Mieses Spiel auch 2023: Ungeimpftem Djokovic droht Ausschluss von US-Turnieren

Bleibt standhaft: Tennis-Star Novak Djokovic (Foto:Imago)

Es ist eine Schande: Obwohl kein vernünftiger Mensch die Wirkungslosigkeit und die teils lebensgefährlichen Folgen der Corona-Impfungen bestreiten kann, setzen sich die Schikanen gegen Ungeimpfte auch im vierten Corona-Jahr fort. Auch Novak Djokovic, Tennislegende und 21-facher Grand-Slam-Sieger, droht nun abermals zum Opfer dieser nur noch willkürlichen grausamen Farce zu werden, mit der sich ein anhaltend durchgeknalltes globales Gesundheitsregime Geltung anmaßt: Weil Djokovic sich – Chapeau! – nach wie vor weigert, sich die nunmehr endgültig sinnlos gewordene und offenkundig in jeder Hinsicht kontraproduktive Injektion verabreichen zu lassen, droht ihm abermals der Ausschluss von den wichtigen US-Tennisturnieren auch 2023.

Konkret geht es um die Wettbewerbe von Indian Wells und Miami – und das, weil die US-Gesundheitsbehörden bundesweit die Impfpflicht für Einreisende bis mindestens 10. April 2023 verlängert haben. Da beide Turniere im März beginnen, würde Djokovic somit erneut um seine Chance einer Teilnahme gebracht. Vor einem Jahr hatte Djokovic seine konsequente Impfverweigerung im Vorfeld der Australian Open eine tagelange Schmierenkomödie vor aller Welt eingebracht, als ihm zuerst die Einreise erlaubt, dann wieder verweigert und er anschließend wie ein Schwerverbrecher interniert wurde, bevor er schließlich das Land verlassen musste. Zumindest in Australien kann Djokovic in diesem Jahr nun wieder antreten, nachdem ihm die Aufhebung des im letzten Jahr verhängten dreijährigen Einreiseverbots gelungen war.

Häufung von „plötzlich und unerwartet“ verstorbenen Profisportlern gibt Djokovic Recht

Wie wohlberechtigt Djokovics Weigerung ist, seine Gesundheit durch die Corona-Impfung aufs Spiel zu setzen – und zwar ganz abgesehen von seinem grundsätzlichen Menschenrecht auf körperliche Selbstbestimmung -, zeigt die Tatsache, dass die Zahl der „plötzlich und unerwartet“ Verstorbenen und schwer Geschädigten, auch und gerade bei Leistungssportlern, seit Beginn der Impfkampagne explosionsartig angestiegen ist. Es vergeht inzwischen fast kein Tag, an dem nicht irgendwo ein Profi-Athlet das Zeitliche segnet; Todesfälle gab es immer, aber definitiv nie in dieser Häufung. Doch auch schwerste gesundheitliche Heimsuchungen aus scheinbar heiterem Himmel werden zur neuen Normalität.

Erst letzte Woche brach der US-Footballspieler Damar Hamlin mitten in einem Spiel mit einem Herzinfarkt zusammen und musste reanimiert werden; er liegt nach wie vor auf der Intensivstation. Der serbische Darts-Spieler Mensur Suljovic klagt, dass er seit seiner ersten Corona-Impfung vor anderthalb Jahren unter permanenten Gesundheitsproblemen leide und seine Karriere auf dem Spiel stehe. Am 17. Dezember starb in Kanada der 18-jährige Eishockeyspieler Abakar Kazbekov; ebenfalls im Dezember starben zwei 22- und 25-jährige Fußballer an Herzversagen.

Charakter und Rückgrat bewiesen

Und dies sind nur Fälle aus der allerjüngsten Vergangenheit. Die Liste ließe sich seitenlang fortsetzen. Junge, perfekt austrainierte Sportler sterben seit zwei Jahren reihenweise an Herzkrankheiten, die zuvor nicht diagnostiziert wurden. Wer sich einen Nachrichtenüberblick des Schreckens verschaffen will, braucht beispielsweise nur die Suchbegriffe „Fußballer – tot – Herzversagen” zu googeln und wird dort nicht etwa unter (angeblich oder tatsächlich dubiosen, sogenannten) „Schwurbler”-Quellen, sondern bei seriösen und etablierten Medienberichten seitenweise fündig.

Djokovic demonstriert also nicht nur Charakter, Stamina und Rückgrat, indem er sich dem Orkus der Impfpropagandisten widersetzt; er ist auch mehr als gut beraten, sich auch künftig von der Impfnadel fernzuhalten. Selbst wenn dies bedeutet, dass er dafür auch weiterhin verpasste Turniere in Kauf muss. Früher oder später wird ihm die Entwicklung recht geben.

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10 Kommentare

  1. Weil er sich für das Leben entschieden hat, das sein Leben ist, wird er sanktioniert. Es ist auch nichts anderes als das was der Westen mit Russland macht. Nur hier allumfassend auch im Sport. Was soll man noch dazu sagen? Zum Beispiel Julian Assange? Die einsamen Kämpfer für Gerechtigkeit unter den Menschen werden allein gelassen. Es wird schon werden mit der Menschheit.

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  2. Es ergibt aber gerade bei jemand wie Djokovic unbedingt Sinn, den weiterhin möglichst öffentlichkeitswirksam auszuschliessen.

    Denn erfolgreiche Stars seines Kalibers sind wirklich einflussreiche „Influencer“, was ja auch deren Marktwert für die Werbeindustrie belegt, mit der sie das wirklich große Geld verdienen.

    Würde man also einem Djokovic oder irgendeinem anderen Sportidol mit großer Aussenwirkung erkennbar Renitenz gegen die globale Impftyrannei durchgehen lassen, hätte das auf die Schafherde potentiell einen verheerenden Einfluss. Das würden dann womöglich auch eigentlich gut konditionierte Impfgläubige anfangen Fragen zu stellen.

    Das wäre der Anfang vom Ende der eingeplanten WHO-Weltdiktatur

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  3. Absolut guter Mann! Hat Rückrat und lässt sich nicht verbiegen!
    Abgesehen davon: Welcher Idiot „googelt“ denn heute noch irgendwas?! Da könnte man ja gleich ohne VPN online gehen! 😉

  4. Ein Schelm, der dabei denkt, das der politisch unkultivierte Ami
    den Faschismus erfunden hat.
    Pfui
    politischer Ami – go home!

    Na ja, die „politischen Koalas“ im Land der ursprünglichen
    harten Schwerverbrecher ist auch nicht besser in seinen
    Menschen verachtenden Zwangsmaßnahmen in Sachen
    C-Märchen !

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  5. https://uncutnews.ch/das-weltwirtschaftsforum-will-fehlinformationen-bekaempfen-und-das-versteht-der-talking-shop-unter-diesem-begriff/

    „Das Weltwirtschaftsforum will „Fehlinformationen“ bekämpfen, und das versteht der „Talking Shop“ unter diesem Begriff“

    Quelle: uncut-news.ch – 09.01.2022

    Scheinbar beginnt bei den Faschisten, WEF, jetzt schon das
    große Zittern vor dem gerechtfertigten Widerstand gegen dessen dreckigen Forderungen nach der Weltmacht !

    Schwab ist das größte Menschen verachtende Übel.
    Der Herr möge ein einsehen haben und ihn fix vom Globus abpfeifen.

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  6. auch so kann man die stärkere Konkurrenz vom Platz fegen !
    Da gibt es wohl so ein paar Looser mit guten Beziehungen in die Politik, die ihnen den Platz freimachen !

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  7. zdago, genau das ist in Australien passiert, so habe ich es auch aus dem Munde des Spaniers herausgehört.
    Das nun die drei Jährige Einreisesperre nach Australien aufgehoben ist, bedeutet noch lange nicht, dass er dort erneut ohne (Impfgift) einreisen kann – so wie es die Amis auch machen.

    Der Krieg der geimpften – gegen die ungeimpften geht weiter. Wie in der Ukraine die zugeben
    für diese Sekte zu kämpfen.

  8. Wäre ich mehrfacher Millionär und würde zu einem Turnier eingeladen, zu welchem der weltbeste Spieler nicht kommen darf, würde ich auch nicht hinfahren. Um einen Titel, unter Ausschluß der Konkurrenz zu kämpfen, ist unehrenhaft.

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