Sa, 30. September, 2023

Nach Frankreich-Krawallen: Deutsche Medien schäumen wegen Spenden für Polizisten

Hassparolen gegen die französische Polizei (Foto:Imago)

Die Unruhen in Frankreich sind fast so schnell wieder abgeebbt, wie sie entstanden – doch dies war garantiert nicht der letzte Aufstand einer umsturzwilligen islamisch-migrantischen Parallelgesellschaft, die überall in Europas Ländern nach kultureller Dominanz und irgendwann auch öffentlicher Totalkontrolle strebt – zu ihren Bedingungen und Regeln, versteht sich. In den deutschen Mainstreammedien ließ das Interesse an dem Thema spürbar nach, seit feststand, dass das jugendliche Opfer, ein 15-fach vorbestrafter 17-jähriger Algerier auf Fahrerflucht, der in einer Polizeikontrolle trotz Warnungen aufs Gas trat, noch weniger zur Heldenverehrung taugt als George Floyd vor drei Jahren zum Märtyrer “rassistischer Polizeigewalt”. Zumindest ließen sich damit, allen tapferen Bemühungen zum Trotz, weder die kriegsähnlichen Ausschreitungen von Migranten schönreden noch die Tatsache, dass Repräsentanten und Gebäude des französischen Staates angegriffen, Geschäfte niedergebrannt, ein Feuerwehrmann getötet und hunderte Menschen verletzt wurden.

Linke Politiker und Medien jedoch in Frankreich – und vielleicht sogar noch stärker in Deutschland-  taten und tun weiterhin alles, um die übliche Mär von den armen, abgehängten, unterdrückten Jugendlichen zu nähren, deren angeblich berechtigte Wut sich in diesen barbarischen Gewaltexzessen entladen habe. Der einzige Schuldige ist in dieser Erzählung der Polizist als Repräsentant des französischen Unterdrückerstaates, der nun durch eine Art neuer arabischer “Intifada” für seine koloniale Vergangenheit büßt. Ähnlich wie in Deutschland, verfängt diese Propaganda in Frankreich jedoch immer weniger – und schon gar nicht trägt die Bevölkerung dies mit: Diametral entgegengesetzt zur veröffentlichten Meinung schreckte sie nicht vor Solidaritäts- und Sympathiebekundungen für den Polizisten, der den Flüchtenden bei der Polizeikontrolle erschossen hatte, und seine Familie zurück. Der Beamte sitzt nun skandalöserweise in Untersuchungshaft, seine Angehörigen mussten wegen Morddrohungen und Anfeindungen untertauchen. Ihr Leben dürfte nachhaltig zerstört sein.

Täter-Opfer-Umkehr

Viele Menschen haben zum Glück genug Empathie und Grips, um zu erkennen, dass hier ein Polizist mit seinem Leben Gesetze schützte und im Zuge dessen in einer tragischen Entscheidung die Waffe gebrauchte. Wenn, dann war eher er das eigentliche Opfer. Diese zutreffende Auffassung bewies ein Spendenaufruf, der zur Unterstützung der Familie des – im übrigen mehrfach ausgezeichneten, völlig tadellosen – Beamten gestartet wurde.
Dieser brachte bis Dienstagabend 1,5 Millionen Euro ein. Hingegen erreichte eine ähnliche Aktion für die Mutter des getöteten Jugendlichen nicht einmal die 200.000-Euro-Marke. Die Franzosen kennen also offenbar sehr wohl Ursache und Wirkung – und lassen sich keine Täter-Opfer-Umkehr vorgaukeln. Die üblichen Verdächtigen auf beiden Seiten des Rheins halten natürlich trotzdem an dieser Farce fest: Weil der Initiator der Spendenaktion für den Polizisten der ehemalige Sprecher des ultrakonservativen (und hierzulande folglich in gewohnter Begriffsschiefe als „rechtsextrem“ verunglimpften) Politikers Eric Zemmour war, war bei linken Medien wie etwa “n-tv” allen Ernstes gar von „rassistisch motivierten Spenden“ die Rede. Dass es sich bei dem toten Jugendlichen um einen Schwerkriminellen handelte, der nur in die Verkehrskontrolle geriet, weil er sich zuvor eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert hatte und der Beamte, angesichts dieser Vorgeschichte, mit Gefahr im Verzug rechnen musste, wird von denselben Medien natürlich mit keinem einzigen Wort erwähnt.

Auch linke Politiker in Frankreich hatten die Spendenaktion als „Schande“ bezeichnet und sogar rechtliche Schritte dagegen angekündigt. Der linke Abgeordnete David Guiraud verstieg sich zu der ungeheuerlichen Aussage: „Die Botschaft lautet also: Tötet Araber, und Ihr werdet Millionär.” Hier offenbart sich abermals der zerstörerische Hass auf das eigene Land, wie er tendenziell auch in Deutschland zu beobachten ist: Ein Polizist wird in völlig korrekter Ausübung seiner Tätigkeit auf übelste Weise kriminalisiert, sein Ruf und seine Karriere zerstört, bevor eine mögliche Schuld auch nur untersucht worden ist – und gleichzeitig wird ein migrantischer Wiederholungstäter zum Märtyrer gemacht, während das Land in Flammen steht. Der französische Philosoph Pascal Bruckner brachte für Frankreich auf den Punkt, was in exakt gleicher Weise auch für Deutschland gilt: „Was sich in den letzten zwanzig Jahren verändert hat, ist das Auftreten einer aufständischen Ultralinken, die mit radikalen Islamisten sympathisiert und rasend antizionistisch, das heißt antisemitisch, ist“, kritisierte er. Dafür sei auch die französische Elite mitverantwortlich, die immer wieder die Brutalität der Aufständischen rechtfertigen wolle und das Alibi des „systemischen Rassismus“ anführe. Grünen und Linken wirft Bruckner vor, Frankreich unregierbar machen zu wollen, wenn sie schon nicht regieren könnten.

17 Antworten

  1. na ja – das dumme an der Sache ist, das die Polizei – auch in Frankreich – durch ihr brutales Auftreten – gerade im Fall Corona gegen einen großen und im allgemeinen unpolitischen Teil der Bevölkerung viel Porzellan zerschlagen hat.
    Da fällt es schwer, die selbst erlebten Schläger zu unterstützen oder für sie Partei zu ergreifen.

    Und das gilt für mich in Deutschland – aber da werden auch viele Franzosen daran denken, und da fällt die linke Medien-Propaganda stimmungsmäßig weitaus günstiger.
    Die hätten besser daran getan, sich dem Corona-Terror zu verweigern – dann wären sie nicht so als Feind wahrgenommen worden – vor allem da, wo man bisher die Polizei positiv wahrgenommen hat.

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    1. Die Polizei zu Coronazeiten hat aber sehr unterschiedlich (brutal) reagiert. Z. B. in Sachsen mußten Bürgermeister, die Demonstrationen unterbinden wollten (Zwönitz), Polizei aus (ich glaube) Niedersachsen anfordern, die dann entsprechend brutal vorgegangen sind.
      Die sächsische Polizei hätte sich da mehrheitlich geweigert. Bzw. kenne ich auch sächsische Polizisten, die schon lange von dem Ganzen die Schnauze voll haben, aber so schnell gibt man natürlich einen ordentlichen Job, den man vielleicht teilweise auch gerne macht, nicht auf, was ich wiederum auch verstehen kann.

  2. Mmmmhh? Ich bin nicht ohne Ambivalenz bei diesem Thema, auch die französische Polizei ist mit großer Gewalt gegen protestierende Gelbwesten (Bürger) und Coronamaßnahmenkritiker (Bürger) vorgegangen. Ich (Bürgerin) bin nachhaltig beeindruckt von den Gewaltexzessen deutscher Polizeieinheiten während der Coronazeit, was wohl das Ziel war. Die deutsche Polizei und auch die deutsche Justiz machen mir Angst. Das wird nicht besser, wenn ich sehe wie windelweich migrantische und linksextreme Gewalttäter , von Polizei und Justiz betüddelt werden. Nach Demokratie fühlt sich das nicht mehr an. Ich möchte aber auch bekennen, daß ich mich jederzeit einer Polizei und Justiz die sich wieder dem Rechtsstaat und der Vernuft bekennt, öffnen werde. Als die italienische Justiz endlich frei war und mit korrupten Politikern und Mafia aufräumte, wurden Staatsanwälte und Richter zu Volkshelden.

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    1. Völlig richtig. Und die französische Polizei geht auch knüppelhart gegen die Bürger vor, die sich jetzt zusammentun und ihr Eigentum schützen.
      Weiters hat der französische Staat, wie auch der deutsche, genau diese Verhältnisse vorsätzlich geschaffen und das auch mit Hilfe der Bullerei, ohne die er das nicht gekonnt hätte.
      Der Staat ist also sicher nicht die Instanz, das zu ändern und die Bürger zu schützen. Warum sollte er das tun, wo er sich doch soviel Mühe gab, es so zu machen?
      Daß ihm das jetzt allerdings auf die Füße fällt, außer Kontrolle gerät, ist seiner Hybris und Allmachtphantasie, sowas beherrschen zu können, geschuldet.
      Die Messerstecher in Deutschland wären ohne unglaublichen Eigensinn der Staatsschranzen im Übrigen auch nicht hier, auch das wurde vorsätzlich geschaffen, dann den Staat um Hilfe zu bitten, ist aber auch Realitätverweigerung.
      Es gilt nach wie vor:
      Staat = Feind, Schirmmütze = Todfeind!

  3. “Deutsche Medien schäumen wegen Spenden für Polizisten”

    Sie sind halt Abschaum.

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  4. jede r mit geld spenden für nicht linke.. ist “der feind”..

    ist seit jahrzehnten so – die “schutz-medien” übertünchen es (für die blöden).

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  5. Welcher Bürger möchte im soziopathischen System der Grünlinks Antination noch für eine Nation dienen,dessen Medienkloake und Politschranzen auf der anderen Seite stehen?

    Bürger die Polizisten werden wollen und an den Staat glauben,sind die Betrogenen.

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  6. was wir brauchen sind noch mehr geisteskranke in der Politik, dann ist der Schwachsinn umso früher zu Ende.
    Gesteuerte Links-grün-rot-braunscheißer bestimmen unser Leben, von der unfähigen, korrupten Politik geduldet und von einem dementen Peklinesen abgesegnet.
    Den Rest macht der Verfassungsschmutz

  7. Wir haben hier eindeutig eine STRAFTAT vorliegen : NICHT GERECHTFERTIGTER WAFFENGEBRAUCH !!! Wie Heute zu lesen – vorsätzlicher Mord !!!

    Und die Frage an den Autor – welche Ordnungswidrigkeit wird mit Erschießung bestraft????

    Alles was ich in den Medien diesbezüglich lese ist: Die Erschießung war gerechtfertigt, da dieser ein Ausländer war, der auch mal die Gesellschaftsordnung vergaß. Und sich mit der
    Polizei eine Verfolgungsjagt erlaubte die die Polizei befeuerte. Es gibt auch andere Arten- ohne
    Action für die Polizisten.
    AUSLÄNDERHASS wo man nur hinhört. Also jeder Polizist der so einen vorsätzlich erschießt
    erhält 1 Mio an Spenden.
    Und die saudumme Aussage “Heldenverehrung”
    Ich starte auch einen Spendenaufruf für diejenigen die uns von diesen WEF-Jüngern u.a.
    Kriminellen Milliardären befreien. Wie gefällt ihnen das???

    Also immer schön SACHLICH bleiben. Nicht alle Mitteln heiligen den Zweck – manche gehen
    auch nach hinten los.

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    1. “Wie Heute zu lesen – vorsätzlicher Mord ”

      Also der Polizist ist zur Arbeit gefahren, und plante den Mann zu erschießen? Dafür nahm er eine Waffe mit und wartete auf sein Opfer. Was für ein Glück, dass dieser Jugendliche auch vorbeikam.

      VORSÄTZLICH! Das bedeutet geplant.

      Was für einen Blödsinn verbreitet denn Deine Quelle?

  8. Die deutschen Medien brauchen wegen der Spenden an einen Polizisten nicht zu schäumen, werden sie doch selbst rundum subventioniert. Ansonsten wären sie Geschichte.

    1. Eben. Einfach mal 2,5 Millionen Euro an den ‘Spiegel’ von Bill Gates. Und wenn das Relotiusblatt alles macht, was sein Herr will, dann gibt’s auch einen Zuschlag.
      Mit echtem Journalismus hat das nichts mehr zu tun.

  9. Dieses Problem gibt es, seit es Parallelgesellschaften gibt.
    Die Politik hat das immer über hohe Sozialleistungen abgefedert und ruhig gestellt. Durch den immensen Zuzug ist die Finanzierung der Unterstützung aus dem Ruder gelaufen.
    Einfach mal im Internet nachschauen, was die Kosten/Unterstützung der öffentlichen Hand für diese “Bürger” ausmachen.

  10. Bevor auch wir in diesen Sumpf geraten, bevor auch wir endgültig die Kontrolle über unser Land über unsere Heimat verlieren müssen wir uns nun endlich klar und offen zur Wehr setzen!
    WEG MIT DIESER VERRÄTERREGIERUNG DIE UNS MIT FREMDEN ÜBERFLUTEN DIESEN DAS WAHLRECHT EINRÄUMEN DAMIT DANN KÜFTIG EIN SCHMAROTZER DEN ANDEREN STÜTZT UM AN DER MACHT BZW AN DEN FUTTERTRÖGEN ZU BLEIBEN

    DAS EINST TOLLE ASYLRECHT WIRD MISSBRAUCHT UND AD ABSURDUM GEFÜHRT!
    DER ISLAM GEHÖRT EBEN NICHT ZU DEUTSCHLAND!
    SCHLUSS MITT DIESER POLITIK DER OFFENEN GRENZEN!
    SCHLUSS MIT DER DIKTATORISCHEN BEVORMUNDUNG AUS BRÜSSEL!
    SCHLUSS MIT DER AMPEL COMIKERTRUPPE DIE UNS UND UNSER LAND VERRÄT!

  11. Natürlich wurde der arabische Drogendealer, der erschossen wurde, diskriminiert!

    Eigentlich wollte er Astronaut werden, aber Araber haben einen durchschnittlichen IQ von 84 – Das ist dann sehr schwer! Und Quoten gibt es nur für richtige Schwarze…