Obwohl Allah das Zocken verbietet: Spielsucht unter muslimischen Migranten exorbitant hoch

Auch eine Form von Parallalmilieu: Spielhölle (Symbolbild:Imago)

Das Bild der deutschen Straßenzüge hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert: Immer mehr Dönerbuden, türkische Bäcker und Billigfriseure, Ramschläden und Shisha-Bars, Call-by-Shops und anatolische Supermärkte bestimmen das Geschehen. Besonders die Zockerhöllen und Wettbüros sind zum beliebten Treffpunkt junger Migranten geworden. Allerdings machten bereits vor Jahren selbst die Mainstream-Medien darauf aufmerksam, dass auffallend viele muslimische Zuwanderer der Spielsucht verfallen sind. Vom Sozialamt direkt an den Pokertisch, in die Casinos oder an den Totalisator, um das deutsche Hartz-IV bei Fußball- und Pferdewetten zu verzocken? Schon in 2017 erklärte Konrad Landgraf, Geschäftsführer der bayerischen Landesstelle für Glücksspielsucht, es würde mehr betroffene Zuwanderer geben als deutsche Abhängige. Selbst ein Fachkongress unter dem Titel „Migration-Trauma Glücksspiel“ wurde kurz darauf einberufen. Bereits 2012 hatten den offiziellen Angaben zufolge etwa 40 Prozent aller Süchtigen einen Migrationshintergrund.

Dabei nimmt ein Moslem trotz seines Glaubens und religiöser Etikette dabei allerhand Unannehmlichkeiten in Kauf: Kontrollverlust, Überschuldung, Kündigung des Jobs, Lügen, Entzugserscheinungen, Diebstahl, Betrug oder Dealen um den Trieb weiter finanzieren zu können; zerrüttete Beziehungen etc. Persönlichkeitsstörungen oder Depressionen kommen als weitere Begleiterscheinungen unweigerlich hinzu. Viele sind ferner dem Irrglauben verfallen, am Automaten möglichst schnell viel Geld verdienen zu können – um dabei genau das Risiko zu unterschätzen, wesentlich mehr Geld zu verlieren als man eigentlich gewinnen kann. An einem Abend in der Zockerhölle mehr Reibach „erwirtschaften” als mit einer Woche Arbeit – warum also nicht? Der Weg aus der Armut scheint somit geebnet zu sein. Von Seiten der Linksgrünen werden sehr gerne auch die „traumatischen Fluchterlebnisse” oder der angeblich „fehlende Anschluss” hier in Deutschland als Gründe für die Zockerei genannt.

Zuwachs an Zockerhöhlen

Eine andere Faustformel besagt jedoch: Wo die Armut wächst, da gedeiht auch das Glücksspiel. Je schlimmer das Ghetto, desto größer das Potential für den weiteren Zuwachs an neuen Zockerhöhlen. Obwohl selbst der Islam das Glücksspiel untersagt, ist der Moslem auffallend wenig genierlich und drückt hier auch mal ein Auge zu. Dabei sind es oftmals horrende Beträge, die entweder in einem Aufwasch oder im Laufe der Jahre verschleudert werden. So berichtete der „Deutschlandfunk” in einem Artikel ebenfalls von 2017 über einen türkischer Spielsüchtigen, der schon vier bis fünf Eigentumswohnungen verschleudert habe; ein anderer haute 50.000 Euro innerhalb eines Jahres auf den Kopf. Wieder ein anderer „schafft“ 1.600 Euro in drei Stunden. 170.000 Euro versenkte ein weiterer Betroffener an den Automaten verloren, während er seit Monaten keine Miete mehr bezahlte seine Kinder nichts zu essen hatten. Kein Einzelfall: Familienstreit eskalieren infolge der Spielsucht, die häusliche Gewalt wuchert, das Sozialamt steht immer häufiger vor der Tür. Die Selbstmordrate unter Spielern ist extrem hoch, offenbar sogar signifikant höher als bei anderen Suchterkrankungen.

Die Zahl der Spielsüchtigen wurde vor fünf Jahren deutschlandweit auf ungefähr eine halbe Millionen Menschen beziffert. Ewa 9.000 Spielotheken gab es mit über 300.000 Automaten – und das, obwohl der Staat diese immer stärker technisch und fiskalisch reguliert und die ständig steigende Vergnügungssteuer den Betrieb vieler Automaten immer unrentabler macht.  In der Karl-Marx-Straße im überfremdeten Berliner Stadtteil Neu-Kölln existierten bereits im Jahr 2011 nicht weniger als 33 Spielhallen und Wettbüros, doch hier ist – wie überall im „bunten” Deutschland – zu vermuten, dass die Zahlen angesichts der seitherigen politischen und ethnischen Entwicklungen eher nach oben statt nach unten gegangen sind. Denn die Spielsüchtigen sind nach wie vor die treibende Kraft und die Hauteinnahmequelle in einer höchst fragwürdigen Branche.

 

Dieser Beitrag erschien auch auf Beischneider.

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15 Kommentare

  1. Da treffen offensichtlich fehlende Schulbildung, keine Lust oder keine Eignung für eine berufliche Ausbildung, daraus folgende Langeweile und hohe materielle Ansprüche zusammen. Muß mich das interessieren? Nein! Hier sind ausnahmsweise mal die ausländischen Familien selbst gefragt sowie die ausländische Comunity, nicht der deutsche Staat.

  2. Rettung naht von links.

    „Eine staatliche Abgabe von geprüften Substanzen an Abhängige wäre sehr sinnvoll. So könnten sie in enger Begleitung ihre Sucht befriedigen, ohne krasse gesundheitliche Folgen durch stark schwankende Qualität erleiden zu müssen.“ – Ates Gürpinar et al. (LINKE) am 05.07.2022

    Was für ALLE Drogen gelten soll, die süchtig machen, muss dann natürlich auch für Glücksspiele gelten – mit einer staatlichen Abgabe von Gutscheinen für „Zockerhöllen und Wettbüros“ könnten Spielsüchtige ihre Sucht befriedigen, ohne krasse finanzielle und gesellschaftliche Folgen erleiden zu müssen.

  3. Warum wohl flohen sie das Wort des Propheten, indem sie die Zone verließen, wo dieses Gesetz ist? Was versprachen sie sich von den Segnungen des Westens?

  4. Wenn ein Muslim Dinge tut, z.B der Genuss von Alkohol oder in eine Spielhölle geht, die nicht mit der Welt des Islam komform sind, dann ist das für ihn „schizo“.

    Dass dieses „Schizo-Leben“ in Deutschland nicht „schizo“, sondern normal ist, erklärt sich für Muslime aus der „Dekadenz des Westens“. Für dieses Leben sind sie nicht verantwortlich, denn verantwortlich dafür sind ja die „ungläubigen“ Veranstalter.

    Somit ist die westliche Welt mit ihren Werten auch dafür verantwortlich, wenn Muslime nach westlicher Rechtsauffassung straffällig werden, denn nach islamischer Auffassung sind sie es nicht.

    Einfach ausgedrückt: Ein Muslim trägt ausschließlich nur in seiner islamischen Welt Verantwortung, nicht aber in der westlichen Welt.

    Wie ein Muslim, bezogen auf die Schizo-Welt des Islam, wirklich tickt, wird in diesem Beitrag gut beschrieben

    „Sie nennen es Schizo-Leben“
    https://www.hsu-hh.de/ordnung/wp-content/uploads/sites/549/2020/08/ESM-Kredite-Besicherung_Welt_200729.pdf

    Quelle: DIE WELT, 29. Juli 2020

    Download-Anbieter:
    Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg

    Es ist also kein Wunder, dass Muslime, wenn sie mit westlichen Werten konfrontiert werden, an akuter Schizophrenie leiden. Die Ursache dafür ist ganz klar der Islam.

  5. „Schon in 2017“

    Google Maps findet den Ort nicht.

    „In“ ist ein Raumpronomen. Dieses macht aus der Zeit (2017) einen Ort.
    Der Raum wird mit der Zeit verbunden, was nicht möglich ist.

    In der deutschen Sprache kommt im Jahr oder Anno oder gar nichts vor die Jahreszahl.

    Richtig wäre also:
    Schon 2017 ….
    Schon im Jahr 2017 …
    Schon Anno 2017 …

    In 2017 ist Englisch und das ist nicht Deutsch, sondern Englisch.

  6. Tja, Allah verbietet auch den Zins, aber das ficht die Banken in muslimischen Ländern nicht an. Sie nutzen nämlich folgenden Trick: Während ich als Normalo in Deutschland das Geld ausborge und mit Zins zurückzahle, kauft die muselmanische Bank das Haus um es mir teurer weiterzuverkaufen, wobei der Betrag, der es eben teurer macht, dem Zins entspricht. So hat die Bank ganz offiziell keinen Zins genommen, ihn aber trotzdem bekommen. Dieser Vorgang zeigt wunderbar klar die Denkweise und offiziell hat man so eine weiße Weste.

  7. Dschihad in Europa: Demografie beherrscht die Demokratie
    https://philosophia-perennis.com/2022/07/11/dschihad-in-europa-demografie-beherrscht-die-demokratie/

    Zitat aus dem Text:
    “„Mélenchon“, sagte der französische Philosoph Alain Finkielkraut in einem Interview mit dem französischen Fernsehsender Europe 1, „setzt auf den großen Austausch, um mehr Macht zu erlangen“. Finkielkraut hatte den „Großen Austausch“ bereits im Januar erwähnt, als er sagte, der Austausch der europäischen Bevölkerung durch Afrikaner, Asiaten und Menschen aus dem Nahen Osten sei „offensichtlich“.

    „Es handelt sich in der Tat um eine Zersplitterung, und ja, diese Gefahr besteht, und auf jeden Fall halte ich den demografischen Wandel in Europa für äußerst spektakulär. Die historische Bevölkerung in bestimmten Gemeinden und Regionen wird zu einer Minderheit“.

    Die französischen Vorstädte und Großstädte mit hoher Einwanderungsrate waren das Herzstück von Mélenchons politischem Projekt, wo er bei den Wahlen 60 % der Stimmen erhielt[1].”

    Was in dem Artikel von PP nicht steht: Frau Le Pen bekam als Rechtspopulistin bei den Wahlen in Frankreich in April viel mehr Stimmen unter den Migranten als die meisten Experten vor den Wahlen es vermutet hatten. Macron wurde vor allem von der Obeschicht und wohlhabenderen Mittelschicht gewählt.
    Le Pen konnte bei der Arbeiterschicht punkten.
    https://unser-mitteleuropa.com/marine-le-pen-siegt-in-mehrheitlich-von-schwarzen-bewohnten-franzoesischen-ueberseegebieten-update-macron-gewinnt-zweiten-wahlgang/

    „Überseegebiete als Indikator für Wahlgewinner

    Die französischen Überseegebiete sowie französisch Guyana waren in den vergangenen Jahren immer ein Indikator für den Ausgang der Wahl bzw. den Wahlsieger. So gewann im Jahr 2017 Emmanuel Macron die karibischen Inseln und danach die Wahl, ebenso sein Vorgänger Francois Hollande 2012. 2007 lag man nur knapp daneben (Royale).

    Nun konnte Marine Le Pen ertaunlicherweise ein Rekordergebniss einfahren und knapp 70 Prozent der Stimmen alleine in Guadeloupe für sich verbuchen. In Martinique sind es knapp 60 Prozent. In Französisch Guyana ist Le Pen ebenfalls Wahlsiegerin. “

    Außerdem verschweigt der Artikel von PP, dass Melenchon sich auch eher für die ärmere Arbeiterschicht einsetzt, während Macron den Great Reset vorantreibt, digitale Impfpässe durchgepeitsch hat im Jahre 2021 trotz großer Massendemos in ganz Frankreich, Impfpflicht in vielen Berufen durchgesetzt hat, dafür gesorgt hat dass die Oberschicht der oberen 1% während der Corona-Zeit noch viel reicher wurde und bei ärmeren Bevölkerungsschichten die Sozialleistungen gekürzt wurden. Außerdrem lässt Macron den Klimawandel bekämpfen auf Kosten der Geringverdiener. Die brutale Niederschlagung der Gelbwesten unter Macron lässt grüßen!

  8. Diese Klientel aus den typischen muslimischen Kulturräumen funktionieren höchst selten als freie Individuen und es fehlt zu oft an der nötigen Intelligenz. Warum wohl ist der Durchschnitts-IQ in Deutschland von einstmals 106 auf unter hundert gefallen?! Ohne eine starke und autoritäre Führungshand läuft es nicht rund bei denen. Wenn Fakten rassistisch sind, dann war das selbstverständlich Rassismus, aber ich scheiße darauf!

  9. Natürlich wird Alkohol getrunken und gezockt …
    Es ist wie bei den Christen: Ohne Sünde gibt es keine Vergebung.
    Hat nicht auch Augustinus als junger Mann die ‚Sau rausgelassen‘ um später zum verbiesterten Religionsfanatiker zu werden?

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