Montag, 22. April 2024
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Na sowas: Auch der Serienkiller von Schwäbisch Hall sprach „gebrochenes Deutsch“

Na sowas: Auch der Serienkiller von Schwäbisch Hall sprach „gebrochenes Deutsch“

Phantombild des Serienmörders (Foto:PolizeipräsidiumAalen)

Das obige Fahndungsphoto lässt auf einen türkisch-arabischen Phänotyp schließen, eventuell könnte die Ethnizität auch vom Balkan sein: Wie fast immer, so war bei der Mainstream-Presse auch dieses Mal ein großes Rätselraten zu befürchten, was die Täterherkunft eines lange gesuchten Intensivtäters betrifft. Die Rede ist vom Serienkiller von Schwäbisch Hall”, der der Polizei nun ins Netz gegangen ist. Lediglich die “Bild” verriet bereits im Vorfeld soviel, dass der besagte Mehrfachmörder „gebrochenes Deutsch“ gesprochen haben soll.

Drei Seniorinnen hatte der Verhaftete in dem malerischen Städtchen im Osten Baden-Württembergs offenbar ermordet: Im Oktober 2020 wurde die Brauerei-Erbin Elfriede Huchler im Alter von 94 Jahren getötet. Zwei Jahre später die Witwe Heidemarie K. im Alter von 77 Jahren. Am vergangenen Mittwoch folgte dann das Opfer Nummer drei: Die alleinstehende Rentnerin Gertraude N. (89) aus der nahe gelegenen Gemeinde Michelbach. Dabei hatte der Täter die Frauen nicht nur umgebracht, sondern auch ausgeraubt. Während zu Fall zwei und drei schon eindeutige Beweise vorliegen, sind die Ermittlungen in Bezug auf Elfriede Huchler noch am Laufen.

Drei Seniorinnen ermordet

Die Festnahme erfolgte vorgestern nur 150 Meter von den ersten beiden Tatorten entfernt. Interessanterweise waren weder der Serienmörder selbst noch dessen Frau noch die beiden gemeinsamen Kinder offiziell an ihrem Wohnort, dem Hagenbacher Ring 147 in Schwäbisch Hall, gemeldet. Laut der Staatsanwaltschaft sind sowohl der Mörder als auch dessen Familie erst seit Anfang Dezember 2022 nach Deutschland gekommen. Ein “Touristenvisum” ohne Meldeadresse (!) war es in diesem Fall, das Einreise und Aufenthalt des Mörders im Willkommens-Buntland ermöglicht hatte.

Der vermeintliche Serienkiller steht zudem im Verdacht, am 17. Januar dieses Jahres im 22 Kilometer entfernten Ilshofen einen Rentner an dessen Haustüre mit gezogener Waffe bedroht zu haben, um Geld zu fordern und ihn danach niederzuschlagen. Auch die drei Seniorinnen waren allesamt durch Gewalteinwirkungen gegen den Kopf getötet worden. Insgesamt war eine Ermittlungsgruppe von 75 Beamten von Nöten, um dem Täter auf die Schliche zu kommen.

So bunt, bis das Blut spritzt

Aufgrund der Häufung der Vorfälle im ländlichen Raum wurde die Bevölkerung zu erhöhter Vorsicht angehalten. Bei der Pressekonferenz am Mittwochvormittag im Polizeipräsidium der Stadt Aalen wurde schließlich bekannt gegeben, dass es sich um einen 31-jährigen Serben handeln soll. Über 350 Spuren wurden dabei verfolgt. Der Täter soll aus Habgier gehandelt, um in einem Fall eine Beute im unteren dreistelligen Eurobereich einkassiert zu haben.

Multikulti geht also in seine nächste tödliche Runde: Wir sind so bunt, bis das Blut spritzt. Auch die einstmalige Bildungs- und Wirtschaftshochburg Baden-Württemberg ist seit der grünen Machtübernahme im Jahre 2011 nur noch auf konstantem Sinkflug. Ein Ende ist nicht abzusehen.

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

12 Antworten

  1. In den MSN Schwäbisch Hall war von einem “Mann” die Rede. Alle die diese Nachrichten in sich reingeschluckt haben, werden vor der Glotze über die verrohte Jugend schimpfen. Gerade in diesem Landstrich voller Gutmenschen. Dieser Mann wollte doch hier nur arbeiten. So ein Mist auch. Jetzt müssen wir ihn resozialisieren….So ticken die dort. Selbst erlebt.

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  2. 77, 89 und 94 Jahre alt waren die Opfer; vielleicht handelte der Täter im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung? In diesem Land ist mittlerweile alles möglich!

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      1. Komisch: ich habe in meiner Familie eine ganze Anzahl Geimpfter und Geboosterter – und sie leben alle noch!

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  3. Ne Ne! Alles üble Hetze. Die Täter kommen alle von Rechts. Jetzt ist sogar die Feuerwahr Rääächts. Serienkiller und Migrationshintergrund oder Ausländer, so was geht doch gar nicht. Die Jungs aus fernen Ländern sind die Guten. Der Deutsche ist Böse und Räääächts, aber sowas von!
    Gewöhnt euch drann, dass der Weiße Deutsche Mann prinzipiell bei den Flintenweibern unter Tatverdacht steht, egal ob er jung oder alt ist. Hauptsache Weiß und schuldig!

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  4. Für alle, die solche scheußlichen Verbrechen vorhaben, bietet sich zuvorderst Deutschland an. Die Verantwortung dafür tragen Rot-Grün-Schwarz und die von denen auf Linie gebrachte Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz, die dafür sorgen, dass die Konsequenzen aller von Ausländern verübten Verbrechen überschaubar bleiben (Stichworte: “Intensivtäter”, “polizeilich bekannt”).
    Da diese Parteien immer und immer wieder gewählt werden — dann isses eben so.

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  5. Der auf Buntlandbesuch weilende mordende Kuffnuck dachte das wäre im Rahmen der buntländischen Willkommenskultur hier so üblich sich selbst ein bisschen mehr persönliche Teilhabe an der Haustür zu organisieren.

  6. mein beileid an allen angeörigen. migration ist die zukunft der menschheit. es wird erst frieden geben wenn es keine maurn mehr gibt

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  7. bei den Ansätzen der Grünen Beklopptenbande im Deutschunterricht wird bald jeder “erbrochen” Deutsch sprechen