Lehrerverband fordert Migranten-Höchstquote an Schulen: Ein Verzweiflungsakt

Deutsche Schulklasse in Migrationsschwerpunkt (Foto:Shutterstock)

Das neue Jahr war erst wenige Stunden alt, als die katastrophale deutsche Migrationspolitik mit den Silvesterausschreitungen schon wieder für Schlagzeilen sorgte und die üblichen Verdächtigen umgehend versuchten, das Problem kleinzureden oder ganz zu ignorieren – eine Entwicklung, die sich binnen nicht einmal einer Woche zu abenteuerlicher Realitätsverleugnung, Propagandalügen und Scheuklappen-Exzessen sondergleichen ausweitete, denn inzwischen gilt ja bereits die sachliche Feststellung des Migrationshintergrundes der Täter als Beweis für strukturellen Rassismus. Dass es vor allem männliche Migranten waren, die die Silvesterfeierlichkeiten in Berlin und anderen Städten missbrauchten, um ihre Verachtung für ihr Gastland kundzutun, indem sie Polizei und Feuerwehr mit Feuerwerkskörpern bewarfen, wird zum Staatstabu erklärt.

Anstatt das Thema der final gescheiterten „Integration” (die ein Luftschloss und Selbstbetrug vom ersten Augenblick an war, seit dieser zuvor unbelastete Begriff zur Zauberformel von politischem Wunschdenken gemacht wurde) endlich mit höchster Priorität anzugehen und die Urheber für einen weiteren der diversen Gewaltexzesse, die in Deutschland an der Tagesordnung sind, endlich beim Namen zu nennen, gab es wieder die üblichen absurden Ablenkungen und Umdeutungen, garniert mit der lächerlichen Forderung nach einem Böllerverbot.

„Frage der Werteerziehung”

Weil das „Integrationsversagen” zumeist an den deutschen Schulen seien Anfang nimmt, hat sich anerkennenswerterweise nun Heinz-Peter Meidinger, der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, zu dem aufsehenerregenden öffentlichen Bekenntnis durchgerungen, es gebe eben auch und primär „ein Integrationsproblem in Deutschland, welches sich natürlich auch an den Schulen abspielt“. Die Silvesterausschreitungen seien eine „Frage der Werteerziehung“, meint er. Viele Elternhäuser würden diese Art der Erziehung heute nicht mehr leisten oder diese an die Schulen übertragen. Zwar würden die Lehrer ihr Bestes geben, die Erziehung nachzuholen – „aber ohne die Zusammenarbeit mit den Eltern, kämpfen sie hier oft auf verlorenem Posten“, klagte Meidinger.

Bei 95 Prozent nichtdeutscher Schüler in manchen Klassen gelinge „Integration” schlicht nicht mehr, nicht einmal mehr rechnerisch – Kunststück: Wer soll hier dann am Ende eigentlich in was integriert werden? Selbst bei weitaus geringeren Migrantenanteilen in Schulklassen sind das Resultat am Ende keine Migrantenschüler, die besser Deutsch sprechen und mitteleuropäische Paradigmen verinnerlicht haben – sondern umgekehrt biodeutsche Kids, die Shisha rauchen, sich bei Barbershop ondulieren lassen, den Idiolekt muslimisch geprägter urbaner Subkulturen übernehmen und stolz auf ihr „Kanak-Sprech” sind („Ey ischwör Alter”, „wallah Bruder”, „Amina Koyim!”, „beste Mann”, „meine Karre ist Geil sein Vater” usw. usf.).

In der Realität nicht praktikabel

Meidinger hat auch eine – allerdings nur theoretisch – sinnvolle Idee, wie der fatalen Fehlentwicklung an den Schulen abzuhelfen wäre: Dazu brauche es eine Migrantenquote an Schulen – aber keine, die als Mindest-, sondern stattdessen als Höchstbegrenzung fungiert und die den maximalen Anteil nichtdeutschsprachiger oder neu zugewanderter Schüler festlegt. Parallel müssten auch eine „verpflichtende vorschulische Förderung“ und „flächendeckende Sprachstandtests“ eingeführt werden. Zwar vermied Meidinger die Benennung einer konkreten Zahl für diese geforderte Migrantenquote – allerdings wies er darauf hin, dass nach Untersuchungen die Leistungen einer Klasse überproportional abnähmen, sobald 35 Prozent der Kinder einen Migrationshintergrund hätten. Daraus ergebe sich eine Quote von bestenfalls einem Drittel von Migrantenkindern pro Schule und Klasse. Allerdings weiß Meidinger selbst nur zu gut, dass diese Zahl in der Realität kaum umsetzbar ist, da vor allem in den Ballungsräumen der Anteil ausländischer und/oder nichtdeutschsprachiger Schüler weitaus höher liegt.

Außer der üblichen Klage, dass Bildung bei der Politik zu kurz komme und sich die Konflikte häufen würden, wenn sich dies nicht ändere, hatte Meidinger leider nichts mehr zu der Problematik zu sagen. Auch seine Kollegin Susanne Lin-Kitzling, die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, erklärte gegenüber „Bild”, das Problem müsse „vor allem von Sozialarbeitern angegangen werden“. Auch außerhalb der Schule müssten „als Teil der Integration unsere demokratischen Werte” vermittelt werden. So gelte es, in Brennpunktvierteln die Budgets aufzustocken, „um solche Sozialarbeit im Kiez zu ermöglichen”, forderte sie. Die Kritik wird also auch hier bestenfalls verhalten vorgebracht.

Was stattdessen nötig wäre, würde Migrantenaufstände provozieren

Der Wahnsinn einer Politik, die es mit einer idiotischen, für alle Beteiligten schädlichen und ideologiegetriebenen grenzenlosen Zuwanderungspolitik zustande gebracht hat, dass Schulklassen heute nahezu vollständig aus Migrantenkindern bestehen, wird als solcher nicht thematisiert. Stattdessen betteln die Pädagogenvertreter um Schadensbegrenzung und Abfederung der Auswüchse einer unvermeidlichen und fortschreitenden Entwicklung in ihrem Zuständigkeitsbereich – wohl wissend, dass die Pegel alle weiter steigen und die Zahl der Zuwanderer gegenüber autochthonen Deutschen unweigerlich zunehmen wird. Die Forderung des Lehrerverbands einer Begrenzungsquote auf etwa ein Drittel, um zumindest einen umfassenden oder überproportionalen Zusammenbruch des Leistungsvermögens ganzer Schulklassen zu verhindern, ist ein Akt der Verzweiflung – von dem Meidinger nicht einmal ernsthaft annehmen kann, dass er auch nur die geringste Aussicht auf praktische Umsetzung hat – denn sogleich wäre wieder die Rede von Zweiklassenschulwesen, von Diskriminierung und Aussperrung.

Weitaus sinnvoller wäre stattdessen, an Schulen wieder klare Leistungskriterien und sprachliche Mindestanforderungen zu schaffen und die Bereitschaft zu stimulieren, endlich zum dreigliedrigen Schulsystem zurückzukehren –  inklusive spezieller Sonder- oder Förderschulen für unterqualifizierte Zuwandererkinder. Weil aber ein Großteil der Eltern der migrantischen Schüler keinen Moment dulden würde, dass eine deutsche Schule eine tatsächliche Erziehung hin zu westlichen Werten durchführen würde, verbalisiert Meidinger diesen einzig vernünftigen Ansatz, der Migranten endlich eine Anpassungs- und Bringschuld abnötigen würde, gar nicht erst.

Seelenloser Beutestaat

Erschwerend hinzu kommt, dass die Voraussetzung für jedwede Quote ein normativer Status, eine rechtliche Definition des Migrationshintergrundes wäre – doch das ist ja schon heute weder möglich noch gewollt in einem Staat, der Migranten einfach einbürgert – und weiterhin millionenfach kulturfremde Menschen importiert, die dem Westen nicht nur ablehnend, sondern geradezu hasserfüllt gegenüberstehen.

Diesen Zuwanderern werden keinerlei nennenswerte Integrationsleistungen abverlangt, die eigene Staatsbürgerschaft wird – im Zweifel als Doppelpass – verramscht, während man sich für die eigene Kultur, für seine Geschichte und für jedes Bekenntnis zur eigenen Nation schämt. Ein solcher seelenloser Beutestaat, der sich selbst verachtet, kann zu Recht keinen Respekt von seinen Plünderern erwarten. Diese Entwicklung ist bereits viel zu weit fortgeschritten, als dass sie noch korrigiert werden könnte – schon gar nicht mit einer weiteren Aufblähung der milliardenschweren Sozialindustrie. Dazu wären eine massive Begrenzung der Zuwanderung und die Abschiebung der hunderttausenden Illegalen erforderlich, die sich in Deutschland aufhalten. Da nichts davon passieren wird, schon gar nicht unter dieser Regierung, werden sich auch die Gewalteskalationen fortsetzen.

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23 Kommentare

  1. Jede zurechnungsfähige Regierung würde zumindest aufhören, weiterhin männliches bildungsfernes Prekariat aus gewaltaffinen Gesellschaften zu importieren. Aber Rote und Grüne können gar nicht genug davon bekommen. Der Hass der Linken auf das deutsche Restvolk ist so groß, dass sie das Land eher mit der Einwanderung von Analphabeten, Gewalttätern und islamischen Radikalen ruinieren werden, als die Deutschen Herr im eigenen Hause bleiben – und sich wieder abwählen – zu lassen.

    Deshalb wird auch 2023 ein Jahr voller willkommenskultureller Höhepunkte!

  2. Das kann auch nicht anders sein! wenn 20 % Deutsche sind, dann muss der Lehrer auch dementsprechend zeit aufwenden um sich erst mal verständlich zu machen.
    Also: für Migranten sollte es extra Schulen geben.
    Klar, kostet Geld! Doch weniger, als schlecht ausgebildete deutsche Schüler!

    • Man mag es kaum glauben. Während Berlins (noch) regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) weiterhin die Problematik leugnet, hat ihre Partei-Kollegin, die Innenministerin Nancy Faeser nach dem Druck in Folge der Silvesterrandale endlich zugeben:

      »Wir haben in deutschen Großstädten ein großes Problem mit bestimmten jungen Männern mit Migrationshintergrund, die unseren Staat verachten, Gewalttaten begehen und mit Bildungs- und Integrationsprogrammen kaum erreicht werden«, erklärte Faeser den Zeitungen der Funke-Mediengruppe am Mittwoch [siehe auch bericht »T-Online«].

      • Na und? Der Feind, der zu bekämpfen ist, sitzt für Faeser weiterhin rechts. Folglich wird sich nichts ändern, aller scheinbaren Einsicht zum Trotz.

      • Da will die Faeser wohl etwas Druck aus dem Kessel nehmen und dem Wähler zeigen, dass sie das Problem erkannt hat. Ob sie es auch lösen kann/will/darf?

  3. Das bedeutet in letzter Konsequenz Re-Migration, aber sagen tun diese Heuchler und Weichgespülten das natürlich nicht. Aber es reicht schon aus, was sie vor sich hin säuseln, nun sind auch sie ganz schlimme Rassisten, weil nach neuer Ideologie-denke Wahrheit auch rassistisch sein kann.

    Frag jeden Muslim, knappe 100 % sagen es gibt zwei Geschlechter und die übrigen Geschlechter sind lediglich 70 schwerste Geisteskrankheiten. Ich bin aber voll Nazi für die Links und Regenbogenbekloppten, wenn ich so etwas sagen würde. Das zeigt, wie irre und krank mehrheitlich unsere Volkstreter, auch die in den Medien, sind. Sie holen sich freiwillig und immer mehr den gröbsten muslimischen Abschaum ins Land, also die, die sie bei anderen Machtverhältnissen mit Freuden an den nächsten Baukran hängen würden. Und das schlimmste, die Mehrheit der Bevölkerung jagt diese verbrecherischen irren Volkstreter immer noch nicht außer Landes oder bringt sie einfach um.

  4. der Lehrerverband meint doch nicht wirklich, dass muslimische Migranten an den deutschen Wertmaßstäben interessiert wären. Sie haben doch ihren Kompass – der Koran plus seine Bestandteile. Sie folgen dem Koran, wie es bei ihnen Sitte und Brauch ist. Wenn man sie umerziehen wollte, würde sich das nicht mit dem Koran vereinbaren, also würde es von vornherein abgelehnt. Diese skevischen Horker hier im Staat sind doch immer noch überzeugt, dass sie einen europäisch geprägten Islam züchten könnten. Das klappt bei den einen oder anderen mit dem Ergebnis, dass diese dann als Verräter am Islam gebrandmarkt werden mit den oft dazugehörigen Konsequenzen.
    Die Giffey hat sich über Bayern aufgeregt, weil die sich gewagt haben, etwas Wahres über Berlin zu sagen, in dem sie denen ein „Reichsbürgerproblem“ unterschob. Berlin bzw. die deutsche woke Schicht, wird es nie lernen, erst, wenn ihr eigenes Haus im übertragenem Sinne brennen werden wird oder vielleicht wirklich.

  5. Leider haben Sie Recht: Nichts davon wird passieren, auch nicht unter einer anderen Regierung, die von den Altparteien gestellt ist. Die einzige erfolgversprechende Alternative wäre die ‚Alternative‘! Aber jedem, der hier kommentiert, ist klar, dass das reine Utopie ist. Die Mehrheit der Deutschen ist schlicht verblödet!

    • packt die politiker und merkelgäste auf ein schiff im mittelmeer…
      das steuerruder festgeschweist in richtung süden… der rest ist glücksache… und politikerversprechen….
      dort wo sie stranden können sie DD3-scholzland, das land der beklopten dummdeutschen eröffnen…
      ernergie klima essen und gesundheit kommen direkt von der natur….
      …….
      alles andere hier ist augenwischerei und volksverdummung… wollen wir das…
      nein: sagen wir seit 2015… und wer hört auf die bürger:
      kein schwein –
      obwohl es genügend von denen gibt in diesem drecksland….

    • Was sagt der Artikel auf achgut.com nun konkret aus? Daß moslemische Kinder weder deutsch noch türkisch lesen und schreiben können? Oder daß ihr Interesse an Belletristik weder vom Elternhaus noch von der Schule geweckt wird?
      Oder trifft beides zu?

  6. Das kommt zu spät. Diese „Kinder“ hätten von Anfang an nie im gleichen Klassenzimmer unterrichtet werden dürfen, es sei denn, sie beherrschen die deutsche Sprache und verfügen über einen für das Alter entsprechenden IQ und das Elternhaus ist so eingestellt, dass es die deutschen Werte akzeptiert und dies an ihre Bälger weitergibt. Ansonsten bleiben sie unter sich und können von mir aus den ganzen Tag Koransuren grölen.

    • Weil sich die meisten Eltern mit ihrem Kreuzchen bei den Wahlen mit dieser Politik einverstanden erklärten, sollen sie nun auch miterleben dürfen, wie ihre sowieso schon verzogenen Balgen nun der Schule verblöden.

  7. Wenn in einer Klasse ab einem Anteil von 35 Prozent Kindern mit Migrationshintergrund die Leistungen überproportional abnehmen, dann kann man sich vorstellen, was aus Deutschland wird, wenn hier Migranten erst mal 35 Prozent der Bevölkerung stellen.

  8. 1/3 Goldstücke und Fachkräfte in der Klasse = „die Leistungen einer Klasse überproportional abnähmen“.

    Bedeutet das schon davor die Leistung kräftig abnimmt, also alles (alle) schlechter wird (werden), wenn Bereicherung vorhanden ist. Offizielle Lüge der BRD-Junta dazu, gibt es nicht, Umvolkung macht alles besser.
    Seit vor 2010 kann jeder, der es wissen wollte, lesen, daß ab 10% Südländeranteil eine „Integration“ nicht mehr erfolgt. Wer also mit 35% ankommt, ist nur der übliche Betrüger, der den Deppen, ähhh „Mündigen Bürgern“, wieder Schlafsand in die Augen streut (wie üblich erfolgreich).
    Worum es eigentlich gehen müßte, ist weiterhin Assimilation. Diese gibt es aber gar nicht.
    Der Artikel von „ANSAGE!“ beschreibt den gegenteiligen Effekt sehr genau, ist aber nicht fähig ihn richtig zu benennen. Wenn 95% „Talente“ in der Klasse sind und die 5% BRD-Brut sich dann in Südländer verwandelt, dann ist dies ASSIMILATION. Also genau das, was in der umgekehrten Richtung erfolgen müßte, sofern ein Einwanderungsland erfolgreich sein will und eine Zukunft zu gehaben denkt.
    Es ist Idiotensprech der BRD immer mit „Integration“ anzukommen. Integration ist: Jeder bleibt was er vorher war, aber man nimmt die gerade geltenden Regeln vor Ort zur Kenntnis und hält sich dran (bis man stark genug ist diese zu ändern oder die Schnauze davon voll hat). Dies war der Zustand BRD 80er / 90er, mit den Türken 1. + 2. Generation. Jetzt sind es 3. + 4. und wie jeder sehen kann, in Marxloh / Neukölln geboren zu werden, den BRD-Pass an den Kopf geknallt zu bekommen, macht einen nicht automatisch zum Deutschen, nicht mal zum BRDling, auch wenn es formal so aussieht.
    Das Problem löst man daher nicht damit, daß man alles in die Breite schmiert. Wie bei Krebs, den verteilt man auch nicht gleichmäßig auf alle Organe. Oder Dreck oder Kriminalität („hier jetzt kein Messermord mehr, gehen sie ins Villenviertel für den nächsten, die Quote sieht das so vor“).
    All das begreifen Linke + NWO-Täter aber garantiert nicht, bzw. wollen es ausdrücklich so haben. Die Frösche werden den eigenen Sumpf niemals trockenlegen, egal was sie ständig quaken, dies begreifen aber all die „Mündigen Bürger“ niemals.
    Damit ist das Ende vorgegeben. Nicht das ich (und andere, oftmals viel schlauere Leute, dies seit Jahrzehnten sagen würden, was das dann bedeutet. Also viel Spaß weiterhin mit „bei der nächsten Wahl“ und mit „mehr Fakten“ und „überzeugen“ – dies funktioniert nicht und die Zeit ist lange abgelaufen.

  9. Integration bedeutet aber laut neokonservativen und linksgrünen Ideologen auch noch etwas anderes:

    -Sich von radikalisierten männerhassenden Frauen unterdrücken lassen und Unterhalt für die Kinder bezahlen, die durch die feministische Propaganda die Kinder von den biologischen Vätern entfremden.

    https://i0.wp.com/www.conservo.blog/wp-content/uploads/2021/08/culture-clash.jpg

    -Geschlechtsumwandlungen in Kindesalter bejubeln
    -Verschwulung der Gesellschaft
    -die heterosexuellen Männer und Frauen als abnormale Menschen akzeptieren, aus der Gesellschaft ausstoßen und statt dessen die LGBTIQ Menschen verehren
    -Männer, die sich Frauen nicht unterwerfen, als toxische Männlichkeit abstemmpeln und diese zu Kriminellen und Wahnsinnigen brandmarken um sie aus der Gesellschaft auszugrenzen
    -alte weisse klassisch konservative christliche Männer und Frauen als Ewigestrige dumme Menschen abstempeln
    -Polyamorie und Sex jeder mit Jedem bejubeln
    -traditionelle Familien verachten und deren Abschaffung bejubeln
    -Regenbogenfamilien als die neue Normalität bejubeln
    -Corona-leugner und Ungeimpfte als die Feinde der Gesellschaft beschimpfen udn bekämpfen
    -alte Menschen als Umweltsäue betrachten
    -vegane Ernährung als die neue Normalität
    -frieren und stinken für die Freiheit
    -impfen für die Freiheit

    In RUssland gibt es für den Kontinent „Europa“ schon seit vielen Jahren einen neuen Fachbegriff „Gayropa“ (gay Englisch übersetzt schwul)

  10. Man sollte auch nicht vergessen, wie sehr die Definition des Migrationshintergrundes zunehmend verwässert wird.

    Definition Migrationshintergrund bis 2014:

    „Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund besteht aus den seit 1950 nach Deutschland Zugewanderten und deren Nachkommen sowie der ausländischen Bevölkerung.“

    Definition Migrationshintergrund ab 2015:

    „Eine Person hat einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde.“

    Und damit werden nicht nur mit einem Schlag alle Nachkommen sämtlicher seit Jahrzehnten eingebürgerten kriminellen Türken- und Araber-Clans lupenreine Herkunftsdeutsche („Biodeutsche“), es auch wird das Narrativ „Ausländer sind auch nicht krimineller als Deutsche“ verwirklicht und letztlich wird die Ermittlung, wieviele Herkunftsdeutsche es in „Deutschland“ überhaupt noch gibt, endgültig und für alle Zeiten unmöglich gemacht.

    Wenn die Herkunftsdeutschen eines nahen Tages dann endlich kapiert haben, dass sie zur Minderheit in ihrem eigenen Land gemacht wurden, werden sie in Wirklichkeit längst schon so bedeutungslos, so marginalisiert sein, dass ihre Forderung nach deutscher Leitkultur oder auch nur nach dem Erlernen der deutschen Sprache nur noch ein alberner Witz sein wird.

    Hier wird systematisch und mit voller Absicht eine nationale und ethnische Gruppe als solche zerstört – und das auch noch von ihren eigenen Repräsentanten.

    „Warum zeigen wir dann überhaupt noch auf andere Menschen und sagen, ‚das sind Menschen mit Migrationshintergrund‘, als seien sie irgendwie anders, …“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 10.09.2021

    • Absolut richtig. Der Deutsche ansich mit seinen Wertevorstellungen und seiner Lebensweise wird in allzu naher Zukunft die Minderheit im eigenen Land sein, wenn nicht gar komplett verschwinden.
      Es geht hier um mehr als nur um ein Problem mit steigender Kriminalität und Werteverlusten, nämlich um einen Bevölkerungsaustausch der im Grunde kaum noch aufzuhalten ist.
      Ich frage mich auch sehr oft bei Straftaten, „wie deutsch der Täter wirklich war“, wenn die nationaltität „deutsch“ in der Beschreibung fiel…

  11. Fordere Sonderschulen für nicht integrierungswillige
    und lernfaule eingewanderte Kinder.
    Solche halten den gesamte Unterricht auf und das
    Schulneviau sinkt in den Keller insbes. für deutsche
    Kinder.

    Die Politik soll endlich ein Ende mit dem Schmusekurs
    für Migranten finden und zwar sofort.
    Denn solche verstehen nur eine Sprache, die des Forderns
    mit Härte.

    Sie sind über die Meere gekommen und es waren unter ihnen zahlreiche Lernunwillige, Arbeitsunwillige, Verhaltensgestörte + Gewalttäter, welche absolut keinen Mehrwert für unsere
    Gesellschaft darstellen !

  12. Wenn eine Migrantenquote eingeführt wird, hieße dies, dass einige Schulen weniger Migranten zugewiesen bekommen. Trotzdem müssten diese Migranten irgendwo zur Schule gehen können, also werden sie auf andere Schulen verteilt, Gymnasien zum Beispiel. Und da werden einige nicht-migrantische Eltern deutlich und lautstark protestieren.
    Wer nach Deutschland migriert und sich nach 5 Jahren in diesem Land immernoch nicht fließend an einer Alltagsunterhaltung beteiligen kann oder eine überregionale Zeitung immernoch nicht sinnerfassend lesen kann, der sollte zurückgegangen werden.

  13. ZITAT: „Dazu wären eine massive Begrenzung der Zuwanderung und die Abschiebung der hunderttausenden Illegalen erforderlich, die sich in Deutschland aufhalten.“

    Nicht zu vergessen, das flächendeckende Boostern der „Mitarbeitenden“ der „Sozialindustrie“.

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