Lauterbachs Impf-Volkssturm: Antifa-Fangirl Stokowski darf als Erste rumopfern

Die letzten Mohikaner des Impfregimes: Linksextreme Stokowski und durchgeknallter Lauterbach, gestern in der BPK (Foto:Imago)

Während weltweit die „Pandemie“ erledigt ist und sich immer mehr Staaten an die gesellschaftliche und juristische Aufarbeitung des wohl perversesten medizinischen Fehlalarms aller Zeiten machen, wozu vor allem auch die Einsicht in die Schädlichkeit der Impfstoffe gehört: Da mutiert Deutschland unter Corona-Psychopath Karl Lauterbach zu einer Art virologischem Nordkorea – und hält trotzig und unbeirrt, unter krimineller Vernachlässigung der eigentlichen Aufgaben einer bevölkerungsgerechten Gesundheitspolitik, an der Schimäre der Covid-Bedrohung fest. Allerdings steht dabei nicht mehr der Lebensschutz im Vordergrund, sondern die Ertragssicherung der Pharmaindustrie.

Weil immer mehr Deutsche die evidentermaßen wirkungslose und im Gegenteil sogar offensichtlich riskante und schädliche Impfung bereuen und die Impfbereitschaft sinkt, lässt Corona-Psychopath Lauterbach nun alle Hemmungen fallen – und donnert Steuermillionen für verzweifelte PR-Kampagnen aus dem Fenster, mit denen die Impfmüden zu den Fahnen gerufen werden sollen. Für sagenhafte 32,7 Millionen Euro setzt das Bundesgesundheitsministerium im Rahmen der neuesten Impfpropaganda-Aktion „Ich schütze mich“ auf „lebensnahe Geschichten“  – treffender wäre: ”Geschichten ausm Paulanergarten“ – von angeblichen sogenannten (Long-)Covid-Opfern, mehr oder minder prominente Testimonials, die ihre Heimsuchung durch das Virus dramatisch vor den Medien ausschmücken. Lebensnahe Geschichten von Impf-Opfern, die nicht erst mit der Lupe gesucht werden müssten, wären angebrachter – doch die sind von dieser Gesundheitspolitik unter Führung eines Impflobbyisten garantiert nicht zu erwarten. Stattdessen sollen nun 84 Personen – eine pro Million Einwohner in Deutschland – in Lauterbachs Impfzirkus medienwirksam erklären, warum die Impfung weiter gegen das Virus schützt und wie wichtig dies sei.

Letztes Aufgebot der Impf-Kamarilla

Den Anfang von Lauterbachs letztem Aufgebot machte die linksradikale „Spiegel”-Kolumnistin Margarete Stokowski, die gestern in der Bundespressekonferenz zum Minister in die Bütt steigen durfte, um dort von ihrem angeblichen Long-Covid-Leidensweg zu berichten. „Hallo, mein Name ist Margarete Stokowski”, begann das irrlichternde 36-jährige publizistische Mauerblümchen seine Einlassung im Protokollstil einer US-Suchthilfegruppe: „Ich bin hier heute das Abschreckungsbeispiel für Long Covid. Ich bin Autorin – oder war es vorher einmal.“ Ihr schräger Auftritt machte zumindest bei der „taz“ Eindruck: „Mit schwarzem Hoodie und sichtlich angestrengt berichtet die Spiegel-Kolumnistin und ehemalige taz-Autorin in der Bundespressekonferenz in Berlin von ihrer akuten Erkrankung. 264 Tage sind seit ihrer Coronainfektion im Januar 2022 vergangen. Bis heute kann sie nicht wieder arbeiten und ihren Alltag bewältigen, wie vor ihrer Erkrankung”, schrieb die Sponti-Postille mitfühlend und tief betroffen.

Wer Stokowski bereits von Lesungen oder Talks auf Buchmessen aus den letzten Jahren kannte, musste bei ihrem Auftritt erschrecken – denn sie erschien noch blasser und eingefallener als zuvor schon. Den Widerspruch, wieso die selbst durchgeboosterte Stokowski mit ihrer maladen physischen Performance ausgerechnet als Werbemaskottchen einer Impfung taugen sollte, die weder Covid noch den behaupteten „Long Covid”-Symptomen vorbeugen kann (Stokowski berichtet von Ermüdung und Bewusstseinstrübung, „Brain Fog”, Herzrasen, „täglich krassen Kopfschmerzen“ oder Wortfindungsstörungen), bleibt wohl das Geheimnis dieser Kolumnistin ebenso wie das Lauterbachs.

Instrumentalisierte Heulsuse

Stattdessen mährt Stokowski ihre Leidensgeschichte aus: Ihre Tätigkeit als Autorin könne sie derzeit nicht mehr ausüben, einfache Alltagsverrichtungen fielen ihr schwer. Allerdings habe sie „in dreifacher Hinsicht Glück im Unglück“, nämlich einen Arzt, der „Long Covid” ernstnehme, was keine Selbstverständlichkeit sei, einen Freund, der sie unterstütze, und drittens habe sie „ganz okay verdient, sodass ich finanziell noch gut zurechtkomme. Ich sage bewusst: noch“. Stokowski findet, dass die Krankenkassen mehr Kosten der „Long-Covid”-Behandlung übernehmen müssten. Überhaupt sei die Versorgungslage „sehr schlecht“. Ihren ersten Termin beim „Long-Covid-Netzwerk” der Berliner Charité habe sie erst in der zweiten Novemberhälfte bekommen. Es brauche mehr Forschung und mehr Aufklärung. Die instrumentalisierte Heulsuse hob jedoch hervor, dass sie sich an Lauterbachs Impfkampagne nicht beteiligen würde, wenn es dabei nur „um eine Privatisierung der Verantwortung“ ginge.

Was an Stokowski Selbststilisierung als „Long-Covid“-Opfer (und schon vor ihrer Vereinnahmung durch Lauterbachs Regierungs-Impf-PR) ins Auge fiel: Die von ihr beschriebenen Symptome gleichen eher denen einer Schilddrüsen-Funktionsstörung. Und siehe da: Stokowski selbst leidet an einer solchen, wie sie selbst in ihrem weitgehend intelligenzbefreiten Vortrag in der Bundespressekonferenz bekannte:

 

Was ist jetzt wohl logischer und wahrscheinlicher: Dass die von Stokowski beschriebenen Symptome, die unter den alleine offiziell bis gestern gezählten 34,6 Millionen Corona-Fällen die absolute Ausnahme bilden, auf eine hypothetische Krankheit namens „Long Covid“ mit diffusesten Symptomen geschuldet sind – oder dass diese mit ihrer Schilddrüsenerkrankung zusammenhängen, die sich womöglich erst als Folge der Impfung verschlimmert hat? Da es „Post Vac” aus Sicht der Impfhörigen und -gläubigen nicht geben darf, muss eben „Long Covid“ her – und da Stokowski die Öffentlichkeit ja schon seit Monaten damit nervt, wie schlimm Letzteres bei ihr wüte, weshalb man gar nicht genug Masken tragen und Spritzen intus haben könne, bildet sie das geradezu ideale Vollopfer für Lauterbachs Kampagne. Auf ihren Social-Media-Kanälen teilt sie seit zehn Monaten Auszüge über das „Leben mit der Krankheit”. Die Frage bleibt wie gesagt, welche Krankheit hier eigentlich gemeint ist.

Lauterbach jedenfalls lauschte seinem „Stargast” andächtig, und auch die anwesenden Service-Journalisten der – spätestens seit Boris Reitschusters Rauswurf politisch stramm auf Linie gebrachten – Bundespressekonferenz sahen anscheinend keinen Widerspruch darin, dass hier eigentlich eine offensichtliche Kronzeugin der gänzlichen Wirkungslosigkeit, ja potentiellen Schädlichkeit der Impfstoffe das Wort ergriff. Dass es womöglich absurd war, sich mit Mitte 30 überhaupt dreimal impfen zu lassen, dass die Impfungen womöglich nicht besonders zuverlässig sind, wenn man danach doch an dem Virus erkrankt, gegen das man angeblich geimpft ist, und dass ihre Krankheitssymptome vielleicht nicht auf „Long Covid”, sondern auf die Impfstoffe zurückzuführen sind, kommt Stokowski, wie gesagt, keine Sekunde in den Sinn. Dafür will sie jedoch ganz genau „gespürt” haben, „dass ich mich draußen infiziert habe.“ Woher dieser bemerkenswerte siebte Sinn kommt, führte sie nicht weiter aus. Mediziner erklären diese Annahme für wissenschaftlich praktisch ausgeschlossen; der namhafte Epidemiologe Friedrich Pürner nannte Stokowskis Ansteckungshypothese im Freien gar „absoluten Blödsinn”. Doch das ficht in diesen Kreisen keinen an. Stattdessen darf Stokowski im Beisein des zuständigen Gesundheitsministers dann geradezu gemeingefährlichen Blödsinn wie den Ratschlag verbreiten, jeder sollte unbedingt „auch im Freien Maske tragen.

Evidenzbefreites Gefasel

Lauterbach, der bei alledem zustimmend nickte, entblödete sich nicht zu behaupten, es handele sich bei seiner „Ich schütze mich”-Aktion „nicht um eine Angstkampagne”, obwohl genau und nur das ihr einziger Sinn ist. Zudem faselte er wieder einmal – wissenschaftlich evidenzbefreit und haltlos – daher, dass die Sterberate bei einer Viertimpfung gegen Omikron bei Menschen über 60 „angeblich um 90 Prozent” sinke. Stokowskis Einsatz wie auch der ihrer 83 Nachfolgestimmen als „Opfer“ der Kampagnen wird nun dazu führen, dass die Bürger wieder auf allen Kanälen mit diesem hanebüchenen und gefährlichen Unsinn erneut belästigt werden. Unter diesen Umständen kann man fast schon wieder froh sein, dass die Amokpolitik der Bundesregierung so viele andere Katastrophen verursacht, die im Herbst und Winter wohl besonders akut ausbrechen, über denen die Menschen Corona und Impfung vergessen dürften – weil sie wahrlich Wichtigeres zu tun haben werden, als sich noch von Lauterbachs „Pandemie”-Fetisch weiter ins Bockshorn jagen zu lassen.

Neben dem hanebüchenen neurotischen Müll, den Stokowski und ihr ministerieller Gastgeber in die Mainstream-Mikrofone und Kameras kübeln durften, sollte auch nicht die bezeichnende Tatsache übersehen werden, dass mit Stokowski ausgerechnet eine der radikalsten und verbohrtesten Vertreter des endverkommenen kulturbolschewistischen Hauptstadtmilieus zur faktischen Botschafterin einer staatlichen Impfkampagne gemacht wird. Stokowski ist als eine der übelsten Spalterinnen des Landes berüchtigt; seit Jahren gehört sie zu denen, die in allem, was nicht ausdrücklich links ist, Rechtsradikalismus wittert. Zudem ist sie glühende Apologetin der linksradikalen und gewaltbereiten Extremistenszene und gilt polemischen politischen Gegnern als „Antifa-Groupie”. Da dürfte was dran sein: „Es kann nicht genug Antifa geben“, hämmerte sie ihren begierigen Lesern vor vier Jahren ein. Gerne zeigt sie sich auch mal öffentlich in der totalitären linksfaschistischen Kluft der militanten Randgruppe (übrigens geliked vom „Queer-Beauftragten“ der Bundesregierung):

(Screenshot:Twitter)

Die Antifa, schrieb Stokowski, leiste in Deutschland „einen ganzen Haufen Bildungs-, Informations- und Mobilisierungsarbeit“, der dazu beitrage, „dass es in diesem Land nicht noch düsterer wird, und wer all das ausblendet, hat entweder schäbig recherchiert oder will es nicht besser wissen.“ Stokowski gehört auch zu denen, die sehr auskömmlich davon leben, die angeblich furchtbaren Zustände in diesem ach so düsteren Land anzuprangern und Linksradikalismus salonfähig machen, indem sie kritisieren, dass Rechtsradikalismus angeblich salonfähig gemacht werde. Denn schließlich brauche es die Antifa ja nur deswegen, weil es hierzulande so viele „Nazis“ gäbe, eine völlig groteske Behauptung, mit der sie zur völligen Banalisierung des Nazi-Begriffs beitrug. Es sei „Teil des Problems“, dass es tatsächlich Leute gäbe, die es als Aufruf zu Gewalt verstünden, „sobald man sich in der Öffentlichkeit positiv auf die Begriffe „Antifa“ oder „radikal““ beziehe.

Stokowski selbst hatte jedenfalls kein Problem, kaum verklausuliert zu Gewalt aufzurufen, als die AfD bei der Bundestagswahl 2017 12,6 Prozent der Stimmen erhielt: „Antifa muss Alltag werden“, forderte sie in ihrer damaligen Kolumne und fügte hinzu: „Antifa bleibt Handarbeit“, was eine eindeutige Aufforderung zum gewaltsamen Kampf gegen die AfD war. Ungeachtet dessen, was man von der AfD hält, kann und darf es für Leute wie Stokowski gar keine demokratische „Rechte” geben – jedenfalls nicht rechts neben der grünen CDU.

Unsäglich dumm

2018 sagte sie eine Lesung in einer Münchner Buchhandlung ab, weil dort auch „rechte“ Bücher verkauft würden. Immerhin gestand sie den Buchhändlern gerade noch zu, dass man Carl Schmitt, Nietzsche und Wagner nicht aussortieren müsse, nur weil diese auch bei den Nazis beliebt gewesen seien; ansonsten aber sollten „rechte Autoren” (man beachte die bösartige begriffliche Gleichsetzung von „rechts“ und „rechtsextrem”!) durch den Verkauf von Büchern kein Geld verdienen dürfen. Zwar müsse man ihre Positionen kennen, um sie besser bekämpfen zu können – aber dafür gebe es ja schließlich Bibliotheken und Archive.

Man kann den ganzen unsäglich dummen und radikalen Unsinn, den Stokowski über die Jahre hinweg abgesondert hat, gar nicht aufzählen. Dass sie sich nun mitleidheischend für Lauterbachs neueste Propagandakampagne hergibt, mit der noch mehr Menschen eine wirkungslose und gefährliche Corona-Impfung im Dienste von milliardenschweren Pharma-Profiteuren aufgezwungen werden soll, belegt einmal mehr die völlige Verkommenheit des linksintellektuellen Milieus, als dessen geistreiche Vertreterin sich Stokowski fühlt.

BITTE BEACHTEN: Klarstellung der Redaktion zu Leserkommentaren

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Zuwendung unterstützen.

38 Kommentare

  1. Ich will die Faschisten-Visage nicht mehr sehen und die
    verdummenden Worte nicht mehr hören wollen.
    Eine Zumutung für das Volk.
    Himmel hilf bitte, dieses Element schnell ab zu berufen.

    24
  2. dabei sagen die immer, man solle darauf achten, mit wem man spazieren geht !

    Ich gehe dann davon aus, daß sich das Regime – hier in der Gestalt von Lauterbach – ausgesucht hat, mit wem er da herumopfert !

    Hohn ist da noch zu schwach !
    Vielleicht sollten sie den Tierarzt mal wieder weinen lassen – wäre unterhaltsamer. Mal ein paar Worte mit seinem Vorgesetzten reden – dieser General Holtherm soll ihm mal auf die Sprünge helfen !
    Mit Zwiebelsaft kann man dann auch echte Tränen erzeugen – wenn er nicht Tränengas von den Breuer-Truppen nehmen will !

  3. Da hat das Gates-Relotius-Propagandablättchen namens „Spiegel“ ja eine ganz grosse linke Schreiberin an Long-Covid verloren. Ich wünsche der dum… Pun… jedenfalls eine gute Besserung, obwohl ich da wenig Hoffnung habe.

    10
  4. Kann man nur hoffen, dass dieser gemeingefährliche menschliche Opferabfall sich jetzt im Winter noch weitere Giftinjektionen setzen lässt. Vermutlich wäre sie damit für die Rotte zu toxisch und würde noch nicht mal mehr als Biokompost taugen. Dieser Globus ist von solchen Menschen, die millionenfach schädlicher sind als jedes Schadinsekt, überbevölkert. Es ist dringend geboten ihnen dabei zu helfen sich selbst auszurotten. Nicht nur völlig überbezahlt für ihr total krankes, dummes und schädliches Handeln, sie ist als menschlicher Ausschuss einfach nur unnütz und kann recycelt werden.

    18
  5. Genialer Kommentar!
    Was für eine Schwachsinns Kampagne!
    Wie kann man auf so was hereinfallen?
    Anscheinend läuft jetzt die Propaganda des Regimes auf allen
    Ebenen auf Hochtouren.

    13
  6. Jetzt haben Wissenschaftler die These aufgestellt, Gentherapien/Impfungen könnten den IQ, wenn vorhanden, erheblich senken. Je mehr Gentherapien/Impfungen, je mehr IQ Verlust.
    Nach dem Vortrag der Dame könnte man auf die Idee kommen, die These wurde hier auf eindrucksvolle Weise bestätigt.

    13
  7. Das Geld ist nicht verschwendet. Es dient dazu, die noch Gläubigen in ihren Ansichten zu bestätigen. Das ist die Zielgruppe, nicht die Zweifler. Auch ist es ein Geldsegen für die Medien, er hält sie am Leben und wohl gesonnen. So funktioniert die Republik. Eigentlich ganz einfach, kann man verstehen, wenn man die Emotionen kurz ausblendet.

  8. An alle Impfgläubiger, bitte , bitte lasst euch weiter und schneller Impfen das ihr schnell weg seid. desto schnelle tritt für die andern Ruhe ein. Denn wenn keiner mehr mit macht ist Schluss mit der Spinnerei.

    17
  9. Was ich nicht verstehe ist, dieser Mann ist krank ,sehr krank. Und angeblich intelligente Menschen hören auf sein Geschwafel. Wer nicht will das er in dessen Dunstkreis mit reingezogen wird sollte seine sinnlosen und widersprüchlichen Dialoge nicht folgen, wenn man nicht selbst neurotisch erkranken werden will. Wir hören oder lesen seinen Blödsinn, lachen drüber und gut ist es. nehmt das was er sagt mit Humor aber nicht ernst. Ihr werdet sehen wie gut euch das tut. Es wirkt wirklich befreiend. Wer das nicht kann sollte sich so schnell wie möglich spritzen lassen bis der Tod diesem ein Ende setzt.

    14
  10. Die Dame hatte doch schon vor Jahren alle möglichen Krankheiten von sich öffentlich gemacht: Depressionen, und was nicht noch alles. Das hat sie doch selber bei Twitter und ähnlichen Laberportalen geschrieben! Tja, und der Rest.. hört sich für mich so ziemlich nach Nebenwirkungen der gentechnischen Frankenstein- Plörre an. Aber mal ehrlich: mich interessiert das Befinden dieser Linksradikalen auch nicht besonders! 🤷‍♂️

    13
  11. Die Alte ist auch schwerst verhaltensauffällig, ein psychisches Wrack. Das ist nicht verwunderlich, wer einer völlig irren Ideologie so erbittert anhängt, kann auch nur irre werden.
    Noch irrer jedoch sind die Wähler derer, bzw. die Käufer dieser Medien, die uns auch noch schlechte Gewissen und absurde Regeln einreden wollen.
    Wie schon gesagt:
    Die Gefahr sitzt nicht im Kreml, nicht einmal in Washington DC. Sie sitzt im Wohnzimmer, kopfnickend vor der Tagessau.

    18
  12. Man sollte mal hinterfragen, wie hoch das Honorar fuer den irren Auftritt war. Würde ja wahrscheinlich vom Bundesminister fuer Gesundheit bezahlt.

  13. Stokowski und Lauterbach – da findet zusammen was zusammen gehört. Die ganze steuergeldfinanzierte Parasitenw*chse.

    12
  14. Impfbefehls-Gehorsam, Gutgläubigkeit durch Dummheit, verleiht der BRD-Ampel-Regierung
    „German Angst “ in Kritik losen, politisch u. Staatl. Medien medial intensiv berieselten Dt. Ge-
    hirnen – Corona-Impforgien als Überlebenschance anzubieten ! Die Fürsorge Verpflichtung
    der Reg.-Politik – 1% schwerer nachhaltiger Impf-Nebenwirkungen u. deren Folgen dem Dt Volk
    aufzuzeigen, werden diese hinterlistig verschwiegen! Anstatt dessen werden Impfverweigerer
    staatl. schikaniert, ausgegrenzt, beruflich benachteiligt, bedroht u. erpresst ! Staatl. psychischer brutaler Zwang zur “ Freiwilligen Impfung “ um Regress von Impfschäden vs. dem Staat fernzuhalten – ist das vorgelegte Schreiben vor Impfung zu unterschreiben !
    So wird die Staatl. Gesundheitsfürsorge demokratisch im Werte-Weste auch zu Gunsten der Pharma-Konzerne u. deren Lobbyisten praktiziert !
    Die BRD ist unter allen EU-Ländern das dirigistigste Corona Masken- u- Impfland, das Nichtge-
    impfte schikaniert u. psychisch terrorisiert !!!

  15. Das ganze wird immer skuriler und zeigt immer mehr, das es sich bei der Pandemie um ein Experiment handelt, wie weit man ein Volk gängeln kann, bevor es kracht.
    Und Lauterbach orchestriert das ganze von Anfang an mit. Wie sonst konnte denn Karl Lauterbach schon im April 2020 nach nur 2 Monaten „Plandemie“ als allererster den Begriff „Long Covid“ benutzen um die Langzeitfolgen einer gerade erst erfolgten Virusinfektion zu beschreiben, von der man zu diesem Zeitpunkt nicht einmal den R0 Wert genau bestimmen konnte? Und dann kamen mangels Covid Opfern das „an und mit Corona“ ins Spiel und um die Dramatik weiter zu erhöhen kamen die aus heutiger Sicht nutzlosen Schnelltests in den Einsatz, deren Wirksamkeit in etwa der der späteren Impfung gleich kam. Aber sie wurden täglich Millionenfach völlig anlasslos bei den Deutschen zum Massentest benutzt um die Inzidenzen zu generieren, die für die Beibehaltung des Pandemie Status nötig waren. Wobei „Anlasslos“ Gesund! bedeutet . Würde man einen so ungenauen Grippe Schnelltest entwickeln und den in einer Grippewelle zum Maßstab aller Dinge machen, hätten wir schon seit 70 Jahren eine Dauerpandemie der staatlichen Willkür und der Übergriffigkeit durch Grundgesetzwidrige Freiheitseinschränkungen zugunsten der Regierung.

  16. Für Lauterbach gilt noch der Kalender des 1000 jährigen Reichs und auf dem isses gerade April ´45. Karl verteilt das eiserne Corona Kreuz vom Indianer Jones 🙂 an den letzten deutschen Covid Wiederstand. Auf die Frage an einen Helfer mit Orden, wie er das Virus gefunden hat, sagte der ganz kleinlaut „Der positive Schnelltest lag in der Mülltonne und ich hab den Flammenwerfer benutzt“

  17. Aprops Stokowski: Als deutscher Rentner nutze ich viel Zeit, mich in den Medien und im Web zu informieren. Inzwischen ist es zu meinem Hobby geworden, mich im Web über den Geburtsort ‚deutscher‘ JournalistINNEN und PolitikerINNEN zu informieren. [INNEN bewußt gross geschrieben – bei Margarete steht ja wenigsten ‚polnisch‘ noch dabei!-] Da bleibt die Frage: Warum kommen diese ‚BürgerINNEN‘ nach Deutschland um hier die große Lippe zu riskieren. Vielleicht sollte ‚mal statistisch untersucht werden, ob das die ‚Einbürgerung beschleunigt‘. [Mal den ‚Doktor Bijan Djir-Sarai‘ googlen :Wikipedia-kurz „Bijan Djir-Sarai ist ein DEUTSCHER Politiker, Md’d’B und der Generalsekretär seiner Partei. *Teheran, Deutschland]

  18. Die hatte doch schon immer einen Dachschaden, ob mit oder ohne Lauterbachkeim.
    Solche Leute fühlen sich auch von einer Amsel angegriffen, wenn so ein Vogel vom Baum aus zwitschert.
    Bemerkenswert, daß Lauterbach derlei Personal von der medialen Resterampe für seine Kampagne auffährt.

  19. Die Zahl der schwerwiegenden Impfschäden berechnete er gar auf mittlerweile zwei Milliarden. Alle denkbaren Kollateralschäden, Suizide, Totgeburten, Schäden im Fortpflanzungssystem der Menschen, unerforschte oder noch unbekannte Langzeitfolgen, die unter andere der fortschreitenden Immunsuppression geschuldet sind, wurden dabei noch gar nicht einberechnet. Diese Zahlen sind erschütternd und erfordern allein den sofortigen Stopp aller „Impf“-Maßnahmen.

  20. Kognitive Dissonanz ist der Begriff und die allgemeine Theorie, entwickelt von Leon Festinger (1957/58), um den konflikthaften Zustand zu erklären, den jemand erlebt, nachdem er eine Entscheidung getroffen, eine Handlung begangen hat oder einer Information ausgesetzt worden ist, die zu vorherigen Meinungen, Gefühlen und Werten im Widerspruch steht.

    Die Guteste stellt sich mit Sicherheit auch eine schwarze brennende Kerze beim Gewitter ins Fenster, damit der Blitz nicht einschlägt. Und wird jedem erzählen, auch ungefragt, dass das und nur das gegen Blitzschlag hilft. Okkultismus par excellence.

    Wohlan…

  21. “ „auch im Freien Maske tragen.““
    warum hat sie denn dann in der pressekonferenz keine auf?

    das war doch echt gefährlicher leichtsinn!

  22. Wer krank ist muss seine Beschwerden nicht vom Blatt ablesen, und sich bei Herrn Lauterbach ein Antifa T-Shirt anziehen…passt!

  23. Stokowski hat vor einigen Jahren einen guten Artikel über Katzen geschrieben, aber das war es dann auch schon. Zu ihrer jetzigen „Performance“ gebe ich lieber keinen Kommentar ab, denn diese war selbsterklärend.

  24. „…sie trage Innen immer Maske und habe sich darum im Freien angesteckt“
    Ja, selber schuld, hat sie denn im Freien KEINE Maske getragen??? Sarkasmus aus.

    Und nun ihre medienwirksame, öffentliche Empfehlung, auch im Freien Maske zu tragen – ist aber eigentlich gar nicht nötig, denn, was ich in meiner Stadt beobachte: Immer mehr tragen jetzt wieder den Maulkorb-Lappen im Freien (und in den Geschäften)…
    Das Killer-Virus ist natürlich draußen NOCH aktiver und gefährlicher als „drinnen“ – es kreist über jedem einzelnen Kopf wie eine Drohne und wartet darauf zuzuschlagen bzw. mit seinen Spikes zu stechen, direkt in den Oberarm…
    Bitte lasst euch weiter boostern, bis Gevatter Tod euch holt, euch und uns erlöst… Ihr seid nicht mehr auszuhalten und eine grobe Beleidigung für die Intelligenz der Nicht-Gespritzten!

    „An die dumme Stirne gehört als Argument von Rechts wegen die geballte Faust.“
    Friedrich Nietzsche

  25. „Allerdings steht dabei nicht mehr der Lebensschutz im Vordergrund, sondern die Ertragssicherung der Pharmaindustrie.“

    Um ersteres ging und geht es nie.
    Kein Arzt hat ein Interesse daran, dass jemand gesund wird. Nur mit kranken Menschen fließen die Gelder.
    Ich gehe seit Jahren nicht mehr zum Arzt, habe alle verschriebenen Medikamente abgesetzt und fühle mich seit dem Pudelwohl.
    Mich interessieren auch keine „Ernährungsexperten“. Ich esse, worauf ich Appetit habe.
    Viel Tier und vom Tier, wenig Pflanzen. Kein Vollkorn (davon bekomme ich Durchfall und Ausschlag).

Kommentarfunktion ist geschlossen.