Määäääh! Uns geht’s doch so gut!

Moralkonformistische Deutsche unter sich (Symbolbild:Pixabay)

Der Vergleich der Deutschen mit einer Schafherde mag mittlerweile etwas überstrapaziert daherkommen – aber er passt einfach immer wieder. Eine weitere Analogie zur Tierwelt wäre der weniger bekannte Ameisenkreisel: Die fleißigen Insekten sind fast blind und folgen der Duftspur ihrer Mitameisen. Bisweilen kommt es vor, dass eine Ameise orientierungslos im Kreis herumirrt und alle anderen ihr folgen. Das tun sie bis zur tödlichen Erschöpfung, was man auch in unserem Land beobachten kann – einzelne Journalisten und reichweitenstarke „Influencer“ drehen sich zum Thema Corona oder Ukraine-Krieg ständig im Kreis, ohne neue Impulse aufzunehmen und merken es noch nicht einmal. Oder sie merken es und setzen die Wiederholung so lange ein, bis der Durchschnittsbürger ihr glaubt.

(Screenshot:Twitter)

Eine solche Dauerschleife ist es, seinen Lesern bei jeder sich bietenden Gelegenheit aufzutischen, wie gut es ihnen im Vergleich zu den Bewohnern anderer Länder geht. Ein Schema, das uns aus Kindheitstagen vertraut ist, wenn uns ein Wunsch abgeschlagen wurde. Die Ungerechtigkeit nagt an einem, aber die Autoritäten machen einem ganz schnell klar, wie böse und egoistisch es ist, auch nur unzufrieden zu sein. Eltern könnten einfach zugeben, kein Geld für die Erfüllung des Wunsches zu haben, wollen sich aber die Blöße nicht geben. Noch weniger möchten die Meinungsmacher öffentlich eingestehen, wie wenig sie geneigt sind, sich selbstkritisch mit den eigenen Ideen auseinanderzusetzen. Natürlich würden sie sich eher die Zunge abbeißen, als ihre Methoden der Cancel Culture und Lenkung der öffentlichen Meinung offenzulegen – das würde sie schließlich wirkungslos machen. So paradox es klingt: Wir sollen uns schlecht fühlen, gerade weil wir uns schlecht fühlen. Mundwinkel nach oben um jeden Preis.

Wer einmal die Dokumentation „Total Control Zone“ gesehen hat, weiß, wie in Nordkorea mit Abweichlern aller Art verfahren wird. Der Staat kontrolliert jede Kleinigkeit bis ins Private hinein, da reicht schon eine übersehene Staubflocke auf dem obligatorischen Bild von Kim Jong Il, um einen ins Arbeitslager zu bringen, wo Folter und Hunger an der Tagesordnung sind. Selbstverständlich kann man das nicht mit Deutschland vergleichen – aber wenn das Wasser um mich herum mir bis zur Hüfte steht, beruhigt mich der Gedanke an die bereits Ertrunkenen nur wenig. Manche Diktaturen beginnen mit einem Knall – wie das Mullah-Regime im Iran – andere schleichen sich an.

Mit Haut und Haaren verschlungen

Und da können Gehorsamkeitstests durchaus zum Programm gehören: Lassen sich Menschen Spritzen zweifelhaften Inhalts setzen, wenn der Staat es so vorgibt? Halten sie sich an eine Maskenpflicht, auch wenn diese an den meisten Orten überhaupt keinen Sinn ergibt? Wenn die Antwort „Ja!“ lautet, dann ist die erste Hürde zum Totalitarismus genommen – und die Sache wird zum Selbstläufer. Wer jetzt auch nur vorsichtig den Finger hebt und sich verdächtig räuspert, stört den Ablauf.

Er kann auch beteuern, nichts gegen freiwilliges Impfen und Maskentragen zu haben, so lange man ihn nur damit in Ruhe lässt, es wird ihm nichts nutzen. Das ist mittlerweile in allen Angelegenheiten so. Man kann für ein sinnvolles Maß an Migration einstehen, aber eben davor warnen, unser Land damit zu überlasten, es reicht nicht aus, um einen vom Vorwurf des Rassismus zu befreien. Und wer sagt, dass er Putin zwar für einen Schurken hält, der durchaus einiges falsch gemacht hat, aber trotzdem um der Vernunft Willen Verhandlungen mit ihm vorschlägt, ist sein Freund. In der Meinungsbildung werden wir mittlerweile mit Haut und Haaren verschlungen. Und es wirkt leider. Sogar bei mir, bis ein herzhaftes „Moment mal!“ mein schlechtes Gewissen wieder ausbremst. Niemand, der sich selbst ins Elend stürzt, kann noch etwas für andere tun. Wir finanzieren der Ukraine Waffensysteme, mit denen noch nicht einmal unsere eigene Bundeswehr ausgestattet ist, wie jetzt das „Lisa„-Luftabwehrsystem. Wobei dies wenigstens mehr Sinn macht als „Tierpanzer”, die eindeutige Angriffswaffen sind.

So lief das damals also mit dem „Volkssturm“

Aber es fängt schon weit unterhalb dieser Schwelle an. Menschen beteuern plötzlich, noch nie jeden Tag geduscht zu haben, weil das bekanntlich schädlich für die Haut sei. Die gestern von mir erwähnte Liane Bednarz will sich gar atomisieren lassen, bevor sie auch nur ein Zugeständnis an Putin macht – zum Glück wird man sich in Moskau reichlich wenig für ihren Heldenmut interessieren. Man kann plötzlich nachvollziehen, wie es den Nazis gelang, gegen Ende des Krieges, als Deutschland schon in Schutt und Asche lag, noch einmal junge Leute für den „Volkssturm“ zu begeistern. Einige werden dabei sicherlich aus Zwang mitgemacht haben, aber andere stürzten sich mit Begeisterung in den Tod. Das allerdings ist der entscheidende Unterschied zwischen damals und heute: Die „jungen Wölfe“ mussten bitter in der Realität des Krieges für ihren Fanatismus bezahlen. Unsere heutigen Helden stürzen sich einfach auf das nächste Thema, mit dem sie ihr Umfeld und den Rest der Menschheit moralisch unter Druck setzen können.

Man sollte in dieser Sache also seinem Bauchgefühl folgen, gepaart mit einer Portion Alltagslogik: Wenn diese Appelle klingen, als wäre an ihnen etwas faul, dann ist es meist auch so. Wenn einem andere Selbstsucht und mangelnde Rücksicht vorwerfen, steckt dahinter oft ein „Mach gefälligst, was ich will!“ – und sie wissen auch instinktiv, bei wem sie mit dieser Methode durchkommen. Den wirklich Abgebrühten dürfte es nämlich ziemlich egal sein, was die Moralwächter von ihnen denken.

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18 Kommentare

  1. Ich sehe nur dreckige Wölfe, die in Gestalt von Schafpelzen daher kommen.
    Fragt Merkeline + Scholzeline wo sie sie selbst Gewolft sind und/oder
    Teile des schmutzigen Rudels involviert haben.
    Demokratie, Gewaltenteilung, Meinungsfreiheit, Unabhängigkeit von
    Richtern, Grundrechte, Föderalismus (Kontrolle der Länder über die
    Bundesregierung und selbst agierende Staatsanwälte, das war einmal.

    Was ist nur aus diesem Land geworden?
    Ein Land mit seinen Dilettanten ohne Rückrat für Humanismus, Fairnes gegenüber seinen Bürgern und deren Rechten, offenen Grenzen für jede/n, Schlaraffenland für Nichtsnutze, u.v.a. mehr, ist kein Land mehr, was man als Bürger für voll und Rechtsstaat ansehen kann.
    Nur die Abwanderung in ein nicht faschistisches Nicht-EU-Land ist und bleibt die
    beste Lösung insbesondere für Nachkommen, die hier keine wirkliche Zukunft mehr haben 1

  2. Einer der übelsten Influencer-Typen ist Joachim Gauck, der die Boni ehemaliger Bundespräsident und Evangelische Kirche für sich schamlos nutzt.

    Wer wissen will, warum das so ist, der schaue sich das Short-Video vom Love Priest an:

    „“Fürchtet Euch nicht!“
    https://youtube.com/shorts/08ULHwC0nCQ

  3. Wen interessiert die Aussage dieser dummen Nuß? In Pflegeheimen, Behindertenheimen und Kindern wurden durch die Maßnahmen der Diktatur Giftpritzen gegen deren Willen in deren Körper gespritzt. Viele sind verreckt an den Folgen der Genplörre. Masken, vor allem FFP2, sind ein medizinischer Eingriff, der auf Grund seines Zwanges zu gesundheitlichen Schädigungen führt.

    Wer das verharmlost ist nichts weiter als ein Faschist, der die Verbrechen der BRDDR unter den Tisch kehren will.

    Von der eigenen Diktatur ablenken zu wollen, indem man auf andere Diktaturen zeigt, ist einer dieser billigen Taschenspielertricks, die keiner mehr ernst nehmen kann.

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  4. Der Volkssturm und die Wehrmacht kämpften bis zuletzt, um den Millionen Vertriebenen und Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten noch die Möglichkeit zu bieten, den bolschewistischen Vergewaltiger- und Mörderbanden in den Westen zu entkommen.

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  5. Wie schon 2x im letzten Jhd. fogt die Schafherde wieder ohne nachzudenken ihrem Hirten. WIR retten die Welt, ganz alleine ! Ich hätte nie für möglich gehalten, daß es in Deutschland immernoch und weiter hin 85% Vollpfosten gibt !

  6. Also Schafe haben das Pech, manchmal auch Glück, dass sie domestiziert wurden. Ich denke, im diesem Satz steckt bereits ein Lapsus, also beginne ich neu und schreibe, Schafe wurden domestiziert. Bedeutet dass sie abgerichtet wurden und auch sonst – wenn es auch den Anschein hat – weder Demokratie noch Freiheit wirklich genießen können oder gar dürfen, weil sie eben von einer Art dominierender Rasse beherrscht und sogar mehr oder weniger zum Gehorsam gezwungen werden.
    Das ist wie mit den anderen Nutztieren, wie Ziegen, Schweine, Kühe, Gänse, Hühner usw. sie könnten sich wehren, tun es aber nicht. Eventuell weil sie denken, dass es nun einmal ihr Schicksal ist, sich drangsalieren oder quälen zu lassen. Was natürlich auch Quatsch ist, denn es gibt ja den Tierschutz, Tierschutzbehörden und die passen ja auf, dass es allen Tieren gut geht!
    Aber zurück zu den Schafen – Sogar ihre „Produkte“, wie Nachkommen, die Milch für ihre Jungen oder ihre natürlichen Schutzhüllen (Wolle) werden ihnen genommen und – so hart es klingen mag – verwertet. Ihnen wird auch das Fell über die Ohren gezogen – naja, passiert denen, die sie bewachen, auch!
    Wenn ihre Nutzbarkeit abgelaufen ist, sie also größtmögliche Gewinne erwirtschaftet haben – für die, sie beherrschende Rasse oder auch elitäre Stammesgruppe, sind sie praktisch auf Null gesetzt und jedes weitere Überleben würde nur Kosten verursachen – sie sind also abgeschrieben.
    Während andere, zum Beispiel zweibeinige Artgenossen, also ihre Aufpasser, in Rente gehen können – wenn es denn möglich ist?!
    Damit jedoch nicht genug! Damit sie nicht einfach so – sagen wir sinnlos die Gemeinschaft von Schafen verlassen, werden sie möglichst human zur Schlachtbank geführt und liefern so noch Produkte die sich vielfältig verwenden lassen. Praktisch wird nichts verschwendet! Ja und da werden die Deutschen als Schafe bezeichnet??? Das kann ich mir einfach nicht vorstellen! Wir leben schließlich im besten Deutschland aller Deutschlands – laut Steinmeier. Wir lassen uns doch nicht ausbeuten und erst recht nicht sagen, wo es langgehen soll?! Nein wir sind keine Schafe!
    Ach so, ich muss jetzt Schluss machen, kommen gleich die Nachrichten, mal sehen wie das weitergeht mit der Energieknappheit. Hoffentlich müssen wir nicht frieren? Und dieser Putin – hat er doch jetzt die Trassen zerstört?!

  7. Wenn der Mittelstand nichts dazu sagt, daß die Ampel immer mehr Migranten ins Land holt, die keine Facharbeiter sind und hauptsächlich in die Sozialsysteme einwandern, dann ist ihnen eben nicht mehr zu helfen.

    Wie die Ampel zukünftige Abschiebungen abschaffen und Einwanderung erleichtern will mit „Chancen-Bleiberecht.“
    Ich hoffe, die AfD bekommt noch mehr Zulauf, anders ist ja scheinbar keine Vernunft im Parlament zu erreichen!

    • Selbst wenn die AFD es schaffen würde, es sitzen immer noch die ganzen Linksgrünen in den Behörden, den Redaktionen, bei den Gerichten usw. das gibt so nichts. Die müssten alle weg, für immer, wer sollte das machen?

  8. Eine ganz andere Rasse ist das Grüne Bärschaf, bei der auch die Zicke als Bock bezeichnet wird. Das Männchen wird wegen seines
    unterwürfigen oft dümmlich wirkenden Verhaltens das Ha-Ha-Böckchen oder im Volksmund der Haböck genannt. Ursprünglich von
    Uckermärkischen Grossgrundbesitzerinnen zur Stimmenbeschaffung gezüchtet, werden sie heute von Schwabischen Schäfern geführt.
    Da sie in freier Wildbahn nicht lebensfähig sind, hält man sie zusammen mit den rotbunten Rassen in Sälen, wo sie ihre mangelnde
    Intelligenz durch lautes Blöken überspielen und oft ein beträchtliches Gewicht erreichen.

  9. Der folgende Text passt zwar nicht direkt zu obigem Artikel, aber ich möchte hier ein Thema aufgreifen, das im Kommentarteil mmer wieder direkt oder indirekt angeschnitten wird. Es geht um das Auswandern bzw. das Suchen/Finden eines potenziellen „Zufluchtortes“.

    Ich möchte Ihnen deshalb gerne kurz von einem Land berichten, das die wenigsten Ausreisewilligen in Betracht ziehen. Und zwar geht es um Nordzypern. Wir – Ehepaar – kennen diesen Inselteil schon seit über einem Vierteljahrhundert und leben auch seit vielen Jahren hier.

    Vorteile u.a.: Klima, wärmstes und sauberstes Meer Europas, extrem geringe Kriminalität, säkulare Gesellschaft (Toleranz gegenüber allen Religionen), Zureise von Asylanten ist nicht gestattet, keine Impf- und Maskenhysterie, ein ideales Land für Natur-Interessierte, Englisch wird fast überall gesprochen, Deutsch nur selten.

    Nachteile: es besteht kaum Bedarf an ausländischen Arbeitskräften. Die einfachen Jobs werden in der Regel von Türken und Pakistani verrichtet.. Auch Akademiker, z.B. Ärzte, Zahnärzte, selbst Tierärzte gibt es in hinreichener Zahl. Am ehesten findet man Arbeit als Computerspezialist, evtl. Automechaniker. (Interessant wäre die Einfuhr deutscher Wurstspezialitäten, die vor allem bei Briten sehr beliebt sind). Keinerlei Probleme haben Freiberufler – und natürlich Rentner.

    Die Einwohner setzen sich vorwiegend aus Zyprern, Türken, Briten, Ex-Sowjet-Bürgern, Skandinaviern, Asiaten, Afrikanern (Studenten) und relativ wenigen Deutschen zusammen. Sehr viele „Tagestouristen“ kommen aus Südzypern  – die Lebensmittelkosten sind im Norden niedriger. Überhaupt herrscht reger Grenzverkehr zwischen beiden Inselteilen; heutzutage kann das Verhältnis zwischen den Bevölkerungsgruppen generell als entspannt  bezeichnet werden.

    MeinTipp: Informieren Sie sich vorurteilsfrei im Internet über die Insel (und deren nördlichen Teil), machen Sie eine Woche Urlaub hier (individuell, nicht in einer Reisegruppe), schauen Sie sich um – und möglicherweise sind Sie danach um eine positive Erfahrung reicher.

    (Ich versuche, diesen Kommentar bei diversen alternativen Publiktionsorganen zu veröffentlichen, da offensichtlich nur deren Leserschaft vorwiegend aus gebildeten, intelligenten, kritischen Geistern zu bestehen scheint.)

  10. Die Konformität ist ein Entwicklungsfortschritt gegenüber der davor liegenden Pubertät, da in ihr die Funktionsweise der Gruppe erlernt wird. Der Mehrwert der Kooperation wird erkannt.
    Übergänge zwischen menschlichen Entwicklungsphasen werden durch eine konstruktive Bewältigung von Konflikten erreicht. Deshalb kann die Konformität nicht einfach verlassen werden, denn der Einzelne riskiert dabei seine Zugehörigkeit.
    Ein Beispiel: Jemand erkennt die Widersprüche in seiner Gruppe, benennt sie und versucht sie zu thematisieren. Dabei riskiert er das Wohlwollen der anderen Mitglieder. Diesen Konflikt konstruktiv bewältigen, ist ein Entwicklungsschritt, den der Einzelne nur selbst beschreiten kann.
    Passend zum Artikel: Wer es bewältigt, das schwarze Schaf in der Gruppe zu sein, schafft es, die Konformität zu verlassen.

  11. Dieser Beitrag muss von einem libertärem Einfaltspinsel stammen, der das Einzelwohl über das der Gemeinschaft stellt. Die Deutschen sind eben GERADE NICHT wie ein Ameisen- oder Bienenvolk. Diese stehen fest zusammen und merzen alles aus was für den Fortbestand des Volkes schädlich ist, genau deswegen haben sie auch Wärter, Wächter und Drohnen

  12. Ameisenkreisel kannte ich noch gar nicht – interessant.
    Es gab mal Experimente, wo Forscher einem Schwarmfisch, Hering oder so, Teile des Gehirns lobotomiert haben – normalerweise schwimmen die alle synchron, aber der gestörte Fisch schwamm stur seinen Weg, und alle dann hinter dem her.
    Hat gewisse Ähnlichkeit.

    Die Schafe muß ich allerdings etwas in Schutz nehmen: Wer hier bei uns den Deich entlangwandert darf sich nicht wundern, wenn ihm ein wackerer Bock mal eben rammt und umwirft, Herde beschützend.
    Derlei Tapferkeit ist im hiesigen Menschenzoo leider nur selten: Da langt ein einziger grölender „Zugereister“, alles versteckt sich, kein Bock verpasst dem mal eine.

  13. Marie fern vom Denken fällt schon seit geraumer Zeit mit hirnverbrannten und voller hasserfüllter Hetzartikel in den MSM auf, erschreckend wie die Linken ihrem Hass und ihrer Verachtung freien Lauf lassen können, während die „falsche Ansicht“ schon wegen vager Andeutungen gelöscht wird…

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