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In NRW ab sofort auf dem Mathe-Lehrplan: Nachhaltigkeit und Geschlechtersensibilität

In NRW ab sofort auf dem Mathe-Lehrplan: Nachhaltigkeit und Geschlechtersensibilität

Politisch korrekt und kultursensibel: Deutscher Matheunterricht der Zukunft (Symbolbild:Imago)

Innerhalb der schwarz-grünen Landesregierung von Nordrhein-Westfalen obliegt das Bildungswesen zwar der CDU-Ministerin Dorothee Feller; doch in dem Bundesland, dessen Ministerpräsident und Parade-Zeitgeistopportunist Hendrik Wüst bereits den “konservativen Markenkern” der Union in Abrede stellte, dominiert der grüne Wahn auch die schwarzen Ressorts. Wie umfassend die gesamtgesellschaftliche Transformation auch im Schulwesen bereits greift und “grün wirkt”, zeigt sich am neuen Kernlehrplan des Landes für das Fach Mathematik in der Sekundarstufe II an Gymnasien und Gesamtschulen.  Wer glaubte, in dieser unbestechlichsten, abstraktesten und objektivsten aller Disziplinen seien die Schüler noch am ehesten vor weltanschaulichen Vereinnahmungsversuchen sicher, sieht sich in NRW fortan eines Schlimmeren belehrt.

Künftig soll es also im deutschen Mathematikunterricht nicht mehr um Zahlen, Formeln, Gleichungen, geometrische Figuren und Integrale gehen, sondern um die reine Gesinnung: In NRW will man nämlich in Mathe fortan  „die Entwicklung einer mündigen und sozial verantwortlichen Persönlichkeit“ fördern und „weitere Beiträge zu fachübergreifenden Querschnittsaufgaben in Schule und Unterricht“ leisten. Hierzu zählt der neue Kernlehrplan folgende Unterrichtsziele ausdrücklich auf:

  • Menschenrechtsbildung
  • Werteerziehung
  • politische Bildung und Demokratieerziehung
  • Bildung für die digitale Welt und Medienbildung
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung
  • geschlechtersensible Bildung
  • kulturelle und interkulturelle Bildung.

Ausgerechnet im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland also, in Zeiten einer allgemeinen Bildungskatastrophe, die auch aus heillos überfüllten Klassen resultiert (in denen sich zudem oftmals nur noch ein Bruchteil deutscher Muttersprachler findet), kommt das Bildungsministerium bezüglich des Mathematikunterrichts zu folgendem Schluss: „Die interdisziplinäre Verknüpfung von Schritten einer kumulativen Kompetenzentwicklung, inhaltliche Kooperationen mit anderen Fächern und Lernbereichen sowie außer- schulisches Lernen und Kooperationen mit außerschulischen Partnern können sowohl zum Erreichen und zur Vertiefung der jeweils fachlichen Ziele als auch zur Erfüllung übergreifender Aufgaben beitragen.
Erstaunlich, dass der Entwurf überhaupt noch auch Algebra, Stochastik und Geometrie vorsieht und durchaus definiert bis ins Detail, was diesbezüglich an Leistungszielen abzurufen ist.

Denn die Überfrachtung mit gesellschaftspolitischen und ideologischen Themen dürfte diese Vorhaben noch unrealistischer machen, als sie die alptraumhaften Zustände an Deutschlands Schulen ohnehin schon erscheinen lassen. Deshalb drängt sich am Ende definitiv die Frage auf, wie bei einem derart mit woker Ideologie überfrachteten Lehrplan überhaupt noch eine Vermittlung von Mathematik stattfinden soll, die den Schülern tatsächliche Kompetenzen beibringt. Allein die Vorstellung, der Mathematikunterricht könne und müsse „geschlechtersensible Bildung“ vermitteln, zeigt, welche Leute hier am Werk sind. Angesichts der realen Verhältnisse an deutschen Schulen, nicht nur in NRW, ist dieser Plan ein Dokument der Wirklichkeitsverleugnung.

Erst im Sommer hatte die deutsche Kultusministerkonferenz eine Studie vorgestellt, die die verheerenden Defizite deutscher Viertklässler in Mathematik und Rechtschreibung aufzeigte. In den letzten zehn Jahren hatten diese sich noch einmal massiv verschlechtert. Anstatt zunächst einmal hier anzusetzen, entwerfen Bildungsbürokraten neuartige Unterrichtskonzepte aus dem hyperprogressiv-grünideologischen Wolkenkuckucksheim, die nicht nur völlig fachfremd sind, sondern eine weitere dogmatische Gehirnwäsche der Schüler vorsehen – und das zunehmend auch in den (ihrem ganzen Wesen nach gänzlich unpolitischen, weltanschaulich neutralen) Naturwissenschaften.

Zumindest ist man in NRW noch nicht so weit wie im Mutterland des Wokismus, den USA, von wo in den letzten Jahren immer wieder Meldungen über den Vorwurf einer “rassistischen Mathematik” herüberdrangen, oder in Großbritannien, wo Mathematik von woken Irren als „kolonialistisch“ gebrandmarkt wurde und als Wissenschaft beschimpft wird, die Inbegriff und Ausdruck einer „weißen Vorherrschaft“ sei. Dort führte der Rigorismus dann so weit, dass etwa bei Rechenaufgaben nicht mehr nach der richtigen Lösung gefragt wird – weil Schwarze sich “diskriminiert” fühlen könnten, wenn sie die Lösung nicht wissen. Man darf gespannt sein, wann auch in Deutschland solche „kultursensiblen“ Ausreden herangezogen werden, um dem ohnehin ausgehöhlten und pervertierten Leistungsprinzip endgültig den Garaus zu machen.

26 Responses

  1. Die Menschheit wird mit Absicht verblödet damit die von den Weltdiktatoren geschaffene KI die Menschheit übernehmen kann.

  2. Als ob es darauf noch ankäme.

    „Ab einem Anteil von 35 Prozent Kindern mit Migrationshintergrund in einer Klasse nehmen die Leistungen überproportional ab.“ – Heinz-Peter Meidinger (Präsident des Deutschen Lehrerverbandes) am 05.01.2023

    Was soll das Leistungsprinzip da anderes sein, als rassistisch und ausgrenzend.

  3. Ich habe durch Zufall gestern ein Video von Prof. Dr. Krötz gesehen, in dem er genau das hier beschriebene gezeigt hat. Prof. Krötz ist hier in Paderborn an der Uni Prof. für Mathematik. Er hat auch in einem Video die Mathekompetenzen indischer Schüler mit den Deutsche verglichen: katastrophal! Schlimmer fand ich noch den Vergleich mit einer Abschlussarbeit an einer Realschule in den 70er Jahren!

    Mir macht das richtig Sorgen!

    Nicht nur, weil man sich ja wirklich fragen muss, wer hier in Zukunft den Laden am Laufen halten soll, und wie unsere künftige Elite sich international behaupten will, wenn die Bildung in einem Kernfach wie Mathematik dermaßen gering ist. Viel mehr bin ich besorgt, weil meine Tochter zum nächsten Schuljahr aufs Gymnasium wechseln wird. Um ehrlich zu sein, hatte ich schon noch gehofft, dass wenigstens dort eine Art Insel der Seligen übrig geblieben wäre, uns meine Kinder dort noch das lernen werden, was sie für einen erfolgreichen Lebensweg brauchen werden.

    Das war möglicherweise naiv!

    1. @Marco Speckmann: Nein, das Gymnasium ist keine Insel der Glückseligen. Unsere Enkelin ist auf dem Gymnasium. Dort wird in Projektwochen über Alltagsrassismus einen ganzen Tag gesprochen mit Aufgaben für die Schüler und dazu kommt noch ein Tag Meditation. Diese beiden Sachen sind mir in Erinnerung geblieben, weil mir der Mund dabei offen stand als unsere Enkelin davon erzählt. Ich hätte es nicht geglaubt, wenn ich es irgendwo gelesen hätte.

      1. @Rollenspielerin 8. März 2023 Beim 12:49
        ” Dort wird in Projektwochen über Alltagsrassismus einen ganzen Tag gesprochen…”

        In der DDR war das gesamte Bildungssystem mit Staatsbürgerkunde durchwuchert. Die ganze Gesellschaft war mit sozialistischer Ideologie durchsetzt. Na ja im Alter vergisst man so einiges wenn man sich nicht weiterbildet. Das Prinzip der Manipulation des Volkes ist aber jetzt total übernommen worden.

    2. Mein Enkelsohn hat in der 11 Klasse das Gymnasium geschmissen weil ihm das ganze Gelaber in Deutsch mit Dichtern und Denkern angekotzt hat. Jetzt hat er eine Lehrstelle bei der Hochbahn und ist total aufgeblüht. Jetzt macht ihm das Lernen auch wieder Spaß. Enkeltochter steht mehr auf Sport. Hat ja noch ein Jahr für die Berufswahl. Mal sehen wie das Abi ausfällt. Auf dem Gymnasium scheint es noch einigermaßen mit den naturwissenschaftlichen Fächern normal zu zu gehen.

      @Marco Speckmann mal vorher schauen welches Gymnasium noch einiger maßen normal ist. Wenn es Ihnen mit der Bildung wichtig ist, nicht den bequemsten Schulweg wählen.

      Mein Nachwuchs ist, nach der 10 Klasse, über 1 Stunde bis hin ins Oberstufenzentrum , Abschluss Beruf mit Abi, mit der Bahn gefahren, natürlich auch die gleiche Zeit zurück. Jetzt ein gut bezahlter Job an einer Uni, in der Forschung als Technikerin, weil sie ein Fernstudium in GB gemacht hat. Meine Geldbörse war manchmal aus Zwiebelleder. Es muss nicht immer Gymnasium sein. Mein Abi habe ich auf der Volkshochschule gemacht, aus lange Weile, weil ich mit meiner beruflichen handwerklichen Ausbildung in der höchsten Stufe angekommen war. Dann noch ein Studium dran gehangen.

  4. Bei uns Grundschülerchen in den 70-ern kam bei Mathe immer der Rektor ins Klassenzimmer, im Anzug mit Weste, und forderte: “3 x 17! Du! – 4 x 24! Du!” – Seitdem weiß ich wenigstens, wie Multiplizieren geht, nämlich: schnell! 😉

    Aber diese Durchideologisierung ist schrecklich. Mein Kind kann ja nicht in den Institutionen etwas Gegenteiliges von dem lernen, was ich ihm beibringen möchte. Ich wüsste gar nicht, wohin mit meinem Kind, außer auf eine Privatschule vielleicht, aber wer kann sich das leisten?

  5. In NRW ist sowiso alles verloren.
    In Kürze auch in ihrem Bundesland zu bestaunen.
    Ich wiederhole mich nochmals. Baut die Mauer wieder auf !!!!! 5 m hoch. Last Mitteldeutschland als Reservat für Deutsche. Keiner hier will Zustände wie in NRW.

  6. alles für die merkelgäste…
    das neue mathestudium… entspricht der neune grundrechenart nach augenmas…..
    super einfältig einfach-
    4 bananen und 2 mandarinen mit bambus gibt:
    ja klar….. obstsalat… in bambusstamm….. klimaneutral
    und nur in deutschland einsetzbar…
    für dumme verblödetet und alle diejenigen die deutschland nie verlassen werden… bzw. können … weil sie nicht rechnen können – da wo sie hin wollen… wenn überhaupt….

  7. Liebe Eltern, Kinder und Jugendliche ihr habt Anspruch auf mathematische Ausbildung state of the art! Sammelt wissenschaftliche Erkenntnisse, wir müssen dringend archivieren! Das Tempo der Zerstörung ist atemberaubend und digitale Datenträger sind dem Zerfall preisgegeben. Sammelt Bücher und nehmt die Bildung eurer Kinder in die eigene Hand und nehmt die Nachbarskinder mit ins Boot. #Bildungs-Arche.

    1. @Anke Zimmermann

      Habe grade ein DDR Buch für Radiobastler mein Enkelsohn geschenkt, das kann er gut gebrauchen für seine Berufsausbildung. Da sind mehr Mathematische und physikalische Grundkenntnisse enthalten als im Gymnasium gelehrt wird. Demnächst bekommt er noch die Bücher Mathe, Physik und Chemie von mir. Leider habe ich die Bücher für Ing. damals verborgt und nicht zurück bekommen.

  8. “Halte Du sie dumm, ich halte sie arm” sagte der Landesfürst zum Bischof.
    Heute erledigen das Politmarionetten im Auftrag der Oligarchen-“Philanthropen”.

    Frühe gesellschaftsingeniöse Strategien dieses “Eliten”-Packs hatten gerüchteweise den Ansatz, die homogenen Bevölkerungen der Nationen Europas durch Migrationsanreize durch eine afroeuropäische Mischrasse zu ersetzen, deren IQ im Schnitt dann deutlich niedriger und nicht über 90 liegen sollte.
    Ideales Menschen-Nutzvieh, einfach zu steuern, mit geringem Aufstandspotential, weil schlicht zu doof.

    Die schulischen Rahmenbedingungen werden offenkundig jetzt schon passend dazu gesetzt.
    Wer braucht schon Mathe-Kenntnisse über das Abzählen seiner Finger hinaus ? Der typische Grüne oder Sozi kann schließlich auch nicht mehr… und ist da auch noch stolz drauf.

    Ich frag mich allerdings, wie die Vollpfosten, die sowas in die Wege leiten, glauben das künftig Infrastruktur betrieben werden soll. Und von wem? Oder sind die ernsthaft so dämlich zu glauben, das mache sich quasi per KI von selbst , wie in “Idiocracy” ?

    Ich fürchte, zumindest Grüne und Sozen muss man wohl wirklich für exakt so dumm annehmen. Die glauben immerhin auch an “Energiewende” und ähnliche Phantasien fernab jeglicher physikalischer Realität.

  9. Das schaffen wir. Diese 7 Punkte werden die technischen Fächer revolutionieren. Man muß bedenken was in Zukunft alles ansteht. “Bildung für nachhaltige Entwicklung” z.B. um Schiffe mit Reichweiten von 100.000 km zu bauen bei denen die Kobolde schon eingebaut sind um nonstop fahren zu können ohne russische Moleküle. Außerdem sind ja in allen technischen Systemen Sicherheiten eingebaut. Es kommt also nicht drauf an ob 2+2 exakt 4 ist oder vielleicht nur 3. Wir nehmen dann sicherheitshalber die 5. Persönlich halte ich es für diskriminierend und man sollte es ändern das Zahlen nicht gleichwertig sind. Warum also ist 7 mehr als 5 ? Geht schon mal gar nicht wegen der “Werteerziehung” im Kampf gegen ungleiche Bedingungen. Man sollte als einzige Zahl nur die 0000000en zulassen. Überall und auch gültig für jedweden Vergleich insbesondere in gehobenen Positionen. Wird nicht kommen weil es die “geschlechtersensible Bildung” vorsieht wo also eine männliche Zahl einer weiblichen Zahl und einer diversen Zahl gegenübersteht und das zu einem heillosen Widerspruch kommt. Ja da weiß ich jetzt auch nicht weiter und hole mir mal meinen Bronstein-Semendjajew (oh, oh auch noch die Russen) aus dem Regal und versuche es mal mit Mengenlehre. Die ist schön und könnte alle Bedingungen erfüllen. Gut, einen Zug für die DB läßt sich damit bis 2070 nicht bauen. Aber evtl. läßt sich etwas für die “Bildung für die digitale Welt” damit machen. Begriffe wie 0 oder 1, halt nein geht nicht wegen der Ungleichheit werden an der Tafel beim Addieren durch “An” oder “Aus” ersetzt. “An”, “An”, “Aus” ist dann “An” und stimmt sogar. Also nur Mut, nach einer gewissen Anpassungszeit sind wir alle auf dem gleichen Niveau und es gibt auch keinen Streit darüber ob es noch ein Gender-Pay-Gap gibt, weil es das bei 0 und 0 eben nicht gibt.

    Alles wird gut.

    1. Auch in der IT gäb’s da ganz neue Ansätze weg von der ausschliessenden Binarität von 0 und 1, die alle anderen Zahlen ausschliesst !

      Wertneutrale Gleichberechtigung und “valueing”, damit sich eine 5 auch ggf als 8 identifizieren kann und nicht etwa deshalb aus Gleichungen diskriminierend rausfällt !
      Schöner Nebeneffekt: Fluide Werte bringen uns auch viel näher ans Quantencomputing 😉

  10. Okay, das kann man ja machen, nur muss man sich dann nicht darüber wundern, dass die Schüler überhaupt kein mathematisches Verständnis mehr ausweisen werden. Danach könnten auch die Unis und Hochschulen geschlossen werden, die sich mit MINT beschäftigen. Wozu sollten die dann noch gut sein. Man leite dann die Studierenden:innen in Genderfächer um. DAS ist es, was die Welt benötigt. Nun ja, zumindest die kleine Welt des Westens, die gerade abschmiert. Aber wozu sich darüber empören, ein Drittweltland benötigt keine klugen Menschen. Es reicht, wenn man weiß, wie man einen Esel als Transportmittel benutzt. Eigentlich könnte Deutschland dann, da sowieso Lehrermangel, Gymnasien und Realschulen schließen. Ein Volksschulabschluss so um die 5 Jahre würde dann für die Kinder der 3. Welt reichen. Ein bisschen lesen, ein bisschen rechnen, so dass man die Buchstaben und Zahlen erkennen kann, mehr nicht. Gottseidank bin ich in der DDR zur Schule gegangen.

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    1. @Rollenspielerin
      Allgemeiner geht es nicht. Hauptsache was schreiben.
      Was war dann besser in der DDR?

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  11. Tja, wo CDU + Grünlinge ihr Unwesen treiben, gibt es halt
    irre Ideen um unsere Kinder in Schulen zu ideologisieren und zu züchtigen.

    Einfach widerlich was im größten Bundesland so alles abläuft.
    Die CDU hat sich zum Lakaien der Grünen gemacht.
    Pfui !

  12. Der Bundeskanzler hat heute wieder vor ausgesuchtem Publikum eine Show abgeliefert, da haben sich mir die Zehennägel hochgebogen. Pfui Teufel.

  13. Macht doch nichts ! Nach der Bolognareform verschwanden aus Universitätsbuchhandlungen die Bücher, um Physik zu studieren (Alonso-Finn, Feynman etc.) Wie das geht, Physik ohne Lehrbücher zu studieren, ist mir ein Rätsel, geht aber offensichtlich heute. Dann braucht man auch die Mathematik nicht mehr zu beherrschen, um diese Bücher lesen und verstehen zu können und hat damit Zeit gewonnen für irgendwelchen woken Blödsinn. In weiteren 20 Jahren gibt es auch keine Lehrkräfte mehr, die das noch vermitteln können, dann ist es ausgestanden und das Fach Mathematik endgültig beerdigt.

  14. Die Agenda der NeoSED lautet nun mal, dieses Land in Schutt und Asche zu legen, ganz nach dem Wunsch des WEF und der Amis. Selbstredend muss man damit bereits bei den Kleinsten anfangen, denn wer fundiertes Wissen in den MINT-Fächern erwirbt, könnte möglicherweise später ein produktiver Arbeitnehmer, vielleicht sogar ein verdammenswerter, kapitalistischer Arbeitgeber, werden. Das muss mit aller Macht verhindert werden. Wir leben in einem Land, welches nicht durch seinen Bodenschätzen, sondern durch Wissen, Können, Intelligenz und Fleiß zu Wohlstand kam. Schneiden wir die Menschen von diesen vier Hauptsäulen ab, bzw. verdünnen wir diese durch Massenzuwanderung von Bildungslosen und weniger Intelligenten/Fleißigen, erhalten wir was? Äquatorialguinea ( Intelligenzquotient: 56)! Aber bitte nicht klagen, liebe Eltern; Ihr bekommt genau das, was Ihr gewählt habt.

  15. Wenn das so weiter geht, landen wir irgendwann wieder im Mittelalter.

    Von “Flat Earth” bis zum abstreiten der Existenz von Kernwaffen.
    Youtube ist etwas, das das ganze praktisch veranschaulicht. Die Kommentare in und unter vielen Videos…

    Auch in durchaus “technischen Dokumentationen”.
    Ich erinnere mich an Dokumentation über einen Supertanker. Der voll beladen um Südafrika fahren musste und nicht die Abkürzung durch den Suez kanal konnte.
    Da er bitte festhakten “den Boden des Suezkalnals” aufreißen würde!!

    Auch in vielen Filmen, den meisten – geht es extrem Schwachsinnig zur Sache!!

  16. Wenn man denkt, es wird nicht mehr schlimmer …

    Meine Fantasie ist längst am ende und Entsetzen gewichen, welches schon einen starken Resignationsbeigeschmack enthält.

  17. Nächste „Miss Germany“ ein Transgender-Mann? (Video)
    https://unser-mitteleuropa.com/brave-new-dystopy-naechste-schoenheits-koenigin-deutschland-ein-transgender-mann/

    “„Die Welt“ verkündete die Frohbotschaft zuvorderst: Transgender Saskia von Bargen ist die Hauptanwärterin für „Miss Germany 2023“.

    „ ‚Eine Inspiration sein‘ – Transfrau im Finale der Wahl zur ‚Miss Germany“ “

    Mit einer eigenartigen Begründung: Wonach nämlich in diesem Jahr ein viel wichtigerer Faktor wäre, mehr als nur Looks zu bieten. Demnach wäre also das Sendungsbewusstsein der Teilnehmer viel wichtiger als das Aussehen. Weswegen also Saskia, die sich selbst als Transgender-Botschafterin betrachtet, zur Top-Anwärterin für den diesjährigen Beauty-Wettbewerb prädestiniert ist.

    Beinahe Prophetisches wird zudem berichtet: Hätte doch der Transgender bereits mit fünf Jahren seinen Wunsch erklärt, ein Mädchen zu werden. Das zeigte sich unter anderem auch am damaligen Wunsch mit kleinen Mädchen zu spielen und Mädchenkleider tragen zu wollen. Doch die böse Gesellschaft verwehrte diesen Wunsch: Denn um nicht lächerlich gemacht zu werden, musste er in der Schule Jungen-Kleidung tragen. Mit elf Jahren nahm er hormonblockende Medikamente zur Vermeidung der Pubertät ein. Und mit 13 war es endlich so weit: Er erhielt Medikamente, die weibliche Hormone enthielten. Schließlich wurde der große Traum Wirklichkeit: Saskia von Bargen wurde schließlich im Alter von 18 Jahren in eine Frau verwandelt.”