Mariupol: Das Asow-Stahlwerk „kapituliert“ ein zweites Mal

Asow-Stahlwerk Mariupol (Foto:Imago)

Die Nachrichten der letzten Tage kannten kaum ein anderes Thema mehr: Alle Asow-Kämpfer in den Bunkern unter Mariupols Industriezentrum sollen kapituliert haben. Das Asow-Stahlwerk darüber tat es lange vorher. Es wird nur noch eine Schrottwüste sein, aber kein Stahlwerk mehr. Damit wiederholt sich seine Geschichte – allerdings unter anderen Vorzeichen. Diese Recherche soll das wechselvolle Schicksal dieser riesigen Anlage in Mariupol am Asowschen Meer aufzeigen. Hier wird bewusst auf eine Zuordnung zur Ukraine oder Russland verzichtet, weil diese kaum möglich ist (als Hauptquelle wird hier der diesbezüglich gut recherchierte und gut dokumentierte Wikipedia-Eintrag zum Thema verwendet, um nicht der Einseitigkeit bezichtigt zu werden).

Schon im vorletzten Jahrhundert war der Donbass die Industriemetropole Russlands – viele davon gab es in dem Bauernstaat eh nicht. Der Donbass besteht aus den beiden Regionen (Oblasten) Donezk und Luhansk. Und Mariupol war und ist die Metropole der Region Donezk. Ein Plakat aus dem Jahr 1921 preist diese als das Herz Russlands (man sollte es sich ansehen!). Kohle und Erz gab es dort zwar schon immer zuhauf, aber dieses Herz der Industrialisierung begann erst zu schlagen mit der Anwerbung und dem Zuzug zigtausender Arbeitskräfte aus Russland –  übrigens auch aus Deutschland.

Herz Mariupols mit wechselhafter Geschichte

Die Asow-Stahlwerke sind oder waren wiederum das Herz Mariupols, die Existenzgrundlage dieser Stadt. Hier ein Auszug, weil es kaum kürzer geht: „Asow-Stahl wurde 1930 auf Beschluss des Präsidiums des Obersten Rats für Volkswirtschaft der Sowjetunion in Mariupol, in der Ukrainischen SSR gegründet (die heutige gibt es erst seit 1991). Im August 1933 begann die Verhüt-tung von Eisen, und im Januar 1935 wurde die Stahlproduktion aufgenommen. Entstanden im Rahmen des ersten Fünfjahresplanes wurde es zu einem der größten metallurgischen Werke der Sowjetunion, was zum Zuzug von zahlreichen Arbeitern aus Russland, Weißrussland, Georgien und Kasachstan führte.

Stalin versuchte durch den Teufelspakt mit Hitler, einen deutschen Angriff auf Russland aufzuhalten und eine sich möglicherweise zukünftig abzeichnende Front nach Westen vorzuverlegen – was aber nichts half: Im Juni 1941 griff Hitler mit seinem barbarischen „Unternehmen Barbarossa” Kernrussland an. Deshalb musste auch das erst seit acht Jahren produzierende Werk in Mariupol den Betrieb einstellen. Was immer transportabel war, wurde mit den Arbeitern nach Osten verlegt – teilweise hinter den Ural. Nazideutschland freute sich gleichwohl über die Hinterlassenschaften und produzierte in dem Werk fortan Granaten, die es dann auf das Land abfeuerte, das die Werkshallen und Hochöfen zurückgelassen hatte. Hoffen wir, dass unsere gelieferten Waffen nicht eines Tages auch auf uns zurückfliegen (abgesehen von er Tatsache, dass diese unsere heutigen Waffen derzeit erneut auf Russland zielen – wie schon damals).

Rascher Wiederaufbau – vor 79 Jahren

Beim Rückzug der deutschen Truppen sprengte die Wehrmacht im September 1943 alle Fabrikanlagen, auch in Mariupol. Dies war die erste „Kapitulation” des Industriekomplexes. Wie ging es weiter? „Im selben Jahr begann der Wiederaufbau. Zunächst wurden als Folge des Krieges unterirdische, vier Stockwerke tiefe Bunker und ein ausgeklügeltes Netz von Tunneln und Kommunikationssystemen erstellt. Ein repariertes Turbo-gebläse und die Sauerstoffanlage gingen im Oktober 1944 wieder in Betrieb. Die Roheisenpro-duktion wurde im Hochofen 3 im Juli 1945 und die Stahlproduktion mit einem Siemens-Martin-Ofen im November wieder aufgenommen.” Schon in den zwei letzten Kriegsmonaten kochten die Russen in Mariupol wieder Stahl und bearbeiteten es. Vielleicht waren die Zerstörungen durch die deutschen Truppen nicht so massiv gewesen, weil diese auf dem Rückzug bei ihren Demontageaktionen gestört wurden. Jedenfalls war die Leistung der Sowjetunion beachtlich, trotz der Zerstörungen im tiefen Russland so schnell wieder genügend Soldaten der Armee und Arbeitsfront zu mobilisieren. Die Frauen beteiligten sich am dortigen Wiederaufbau dabei sicher ebenso gut wie unsere Trümmerfrauen.

Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam dann aber eine neue Bedrohung – die Atombomben der USA. Unter dem Stahlwerk wurden deshalb kilometerlange Bunker angelegt – damit im Ernstfall zumindest die volkswirtschaftlich und militärstrategisch wichtigen (heute würde man sagen: „systemrelevanten”) Stahlkocher einen Atomkrieg überleben könnten, um in Schichten über Tage zu arbeiten und unter Tage dahin vegetieren zu können. Auch Produktionsanlagen sollten in den Tunnels das Nötigste herstellen können, so wie dies gegen Ende des Krieges auch bei uns in Deutschland mit der Rüstungsproduktion geschah. Wie viele Ukrainer am Wiederaufbau des Stahlwerks und der Bunkeranlagen genau beteiligt waren, ist nicht bekannt; jedenfalls waren es mehrheitlich Russen, die hier schufteten. Sie stellten auch bis in die jüngste Gegenwart die Mehrheit der Bevölkerung von Mariupol.

Ukrainisches Oligarchenwunder

15 Jahre nach der Gründung der Ukraine 1991 folgte dann das Oligarchenwunder von 2006: Nach fast einem Jahrhundert russischer Dominanz über den Donbass, des Donezk mit Mariupol wurde Asow-Stahl von Metinvest übernommen, dessen Finanzholding mit Sitz in Den Haag vom ukrainischen Oligarchen Rinat Achmetow beherrscht wird. War dieser womöglich noch finanzstärker als die russischen Oligarchen? Die Arbeiter blieben jedenfalls dieselben – fast nur russische. Die Ukrainer machten lieber in Dienstleistungen, bis heute: zwei Drittel arbeiten in diesem Bereich. Damals wurden in Mariupol noch rund sechs Millionen Tonnen Stahl jährlich gekocht. Mit der Maidan-Revolution 2014 sank die Produktion auf rund vier Millionen Tonnen, die von 40.000 Arbeitern bewältigt wurde. Danach ging es weiter bergab.

Mit dem Angriff von Putins Truppen auch auf die mittlere Ukraine im derzeitigen Krieg geriet das Stahlwerk ebenfalls ins Kreuzfeuer der drei Mächte Russland, USA und ihres Ziehkindes Ukraine. Die Arbeiter mit ihren Familien wurden in Bussen ins nahe Russland in Sicherheit gebracht – was möglicherweise ein Fehler war; jedenfalls nutzten die Verteidiger im Asow-Stahlwerk, auch die des gleichnamigen Regiments mit dem angedeuteten Hakenkreuz im Emblem, das entstandene Vakuum, verschanzten sich in den 10 km langen Bunkeranlagen, nahmen auch Zivilisten mit und nahmen das noch wertvolle Stahlwerk als Geisel. Welche Seite dieses wohl mehr beschossen und zerstört hat? Wer verspricht sich wohl eher, nach dem Krieg der Eigentümer zu sein?

„Helden“-Austausch möglich

Für die Ukraine spielt die Zerstörung der Ostukraine keine allzu große Rolle. Wird der Donezk weiterhin eine unabhängige Volksrepublik sein, so hat man deren Wiederaufbau auf Jahre hinaus erschwert; und wird die Region wieder der Ukraine zugeschlagen, dürfte der Aufbau mittels einer Art „Marschallplan” mit vor allem viel deutschem Geld erfolgen, wie unsere Politiker bereits angekündigt haben. Jetzt sollte es aber erst einmal darum gehen, möglichst viele Menschenleben zu retten und den Krieg schnellstmöglich zu beenden. Deshalb ist es eine gute Botschaft, dass die Asow-Kämpfer in Mariupol die Waffen gesteckt und sich ergeben haben. Das Stahlwerk über ihnen jedoch hatte in den Wochen zuvor bereits zum zweiten Mal in seiner Geschichte „kapituliert”, als es eben nach 79 Jahren erneut zerstört wurde. Immerhin: Selenskyjs Kämpfer leben noch, die Verwundeten können versorgt werden. Die Ukraine zerstörte bei ihrer Rückeroberung ukrainischer Gebiete schließlich nicht nur große Teile der Waffen des russischen Aggressors, sondern ihre vom Westen hochgerüstete Armee machte auch russische Kriegsgefangene – die sie jetzt gegen ihre „Helden” austauschen können.

Vielleicht wird einer von diesen Helden ja einmal Nachfolger von Selenskyj; die politische Orientierung würde jedenfalls übereinstimmen. Mit dessen Medienpräsenz können die Asow-Leute indes nicht mithalten: seiner öffentlichen Dauerpräsenz und Bekanntheit hatte Selenskyj auch seine Wahl im Jahr 2019 verdankt. Er wird sich wahrscheinlich noch länger halten als Putin. Und: Selenskyj hat weitaus mehr waffenstarrende „Schutzengel” als jener. Sie könnten sich am Ende aber auch als Todesengel entpuppen.

 

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15 Kommentare

  1. Die russischen Soldaten reiben sich schon die Hände: Unter den kapitulierenden Menschen sind sehr viele Frauen. Hier können sie wieder ihre Spezialität austoben: vergewaltigen.
    Wie im WK II.
    Da wurden sie sogar aufgefordert, alle Frauen zu vergrewaltigen. Was sie ayuch leidenschaftlich machten.

    • Wenn schon, denn schon bitte präzise.
      Es waren im WII die Rothschild-Bolschewiken-Horden und nicht die Russen !!!!!!!!!

      Gruß Rolf

  2. Danke für diesen hochinteressanten historischen Exkurs. Hab vieles davon noch nicht gewußt.
    Eins will ich jedoch in ein anderes Licht rücken – weitab der von den englischen Spezialisten in Bletchley Park konstruierten deutschen Kriegsgeschichte – wie schon mehrfach:
    Wenn Sie die Tatsache des Lend-Lease-Treaty zwischen den USA und England auf der einen und der Sowjetunion auf der anderen Seite außen vor lassen, mag Ihre Darstellung zutrteffen! Nur, ist sie nun mal historischer Fakt und nicht weg zu leugnen – wie es die Alliierten mit ihrer Umerziehung gerne hätten.
    Diese Erkenntnis der damaligen Deutschen Regierung, daß die USA schwere Waffen und sonstiges Kriegsgerät an die genannten Parteien en masse lieferten – an die Sowjetunion über die asiatische Route – veranlaßte diese, gezwungenermaßen den Präventionskrieg gegen das bolschewistische Regime in Rußland einzuleiten. Zu dieser Zeit waren die sowjetischen Streitkräfte bereits denen der Deutschen haushoch überlegen – nur noch nicht fertig mit ihrer Aufrüstung. Diese Tatsache nutzten die Deutschen als Notwehr zu ihrem Vorteil. Der Vorstoß der Deutschen Streitkräfte war von Anfang an erfolgreich und in den meisten der eroberten Regionen willkommen geheißen und relativ unblutig. Bis kurz vor Moskau. Der fingierte Befehl zum sofortigen Rückzug aller Einheiten!
    Bis zum Zeitpunkt des Verrates an den Deutschen – begangen vom deutschen Adel und ihren Handlangern, da der deutsche Adel befürchtete, in die gesellschaftspolitische Bedeutungslosigkeit in Deutschland, angesichts der enormen Erfolge der amtierenden Regierung zu versinken.
    Und das – unter vielem anderem – bleibt Fakt.

    Gruß Rolf

  3. Lieber Herr Künstle, schönen Dank für den historischen Abriss- aber leider ist es auch nicht mehr: Asow ist seit langem einfach nur ein dreckiges Fossil. Fragen Sie doch mal gestandene Eisenhütteningenieure, es gibt noch ein paar. Um es kurz zu machen: Donezk förderte die benötigte Kokskohle im Untertagebergbau- völlig out und war selbst zu Zeiten der SU ein elendes Zuschußgeschäft. Asow kochte schon immer aus dem minderwertigem Erz der Region minderwertigen Massenstahl, der allenfalls den erbärmlichen Qualitätsansprüchen sowjetischer Nomenklatura genügte und der stete Produktionsrückgang sagt alles- der Herr Achmetow ist sicher froh, diese gigantische Altlast elegant losgeworden zu sein.
    Man sollte alles einfach stehen lassen und einen Abenteuerspielplatz draus machen.

    • Soweit ich das mitbekommen habe, bedeutete Mariupol und namentlich die letzte Bastion dieses Stahlwerks für Russland doch vorrangig einen Prestigeerfolg. Die Kämpfer dort standen ja geradezu symbolisch für den Kampf der kleinen, tapferen Ukrainer gegen den großen, bösen Aggressor. Da muss sich dieser Sieg für Putin und weite Teile der russischen Bevölkerung doch ungefähr so anfühlen, wie es sich für Hitler und die hitlertreuen Deutschen angefühlt hätte, wenn Stalingrad gefallen wäre. Umgekehrt könnte – wiederum nur meine Vermutung – auch der Siegesoptimismus einiger Selenskyj-Unterstützer nun leicht angeschlagen sein.

  4. „mit dem angedeuteten Hakenkreuz im Emblem“

    das ist KEIN angedeutetes Hakenkreuz, sondern eine Wolfsangel (in BRD im militärischen und politischen Sinne verboten, u.a. weil die 2. SS Panzerdivision die im Wappen hatte
    ->Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen).

  5. Ich wette dagegen: Selinsky wird sich nicht länger halten als Putin. Warum? Nun, Putin ist kein abgehalfterter Schauspieler, kann alles selbst bezahlen, sein Land ist größer, er hat Atomwaffen und Reserven, kann nachproduzieren und darauf warten, dass auch die letzten Bekloppten hier merken, dass die Embleme wirklich „nazi“ sind.

    • Schuster bleib bei den Leisten und das gilt insbes. für Komödianten, die Milliarden Dollar schwer sind.
      Keine Chance gegen Iwan !

  6. Das „barbarische“ war ein Präventivschlag gegen die von Stalin geplante Invasion Europas. Der hatte lange zuvor die größte Invasionsarmee der Welt an der Grenze aufgestellt und beschloss den Überfall auf Deutschland am 19. August 1939.

    Wikipedia:
    Als Präventivschlag oder Präventivkrieg wird ein militärischer Angriff bezeichnet, der einem angeblich oder tatsächlich drohenden Angriff eines Gegners zuvorkommen und diesen vereiteln soll, also eine Offensive in defensiver Absicht.

    Nun kann man sicher darüber streiten, ob dieser Präventivschlag gerechtfertigt war, aber in diesem Zusammenhang von „barbarisch“ zu reden, ist Propagandasprech. Jedenfalls ist von „barbarischen Überfällen“ weder bei Israels 6-Tage-Krieg noch beim US-Angriff auf den Irak usw. zu lesen. Wieso also bei den Deutschen?

    • „Wieso also bei den Deutschen?“
      Die Germanen wurden bereits von Caesar als Barbaren bezeichnet.Was aber nichts Anderes als Bärtige bedeutet.

    • Sehr geehrter Herr Achmed,
      1939 war die Sowjetunion an anderen Kriegsschauplätzen beschäftigt. Erstens hatte Stalin gerade erst die große Säuberung durchgeführt, wo er quasi fast das gesamt Militär führungslos machte und zweitens führte die Sowjetunion 1939/1940 Krieg am Chalchin Gol gegen Japan und in Karelien gegen Finnland. Stalin wusste ganz genau, dass seine Armee nicht in der Lage ist, einen großen Krieg gegen Deutschland zu führen. Aus diesem Grund entstand ja der Hitler-Stalin Pakt. Also was soll das bitte? Ich würde empfehlen. mal ein paar Biografien von sowjetischen Generälen zu lesen, wie z. B.Marschall Schukow. Da kann man das bereits lesen. Und das keine Jubel Hurra Sieg und so Biografien sind, sind die durchaus glaubwürdiger, als alles was im Internet geschrieben steht.
      Und an Rußland hat sich auch schon Napoleon die Nase blutig gehauen.

  7. Wen interessiert das noch wirklich?
    Mich nicht, egal ob dort oder im Kakakukaland ein Sack Erbsen umfällt.
    Wenn ich den Oligarchen und seinen Botschafter schon sehe, höre, mit seinen Forderungen
    nach Milliarden, schwerstem Kriegsmaterial, u.v.a. mehr, dann wird mir übel.
    Ich gehe doch nicht für einen reichen Sack arbeiten und bezahle Steuern für diesen,
    seinen Krieg.
    Hoffentlich ist dort bald ein Ende, denn ein Ende mit schrecken ist immer besser als
    Schrecken ohne Ende.
    Iwan wird sich das Land aneignen, obwohl ich auch nicht für ihn bin, denn Krieg ist stets
    ein verlieren auf beiden und natürlich auf den Seiten der angebettelten Ländern nach Waffen, Hilfen, etc. dieses Oligarchen, der in seinem Land alle Oppositionsparteien verboten hat.
    Faschismus lässt auch da grüßen !

  8. Die Brutalität der russischen Truppen ist so hoch wie ihre Kampfkraft niedrig. Da dachte man immer Russland hätte die zweitstärkste Armee der Welt. Dabei hat es nur die zweitstärkste in der Ukraine. Die immer wieder verbreiteten Drohungen mit der Atombombe zeigen Hilflosigkeit und Panik. Intern wird jeder jeden verantwortlich machen, aber doch nicht bereit sein, eine eventuelle Niederlage anzunehmen. Also kämpft man verbissen weiter und verschleisst Material und Menschen. Interessant wird es, wenn die Munition knapp wird und man Verhandlungen anbieten muss. Dann muss die Propaganda ran, das dem Volk als Sieg und Humanität zu verkaufen. Inzwischen muss Russland doch froh sein, wenn man die eigene Grenze gegen die Ukrainer verteidigen kann.

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