Montag, 24. Juni 2024
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Nach Pariser SUV-Parkgebührenverteuerung: Deutschlands grüne Autohasser wittern Morgenluft

Nach Pariser SUV-Parkgebührenverteuerung: Deutschlands grüne Autohasser wittern Morgenluft

Städtische Werbung für die Abstimmung zur SUV-Verteuerung in Paris am Sonntag (Foto:Imago)

Anne Hidalgo, der sozialistischen Bürgermeisterin von Paris, ist es gelungen, in ihrem fanatischen Feldzug gegen das Auto einen weiteren Erfolg zu verbuchen. In einer Volksabstimmung am Sonntag votierten 54,55 Prozent für eine massive Erhöhung der Parkgebühren für SUVs. Allerdings hatten sich nur 5,9 Prozent (!) an der Abstimmung beteiligt. Inhaber eines Anwohnerparkscheins, Pflegedienste, Handwerker und Behinderte sind von der Erhöhung befreit; für alle anderen jedoch werden die Parkgebühren im Pariser Zentrum ab September auf 18 Euro pro Stunde erhöht, für einen Tagesbesuch von sechs Stunden sollen also 225 Euro (!) anfallen. Auch Lieferanten müssen mit riesigen Zusatzkosten rechnen. Und das alles nur, um die ideologischen Bedürfnisse einer linken Ideologin zu befriedigen, die bei der letzten Präsidentschaftswahl eine vernichtende Niederlage einstecken musste und dies offenbar kompensiert, indem sie ihren Kampf gegen das Auto noch einmal intensiviert.

Da ist es kein Zufall, dass Hidalgo auch dem Great-Reset-/WEF-konformen Alp-(Traum) von der „15-Minuten-Stadt anhängt, jener lockdownfreundlichen Dystopie, in der alle Ziele, die die Politik ihren Bürgern als legitime Gründe zugesteht, noch die Wohnung zu verlassen, in einem fußläufigen Radius von maximal 15 Minuten erreichbar sein müssen. Paris soll so zur “klimaneutralen” Musterplanstadt mit möglichst wenigen Autos, dafür aber massenhaft Grünflächen werden.

Sofort auch für Deutschland gefordert

Kein Wunder, dass das Pariser Beispiel im ideologieverseuchten Deutschland sogleich von der grünen Verbotssekte orgiastisch gefeiert und umgehend zur Nachahmung empfohlen wird. Verbände, Politiker und vor allem die Volkserziehungsmedien meldeten sich sogleich zu Wort: „Es ist bekannt: SUVs verpesten die Luft und gefährden die Klimawende. Sie verstopfen enge Straßen und nehmen doppelt so viel Parkraum ein wie andere. Sie sind gefährlich für Fußgänger. Wenn Sie von einem guten alten Golf angefahren werden, kommen sie vielleicht mit einem gebrochenen Arm davon. Bei einem SUV nicht unter einem Schädel-Hirn-Trauma oder Sie landen gleich auf dem Friedhof“, hieß es etwa im „Tagesspiegel“. Deshalb würden die Berliner „von einem Bürgermeister träumen, der mutige Entscheidungen trifft. So wie Anne Hidalgo“.

Natürlich durften auch die üblichen Verdächtigen der sogenannten “Umweltverbände” nicht fehlen: „Dies ist ein Weckruf für deutsche Städte, nach Pariser Vorbild ebenfalls höhere Parkgebühren in ihren Innenstädten für Stadtpanzer, Pick-ups und andere übergroße Fahrzeuge einzuführen“, ließ der Abmahnverein „Deutsche Umwelthilfe“ verlauten. Auch der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) forderte höhere Parkgebühren – damit abgestellte Autos die Nutzung des öffentlichen Raums zu anderen Zwecken nicht unnötig behindern würden. „Diese Entscheidung ist das überfällige Signal an die Autoindustrie, dass die hohen ökologischen Kosten tonnenschwerer Stadtpanzer nicht länger auf die Gesellschaft als Ganzes abgewälzt werden können“, faselte Greenpeace-„Mobilitätsexpertin“ Clara Thompson. Und auch Belit Onay, der grüne Oberbürgermeister von Hannover, der in seiner Stadt einen ganz ähnlichen Krieg gegen das Auto führt wie Hidalgo, erklärte, er hege „große Sympathien für eine Preisstaffelung der Parkgebühren nach Länge der Fahrzeuge“. Der Pariser Volksentscheid zeige „einmal mehr, dass die Debatte um den knappen öffentlichen Raum und eine angemessenere Bepreisung fürs Parken geführt werden muss“.

Exzesse einer freiheitsfeindlichen Kaste

Allerdings brauchte es nicht erst die Pariser Entscheidung, um den deutschen Klimafanatikern in ihrem von Sozialneid und autoritären Gelüsten befeuertem Autohass neuen Auftrieb zu geben. Längst entstehen im ganzen Land bizarre „Fahrradstraßen, auf denen in der Regel nur Fahrräder und E-Scooter mit einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h fahren dürfen. Selbst wenn Autos zugelassen sind, haben Radfahrer immer Vorfahrt. Zudem droht auch noch die Einrichtung von immer mehr Tempo-20-Zonen bundesweit. Parkplätze in Städten werden aus rein ideologischen Gründen immer weiter eingeschränkt – mit dem Effekt, dass die zermürbten Autofahrer auf der Suche nach Parkmöglichkeiten noch viel länger umherirren und erst recht die Luft verpesten. Die als Alternative angepriesenen öffentlichen Verkehrsmittel sind hingegen nicht nur oft unzuverlässig, man muss auch noch damit rechnen, darin von dem migrantischen Gästen der Ampel-Regierung bedrängt und um Eigentum oder gar Leben gebracht zu werden.

Bei alledem handelt es sich um völlig sinnlose Maßnahmen, bei denen es nur um das Verbot als Selbstzweck geht. Die Macht der Klimafanatiker soll demonstriert, die Autofahrer sollen gegängelt und als ewiggestrige Klimakiller oder am besten gleich als „Nazis“ diffamiert und zu Unmenschen erklärt werden. Hinzu kommen in diesem Jahr auch noch eine Flut neuer EU-Vorschriften über die Installierung diverser Fahrassistenten, die vor Geschwindigkeitsübertretungen und anderem warnen. Damit ist faktisch nur noch rundum betreutes Fahren möglich, bis hin zur technisch machbaren Komplettabschaltung des Fahrzeugs aus der Ferne. Fahren soll allenfalls noch als hin und wieder unvermeidliches Übel gelten, keineswegs aber Freude bereiten. Eine freiheitsfeindliche Kaste aus linken Politikern, Medien und selbsternannten Klimarettern maßt sich an, die Mobilität von Millionen von Menschen einzuschränken. Das alles im Namen einer irren Klimaideologie, die sich dem Wahn hingibt, Deutschland oder Europa können die Welt vor dem gar nicht drohenden Klimakollaps bewahren, indem man sich ins vorindustrielle Zeitalter zurückkatapultiert. Der Rest der Welt schüttelt allenfalls den Kopf über diese Wohlstandshysterie, die genau das gute Leben abschafft, durch das eine solche Dekadenz und Verblendung überhaupt erst möglich wurde.

28 Responses

  1. Um so besser, wenn sich die Autofahrer den Bauern, Handwerkern, Lastwagenfahrern, Ärzten, Lokführern, Friedensfreunden und allen anderen konstruktiven Menschen gegen die multiplen Kriege von Eurokratie und Nato anschließen. Eurokratie und Nato versuchen, sie am 16.-18.02.24 in München im “Bayerischen Hof” zu einer seit Jahren umstrittenen “Sicherheitskonferenz” zu treffen.

  2. Seit wann sind 6×18€ denn 225€?
    Irgendeiner, der nicht rechnen kann, setzt es in die Welt, und alle anderen schreiben einfach ab.

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    1. der tag kommt an dem mit den steuergeldern der lastenfahrräder der strassenbau finanziert wird…. autos gibt es ja keine mehr…
      und .. schon überlegt wie unsere strassen dann aussehen… ich denke so versüfft und dreckig wie das linksgrüne dreckspack… ist doch klar… weiter so freu mich drauf…

  3. ttps://reitschuster.de/post/die-angst-vor-linkem-fluegel-laesst-friedrich-merz-schwach-werden/

    06.02.2024

    „Ex-Bundestagsabgeordneter verlässt CDU und rechnet gnadenlos mit ihr ab

    Wie lange wird die Mehrheit der Funktionäre und Mitglieder der CDU den rot-grünen Kurs ihrer Partei weiter mittragen? Gibt es nicht irgendwo eine Schmerzgrenze bei der Selbstentfremdung und der Selbsterniedrigung gegenüber den Glaubenskriegern von links?“

    Lest weiter im Link, u.a. den Austrittsbrief an Merz dieses CDUlers !

    Merz interessiert das Land nicht die Bohne, auch interessiert ihn die Bürger nicht viel.
    Er will Macht als Kanzler und das könnte er vorauss. nur als Hauptagitator mit SPD oder
    Grünen.
    Pfui, also dann ein weiter oder noch schlimmer so, wie bisher?
    Wer CDU wählt, will SPD oder gar Grün in der Regierung !
    Merz ist gefährlich für die Demokratie, Freiheit, für uns Bürger !

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  4. raus aus der stadt… rein in die industrieviertel….dort werden bald auch schöne teuere läden entsehen… innenstadt für penner und kiffer kostenfrei vorhalten… ist doch was… wann bei uns… ??

  5. Soviel zum Thema “direkte Demokratie”.
    Die tumbe Masse ist zu dämlich, sie was entscheiden zu lassen!
    Demokratie = Herrschaft tumben Pöbels = Diktatur des Proletariats = Kommunismus!
    Deutschland ist da auch nicht besser, selbst in der “Opposition” befinden sind fast ausschließlich Verbotshansel, wenn auch mit etwas verlagerten Themata.
    Dämliche, gehorsame Staatsbürger eben, die schon immer in der Geschichte die unfaßbarsten Katastrophen angerichtet haben und bestialischer sind, als jeder Kriminelle.

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  6. Das Auto wegnehmen? Warum nicht mal bei sämtlichen risikobereiten Neubürgern anfangen, deren einziger Lebensinhalt es ist, von früh bis spät durch die Wohngegenden brettern, um mit ihrem Lärm die dortige Lebensqualität zu ruinieren?! Die sich illegale Autorennen mit nie abbezahlten Luxusschlitten liefern, um ganze Straßenzüge durch ihre verheerenden Crashs in ein Trümmerfeld zu verwandeln! Die den Pkw als Waffe benutzen, um in Menschenmengen reinzurasen oder die Autobahnen zum Spielpatz der Psychopathen werden zu lassen! Ich bin mir sicher, wir würde eine lange nicht mehr dagewesene Entspannungsphase erleben!

    1. ….und erst wenn die gestörten kreuzquer radlerdeppen von der strasse und dem bürgersteig entfernt wären… die sicherheit aller verkehrsteilnehmer würde sich um 100 % erhöhen…

  7. Man muss aber konstatieren, dass, vorausgesetzt dass kein Betrug vorliegt, die Pariser sich das selber eingebrockt haben. Sie haben die Bürgermeisterin und die Gebührenerhöhung selber gewählt.

  8. Ich bin selbst Autofahrer und gewiss für keine Beschränkungen des Indiviualverkehrs – schon deswegen, weil es in einer überwiegenden Zahl von Fällen überhaupt keine Alternativen gibt, aber:
    Da wird blöde über “das Klima” gestritten und ein Land an die Wand gefahren und man gönnt sich diese Mörder-Maschinen? Warum kann man sich nicht mit einem “normalen Auto” (Größe/Geschwindigkeit/Sitzplätze/..) begnügen, das weniger Sprit frisst und vor allem keine derart massive Bedrohung anderer – nicht dermaßen aufgerüsteter – Verkehrsteilnehmer darstellt?
    Man muss nicht jeden stinkenden “Ego-Furz” zu einer Glaubensfragen hochstilisieren!

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    1. … vor allem keine derart massive Bedrohung anderer – nicht dermaßen aufgerüsteter – Verkehrsteilnehmer darstellt?

      Wie muss da erst ein 40 t LKW auf Sie wirken oder ein großer Traktor…
      Schauen Sie sich doch bitte mal die Ausstattung z. B. eines BMW X5 an, welcher ein umfangreiches Sicherheits paket speziell für Fußgänger besitzt. Es wird automatisch gewarnt und abgebremst, sobald sich ein Fußgänger nähert und sollte ein Zusammenstoß unvermeidbar sein, wird die Motorhaube automatisch abgesprengt und somit zu einem Schutzschild, um einen harten Aufprall zu verhindern. Durch die modernste Dieseltechnologie in Verbindung mit Adblue werden schädliche Abgase auf ein Minimum reduziert. Ich empfehle Ihnen daher, sich einmal damit zu beschäftigen. Sollten Ihre Ängste weiterhin bestehen, ja dann…

    2. Und noch etwas zum EGO :

      Achten Sie doch mal darauf, was für Menschen überwiegend ein „höheres Fahrzeug” bevorzugen.
      Nach meiner Erfahrung sind es meist ältere Menschen, die z. T. gehbehindert oder anderweitig gesundheitlich beeinträchtigt sind und für die das Aus – und Einsteigen daher bequemer ist.

      1. und wieviel geld zocken die staatlich geförderten faulenzer von der kfz steuer dieser fahrzeuge ab… der staat finanziert damit ihre faulheit die zum himmel stinkt…

      2. ja klar die müssen auch alle selber bezahlen… nichts mit asylivorteil und staatlich finanziertem großraumtaxi…
        muss man jetzt jedem depp sagen dass er ein depp ist… sieht ganz danach aus…

  9. Wenn der ÖNV funktionieren würde, wäre dies eine Alternative.
    Nur, er ist es nicht

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  10. Jawohl, höhere Parkgebühren, verringern der Fahrzeugdichte, weniger Feinstaub, etc. ist sehr lobenswert – aber nicht SO.
    Das ist Sippenhaft (auch wenn es die Bonzen betrift).
    Franzosen: Egalite! Habt ihr DAS vergessen?
    Das die Pariser, ich meine jetzt die Anwohner, Fremde aussperren wollen (fremde SUV), verstehe ich. Das Recht jeder Gemeinde. Aber dann sollten sie ein Schild aufstellen, mit: WIR wollen keine fremden KFZ in der Stadt, keine Fahrräder, keine Moppeds, keine PKW, oder keine LKW. Durchfahrt verboten.
    Allein die Parkgebühren für einen Fahrzeugtyp so extrem zu erhöhen, finde ich abartig. Gruß Karl

  11. @GRÜNE AUTOHASSER
    genaugenommen hassen sie Autos und Flugzeuge ja nur bei anderen – selbst haben sie da keine Probleme und nutzen diese Dinge dann eben in ihrer Privateigenschaft neben dem Beruf der Grünen !
    Und bekanntlich werden die privat dann ja auch von ausländischen NGO ausgehalten – womit dann auch die Interessen hinter dem Zurschaugetragenen erkennbar sind !

  12. Solch einen Abzockerdreck nennt man grünlinken Faschismus in Tateinheit mit abscheulicher Volkszüchtigung
    und im Ergebnis schmutzige Autofahrerabzockerei.
    Haut endlich ab ihr Satanisten !
    Es wird eine andere Zeit kommen, wo man diese geistigen Tiefflieger jagen, stellen und aburteilen und dazu wird es keinem Schwarzrobenumhang nötig sein !

  13. Wenn die das machen, sind die Innenstädte tot, und die dort ansässigen Geschäfte sehr schnell pleite! Dann gewinnt Amazon. Und deutsches Geld geht wieder mal ins Ausland. Aber das kann man einem hirnbefreiten Grünen nicht klarmachen, der braucht seine zwei Hirnzellen zum Fressen und Vögeln.

    1. bald lernen alle eselskarren steuern und dahin zuckeln… die grünen evtl. vorher noch zwangs-panzerfahren…

  14. Die meisten “Pariser* haben inzwischen ohnehin wohl keinen Führerschein bzw. laufen barfuss wie in ihren Herkunftsländern durch die Strassen.

  15. Und immer wieder bricht sich der Neid seine Bahn. Hier kommt er verkleidet als Klimaschutz. Ja, das paßt zum Karneval.
    Man täuscht und tarnt durch vorgetäuschte Fassade, hier Klimaschutz. Stufe zwei an Dummheit: Man kann sich sogar selber damit bescheißen und glaubt, wenn der Reiche dreimal soviel für´s Parken bezahlt, dann schadet ihm das. Falsch. Er bezahlt einfach und es ist ihm egal. Er kann es sich einfach leisten. Ich kannte jemanden in Berlin, der an seinem goldfarbenen Amischlitten hinten einen Aufkleber dranhatte auf dem stand: Eure Armut kotz mich an.

  16. Das sind leider populistische Forderungen die kaum umsetzbar sind. (Ich habe beruflich mit solchen OWI-Themen zu tun..) Unsere jetzt scho überlasteten Gerichte werden weiter belastet mit Fragen wie: Wann ist ein Fzg ein SUW? Was ist mit Familienfahrzeugen wie dem VW Bus? Der große und schwere ÖKo- VW Elektro- ID Buzz? Was ist mit Wohnmobilen? Was ist mit Fzgen aus dem Ausland? Und dann stellt sich die Frage: Wer soll das ahnden und verfolgen?
    Das wird keinen Q8 Fahrer zu einem E-Smart Wechsel bewegen.
    Völlig neidgetriebene Debatte welche die Bürokratie weiter antreibt.

  17. Da werden aber sehr viele Grünwähler zur AFD oder Werteunion wechseln, denn die meisten von den Heuchlern fahren SUV!

    1. Sie sagen doch selbst, dass es Heuchler sind. Die werden nicht bei der AfD einchecken sondern weiter gegen Autos hetzen und gleichzeitig privat welche fahren. So geht Heuchelei.

  18. … Es ist bekannt: BobiCars verpesten die Luft bei der Herstellung und gefährden die Klimawende. Sie verstopfen enge Fußwege und nehmen doppelt so viel Parkraum auf dem Spielplatz ein, wie z.B. ein Dreirad und die dazugehörigen Gebärdenden. Beide sind gefährlich für Fußgänger. Wenn Sie von einem guten alten Dreirad angefahren werden, kommen sie vielleicht mit einem gebrochenen Arm davon. Bei einem BobiCar nicht unter einem Schädel-Hirn-Trauma oder Sie landen gleich auf dem Friedhof ….

    Welche Aktenordnergröße braucht man eigentlich, wenn man nach einem Unfall mit einem BobiCar die elektronische Patientenakte beim Arzt oder der Krankenkasse digital ausdrucken zu läßt?

    Viel Glück “im Straßenverkehr”

    Euer E. Koslowski II