Sonntag, 26. Mai 2024
Suche
Close this search box.

Ramadan-Trinkverbot für Fünftklässler in Frankfurt: Übererfüllung der Unterwerfungsnormen

Ramadan-Trinkverbot für Fünftklässler in Frankfurt: Übererfüllung der Unterwerfungsnormen

Sehen Frankfurter Schulen demnächst so aus? (Symbolbild:Imago)

Kaum hat der islamische Fastenmonat Ramadan begonnen, übertrifft der fast vollständig weiblich und links dominierte Bildungsbereich sich schon mit neuen Unterwerfungsgesten. Dass ihre Stadt als erste in Deutschland eine große Ramadan-Beleuchtung veranstaltet, war zwei Lehrerinnen an einer Gesamtschule in Frankfurt am Main noch nicht genug der devoten Selbsterniedrigung: Sie verboten Fünftklässlern, im Unterricht zu trinken – aus Rücksicht auf ihre fastenden muslimischen Mitschüler. Gegenüber „Nius“ erklärte der Vater einer von diesem Irrsinn betroffenen Tochter: „Beim Abendessen reden wir immer darüber, wie der Tag gewesen ist. Ich fragte meine Tochter, was es Neues in der Schule gibt. Sie erzählte uns dann, dass zwei Lehrerinnen den Schülern untersagt hätten, im Unterricht zu trinken, da drei der 27 Kinder fasten.

Gewöhnlich stünden die Wasserflaschen auf den Schultischen der Kinder und sie dürften im Unterricht trinken sowie die Flaschen an einem Wasserspender auf dem Gang auffüllen. Das nun verhängte Trinkverbot habe man als „befremdlich“ empfunden. Erstens seien die Kinder in der fünften Klasse zwischen 10 und 11 Jahre alt. Selbst für religiöse Muslime gelte das Fastengebot jedoch erst ab 14 Jahren. Dass 24 Kinder bei körperlichen Grundbedürfnissen Rücksicht auf drei Kinder nehmen sollten, sei „schon ein komischer Eingriff“. Er und seine Frau hätten ihrer Tochter mitgegeben, dass sie trinken solle, wenn sie durstig sei.

Nicht einmal im Islam müssen 11-Jährige fasten

Offenbar handelt es sich dabei nicht um eine offizielle Vorgabe der Schule, sondern nur um eine proaktive Anbiederungsaktion der beiden Lehrerinnen, die jedoch skandalös genug ist. Dabei können die betroffenen nicht-muslimischen Schüler froh sein, dass sie mit 24 zu drei noch die Mehrheit in der Klasse bilden. Vielerorts ist das Verhältnis genau umgekehrt, und die muslimische Mehrheit erzwingt die Einhaltung ihrer religiösen Vorschriften für alle auch ohne Zutun übereifriger Lehrkräfte. Erst kürzlich sorgte ein Fall aus dem nordrhein-westfälischen Neuss für Aufsehen, wo vier muslimische Schüler sich als Scharia-Polizei gerierten, um als islamische Sittenwächter zu fungieren. Lehrerinnen wie in Frankfurt beschleunigen den Trend zur Unterwerfung unter den Islam, der ohnehin überall im Gange ist.

Dass nicht einmal alle Muslime im Ramadan fasten, ist ihnen dabei egal; es geht ihnen, in ihrem typisch deutsch-pervertierten Toleranzverständnis, um die freiwillige Abschaffung alles Eigenen. Dabei sind sie sogar bereit, 10- und 11-jährigen Kindern den völlig absurden Fastenzwang aufzubürden, vermutlich ohne zu wissen, ob die drei muslimischen Schüler ihn überhaupt selbst praktizieren. Wenn in diesem Staat noch ein Rest von Vernunft herrschen würde, müsste man sie aus ihren Positionen entfernen. In einer Stadt, die sich selbst als Vorreiterin der freiwilligen Selbstislamisierung begreift, werden sie aber wahrscheinlich sogar noch für ihre „Weltoffenheit“ belobigt werden.

42 Antworten

  1. Das ist zweifellos unislamisch.
    Zwar hat der liebe Gott die Dummheit nicht gleichverteilt unter den Völkern und Religionen (Genaueres zu sagen, verbietet der § 130 StGB), doch frei von Blödheit sind auch deutsche Lehrer nicht.

    32
    1. War es nicht so, dass eine der Lehrerrinnen mit einem Muslim vereiratet ist? Mir war so, als hätte ich das gelesen…

  2. Das, was die zwei Lehrerinnen begehen, ist Körperverletzung und vorsätzliche Missachtung der Aufsichtspflicht gegen die deutschen Schüler/innen.
    In der Schulordnung der Schule steht sicherlich nicht das Verbot, während des Unterrichts Nicht-Alkoholisches zu trinken. Man sollte den nicht-wissenden zwei “Lehrerinnen” sagen, dass sie bewusst die Nieren- und Blasen(funktion) der nicht-muslimischen Schüler/innen schädigen, strafrechtlich betrachtet eine Straftat begehen.
    Fazit: Entlassung aus dem Schuldienst und sofortige Aufhebung des Beamtenstatus für die zwei “Lehrerinnen”. Diese zwei Damen sind für den Lehterberuf und für den beruflichen Umgang mit Kindern (und Jugendlichen) nicht geeignet.

    48
    1. Aber, aber!
      DAS wird HIER garantiert NICHT passieren!
      Man denke an die Schülerin mit dem Tick-Tock Video…

      12
  3. Fuer mich grenzt das schon an Koerperverletzung.

    Die betroffenen Eltern sollten eine Dienstausfsichtsbeschwerde und ggf. Strafanzeige erstatten.

    43
    1
    1. Das “grenzt” nicht nur, das “ist”!
      Gerade bei Kindern kann das religiös vor hunderten Jahren als Unterwerfungsritus eingeführte Ess- und Trink-Verbot für die Allah-Gläubgen noch eher als bei allen sonstigen Menschen schwere Schäden verursachen. Manches ließe sich vielleicht auch so erklären! Dass man diese Glaubensgemeinschaft auch noch hinsichtlich ihrer gesundheitswidrigen Gepflogenheiten übertreffen will (dort Ausnahmen für Kinder, Schwangere und andere Gefährdete!), “grenzt” nicht nur, das “ist” schon Idiotie!
      Vielleicht bringt die Lehrerin für alle auch einmal einen fetten Schweinebraten mit, damit die “Aus-gewoken-heit” wieder hergestellt wird!?

      11
      1
      1. “Das “grenzt” nicht nur, das “ist”!”

        Das ist Körperverletzung? Gehts noch?

        Ab der ersten Klasse gab es keine Getränke in unserer Schule in der DDR. Körperverletzung, also echt jetzt.
        Körperbeherrschung, Disziplin, Regeln haben Männer und Frauen hervorgebracht, die alle ihr Leben meistern. Es gab ja auch keine Hartz 4 oder so etwas, sondern Arbeitslager für die Asozialen.

        Die Schüler können doch 45 ohne Getränk überleben. Wir POS Schüler überlebten 10 Jahre Schule von Montag bis Samstag mit 6 bis 7 Schulstunden und Samstag nochmal 5.

        Was für Weicheier sind denn die heutigen Schüler? Die können nicht warten bis Pause ist?

        Körperverletzung … Also echt … 🙁
        Wie bin ich denn nur groß geworden? Wir (unsere Klasse und andere) hatten noch nicht einmal einen Fahrradhelm. Auf dem Motorrad gab es auch keinen. Das hat bewirkt, dass man ganz anders durch Leben gegangen ist, als die heutige Generation, die nicht einmal mehr hinschauen, wohin sie gehen, weil auf dem Handy deren Leben stattfindet. Scheiße, wir hatten auch das nicht. Und ich habe auch das überlebt … Das grenzt ja an ein Wunder …

        8
        7
  4. @”…noch nicht genug der devoten Selbsterniedrigung:”
    Eventuell wird es einigen Frauen dabei etwas feucht im Schritt. Es soll ja Frauen geben die Masochismus lieben.

    19
    1
  5. dann bitte auch für papa 3 vom staat bezahlte weiber fürs s bett, blutrache für alle die sich bedroht fühlen, frauen sofort zurück an den herd, frauen alleine auf die strasse wird sofort mit auspeitschen bestraft…. eine schwiegertochter ab elf jahren ins gesetz… und sex mit tieren an der tagesordnung…. in diesem verschissenen geisteskranken politischen idiotenland….was für vollwichser wollen uns da in den abgrund führen… erschlagt die ärsche heute noch…
    dateien im ausland speichern.. hier ist nichts mehr sicher vor den verbrecheroberen wichsern… denn: soll mal später keiner sagen das war ich nicht bevor er in die jagdgründe eingeht… wir kriegen sie alle….
    die linksversüfften lehrerinnen wegen volkverhetzung aus dem amt jagen… leute es reicht dicke… der knall er kommt und wird gewaltig sein… hab mir heute schon mein material zur selbstverteidigung zusammen gestellt…
    rotz rotz kotz kotz grünkotz…. hängt die grünen socken solange es noch bäume gibt zum trocknen daran auf….

    10
    6
    1. da guck na: daumen nach unten… 5 gestörte die lieber im islam leben …dann packt eure koffer und rauf auf den eselskarren… inshallah….

      3
      1
  6. Die Enkelkinder von khakibraun und Co. tragen heute Renntierpullis und kiffen sich die Birne voll. Die Faszination für den Faschismus ist ungebrochen – selbst wenn er aus 1001 Nacht kommt, ist er kein Besserer. Man hat vielleicht den Nationalsozialismus aus den Köpfen raus, aber nicht die charakterliche Veranlagung dazu.

    19
    2
  7. Haben diese Paukerinnen noch alles stramm im Kopf?

    Warum sollen unsere Kinder aus christl. Religionen Rücksicht nehmen
    auf diese fremde Minderheit?

    Wir leben in Deutschland und nicht in Afsurdistan !

    25
    1
  8. Gefährderansprache wegen Schlumpf-Video Schülerin aus Unterricht geholt: Innenminister verteidigt Polizei
    Alles in Ordnung und verhältnismäßig: SPD-Innenminister Christian Pegel stellt sich hinter die Polizisten, die ein 16jähriges Mädchen wegen TikTok-Videos aus dem Unterricht holen. Man habe der Schülerin lediglich klargemacht, daß es Grenzen gebe.
    neues thema: ein depp weiss nicht dass er ein depp ist… ganz einfach… wegsperren die deppen…

    16
    1. “… Man habe der Schülerin lediglich klargemacht, daß es Grenzen gebe. …”
      Seit wann ist die Polizei dafür zuständig, Gehirnwäsche zu betreiben?
      Das Herausholen gesellschaftlich missliebiger Jugendlicher aus dem laufenden Schulunterricht und das Bedrohen dieser bloßgestellten Schülerin war allerdings nur in der Nazizeit gang und gäbe.
      In MeckPomm geschah dies vor wenigen Tagen unter der politischen Füüüührung der esspehdee!

      13
  9. Find ich echt scheisse, dass Kinder im Unterricht trinken dürfen und rausgehen, um Getränk nachzuholen. Als nächstes kommt Essen, Kiffen und sonst noch was. Das muss ein ordentlicher Populist ablehnen.

    13
    1
  10. Ich war ja auch mal jung. Während dem Unterricht wäre niemand im Traum auf die Idee gekommen, zu essen oder zu trinken. Man kann 45 Minuten sehr gut aushalten, ohne Flüssigkeitzufuhr, wäre da ein Lehrer, der sich mit rechnen und schreiben befasst und dem man zuhören sollte.

    22
    4
    1. Zu meiner Zeit waren es in den oberen Klassen und beim Studium immer Doppelstunden. Da ist auch niemand umgefallen. In den Pausen konnte man sich nur Milch oder Kakao beim Hausmeister kaufen. Dann gab es noch ein Schulessen. In der Mensa gab es auch nur ein Mittagessen. Stullen aus der Brotbüchse. Wenn die jetzt nicht ihr Müsliriegel und Cola kriegen dann ist der Aufstand vorprogrammiert. Damals sind kräftige und fleißige Erwachsene daraus geworden. Jetzt nur noch Weicheier.

      11
      1
      1. So nebenbei geht es auch um das Einüben willfähriger Unterwerfungsgesten! – Und zwar gerichtet auch an diejenigen, die mit dem ganzen Spuk eigentlich nach ihrer Weltanschauung überhaupt nichts zu tun haben!

        7
        1
      2. Ein alter “Lanzer” hat einmal folgendes zu “Weichkröten” geäußert:

        “Von deren Sorte sind mir im R-Feldzxx dreie im Rucksack erfroren”

    2. Es ist vollkommen unsinnig irgendwelche veralteten Vorstellungen vorzuhalten, weil man früher auch nicht trinken durfte.Mediziner haben festgestellt das Trinken auch während des Unterrichtes der Lernaufnahmen förderlich ist. Außerdem scheint es hier Leute zu geben die sich mit dem Islam solidarisieren.Wir sind hier in Europa und nicht in MUSELMANIEN,
      Der Islam hat sich hier vollkommen unterzuordnen und nicht umgekehrt.
      Übrigen der Islam gehört nicht zu Deutschland wie manche linksgrünrot
      versifften Trolle sich das vorstellen.

      14
      6
      1. Wenn ich das schon lese, “Mediziner haben festgestellt”. Es gibt sone und solche Mediziner. Nur der Zeitgeist wird veröffentlicht.
        Als ich in der Reha war war es Pflicht 1,5 l Wasser zu trinken unabhängig von der Körpergröße. Früh wurde als Erstes die Begrüßung in den Raum gebrüllt und darauf gesehen was jeder getrunken hatte. Also musste Einer der 170 cm Groß und schlank war genau so viel trinken wie Einer der 200 cm groß war und mehr Körperfülle hatte. Vollkommen unlogisch. Da hingen dann Tafeln an den Betten wo drauf stand was jeder getrunken hat. Auf den Flaschen wurden Datum und Striche gemacht, Wenn die mal bei dem Anderem nur so gründlich gewesen wären. Es gab sogar eine Pflegerin die tyrannisierte die Patienten wenn die nicht genug getrunken hatten. Wenn man denn zu oft nach der Pinkelflache (Ente) rief bekam man einen Katheder verpasst. Was dann wieder ein Arzt als Infektionsrisiko betrachtete. Wenn man nicht Ihrer Meinung ist, Herr Hans-Jürgen, ist man noch lange kein Muslimversteher Sie Weißkittelgläubiger.

        4
        1
        1. In Pflegeheimen läuft das heutzutage genauso. Jeder Bewohner muß ein bestimmtes Quantum am Tag trinken, vermutlich die von Ihnen bereits genannten 1,5 Liter. Für Menschen mit Demenz oder gar Schluckstörungen ist das eine Quälerei, für das Personal eine absolute Geduldsprobe.
          Um das Getränk etwas ansprechender zu machen, enthielt es rote Farbe und ein vermutlich künstliches Aroma. Für Demente mit Schluckstörungen wurde es noch künstlich angedickt. Was daran gesund sein soll, entzieht sich meinem Erkenntnisvermögen. Aber es wurde den Bewohnern eingeflößt, koste es, was es wolle.
          Ich hoffe nicht, daß mir früher oder später dasselbe blüht!

      2. Es handelt sich nicht um eine Solidarisierung mit dem Islam, wenn einige Foristen mit Blick auf ihre eigene Schulzeit zurecht darauf hinweisen, daß man problemlos eine und offenbar auch eine Doppelstunde hinter sich bringen kann, ohne zu trinken. Dieser Hype um das permanente Wassertrinken, das bereits im Kleinstkindalter losgeht (kein Kleinkind ohne Buddel am Hals), geht mir schon seit Jahrzehnten auf die Nerven. In meinen Augen gehört diese Marotte zu der gesamten Verzärtelung und Verwöhnung der heutigen Kinder.

        Ja,ja, mir ist bekannt, daß das ewige Trinken ärztlicherseits befürwortet wird. Na und? Ärztliche Empfehlungen haben sich hinterher oft genug als falsch herausgestellt.
        Wie ist es denn zu erklären, daß in meiner Gymnasialzeit während der gesamten sechs Stunden niemand etwas trank. Im Hochsommer stand nach dem Unterricht noch Sport auf dem Plan. Dazu mußten wir nach Schulschluß noch zu Fuß eine Stunde zum Sportplatz gehen und anschließend wieder zurück. Ich kann mich nicht erinnern, daß dabei Mitschüler Wasserflaschen mit sich führten. Ständiges Trinken gab es damals nicht. Während meiner gesamten Kinder- und Jugendzeit konnten wir in meiner Familie bei Durst Milch trinken, im Hochsommer kalten Tee mit Zitrone. Sprudel gab es nicht. Hat es uns geschadet? Ich denke, nein.

        4
        3
      3. “Mediziner haben festgestellt das Trinken auch während des Unterrichtes der Lernaufnahmen förderlich ist.”

        Vor allem, weil man dann das Meiste mitbekommt, während man während des Unterrichts seine volle Blase entleert in der Toilette. Dazu stört man noch den Unterricht. Ist abgelenkt.

        Mediziner haben festgestellt? MEDIZINER? Das sind keine Mediziner, das sind Experten. Am besten noch aus den USA, dann glauben die Leute auch jeden Scheiß. Die Experten aus den USA wissen schon, wie man dumme Menschen in die Spur bringt. Sind diese Mediziner dieselben, die auch Klimawissenschaftler sind?

        6
        1
  11. jetzt haben unsere Christlichen Länder “Fasten-Zeit” !
    Das wird leider fast nie Ausgesprochen von unseren Parteien wo mir C”’ bekannt sein sollten wo “Demokratisch 😄” gewählt worden sind !
    Der Kommunismus liebt keine Religion, aber Lecken den A…. von der Arabischen Welt mit diesen Sekten Religion wo nach Europa exportiert wird !

    10
    1. Bravo !

      Bei den guten Ärzten und Ernährungswissenschaftlern ist folgendes erwiesen:

      “2-3 L Wasser am Tag sind Pflicht, etwas weniger, wenn mit der Nahrung
      Flüssigkeit aufgenommen wird !

      Bereits mit aufkommen eines Durstgefühles ist bereits der Wendepunkt
      zur Flüssigkeitsaufnahme angekommen, also ein Warnsignal.
      Körper und Geist bleiben stets auf der Höhe, wenn regelmäßig Flüssigkeit
      zugefügt wird und nicht erst dann wenn ein Durstgefühl zum trinken
      animiert !!!

      Ich halte diese beiden Elemente (für mich sind das keine Pädagoginnen) für den Umgang mit Kindern, Jugendlichen für nicht geeignet.
      Sie begehen voraussichtlich sogar bei Trinkverboten Körperverletzungen.
      Ein Straftatbestand i.S. des StGB lässt bei solchen “Hippen” grüßen !

      5
      1
      1. Dem halte ich den Dauerspruch meiner Mutter entgegen, dem ich heute vollumfänglich zustimme: “Ach was! Der Körper kann das ab!”
        Will sagen: diese Überbesorgnis und der Perfektionierungsdrang, die heute in der westlichen Welt herrschen, sind vollkommen übertrieben. Jedem, der mal eine Zeitlang in der Dritten Welt gelebt hat, fällt das bei seiner Rückkehr auf. Da ist es nicht genug, daß Kindergartenkinder Mittagessen mit Fleisch, Fisch, Gemüse, Salat und Obst bekommen – nein, es muß auch bio sein…..Usw, usf.

      2. Es gibt auch seriöse Urologen, die durften sogar mal im Fernsehen auftreten, die sagen wenn der Urin einmal am Tag ganz hell ist, wie stark verdünnter Apfelsaft, ist ausreichend. Schonmal daran gedacht das mit dem vielen Wasser was raus gepinkelt wird auch jede Menge wichtige Mineralien mit aus dem Körper ausgeschwemmt werden. Glauben Sie mal weiter an den Spinnern des Zeitgeistes.

        1. Und die, die den ganzen Tag trinken, essen dazu sehr oft Salzarm.
          Sie haben keinen Durst, sondern verdünnen ihr Blut. Durst hat man, wenn man Salz im Blut hat und keine Wassereinlagerungen.
          Wasservergiftung ist real. Sie ist tödlich.

          Ach, was soll’s. Sollen sie doch betreut leben. Ich tue es nicht und mehr geht mich auch nichts an. Außer, die kommen und wollen mir ihre “gesunde” Lebensweise aufs Auge drücken. Dann läuft es so, wie in meinem ganzen Leben, wenn ich etwas gegen meinen Willen tun sollte, ich tue es nicht.

          Man trinkt, wenn man Durst hat. Man isst, wenn man Hunger hat.
          Ausnahmen sind Hochleistungssportler, wie Radrennfahrer. Die dürfen sich über Stunden kein Nachlassen ihrer Leistung erlauben.
          Aber das betrifft keine normalen Menschen.
          1,5 l bis 2 l soll ich trinken? Was bin ich? Eine Maschine? Ein genormter Mensch?
          So etwas gibt es nicht.
          Bisher habe ich es nicht geschafft, zu verdursten. Irgendwas mache ich da wohl richtig? Japp… ich höre auf meinen Körper.

          1. @”Wasservergiftung ist real. Sie ist tödlich.”
            Ist genau genommen keine Vergiftung sondern der umgekehrte Fall wenn man destilliertes Wasser trinkt werden dem Körper alle notwendigen Mineralien entzogen. Das könnte man den Wassernarren doch mal empfehlen.

  12. Die deutschen Streber, wie man sie kennt und verachtet. Wo in aller Welt sind die Eltern dieser Kinder? Ehrlich, wenn man solche Eltern hat, die ständig den Arsch zusammenkneifen, braucht man keine Feinde mehr.

    11
  13. In unserer Schulzeit hat man während des Unterrichts auch nichts getrunken. Aber die Begründung, weil Ramadan ist, ist eine Zumutung.

    15
    1. Aber es gab doch wohl Pausen? – Wenn Ramadan, dann aber richtig und dann von hell bis dunkel – ganztags sozusagen!
      Davon ist leider im Beitrag keine Rede!

  14. “Sie verboten Fünftklässlern, im Unterricht zu trinken”

    Das fand auch in der DDR statt. Und das ab der ersten Klasse.

    Um zu trinken oder aufs Klo zu gehen, gab es die Pausen alle 45 Minuten.
    Wir haben auch nicht den ganzen Tag an irgendwelchen Nuckelflaschen genuckelt, weil wir ständig verdurstet sind. Wir haben 45 Minuten ohne Getränke überlebt. Man stelle sich das mal vor 45 Minuten ohne trinken. Ja, wir hatten noch nicht einmal etwas zum trinken eingepackt.
    Wie haben wir das nur alles überlebt?

    In der BRD dürfen die im Unterricht trinken? Ernsthaft? Wirklich? Ich fasse es ja nicht.

    3
    2
  15. In Deutschland haben die Idioten und Dummköpfe das Ruder übernommen. Das ganze Land ist ein Tollhaus, in dem Logik, Vernunft und gesunder Menschenverstand nicht mehr vorhanden ist.