Letzte Degeneration in Mainz: Zu dumm, sich auf der Straße festzukleben

Klima-Freaks verwendeten den falschen Kleber (Foto:ScreenshotTwitter)

Auch in der deutschen Provinz kommt, dank übereifriger Mitläufer und profilneurotischer Ortskräfte, der an Terror grenzende schikanöse Wahn der „Letzten Generation“ allmählich auf der Straße an. Dort hat man anscheinend aber zur technischen Performance der Großstadt-„Aktivisten“ noch nicht ganz aufgeschlossen: So hat in Mainz einer der „Asphalt-Uhus” einen so starken Kleber benutzt, dass er von den angerückten Polizisten „nicht mit den üblichen Lösungsmitteln von der Straße entfernt werden konnte”, wie „Focus” schreibt. Der offensichtliche „Hochbegabte” hatte eine selbstangerührte Pampe aus Sekundenkleber und Sand benutzt.

Die Polizei sah sich genötigt, schließlich Bauarbeiter zu Rate zu ziehen, die den Straßenbelag rund um die Hand des Mannes aufflexen und „den Bereich um die Finger herum mit einem Bohrhammer auftrennen” mussten. Im Anschluss sei die Fahrbahn, so das Magazin, „direkt repariert” worden – auf wessen Kosten, wird – wie generell beim Aufwand zur Beseitigung der behinderten, pardon: behindernden Klimafreaks – nicht weiter ausgeführt. Die Antwort ist klar: Am Ende blecht der Steuerzahler.

Edward mit den schweren Händen

Im Netz ist der Asphalt-Chaot nun Gegenstand von Spott und Hohn: Von „zu dumm, um sich auf der Straße festzukleben“ bis hin zu „Edward mit den schweren Händen” ist dort allerlei zu finden. Letzterer Spitzname inspirierte die Bundschuhpatrioten auf Facebook zu folgendem treffenden Post:

Nennen wir Ihn einfach mal Edward obwohl, wie sich anscheinend herausgestellt hat sein wirklicher Name Raul Semmler sein soll, zumindest ist die Ähnlichkeit verblüffend. Also Edward (Raul) hat laut seinem Profil, welches man bei unterschiedlichen Schauspieler-Agenturen anschauen kann, mehrere Fähigkeiten. Unter anderem soll er professionell Saxophon spielen – doch mit diesen Händen scheint das vorerst wohl ausgeschlossen zu sein. Bisher war ‚Eddy‘, wie wir ihn liebevoll nennen wollen, ein Schauspieler mit kleinen Engagements und hat sich seinen Lebensunterhalt überwiegend mit Sprechrollen verdient.” Auch einen Screenshot mit Fotos des „Aktivisten” halten die Bundschuhpatrioten bereits

(Screenshot:Facebook)

Und weiter geht es im Text: „Als Aktivist hatte er nicht so den Erfolg, denn er mischte dummerweise Sand und Sekundenkleber zusammen, tauchte darin seine Hand ein, stellte dann eine unlösbare Verbindung mit dem Asphalt her und pflanzte sich auch noch auf die Straße, um den Autofahrern eine Zwangspause zu schenken. Doch weit gefehlt – kam da doch die Straßenmeisterei mit schwerem Gerät und stemmte einfach das Stück Asphalt aus der Straße heraus. Eddy kann nun sehen, wie er den Scheiß los wird. Wir sagen: Richtig so – und Eddy, bitte bezahle auch die Reparatur der Straße, denn es ist Allgemeineigentum, an dem du dich vergriffen hast! Also: Straßenbereich absperren, Schlagloch aufarbeiten, neu asphaltieren und alles wieder wegräumen. Finanzieller Schaden wahrscheinlich drei- bis vierstellig. Negatives Image: unbezahlbar.

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24 Kommentare

  1. Tja, wer ein Klimaterrorist ist, muss fühlen und Qualen ertragen.
    Sie sollen arbeiten gehen und nicht zu Straftätern werden !

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    • D hat den Ausstieg aus dem Niedergang von Bildung und freiheitlichen Werten verpasst. So ist nicht ausgeschlossen, dass nun alle zur letzten Generation werden, die noch Frieden, Freiheit und Demokratie, wenn auch nicht vollkommen, so doch aber drundsätzlich erleben konnten.

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  2. Ich hätte die Flex kurz hinter der Handwurzel angesetzt. Den Rest dann mit der Putzerscheibe bearbeitet, in zwei Minuten wäre die Straße wieder befahrbar gewesen, mit recht überschaubaren Kosten.

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  3. Und diese Leute, die nicht einmal eine Ahnung von den einfachsten chemischen Verbindungen haben, wollen die MENSCHHEIT retten!

    Wir leben in einer Dekadenz, Folge einer kontinuierlichen Verblödung des sogenannten modernen Menschen. Nicht mehr und nicht weniger.

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  4. Man hätte ihn auch einfach dort sitzen lassen können. Hütchen, Absperrband und ein „bitte nicht Füttern“ Schild.
    Das wär mir als Verkehrsteilnehmer auch eine Verspätung wert.

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  5. Ich sehe das etwas anders:
    Die Gesundheit anderer als etwaige Kollateralschäden ihrer Moralzurschaustellung (vulgo: Nötigung) nehmen diese Figuren ja sonst gerne als Risiko in Kauf. Hier war einer dieser Schönwetter-„Aktivisten“ endlich mal konsequent und hat seine auch eigene Gesundheit riskiert.

    Wenn auch eher versehentlich durch Anwendung der gleichen Art von Intelligenz und Wissen, aus der diese Typen auch die Gewissheit ihrer Endzeitvision herleiten.

    NOCH konsequenter wäre es allerdings, wenn die Klimakleber ihre aus eigener Sicht CO2-produzierende, daher umweltschädigende und absolut verantwortungslose Existenz auf diesem Planeten beendeten. Das würde übrigens auch reichlich Publicity für die „gute Sache“ generieren, und wir hätten alle was davon.

    • @Rex Cramer
      Und es gäbe bestimmt viele Nachahmer unter den Straßenkleber- Idioten…
      Die Welt muss vor diesen Dümmlingen gerettet werden.

  6. Noch so eine Aktion, und der mutige Aktivist kann keine seiner Hände mehr gebrauchen – wenn sie nicht ohnehin amputiert werden müssen. Dann wird er arbeitsunfähig (bis jetzt „nur“ arbeitsunwillig) und wird vom Steuerzahler ernährt. Aber vermutlich war Berufstätigkeit in seiner Lebensplanung sowieso nicht vorgesehen.

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  7. Und wieder einer, der „seine“ fünf Minuten bekommen hat. Das sind doch wirklich Vollidioten. Ich würde die einfach vom Asphalt reißen und sie dabei zu Schaden kommen fällt das unter persönliches Pech !!!
    Wer sich anklebt oder sich Sekundenkleber zum Zweck des Anklebens verschafft wird mit Hautschäden nicht unter 3 Wochen bestraft Im Wiederholungsfall wird die „Klebestelle“ mit dem Polizeiwagen aus dem Weg geräumt. Das ganze muss mit mindestens 3 Jahren Strafvollzug geahndet werden, für die es weder Bewährung noch Bußgeld gibt.

  8. Das die Straßenkleber Uhus nicht die hellsten sind, war klar, aber das hier, setzt die Krone an Blödheit auf.

  9. Ich hätte seine Finger nicht extra frei gemacht. Er hätte selbst sehen sollen, wie er das Zeug von seinen Händen bekommt.

  10. hätte den einfach sitzen lassen, bei den Temperaturen wäre dem eh die Hand abgeforen, dann wäre sie einfach abgebrochen.
    Die Raben hätten den Rest entsorgt, wie denen die Fleischenlage mit dem Kleber bekommen wäre, na ja……………

  11. Ich find’s schön, dass die Umwelt-Terroristen in der Provinz ankommen.Vielleicht treffe ich dann auch mal einen auf der Straße.
    Dann wird angehalten, ausgestiegen und überprüft, ob die Pfeifen auch richtig fest kleben. Wenn ja, werde ich genussvoll den Reißverschluss meiner Hose öffnen, genau zielen und dann der Natur freien Lauf lassen.
    Dafür bezahle ich anschließend auch gerne das Bußgeld bei der Polizei.

  12. Zu dumm für die Schule, zu dumm etwas zu lernen, zu dumm für einen Beruf – die werden und weig auf der Tasche liegen !

  13. zuviel Lösungsmittel macht eben ballaballa und die haben davon vorher schon literweise getrunken.
    Ich würde die im Frost über Nacht draußen lassen………………………….

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