Omikron-Hysterie: Schaut einfach nach Großbritannien und Südafrika!

Gestern Abend in London, im „Hochrisikogebiet“ Großbritannien: Randvolle weihnachtliche Fussgängerzonen (Foto:Imago)

Mit den aktuellen Maßnahmenverschärfungen verfolgt Deutschland einmal mehr einen genau gegenteiligen Kurs wie andere Staaten – und diesmal sogar ausgerechnet jene Länder, in denen Omikron (mit dem der neue Lockdown und Schikanen auch für Geimpfte und Geboosterte begründet werden) bereits „wütet“. So etwa Großbritannien: Dort gibt es täglich 100.000 Neuinfektionen, die Inzidenz liegt fast bei 1.000 – aber das alles läuft fast ohne Krankheitswert ab. Dementsprechend wird im Staate Boris Johnsons auch nichts dichtgemacht oder „verschärft“, sondern alles bleibt weiter offen: Volle Fußballstadien, offene Bars, Clubs, Discos, Geschäfte, Sport, Kulturveranstaltungen und vieles mehr.

Und wieso auch nicht? Überwiegend gar keine bis milde Symptome und ein nur minimaler Anstieg bei den Hospitalisierungen weisen darauf hin, dass es sich bei Omikron um keine superinfektiöse „Ebola“-Mutante handelt, die der vollends abgereiste Weltärztepräsident Frank-Ulrich Montgomery vor einigen Wochen dräuend an die Wand malte. Sondern es scheint hier im Gegenteil genau das zu passieren, was Virologen (auch Christian Drosten wieder und wieder in seinem NDR-Corona-Podcast und zuletzt auch hier) eigentlich früh prognostiziert hatten: Sars-CoV2 passt sich mit jeder durchsetzungsstarken weiteren Variante allmählich seinem Wirt an und wird endemisch, genau so, wie dies auch Influenza- und andere Virenstämme vollführen. Kennzeichnend für diese Anpassung ist eine recht hohe Infektiosität – das Virus wird also leicht innerhalb der Wirtspopulation übertragen – bei insgesamt guter Verträglichkeit. Genau das ist auch die Strategie der Erkältungsviren, mit denen die Menschheit seit jeher lebt – und wegen deren allwinterlichem Wüten noch nie so etwas wie eine „Pandemie“ ausgerufen wurde, trotz durchaus hoher Opferzahlen gerade bei vulnerablen Gruppen.

Der Anfang vom Ende – normalerweise

Vieles spricht dafür, dass sich auch Corona in genau diese Richtung entwickelt – und dass Omikron daher weniger eine Gefahr, sondern eher der Anfang vom Ende oder gar der natürliche Ausweg aus dieser „Krise“ ist (oder es wäre, wenn es hier – jedenfalls in Deutschland – tatsächlich um ein rein gesundheitspolitisches Problem ginge, und nicht  um einen mutmaßlich unter dem Vorwand der Pandemie erfolgreich verübten „Staatsstreich“, worauf inzwischen deutlich mehr hindeutet). Darauf verweist übrigens auch die insgesamt ermutigende und völlig unspektakuläre Situation in Südafrika, dem Ursprungsland der Mutante, von wo sogar „Bild“ seinen Korrespondenten verblüfft berichten lässt: „Ein Blick auf die jüngsten Zahlen in Südafrika (wo es solche Zahlen übrigens sogar in aufgeschlüsselter Form gibt, weil man hier besser digitalisiert ist) sagt mir auch, dass vieles doch auf einen weit milderen Verlauf, als bei allen vorherigen Varianten hindeutet. Zumal das Gleiche von führenden Ärzten, Krankenhausbetreibern und Krankenversicherern beobachtet wird.

Und in der Tat: Besieht man den Zusammenhang zwischen den Neuinfektionen und den Todeszahlen (diese als sozusagen größtmöglicher epidemischer Schaden) seit Beginn der Pandemie, so fällt auf, dass bei den frühen Varianten (Ursprungsvirus Wuhan und Alpha) das Verhältnis beider Größen streng proportional war, während sich ab der Delta-Variante die Mortalität des Virus (siehe untere Kurve der folgenden Grafik) gegenüber der Infektionsdynamik (obere Kurve) abzuschwächen beginnt und bei Omikron schließlich umgekehrt proportional zu den Fallzahlen wird.

Mit der Impfung hat diese Entwicklung übrigens nichts zu tun, da die gegenwärtigen Vakzine gegen Omikron ja explizit kaum wirken (deshalb ja auch schon die beschlossene und von Deutschland bestellte vierte Omikron-Dosis), gegen Delta hingegen schon – und dort waren die Todesfälle ja noch deutlich höher im Verhältnis zu den Fallzahlen. Außerdem bezieht sich das obige Schaubild auf alle Fälle weltweit – wo die „Impflücke“, also der Anteil ungeimpfter Erdenbürger, Stand heute bei knapp 52 Prozent liegt.

Das bedeutet nicht weniger, als dass Omikron zwar viel mehr Menschen betrifft, dabei aber immer harmloser wird – womit diese Variante auf natürlichem Wege das ermöglichen könnte, was die Impfungen nicht schafften: Eine Herdenimmunität. Umso irrationaler ist eine Politik, die diese eigentlich positiven Signale missachtet und von ihren medialen Helfershelfern verschweigen lässt, und die stattdessen die „Neuinfektionen“ und 7-Tages-Inzidenz, schlimmer als je zuvor, zum alleinigen Indikator und Gradmesser der Virusgefährlichkeit macht – und Omikron für neue Lockdowns und noch mehr Impfterror macht.

6 Kommentare

  1. @Schaut einfach nach Großbritannien und Südafrika
    das übergliegt den Horizont der meisten bei weitem – sonst wären Figuren wie Wiehler Drosten Lauterbach und – wie heißt der CUM-EX noch ? – allein auf weiter Flur !

  2. „Dort gibt es täglich 100.000 Neuinfektionen, die Inzidenz liegt fast bei 1.000 – aber das alles läuft fast ohne Krankheitswert ab.“
    Es gibt keine Neuinfektionen, weil es keine Infektionen gibt, weil es kein Virus gibt.
    Die Inzidenz ist gelogen, denn der Test, mit dem sie ermittelt wird, kann nicht das, was er können soll, und ist dafür nicht zugelassen. Das Testergebnis ist bedeutungslos.
    Was ist ein Krankheitswert? Nie gehört.
    Wir sollten aufhören, deren betrügerische Parameter zu verwenden und uns darauf konzentrieren, dass es kein Virus gibt und damit ihr ganzes tolles Kartenhaus des Betrugs zusammenfällt.

  3. Omricom ist schon ein cooler Virus.
    Gibt es von ihm schon Horrorbilder?

    Ich würde ihn schrecklich gern bis auf`s Eigenblut bekämpfen!!!

  4. Die Apokalyptiker brauchen immer neue Virus Varrianten, damit Pfizzer satte Gewinne macht und der Doofmichel auf den Knien rutscht. Nachweislich wirkt die Plörre nicht, und immer mehr sollen an den Impfstationen stehen. Die Impflnge (klingt wie Versuchskanninchen!) stehen Schlange bei Wind und Wetter.
    Wem das alles wohl nützt?

    Kann mir mal jemand sagen, wo die 30 Millionen Impfdosen herkommen, wenn die Lager leer sind?

    Die Propaganda ist toll gemacht, das muss man den Apokalyptikern wirklich lassen!

  5. Wenn dieser faschistische Staat eine Impfpflicht wegen eines Schnupfens will, dann soll er gefälligst auch für Schäden an der Gesundheit wegen der faschistischen Gentherapie haften. Nicht mal zu Weihnachten halten diese Kriminellen ihre verlogene Fresse und hetzen munter weiter. Das ist unterste Schublade!

  6. Pretoria. Während Medien und Politiker in den meisten westlichen Ländern seit Wochen auf allen Kanälen vor der „Omikron“-Variante des Corona-Virus warnen, versteht die südafrikanische Ärztin Dr. Angelique Coetzee die Welt nicht mehr. Sie hat die Omikron-Variante entdeckt – und stellte jetzt in einem Beitrag für die britische Tageszeitung „Daily Mail“ klar, daß Omikron alles andere als gefährlich ist.
    Im Gegenteil, eine Durchseuchung der Bevölkerung mit Omikron könnte zu einer natürlichen Immunität in der Bevölkerung führen – ein unschätzbarer Vorteil, wenn künftig wieder neue Varianten auftreten. Lockdowns würden diese positive Entwicklung allerdings verhindern.

    Wörtlich schreibt Dr. Coetzee: „Lassen Sie mich klarstellen: Nichts, was ich an dieser neuen Variante gesehen habe, rechtfertigt die extremen Maßnahmen, die die britische Regierung als Reaktion darauf ergriffen hat.“ Und weiter: „Ich war fassungslos über die Resonanz.“
    In Südafrika sei bislang niemand mit der Omikron-Variante ins Krankenhaus eingeliefert worden, „und es wird auch angenommen, daß hier niemand ernsthaft daran erkrankt ist”. Omikron sei wohl eher als harmlos anzusehen. „Die Patienten kommen typischerweise mit Muskel- und Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und etwas Müdigkeit. Und ihre Symptome scheinen sich nicht zu verschlimmern. Nach etwa fünf Tagen klingen sie ab, und das war’s“, schildert die Medizinerin den milden Verlauf der Krankheit.

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