Migrationshintergrund entscheidet über Einstellungen: „Nürnberger Gesetze” rückwärts

Nie zählten Hautfarbe, Phänotyp und Abstammung mehr als ausgerechnet im linkswoken Migrantenstadl Deutschland (Symbolbild:Pixabay)

Auf welchem gefährlichen Kurs und grundfalschen Dampfer sich die neue linksgrüne Identitätspolitik in all ihren Facetten bewegt, wird infolge eifernder Betriebsblindheit von ihren Protagonisten selbst gar nicht mehr wahrgenommen: Die ideologische Überhöhung von Eigenschaften wie Geschlecht, Rasse und eben auch Migrationshintergrund und daraus abgeleitete Einordnung in Gruppen von Merkmalsträgern, denen dann im Namen einer kompromisslosen Affirmative Action besondere (Sonder-)Rechte zugestanden werden, ist materiell nichts anderes als das, was vor 88 Jahren in Deutschland mit den Nürnberger Gesetzen seinen Anfang nahm: Damals war Regimeziel eine möglichste „Reinheit“ des Volkes, heute ist es eine möglichste „Diversität“ der Bevölkerung. Individualität, Persönlichkeit, subjektive Leistung und Kompetenz werden in beiden Fällen gleichermaßen zur Nebensache – was zählt, ist alleine, dass man „ins Bild“ passt und möglichst viele „Matches“ mit den doktrinären Systemerwartungen aufweisen kann.

In genau diese Richtung weisen die abartigen Pläne einer „Migrantenquote, wie sie die neue  Antidiskriminierungsbeauftragte, die ihrerseits dauerdiskriminierende Hetzerin Ferda Ataman, unbedingt auf den Weg bringen will. Geht es nach ihr, dann soll in ganz – Deutschland im öffentlichen Dienst, in „Leitungsbereichen” privater Unternehmen und idealerweise überall – eine solche Privilegierung von Menschen mit den passenden Zuwanderungsgeschichten stattfinden. Diese Quote wäre dann sogar nicht rechts- und sittenwidriger als die bereits mehrheitlich geschluckte Frauenquote, da die Definition dieses „Migrationshintergrundes“ noch schwammiger ist als die heutige Festlegung des biologischen Geschlechts.

Wer definiert eigentlich die Quotenberechtigung?

Denn eine solche Quote benötigt am Ende Durchführungsvorschriften, die definieren, ab welchem Abstammungsgrad jemand in den Genuss der Bevorzugungen im Job (oder auch bei Submissionen und öffentlichen Auftragsvergaben) käme: Die Nachfahren polnischer Gastarbeiter des 19. Jahrhunderts oder französischer Hugenotten vor 350 Jahren sind ja vermutlich nicht gemeint. Am Ende nähert sich diese gesellschaftspolitische Geisterfahrt daher ganz schnell unguten Dunstzonen, wo man dann bei „Halb-”, „Viertel-” oder „Achtelmigranten” landet, denen bestimmte Bevorzugungen bzw. Benachteiligungen winken. Bei wem hier nicht die Alarmglocken schrillen, dem ist nicht mehr zu helfen.

Mit einer Linksextremistin und Migrationslobbyistin wie Ataman ist dies der Weg in den nächsten Abgrund, an dessen Ende die gewollte Ausdünnung und Marginalisierung der ursprungsdeutschen angestammten Bevölkerung steht (degradiert und herunterpolemisiert zu „alten weißen Männern”, „Almans” oder eben vor allem von Ataman selbst als „Kartoffeln”). Sie selbst war letztes Jahr maßgebliche Promoterin eines Gesetzentwurfs der Linkspartei, in dem die Einführung einer Migrantenquote von 35 Prozent im öffentlichen Dienst gefordert wurde. Was ihr darunter offenbar vorschwebt, ist ebenfalls vor allem „anti-arische” Optik: Sie sieht insbesondere eine „starke Unterrepräsentation von Menschen afrikanischer Abstammung”. Das heißt: Mehr schwarz, mehr bunt – Befähigung und Eignung sind Nebensache.

Mehr schwarz und bunt

Der AfD-Migrationsexperte Stefan Löw erklärte hierzu: „Wer die Qualifikation für ein Stelle erfüllt und eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis in Deutschland hat, wird bestimmt nicht aufgrund seiner Herkunft ausgeschlossen. Doch was wir bei dieser Diskussion wieder erleben, ist die Bevorzugung einer Minderheit, ohne auf die Qualifikation zu achten. Allein eine ausländische Herkunft soll einen Anspruch begründen, um einen Job im öffentlichen Dienst oder in den Chefetagen zu erlangen. Für uns ist klar: Frau Ataman hat als Migrationslobbyistin und Unterstützerin linksradikaler Organisationen nichts in einem Bundesamt verloren! Durch ihre volksverhetzenden Äußerungen gegenüber Deutschen ohne Migrationshintergrund scheint sie eher ein Fall für den Verfassungsschutz zu sein.

Die Deutschen kennen generationsübergreifend nur Extreme: Einmal deportieren sie alles „Fremde“ weg und betreiben einen manischen Ahnenkult der „Reinrassigkeit“. Dann, nach dem gründlichen Scheitern dieses Höllenritts und einer glücklichen Übergangsphase der Normalität, begeben sie sich erneut aufs Glatteis – diesmal in der genau anderen Richtung – und deportieren sich „Vielfalt“ bis zur Selbstauslöschung herbei. Die Folgen sind am Ende gleichermaßen zerstörerisch – wobei der aktuelle Wahn irreversible Veränderungen nach sich ziehen wird.

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16 Kommentare

  1. Dann sollen sich „ Politiker „ mal in Südafrika umschauen: Dort läuft Apartheid gerade anders rum!

  2. Es ist schade, das Teeren und Federn nicht mehr üblich ist. Solche Politiker sollten aus dem Dorf gejagt werden.

  3. „Die Deutschen kennen generationsübergreifend nur Extreme: Einmal deportieren sie alles „Fremde“ weg und betreiben einen manischen Ahnenkult der „Reinrassigkeit“. “

    Hatten die Deutschen nicht früher schon unterschiedliche politisch verfolgte Menschen aus Europa aufgenommen?
    Z.B. Die Hugenotten? Wie viele Millionen Flüchtlinge hatte Deutschland kurz nach dem Zweiten Weltkrieg aufgenommen? 12 Millionen ? Später nahm Deutschland noch viele Gastarbeiter bei sich auf.
    Überhaupt, schon zur industriellen Revolution sind z.B. massenweise Polen ins Ruhrgebiet eingewandert. Große Teile Deutschlands wurden von Franzosen beherrscht.

    Ausgerechnet nach Deutschland: 300.000 Juden flohen vor Antisemitismus in Polen
    https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/1945-warum-hunderttausende-juden-kurz-nach-dem-krieg-nach-deutschland-flohen_id_7202972.html

    „Juden in Polen warnen immer wieder vor Antisemitismus. Böse Witze und Kommentare gehören zum Alltag. Das war auch nach dem Zweiten Weltkrieg so. Damals verließen die Überlebenden den Holocaust Polen und fanden ausgerechnet in Deutschland ihre neue Heimat.“

    Und wenn der Verfassungsschutz davon spricht, dass Antismitische Straftaten auf dem Höchststand sind, dann haben das nur selten (Bio-)deutsche zu verantworten, sondern eher die Passdeutschen. DIese Migranten mit deutschen Pässen kommen meist aus Kulturkreisen , wo der Judenhass weit verbreitet ist.

    • Die Deutschen kennen vor allem ein abscheuliches Verfahren: Ideologie wird bürokratisiert. Der Verwaltungsapparat ersetzt die persönliche Verantwortlichkeit.Für den Sachbearbeiter geht es nicht mehr um die Folgen seines Auftrags, sondern allein um dessen formal korrekte Abwicklung. Und wer nicht Sachbearbeiter ist, ist nicht zuständig.
      Heute ist das System umgestellt auf den Kult „Gemischtrassigkeit“. Historische Zusammenhänge (danke übrigens für die Interessanten Hinweise) spielen da keine Rolle beziehungsweise können nach Belieben zurechtgebogen werden.

  4. Die verhassten Kartoffeln sollen im Umvolkungssinne überall rausgedrängt werden und durch „qualifizierte“ Musel-Kuffnucken und Neger ersetzt werden, „Migrantenquote“ heisst die Antideutschenquote dann beschönigend, und die meisten Dummkartoffeln denken wahrscheinlich das wäre nur „gerecht“ und „zeitgemäss“.woke. Die deutschenhassenden kranken Rotgrünen wollen weiter Nägel mit Köpfen machen und haben mit der muselgrünen Türkin die Idealbesetzung für die „Antidiskriminierungs-“ bzw. Umvolkungsbeauftragte gefunden. Die Trotteldeppen müssen sich mal langsam daran gewöhnen dass sie die Quittung für Ihre Wahlkreuzchen erhalten, bald heisst es „Nur für Migranten!“ bzw. „Nicht für Deutsche!“.

  5. Gemeint sind nicht Quoten für Migranten, sondern Quoten für Einheimische.

    Zur Zeit leben in Deutschland noch 73% Herkunftsdeutsche – also sollen in keinem Bereich mehr als 73% Einheimische das antirassistische Auge beleidigen können – weniger dürfen es selbstverständlich schon sein sein, zum Beispiel in den ständig wachsenden No-Go-Zonen vieler deutscher Großstädte, dort würde natürlich auch niemand eine Quote für Einheimische fordern.

    Und natürlich gibt es diese Obergrenze nur für Einheimische – für Zuwanderung soll es hingegen absolut keine Obergrenze geben.

    „Meine Haltung zu der Obergrenze ist ja bekannt, dass ich sie nicht will. Ich möchte sie nicht. Garantiert.“ – Angela Merkel (CDU) am 11.09.2017

    Bei offenen Grenzen, damit jeder, der möchte, ins Land kommen kann, dürfen die Herkunftsdeutschen nur noch zusehen, wie ihr ehemalige Heimat zum Siedlungsgebiet für die ganze Welt wird und sie dann auch noch per Quote endgültig aus der Gesellschaft verdrängt werden. Garantiert.

    Ach nein – eine Wahl läßt man den Deutschen dann doch noch:

    „… wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist.“ – Walter Lübke (CDU) am 14.10.2015

    • einer fehlt noch :
      „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“ – Angela Merkel (CDU) am 22.09.2015
      und für diejenigen, die sich über die Gesetzesbrüche des Regimes wundern, sie die Kanzlerin der Herzen noch einmal erwähnt :
      „Egal was da jetzt geschrieben wird, was gesagt wird, das wird so gemacht.“ – Angela Merkel bei Beckmann am 11.12.2006

  6. Geschichte wiederholt sich spiegelbildlich. Ich will jetzt ja keine weiterführenden Vergleiche zu Menschenversuchen und Massenmorden ziehen … aber unwillkürlich ziehe ich sie doch.

  7. totalitär, rassistisch und antideutsch – ein typisches Besatzerregime !
    Wenn ein neuer Arminius kommt, wird er nicht aus den Reihen der Reichen und Edlen kommen !

  8. Ich hätte einen Vorschlag für das abendliche gemeinsame Fernsehen: Werbung ist keine langweilige Unterbrechung, sondern ein lustiges Spiel, bei dem der/die-jenige gewonnen hat, der/die zuerst einen „Werbeträger“ mit Migrationshintergrund entdeckt! Egal, ob Käse auf der Alm, Zähneputzen am Morgen, Sprung aufs Supersofa oder Anwerfen des Küchenmixers – genau hingeschaut und gepunktet!

    Ich habe durchaus nichts gegen „irgendwie anders aussehende Menschen“. Ich habe aber einiges dagegen, wenn erzieherisch manipulativ so getan wird, alles ging in Deutschland so ohne diese Personen rein gar nichts und alles wäre migrationsfreundlich durchmischt. Da wo tatsächlich ohne diese Personen nichts ginge, Paketzusteller, Müllabfuhr, Pizzabote etc. wird man diese in der Werbung gerade nicht sehen. Wetten!? Als Ärzte oder Ärztinnen aber dann doch.

    Ich freue mich jedenfalls oft, wenn ich mit einem „Andersaussehenden“ („Schwarzer“, „Afrikaner“ oder „Bunter“ sind für mich eher Beleidigung als korrekter Umgang/Anstand) ein paar Worte wechseln kann – doch diese vorsorgliche Gehirnwäsche geht mir auf den Geist!

    • Ich sehe nicht fern, mache dieses Spiel aber regelmäßig mit Hauswurfprospekten. Vorschlag für eine (zumindest bald) schwierigere Variante: Gewonnen hat, wer zuerst einen Werbeträger erkennbar NICHT-migrantischer Herkunft entdeckt.

  9. Streng muslimisches Katar will kein Bier bei Fussball-WM im Winter ausschenken
    https://unser-mitteleuropa.com/streng-muslimisches-katar-will-kein-bier-bei-fussball-wm-im-winter-ausschenken/

    „Die im Winter stattfindende Fussball-Weltmeisterschaft in der streng muslimischen Golfmonarchie Katar ist seit ihrer Bekanntgabe höchst umstritten. Nicht nur der Austragungsort, die klimatischen Verhältnisse und die Menschenrechtslage („Arbeitssklaven“, Verfolgung religiöser Minderheiten) stehen in der Kritik, auch die religiösen Vorschriften des Landes dürften den Spaß-Faktor beim größten Sportevent der Welt gen Null drücken.

    Kein Alkohol, keine LGBTQ-Propaganda“

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