Donnerstag, 20. Juni 2024
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Mythos CO2: Die Klimapolitik drückt sich um den heißen Brei herum

Mythos CO2: Die Klimapolitik drückt sich um den heißen Brei herum

Die Verteufelung von CO2-Emissionen nimmt wahnhafte Züge an (Symbolbild:Pixabay)

Trotz sechsfacher Erdbevölkerung und -zigfach gesteigertem CO2-Ausstoß durch die Zivilisation seit Beginn der Industrialisierung nahmen die Temperaturen auf der Landmasse um weniger als 2 Grad zu, der Ozeane um weniger als 1 Grad. Fakt ist: Zwischen den CO2-Emissionen und dieser “Erderwärmung” kann keine proportionale Kausalität nachgewiesen werden. Das Infrarotspektrum ergäbe bei einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes (von 280 parts per million, kurz: ppm, im Jahr 1860 auf 560 ppm, heute stehen wir bei 420 ppm) eine Temperaturerhöhung von lediglich 1,1 Grad. Vielmehr gibt es zunehmend Indizien, dass andere Faktoren – Spurengase wie Methan, Zyklen der Sonnenaktivität und auch solche aus dem Erdinneren, künstliche Absorptions- oder Reflexionsflächen – eine gewichtige Rolle bei der Klimaveränderung spielen. Wenn etwa riesige Landflächen unter Folien verschwinden und immer mehr Photovoltaik installiert wird, kann das ebenfalls zu großflächigen Erwärmungen führen.

Doch das Bekenntnis “Ich glaube an CO2 als Ursache einer Klimakatastrophe” gehört unter den meisten Wissenschaftlern zum Einmaleins der Glaubensverkündigung; und das sowohl an die Adresse der Politik, welche Legionen von Experten für die (pseudo-)wissenschaftliche Unterfütterung dieser Aussage bezahlt, als auch gegenüber der mediendominierten öffentlichen Meinung. Auch der Weltklimarat IPCC glaubt zu wissen, dass alle Erwärmung “menschengemachten” Ursprungs sei – und das, obwohl es in vormenschlichen Epochen schon viel wärmer war und selbst in historischer Zeit schon viel schnellere Temperaturschwankungen gab (Mittelalterliche Warmphase, Kleine Eiszeit…) – und das, obwohl damals nur ein Bruchteil der Menschen lebten und es keine Industrie und fossile Karbonisieren der Atmosphäre gab. Der neureligiöse Sektenwahn der Klima-Kamarilla hierzulande, vor allem wir Deutschen seien Mitschuld an der angeblichen Entwicklung – obwohl der CO2-Ausstoß unseres Landes schon lange abnimmt – tut sein Übriges.

Die Erde ist flach – und sie erwärmt sich doch

Von der Doktrin der “Glaubenskongregation” IPCC – auch “Weltklimarat” genannt- abweichende, auch nur Zweifel äußernde Wissenschaftler werden reflexhaft in die Schublade der „Klimaleugner“ gesteckt, als Ketzer wider den wahren Glauben. Das geht so weit, dass sich alle Experten gezwungen sehen – oftmals wider besseres Wissen – CO2 für alles verantwortlich zu machen (und sei es nur für eigenwilliges Wetter), um die Hauptbotschaft platzieren zu können: Wir brauchen eine durchdachtere Energiepolitik! Eine These, die für sich betrachtet natürlich nicht falsch ist. Wenn auch gerade nicht so wie von diesen Sprachrohren der Klimabewegung gemeint.

Warum rhetorische Kunstgriffe nötig sind, um wichtige Kernbotschaften vermitteln zu können, sei am einstigen Glaubensbekenntnis aufgezeigt, die Erde sei eine Scheibe. Dabei hatte schon Aristoteles rund 350 v.Chr. festgestellt, dass die Erde nicht flach sein kann; und Eratosthenes berechnete schon 240 v.Chr. deren Umfang. Aber es brauchte noch viele Generationen, bis man – teils erst in der Neuzeit – glaubte und wusste, dass die Erde rund ist. Hätte Aristoteles die Erde statt seiner Kugel als einen Diskus verkündet (solche „schwangeren Wurfscheiben“ beziehungsweise Flachkugeln gab es seit 708 v.Chr.) hätte man ihm wohl eher geglaubt. Der Gedankensprung von einer Scheibe zu einer Kugel war wohl für damalige antike Gelehrte doch zu groß.

Fritz Vahrenholts wichtige Erkenntnisse

Vielleicht besteht nach nunmehr 60 Jahren CO2-(Erdscheiben-)Lehre und dubiosen Modellberechnungen zur Klimatheorie ja ebenfalls die Chance, ohne Leugnung eines CO2-Einflussses eine viel wichtigere Botschaft rüberzubringen? Der Energieexperte Professor Fritz Vahrenholt drückt es in etwa so aus: Das CO2 sei zwar kein Teufelszeug, aber es sei eine Mitursachen der Erwärmung, weshalb wir die Konzentration nicht steigen lassen sollten. Und wenn CO2 nur halbwegs zur Erwärmung beitrage, haben wir doppelt so lang Zeit, um mit neuen Erkenntnissen die Energiewende vernünftig zu regeln. Eine Null-CO2-Politik jedenfalls sei unwissenschaftlich und durch keinerlei Fakten gerechtfertigt. Professor Vahrenholt schlägt für den Fall wieder ansteigenden CO2-Ausstoßes vor, dieses bei der Entstehung technisch abzuscheiden und per Erpressung “verschwinden” zu lassen – ähnlich, wie andere Länder ihren Atommüll entsorgen.

Entscheidend ist eine effizientere Energieversorgung und -umwandlung, wo immer es geht; und darin machen diesem Mann der Praxis und Buchautor wenige etwas vor. Für seine “unerwünschten Wahrheiten”, die unbedingt lesenswert sind, wird er unter anderem von Wikipedia als „Klimaleugner“ diffamiert (man kann das jedoch auch als Ehre ansehen). Und sein neues Buch “Die große Energiekrise und wie wir sie bewältigen können” brachte mehr Sachverstand zu Papier, als die rot-grüne Ampel je zustande bringen wird. Vahrenholt wurde an einem 8. Mai geboren, vier Jahre, nachdem der letzte Krieg geendet hat. Doch die “Letzte Generation” und andere Extremisten erklärten Vahrenholt den Dauerkrieg. Dabei steht er mit seinen Erkenntnissen nicht allein.

Totgeschwiegene, aber aufschlussreiche Thesen

Gerade in den letzten Wochen wurden auch weitere Thesen vertreten, teilweise mit erhärteten Indizien: Die weitestgehende ist die, dass das CO2 sogar zu einer marginalen Abkühlung beitrage, die aber durch gegenläufige Einflüsse überlagert würden. Solche Thesen erscheinen aber eher als provokante Antithesen zu den anmaßenden Postulaten etwa des IPCC. Eine andere Sichtweise vertritt beispielsweise Dr. Hans Penner, der sagt, das CO2 der Erdatmosphäre habe bereits eine Sättigung erreicht, die eine physikalische Schwelle für eine weitere Erderwärmung darstelle: “Eine Fülle wissenschaftlicher Literatur belegt, dass technische Kohlendioxid-Emissionen keinen schädlichen Einfluss auf das Klima haben, 1. weil die Absorption der 15µm-IR-Abstrahlung der Erdoberfläche praktisch vollständig ist, 2. weil die Klimasensitivität des Kohlendioxids nur 0,6° C beträgt, 3. weil zwischen dem Kohlendioxidgehalt der Luft und der Temperatur der Luft keine Korrelation besteht.” Zu diesem Ergebnis kam auch ich als Autor.

Andere meinen und rechnen vor, allein die Wärmeabgabe der weiterwachsenden Erdbevölkerung führe zu einer minimal höheren Temperatur, ohne dass die Menschheit zusätzlich auf größerem Fuß lebt. Und dass die Sonne macht, was sie will, ist auch ein inzwischen offenes Geheimnis: Alle elf Jahre gerät sie mit Plasmaausbrüchen und Sonnenstürmen außer Rand und Band. Auch Vulkane benehmen sich nicht gerade “CO2-schonend”, so wie derzeit etwa der Ätna, der unfassbar große Mengen an Kohlendioxid und weiteren angeblich klimaaktiven Gasen ausspeit – die dann allerdings nicht zur Temperaturerhöhung führen sollen, weil der Vulkanstaub die Sonneneinwirkung beeinträchtigen würde. Und, last but not least, ein Paradoxon: aus dem Erdkern kommt derzeit mehr Wärme, weshalb die Erde schneller abkühlt (siehe auch hier).

“Gute” und “böse” Energieträger

Doch statt der Aufarbeitung des Bestandes an wissenschaftlicher Forschung machen unsere Medien und die von ihnen gepuschten Politiker auf Klein-Klein. Sie hätscheln weiterhin ihr Kind von der Klimakatastrophe, die abzuwenden sei. Und debattieren weiter darüber, welche Energieträger “gut” oder “böse” sind, von wem man diese beziehen dürfe und in welche Zwischenträger sie verwandelt werden – etwa in LNG und/oder Wasserstoff – und mit welcher Heiztechnik sich wir Bürger ihren Hintern wärmen dürfen. Oder mit welcher Dämmstärke unsere Häuser eingepackt werden müssen; mit 10 oder gar 20 Zentimetern? – und das, obwohl wir angesichts der “nicht mehr abzuwendenden Erderhitzung” und ausbleibenden Wintern doch eigentlich bald gar keine Dämmung mehr bräuchten…

Wer könnte die Energiedebatte wieder in geordnete Bahnen lenken? Die Seilschaft um die Kaderschmiede “Agora Energiewende”, die viele Staatssekretäre aus dem Hut zauberte und auch Regierungsmitglieder wie den unsäglichen “Klimaminister” Robert Habeck protegierte, ist zu keiner sachgerechten Wende fähig – weder was das rationale Denken in Sachen Energie anbelangt noch deren effektive Nutzung und ihr Einsatzes in der Produktion, im Verkehr und im Wohnsektor. Und willens ist sie ohnehin nicht.

Ergebnisoffene Fachdebatten tun not

Der richtige Mann eines Superministeriums, das richtigerweise “…für Wirtschaft und Energie” (und nicht mehr “Klima”) heißen müsste – wäre Professor Vahrenholt. Er bringt das nötige Fachwissen einschließlich wirtschaftlicher Kompetenz mit und wäre nicht auf das angewiesen, was ihm der Agora-Graichen-Clan vorgaukelt. Wer an der besseren Befähigung Vahrenholts zweifelt, sollte einmal eines seiner Bücher lesen und es mit einem Kinderbuch aus der Feder Robert Habecks vergleichen.

Als Autor dieses Artikels stehe ich über den Dingen – weil ich fast all das selbst umgesetzt habe, wovon Grüne träumen: Wärmedämmung aller meiner Gebäude, Erreichen eines niedrigeren Energieverbrauchs, ein selbstbewohntes Haus mit Hybridheizung (Solar, Holz, kaum Öl). Und: Ich investierte keine geringen Summen in Umwelttechnologien und zahlte dabei auch viel „Lehrgeld“ – besser gesagt “Leergeld” mit abertausenden Euro Verlusten. Umso mehr sehe ich mich allerdings berufen und prädestiniert, alle verfügbaren Quellen zu studieren und auch kritische Standpunkte zu reflektieren, statt sie einfach auszublenden. Besser ist es allemal, ergebnisoffene und freie Fachdebatten führen zu lassen und scheinbar unvereinbare Positionen zu moderieren. Diesem Zweck soll auch dieser Artikel dienen.

Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors.

22 Antworten

  1. hängt die grünen…. solange es noch bäume gibt… die socken zum trocknen…
    Energiewende wird Deutschland in ein Entwicklungsland verwandeln Die Folgen eines grünen Irrtums…Deutschland steuert laut einer McKinsey-Studie auf erhebliche Versorgungslücken zu. Das passiert, wenn man die Stromproduktion durch Abschalten von Kraftwerken verknappt und gleichzeitig die Anzahl der Stromfresser kontinuierlich erhöht. Von Vera Lengsfeld.

  2. “Ich glaube an CO2 als Ursache einer Klimakatastrophe”

    Ich nicht.
    Es gilt dies zu beweisen, aber dieses wurde immer noch nicht gemacht.
    Und wenn es “bewiesen” wurde, dann erst in einer CO2 Konzentration, die tödlich ist und die Wärmequellen auch noch falsch angeordnet sind/wurden.

    Nein, die “Wissenschaftler” sollen im Laber den Beweis erbringen, dass ein Anstieg des CO2 Gehaltes in der Luft von 0,028 % auf 0,042 % eine Erwärmung der Luft überhaupt stattfindet.

    Diese “Klimakatastrophe”, die es nicht gibt, denn es sind höchstens Wetterkatastrophen, die es schon immer gibt, dient einzig dazu, Menschen auszunehmen, ihnen das Leben noch mehr zu Hölle zu machen.
    Kurz: Es geht, wie immer, nur ums Geld.

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  3. Das sag ich schon vor Jahren – die ReGIERung versteuert unsere Atemluft ! Es wird Zeit diese Spacken alle aus den Plenarsälen zu jagen ! Laßt uns in Hessen und Bayern damit anfangen im Oktober ! Es gibt nur noch EINE wählbare Partei, die unsere Interessen vertritt. Ob aus Überzeugung oder aus blanker Notwehr, die AFD ist wirklich die einzige Alternative zu diesem Wahnsinn ! !

    1. Das ist lustig. Als ob sich in absehbarer Zeit in auch nur einem der alten Bundesländer irgendetwas ändern würde und zu allerletzt in Hessen und/oder Bayern. Lachhaft.

    2. “Es gibt nur noch EINE wählbare Partei, die unsere Interessen vertritt.”

      Wer ist “unser”?

      Meine Interessen vertritt sie, wie alle anderen Parteien auch, nicht.
      Die Parteien vertreten einzig und alleine ihre Interessen.
      Aber nie die Interessen des deutschen Volkes und Landes.

  4. “Ergebnisoffene Fachdebatten tun not”

    Nein, tun sie nicht. “Klima” ist ein politisches Thema, da stören echte Fachleute nur. Wer das nicht begreifen will, braucht bei dem Thema gar nicht erst antreten, den er versteht nicht mal ansatzweise was für ein Betrug hier abläuft.

  5. @DIE KLIMAPOLITIK DRÜCKT SICH UM DEN HEISSEN BREI HERUM
    das ist für Lügner und Betrüger normal.
    Das war so bei den Corona-Verbrechen und es ist so bei den vebrechen hinter der “Klima”-Politik !
    Hier wird Panik geschürt, um politische Interessen gegen das Volk durchzusetzen!
    Leider begreifen das zu wenige – und zu viele sind dement!
    Sie haben Corona schon vergessen und werden wieder begeistert der nächsten Seuchen-Panik der WHO hinterherhecheln – und zwischendurch lassen sie sich mit CO2 hinter die Fichte führen!

  6. Ich bin gegen jeden Kompromiß in der CO2-Debatte. Ich betrachte die Positionen, die einen zu vernachlässigenden Einfluß von CO2 auf die Temperatur zugestehen, als ein Einfallstor zum desaströsen Krieg gegen CO2, der von der globalen politischen Klasse betrieben wird.

    Wissenschaftlich viel fundierter und daher auch strategisch erfolgversprechender ist die grundsätzliche Falsifikation (im Sinne Poppers) der CO2-Klimahypothese, die Gerlich und Tscheuschner im Rahmen der theoretischen Physik vorgelegt haben.

    Siehe:

    https://arxiv.org/abs/0707.1161

    Ergebnis: Es gibt keinen physikalisch nachgewiesenen Mechanismus, der dazu führte, daß CO2 zur Erwärmung führt. Die Klimakatastrophenhypothese basiert auf Pseudowissenschaft.

  7. Wie viel Wärme produzieren die Server auf dieser Welt ????

    Erderwärmung? wieso streitet man sich über die Heizung, die immer weniger leisten muss.

    1. “Wie viel Wärme produzieren die Server auf dieser Welt ?”

      Erweitere die Frage:
      Wieviel Abwärme erschafft der Mensch? Alles, was der Mensch macht, ist, die Umgebung aufzuheizen. Künstliche Wärmequellen haben vielleicht einen Einfluss auf das Wettersystem. Der Wärmeinseleffekt der (Groß)Städte zeigt deutlich, dass es einen Einfluss auf das Wetter hat. Höhere Temperaturen dort als auf dem freien Land sind ein Fakt.

      Es ist Wärme.

      Kälte ist tödlich.
      Das Leben benötigt zwingend Wärme und CO2.

  8. “Das Infrarotspektrum….des CO2-Gehaltes (von 280 parts per million, kurz: ppm, im Jahr 1860 auf 560 ppm, heute stehen wir bei 420 ppm)”

    Ich bezweifel nachhaltig, dass es möglich ist, rückwirkend den CO2-Gehalt für das Jahr 1860 überhaupt zu berechnen.

    Ich bezweifel auch, dass es möglch ist, rückwirkend eine Temperatur der Meereswasseroberflächen vor 1950 zu berechnen.

    Ich bezweifel, dass es genügend Messsonden im Meer gibt, um die Temperatur ohne größere Abweichungen flächig zu erfassen und halte zudem Satellitentemperaturmessungen der Wasseroberflächen für aboluten Nonsens.

    Ganz zu schweigen davon, dass sich Messzyklen und Messgeräte während der letzten 100 Jahre verändert haben.

  9. UM DEN HEISSEN BREI HERUM
    und nicht nur um den heißen Brei :
    https://journalistenwatch.com/2023/05/30/experimentalphysiker-windraeder-verursachen-duerre-aber-keiner-will-es-hoeren/

    “Die Erderwärmung durch Windkraft zerstört Klimabemühungen auf 100 Jahre
    Regierungschefs müssen die Bürger über Gefahren der Windkraft aufklären”
    und sie tun es mit Absicht – wie schon bei Corona werden alle Fakten bewußt ignoriert und aktiv unterdrückt, um ihrem vernichtenden Wahn zu fröhnen !

  10. “selbst in historischer Zeit schon viel schnellere Temperaturschwankungen gab (Mittelalterliche Warmphase, Kleine Eiszeit…) – und das, obwohl damals nur ein Bruchteil der Menschen lebten und es keine Industrie und fossile Karbonisieren der Atmosphäre gab.”

    Wikipedia ist der Meinung, dass damals mit Steinkohle Co2
    hergestellt wurde.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Steinkohle
    “Geschichte
    Schriftliche Belege für den Steinkohleabbau gibt es im Hochmittelalter. Die Annalen der Klosterrather Abtei berichten 1113, dass die Abtei mit Blick auf den brennbaren Erdstoff Grundstücke an den Stellen erwarb, wo die Steinkohle vorkam.

    Um das Jahr 1370 wurde auch im heutigen westlichen Ruhrgebiet abgebaut.

    das oberflächennahe „wilde Graben“ nach Steinkohle im Saarkohlenwald-Revier wurde schließlich im 14. und 15. Jahrhundert durch die Landesherren eingedämmt.

    Mit dem Ende des Mittelalters erlebte Europa einen gewaltigen Wirtschafts- und Handelsaufschwung. Durch den enormen Produktionsanstieg wurde Holz knapp, weshalb intensiver nach anderen Formen der Wärme-Energie gesucht wurde. Vor allem in England lebte der Bergbau ab etwa 1550 auf, aber auch in vielen Gebieten Deutschlands,…”

  11. ZITAT: “Ich glaube an CO2 als Ursache einer Klimakatastrophe”

    Ich vermute, die “Klimawissenschaftler” haben ein viel simpleres Glaubensbekenntnis: “Für Geld tue ich alles!”

  12. ZITAT: “Ich glaube an CO2 als Ursache einer Klimakatastrophe”

    Ich vermute, die “Klimawissenschaftler” haben ein viel simpleres Glaubensbekenntnis: “Für Geld tue ich alles!”

    ZITAT: “Für seine “unerwünschten Wahrheiten”, die unbedingt lesenswert sind, wird er unter anderem von Wikipedia als „Klimaleugner“ diffamiert (man kann das jedoch auch als Ehre ansehen).”

    Wikipedia? Ich würde mich so sehr geehrt fühlen, wie wenn mich mein eigener Mülleimer zum Klimaleugner erklären würde. Stell Dir vor, alle stufen Wikipedia als unseriös ein und zitieren dennoch ständig deren Auswürfe.

    Wieso den CO2-Pegel begrenzen? Der wird von den Pflanzen ausgeregelt. Mehr CO2 führt zu mehr Pflanzenwachstum. Mehr Pflanzenwachstum führt zu erhöhtem CO2-Verbrauch und somit zu einem abnehmenden CO2-Pegel. Das ist gut. Lasst die Pflanzen wachsen und ihre guten Taten tun. Hört auf, riesige Wäldflächen abzuholzen ohne sie wiederaufzuforsten. Ganz einfach. Die konkrete Natur funktioniert besser als irgendwelche hypothetischen Klimamodelle. Eher könnte man mal über das Kompostieren von Klimawissenschaftlern nachdenken.

    ZITAT: “Die Seilschaft um die Kaderschmiede “Agora Energiewende”, die viele Staatssekretäre aus dem Hut zauberte…”

    Die hat keine Staatssekretäre aus dem Hut gezaubert. Die hat sich viele Staatssekretärsposten unter der Nagel gerissen. Diese Leute sind feindliche Agenten und ebensowenig Staatssekretäre, wie Baerbock eine Diplomatin.

    ZITAT: “…weil ich fast all das selbst umgesetzt habe, wovon Grüne träumen:…”

    Die Grünen träumen nicht von der Natur, sonst müssten sie ganz anders handeln. Sie haben fast all das umgesetzt, wovon Grüne einst geredet haben. Sie scheinen dazu zu neigen, den Grünen immer wieder auf den Leim zu kriechen. Mal Hand aufs Herz: Sind Sie ein heimlicher Grün-Wähler? 🙂

  13. Hoppla, kann das wirklich so sein? In Meyers Konversations-Lexikon, das in 24 Bänden zwischen 1907 und 1909 erschienen ist (Also pro Monat ein Band), stehen Werte, die nahe an den heutigen sind. Damals allerdings wurde CO2 auch noch als Kohlensäure bezeichnet, was ja teilweise auch heute noch geschieht. Woher kommen die Werte von 1860. Zweifel sind angebracht. Auf einem Foto habe ich gesehen, dass das besagte Lexikon auch in der Bibliothek des Konservatismus in Berlin verfügbar sein sollte. Ich habe diese guten alten Exemplare auch bei mir zu stehen und glaube sie erkannt zu haben.

  14. Es geht bei der ganzen “Klimadiskussion” ja nicht um dessen “Wandel” (der ist unbestritten, weil Klima sich seit Milliarden von Jahren stetig wandelt), sondern um die Behauptung, anthropogene CO2-Emissionen würden hier für schlimme Dinge sorgen und müssten deshalb unter allen Umständen ausgemerzt werden. Eine Glaubensfrage wie die Corona-“Pandemie”. Der wissenschaftliche Beweis für diese “Schuld” wurde bis heute allerdings noch nie erbracht; über “Beweis durch Behauptung” sind die Klima-Apologeten noch nie hinausgekommen. Wollen sie auch gar nicht; mit der Klimapanik lässt sich prächtig Geld verdienen.

    Der österreichische Ingenieur Walter Hopferwieser hat deshalb bereits im September 2019 einen Preis von 100.000 € für denjenigen ausgelobt, der die Kausalität zwischen CO2 und dem Klimawandel wissenschaftlich belegen kann. Es muss sich dabei nicht einmal um eigene Forschung handeln; nur um einen schlüssigen und reproduzierbaren wissenschaftlichen Beweis. Die Seite wurde mittlerweile über 15.000 mal aufgerufen. Bis heute hat niemand die Kohle abgeholt.
     
    https://www.yumpu.com/de/document/view/62822451/schadet-uns-kohlenstoffdioxid

    Woraus man meiner Ansicht nach nur zwei Schlüsse ziehen kann:
    1. Alle Menschen, die sich für das Thema interessieren und die CO2-Ursache für eine globale Erwärmung belegen könnten, haben keinerlei finanzielle Interessen.
    2. Dieser Beweis ist wissenschaftlich noch nie erbracht worden und wird auch nie erbracht werden.