Samstag, 13. April 2024
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Power sucht Frau: Sock:innenschuß in der “Elle”

Power sucht Frau: Sock:innenschuß in der “Elle”

“…höre ich da etwa antifeministische Stimmen?” (Symbolbild:Imago)

Die “Elle” ist ein Magazin für Weibspersonen. Da ist verständlich, daß es wieder die armen Frauen in den westlichen Industrieländern sind, die von der Power schnöde ignoriert werden. So ein Weibspersonen-Magazin muß sich schließlich verkaufen. Zeit für eine männliche Polemik über den feministischen “Sock:innenschuß”! Wenn es eine literarische Figur gibt, deren zersetzende Gefährlichkeit seit über sechzig Jahren mit Originalität und Emanzipiertheit verwechselt wird, dann handelt es sich dabei um Pippi Langstrumpf, die Urmutter aller modernen Feministinnen.

2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt
und Drei macht Neune !!
Ich mach’ mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt ….

Hey – Pippi Langstrumpf
trallari trallahey tralla hoppsasa
Hey – Pippi Langstrumpf,
die macht, was ihr gefällt.

Es muß sich um das Lieblingslied jener Judith Fischer handeln, die in der “Elle” ihren naseweisen Artikel über die gar so erschröckliche Benachteiligung der armen Frauen verfasst hat. Da ist das göttliche Rippentuning wieder einmal furchtbar daneben gegangen. Wie meinen? Der Herr macht keine Fehler? Dann muß der Schwachsinn ihrer Jammerarie wohl andere Ursachen als Adams Rippe haben.

Logik als patriarchales Konstrukt zur Unterdrückung

“Frauen werden benachteiligt – das dürfte mittlerweile allen klar sein. ‘Nur, in welchem Ausmaß und in welchen Bereichen des Alltags (Spoiler: in allen) – das war und ist den allermeisten Frauen auch heute noch nicht bewusst’, meint Alexandra Zykunov.” – und das stimmt. Sie meint das tatsächlich. Es ist halt eine Frauenmeinung. Wenn es um die edelste aller Gerechtigkeiten geht, die sogenannte Geschlechtergerechtigkeit, sind feministische Frauenmeinungen im Verhältnis zur Realität in etwa das, was Frauenfußball im Verhältnis zu Fußball ist: eine mindere Form von Meinung. Feministische Weibspersonen meinen schließlich auch, daß Logik ein patriarchales Konstrukt zur Unterdrückung des gleichberechtigten Schwachgeschlechts sei.

Und das Schlimmste ist, daß sie das ernst meinen. Dabei ist es so: Wenn nach über einem halben Jahrhundert permanenten feministischen Weibsgenöles “den allermeisten Frauen auch heute noch nicht bewusst” wäre, daß sie in allen Bereichen des Alltags die Gelackmeiert:innen sind, dann müsste man heilfroh darüber sein, daß sie benachteiligt sind. Wenn sie es wären, natürlich nur. Sind sie aber nicht. Sehen Sie, wie die Logik ein patriarchales Konstrukt ist, mit dem die feministischen Klageweiber auf Kriegsfuß stehen? Ja hallo? Mehrere Jahrzehnte feministisch-medialer Dauerbeschuß der Gehirne einer Gesamtbevölkerung – und ausgerechnet “die allermeisten Frauen” wollen nicht und nicht begreifen, daß sie die Arschkarte gezogen haben? Da müsste doch sogar die vollsubjektivistischste Feministenschreibse draufkommen, daß “die allermeisten Frauen” nicht die hellsten sein können. Warum kommt sie nicht drauf? Wahrscheinlich, weil sie eine von den “allermeisten Frauen” ist.

Ruhe auf den billigen Plätzen!

Das ist nicht frauenfeindlich von mir, sondern frauenrealistisch! Und logisch ist es auch noch. Meinereiner ist absoluter Frauenfreund! Und weil er das ist, weiß er auch, daß es eine Minderheit ausnehmend kluger und liebenswürdiger Frauen gibt, die genau wissen, wo ihre Stärken und wo ihre Schwächen liegen und daß das Abfassen feministischer Blödartikel für die “Elle” nicht zu ihren Stärken zählt. Wer sich dafür interessiert, wie das mit der edelsten aller Gerechtigkeiten wirklich ist, der liest nicht die “Elle”, sondern der besucht die Seite von manndat oder er besucht die größte diesbezügliche Online-Enzyklopädie zum Thema, wikiMANNia.org. “Dort werden Sie geholfen”, wie Verona Feldbusch gesagt hätte. Feministen jedweden Geschlechts, auch die diversen, hassen “manndat” und “wikimannia” wie die Pest. Weil dort kluge Männer zuerst etwas gedacht haben, bevor sie es niederschrieben. Auf subjektivistisch-feministisches, faktenbefreites Gemeine & Gefinde hat dort noch nie einer etwas gegeben.

Die Links habe ich hier aufgeführt, weil es mir zum Hals heraushängt, wie Sisyphos immer und immer wieder dieselben Fakten auszurollen, die jeder, der sich dafür interessiert, in unvergleichlicher Fülle bei “wikiMANNia” selbst finden kann. Nur eine Tatsache, ganz kurz: Die Differenz bei der statistischen Lebenserwartung in “allen Bereichen des Alltags” zwischen den allermeisten Männern und den allermeisten Frauen lag im Jahr 1920 bei etwa einem Jahr. Heute sind es fünf bis sechs Jahre – und die Suizidrate von Jungen und Männern übersteigt diejenige von Mädchen und Frauen in manchen Altersgruppen um das bis zu Neunfache. Die feministischen Weibspersonen allerdings sind die Allerletzten, die an den Ursachen dieses Phänomens interessiert wären. Es sei denn, sie könnten mit den Fingern auf Männer zeigen, um zu behaupten, ihre gottverdammten “Unterdrücker” seien selber schuld.

Zickenkrieg?

Die legendäre Weibs-Empathie brachte Hillary Clinton auf den Gipfel, als sie behauptete, die Hauptleidtragenden von Krieg und Vertreibung seien Frauen und Mädchen, weil sie ihre Väter, Ehemänner und Söhne verlieren. Daß die allerdings ihr Leben verloren hätten, bekümmerte sie nicht. Wahrscheinlich ist Hillary Clinton genauso wie Angela Merkel oder Ursula von der Leyen eine von jenen “allermeisten Frauen“, die bis heute trotz medialen Dauergenöles nicht begriffen haben, wie sehr sie von verschlagenen Männern zu deren eigenem Nutzen über den Tisch gezogen werden. Man kann nur hoffen, daß es nicht schon zum Zickenkrieg zwischen der Clinton, der Nuland und der Flak-Zimmerbrand gekommen ist. Die beiden letzteren Weibsen stehen nämlich total auf Krieg & Vertreibung zum Gefühlsnachteil der Frau Clinton. Über die Frau Baerbock noch kein Wort gesagt. Die erklärt Russland sogar im Alleingang den Krieg.

Aber bitte, die weibliche “Empathie” ausschließlich dem eigenen Geschlecht gegenüber ist legendär. “Keine Gewalt gegen Frauen” halten die “allermeisten Frauen” – also die, die absolut nichts mehr raffen – für eine besonders gefühlvolle Forderung. Meinereiner hätte sich mit einem allgemeineren “Keine Gewalt!” begnügt. Allerdings will ich – wegen der Objektivität und der Aufrichtigkeit – nicht verheimlichen, daß ich an einem schlechten Tag Gewaltphantasien bekomme – und zwar zuverlässig dann, wenn wieder eine dieser zerebral gehandicapten Bratzen von der Feministenfront versucht, mir ihren dümmlichen Seich auf die Pupillen oder in die Gehörgänge zu schmieren.

Im Übrigen ist es wohl so, daß hauptsächlich unansehnliche und dumme Weibspersonen zu feministischen Klageweibern werden. Andrea Dworkin (1946-2005) war auf jeden Fall eines davon.

Andrea Dworkin (1946-2005) (Screenshot “taz”)

Die “Dworkins” sind tatsächlich benachteiligt. Und zwar ihren eigenen, hübschen, schlanken und klugen Geschlechtsgenossinnen gegenüber, nicht Männern gegenüber. Weil sie es nie und nimmer hinbekommen, jene Biologie zu überwinden, die es ihren hübscheren, 25-jährigen Geschlechtsgenossinnen erlaubt, sich selbst 80-jährige Millionäre per Verströmung von Anmut & Liebreiz sowie schlecht gespielter Willigkeit als Nutztiere zu halten, die sich ausnehmen lassen. Das ist schon eine arge Benachteiligung, sapperlott. Und die Männer sind natürlich schuld daran. Dabei ist es auch nach über einem halben Jahrhundert feministischen Dauergemeckers folgendermaßen: Der Chefarzt heiratet die Krankenschwester. Niemals heiratet aber die Chefärztin den Krankenpfleger. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Abgewunken

Es lohnt sich nicht, auf jede der schwachsinnigen Behauptungen einzugehen, die Frau Judith Fischer in der “Elle” vor lauter Begeisterung über Frau Alexandra Zykunovs Buch “Was wollt ihr denn noch alles?!” unreflektiert bejubelt. Sie sind allesamt mit Fakten zu widerlegen. Zykunovs Buchtitel wäre deshalb mit “Sock:innenschuß” ohnehin besser gewählt gewesen.

Hier noch ein Beweis für den ubiquitär herausgeplärrten Diskriminierungs-Schwachsinn von Feministinnen, die außer an “Geschlecht” nicht an viel anderes denken können. Im “Münchner Merkur” ging es am 8. April 2023 um das Fehlen weiblicher Crashtest-Dummies in der Fahrzeugentwicklung. Wahrscheinlich haben “die allermeisten Crashtest-Dummies” noch nicht begriffen, daß sie Männer sind (Zipfeldummies). Jedenfalls soll es bald einen weiblichen Crashtest-Dummie geben, der 62 Kilogramm wiegt (Mumudummie). Im Gegensatz zum bislang verwendeten, männlichen Crashtest-Dummie, der 78 Kilo schwer ist. Mit anderen Worten: Für Andrea Dworkin und Ricarda Lang ändert sich bei der Fahrzeugentwicklung auch dadurch nichts. Aber hey, vielleicht sollte man wenigstens Östrogen ins Betäubungsmittelgesetz aufnehmen? Mit einem solchen Schritt würde sich die Sicherheit nicht nur für einzelne Personen, sondern ganz bestimmt für alle “die Menschen” erhöhen lassen.

25 Antworten

  1. @ der 62 Kilogramm wiegt (Mumudummie). Im Gegensatz zum bislang verwendeten, männlichen Crashtest-Dummie, der 78 Kilo schwer ist.
    das könnte schon einen Unterschied machen, wenn Gurte und Sicherheitszubehör auf 62 Kg ausgelegt wird, anstatt auf 38 Kg.
    Möglicherweise sind auch die 78 inzwischen zu wenig – ich meine mal gehört zu haben, das das Durchschnittsgewicht in den letzten Dekaden gewachsen ist, die Sicherheitssysteme also auf eine höhere Masse ausgelegt sein müßten.
    Den Zusammenhang zwischen Test und Lebensrealität gab es mal in der Flugrevue vor vielen Jahren. Da haben sie sich mokiert über ein trainingsflugzeug, die T33 und ihren riesigen Steuerknüppel, der für die meisten Flugschüler viel zu groß sei. Und sie haben die Ursache erklärt : der Testpilot war ein riesiger Texaner, 2.10 m groß – und die Steuerung wurde dann auf ihn ausgelegt und abgenommen – deshalb der Riesenknüppel, für die meisten überdimensioniert.
    Und logischerweise geht das auch umgekehrt – wer mit zu geringer Masse getestet wird, wird das Resultat zwar billiger, aber auch unsicherer.
    Unfallsicherheitssysteme, die auf zu niedrige Masse ausgelegt sind, werden zu schnell überfordert. Da sollten die Damen noch einmal nachdenken – geglaubtes Gewicht gegen Überlebenswahrscheinlichkeit !
    Bei Hosen mag das angehen – nicht aber bei einem Auffahrunfall mit zu schwachen Gurten !
    Und ja – ein auf 2 Zentner ausgelegtes Sicherheitssystem wäre für mich in Falle eines Falles weitaus lebensrettender als ein Gurtsystem, das auf 68kg getestet und bei 70kg überfordert ist !

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    1. moin zdago
      an dem dicken ding haben sich bereits 2005 die würmer überfressen, sie ist seit 19-jahren tot!
      mfg

  2. Meine vielen negativen Erfahrungen mit Frauen füllen einen kleinen Roman. Angefangen von einer Großmutter, einer Stiefmutter, einer Ehefrau und sonst noch so andere Begebenheiten mit Frauen. Andere würden sagen Pech gehabt. Ich sage ein Glück dadurch erscheint mir mein schon längeres alleine Leben als ein Glücksfall. Versuche von Frauen, aus welchem Grund auch immer mich einzufangen, wäre auch wieder ein kleiner 3 Groschen Roman und deren Unterstellungen wenn es nicht klappte begegne ich mit Gelassenheit.
    Besonders schlimm empfinde ich wenn Frauen ihre mangelnde Intelligenz dann die daraus entstandenen Nachteile als Diskriminierung darstellen. Stichwort Quote.

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    1. Dann erleben Sie heute einmal ganz besonders Richterinnen, die ihre Fälle behandeln, vor allen Dingen in Sachen “Scheidung” und ähnlichem.
      Meiner Freundin wurde bei ihrer Scheidung von Besagter nahegelegt, ob es nicht “doch noch irgendwas gäbe, was man ihrem Ex anhängen könne, damit er richtig blutet”!!!
      Oder in der Verwaltung. Oder bei der Bank, oder oder oder….
      Man könnte meinen, die gesammte “Unterdrückungs-Geschichte” der Frau würde heute gerächt werden!

      1. Diese Rechtsprechung der entrechteten Männer war in der DDR gang und gäbe. Ich sagte immer das ist der Aktentaschenfall. Der Mann bekam nur das was in eine Aktentasche passte eventuell noch das Auto wenn er es beruflich brauchte. Damit er auch richtig viel zahlen konnte. Er musste sich auch rechtzeitig eine Freundin mit Wohnung anschaffen denn eine eigene Wohnung bekam er nicht.

  3. https://www.freilich-magazin.com/gesellschaft/sachsen-anhalt-cdu-seite-an-seite-mit-antifa-bei-demo-gegen-rechts

    „Sachsen-Anhalt: CDU Seite an Seite mit Antifa bei „Demo gegen rechts“?“

    https://www.freilich-magazin.com/politik/wir-haben-es-schriftlich-bekommen-60-vs-maenner-sollen-in-der-afd-brand

    „Wir haben es schriftlich bekommen“: 60 VS-Männer sollen in der AfD Brandenburg aktiv sein“

    Lest, schaut und hört die Videos und macht euch eigene Gedanken dazu !

    Jetzt geht es richtig los und es wird aus allen Rohren gegen die AfD “geschossen”, “geschossen” gegen eine demokratisch gewählte Partei !
    Altparteien und ihre Lakaien haben den Angstschweiß schon auf der Stirn sitzen, denn viele werden nach der Regierungsübernahme der AfD ihre Posten verlieren.
    Das wird auch für die NOGs gelten, die man austrocknen wird.
    Es werden wohl echte demokratische Veränderungen durch die AfD eingeleitet werden.
    Deshalb:
    Mehr AfD wagen, denn nur die AfD ist auf dem Weg der demokratischen Veränderungen, die zwingend notwendig sein !
    „Schön, schön, wenn ich an das Ende und den Abgang der Altparteien und deren Lakaien sehe !”

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    1. “Altparteien und ihre Lakaien haben den Angstschweiß schon auf der Stirn sitzen, denn viele werden nach der Regierungsübernahme der AfD ihre Posten verlieren.”

      Lakaien gehen einfach zum neuen Arbeitgeber, heißt: sie wechseln ruckzuck die Partei & Ideologie.
      Wie anno ’45.

    2. Soweit wird es leider nicht kommen, weil der dümmlich naive Durchschnitts-Besserwessie lieber ein “weiter so” wählt um problemlos im Mainstream mitschwimmen zu können und auch noch mächtig stolz darauf ist, einer heuchlerischen Mehrheit anzugehören, auch wenn diese Deutschland erfolgreich gegen die Wand fährt. Denn sich wehren kostet ja Energie. Also lieber mit der dummen Herde in den Abgrund mitlaufen statt das eigene Hirn einzuschalten.

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      1
    3. die Bauern sollen sich inzwischen auch den Demonstrationen gegen “Rechts” angeschlossen haben und demonstrieren dort gegen sich selbst und für ihre Vernichtung und den Übergang in die Weltkonzerne.
      Da ist wohl nichts mehr zu retten – immerhin interessant, wie das Regime den Bauern mal zeigt, wo der Bartel den Most holt – und die Bauern merken nicht, wie sie von ihren eigenen Funktionären verladen werden !

  4. .
    Das schwächere Geschlecht
    ist das stärkere Geschlecht wegen der Schwäche
    des stärkeren für das schwächere.

    Greta Garbo
    .

    15
  5. Immer wieder gut – Naturbelassenes aus ‘Erdingers Garten’: “Wenn ich Sie [Andrea-Dworkin-Typ, innen wie außen] so sehe, dann bedauere ich, dass Östrogen nicht vom BTMG reguliert wird.”

  6. Woman: “ i don’t date men under 6ft”

    People: “ well you have a right to choose your partner”

    Man: “I don’t date girls over 80kg”

    People: “you sexist bigot you should be locked up for your crimes against women!!”

    Well then – ich f**** keine über 80 kg und finde Ricarda Lang abgrundtief ekelhaft (in jeglicher Hinsicht). Ich bin Näääziiiieee!

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    1. Es soll Kerle geben, die meinen ihre Gespielin muss sein:

      Dick, fettig
      Rollig
      Stinken

      Napoleon ließ durch einen Reiter seiner Frau Josefine
      ausrichten, er wäre in 1 Woche aus der Schlacht zurück,
      sie möchte sich vor seinem eintreffen nicht waschen.

      Och wie nett duftend, “fischig”.

    2. @Ich bin Näääziiiieee!
      ist das nicht längst überholt ?
      Heute heißt es doch Pack aus Dunkeldeutschland, Ratte, gefallener Engel aus der Hölle !
      Man muß den Politikern auch dann zuhören, wenn man nicht mit ihnen übereinstimmt !

  7. Im Jahre 1979 kaufte ich mein erstes Auto, einen alten Opel Rekord C, Baujahr 66, für 400 Mark auf einem Hamburger Schrottplatz. Billstedt oder so. Mein Opel-Schätzchen hatte allerdings eine leicht defekte rechte Tür, die sich nur von außen öffnen ließ und so mußte ich, um die mitfahrenden Damen meiner Schulklasse zu befreien, immer wie weiland ein Chaffeur außen um das Auto herum, um die Tür zu öffnen. Hätte nur noch gefehlt, daß ich eine leichte Verbeugung gemacht hätte. Von wegen, Spaßvogel, wie ich war, habe ich das auch gemacht. Und trotz der schon damals zur Schau getragenen Weltrettungsattitüde mit Palästinensertuch habe ich ganz genau gemerkt, wie sooo gut das den Mädels gefallen hat. Ich hatte sie durchschaut. Tja, auch damals wurde offensichtlich schon unterschieden, wann man denn “privat” unterwegs war. Und so hat mir mein alter Rekord eine hervorragende Lektion in Sachen Menschenkenntnis erteilt.
    Das gute an Frauen: Sie sind magic, wir wollen sie haben, sie sind reizend, ein Hingucker, wow, ein Brett, Wahnsinnstussie, zum Niederknien usw.
    Das schlechte an Frauen: Sie sind unlogisch, sie verdrehen alles immer, sie haben oft nervig quakige Entenstimmen, beim Streiten wollen sie kein Problem lösen, sondern einfach nur gewinnen und besser Auto fahren sie auch nicht.

    1. Eine klemmende Autotür die nur von außen zu öffnen ist würde heute schon eine Anzeige wegen versuchter Vergewaltigung hageln.

  8. Habe schon lange nichts mehr von den Glatzköpfen, die mit den Fliegerbombojacken und den Springerstiefeln gehört.

    Die waren doch früher stets so innovativ und überzeugend!

  9. Das muss an der Familie liegen. Judith Fischer, Helene Fischer, Joseph Fischer ( der mit den Pflastersteinen) und Udo Lindenfischer. Die haben alle ordentlich einen an der Waffel.
    Geldhahn zu, Sack drüber und fertig. Und das wird kommen, da sei der Höcke vor!

  10. Herr Erdinger, mit Verlaub, haben Sie es nötig zu gendern?
    Wollen wir doch alle, die unsere deutsche Sprache lieben, das
    gendern vermeiden, oder doch nicht?

    “SOCK:INNENSCHUSS”

    1. Doch, ich gendere gern. Zuverlässig immer da, wo es die Genderist:innen bleiben lassen. Vergewaltiger:innen, Bankräuber:innen, Betrüger:innen, Falschparker:innen usw.usf.

  11. Als Mann der Frauen immer als gleichberechtigte Partner gesehen hat und mit solch einer glücklich verheiratet ist, muss ich mich heute, was die politische und gesellschaftliche “Führungselite” angeht, als Mysogen outen. Das was aus den Kau leisten dieser Weiber heraus fabuliert wird ist so unterirdisch, dass einem nur noch ko-z übel wird. Die Männer die ähnliches von sich geben, wie Habeck, sollten jetzt über eine Geschlechtsangleichung nachdenken. Ist ja jetzt problemlos möglich.