Mittwoch, 29. Mai 2024
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Migration schafft Probleme und löst sie nicht

Migration schafft Probleme und löst sie nicht

“Neu Angekommene” in Deutschland: Keine Lösung, sondern zunehmend Ursache des “Fachkräfteproblems” (Symbolbild:Imago)

Wie war das nochmal mit der Henne und dem Ei, was war zuerst da? Stammt die Henne vom dem Ei entschlüpften Küken ab? Oder war umgekehrt die Henne schon da und legte erst das Ei? So stellt sich auch heute die Frage: Was entsteht aus was? Braucht das Land immer mehr Arbeitskräfte, oder benötigt die immer größere Bevölkerung immer mehr Güter und Dienstleistung, die so viele Arbeitskräfte erfordern? Lassen wir zuerst einmal Indizien sprechen.

Deutschland wurde in den letzten 10 Jahren von netto 3,9 Millionen mehr Menschen bevölkert – trotz negativer Geburtenrate. Nach 17,3 Millionen Zuzügen verblieb eine Nettozuwanderung von rund 6 Millionen Menschen. Letztes Jahr kamen zwar auch 191.270 Deutsche aus dem Ausland zurück, dazu kamen aber 1.745.484 Ausländer neu ins Land. Im Jahr 2022 war es noch weit dramatischer gewesen (wer das nicht glauben mag, siehe hier). Schon prima vista, also nach dem „Beweis des ersten Anscheins“, spricht vieles dafür, dass somit neunmal (!) mehr hinzugekomme Ausländer mehr Arbeit machen als die paar Deutschen, die größtenteils nach einem genossenen Rentnerleben im Ausland zum Sterben zurückkommen. Diese Alten brauchen nicht mehr viel: Kaum zu essen, keine neuen Zähne, aber dafür Pflege, Arzt und schließlich Bestatter. All dies zudem nicht zulasten des Staates.

Vergleichbare Grundbedürfnisse

Welche Branchen und Beschäftigtengruppen benötigt aber die hohe Zuwanderung? Unterstellen wir einfach, dass die Zuwanderer ähnliche Bedürfnisse haben wie wir: Also essen, sich kleiden, wohnen müssen und selbst verständlich mobil sein wollen. Wenn Zuwanderer mit Kindern kommen oder diese nachholen, brauchen sie Betreuungsplätze und Schulen. Sie selbst und die Kinder benötigen Sprachunterricht und anderes zusätzlich, was unsereins nicht mehr braucht. Nachfolgend soll das alles einmal quantifiziert werden, indem man diese Arbeitnehmer nach Wirtschaftsbereichen per Proportionalrechnung (in meiner Zeit einfach „Dreisatz“ genannt) herunterbricht auf jeweils eine Million zusätzliche Menschen in diesem Land. Nachfolgend die wichtigsten Bereiche der Statistik (von oben nach unten):

15,2 Millionen Beschäftigte produzieren und verarbeiten all das, was 84,7 Millionen brauchen. Eine Million mehr Menschen benötigen somit rechnerisch 179.200 mehr Malocher in diesem Wirtschaftsbereich. Im Bausektor werden für eine Million mehr Menschen rechnerisch rund 26.000 zusätzliche Arbeiter gebraucht. Im Handel, Verkehr und Gastgewerbe (wo insgesamt 9,37 Millionen Arbeiter und Angestellte beschäftigt sind) braucht es also 110.650 pro einer Million zusätzlicher Zuwanderer. Für Information und Kommunikation (insgesamt 1,43 Millionen Beschäftigte) entfallen auf die eine Million 16.900 benötigte Stellen. Für die Versorgung der Wirtschaft mit Unternehmensdienstleistungen braucht es 64.600 mehr Beschäftigte pro einer Million Bevölkerungszuwachs. Den fettesten Bereich bilden öffentliche Dienstleistungen (mit insgesamt 13,94 Millionen Beschäftigten, rund 1,6 Millionen mehr als noch 2015!): Um nur eine Million weitere Zuwanderer zu betreuen, bedürfte es 165.570 zusätzliche öffentliche Bedienstete, die man nicht aus diesen selbst rekrutieren kann.

Mehr Frauenbeschäftigung – aber nicht bei Zuwanderern

Insgesamt versorgen rund 42 Millionen Arbeitnehmer unsere 84,7-Millionen-Bevölkerung; also müsste, “Pi mal Daumen”, knapp eine halbe Million Menschen für eine Million zugewanderter Bürger beschäftigt werden. Bei einer Bevölkerungszunahme von 3,9 Millionen bedeutet dies folglich einen zusätzlichen Beschäftigungsbedarf von 1,95 Millionen, wollte man die Zuwanderung adäquat bewältigen können. Tatsächlich aber nahm die Beschäftigung allein seit 2015 um über drei Millionen zu. Es dürfte also keinen Arbeitskräftemangel geben! Die Erklärung der Diskrepanz ergibt sich aus der simplen und nüchternen Erkenntnis, dass heute so viele Menschen wie noch nie so wenig wie noch nie arbeiten.

Etliche Medien berichteten stolz darüber, dass die Erwerbstätigkeit insbesondere von Frauen stetig zugenommen habe. Jedoch trifft auf die Frauen zugewanderter Familien das exakte Gegenteil zu: Die Erwerbsquote der Zuwanderer ist ohnehin gering, doch die der Frauen noch geringer. Man kann also konstatieren, dass besonders die einheimischen Frauen die Migrationsbelastung tragen, die Zuwanderer also überproportional stark “durchfüttern”. Die geleisteten Arbeitsstunden der Männer gingen indes zurück, sowohl was die tarifliche Wochenarbeitszeit als auch die tatsächlich geleisteten Stunden betrifft. Zusätzlich gönnen sich – Stichwort “Work-Life-Balance” – immer mehr Arbeitnehmer Auszeiten, “Sabbaticals” oder  Teilzeitarbeit, insbesondere Männer.

Verdrängte Zusammenhänge und andere bittere Wahrheiten

Aber ist dieser Berechnungsansatz legitim? Darf man den Aufwand zur Versorgung der Zuwanderer dem der Einheimischen gleichsetzen? Ja, das darf man. Falls eingewendet wird, dass die Zuwanderer über weniger Einkünfte verfügen und deshalb zwangsläufig weniger konsumierten: Ja, das trifft zu, aber dafür sie benötigen umso mehr Dolmetscher, Kinderbetreuung, Beschulung, Sozialarbeiter, Geldverteiler, Polizei, Rechtsanwälte, Richter, Psychologen und viele Sonderaufgaben mehr als die Einheimischen, was sich in einer exorbitanten Aufblähung des Dienstleistungsbereichs niederschlägt. Gerne hätte ich diese besondere Problematik noch durch Zahlen der entsprechenden Berufsgruppen vertieft; doch just hier mauern die aus Steuergeldern bezahlten staatlichen Statistiker. Liegt es vielleicht am Datenschutz?

Jahrelang wollten die „Eliten“ in Politik und Wirtschaft die volkswirtschaftlich nachgewiesene Korrelation zwischen Arbeitskräftebedarf und der politisch gewollten Bevölkerungsvermehrung nicht wahrhaben, ja noch nicht einmal darüber nachdenken. Doch nun wendet sich das Blatt langsam. Denn zwei weitere Probleme kommen hinzu: Dem CO2 wird bekanntlich angelastet, fast alleine oder maßgeblich für globale Klimaveränderungen verantwortlich zu sein. Proklamiert wird daher eine “Energiewende” mit dem Ziel einer Netto-Null-Emission; ein Höllenkommando, welches die Energiepreise steigen und die Beschäftigungszahlen zwangsläufig wieder sinken lässt, was die anhaltende Insolvenz- und “Degrowth”-Welle nebst Massenverlagerung von Schlüsseltechnologiestandorten ins Ausland zeigt. Gepaart mit immer mehr Regulierung und Bürokratie führt dies zu einem Rückgang der Nachfrage nach Arbeitskräften – den die Bundesagentur für Arbeit passend zum 1. Mai, dem “Tag der Arbeit”, mit aktuellen Zahlen bestätigt. Der sogenannte BA-X, der Arbeitskräftebedarf der Wirtschaft, sinkt seit Mai 2022 kontinuierlich. Alleine von März auf April sogar um zwei Punkte – und gegenüber dem Vorjahr um 12 Punkte.

Die deutsche Krankheit

Wie geht es nun angesichts all dessen weiter? Ist es wirklich sinnvoll, jährlich 400.000 ausländische Arbeitskräfte – mit familiären  Anhang also rund 700.000 Menschen – ins Land zu holen, und das trotz des oben geführten Nachweises, dass sich der Beschäftigungsmangel dadurch sogar noch verstärken wird, und zugleich das Wirtschaftswachstum weiter sinkt (oder die Wirtschaft gar schrumpft), weil auch die Produktivität insbesondere der zugewanderten Arbeitskräfte immer weiter abnimmt? Bei der wohl wichtigsten Kenngröße des Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukts fielen wir bereits auf europäisches Mittelmaß zurück. Schon einmal galt Deutschland als der „kranke Mann Europas“; nun sind wir es weltweit. Doch nicht das arbeitende Volk ist krank (wobei der Anstieg der Krankenquote ein bedenkliches Indiz für “innere Kündigungen” ist). Krank, weil nachhaltig gestört ist das Verhältnis der Beschäftigten sowohl den Arbeitgebern als auch dem Staat gegenüber.

Falls wir immer noch nicht genügend „Fachkräfte“ haben: Die Arbeitslosenzahl erhöhte sich auf 6,1 Prozent – mit 2,78 Millionen Menschen im Erwerbsalter. Erfahrungsgemäß sind von diesen nur ein Zehntel zu wirklich nichts zu gebrauchen; der Rest könnte durchaus, wenn er wollte und wenn sich Arbeit mehr lohnen würde als Nichtstun im Bürgergeld. Gelänge es, dass auch nur die Hälfte der brauchbaren 2,5 Millionen ihre „Ärsche“ hochkriegen, bräuchten wir keine weiteren aus dem Ausland. So einfach ist das. An welcher Krankheit Deutschland tatsächlich leidet, ist die der Berliner Politik… und leider sind kaum „Ärzte“ in Sicht, welche hier eine treffende Diagnose der Krankheitsursachen stellen könnten. Es sieht daher ganz danach aus, dass nur die Wähler selbst unsere Republik von ihrem Siechtum und Leiden erlösen können. Hoffentlich noch rechtzeitig – bevor der Patient Deutschland einen schleichenden Tod erleidet.

17 Antworten

  1. Bald werden hoffentlich auch diejenigen Probleme kriegen, die diese Kreaturen ins Land lassen und hofieren.

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  2. deutschland sucht seit 2015 fachkräfte bis heute… wo sind die denn geblieben , gekommen sind doch zig millionen… hat merkel die weggesteckt oder wie… ?
    gut man darf sagen alle sind in arbeit aber: bei harz4 und bürgergeld… die zwei deutschen firmen halten doch die wirtschaft am laufen… bis zum untergang… das ist doch immerhin ein erfolg für alle politversager in diesem super lande….. seit 2015 bis 2025 und dann werden wir erwachen hoffentlich….
    afd und alles ist ok….

  3. gute ehrliche frage:
    wollten die deutschen das schon mal… habe nichts gehört, ja paar deddydeppen und linksweiber mit sexgedanken… aber sonst…nein danke… Mehrheit der Deutschen will keine muslimischen Zuwanderer mehr
    Eine exklusive Insa-Umfrage im Auftrag von NIUS birgt politischen Sprengstoff: Eine Mehrheit der Deutschen will keine Flüchtlinge aus islamischen Ländern mehr aufnehmen und hat Angst, zur Minderheit im eigenen Land zu werden. Zwei Drittel der Befragten beklagen Rassismus gegen Weiße. Weiterlesen auf nius.de

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  4. Polizei verhindert Angriff von Messer-Syrer auf Kindergarten
    Aschaffenburg, Bayern. Im Garten des Kindergartens hat ein “psychisch verwirrter” Syrer mit Messer die Kinder und das Personal verängstigt. Die Mitarbeiterinnen haben geistesgegenwärtig die Kinder nach Innen geholt und die Polizei verständigt. Eine Streife hat den 30-jährigen Messer-Syrer dann mit Pfefferspray überwältigt. Weiterlesen auf m.bild.de
    do guck na:
    wärs ein rechter , wärs ein nazi …
    ist ein gast ist es ein gestörter….
    wärs es ein politiker, wäre es ein v-mann um die afd zu provozieren…. oder so ähnlich… fällt auf dass überhaupt keine afd-ler mit macheten rum rennen… sollte man noch arragieren…

    1. Solch ein Abschaum hat die richtigen Anwälte.
      Von einer Bekannten, die bei einem Nervenarzt/Psychomann
      arbeitet, erzählt mir vor kurzem folgendes:

      “Sie kommen in die Praxis und geben vor traumatisiert zu sein, Stimmen zu hören, etc. mit dem Vorsatz ein ärztliches
      Attest über ihren Zustand zu erhalten.
      Unsere Praxis ist zu 90 % dieses Klientels belegt.”

      Die von vielen Gutachtern (Gutmenschenfreunde) von ausländischen Gewalttätern solch einen gewalttätigen Abschaum einen Freibrief für Schuldunfähigkeit gibt, davon
      müssten vorauss. viele von diesen sog. Gutachtern wegen
      Missbrauch verurteilt und hinter Gittern kommen.
      Wiederholt ist dieser Gewaltabschaum wieder gewalttätig geworden und hat getötet bzw. andere schwer verletzt !

      Solche gewaltsame Barbaren gehören nicht mehr in die Gemeinschaft !

  5. Die Intelligenz-Verteilung bei Deutschen (Median 100) und Türken (Median 85) in der BRD ist bekannt – Türken sind nicht mal der allerdümmste der in die BRD gelockten Volksstämme.
    Auf zwei Deutsche mit der Befähigung (m.E. IQ≥125) einen mindestens befriedigenden Uni-Abschluss in einem MINT-Fach (Mathematik,Informatik, Natur- und Techn. Wissenschaften) zu erreichen, kommen maximal zwei (2) geistig Behinderte (IQ≤70, zu dumm für die Hauptschule).
    Auf zwei Türken mit der Befähigung einen mindestens befriedigenden Uni-Abschluss in einem MINT-Fach zu erreichen, kommen mehr als zweihundert (200) geistig Behinderte.
    Ich empfehle Skeptikern, zur Berechnung einen Mathematiker oder Physiker ihres Vertrauens zu befragen.
    Einem deutschen Armageddon kommen wir näher, da die nächste Generation einer minderwertigen Rasse keine andere IQ-Verteilung hat als ihre Vorgänger; und genau diese Rassen zeichnen sich durch eine erstaunliche Fruchtbarkeit aus, so dass wir die Zuwanderung der potentiellen Eltern, Großeltern usf. einer explodierenden Zahl von Förderschülern und Kriminellen umgehend verhindern müssen.

    1. Au weia! Sowas dürfen Sie doch nicht sagen, das ist alles Hetze!

      (Und einen der wichtigsten Gründe dafür auch nicht nennen: bis zu zwei Drittel der Frauen sind bei Moslems mit dem Onkel oder Cousin verheiratet. Schwurbelte Schäuble doch mal “Abschottung ist doch […] was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung […]” Wie so oft, wenn ein CDUler das Maul voll nahm ist das Gegenteil wahr).

      Liest man im Web Länderdaten, sei der Durchschnitts-IQ in Somalia bei 70. Das war bei uns früher die Grenze für die ärztliche Diagnose “Klinischer Schwachsinn”.

      (Sagt übrigens ein Physiker mit einem Diplom der Note 1,2).

      P.S. Letztlich sind die Türken doch schlauer, wie manche von denen auch gesagt haben: Wir Almans gehen arbeiten, damit die “Bürgergeld” kassieren können und finanzieren auch noch ihren Geburten-Jihad.

  6. “MIGRATION SCHAFFT PROBLEME UND LÖST SIE NICHT”

    Was eine so große Neuigkeit ist, daß dies schon Adenauer gesagt wurde, bevor er die “Gastarbeiter” kommen ließ, 1961. Den Rest liest jeder in “Diplomatische Tauschgeschäfte” (2008), wie die Ministerien vor den kulturfremden Türken warnten und das aus “Gast”arbeitern immer Dauer”gäste” werden. Aber ja, “man konnte es nicht vorher wissen” …

  7. Und nicht zu vergessen: auch in den Frauenhäusern sind inzwischen zwei Drittel der mißhandelten Bewohnerinnen Migrantinnen, so schon vor vier Jahren die Schleuserzeitung “migazin“.
    Was umso schwerer wiegt, bedenkt man die Hürden, die geschlagene Frauen überwinden müssen, bis sie ihren Clan verlassen und bei den Ungläubigen Schutz suchen!

  8. Da ist nichts mehr zu retten. Also weitermachen. Wenn gleichzeitig die Deutschen aussterben und auf der anderen Seite immer mehr zuwandern und dann auch noch die Geburtenrate ungünstig ist dann braucht es nicht lange bis Deutschland eben “Allerweltland” heißt. Und auch wenn man die Zuwanderung islamischer sogenannter Flüchtlinge reduzieren würde verschiebt man das Problem doch nur um ein paar Jahre. Aber warum dagegen etwas unternehmen ? 80% der Gesellschaft wünscht sich dies.

  9. Die Schafe wollten nach Merkel auch noch den knallharten Sozialismus – bitte schön, da ist er! Inzwischen geht die Määäährheit lieber drauf anstatt sich gravierende Fehler einzugestehen. Und ist die islamische Zuwanderung nicht schon seit den frühen Neunzigern gewollt EU-gesteuert? Inzwischen wissen wir ja, dass in jedem Afrikaner ein kleiner Kulturschaffender steckt. Bin gespannt, was für Lügen man uns noch auftischt – und wer bereit ist, auch das noch alles zu glauben?

  10. Sie kommen!
    Wer wird sie wohl versorgen mit Unterkunft, Nahrung, Sozialhilfe und ärztlicher Versorgung? Wer wird sie, die sie natürliche Bedürfnisse haben, mit Frauen “versorgen”?
    Bei weiteren solcher Lieferungen entsteht ein Männerüberschuss, der naturgemäss in Frust bei den zu kurz Gekommenen umschlagen wird.
    Viel Spass.
    (https://youtu.be/oq6EQHMNoFc?si=EWwc4pSiA7gtBGV3)

  11. Arbeit lohnt sich nicht nur wegen des Bürgergelds nicht. Da ist zum einen die progressive Besteuerung des Arbeitseinkommens (Steuern auf Finanzerlöse bleiben konstant bei 25 %). Dann auch noch die geplante Abschaffung der Steuerfreiheit von Überstunden- und Feiertagszuschlägen, die von der Regierung als “Subventionsabbau” geframt wird. Daneben dann noch die Sozialabgaben KV, Renten- und Pflegeversicherung. Und wenn man dann noch die Verbrauchssteuern dazurechnet, dann verbleibt selbst einem Gutverdiener, der den Höchssteuersatz erreicht, von seinem Realbrutto so um die 35%. Und dafür sind immer weniger bereit, sich noch den A**** aufzuweisen. Auch unter dem Aspekt, dass er mit dieser Abgabenlast Millionen parasitäre Kostgänger mit durchführen muss, während für die eigene Familie nichts bleibt.

  12. Arbeit lohnt sich nicht nur wegen des Bürgergelds nicht. Da ist zum einen die progressive Besteuerung des Arbeitseinkommens (Steuern auf Finanzerlöse bleiben konstant bei 25 %). Dann auch noch die geplante Abschaffung der Steuerfreiheit von Überstunden- und Feiertagszuschlägen, die von der Regierung als “Subventionsabbau” geframt wird. Daneben dann noch die Sozialabgaben KV, Renten- und Pflegeversicherung. Und wenn man dann noch die Verbrauchssteuern dazurechnet, dann verbleibt selbst einem Gutverdiener, der den Höchssteuersatz erreicht, von seinem Realbrutto so um die 35%. Und dafür sind immer weniger bereit, sich noch den A**** aufzureissen. Auch unter dem Aspekt, dass er mit dieser Abgabenlast Millionen parasitäre Kostgänger mit durchführen muss, während für die eigene Familie nichts bleibt.