Land unter in Lampedusa: Mehr Migranten an einem Tag angekommen als je zuvor

Europa und Deutschland voraus! (Foto:Shutterstock)

Alle Katastrophen, die in Europa in den letzten Jahren verursacht oder ignoriert wurden, kombinieren sich nun endgültig in ihrem zerstörerischen Potential. Zusätzlich zu den vielen politischen und wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Krieges und der Energiekrise, nimmt auch die Migrationskrise buchstäblich wieder Fahrt auf. An der süditalienischen Insel Lampedusa sind alleine seit vorgestern 46 Schiffe mit über 1.000 Migranten eingetroffen. Damit ist ein neuer Rekord erreicht. Der größte Teil der Ankömmlinge stammt aus Tunesien. Zudem haben mehrere „Rettungsschiffe” weitere hunderte Migranten nach Italien gebracht. Die  Migranten, fast alle Afrikaner, wurden im „Flüchtlings-Hotspot” der Mittelmeerinsel untergebracht, in dem es eigentlich nur Platz für maximal 250 Menschen gibt.

Zeitgleich trafen rund 340 Migranten auf der Insel Pantelleria zwischen Sizilien und Tunesien ein. Die private Hilfsorganisation SOS Méditerranée gab gestern bekannt, dass sich auf ihrem Humanschlepper „Ocean Viking“ fast 470 Menschen befänden. Das spanische „Rettungsschiff” „Open Arms Uno“ lief mit 99 Menschen an Bord im Hafen von Messina ein. Die meisten Migranten stammten hier aus Ägypten, Bangladesch, dem Sudan, Nigeria, Marokko, Pakistan, Syrien und dem Tschad. Seit Freitag landeten zudem alleine mehr als 200 Migranten in der Region Kalabrien, in Apulien waren es knapp 60. Die „Seenotetter” beklagen, ihre Schiffe seien für solche Massen nicht ausgestattet.

„Perfekter Sturm” droht

Wohl wahr: Sie selbst sind es immerhin, die zu der „Seenot”, aus der sie die Migranten retten, massiv beitragen – indem sie die „Primärschlepper” ermutigen, immer mehr Menschen auf seeuntauglichen Booten aufs Mittelmeer zu schicken, von denen sie selbst dann, als „Sekundärschlepper”, die lebende Fracht „retten“ und Richtung EU-Gestade schicken –  in der Hoffnung, dass sie so in Europa – und letztlich praktisch immer in Deutschland – ankommen; denn dass der größte Teil der Migranten die deutschen Sozialsysteme als Zielpunkt anpeilt, ist seit 2015 unzweifelhaft die Regel.

Wie das britische Verteidigungsministerium mitteilte, wurden zudem am Samstag im Kanal 915 Menschen in 19 Kleinbooten aufgegriffen. In den letzten Monaten landeten dort rund 25.000 Migranten, 8.747 waren es alleine im August. Die Rekordzahl von 28.526 aus dem Vorjahr dürfte damit schon in Kürze, noch im Spätsommer, gebrochen werden. Zu den Hintergründen der eskalierenden Fluchtbewegungen erklärt der Politologe Professor Ralph Schöllhammer: „In Afrika steht ein Staat nach dem anderen vor dem Zusammenbruch. Die wirtschaftliche Krise und eine weitere massive Migrationswelle werden einen perfekten Sturm für Europa bilden.” Dieser Sturm ist schon längst im Gange und wird dem von selbstmörderischer Pseudohumanität besessenen und verteidigungsunfähigen Kontinent endgültig den Rest geben. Dieser Ansturm, der unvermindert anhalten wird, kann weder finanziell, noch kulturell, noch wirtschaftlich oder sozial bewältigt werden. Er fällt genau in eine Zeit, in der die Politik der unbegrenzten Migrationsbefürworter Europa in jeder Hinsicht in den Abgrund manövriert hat.

20 Kommentare

  1. Chaos perfekt – und so geplant !
    Mal schauen, ob die verdammten Sofakartoffeln und Sesselfurzer endlich ihren trägen Hintern hochkriegen oder ob sie vor der Kiste sitzen und ihre eigene Unfähigkeit anheulen.
    Ich kann dieses Pack um mich herum nicht mehr ertragen. Diese verfluchte Gleichgültigkeit überall und dieses verlogenen Tolerieren.
    Deutschland, wohin gehst Du …?

    Rolf

  2. Das Hauptproblem ist nach wie vor weltweit einzig und alleine das Bevölkerungswachstum:
    Syrien: 1950 etwa 2 Millionen, heute ca. 20 Millionen.
    Mexiko: 1950 etwa 27 Millionen, heute ca. 127 Millionen.
    Guatemala: 1950 etwa 3 Millionen, heute ca. 27 Millionen.
    Mehr braucht man eigentlich nicht zu wissen.

    • Nicht richtig.

      Das Hauptproblem sind Rockefeller Rothschild Soros und andere Miliardärsverbrecher – so genannte Philanthropen, bei denen man das
      „phil“ mit dem „mis“ ersetzen muß

      Rolf

    • “ Syrien: 1950 etwa 2 Millionen, heute ca. 20 Millionen.“

      @Peter Lüdin 29. August 2022 Beim 12:57

      So einfach ist die Sache dann doch nicht. Libanon , Syrien und Jordanien hatten in den letzten Jahrzehnten die allermeisten Flüchtlinge aus dem Nahen Osten aufgenommen. Diese Zahlen in den jeweiligen Ländern sagen also nicht unbedingt viel über das Bevölkerungswachstum durch Fortpflanzung aus.
      Das eigentliche Problem ist hierbei ein ganz anderes. Warum nehmen die reichen Golfstaaten fast gar keine Flüchtlinge aus dem Nahen Osten auf, sondern treiben statt dessen zusammen mit den NGOs diese Massen nach Europa?
      Mit reichen Golfstaaten meine ich: Katar, Saudi Arabien, Vereinigte Arabischen Emirate, Kuwait.
      Diese Frage hatte ich schon 2015 gestellt.

    • So argumentiere ich schon seit Jahren. Wurde dafür erst letzte Woche in die rechte Ecke gestellt. Ging dabei u.a. auch um die Umweltfrage. 1950 rund 2,5 Milliarden Menschen, jetzt fast 8 Milliarden, Ende offen. Damit mehr Energieverbrauch, CO2, Nahrungsmittel … und damit Menschenwanderung, wo am meisten zu holen ist.

  3. Keiner thematisiert das Problem mit den unzähligen und unnötigen 30er Zonen im Lande.
    Fast alle Kommunen arbeiten mit Hochdruck daran, noch viel mehr dieser Umwelt schädigenden Zonen, auch mit dem Hinweis Lärmschutz zu versehen, einzurichten.
    Allein die hunderte Millionen von Schildern kosten enorm viel Steuergelder.
    Viele fahren in diesen 30er Zonen im 2. Gang, laut und umweltschädlich.
    Bei 50er Zonen kann man auch im 5. Gang sich mit dem Auto fortbewegen, ist leiser und wesentlich umweltfreundlicher.
    Geistige Tiefflieger haben schon allein bei diesem vorgenannten Beispiel den Wahlverstand verloren.
    Bedanken können wir uns bei den Wählern und der Grünroten irrsinnigen Kaste.
    Die Schilderindustrie freut es allerdings !

    • Liebe Paula,
      Sie setzen leider immer noch Intelligenz, Einsichtsfährigkeit und Faktenorientiertheit bei den Oberen voraus … – aber was ist schon Wissen gegen Ideologie und Glauben???!

      Egal, für wie schädlich ihre „Weltheilungsmethoden“ sich erweisen,
      sie auf alles andere doch bloß sch … !

  4. Ich weiß nicht, wo da neuerdings das Problem liegt: Früher wurden ungebetene Gäste anders empfangen. Danach kam dann auch niemand mehr. „Schuß vor den Bug“ war noch die edelste Art und Weise, sichtbar zzu machen, dass man keine ungebetenen Gäste wollte.

    • Stauffi, so isses. Als es 2015 losging, hab ich mehrmals den Vorschlag gemacht, an den Grenzen doch mal ein Video zu drehen, wo auf die „Flüchtlinge“ geschossen wird, die illegal die Grenzen überschreiten wollen (natürlich nicht real – im Film halt!). Der „Strom“ wäre nach und nach versiegt!
      Stattdessen fand man Videos wie „Wie stelle ich in D einen Asylantrag“ – in etwa 10 verschiedenen (Nahost-arabisch-afrikanischen) Sprachen. Ebenso wurden die „Wanderer“ sowohl mit Handys als auch einem Euro-Guthaben(!) auf demselben bestückt!
      Es scheint also ALLES so gewollt.

  5. Na dann können ja alle gleich los und die „Flüchtlinge“ freudig begrüßen. Da wären dann alle Grünen auf einem Haufen! Ein Schelm der Böses dabei denkt! Aber, ach nein, wir brauchen die ja dringend – für die Grünen als Wähler, für die deutschen Bürger zur Vernichtung ihrer verbliebenen Gelder. Sicher sind für die schon die Wohnungen vorgeheizt und im Winter das warme Wasser bereit gestellt..

  6. Dieses Land hat fertig, fertiger geht gar nicht mehr.
    Die Islamisierung wird im Sprintertempo durch Massenimportierungen vorangetrieben.
    In spätestens 20 Jahren sind wir Deutsche nur noch
    eine Minderheit, die sich dem Islam beugen müssen.
    Hinzu kommen noch viele weiteren jetzigen Probleme !
    Wie bekloppt kann Politik eigentlich noch werden?

    • Petra, zählen wir die hier geborenen Türken ebenfalls als nicht Deutsche (was sie ja auch nicht sind) – dann sind wir bereits HEUTE in der Minderheit!

  7. Heute ist wieder eine sogenannte Montagsdemo, auf die ich auch gehe. Es geht hier nicht um Partei, sondern Bürgerinteressen. In der ehemaligen DDR gab es die Blockparteien sie alle waren vereint in der Nationalen Front. Egal ob CDU, Liberaldemokraten und die anderen, sie alle akzeptierten den Führungsanspruch der SED. Heute sind die Parteien, die alleine nicht regieren können, als Koalitionen zusammengeschlossen und für mich tut sich die Erkenntnis auf, dass sie von den Stalinisten gelernt haben. Eine Minderheit unterdrückt die Bevölkerung. Ich habe mal angeregt, wieder runde Tische zu bilden, wo nicht nur Experten am Tisch sitzen. Das habe ich auch schon einer Intendantin vom MDR gesagt aber keine Resonanz. Ich bleibe trotzdem Optimist und hoffe, dass es doch noch klappen tut mit dem Runden Tisch. In Suhl haben wir das schon einmal geschafft, als der Aufstand in der Flüchtlingsunterkunft auf dem Friedberg die Medien bundesweit zur Berichterstattung nötigte. Da gab es sogar Treffen mit Ramelow und die Bürger konnten Klartext reden. Das fordere ich und viele andere hier in Südthüringen und bin deswegen heute Abend mit auf der Straße. Ich bin hier geboren und lebe bald 70 Jahre hier. Es ist meine Heimat und nicht die Heimat derer, die auch eine Heimat haben und in ihrer Heimat für Recht und Ordnung sorgen sollten und auch einer Arbeit nachgehen sollten und nicht ständig Bürgerkrieg zu führen, weil man mit der Regierung nicht einverstanden ist. All die, welche gerne Krieg führen sind zu faul zu arbeiten oder einen vernünftigen Beruf zu lernen sie schießen sich lieber gegenseitig tot.

    • @jffrhmnn
      So aehnlich sehe ich das auch.
      Bereits die USA hat im Rahmen des Vietnamkrieges und mit Hilfe der Wehrpflicht, das Geschaeftsmodell , unruhige junge Ghettoschwarze,arme junge Weise, direkt nach Highschoolabschluss also ca.18/19 Jahre jung , nach Vietnam zu entsorgen , um so Buergerkriege und Unruhen im eignen Land zu vermeiden. Leichtkriminelle hatten viele Jahre die Entscheidung entweder in Militaer oder ins Gefaengnis zu gehen.

      Z.B sind die meisten der jungen Eritraer sind Wehrdienstverweigerer, dies ist jedoch kein Asylgrund, ausser im Dummland.
      Die ueberfluessige Kinderschar der Suedlaender wird nach Europa entsorgt , um den Familienunterhalt im Herkunftsland per H4 zu sichern. Da kann sich der Papa auf die faule Haut legen, eine weitere Ehefrau, moeglichst jung besorgen und noch mehr Kinder machen.
      Ganze Doerfer haben zusammengelegt, um die Ueberfahrt ihrer Soehne zu ermoeglichen, oft auch um Dorfplagen wie Kriminelle, Unruhestifter und Geistkranke loszuwerden.
      Regierungen , wie Tunesien, Somalia und weitere afr. Laender oeffneten ihre Gefaengnisse und schickte alles, inklusive Fusskranker und Messermaenner nach Europa, enorme finanzielle Entlastungen dieser Staaten.
      Dies erzaehlte mir in den 90iger Jahren eine uebrigens, bestens integrierte, orthodoxe , eritreaische Kollegin, eine echte Fluechtlingsfrau, sie, ihre Mutter und Schwestern Opfer des damaligen Eritrea/Aethopienkrieges.

      Warum sollten diese Flutlinge und Eroberer in ihren eignen Laendern fuer Ordnung und Aufraemen sorgen, wenn sie hier alles umsonst bekommen ,ohne zu arbeiten und sich dazu noch als Opfer bewundern lassen koennen? Eine Win-Win Situation.
      Die Korruption ist so tief, in den Herkunftslaendern, dass nur die Oberschicht, diverse Diktatoren und listige, inteligente Ueberlebenskuenstler eine Chance haben, Diese lassen dann andere fuer sich arbeiten bzw. haben ihre Privatarmeen aus den genannten jungen Maennern.
      Irgendwo, habe ich gelesen, dass die Europaer, mit ihrer verd. Entwicklungshilfe, massive zu dem Ueberbevoelkerungsproblem und den Buergerkriegen afr. Staaten beigetragen haben.
      Ich glaube Aethopien war das Beispiel : Den umherziehenden Hirten und Nomaden, die durch Arbeit fuer ihren Unterhalt sorgten wurden in den 60iger /70iger Jahren Haeuser, stabile Huetten, Brunnen , gebaut. Alles war nun vorhanden, so wurden sie sesshaft, und hatten Zeit Kinder machen, die Hauptarbeit, wie Gemueseanbau erledigten nun die Frauen, es gab Essenslieferungen.
      In anderen Laendern kam die Entwicklungshilfe nie beim Volk an , entweder wurden damit Waffen gekauft,oder afrikanische Diktatoren wie im extrem Idi Amin oder Robert Mugawe, kauften Luxusgueter, wurden Billionaire und saugten noch zusaetzlich ihr Volk finanziell aus und verarmten es.
      Was in Ruanda geschah ist sowieso bekannt, doch gibt es aus diesem Land sonderbarerweise kaum Fluechtlinge.
      Es gibt viele Gruende warum wir dieses Chaos haben, natuerlich zaehlen die Bush und Obamakriege , jetzt auch der indirekte Bidenkrieg dazu, sowie der Tuerkengastarbeitervertrag,von 1961 die Gadaffi Ermordung oder der Krieg gegen die Kurden dazu.
      Ein Hexenkessel, der kurz vor der Explosion steht.

  8. Ihr Kinderlein kommet wir haben noch Geld
    Der Staat nimmts von den Deutschen denen das super gefällt
    Hier lebt man gut vom Nichtstun ganz ungeniert
    Weil die Politik von den Arbeitnehmern bald noch den letzten Hosenknopf für euch konfisziert

    • Ihr Kinderlein kommet, oh kommet zuhauf,
      auch wenn kein Platz ist, wir machen alles auf.
      Damit Ihr Euch wohlfühlt so richtig und fein,
      soll’s – trotz knapper Kasse – Euer Schaden nicht sein!

      Gruß Rolf

  9. Der Merkel-Magnet von 2015 ist weiterhin eingeschaltet und wurde seitdem „verstärkt“.. läuft also wie bestellt (gewählt).

    Dem (mittlerweile) unrechtlich öffentlichen System-Rundfunk nebst System-Journalie sei „Dank“

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