Mittwoch, 22. Mai 2024
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Impfpropaganda darf nicht gefährdet werden: Selbstzensur bei der Evangelischen Presseagentur

Impfpropaganda darf nicht gefährdet werden: Selbstzensur bei der Evangelischen Presseagentur

Zensur und Desinformation rund um die Impfung (Symbolbild:Imago)

Welches Ausmaß die Vertuschung der Wahrheit über die Folgen der Corona-Impfungen annimmt, bleibt der Öffentlichkeit naturgemäß verborgen. Nur dann, wenn sich gelegentlich wegen allzu erdrückender oder alarmierender Be- und Hinweise eine Meldung dann doch in den Mainstream verirrt, dämmert der gebührenfinanziert und haltungskonform desinformierten Bevölkerung, dass es womöglich mehr Dinge zwischen Himmel und Erde rund um “Pandemie” & Zauberspritze gibt, als die Lauterbach-RKI-gestählte Schulweisheit sie träumen lässt. Doch solche Risse in den Mauern des Schweigens, die einen Spaltbreit die schockierende Realität durchblicken lassen, werden sogleich wieder gekittet – mit allen Mitteln.

Das passiert nicht nur dann, wenn die Häufung von plötzlichen Todesfällen unter Ungeimpften in Referenzgruppen wie etwa jungen Sportlern zunimmt, so dass die letzten Meldungen noch nicht verblasst sind, wenn die neuen schon frisch eintrudeln, oder wenn die angeblich aus völlig unerfindlichen Gründen rätselhafterweise seit 2021 gestiegene Übersterblichkeit thematisiert wird, ohne dabei nur ein einziges Mal die Impfungen auch nur zu erwähnen; auch wenn die oft tödlichen Nebenwirkungen ausnahmsweise zumindest kurz benannt werden, erfolgt sofort ein Rückzieher. Die betreffenden staatshörigen und freiwillig gleichgeschalteten Medien schrecken dabei nicht vor Selbstzensur zurück.

Erst objektiv berichtet, dann gar nicht mehr

Wie der „Nordkurier“ berichtet, geschah dies auch bei einem Artikel über den rapiden Anstieg von Krebserkrankungen im Zuge der Impfkampagnen, den die Nachrichtenagentur Evangelischer Pressedienst (epd) am 21. September veröffentlicht hatte. Darin war von mehreren Ärzten die Rede, die mehrere Patienten mit „Turbokrebs“ betreuen – also Krebserkrankungen, die sich in atemberaubender Geschwindigkeit verschlimmerten. Ein Münchner Arzt berichtete, dass etwa 30 der 1000 Patienten in seiner Obhut an diesem Turbokrebs litten. Eine Ärztin schilderte den Fall einer 70-jährigen Frau, die mehrere Jahre mit moderat metastasierendem Brustkrebs lebte, bis dann kurz nach der Corona-Impfung das Tumorwachstum in ihrer Leber explodiert sei; innerhalb eines Monats sei sie dann verstorben. Überhaupt, so dieselbe Medizinerin, habe sie es seit einiger Zeit “mit Krebspatienten zu tun, die äußerst merkwürdige Verläufe gezeigt“ hätten. Auch zwei Professoren kritisierten in dem Artikel, dass Risiken der mRNA-Technologie bislang zu wenig beachtet würden.

Schon dieser Artikel von vor knapp zwei Monaten war freilich nicht ohne “Einordnung” erschienen; als Gegenstimmen kam darin das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zu Wort, das erklärte, “keine Hinweise” darauf zu haben, „dass die in Deutschland zugelassenen Covid-19-Impfstoffe das menschliche Erbgut veränderten“ (obwohl die vom “Turbokrebs” berichtenden Mediziner ein verändertes Genom gar nicht als  krebsbeschleunigenden Effekt der Impfung im Verdacht hatten, sondern vielmehr das durch diese heillos aus dem Takt gebrachte, bei vielen Geimpften verrückt spielende Immunsystem). Zusätzlich gab sich noch Christine Mohr vom Bundesverband Frauenselbsthilfe Krebs für die Ehrenrettung der Impfung her: „Mir erscheint nicht plausibel, dass die Zahlen ab 2021 womöglich aufgrund der Corona-Impfung sprunghaft gestiegen sein sollen, denn Krebs ist eine Krankheit, die sich langsam entwickelt.

Einflussnahme von oben?

Dieser nüchterne Text wurde jedoch schon nach wenigen Tagen vom epd zurückgezogen. In der Erklärung hieß es lediglich, eine nachträgliche Prüfung habe gezeigt, dass er nicht den “journalistischen Standards” des epd entspreche. Die Redaktion der Evangelischen Zeitung, die den Artikel online veröffentlicht hatte und wirtschaftlich mit dem epd verbunden ist, reagierte wesentlich deutlicher: Sie zog ihn ebenfalls zurück, erklärte unterwürfig, er sei ohne redaktionelle Bearbeitung übernommen worden, und nahm sodann vor allem daran Anstoß, dass der Begriff „Turbokrebs“, durch „sogenannte ’Querdenker’“ bekannt geworden sei. Um diesen absurden Vorwand zu untermauern, verwies man auf einen „Faktencheck des Robert-Koch-Instituts (RKI)“. In diesem ging es jedoch gar nicht um die mRNA-Spritzen, sondern nur um herkömmliche Impfungen.

Ausgerechnet das völlig diskreditierte RKI, das bis heute keine brauchbaren Daten zu Corona-Fällen und Nebenwirkungen vorweisen kann und völlig unter der Fuchtel des Gesundheitsministeriums steht, wurde hier also als verlässliche Autorität herangezogen. Diese krampfhaften Vorwände für den höchst ungewöhnlichen Rückzieher eines Artikels, mit denen eine offenkundige Einflussnahme von außen oder oben kaschiert werden soll, bestätigen das, was seit Corona immer wieder zu beobachten ist: Die Impfpropaganda darf nicht gefährdet werden und was aus dem Rahmen fällt, wird als “Desinformation” und Schlimmeres etikettiert – auch wenn es überhaupt keine Desinformation ist.

Unseriöse Alibi-“Nachprüfung”

Beim epd weist man jeglichen Druck auf die Redaktion zurück: „Selbstverständlich“ dulde man „keinerlei behördliche Einflussnahme auf unsere Berichterstattung“, hieß es aus der Frankfurter Zentralredaktion. Vielmehr, so die Journalisten zum “Nordkurier”, seien mehrere Anfragen verschiedener „Privatpersonen“ eingegangen, weshalb man sich veranlasst gesehen habe, „den Beitrag noch einmal eingehender zu prüfen“. Dabei sei man dann zu dem Ergebnis gekommen, „dass an einigen Forschungsergebnissen, auf die Bezug genommen wird, sowie an der Expertise einiger der befragten Personen berechtigte Zweifel bestehen“. Diese angebliche redaktionelle Nachprüfung war dann aber erst recht schlampig: Die sieben Links nämlich, die der Redaktion dann angeblich „einen präziseren Blick auf den Stand der Wissenschaft gegeben“ hätten, stammen größtenteils aus dem Jahr 2022 und bezogen sich lediglich auf einige Medienberichte; darunter unter anderem einen vom „Faktenfuchs“ des Bayerischen Rundfunks und auf einen Tweet von Leif Erik Sander, Direktor an der Klinik für Infektiologie und Intensivmedizin der Berliner Charité. Mit dem neu festgestellten Phänomen des “Turbokrebses” hatten sie gar nichts zu tun. Erkennbar wurde hier krampfhaft nach einem Scheingrund gesucht, mit dem die Selbstzensur ohne Gesichtsverlust vor den Lesern gerechtfertigt werden konnte.

Dass die Berichte über die beschleunigten Krebswucherungen von überaus erfahrenen Ärzten stammten, die die Fälle in eigener Erfahrung empirisch beobachteten, war für die epd offenbar nachrangig gegenüber ein paar einseitigen Presseberichten praxisferner Propagandisten des Corona-Regimes
Der Münchner Immunologe Peter Schleicher nennt das Vorgehen des epd denn auch „ungeheuerlich“ und einen „Frontalangriff auf die Pressefreiheit“. Es gebe mittlerweile „sehr viel absolut seriöse Literatur, die den Verdacht belegen“. Der Tübinger Professor Andreas Schnepf kündigte an, den Fall mit einem offenen Brief aufzugreifen. Er verwies auch auf eine Fallstudie, die bereits am 25. November 2021 auf der Open-Science-Plattform “Frontiers” veröffentlicht wurde und die den Fall einer schnell voranschreitenden Krebserkrankung nach einer Biontech-Impfung beschreibt. Die Studie sei, so Schnepf, vor allem deswegen interessant, weil einer der Autoren, Michel Goldman, belgischer Immunologe und renommierter Wissenschaftler, selbst betroffen sei. Der Begriff “Turbokrebs” werde dort zwar nicht verwendet, stattdessen heiße es auf Englisch „unexpected rapid progression“ (“unerwartet schnelle Entwicklung”). Gemeint sei aber letztendlich dasselbe.

Versehentlich durchgerutschte Wahrheit

So bleibt am Ende der Verdacht nahe, dass die epd – entweder auf äußeren Druck oder, wahrscheinlicher, in einem Akt freiwilliger Selbstzensur – einen kritischen, völlig fundierten Text zu den Impfstoffen zurückzog, weil er wohl unbeabsichtigt “durchgerutscht” war. Es war nie geplant, aus der Phalanx der Verschweiger und Vertuscher auszubrechen. Man kann gar nicht ermessen, wie viele ähnliche Fälle es bereits gab, in denen Berichte über die katastrophalen Folgen des Impfverbrechens unterdrückt wurden. Das Corona-Regime hat ein Klima der Angst und Zensur geschaffen, wie es in der Geschichte der Bundesrepublik beispiellos ist. Mit allen Mitteln soll die Wahrheit unterdrückt werden, dass die Corona-Impfungen wirkungslos gegen das Virus, dafür aber katastrophal in ihren Nebenwirkungen sind.

Nach wie vor werden Menschen die gemeingefährlichen Pharma-Erzeugnisse aufgeschwatzt und die offiziellen Impfempfehlungen von den Medien ohne ein kritisches Wort weitervermeldet. Damit bringt man sie aus Feigheit und Opportunismus in Lebensgefahr, weil man nicht den Mut hat, seiner journalistischen Pflicht nachzukommen und hofft, auch weiterhin von staatlichen Stellen Geld für die Verbreitung von Propaganda zu erhalten. Damit machen Journalisten sich weiterhin zu Komplizen dieses Menschheitsverbrechens. Zumindest sind inzwischen mehr und mehr Ärzte und Wissenschaftler nicht mehr länger bereit, sich schweigend an dieser Lügenkampagne zu beteiligen. Man kann nur hoffen, dass ihr Beispiel endlich Schule macht.

14 Antworten

  1. @Das Corona-Regime hat ein Klima der Angst und Zensur geschaffen, wie es in der Geschichte der Bundesrepublik beispiellos ist.

    Falsch – weltweit !
    Der Terror wurde weltweit eingesetzt – die Experimente weltweit betrieben.
    Und die Weltdiktatur ist wieder einen Schritt näher gekommen !
    Und über die Herren der Ereignisse wird nicht einmal gesprochen – nur über die jederzeit ersetzbaren lokalen Lakaien !
    Gäbe es in fünfhundert Jahren noch Historiker, die sich mit der Entwicklung zum weltweiten Terrorregime und dem darauf folgenden krieg und Zusammenbruch beschäftigten, würden sie sich wundern, warum man heute dem Menschen Intelligenz zuspricht !

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  2. Ich, als Ungeimpfter, werde niemals diese unsägliche Hetze gegen Uns vergessen. Nicht um sonst wird die Aufbereitung vertuscht. Und dann das Schlimme ist, das war nur die Blaupause. Wie weit wären sie gegangen, wenn
    die Impfpflicht von unseren Volksv….tern’ beschlossen worden wäre.
    Nun ein kleine Episode aus dieser Zeit. Eine Gartenfreundin aus dieser Zeit, 2021, ließ sich Impfen, ( höchstwahrscheinlich mit Astra Zeneca) und Wochen später wurde sie tot aufgefunden, Schlaganfall.
    Ich ließ mich dazu hinreißen zu sagen, das war die Impfung. Da hatte sofort meine geimpften Gesprächspartner gegen mich aufgebracht. Dieses ‘Volk’ ist verloren. ( Und ich habe verstorbenen Papa versprochen, dieses schöne, unser Vaterland zu verteidigen, aber mit diesen gleichgültigen, egoistischen Restdeutschen ist dieses Land verloren).

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  3. Das Ganze zeigt, dass wahrscheinlich sowas wie die Reformation 2.0 von Nöten ist!
    Denn wer kennt sich so wie die “Kirche” mit Hexenjagden aus, die hier ja scheinbar ömnipräsent erscheint?
    Luther wäre wahrscheinlich ungeimpft1?! Die Evangelisten scheinen hier also vom richtigen auf den falschen Pfad abgekommen zu sein und ein Stück näher zu den Wurzeln gerückt zu sein…

  4. Auch wenn es viele nicht wahr haben wollen: Die mRNA-Impfung ist sicher und wirkt. Manchmal sofort, bei vielen erst später, da braucht es halt Auffrischungsimpfungen (Booster). Aber sie wirkt – genau so wie sie es soll.
    Dass Geimpfte nach der Impfung an Corona erkranken, ist kein Beleg für die Nichtwirksamkeit, im Gegenteil.

    Ich habe irgendwie “versäumt” mich spritzen zu lassen und leide nun unter Z28.310 – das hab ich nun davon.

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  5. Für die Evangelische Kirche kann man nur eins übrig haben, das ist abgrundtiefe Verachtung.

    Mit der Lehre von Jesu hat diese verkommene Evangelische Kirche nichts gemein. Jesus setzte sich als Jude für die Ausgegrenzten seines Volkes ein.

    Diese Lumpenkirche sieht
    • Impfen als Nächstenliebe
    • Waffen, die Leben retten
    • Greta Thunberg als Prophetin unserer Zeit
    • Aufnahme von Flüchtlingen bis zur Selbstaufgabe
    • Abtreibungen bis zur 22. Kalenderwoche

    Diese Kirche ist dem Teufel verfallen. Zur Hölle mit ihr.

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  6. “Das passiert nicht nur dann, wenn die Häufung von plötzlichen Todesfällen unter Ungeimpften in Referenzgruppen wie etwa jungen Sportlern zunimmt,”

    könnte man im obigen Text eventuell aus den ” Ungeimpften” mal ” Geimpfte ” machen?

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    1. Nicht “könnte”, sondern man muss. Hier liegt ein offensichtlicher Fehler vor, der korrigiert werden muss. Der Satz muss natürlich heißen:
      “Das passiert nicht nur dann, wenn die Häufung von plötzlichen Todesfällen unter Geimpften in Referenzgruppen wie etwa jungen Sportlern zunimmt, …”

      1. meine Frage war rein rhetorisch gemeint. Ist immer wieder Lustig, wie so ein kleiner Fehler den ganzen Text versauen kann. Macht doch Sinn, wenn man vor der Veröffentlichung das ganze noch mal überfliegt

  7. eine Organisation die, bis auf wenige Ausnahmen, schon den Original-Nazis in der Arsch gekrochen ist setzt ihre Tradition mit den neuen Nazis fort. So muss Kontinuität, das nennt man Christliche Tradition

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  8. rki wurde die ganze zeit durch hohe zahlungen von billy gekauft
    mein übernächster nachbar ist jetzt an turbokrebs gestorben, qualvoll, der ganze unterleib war dann schon betroffen. alle in der umgebung wissen das….alle sind entsetzt
    viele davon haben jetzt krebs, einige davon ist der schlafende wieder erwacht……oftmals seit über 10 jahren schlafend gewesen.
    das wird übel enden.
    man sollte auch neben den s v 40 krebslinien auch auf Hela turbokrebs untersuchen lassen diesen impfstoff……

  9. Die Vertuschung der massenhaften Schäden durch die sogenannte Covid-Impfung durch die Regierung geht weiter. Trotz des Haushaltslochs von 60 Milliarden aufgrund des Urteils des Bundesverfassungsgerichts werden die Gelder für die Long-Covid-Forschung erhöht, damit ja keiner auf die Idee kommt, daß die Schäden von der Genbrühe kommen. Das Narrativ muß mit allen Mitteln aufrecht erhalten werden.

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  10. Corona-Justiz in Deutschland:
    Ballweg: Gericht beschlagnahmt Vermögen

    Der Gründer der „Querdenken“-Bewegung, Michael Ballweg, hat scharfe Kritik an einem aktuellen Beschluss des Oberlandesgerichts Stuttgart geübt, die Freigabe seines Vermögens und des Vermögens seines Unternehmens weiter hinauszuzögern.
    https://www.mmnews.de/politik/207692-ballweg-gericht-beschlagnahmt-vermoegen

    Am 6. Oktober hat das Landgericht Stuttgart beschlossen, die Anklage gegen Michael Ballweg in allen einen früheren Haftbefehl und diverse Vermögensarreste betreffenden Vorwürfen nicht zuzulassen. Hiergegen hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart sofortige Beschwerde eingelegt, diese aber bis zum heutigen Tage nicht begründet. Dennoch hat das Oberlandesgericht nun überraschend die vom Landgericht angeordnete Freigabe des Vermögens von Michael Ballweg vorläufig gestoppt.

    „Die Staatsanwaltschaft hat ihre Beschwerde gegen die Nichteröffnung der Anklage noch nicht einmal begründet und das Oberlandesgericht mir wiederholt das rechtliche Gehör verweigert. Trotzdem setzt das Gericht nun die Freigabe aus und hält damit mein gesamtes Vermögen weiterhin fest“, so Ballweg.

    Die Arrestbeschlüsse stammten aus dem Juni 2022 und basierten auf Vorwürfen, die sich in der Zwischenzeit durch Zeugenbefragungen der Staatsanwaltschaft selbst Großteils in Luft aufgelöst hätten. „Die fast 1,5 Jahre alten Vorwürfe rechtfertigen in keiner Weise mehr einen derart massiven Eingriff in meine Grundrechte“, betont Ballweg.

    Er kritisiert, dass durch die Aussetzung der Vollziehung nun selbst der unstrittige Teil seines Vermögens, der sogar nach Auffassung der Staatsanwaltschaft nicht mehr von den Vorwürfen betroffen sei, weiter festgehalten werde. „Dies ist völlig unverhältnismäßig und widerspricht rechtsstaatlichen Prinzipien“, so Ballweg.

    Er fordert das Gericht auf, umgehend zumindest die Freigabe der nach eigenen Angaben der Staatsanwaltschaft unproblematischen Vermögensteile anzuordnen. „Eineinhalb Jahre nach Erlass der Arreste besteht keine Rechtfertigung mehr für einen vollumfänglichen und undifferenzierten Zugriff auf mein Vermögen“, betont Ballweg. Seine Anwälte behalten sich vor, gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Verfassungsbeschwerde einzulegen.