Sonntag, 3. März 2024
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Muslimisches Kopfkino: Von Eis wird man heiß

Muslimisches Kopfkino: Von Eis wird man heiß

Bitte mit viiieeel Zunge: Nicht-schariakonformes weibliches Eisschlecken (Symbolbild:Pixabay)

Eiscreme-Skandal in der “Süddeutschen Zeitung”! Da erklärt uns ein aus Syrien stammender Kolumnist, in seiner Heimat wäre es üblich, bestimmte Speisen nur im stillen Kämmerlein oder zerstückelt zu sich zu nehmen. Nämlich jene, die in ihrer Form Freud’sche Assoziationen auslösen. Wenn das so stimmt, dann möchte ich allerdings nicht wissen, welches Unbehagen einen derart sozialisierten Mann erfasst, wenn er das Lebensmittel des Anstoßes in Scheibchen geschnitten auf dem Teller einer Frau liegen sieht. Ist der Radikalfeminismus in Syrien auf dem Vormarsch? Die zerhackte Karotte ein düsteres Omen für ein Dasein als entmannter Haremswärter? Im konkreten Fall geht es allerdings um in der Öffentlichkeit geschlecktes Eis. Dieser ungeheuerliche Vorgang trieb dem Autor einst die Schamesröte ins Gesicht – nun bemüht er sich darum, seinen frisch aus Syrien zugereisten Freund Ibrahim schonend an das obszöne sommerliche Verhalten der Deutschen heranzuführen. Um gerecht zu bleiben: Der Autor fordert kein Verbot des öffentlichen Eisessens zur Rücksichtnahme auf die zarten Gefühle muslimischer Migranten. Es ist sogar das Gegenteil der Fall: In München müsse man sich eben daran gewöhnen, denn das Eis dort wäre köstlich. Da ist man schon einmal bereit, ein Opfer zu bringen – auch die Liebe zum Gastland geht durch den Magen.

Vielmehr stellt sich mir die Frage, was man zwischen den Zeilen dieser Kolumne lesen kann. Immerhin schien es der “Süddeutschen” wichtig zu sein, uns über das verletzte Schamgefühl muslimischer Zuwanderer beim Anblick eisessender Frauen zu unterrichten. Da kann man schon einmal über die eigentliche Botschaft des Artikels ins Grübeln kommen. Will man uns vor Augen führen, wie sensibel diese jungen Männer in Wirklichkeit sind und wie schnell es aufgrund von Kleinigkeiten zu einem Nervenzusammenbruch bei ihnen kommen kann? Vielleicht hatte Autor Mohammad Alkhalaf morgens eine Mail seines Redakteurs im Posteingang: “Hey, Mohammad, wir brauchen dringend ein Gegengewicht zu den Berichten über die Berliner Freibadrüpel. Schreib doch mal was darüber, wie schüchtern ihr eigentlich seid. Dann sehen die Leute, wie übertrieben diese Schwimmbad-Geschichten sind!

Vom Scharia-Journalismus zur “toxischen Männlichkeit

Die “Berliner Zeitung” versuchte heute Ähnliches und verlagerte das Problem von Tatschereien im Freibad allgemein auf die “toxische Männlichkeit“. Das wirkt mittlerweile reichlich plump, dagegen mutet der Eiscreme-Artikel wie ein strategisches Meisterwerk an. Leider kann so etwas in Deutschland schnell große Kreise ziehen. Die ersten Kultursensiblen denken wahrscheinlich schon über Nachfolgeartikel nach, in denen die Bevölkerung aufgefordert werden soll, öffentliches Hörnchenschlecken im Interesse der Völkerverständigung zu unterlassen. So abwegig ist der Gedanke nicht, denn in vielen Kitas oder bei interreligiösen Veranstaltungen ist es längst Usus geworden, sich etwa an die muslimischen Speisevorschriften zu halten. Nur eine Alternative für Muslime anzubieten, reicht längst nicht mehr aus: Um sie nicht zu düpieren, sollen alle Anwesenden auf Schweinefleisch verzichten. Da ich selbst aus religiösen Gründen kein Schwein esse, kann ich darüber nur den Kopf schütteln: Zwar verlockt mich im Sommer der Duft gegrillter Koteletts auch zur Sünde, aber es ist meine Aufgabe, damit zurechtzukommen, nicht die des grillenden Nachbarn. Der hat mir diese Vorschrift schließlich nicht auferlegt.

Im Grunde macht man den Muslimen mit dieser Anpasserei kein Kompliment: Man traut ihnen nicht zu, die Einhaltung ihrer religiösen Vorschriften aus eigener Kraft zu bewältigen. Das ist für diese natürlich sehr bequem: Im öffentlichen Leben wird für sie gesorgt und bei strafrechtlich relevanten Zwischenfällen kann man getrost die Gesellschaft oder die freizügigen Frauen mit ihren Sommerkleidern und Eishörnchen beschuldigen. Das ist ungefähr so, als würden Ricarda Lang und ich den örtlichen Bäcker für unser Gewicht verantwortlich machen. In unserem Fall nennt man das eine Essstörung, die behandlungsbedürftig ist. Glaubt man der “Süddeutschen”, so haben einige Muslime eine massive Scharia-Störung. Man könnte es auch religiösen Narzissmus nennen: Man lehnt eine Koexistenz mit anderen Religionen ab und stellt das Eigene in den Mittelpunkt der Welt.

Vorauseilender Gehorsam

Doch halt: An dieser Stelle schaltet sich Manaf Hassan, auch er Journalist mit syrischem Migrationshintergrund, in die Debatte ein. Mit einigem Erstaunen hatte er den Artikel zur Kenntnis genommen – Mohammad Alkhalaf hat uns einen ziemlichen Eisbären aufgebunden! Zumindest in den städtischen Gebieten Syriens schlecken die Frauen ihr Eis genauso wie in Deutschland mit Genuss auf der Straße. Auch Bananen-Exekutionen kommen eher selten vor. Alkhalaf hat uns einfach seine persönliche Wunschvorstellung als syrische Sitte verkauft. Eine Wunschvorstellung, welche tatsächlich muslimisch motiviert ist. Ein Schelm, wer Übles dabei denkt! Es verwundert dennoch nicht, dass der Artikel für Empörung sorgt, denn wir haben in den letzten Jahren sehr viel vorauseilenden Gehorsam auch im Einzelhandel erlebt.

Da wurden Produkte wurden aus dem Regal genommen, weil irgendjemand den Namen Allahs auf der Verpackung zu erkennen glaubte. Weihnachtsmänner hießen plötzlich Zipfelmänner und haben jetzt auch noch Regenbogenfahnen dabei. Der Handel will die stetig wachsende muslimische Gemeinschaft als Kunden umwerben. Auch wenn ich muslimischen Kindern den Ramadan-Schokokalender gönne, geht es einfach zu weit, andere Produkte vom Markt zu nehmen, weil ihre Eltern sich daran stören. Es wird höchste Zeit, hier ein wenig eigene Sturheit zu entwickeln nicht mehr jede absurde Forderung zu erfüllen. Was kommt sonst als nächstes? Die Bananen-Burka? Der Karotten-Kaftan? Oder letztendlich sogar die legale Kinderehe? Die Anfänge dazu sind längst gemacht.

34 Antworten

  1. Drei Frauen haben sich ein Eis gekauft. Die eine schleckt am Eis, die andere beißt ins Eis und die dritte saugt am Eis. Welche der drei Frauen ist verheiratet?
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    Es ist diejenige, welche einen Ehering am Finger trägt!

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  2. Ihr (Nichtmuslime) werdet nichts besitzen, und ihr werdet unsere (Muslime) glücklichen Diener sein.

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  3. Wenn man nur ein Bruchteil der zig Milliarden, die die illegalen Zuwanderer/angeblichen Flüchtlinge und deren Sozialhilfe und Kriminalität jährlich kostet in die Förderung von heimischen Familien stecken, würde sich die Lebensqualität spürbar erhöhen. Dabei ist nicht nur an eine Erhöhung des Kindergeldes zu denken, sondern an echte Steuervorteile für arbeitende Eltern.

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      1. Nur zum Teil richtig. Der Islam (wie auch das Judentum) ist (Scharia) GESETZ! HAT NICHTS MIT SPIRITUALITÄT ODER RELIGION ZU TUN. Und wer nach dem Gesetz lebt, hat gute Chancen ins islamische Paradies zu kommen, eine Garantie dafür gibt’s jedoch nicht.
        Die einzige Möglichkeit, direktemang ins Paradies zu gelangen ist, wenn man ,auf dem Pfad Allahs’ als Mudschaheddin’ (Gotteskrieger) sein Leben lässt. Dann erwarten den Helden dort sogar noch 42 ,rehäugige’ Jungfrauen!

        1. Gleicht man den Koran mit den Definitionen (aus seriösen Quellen, z. B. Encyclopædia Britannica) für Religion und Ideologie ab, wird man zweifellos feststellen, daß es sich beim Islam um eine Ideologie handelt.
          Die spärlichen religiösen Inhalte sind weitestgehend aus Heiliger Schrift und Tora entliehen.

          Hinzu kommt, daß der Autor des Koran Abū al-Qāsim Muḥammad ibn ʿAbd Allāh ibn ʿAbd al-Muṭṭalib ibn Hāshim alias Muhammad ein Feldherr war, dem es an der Eroberung der Welt lag. Vgl. Islamische Expansion

          1. Der Koran wurde nach dem Tod Muhammeds geschrieben. Die zweite Version davon wurde dann veröffentlicht.

        1. Das ist einfach.

          Bei einer Religion gibt es einen wahrhaftigen Gott, mit dem man jederzeit kommunizieren kann.

  4. Warum müssen wir uns das in Deutschland eigentlich gefallen lassen ? Wenn es denen hier nicht passt sollten sie besser nach Hause fahren.

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  5. Syrischer Migrationshintergrund und Süddeutsche Zeitung. Mehr muss man nicht wissen.
    Jedes Wort der Erklärung ist zu viel.

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  6. Soso!
    Denen, die noch nicht so lange hier leben, brennt es also in der Hose, wenn Frauen ein Eis schlecken? Wie obszön aber auch! Ja und ob das s’ön ist.
    Dann wartet mal ab, was erst in der Spargelzeit im nächsten Jahr passieren wird. Na, da wollen wir doch hoffen, dass dann all den hormonell überhitzten Kopfkineasten, deren Testikel nicht verbrennen werden. Ja wie schlimm wäre das denn, wenn dann bei diesen Lust-Scharianten da unten nichts mehr rauskommen würde …

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  7. Guten Morgen
    Dazu ist zu sagen das es eine Kultur des Kampfes gibt die ist anzuwenden, entweder wir besiegen den Feind oder wir gehen unter.
    Eis hin oder her.

    Mit freundlich Grüssen

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  8. Ja, bei solchen Dauergeilen macht es natürlich Sinn, alles weibliche gleich unter einem Tuch zu verstecken. Inklusive Schafe und Ziegen

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  9. Miriam Luebke

    Juli 16 im Jahr 2023

    Ihrem geschriebenen Kommentar wird von meiner Wenigkeit
    mit einem …par excellence !!…… benotet , dem ABSOLUT NICHTS mehr ….. hinzu zufuegen ist !

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  10. Das “Kopfkino” ist meines Wissens nicht dadurch beschrieben, dass man “von Eis heiß wird”, sondern die sauberen Herren sind schlicht + einfach triebig. Also notgeil.

    Das läuft nach dem Schema: “Ich habe heute nacht von dir geträumt. Du bist ja ein Schwein, das hätte ich niemals von dir gedacht”.

    Solche Gedanken projizieren die Verkommenheit des Subjekts auf das Objekt, aber das kennen wir ja aus der muslimischen Welt zur Genüge. Aus der christlichen Welt leider auch, weil manche Pfaffen starke, als angenehm empfundene Zuckungen in der Lendengegend verspürten, wenn sie Menschen brennen sahen. Bei jedem Menschen, der sich selbst als “tief gläubig” bezeichnet – egal welcher religion – ist größte Vorsicht geboten, denn das sind i.d.R. tickende Zeitbomben.

    1. “Bei jedem Menschen, der sich selbst als “tief gläubig” bezeichnet – egal welcher religion – ist größte Vorsicht geboten, denn das sind i.d.R. tickende Zeitbomben.”
      Dem kann ich nur zustimmen, allerdings mit der Einschränkung, daß (nur) manche von ihnen “tickende Zeitbomben” sind, denn in den USA töten beispielsweise einige christliche Fundamentalisten Ärzte, die Abtreibungen vornehmen.
      Aber das ist eher eine Funktion der Masse als der Religion. Sobald man eine Masse an Menschen verführen kann, werden diese die schlimmsten Dinge tun, selbst in nichtreligiösen Gesellschaften (siehe Drittes Reich und Kommunismus unter Stalin und Mao). Wer das “Herdentier Mensch” perfekt beherrscht, kann fast alles mit ihm anstellen. Denken Sie nur daran, wie leicht sich viele Menschen von Politikern und Mainstreammedien gegen Mitbürger aufhetzen ließen, die der mRNA-Giftspritze kritisch gegenüberstanden.

  11. Allein solche banalen Angelegenheiten im europäischen Kulturraum zu thematisieren ist höscht krass. Offensichtlichen läuft hierzulande die Integration der Muslimen in entgegengesetzter Richtung.

  12. !!!! Entweder wir oder die !!!!
    Ich habe mich für das wir/uns und unser Land, unsere Kultur und unser Recht entschieden.
    Wenn es den Löchern in der Landschaft hier nicht passt, dann ab.

  13. Wer hat uns die Islamisierung eingebrockt?

    Es sind Deutsch feindliche Multidilettanten !

    Wenn es den Typen hier nicht passt, dann sollen sie
    sich ein anderes Land nehmen, wo ihre Kultur und
    das wirre denken zu Hause ist.

  14. https://reitschuster.de/post/berlins-neuer-queerbeauftragter-will-kritik-kriminalisieren/

    Juli 2023
    „Berlins neuer Queerbeauftragter will Kritik kriminalisieren…
    …und leistet sich dabei peinliches Eigentor
    Berlins neuer Queerbeauftragter will Kritik kriminalisieren…
    …und leistet sich dabei peinliches Eigentor.
    Der SPD-Politiker hat Ex-Bild-Chef Julian Reichelt angezeigt. Nach seiner Auffassung ist dessen Kritik am Hissen der Regenbogenfahne vor dem Polizeipräsidium „Volksverhetzung““.

    Er heißt Alfonso Pantisano.
    Ein/e Jede/r möge sich über das tun dieses „Spezialdemokraten“ seine eigenen
    Gedanken machen.

    Das ist und bleibt Berlin.
    Bin froh, das ich nicht in Berlin arbeiten und leben muss.
    Dieses beschämende “Viertel” von Deutschland ist absolut kein Aushängeschild mehr und zeigt nach wie vor den unsäglichen
    linksgrünlichen politischen Charakter insbesondere gegen
    Andersdenkende.
    Demokratie scheint dort bereits beerdigt zu sein?

    1. So seltsam es klingen mag, aber Berlin war nur vor der Wende eine besuchenswerte Stadt. Zum Shithole wurde es erst später. Viele Ex-DDR-Bürger würden heute lieber wieder ihren Staat zurückhaben und ich als Westler die alte Bundesrepublik und vor allem einen bestehenden Warschauer Pakt.
      Ironie der Geschichte: Die in Hambung geborene Kasner, spätere Merkel, zog mit ihren kommunistischen Eltern als Kind in die DRR, wurde dort sozialisiert und uns im Westen von Kohl als ‘Reimport’ ins Nest gelegt. Aber daran haben wir jetzt in beiden deutschen Exstaaten schwer zu tragen.

    2. Ich lebe in Berlin, und es ist, auf Grund dieser extrem hohlen, ideologischen Politik nur noch zum kotzen! Das w2ar mal eine offene, lebendige Stadt für alles und Jeden…nun gibt es hier fast nur noch extrem dumme Abgreifer…es ist wie eine Seuche…

  15. Wer bei eisschleckenden Frauen derartige Assoziationen bekommt,
    sagt damit aus, daß er Pornos geschaut hat.

    Anders gäbe es solche Assoziationen (Bilder im Kopf) gar nicht.
    Man sieht: Auch Muslime können ab und zu ehrlich sein – wenn auch ungewollt.

  16. “Will man uns vor Augen führen, wie sensibel diese jungen Männer in Wirklichkeit sind und wie schnell es aufgrund von Kleinigkeiten zu einem Nervenzusammenbruch bei ihnen kommen kann?”

    Vom Prinzip her Ja!!!! Dieser Artikel könnte als AugenÖffner gesehen werden!

    Viele der jungen Männer haben in ihrer Heimat nie auch nur einen Ellenbogen zu Gesicht bekommen!! Um von Zunge, Bauchnabel, Dekolleté – gar freier Brust garnicht erst anzufangen!
    DAS MUSS MAN VERSTEHEN – dann kann man auch nachvollziehen, in was für eine Gefahr “wir” uns hier begeben!
    So eine “Sozialisation”, solch Anstandsregeln legt niemand, auch nicht mit noch so vielen Integrationskursen, einfach ab!

    Wenn wir den Eindruck
    von “hinterwäldlerisch” und Frauenverachtend beim Anblick von Burka, gelebter Geschlechtertrennung und Co haben. Dann sehen andere hier überall Sünde, Gotteslästerung und Frauen, die es nicht anders verdient haben…

  17. Es ist zu spät . Es sind schon zu viele Asylbetrüger in Europa und täglich kommen mehr. Die Fertilitätsrate unter den Muslimen ist um ein mehrfaches höher als bei den Einheimischen.
    Die angeblichen Flüchtlinge, die hier ins Land kommen, sind kräftige junge Männer. Sie sind gekommen, um das Land zu erobern und zu bleiben. Integrieren lassen sie sich nicht.
    Und wie will man denn die ganzen jungen Krieger abschieben. Das wird zu unschönen Bildern führen. Die Unterlegenen werden in jedem Fall die Einheimischen sein. Und auch nicht vergessen, dass viele von den “Migranten” Soldaten, oder in Söldnerarmeen oder Jihadgruppen angestellt waren. Viele sind sogar waschechte Terroristen.

  18. Hahahaha… das ist die neue Freiheit der vom Feminismus gehirngewaschenen westlichen Weiber. Erst die eigenen Söhne zu Waschweibern und Frauenverstehern erzogen, dann Teddybären den Eindringlingen zugeworfen und am Ende wird dann das Eis im Keller gelutscht, damit Hantel-Hakan nicht geil wird. suum quique, sagten meine Ahnen, suum quique, sage auch ich…

  19. Volle Zustimmung, Herr Lüdin, genau so isset.

    Selbst wenn jetzt die illegale Zuwanderung aus ,Westasien’ und Nord-/Schwarzafrika gestopt würde, würde das nichts ändern. Die Demographie erledigt den Rest. Ein Umstand, vor dem der Bevökerungswissenschaftler, Prof. Herwig Birg, aber auch Prof. Kurt Biedenkopf (CDU) schon seit den 70er Jahren gewarnt hatten. Prof Birg seinerzeit: “Ihr Demografieproblem müssen die Deutschen schon selbst lösen, Migration kann nicht die Lösung sein!”

    Heute leistet sich die heruntergekommene Republik mehr als 150 Lehrstühle für ..ähäm…Genderwissenschaften aber nicht einen Einzigen Lehrstuhl für Bevölkerungswissenschaften!

    Das Spiel ist aus! Deutschland – wie wir es noch kennen- wird es in 10, allerspätestens in 15 Jahren nicht mehr geben.

    Das im Kopf verwahrloste Migrationsprekariat hat aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Gunnar Heinsohn, der Sozialökonom und Autor (Söhne und Weltmacht, findet man im Internet als pdf Datei) sagte dazu schon vor Jahren: “Dann wird es zwar noch Männer geben, die einen Porsche fahren können, aber keine Männer mehr, die einen Porsche kreieren, entwickeln und produzieren können”
    Und genau so wird es kommen. Deutschland wird genau so ein Shithole, wie das, aus dem sie einst geflohen sind und von dem sie sich aufgemacht haben ins soziale Shangri La, dem Land, wo für lau Milch und Honig fliessen.