Rassismuswahn – auch bei den britischen Royals

Da war die Welt noch in Ordnung: Fulani (l.) bei Königin Camillas (r.) Empfang, kurz vor dem „rassistischen“ Zwischenfall (Screenshot:Youtube/Guardian)

Woher kommen Sie?” Was früher eine völlig normale Frage war, die von unbefangener Neugier und aufrichtigem Interesse an der Herkunft eines Menschen zeugte, gilt heute nicht nur als verpönt. Bewusste Frage sorgt auch – so RTL – für ein regelrechtes „Palast-Beben“ in Großbritannien und löst einen „Rassismus-Skandal“ aus, wenn sie einer Person gestellt wird, die erkennbar nichteuropäischen Ursprungs ist. Genau das passierte niemand geringerem als den britischen Royals. Was war konkret geschehen? Wie RTL berichtet, hatte Königin Camilla am 29. November eine Gruppe hochkarätiger Gäste in den Buckingham-Palast zu einer Veranstaltung geladen, die unter dem Motto „16 Tage gegen geschlechtsspezifische Gewalt“ stand. Hierbei handelte es sich um eine UN-Kampagne, bei der neben einigen Royals auch Vertreter und Vertreterinnen diverser Wohltätigkeitsorganisationen zugegen waren.

Bei diesem Anlass ereignete sich nun das „Unfassbare” (RTL): Es soll zu einem „rassistisch motivierten Zwischenfall” gekommen sein, der nun denkbar hohe Wellen schlägt und sogar „weitreichende Konsequenzen” habe. Einer der Gäste nämlich, Frau Ngozi Fulani, ihres Zeichens Geschäftsführerin der Wohltätigkeitsorganisation „Sistah Space”, widerfuhr dort etwas derart Furchtbares, dass sie zunächst wegen ihres veritablen Schocks der Gastgeberin darüber habe gar nicht berichten können, so perplex sei sie gewesen. Um was es sich dabei genau handelte, schilderte Fulani dafür am Folgetag auf Twitter: „Gemischte Gefühle wegen des gestrigen Besuches im Buckingham Palace. 10 Minuten nach meiner Ankunft kam eine Mitarbeiterin, Lady SH, auf mich zu, und griff mir in die Haare, um mein Namensschild lesen zu können. Dann fand das folgende Gespräch statt. Der Rest der Veranstaltung ist nur noch verschwommen.“ Es folgt sodann die Wiedergabe des Dialogs mit besagter Mitarbeiterin.

Fragen zur Herkunft gleich „anhaltender Rassismus”

Konkret habe diese, Lady Susan Hussey, eine mittlerweile 83-jährige frühere Hofdame der Queen und Taufpatin von Prinz William, Fulani mehrfach gefragt, wo sie denn „herkomme”. Als Fulani antwortete, sie sei aus Hackney, einem Stadtteil von London, gab sich Hussey damit nicht zufrieden. „Nein, aus welchem Teil von Afrika kommen Sie?“, bohrte die alte Dame nach. Selbst als die Leiterin einer Wohltätigkeitsorganisation darauf beharrte, Britin und auch in Großbritannien geboren zu sein, genügte das Sussey nicht, sodass sie letzten Endes widerwillig erklärte, „afrikanische Wurzeln” und „Vorfahren aus der Karibik” zu haben.  Während dieses „Kreuzverhörs“ habe sich Fulani „extrem unwohl” gefühlt. Dem linken „Mirror“ opferte sie professionell herum: „Es war anhaltender Rassismus. Es war wie ein Verhör. Das waren nicht nur ein paar Sekunden, sondern mehrere Minuten lang. Als drei schwarze Frauen hatten wir das Gefühl, dass wir Eindringlinge sind, dass wir nicht willkommen sind oder als Briten akzeptiert werden.“ Was den Vorwurf des In-die-Haare Greifens anbelangt, so hatte Hussey wohl eine über Fulanis Namensschild fallende Strähne beiseite geschoben, um ihren Namen lesen zu können. Welch ein grausiger Übergriff!

Nachdem der Vorfall publik geworden war, sah sich auch der Palast dazu veranlasst, ein Statement abzugeben. Dieses bestand allerdings nicht darin, in höflicher Form die sich aufdrängende Frage zu umschreiben, ob Fulani eigentlich noch alle Tassen im Schrank hat, eine aus dem Mund einer 83-jährigen (noch in Empire-Zeiten sozialisierten) rundum kultivierten Dame kommende, freundliche Frage nach der Herkunft ihrer Vorfahren als „Rassismus“ zu bezeichnen. Sondern pflichtschuldig schlüpfte der Palast sogleich ins Büßergewand: „Wir nehmen diesen Vorfall sehr ernst und haben sofort eine Untersuchung eingeleitet, um alle Einzelheiten zu klären”, hieß es in der Reaktion, und weiter: „In diesem Fall wurden inakzeptable und zutiefst bedauerliche Bemerkungen gemacht. Wir haben uns mit Ngozi Fulani in dieser Angelegenheit in Verbindung gesetzt und laden sie ein, alle Elemente ihrer Erfahrung persönlich zu besprechen, wenn sie dies wünscht. In der Zwischenzeit möchte sich die betreffende Person für den entstandenen Schaden entschuldigen und ist mit sofortiger Wirkung von ihrem Ehrenamt zurückgetreten.

Peinliche Selbsterniedrigung des Königshauses

Selbst Prinz William ließ es sich nicht nehmen, zu dem „skandalträchtigen“ Verhalten seiner Patentante Stellung zu nehmen. Zwar sei er selbst nicht zugegen gewesen, betonte jedoch, dass „Rassismus in unserer Gesellschaft keinen Platz” hat. Die Äußerungen Husseys seien nicht nur „inakzeptabel”, sondern ihr Rücktritt von ihrem Ehrenamt als Hofdame auch „richtig”. Diese Bemerkungen des Thronfolgers sind nicht nur ein undiplomatischer Bruch mit der alten britischen royalen Hofdevise „Never complain, never explain”. Sie zeigen zudem, wie sehr sich inzwischen sogar altehrwürdige Institutionen der Monarchie vor dem totalitären Diktat der linksextrem-„woken” Zeitgeistwächter und den Anschuldigungen von „Black Lives Matter” verbiegen. Im Fall Fulanis ist dies besonders skurril, weil diese Person offenbar alles daransetzt, entsprechende „Zwischenfälle“ aktiv zu provozieren: Eigentlich ist ihr Name Marlene Headley; sie änderte ihn in den afrikanischen Namen Ngozi Fulani, und kleidet sich seither demonstrativ in bewusst exotischer Tracht mit karibisch-afrikanischen Einflüssen. Auf Fragen zu ihrer Person legt sie es also geradezu an.

Dass sich die „schwarze Krawallschachtel” Fulani mit Prinz Williams Erklärungen zufrieden gibt, bleibt daher eher zu bezweifeln. Zumal es sich ihren Aussagen zufolge bei Lady Husseys angeblichen Entgleisungen nicht um die einzigen „rassistischen Äußerungen” seitens des britischen Königshauses gehandelt habe: So habe auch Herzogin Meghan, welche bekanntermaßen einen weißen Vater sowie eine schwarze Mutter hat, wiederholt über „Rassismuserfahrungen” geklagt – und nicht ohne Grund in dem berüchtigten gemeinsamen Interview mit ihrem Mann Prinz Harry bei Oprah Winfrey berichtet, dass ein Mitglied der Royals über die mögliche Hautfarbe ihres noch ungeborenen Sohnes spekuliert habe. Dies habe die Herzogin zu Recht als „rassistisch” empfunden.

Man bricht sich doch keinen Zacken aus der Krone…

So viel also zum „rassistischen“ Gebaren des britischen Königshauses – jedenfalls aus Fulanis professioneller „Opfer”-Perspektive. Wer weiß; möglicherweise werden uns hier ja einige Details vorenthalten, und es mag auch sicher nicht die feine englische Art sein, die Haare eines Gasten zu berühren (wenn dies denn überhaupt der Fall war) – doch Hauptstein des Anstoßes war in dieser Farce offenbar die mehrfach gestellte und deshalb heftig inkriminierte Frage, wo Ngozi Fulani, deren Name (welcher schließlich auf ihrem Namensschild angebracht war) alles andere als britisch oder überhaupt europäisch klingt, ihre Wurzeln hat, zumal sie auch optisch eindeutig als Afrikanerin beziehungsweise als Person afrikanischer Abstammung erkennbar ist. Wer in allem „Rassismus“ wittert und hinter dieser höflichen Konversationsfloskeln eine Erniedrigung vermutet, verrät damit mehr über sich selbst als über sein Gegenüber.

Hat jemand die britische Staatsbürgerschaft und ist auch in Großbritannien geboren, ist es völlig okay und natürlich auch keine Lüge, erst einmal zu antworten, man komme aus Großbritannien oder in diesem Fall aus Hackney. Geht aus der Situation jedoch eindeutig hervor, dass der Fragesteller auf die familiäre Abstammung oder ethnische Herkunft abzielt, dann bricht sich wohl niemand einen Zacken aus der Krone, darauf zu antworten. Zumal die Fragestellerin eine hochbetagte Dame war, welche möglicherweise nicht mit der neuen politischen Korrektheit vertraut ist und die noch aus einer Epoche stammt, in der die Frage nach der (ursprünglichen) Herkunft eine respektvolle Bekundung von Interesse am Gegenüber darstellt und in einer Konversation das Normalste der Welt ist (und ist es im Übrigen noch immer ist, wenn diese Frage einem Weißen von einem Nicht-Weißen gestellt wird).

Mangels realem Rassismus grassiert der eingebildete

Warum muss so etwas heute gleich als Rassismus ausgelegt werden? Ganz einfach: Weil es zum Glück kaum noch wirklichen Rassismus in Europa gibt. Deshalb muss er in alles hineininterpretiert und dazugedichtet werden. Die „woken“ Pharisäer und Antirassismus-Spießer in ihrem Wahn, alles zu politisieren und sich als Opfer oder besser gleich als Märtyrer zu stilisieren, können sich nicht vorstellen, dass Menschen einfach nur höflich und freundlich sind, wenn sie bewusst falsch verstandene Fragen stellen. Nur weil klar ersichtlich ist, dass jemand ursprünglich aus einem anderen Erdteil kommt, bedeutet das doch noch lange nicht, dass man diese Person nicht auch als Bürger des europäischen Landes akzeptiert, in dem sie lebt/sich aufhält. Und Fulani ist nun einmal klar als Nicht-Europäerin ersichtlich – da kann sie sich drehen und wenden, soviel sie will. Indem sie krampfhaft und stur bei ihrer Behauptung blieb, sie sei eine „Einheimische” (darum ging es bei Husseys Frage gar nicht), bauschte sie die Diskussion erst unnötig auf.

Der „Skandal“, der keiner war, ist nachgerade typisch für heutige gewollte Missverständnisse und herbeigefieberte Phantomskandale. Möglicherweise wäre das Gespräch sofort beendet gewesen oder in eine völlig andere Richtung geleitet worden, wenn Fulani einfach die Antwort gegeben hätte, die Lady Hussey hatte hören wollen. Aber wahrscheinlich war genau das gar nicht im Sinn der Möchtegern-Biobritin. Nicht nur in der Londoner Aristokratie, sondern auch milieuübergreifend sonstwo in Europa, wo es (noch) eine weiße Mehrheitsbevölkerung gibt, machen schwarze oder allgemein nichtweiße Personen in zunehmendem Maße mit „Rassismus”-Vorwürfen von sich reden. Ein besonders penetrantes Beispiel in Deutschland ist etwa Jasmina Kuhnke, welche dieses Jahr bereits zum zweiten Mal in Folge einen derart infamen „Rassismus” gegen sich witterte, dass sie der Frankfurter Buchmesse fernblieb.

Mittel zur Aufmerksamkeit

Unabhängig davon, ob solche mediengeilen Extrempersönlichkeiten tatsächlich je in der Art und Weise rassistisch angegangen wurden, wie sie immer behaupten, ist es jedenfalls sehr wahrscheinlich, dass sie diese angebliche Form der Diskriminierung für ihre Zwecke ausschlachten, damit überhaupt jemand von ihnen Notiz nimmt. Was das betrifft, sind Fulani und Kuhnke vom selben Typus: Beide Damen kannte vorher kein Mensch, nun sind (oder waren) sie in aller Munde als Opfer angeblich diskriminierender gesellschaftlicher Erfahrungen. Wenigstens reichte es für 15 Minuten Aufmerksamkeit. Allgemein ist auffällig, wie viele Personen mit Migrationshintergrund immer wieder selbst auf selbigen hinweisen, ja sich nur noch darüber definieren, und nicht müde werden zu betonen, wie stolz sie auf ihre afrikanische, arabische oder türkische Herkunft doch sind – um dann jedoch durchzudrehen, wenn man sie fragt, woher sie stammen.

Was beim Vorfall von London ebenfalls ins Auge sticht: Stets gilt bei derartigen Auflegern das Prinzip „schuldig bei Verdacht”. Auch im royalen Buckingham Palast wird die Situation nur aus der Perspektive von Ngozi Fulani geschildert, Lady Husseys Sichtweise dagegen fehlt völlig, so dass man sich kein objektives Bild machen kann. Der Grundsatz „audiatur et altera pars”, man höre auch die Gegenseite an, ist in Zeiten von „Wokeness” und „Cancel-Culture” aus der Mode gekommen. Dass der Palast sich sogleich prominent „entschuldigte” und der beschuldigten Hofdame nicht einmal die Möglichkeit gab, sich selbst zu dem Vorfall zu äußern, wohingegen Fulani zu möglichst ausführlichen Stellungnahmen regelrecht ermutigt wurde und man ihr jede erdenkliche Plattform bot, stimmt bedenklich.

Normale Überlegungen seit Menschengedenken

Genau dasselbe Problem liegt übrigens im erwähnten Fall Meghan Markle vor. Auch hier kennen wir nur ihre Sicht, die Sicht der „Anklage” – nicht aber die des beschuldigten Mitglied des Königshauses, die die angeblich rassistischen Bemerkungen gemacht haben soll und dessen Namen Markle nicht nennen mochte. Warum nicht? Doch selbst wenn sich der Fall so zugetragen haben sollte, wie sie behauptet, ist es grundsätzlich doch das Normalste der Welt, dass man über das mögliche Äußere des noch Ungeborenen spekuliert, wenn ein Paar unterschiedlicher Haut- und Haarfarbe ein Kind erwartet. „Kommt der Nachwuchs wohl mehr auf den Vater oder die Mutter heraus?” wird seit Menschengedenken vor der Niederkunft gerätselt – und im Fall des Herzogpaares Sussex ist dies zwangsläufig mit der Frage nach dem Teint verbunden.

Zumal eine (höchstens) zu einem Viertel schwarze Frau (Markles Mutter hat wohl ebenfalls weiße Vorfahren) mit schwarzen Haaren, dunklen Augen und stark pimentierter Haut und ein sehr hellhäutiger, rothaariger und (auch im übertragenen Sinne) blauäugiger Mann nun einmal eine höchst ungewöhnliche Kombination darstellen. Hier kann ich beim besten Willen absolut nichts Rassistisches erkennen – höchstens biologisches Unwissen, denn wenn der eine Elternteil sehr helle und der andere lediglich oliv- oder bronzefarbige Haut hat, ist es sehr unwahrscheinlich, dass das gemeinsame Kind einen Teint hat, welcher von dem eines gewöhnlichen Europäers abweicht (was dann bei Baby Archie letzten Endes auch nicht der Fall war). Viel eher würde es Sinn machen, über die Augen- oder Haarfarbe bzw. den Haartyp (glatt oder kraus?) zu spekulieren – das aber nur am Rande.

Man kann es den „Opfern“ nicht recht machen

Fakt ist: Die maximalspalterische Rassismuskeule zu schleudern, bloß weil jemand Äußerungen tätigt, die auf ein nicht zu widerlegendes optisches Erscheinungsbild anspielen, ist einfach nur lächerlich und entbehrt jeder Grundlage. Klar ist allerdings, heute mehr denn je: Wer sich zum Rassismusopfer stilisiert, dem wird nicht nur Mitleid, sondern jede Menge Aufmerksamkeit zuteil. Und wer weiß: Möglicherweise würden diese „Opfer” ihr weißes Umfeld auch dann des Rassismus bezichtigen, wenn dieses jegliche Bemerkungen zur erkennbar nichteuropäischen Physiognomie unterließe; wenn also etwa  Lady Susan Hussey Ngozi Fulanis Beteuerung, sie komme aus England, einfach ohne weitere Nachfrage akzeptiert hätte, oder wenn Meghan Markle mitbekommen hätte, wie sämtliche Leute aus ihrem Umfeld vermuteten, das Baby hätte helle Haare, Augen und vor allem Haut.

Dann wäre ihnen auch das wieder nicht recht – denn schließlich könnten die Damen dann ja behaupten, ihr böses rassistisches Umfeld erkenne ihre afrikanische Herkunft nicht an. Markle könnte dann beispielsweise tönen, hier sei wohl der Wunsch Vater des Gedankens, wenn das Kind einer „schwarzen“ Mutter lediglich „weiße” Merkmale haben dürfe. Und Fulani könnte Lady Hussey ebenfalls vorwerfen, sie sei „rassistisch”, da sie sich nicht für ihre wahre Abstammung interessiere, wo schließlich doch klar erkennbar sei, dass sie nicht-britischer Abstammung sei. Die Geisteshaltung, die mittlerweile nicht nur salonfähig, sondern medial tonangebend geworden ist, erschafft sich ständig neue Beweise für die eigenen Feindbilder.

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25 Kommentare

  1. links-grüne Totalverblödung halt UND wenn der Charly auf den WEF und grünen Totalkommunismus Veranstaltungen zeit seines Lebens herum turnt, brauchen die sich nicht zu wundern wenn diese ESG Idiotie um sich greift. Das sind halt die Auswirkungen. Mir so lang wie breit, nehme ich eh nicht mehr für voll die können mich alle kreuzweise. Aber das wird jetzt immer schlimmer, bis es so unerträglich wird und die breite Masse diese links-grünen Globalisten Figuren in die Wüste schicken, aber mit Drall!

  2. „….der Gäste nämlich, Frau …..“

    Muß das nicht neudeutsch „GÄSTIN“ heißen?

    Ansonsten ist das ganze so was von lächerlich.
    Aber offenbar legt es hier eine sonst nicht weiter zu beachtende Krawallschachtel auf maximale Öffentlichkeitswirkung an.

  3. Ich kann den Widerwillen verstehen, mit dem die Schwarze auf die Fragen der Hofdame geantwortet hat. Ist doch die Einwanderung von Schwarzafrikanern und Muslimen in die westliche Welt letztlich nichts anderes als die von den woken Durchblickern so verachtete „kulturelle Aneignung“.

  4. So ein Schwachsinn!
    Wie oft habe ich schon jemand dessen Name oder Aussehen zeigt, dass er/sie nicht deutschen Ursprungs ist, gefragt: „wo kommen Ihre Eltern her?“ Es wurde immer freundlich aufgenommen und war für mich kein rasssistischer Angriff. Es war reines Interesse.
    Ich hatte noch nie Probleme damit.

  5. Ich empfehle dem traumatisierten Rassismusopfer Marlene Headley aka Ngozi Fulani, sich für einige Monate oder Jahre ins künstliche Koma versetzen zu lassen, um weiteren geistigen Schäden durch mentale Beschäftigung mit diesem schockierenden Vorfall vorzubeugen!

    • Aha, also kulturelle Namensaneignung einer geborenen Englaenderin.
      Hautfarbe hat ja nichts mit Rassismus zu tun, sondern ist nur eine Schattierung.
      Diese Art Weiber, genauso, wie die drei Marxistischen Anfuehrerinnen, davon eine Kanadierin, der Burn, Loot und Murder Bewegung, drehen es wie sie es brauchen und nutzen koennen.
      Diese Art Weiber, hat inzwischen voellige Narrenfreiheit.
      In obigen Fall, einerseits Englaenderin, anderseits AA, einerseits ewiges unterdruecktes Opfer anderseits im Besitz der einzigen Wahrheit und Moral.
      Einerseits nichts mit der dreckigen weisen Mehrheitsgesellschafts zu tun haben (Sarah Lee Heinrich) andereseits sich in den hoechsten Elitistenkreisen herumtreiben und gut von ihnen finanziell abstauben und leben koennen..
      Einerseits die Weisen hassen, anderseits in den besten weisen Wohnvierteln von den Spenden Haeuser kaufen( BLM Anfuehrerin), den mit den Ghettotypen macht man sich nicht gemein, die benutzt man nur( Democraps)
      Schizophrenie im Reinformat oder besser von oben gesteuerter Egoismus und Doppelmoral..

  6. „Sie zeigen zudem, wie sehr sich inzwischen sogar altehrwürdigen Institutionen der Monarchie vor dem totalitären Diktat der linksextrem-„woken” Zeitgeistwächter und den Anschuldigungen von „Black Lives Matter” verbiegen.“

    Ich glaube, die Autorin hat da den Mechanismus nicht durchschaut, der bei dieser Show griff:
    Diese Agenda wird eh seit Jahrzehnten vom Charles und seinen Sprößlingen (einer scheint ja wirklich von ihm zu sein) vorangetrieben, ich gehe jede Wette ein, daß dieses Szenario inszeniert wurde, um diese Agenda öffentlichkeitswirksam zur „Königssache“ zu machen.
    Nichts ist wirkmächtiger, als wenn das gesamte Königshaus den Bückling macht vor diesem Humbug.
    Und nochmal: Vergeßt doch das System, koppelt Euch ab, ignoriert es, steckt keine Energie rein, wo Ihr nicht mit der Waffe gezwungen werdet!
    Und sagt vor allem nein, ignoriert diese Dekadenz.

  7. Was waren das noch für innovative Kolonialzeiten,
    wo das meiste dort unter Kontrolle stand und es keine
    Reisewelle in die soziale Hängematte gab und unsere
    Bürger insbes. Frauen vor Gewalttätigen Einwanderern
    sicher waren.
    Es war einmal, leider !

  8. Das Problem mit dem Prinzip
    ‚auf Augenhöhe‘ besteht nun einmal darin, daß es den meisten fremden Völkern und Kulturen fremd ist und bleibt.

    Denn die kennen nur
    zwei mögliche ‚Aggregatzustände‘, nämlich statusmäßig höher oder niedriger … Was dann zur Folge hat, daß man von diesen automatisch schlecht behandelt bzw. nicht für voll genommen wird, wenn ma ihnen (im eigenen Land) aus lauter Menschenliebe und Freundlichkeit auf Augenhöhe begegnet.

    https://neue-spryche.blogspot.com/2020/06/vorerst-noch-statuen.html

  9. Na ja, je weniger Mehrwert man in eine Aufnahmegesellschaft einbringen kann, um so größer muss dann die Schuld dieser Gesellschaft daran sein.

    „Gerade passiert. Sitze im Saal. Er: Staatssekretärin nicht da. Fangen an. Ich vorn: Bin da. Er: Sie sind so jung&schön. Bin ja einiges gewöhnt, aber das hat mich umgehauen… Klar, ich erlebe immer wieder Sexismus. Aber so etwas wie heute habe auch ich noch nicht erlebt.“ – Sawsan Chebli (SPD) am 14.10.2017

    „Schon wieder: Wurde gerade von einer Stewardess auf einem Inlandsflug auf Englisch angesprochen. Hab sie gefragt, warum sie meint, ich könne kein Deutsch… Ehrlich, es nervt.“ – Sawsan Chebli (SPD) am 12.03.2019

    Und dann immer wieder diese Frage nach der Herkunft.

    „#Stammbaumforschung für die Ermittlungen in #Stuttgart? Da denkst du, es geht in Sachen Menschenverachtung und Diskriminierung von Migranten nicht schlimmer, kommt einer und setzt noch einen drauf.“ – Sawsan Chebli (SPD) am 12.07.2020

    „Wie? … Muslime sind genetisch dumm und es gibt ein ‚Juden-Gen‘?“ – Sawsan Chebli (SPD) am 05.07.2018

    Nur Rassisten interessieren sich für die genetische Herkunft von Menschen.

    „Meine DNA sagt, ich bin zu 45% Afrikanerin, Nordafrikanerin, davon sind 15,5% sephardisch-jüdisch.“ – Sawsan Chebli (SPD) am 07.08.2019

    Denn JEDER in diesem Land sollte nur nach dem beurteilt werden, was er kann, nicht nach seinem Hintergrund.

    „Mein Traum ist, dass jeder in diesem Land beurteilt wird nach dem, was er kann, nicht nach seinem Hintergrund.“ – Sawsan Chebli (SPD) am 31.05.2012

    Also FAST JEDER.

    „Hab gestern eine Gruppe von Berliner Polizisten getroffen. Sie waren Türkei- u. arabischstämmig. War begeistert.“ – Sawsan Chebli (SPD) am 01.10.2020

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    2
  10. Wenn ich jemanden kennenlerne, der Mayer oder Mayr heißt – statt des in meiner Region üblichen Meyer -, frage ich wahrscheinlich, ob er aus Süddeutschland kommt. Stellt sich mir jemand mit der Silbe „beek“ oder „brook“ im Namen vor, frage ich, ob die Familie von der Küste stammt.
    Wenn ich dasselbe bei einer Person mit offensichtlich ausländischer Abstammung mache, soll das rassistisch sein. Frage ich diese Person jedoch nicht, wird mir wahrscheinlich vorgeworfen, dass ich ihre kulturellen Wurzeln ignoriere o.ä. Ja, was denn nun?

  11. Eben ein Weibsstück, die sich darüber aufregt, wenn man sie fragt woher sie kommt und dazu noch, wie immer, ein privilegiertes Weibsstück. Mein Mann, der immer sehr aufgeschlossen ist, fragt jeden, woher er käme. Oft sind es Länder, die wir im Urlaub besucht haben und dann wird darüber gesprochen. Der Angesprochene freut sich und wir freuen uns. Es entsteht eine offene, freundliche Atmosphäre. Diese neuen Weiber sind derart verklemmt und verkniffen, dass sie in jeder Frage ein Angriff auf sich selbst sehen. Das kommt davon, weil das Ego dieser Weiber ins Negative tendiert. Jemand, der sich selbst bewusst ist, würde auf so eine Frage freundlich antworten. Freundlichkeit, Höflichkeit und Achtung vor anderen, die anders denken, sind u.a. heutzutage unbekannte Begriffe zumindest in der woken Gesellschaft. Außerdem ist es total unhöflich, wenn man sich über die Frage einer 83jährigen so echauffiert und dieser dann noch Rassismus unterstellt. Dieser Westen ist es wert unterzugehen, was er ja auch gerade tut, damit aus seinen Trümmern etwas Besseres entstehen kann, obwohl ich da eher pessimistisch bin.

  12. Raschissmuschusch gab es immer und wird es
    weiter geben !
    Wer meint, das natürliche mit Texten zu unterdrücken, zu bekämpfen, der irrt gewaltig und erreicht gar nichts, denn Druck erzeugt bekanntlich Gegendruck.
    Man unterscheide den positiven vom negativen Raschissmuschusch.
    Na dämmerts?

  13. Da die Dame die über 80jährige Patentante des Kronprinzen ist, wage ich mal die Vermutung zu äußern, dass die Dame ein Bauernopfer vor dem woken Kult ist. Vielleicht sogar ein absichtliches Bauernopfer, dass sich mit Absicht so verhalten hat. Bei Königs läuft das manchmal so, dass man einen Bauern opfert und manchmal muss der Bauer sich sogar selber opfern.

    • Schon vergessen, sein „Freund“ scheint der WEF mit
      dem unsäglichen Menschen Verachter Schwab zu sein.
      Die Franzosen haben es zur Zeit der französ. Revolution richtig gemacht.
      Da ging es dem Hochadel praktisch an den Kragen.
      Für diesen Monarchenpomp im Tomyland bezahlen wir auch
      noch indirekt !

  14. Das ist ein ganz alter Hut. Ich habe in den 70er Jahren in Paris gelebt und bin oft von schwarzen Afrikanern auf der Straße angesprochen worden. Die Reaktion beim „Abwimmeln“ war immer dieselbe: „Ach, du bist wohl Rassistin!“ Sehr praktischer und immer wiederverwendbarer Trick.

    • Was diese Rassisten gar nicht lieben, wenn man Ihnen
      nach der Belästigung kräftig, auch 2x ins Gebälg tritt.
      Sie brauchen mind. 2 Minuten um sich davon einigermaßen
      zu erholen, Zeit genug um abzuhauen und auf ein neues zu setzen.
      Dieser Abschaum schreit förmlich auf körperliche Befehle !

  15. Mein Gott, da gibt es doch überhaupt keinen Vertun! Schmeißt die alte Nazifregatte ins finsterste Loch des buckinghams Palast und lasst sie dort über ihre Sünden nachdenken bis sie vergammelt! In der Zwischenzeit sollte für die dunkelpignierte Dame ein Spendenfonds eingerichtet werden, der es ihr ermöglicht, ein oder mehrere Immobilien im sonnigen Süden der USA oder der Karibik zu erwerben! Das ist das Mindeste, was man für jemanden tun kann, der dermaßen entmenschlicht wurde! Ich als Deutscher kann gar nicht genug bedauern, was der schwarzen Dame angetan wurde, auch aufgrund meiner nationalen Verantwortung als Angehöriger des Massenmörder-Volkes, dass wir sind und auch immer waren. Wie gut, dass die Briten wesentlich mehr Menschenfreundlichkeit an den Tag gelegt haben als wir, in den vergangenen Jahrhunderten!

  16. So ein langer Text wegen so einer Belanglosigkeit?
    Die Rassisten nerven einfach nur.

    Wieso sind soviele Schwarze ständig angepisst und kehren den Rassisten heraus?

    Europa ist nunmal keine Einwanderungskontinent. Hier gibt es Völker, die inflitriert werden mit Menschen, die aus anderen Gegenden der Erde kommen.
    Europa kennt keine Neger. Hier leben hellhäutige Menschen. Alle, die zu ins kommen, werden niemals Engländer, Franzosen, Deutsche sein. Sie gehören keinem europäischen Volk an.
    Auch der Pass eines Landes ändert daran nichts.
    Das ist biologisch einfach nicht zu ändern.

    In Deutschland gibt es Deutsche und Ausländer. Ausländer mit deutschem Pass sind trotzdem keine Deutschen, sondern Araber, Chinesen oder oder oder .. und das auch noch in 1000 Jahren.

    Das nervt einfach nur noch alles …

    Übrigens hat die tote Königen von England doch dafür gesorgt, dass die Insel heute von Ausländern nur so wimmelt. Sie hat den Islam groß gemacht.
    Nun gut, 500 Jahre als Kolonialmacht hinterlässt auch Spuren. Selbst schuld.
    Aber warum trifft es uns auch?

  17. In den 90ern war ich bei einem beruflichen Fortbildungskurs, an dem auch ein Herr aus Ost-Europa teilgenommen hatte. Während eines Pausengesprächs wurde aus der Runde auch eine Frage nach seiner Herkunft gestellt. Er nannte sehr präzise eine Gegend, aus der auch meine Eltern kommen und die ich daher von häufigen Besuchen und Ferienaufenthalten auch sehr gut kannte. Natürlich habe ich nun auch die eine und andere Frage gestellt, weil ich aus früheren Gesprächen dieser Art erfahren durfte, dass es für einen Fremden in D. ein schönes Erlebnis war, jemanden zu treffen, der seine alte Heimat kannte. Bald bemerkte ich jedoch, dass er sich um die Antwort auf die Fragen drückte. Für mich war bald klar, dass er nie und nimmer aus dieser Gegend kommen konnte. Vielleicht wurden nun meine Fragen und Bemerkungen etwas unwirsch, so dass ich aus der Runde zurechtgewiesen wurde, ich solle doch nicht den Schlaumeier spielen, immerhin rede er ja von seiner Heimat. Seither habe uch ich mir angewöhnt, wenn überhaupt, so doch vorsichtiger entsprechende Fragen zu stellen. Vielleicht ist ja heute auch die Rassismus-Keule nur ein vorgeschobenes Argument, und es geht darum, bestimmte fragwürdige Biografien, die inzwischen eine Massenerscheinung sein dürften, nicht zu hinterfragen.

  18. Mir ist es mittlerweile egal woher diese selbsternannten OPFER alle kommen. Nach Möglichkeit werden sie ignoriert bzw. nur das Nötigste mit ihnen gesprochen oder man geht ihnen aus dem Weg. Im Ausland wird ja auch oft gefragt, woher man kommt, aber Rassismus gibt es nur for coulored People und sonstige Geschlechter. Diese Menschheit ist so krank, ich wünsche ihr einen gnädigen Tod.

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