Irrsinn Selbstbestimmungsgesetz: Triebtäter können nach Belieben in weibliche Schutzräume eindringen

In ist, wer drin ist: „Mann“ hat Lust auf Frauensauna? Einfach das Geschlecht ändern! (Symbolbild:Imago)

Das von der Ampel-Regierung beabsichtigte, formal noch vom Bundestag zu beschließende deutsche „Selbstbestimmungsgesetz“ (mitgetragen von der FDP!) ist ein juristischer und verfassungsrechtlicher Dammbruch. Indem sich auch Psychopathen und Sextäter einfach als „Frau“ definieren, können sie sich Zugang zu weiblichen Schutzräumen erschleichen – Umkleidekabinen, Frauensaunas, Frauenhäuser stehen ihnen offen. Diese Folgen wirken sogar noch schwerer als die Möglichkeit bereits für Jugendliche ab 14, im Zweifel sogar gegen den Willen ihrer Eltern, ihren Namen und ihr Geschlecht ändern zu lassen Ein renommierter Jurist schlug in einer Expertise nun erneuten Alarm – und warnt eindringlich vor den fatalen Folgen des Gesetzes: In einem Interview mit der „Neuen Zürcher Zeitung” (NZZ) hat der renommierte Strafverteidiger Udo Vetter noch einmal in aller Deutlichkeit die ganze verbrecherische Absurdität des „Selbstbestimmungsgesetzes“ der Ampel aufgezeigt.

Vor allem und gerade für „echte“ biologische Frauen ergäben sich hieraus große Gefahren; denn einem Mann, der schlicht erklärt, sich als Frau zu fühlen, dürfen dann keinerlei Hindernisse für den Zutritt etwa zu Damenumkleidekabinen (oder sonstigen exklusiv Frauen vorbehaltenen Zonen und Räumen) in den Weg gelegt werden. Nicht einmal Zweifel an seiner selbstgewählten Weiblichkeit dürfen vorgebracht werden. Der derzeitige Gesetzentwurf reduziere „die erforderlichen Selbstauskünfte und die medizinische Kontrolle auf null.“ Aus seiner 30-jährigen Tätigkeit als Strafverteidiger sei Vetter die Psyche von Sexualstraftätern gründlich bekannt, erklärt er. Deshalb sei ihm klar, dass solche Möglichkeiten ausgenützt würden, wenn der Staat sie schaffe. „Dieses Gesetz würde“, so Vetter, „nicht nur für rational denkende Menschen gelten, sondern auch für Menschen, die triebgesteuert sind. Wenn der Staat jetzt die Möglichkeit eröffnet, dass man durch eine bloße Erklärung zum Beispiel keinen Exhibitionismus mehr begehen kann, dann kann das ein Exhibitionist ausnutzen.“ Mit diesem Gesetz werde ein gewaltiges Missbrauchspotenzial präsentiert: „Da kann man sich nur an den Kopf fassen“, so der Jurist. Eine Gesellschaft funktioniere nur, wenn die wechselseitigen Interessen der Bürger gesehen und in einen gerechten Ausgleich gebracht würden Es sei für ihn „nicht nachvollziehbar, wieso derartige Rechte nun mit der Gießkanne gewährt werden sollen.

Erhebliche Missbrauchsgefahr

Das Problem seien nicht Transpersonen, die „wirklich im falschen Geschlecht gefangen“ seien; Die Frage laute, so Vetter, vielmehr: „Wieso muss das jeder machen dürfen?”  Mindestens fünfzig Prozent der Bevölkerung – nämlich potentiell alle Frauen – müssten künftig Angst davor haben, dass ihnen künftig ihre Schutzräume genommen werden, konstatiert der Jurist fassungslos. Die erhebliche Missbrauchsgefahr könne „leicht aus der Welt geschafft werden: indem man vernünftige Anforderungen stellt, die auf die Interessen der anderen, potenziell beeinträchtigten Menschen Rücksicht nehmen – also Frauen, Kinder und Jugendliche.“ Deshalb empfiehlt Vetter in der NZZ ein verpflichtendes Beratungsgespräch, bei dem die jeweiligen Berater sagen könnten: „Komm, veräppeln kann ich mich allein; ich werde keinen Menschen zur Frau machen, bei dem es offensichtlich ist, dass er nicht zur Zielgruppe des Gesetzes gehört.“ Vor allem Eltern würden sich besorgt an ihn wenden, weil sie fürchteten, ihre Kinder nicht mehr in Schwimmbäder lassen zu können, ohne dass ihnen Gefahren von Personen drohten, die das Gesetz ausnutzen würden. Bald würden dann „chilling effects“ einsetzen, in der Folge Bürger von sich aus solche Orte nicht mehr aufsuchen würden, um sich und ihre Kinder vor potentiellen Gefahren zu schützen. Es gelte der Grundsatz: „Gelegenheit macht Diebe.“ Das Recht auf freie Persönlichkeitsentfaltung finde seine Grenzen immer bei den Rechten anderer.

Die Grünen und ihre gelben Erfüllungsgehilfen, wie üblich von einem notorisch falschen Menschenbild getrieben, wollen von diesen lebenspraktischen und nur folgerichtigen gefährlichen Implikationen dieses Gesetzes natürlich nichts wissen. Bei der Vorstellung des Eckpunktepapiers zum Gesetz Ende Juni hatte Bundesfamilienministerin Lisa
Paus jedwede Hinweise auf dessen riesiges Missbrauchspotential brüsk als „nicht nachvollziehbar“ und „absurd“ beiseite gewischt. Die Frage, wie man Frauen in ihren Schutzräumen vor dem Zutritt von biologischen Männern bewahren könnte, blockte sie mit der unsinnigen Bemerkung ab: „Transfrauen sind Frauen. Und deswegen sehe ich da jetzt keinen weiteren Erörterungsbedarf.“ Dem Gesetz liegen also dieselbe Kurzsichtigkeit, ideologische Verbohrtheit und Inkompetenz zugrunde, die ausnahmslos alles kennzeichnet, was diese Regierung anrichtet.

Geschlechtsdefinition nach Lust und Laune

Dieselbe Ignoranz zeigt sich auch in der faktischen Entmündigung der Eltern und Erziehungsberechtigten durch das Gesetz: In dem vorgelegten Eckpunktepapier ist vorgesehen, dass bereits 14-Jährige durch einen simplen Eintrag beim Standesamt – quasi per Sprechakt – ihr Geschlecht ändern können, ohne dass die Eltern dies verhindern dürften. Menschen, die mangels Erfahrungswerten und Reife noch lange nicht imstande – und bislang daher aus gutem Grund auch nicht befugt – waren, derart weitreichende und lebensverändernde Entscheidungen zu treffen, werden fortan eben hierzu ermächtigt und geradezu aufgefordert. Da sie fortan zudem ungehindert dem Einfluss von Trans-Aktivisten in Schulen, Jugendgruppen und im öffentlichen Raum insgesamt ausgesetzt sind, ist niemand mehr da, der sie vor sich selbst und stimmungsgetriebenen Kurzschlüssen schützt. Am Ende ist es so jedem Pubertierenden bereits freigestellt, sich das Geschlecht „auszusuchen”, nach dem ihm gerade der Sinn steht – ohne dies irgendwie begründen zu müssen. Und das Allertollste: Wer sich weigert, die neue „Selbstwahrnehmung” der Betreffenden zu akzeptieren und sie etwa nicht mit ihren neuen selbstgewählten Vornamen anzusprechen wagt – so lächerlich dies auch sein mag -, riskiert ein Bußgeld von bis zu 2.500 Euro.

Wie Vetter darlegt, ist alleine das schon eine himmelschreiende Farce – weil behördlicherseits keinerlei weitere Auskünfte verlangt werden müssen. So könne etwa aus Spaß, zum politischen Protest oder zur Vorteilsgewinnung eine solche Geschlechtsänderung völlig problemlos vorgenommen werden. In der Schweiz, wo es diese Möglichkeit ebenfalls gibt, habe etwa ein Mann sein Geschlecht geändert, um als vermeintliche Frau ein Jahr früher in Rente gehen zu können. Wenn das deutsche Gesetz in der projektierten Form tatsächlich komme, werde das biologische Geschlecht „de facto für obsolet erklärt“. Kein Arbeitgeber könne sich dem mehr verweigern – womit Frauenquoten und Frauenförderung dann ebenfalls obsolet werden. Ob das im Sinne der geistigen (treffender: geistesgestörten) Urheber dieser legislativen Verirrung ist?

24 Kommentare

  1. Der Irrsinn nimmt weiter seinen Lauf.
    Ob Gendern, Woke, Geschlechterwahl entgegen den Naturgesetzen,
    Regenbogenwahnsinn, Massenimportierungen, u.v.a. mehr.
    Dummheit und Randgruppenwahnsinn wollen unser gesellschaftliches
    zusammenleben bestimmen.
    Seit 2015 mit Merkel hat der Wahnsinn mit dümmsten Forderungen von kleinen Minderheiten oder sollte man besser sagen von Abartigen begonnen und
    wird mit dieser Regierung weiter gegen die Normalität, gegen Naturgesetze
    und gewachsenes Recht forciert.
    Ihr habt doch nicht mehr alle Krampen im Holz.

  2. Ich habe zu diesem Selbsterklärungsrecht einige Fragen:
    Wenn ich sage, ich bin eine Frau, gehe ich dann auch früher in die Rente, so wie eine Bio-Frau oder nicht?
    Und wenn ja, was passiert, wenn ich dann ein paar Jahre später mich zum Mann zurückerkläre? Muss ich dann die Jahre, die ich zu früh in Rente gegangen bin, dann nacharbeiten?

  3. ich werde künftig au Frauenparkplätzen parken. Falls es Beanstandungen gibt, kann ich behaupten mich im Moment als Frau zu fühlen.

  4. »[…] hatte Bundesfamilienministerin Lisa Paus jedwede Hinweise auf dessen riesiges Missbrauchspotential brüsk als „nicht nachvollziehbar“ und „absurd“ beiseite gewischt. […] „Transfrauen sind Frauen. Und deswegen sehe ich da jetzt keinen weiteren Erörterungsbedarf.“«

    Liebe „Frau“ Lisa Paus, eine einfache kleine Frage möchte ich Ihnen stellen. Denken Sie zuerst gut darüber nach, denn von Ihrer Antwort hängt es ab ob Sie jemals wieder ernst genommen werden können: Haben Frauen Penisse?

  5. Es gibt Mann, es gibt Frau. Dann gibt es 0,001% Menschen, die tatsächlich glauben, im falschen Körper zu stecken, aber jede Menge Perverslinge und Schweine. Das war schon immer so, daran gibt es nichts zu rütteln! Kann mich immer noch nur an den Kopf fassen, dass es solche Diskussionen unter vernünftigen Erwachsenen überhaupt gibt

  6. ‚Wen die Götter vernichten wollen, den machen sie zuerst wahnsinnig‘ (Euripides).

    Wer hat vor allem die Grünen gewählt?
    Deshalb: geliefert wie bestellt.

    • @Ole Pederson 21. August 2022 Beim 18:56

      „Wir müssen als Nation wahnsinnig sein, buchstäblich wahnsinnig, wenn wir es zulassen, dass jährlich 50.000 Familienangehörige einwandern, die zum größten Teil das Material für den zukünftigen Zuwachs der von Migranten abstammenden Bevölkerung liefern. Es ist, als würde man einer Nation dabei zusehen, wie sie eifrig den Scheiterhaufen für die eigene Beerdigung errichtet.“ – Enoch Powell am 20.04.1968 („River of Blood“ – Speech)

  7. Das haben sich die Woken Weiber selbst eingebrockt. Geliefert wie bestellt. Einfach köstlich. Her mit dem Popcorn.

  8. Jeder fühlt sich als Frau und dringt nicht nur in Schutzräume ein, wie es ihm beliebt, sondern auch in alle Bereiche, die Frauen für sich eingerichtet haben. Ob Fitnessstudios für Frauen, Saunen für Frauen oder was immer. Die Rate der Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen dürfte damit steigen. Welche Auswüchse das noch haben wird, mag man sich nicht ausmalen.

    • Wennn die Goldstücke dann kapieren sollte, welche Chancen sich ihnen dadurch bieten, wird es noch auf andere Weise kunterbunt zugehen.

  9. Ich will es bei dieser Gelegenheit noch einmal betonen:
    das, was wir hier machen, ist für alle Themenbereiche nur ein „klein-klein“. Und genau so wollen die uns haben: daß wir uns ständig „verzetteln“ in relativ kleinen Problemen und abgelenkt werden vom Großen Ganzen.
    Wir sollten einfach nach vorn schauen und die Dinge, die für unseren Kultur -und Traditionsbereich so alltäglich, normal und selbstverständlich (selbst aufgenommen mit dem Verstand und akzeptiert) sind, genau als das in unserer GEMEINSCHAFT betrachten. Gegenreden und andere Störaktionen sollten von uns als das behandelt (nicht ignoriert) werden!
    Dazu würde passen die sofortige Abschaffung sämtlicher NRO’s (wie Rußland uns vor Jahren vorgemacht hat), Parteien auf ein befristetes Minimum von 2 Gegensätzen bringen (bis sie sich von selbst erledigen), Volksentscheid für alle landesweiten Belange sofort (siehe 1933-1939 oder aktuell Schweiz), grundsätzliches Veto des VOLKES gegen Politiker und Lobbyisten …
    Umstrukturierung des Wirtschafts -und Finanzsystems auf Selbstverantwortung des Einzelnen in Gemeinschaft des Volkes …
    Und damit endlich die totale Abschaffung der Fremderziehung unserer Kinder und damit Rückführung in die Elterliche Obhut Sorge Wärme und Geborgenheit.
    Gibt sicherlich hunderte anderer Kriterien. Aber das fiel mir als die dringlichsten ein …
    Ich bin überzeugt davon, daß, wenn wir diese elementaren Dinge für uns wieder verinnerlichen, wir beste Chancen haben, so’n Quatsch wie Gender LBTGQ und sonstwas PC Rassismus A-Semitismus und die ganzen anderen Ismen inclusive körperliche Selbstbestimmung einmal für allemal vom Tisch zu fegen!

    Gruß an alle
    Rolf

    • Spätestens, wenn der Islam mit der Scharia hier ganz nach oben gekommen ist und mitregiert oder sogar aufgrund des Mehrheitsverhältnisses alleine das Sagen bekommt, hat sich der ganze Unsinn auch schnell erledigt.

  10. Ein perfektes Geschäftsmodell: Mann definiert sich als Frau, besucht reihenweise Damentoiletten – und bekommt von jeder Frau, die ihn als Mann hinauswerfen will, mindestens 2.500 Euro Schmerzensgeld zugesprochen. Ein Tagesverdienst von 25.000 Euro sollte da leicht drin sein, wenn jemand schon von der Bahn 1.000 Euro einklagen kann, nur weil ihm die Anrede Herr oder Frau nicht ausreicht.

    Mit demselben Recht wird es demnächst auch genügen, sich per Sprechakt als behindert zu erklären und dann ohne Behindertenausweis einen Behindertenparkplatz und einen vor Kündigung geschützten Behindertenjob mit fünf zusätzlichen Urlaubstagen pro Kalenderjahr zu bekommen – oder bei den Paralympics den echten Behinderten reihenweise die Medaillen wegzunehmen.

  11. Nur mal so eine Idee:

    Kann es sein, dass hinter diesem ganzen vielleicht sogar unter falscher Flagge unter die Leute gebrachten Regenbogen-, Selbstbesdtimmungs-, Gender- oder Divers-Schwachsinn eine Strategie steckt, die dahin zielt, dass wir eines Tages regelrecht darum winseln werden, das Christentum möge als Gegenpol wieder mehr Akzeptanz und Einfluss erlangen, oder dass gar ein (reformierter gemäßigter) Islam das ganze übernehmen solle, damit wieder eine Art naturkonforme Ordnung und Normalität und damit wieder Ruhe im Karton einkehrt?

    Wenn dahinter wirklich solche Strategie stecken sollte und sie oberste Priorität hat, ist dann auch erklärbar, warum das, was da alles abläuft, wie undurchdachte Hirngespinste erscheinen, ohne auch nur im Ansatz erkennbaren Plan, wohin das alles am Ende führen soll (eben improvisiertes Handeln, so „aus dem Stegreif“..).

    Müssen bald schon im Kindergarten und in der Schule Listen ausliegen, in die sich die Kinder und Pädagogen täglich eintragen müssen, ob sie gerade ein „er“ oder eine „sie“ sein wollen (wichtig für die korrekte Ansprache, die falsche wird ja dann unter Strafe gestellt..)?

    Oder gibt es dann Apps fürs Smartphon, mit denen man sich dann auch in der Damen- oder eben Herrentoilette Eintritt verschaffen kann?

    Und betreffend der Umwelt: Wird sich dann Ministerpräsident Kretschmann, der ja schon das Thema Duschdauer und die segensreiche Erfindung des Waschlappens öffentlich abgearbeitet hat, bald mit dem Klopapier beschäftigen und empfehlen, es beidseitig zu verwenden, der segensreichen Erfindung der Klopapierrückseite wegen?

    Wollen diese Leute den Menschen entzaubern, ihn seiner Seele, seiner Geheimnisse, seiner Intimität und Individualität berauben?

    Wird dann unser das alles beschreibende, besingende, malende und meißelnde Kulturgut Kunst auf den Müllcontainer der Zeitgeschichte entsorgt, weil sie dem puren kalten autistisch mathematischen Materialismus weichen muss, bei dem nicht eine Seele (oder das Geschlecht) den Menschen ausmacht, sondern lediglich eine Ansammlung diverser Elemente, die sich zu einer biologischen Masse/Maschine organisiert haben, die im großen Getriebe gefälligst nach Anleitung zu funktionieren hat.

    Und diese (hochgefährlichen) Spinnereien kommen dann von Menschen, den so genannten 68ern, die damals in Echtzeit erlebten konnten, statt darüber nur zu reden, was Freiheit etwa in der Kunst, hier bei der damaligen populären Musik, hervorbringen konnte.
    Als krönenden Abschuss brachte diese Zeit etwa einen J. Hendrix, ein Wesen wie von einem fremden Stern hervor, der seine Gitarre zuweilen derart melancholisch „menscheln“ lassen und entsprechend die Seelen der Menschen berühren konnte, wie es niemand vor und nach ihm vermochte (auch die unzähligen Möchtegern-Nachahmer nicht).
    Vielleicht eine Maria Callas mit ihrer zuweilen „schmutzigen“ Stimmphrasierung konnte das, oder einige Jazz-Saxofonisten, oder etwa der Querflötist Ian Anderson (Jethro Tull), die ihre Instrumente ebenso atmen, röcheln, raunen, glucksen, schluchzen also ebenso menschlich fehlbar „schmutzig“ klingen lassen konnten.

    Die 68er haben zwar nach außen fleißig demonstriert dass sie angeblich Fans dieser Ausnahmemusiker und der damit verbundenen Freiheit seien, etwa mittels Nachahmung des „Afrolook“ (sogar Bundeskanzler Scholz hatte so was in jungen Jahren andeutungsweise auch mal..) haben aber offensichtlich diese für Freiheit stehende Musik nicht verstanden, sonst würden sie sich ja nicht heute so anstrengen, Individualismus und Freiheit einzuschränken, gleichmacherisch Naturvorgaben zu negieren und damit Kreativität und freiem Geist den Nährboden entziehend.

    Ich fühle mich rein bezogen auf die damalige Musik und deren ausstrahlenden Freiheitsgeist, als 68er (Politik und der Demo-Rabatz interessierten mich damals nicht), fast schon als privilegiert, diese Zeit erlebt zu haben. Ich hab in meinem Leben nur zwei Konzerte besucht, Hendrix, Jahrhunderthalle Frankfurt Höchst, das ich der miserablen Akustik wegen vorzeitig fluchtartig verließ und ein klassisches Konzert im Stadttheater Mönchengladbach (wurde vor ein paar Jahren abgerissen und durch eine Konsumtempel ersetzt..) das ich während der Pause ebenso fluchtartig verließ weil mich das vornehme Getue und pseudointellektuelle Geschwafel der Besucher nervte.
    Ich kann zumindest für mich sagen, zwei Konzerte grundverschiedener Genres gesehen – alle gesehen. Da ist die Stereoanlage zuhause eine der segensreichsten Erfindungen.

    Ich könnte dann wenn es an der Zeit ist, zufrieden gehen. Dennoch sorge ich mich um die Zukunft meiner Kinder und Enkel, wie diese momentane Entwicklung weitergehen soll. Das gibt mir Energie und erhält quasi meinen Lebenswillen.

    • Bei den 68ern gilt das OberMotto: ALLES KANN, NICHTS MUß
      Und das wiederrum ist entstanden aus dem maßlosen Drogenkonsum dieser „Freien Menschen“ .
      Der Drogenkonsum schwappte (wie anders?!!) aus USA herüber. Er wurde befördert durch den CIA, der, über so genannte Medizinische Institutionen, die Drogen an die Studenten verteilen ließ unter dem Deckmantel von Medikamenten-Erforschung. Für die Freiwilligkeit der Teilnahme der Studenten an den Forschungsreihen gab es anständige finanzielle Anreize.
      So wurden über die USA verteilt Hunderttausende schleichend abhängig gemacht. Das führte dann natürlich zum Ausprobieren weiter Drogen wie Mariuana, Hasch etc. Dieses ganze wurde befeuert durch Absolventen des MK-Ultra-Programmes wie J. Hendrix, Eric Burdon Steppenwolf Fleetwood Mac Black Sabbath Emerson Lake & Palmer – um nur einige zu nennen. In Europa kamen eher die Beatles Rolling Stones The Who Kinks etc. infrage.
      Gleichzeitig erarbeitete der CIA bereits ein Programm für die Ernüchterung der zugeknallten Jugend mit entsprechenden Protagonisten (MK-Ultra und Tavistock ) , die ab sofort in völlig normaler oder übertrieben spießiger Aufmachung auf der Bühne standen wie Canned Heat (Yuppies Young urban professional people) u.a. mehr. Dadurch entstand eine Bewegung von Jungunternehmern und Einsteigern (Aussteiger aus der Szene), die mit ihren entsprechenden Angestellten weitaus harscher umgingen als ihre Vorfahren – froh der Szene entflohen zu sein – sei es durch Therapien oder Selbstdisziplin.
      Bei dem ganzen Spiel ist nicht die Cooperation von Hollywood und für die Kleinen speziell Disney zu vergessen!

      Das sind nur ein paar Indizien dafür daß alles gesteuert wird und eine Zeit der Abarbeitung sowohl der Iniatoren als der Hereinfaller bedarf.
      Dazu arbeiten Politik und Medien Hand in Hand.
      Und es dient alles dazu die Hirne der Schafe für IHRE Endzwecke gefügig zu machen …

      Gruß Rolf

  12. „Ob das im Sinne der geistigen (treffender: geistesgestörten) Urheber dieser legislativen Verirrung ist?“
    Ich nehme das vor allem als „Dekadenz“ wahr, als ein Merkmal untergehender Gesellschaften. Wenn die „geistigen Urheber“ das im Sinn haben, ist es keine „legislative Verirrung“, sondern folgerichtig, und jede Gegenpropaganda ist zwecklos, was übrigens auch das angeführte Beispiel der Bundesfamilienministerin Lisa Paus zeigt.

  13. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass einem Mann, der aus kruden Gründen vorgibt, eine Frau zu sein, augenblicklich der Pimmel und die Eier abzufallen haben. Die wenigen, die wirklich trans sind, bleiben davon ausgenommen und sind auch als echt anzuerkennen.

  14. Zwei Anmerkungen:
    Erstens: Eine nach Geschlechtern getrennte Sauna ist etwas für Verklemmte. Solche Menschen richten sich besser in ihrem stillen Kämmerlein so etwas ein. Saunakabinen gibt es inzwischen schließlich auch im Baumarkt.
    Zweitens: Bei einer gemischten Sauna entfällt die Furcht der Frauen, dass ihnen ein auf weiblich machender Triebtäter etwas antun könnte, denn es wären genug Männer in der Kabine, die diesem Subjekt schnellstens zeigen würden, wo es langgeht.

    • Denkfehler, mein lieber Jürgen:
      eine meiner Freundinnen hat mir oft genug berichtet, daß sie öfters allein in der Sauna lag und dann ein Muselmane die Frechheit besessen hat, mit Badehose bekleidet, die Kabine zu betreten und sie lüstern zu beobachten, bis sie sich das Handtuch umgelegt hat. Das hat erst nach mehreren Beschwerden an den Betreiber sein Ende gefunden.
      Als, so einfach ist’s denn doch nicht !!

      Rolf

  15. Einen großen Vorteil hat die gesetzliche Neuregelung: Im Winter erklären sich alle Frauen zu Männern und da Männer nicht so schnell frieren, ist auch unser Energieproblem gelöst.

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