im Krieg hält und verteidigt? – Ja, das könnte so sein.

    Vielleicht fragen sich auch schon die Ersten, warum die Bundeswehr seit gestern mit ihren Kampfflugzeugen gar nach Australien geflogen ist, um dort „einfach mal vorbeizuschauen“ – und zu testen, wie es sich so über dem chinesischen Meer fliegen lässt?

    Ja, da könnte über all die Jahre doch einiges an Erfahrungen zusammengekommen sein, was den „Werte-Westen“ doch in ein sehr trübes Licht rückt. Vielleicht denkt sich auch mancher, dass diese BRD von den USA ganz offensichtlich mehr abhängig ist, als es eine DDR oder anderer „Ostblock-Staat“ jemals von der UdSSR war? Das wären ja schon komische Gedanken. Wann hat Russland die DDR auf einen Wirtschaftskurs gezwungen, der der Bevölkerung drastische Einsparungen (z.B. an Gas), andererseits schon verantwortungslos hohe Kosten für eben dieses Gas auferlegt hätte? Und das, obwohl man es nur bestellen bzw. eine Pipeline in Betrieb nehmen müsste? Vielleicht wurden derartige Verbrechen aber auch nur von der Stasi einfach unterdrückt? Dass eine total verblödete Bundesregierung zusammen mit einem russischen Gaskonzern eine zusätzliche Pipeline gebaut und finanziert hat, um einerseits „Durchleitungsgebühren“ durch die erpresserischen Polen und Ukrainer zu sparen und deren „Abzweig-Strategien“ zu verhindern? So gar böse „Abhängigkeiten“ vermeiden wollte?

    Macht es nicht stutzig, dass man im Westen zwar vehement gegen eine Öffnung der Pipeline hetzt, aber dabei gleichzeitig implizit unterstellt, dass dann doch sofort Gas geliefert würde? Ja, in drei Teufels Namen, passt dies zu diesem Erz-Verbrecher Putin? Hätte der nicht allen Grund nicht nur etwas (warum auch immer), sondern radikal und konsequent sämtliches Gas schon längst zu stoppen????
    Ginge da nicht schon längst diesen „West-Politkern“ der Arsch auf Grundeis? (Natürlich nicht den USA, die haben mit Sanktionen und Gegensanktionen keine Probleme, solange ihre Vasallen ihren Kopf hinhalten!)

    Es müssen wirklich saublöde Gedanken sein, die da „unseren Brüdern und Schwestern“ durch den Kopf gehen könnten …

    • Mit Sicherheit war der Osten und das russische System nicht menschenfreundlicher, im Gegenteil. So einen Quatsch kann nur jemand schreiben, der nicht im Osten gelebt hat, oder sich dem System angepasst hat.

      Wenn man auch nur ein bissel von der Staatslinie abgewichen ist, war es damals wie heute: ich durfte kein Abitur machen und nicht studieren. Andere sind für ihre Meinung in den Knast gegangen, googlen sie mal nach Hoheneck – Frauenknast – Stollberg und ähnliches, da stehen ihren die Haare zu Berge – die DDR war eine eindeutige Diktatur und die Russen haben kräftig mitgemischt.

    • RE: Putinist Justus und: „Russisches System nach 1945 menschenfreundlicher! “

      Sowas können nur geistig unheilbar Gestörte und-oder persönlich völlig verdorbene westhassende Ost-Fans behaupten. Es sprechen eine ganz andere Sprache dazu die schlimmen bis brutal-mörderischen (dem NS darin gleichen) Regime in den Moskau-besetzten Ländern ab 1945, die Millionen Flüchtlinge aus diesen Ost-Ländern vor diesem russischen System, die Militäraktionen der SU gegen andere Völker 1953, 1956, 1968 usw.!!

      • @info68 20. August 2022 Beim 15:33

        Die unheilbar gestörten sitzen in Washington und in Pentagon an der Macht. Diese US Kriegsverbrecher haben die halbe Welt kaputtgebombt und Millionen von Flüchtlinge produziert, die alle nach Europa, nach Deutschland und in den Westen fliehen.
        Siehe Libyen, Irak, Afghanistan,Jugoslawien. Überall hat der Westen verbrannte Erde udn failed states hinterlassen. Genau deshalb fliehen diese Menschen aus diesen Ländern in den reichen Westen.

        Meiner Ansicht nach ist es an der Zeit die US Amerikaner aus Europa und aus der NATO rauszuschmeissen und Einreiseverbote gegen US Politiker und gegen US Kriegsverbrecher zu verhängen. Anschließened alle Kontoen von US Politikern einfrieren und konfiszieren.

        US-Kriege seit 9/11: Mindestens 37 Millionen Flüchtlinge
        https://www.heise.de/tp/features/US-Kriege-seit-9-11-Mindestens-37-Millionen-Fluechtlinge-4889620.html

        „Mindestens 37 Millionen sind aufgrund der „Anti-Terror“-Kriege nach dem 11. September 2001 aus ihrem Zuhause geflüchtet, lautet die Bilanz von Autoren des „Projektes Kriegskosten“ der US-amerikanischen Brown University. Gezählt werden Binnenflüchtlinge und Flüchtlinge jenseits der jeweiligen Staatsgrenzen aufgrund von acht Kriegen. Eine weniger konservative Schätzung würde auf sogar auf bis zu 59 Millionen Flüchtlinge kommen, wie der leitende Autor des Berichts, David Vine von der American University in Washington, gleich zu Anfang seiner Zusammenfassung schreibt.“

        Die US Neocons und die US amerikanischen linksliberalen woken Bellizisten sind der Abschaum der Menschheit!

  16. Halbwegs normal und vor allem noch praktischer veranlagt. Aber dort hinziehen bringt auch nichts mehr ein. Wohnraum knapp, Wohnraum teuer, Lebenshaltung teuer und überflutet mit Migranten.

  17. Bei allem Negativen in der DDR. Das Eine war sicher: Die DDR-Politik war berechenbar. Man wusste, was okay war und wovon man sich fernhalten sollte, wenn man in Frieden leben wollte. Es gab eine große politische Linie und man hat den Normalos nie vorgeschrieben, was sie zu essen und zu trinken hatten. Die große politische Linie und die Unfreiheit nicht einfach in die Welt hinausmarschieren zu können plus die Versorgungsprobleme, hat zu den Demos geführt. Alle diejenigen, die 1989 mit demonstriert haben, haben das nicht für ein weiteres Leben in immer größerer Unfreiheit bis in die letzten Ecken der Wohnung gemacht. Ich frage mich sehr oft, warum ich 1989 demonstrieren war. Für DAS? Nicht! Es gab für uns nur ganze 10 Jahre Freiheit und dann ging es so ab die 2000er peu à peu in Richtung Diktatur. Erst ganz leise, dann immer heftiger. Jetzt sage ich mir, dass das ein natürlicher Vorgang war, den ich am Anfang nicht überblickte. Das sozialistische Lager war da und der Westen musste zeigen, wie toller es sich doch in einem demokratischen System leben ließ. Als das sozialistische Lager weg war, gab es kein Grund mehr, die Menschen weiter in einer Demokratie leben zu lassen. Jetzt empfinde ich es viel schlimmer als es je in meinem Leben war. Okay @dgu, ich habe auch kein Abi machen dürfen, wegen der sozialen Schichtung, aber ich habe dann ein Fachhochschulabschluss im Fernstudium über den Betrieb machen können. Und ja, es gab Idiotien in der DDR, wie der Verbot der Beatgruppen und der große Beataufstand in Leipzig, wo man Jugendliche danach in die Braunkohle steckte. Später gab es so etwas nicht mehr. Die Generation, die damals demonstrierte gibt es halt heute noch und die wissen, dass sie nicht für das, was jetzt hier praktiziert wird, auf die Straße gegangen sind. Diese Generation hat auch in vielen Gesprächsrunden untereinander in der DDR sich ausgetauscht. Es gab in der DDR mehr politische Gespräche, als ich es je im Westen erlebt hatte, wo ich über 10 Jahre lebte und arbeitete. Eine Kollegin sagte mir einmal, dass ich so völlig anders wäre, als die anderen in der Bank aus dem Westen.
    Ein Herr Prieß schrieb, auf achgut glaub ich, einmal: Ich glaube, wir Ossis sind das einzigste Volk der Welt welches seine Vergangenheit noch vor sich hat.
    Deshalb ist in vielen von uns noch der Widerspruchsgeist vorhanden.

  18. Ja, dort wo DIKTATUR noch in der Erfahrung der Bürgert vorhanden ist da wird der Widerstand sich hoffentlich konzentriert versammeln um diese Landes und Volksverräter für ihre Handlungen zur Rechenschaft zu ziehen.
    Wirkönnten uns schief ärgern nicht vor 12 Jahren dort ein Haus erworben zu haben denn Niedersachsen sprich Ostfriesland ist eine rote DSocken Veranstaltung in der wir nicht willkommen sind

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