Linke Journalisten: Die wahren Hasser und Hetzer in diesem Land?

Linke Propaganda – in Deutschland so schlimm wie seit 33 Jahren nicht (Symbolbild:Pixabay)

Dass es unter den deutschen Journalisten allzu viele Machtsadisten gibt, ist eine echte Branchenkrankheit geworden: Längst wird nicht mehr neutral berichtet, zumal die Recherche jede Story zerstört. Problematisch wird die anti-neutrale Meinungsmache jedoch vor allem dann, wenn sie vom sicheren PC aus erfolgt: Während der Täter unbehelligt bleibt, darf das Opfer öffentliche Hass, Hetze und Verleumdungen mit teilweise dramatischen Folgen ausbaden. Trump-Bashing, AfD-Hass, Putinisten-Schelte: Jeden, selbst den unbescholtenen Bürger von der Straße, kann es treffen – während die Mainstream-Journalisten und ihre „Faktenfinder“ lügen, Fakten unterschlagen und die Realität verdrehen dürfen.

Dass unsere Redaktionsstuben voll sind mit Grünen, Sozis und Alt-68ern, ist ein weiteres Problem für sich. Und die bereits schon vor ihrer Wahl umstrittene Anti-Diskriminierungstante Ferda Ataman wünscht sich sogar eine „Migrantenquote“ im Journalismus – womit sie nicht mehr Russen oder Schweizer meint, sondern noch mehr Muslime und afrikanische Flüchtlinge in der ohnehin schon fragwürdigen deutschen Journaille. Auf dass die Wahrheit vollends zu einer Fata Morgana aus Wasserdampf und Shisha-Nebel verkommen möge!

Grüne Blasen in den Redaktionen

Doch auch im „deutschen” (oder was man heutzutage noch darunter versteht) Journalisten-Nachwuchs sieht es nicht viel besser aus: So ergab eine Umfrage unter 150 Volontären des öffentlichen Rundfunks im letzten Jahr, dass 60 Prozent aller Nachwuchsjournalisten bekennendermaßen grün wählen, 25 Prozent sahen sich gar bei der Linkspartei. Bereits 2005 erarbeitete das Hamburger Institut für Journalistik eine weitere Umfrage, die ergab, dass sich 35,5 Prozent aller Schreiberlinge zu den Grünen und 26 Prozent zur SPD, aber nur 8,7 Prozent zur CDU und 6,3 Prozent zur FDP bekannten. Sollte es einen angesichts dieser politischen Schlagseite ernsthaft noch verwundern, dass Manipulation und Gehirnwäsche immer mehr zunehmen, und als objektiv nicht mehr das gilt, was man sieht, sondern was sich der Hofberichterstatter am PC zusammenreimt?

Von Seiten der Universität Leipzig, die die erste Umfrage durchgeführt hatte, hieß es generalisierend, dass die große Mehrheit der Journalisten – von zwei Dritteln bis zu 70 oder gar 80 Prozent – eigenen Angaben zufolge links der Mitte steht. Zudem werden grüne Politiker überdurchschnittlich häufig in Talkshows eingeladen. Konservativ-patriotische Vertreter werden hingegen gerne in die Rolle des ewig gestrigen Miesepeters gedrängt, den die selbsternannten progressiven Linken lautstark übertönen dürfen. Und die AfD als einzige Realopposition wird – bis auf gelegentliche Alibi-Einladungen, bei denen sie idealerweise auch noch vorgeführt (oder „überführt”) werden sollen – völlig geschnitten.

Je höher die Reichweite, umso schlimmer die Nachwirkungen

Längst hat sich der Begriff des „Haltungsjournalismus“ etabliert, der einen Zustand beschreibt, in dem politische Gesinnung jegliche Überparteilichkeit und Objektivität überwiegt. Besonders schlimm wird es dann, wenn es die linken Journalisten als ihre moralische Mission erachten, den politischen Gegner zu bekämpfen, um ihn entweder mundtot zu machen oder ins soziale Abseits zu stellen, statt ihrem eigentlichen Job der Informationsvermittlung und Aufklärung zu dienen. Je größer die Reichweite, desto schlimmer die Nachwirkungen. Oftmals sind dies Menschen, die sich selbst sehr gerne zum moralischen Anwalt für Gruppenvergewaltiger und IS-Terroristen machen, die dafür aber Autofahrer, Fleischesser und Neu-Rechte vorabdämonisieren.

Die deutsche Sprache wird dabei genauso verunstaltet, wie die Meinungsfreiheit zerstört wird. Linke Hetzer hui, rechte Hetzer pfui! „Gib einem Menschen Macht, und Du erkennst seinen wahren Charakter“, hatte der frühere US-Präsident Abraham Lincoln einmal gesagt. Und in der Tat: Gelegenheit weckt leider immer noch Triebe. Hinzu kommt noch ein Missionsstreben: Interessanterweise ging die Universität Leipzig davon aus, dass vor allem linksorientierte Menschen eine höhere Befriedigung daraus ziehen, im öffentlichen Rahmen zu „predigen“ und Einfluss auf die Politik nehmen zu können. Auch ihre Aktivität in den sozialen Medien sei überdurchschnittlich hoch.

Ein einzelner Medienschaffender oder Multiplikator kann sich somit also zum manipulativen „Entscheider” für unzählige Leser machen – was dank Medienvielfalt, aber einer allgemeinen geistigen Verwahrlosung heute leichter denn je ist. Dass Vater Staat und das „System” als Übermutter dabei gerne die erlaubten Denkmuster und Textbausteine diktieren, lässt Deutschland immer mehr in Richtung chinesische Verhältnisse abdriften, wo die Regierung bereits die gesamte Berichterstattung übernommen hat. Und in dem Maße, wie sich diese Entwicklung fortsetzt, werden subtiler Hass und Hetze gegen Andersdenkende zu immer beliebteren Instrumenten werden, um wenige zu bestrafen und Hunderte zu erziehen.

Die folgende Netzcollage bringt die von deutschen Journalisten verinnerlichten und propagierten Haltungs-Stereotypen komprimiert trefflich auf den Punkt:

(Screenshot:Facebook/Netzfund)

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

15 Kommentare

  1. Sie schreien es laut heraus.
    Gebt uns was hinten drauf.
    Aber immer gerne und es gibt dafür einen Dauerlauf.

  2. Sudeledes Erben

    Sah man den Sozialismus sterben,
    so muss man heute konstatieren,
    versuchen Sudeledes Erben,
    die Leiche zu reanimieren.

    Wie einst in allerschlimmsten Zeiten
    der Diktatur der Sozialisten
    scheuen sie nichts, vorzubereiten,
    Macht wieder komplett zu besitzen.

    Keine Lüge ist zu billig,
    sie oft genug zu wiederholen,
    wehe dem, der ist nicht willig,
    lässt sich von denen nicht verkohlen.

    Wer nicht glaubt den hohlen Phrasen,
    bisher sie den nur diffamieren,
    doch innerlich vor Wut sie rasen,
    würden ihn gerne arrestieren (füsilieren).

    Reiten auf der Verblödungswelle,
    dass mehr und mehr Gehirn entschwindet.
    Der Müll ihrer Geistesabfälle
    immer in Verleumdungen mündet.

    Vernagelt bis ins tiefste Mark
    ideologischer Prämissen
    verbreiten sie rotgrünen Quark,
    statt Substanz und echtes Wissen.

    Einen Orden sollt‘ man stiften,
    ihn nach Karl-Eduard benennen,
    für gegen diejenigen Giften,
    die sich nicht zu Rotgrün bekennen.

  3. Für den zu verwirklichenden Zwangssozialismus braucht die BRD-Politik : Linke -, Grüne – u. Sozis – Hetzer um die Dt. Bevölkerung umzuerziehen!
    Great Reset-Guru, Multmilliadär Schwab, Religion für wohlstandslose Dt. Bevölkerung : “ Enteignet – Arm-
    aber Glücklich, bringt das Himmelreich auf Erden nach Deutschland !!!

  4. Der Autor des Beitrages sollte das einmal lesen: Karl Jaspers, 1965 – „Wohin treibt die Bundesrepublik?“: Anders ausgedrückt, die Bundesrepublik ist keine Demokratie, sondern eine Parteienoligarchie. Ergo, was soll das Geschreibe über linke, grüne oder andere Parteien. Fakt ist, dass sie Quasi ein buntes Gemisch transatlantischem Denkens sind, weil für sie letztlich nur eins zählt – Macht, Arroganz, Selbstüberzeugung, fehlende allgemeine oder spezielle Bildung, Unterwürfigkeit und Egoismus. Diese Beschreibung umreißt nicht alles, also sollte oder kann jeder entsprechend ergänzen. Grundsätzlich aber ist das Volk nach der Wahl kaltgestellt und die Mehrheit will es einfach nicht erkennen!??????

  5. „Abhängig von Erfahrung, Unternehmensgröße und Standort sind bis zu 84.000 € brutto/Jahr für Journalisten realistisch.“

    Das sind allesamt Salonbolschewisten! Die sind so gut, die dürfen kommunistische Parolen im Munde führen aber kapitalistisch verdienen. Kaum etwas ekelt mich mehr an, abgesehen von der Politik. Die Leser sollten sich mehr darüber informieren, wie und von wem diese Nachrichten gemacht werden. Ist ähnlich wie in einer Wurstfabrik, weiß man was drin ist, hat man keinen Appetit mehr darauf.

  6. @LINKE JOURNALISTEN
    Die Journalisten – oder diejenigen, die sie dafür bezahlen und den Weg frei machen und feuern, wenn sie nicht mitmachen ?

    Allein bei CORONA konnten wir sehen, wie Mediziner in allen Positionen, Manager, Lehrer und selbst Juristen terrorisiert, gefeuert und zensiert werden, wenn sie nciht den Interessen des Regimes folgen – eine Demonstration eines totalitären Regimes !
    Bei den Journalisten ist es nichts anderes – die Basis ihrer Existenz ist des, die Interessen ihrer Herren medial zu stützen! Und dazu sind dann alle Mittel recht !

  7. Putzig.

    Während Sie sich noch über „Haltungsjournalisten“ aufregen, haben längst schon (kniende) Haltungspolizisten, Haltungsrichter und Haltungsverfassungschützer das Land fest im Griff.

  8. Den schwarzen Peter zu benennen, ist Journalismus.
    Dem schwarzen Peter wem die Schuld zu teilen ist Populismus.
    Guter Journalismus zeigt eigentlich die Probleme auf, macht aber keine Hetze und verteilt nicht die Schuld weiter.

    Beim Rundfunk ist es nun schon so, dass Probleme gar nicht mehr das Thema sind, sondern das Thema nur noch die Schuld anderen zuweisen.

    Jemand die Schuld zu weisen ist einfach, ohne das man da in die Schusslinie kommt. Aber jemand auf etwas Aufmerksam zu machen knallhart, weil alle diese Polarisierung dann auf einen gerichtet ist, so zu sagen die im Raum liegende Schuld, obwohl man nur ein heißes Eisen anspricht.

    Sobald die Schuldzuweisung beginnt, ist man im Prinzip immer politischer Akteur. Und ja durch das Internet und gleichgestelltem Rundfunk, ist das publizieren von Phrasen und Abweisungen zu einem ungeheuerlichen Unding geworden.

    Doch die Schuld geht von Menschen aus und nicht irgendeiner Nationalität, Partei oder sonstigen Stigmatisierung. Also den Akteuren dieses schmutzigen Spieles, welche Menschen sind und eben nicht was man benennt.

    Es ist der einzelne Mensch, der sich dahinter versteckt was einem vorgehalten wird. Der Mensch im einzelnen, ist die Schuld.

    Von Schuld kann man eigentlich erst sprechen, wenn man das mit handfesten Belegen und Beweisen darlegen kann. Alles andere nur leeres Phrasen dreschen.

    Somit den schwarzen Peter zu nennen verlangt einem was ab, aber sobald man da ohne weiteres das einfach jemanden zuschiebt, ist man auch schon einen falschen Schritt zu weit gegangen und auch nicht mehr unschuldig.

    +++Guter Journalismus macht keine plumpen Schuldanweisungen+++

  9. Den schwarzen Peter zu benennen, ist Journalismus und immer ein heißes Eisen.
    Den schwarzen Peter, wem zu zu zuschieben, ist plump und hat für jemanden selbst keine weiteren Lasten.
    Die Schuld liegt immer am einzelnen Mensch und nicht etwas übergeordneten wie eine Nation, Partei oder einer Stigmatisierung.

    Den schwarzen Peter zu benennen ist ein hartes Laster, weil dann alle Polarisierung immer auf einen gerichtet sind, aber sobald man diesen jemanden zu schiebt, ist man nicht mehr unschuldig und einen falschen Schritt zu weit gegangen. Vom Thema ist man dann zu der Verleugnung übertreten.

    Über Probleme zu sprechen ist okay, aber sobald man daran jemand als schuldig ausmacht, ist man zu weit gegangen. Den Schuld kann man nicht einfach benennen, sondern muss man belegen und beweisen können, alles andere ist plump und nur Populismus, welche der Problemlösung nicht beitragen, sonder Schaden. Der schwarze Peter ist oft nicht der Schuldige, sondern nur der wer das abbekommt. Der Mensch, der Einzelne, der Schuldige versteckt sich immer hinter dem Übergeordneten und lässt es ins leere laufen, bis er sich da raus geredet hat. Der verursachte Schaden dürfen dann immer jene Austragen, welche sich der Sache angenommen hat oder nicht Ihre Verantwortung übernommen haben.

    So macht es das professionelle Verbrechen und Politik und durch die technischen Möglichkeiten ist das Publizieren einfach mit Internet und Medien nur noch ein Kinderspiel.

    +++Guter Journalismus macht keine plumpen Schuldzuweisungen+++
    +++Sobald man selbst Partei oder Postion ergreift und die Schuld ausmacht ohne Belege oder Beweise, ist man schon Akteur und der Sache nicht mehr unschuldig+++
    — Heutzutage ist das Thema auszublenden und nur noch Schuldanweisungen zu erteilen, leider Gang und Gebe —

  10. Spruch:
    Schuld sind immer die Anderen: falsch
    Schuld ist der Mensch, der Einzelne, der Verbrecher :richtig

  11. Ein Erdinger bei newswatch+ANSAGE, ein Hübner bei PI stehen den hier Beschriebenen aus dem R2G-Milieu in Haß, Hetze, Faktenverbiegung in nichts nach!!

Kommentarfunktion ist geschlossen.