Mittwoch, 29. Mai 2024
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Rüdiger, der Islamistenfinger: Allahu Akbar statt Deutschland

Rüdiger, der Islamistenfinger: Allahu Akbar statt Deutschland

Ooops, he did it again: Antonio Rüdiger (Screenshot:Youtube)

Es ist eigentlich ganz simpel: Entweder Antonio Rüdiger fliegt jetzt unverzüglich aus dem EM-Kader, inklusive einer deutlichen Distanzierung durch DFB und Politik, dass so einer nicht für Deutschland spielt, es nicht verdient, für Deutschland zu spielen und niemals mehr für Deutschland spielen darf. Oder diese EM ist gründlich versaut, bevor sie begonnen hat – und der DFB kann gleich den Halbmond in sein Wappen sticken oder sich in “Fußballbund der Islamischen Republik Deutschland” umbenennen.

Die vorgestrige Provokation Rüdigers, dieses nach Özil und Gündogan weiteren personifizierten Totalversagens jeglicher Integration, war ein weiterer Mittelfingerzeig in Richtung aller deutschen Fußballfans, der deutschen Politik, und der indigenen Gerade-noch-so-Mehrheitsgesellschaft des Landes, in dem er zwar aufgewachsen, aber niemals heimisch geworden ist: Nachdem er am Mittwoch den entscheidenden Elfmeter im Champions-League-Viertelfinale für seinen Club Real Madrid verwandelt hatte, fiel ihm – vorgeblich, um seine “Freude” auszudrücken – nichts Besseres ein,  als die mit dem Blut von Hunderttausenden besudelte Tauhid-Geste des erhobenen Zeigefingers zu wiederholen, jenes menschenverachtende Erkennungszeichen der Steinzeit-Islamisten , und dazu immer wieder „Allahu Akbar
in die Kamera zu brüllen – damit auch wirklich gar kein Zweifel an dem Bekenntnis bleibt, das er aller Welt mitteilen will.

Überzeugungstäter ohne das geringste Einsehen

Beim ersten Mal, als er die Geste im weißen Kaftan auf einem Gebetsteppich via Instagram anlässlich des Ramadan-Beginns vollführte und sich dafür von Islamisten und IS-Fanboys abfeiern ließ, hatten DFB und Linksmedien es noch mit heiler Not geschafft, den Skandal um den islamistischen Gruß durch abstruse Relativierungen und gesundbeterische Verharmlosungen zu ersticken. Rüdiger selbst betrieb seine persönliche Taqiya wieder gerade so weit, wie es zur temporären Glättung der Wogen unverzichtbar schien, ohne sich freilich in irgendeiner Weise wirklich von dem zu distanzieren, was er ganz bewusst im Subtext mitteilen wollte: Nach der ersten Empörung hatte er vergangenen Monat behauptet, der ausgestreckte Finger sei lediglich eine harmlose und “völlig normale” Gebetsgeste gewesen. Dass er sie nun in aller Deutlichkeit wiederholte, unterstreicht abermals die Verachtung, die er dem Land entgegenbringt, für dessen Nationalelf er aufläuft. Damit räumt er nun wirklich die letzten Zweifel aus, dass er ein Überzeugungstäter ist und nicht das geringste Einsehen hat.

Bei seiner deutschen Zielgruppe wurde dies auch wohlverstanden: Die ultraradikale Islamistengruppe „Muslim Interaktiv“, die ein weitweites Kalifat mit der Scharia als Rechtsgrundlage errichten will, zügellosen Antisemitismus verbreitet und im mit dem Kampf gegen nicht vorhandene Nazis voll ausgelasteten Deutschland völlig ungestört ihr Unwesen treiben kann, aber auch andere muslimische Gruppen und zahllose Kommentatoren, griffen Rüdigers aggressives Verhalten sofort begeistert auf und lobten es als Zeichen gegen die “Feinde des Islam“.

Dreiste Provokation

Rüdiger weiß ganz genau, dass er als Moslem mit Migrationshintergrund völlige Narrenfreiheit im besten Deutschland aller Zeiten genießt und nach Belieben Öl ins Feuer gießen kann, indem er bei steinzeitlichen Barbaren und ihrer Blutreligion antichambrieren geht.  Deshalb steht leider zu befürchten, dass auch diesmal – und beim nächsten und beim übernächsten und beim überübernächsten Mal – niemand aus dem Parteienkartell, dem DFB oder den staatstragenden Medien es wagen wird, ihn wegen seiner Geste und anderen gezielten Flirts durch Doppeldeutigkeiten zu kritisieren oder gar aus der Mannschaft zu werfen.

Genau in diese Richtung läuft der Hase ja bereits: Vom DFB, der überall nur „Rechte“ sieht und in seiner Vielfaltspsychose versinkt, ist zu alledem wieder nichts zu hören. Offenbar hofft man, auch diesen Skandal aussitzen zu können. Wenn nicht, wird man aber noch eher den dreisten Provokateur Rüdiger wortreich in Schutz nehmen, als ihm endlich seine Grenzen aufzuzeigen. Während man die EM zu einem absurden woken Dauerfestival machen will, lässt man einen Mann gewähren, der dem ganzen Diversitäts- und Toleranzgesäusel des DFB und der Ampel innerlich mit abgrundtiefer Verachtung gegenübersteht. Wenn Deutschland noch irgendwelche Glaubwürdigkeit im Kampf gegen den Islamismus beanspruchen will, müsste Rüdiger – siehe oben – jetzt umgehend aus der Nationalmannschaft entfernt werden. Aber das wird natürlich nicht geschehen.

Jede Freude an der EM ist versaut

Täten sie es wider Erwarten doch, so würde dies umgehend unter dem unsinnigen Vorwurf des „antimuslimischen Rassismus“ verbucht, der längst die größte begehbare Sünde in diesem Land darstellt und – anders als selbst kaum verhohlener Juden- und Israelhass – zur gesellschaftlichen Ächtung führt. Hinzu kommt: DFB und Politik wollen die ohnehin kaum vorhandene EM-Vorfreude im Land nicht noch weiter nach unten treiben. Zudem muss man längst befürchten, dass Sanktionen gegen Rüdiger zu einem Aufstand der Muslime im Land bis hin zu Terroranschlägen führen würden. Dass so etwas heute ernsthaft eingepreist werden muss, zeigt, wie weit es mit Deutschland gekommen ist, das in seiner Innen- und Außenpolitik schon lange nicht mehr souverän ist, sondern nach der Pfeife des importierten Islam tanzen muss.

Deshalb wird Rüdiger bleiben, und deshalb wird diese Europameisterschaft ein großes Ärgernis. Mit solchen “Helden” kann man den Fußball vergessen. Jede Freude daran ist versaut. Selbst wenn die Sonne im Westen aufginge und “Deutschland” den Titel holen würde, dann wäre diese siegreiche Mannschaft keine deutsche, sondern eine seelen- und identitätslose Truppe, in der radikal-frömmelnde Verstellungskünstler, taktische “bunte” Passdeutsche und Persons of Colour ohne jedes Herzblut für dieses Land neben einer schwindenden Zahl an Restautochthonen kicken; eine Zustandsbeschreibung übrigens, die für praktisch alle gesellschaftlichen Bereiche gilt und die eine Übergangsphase von maximal noch ein bis zwei Jahrzehnten charakterisiert, an deren Ende dann die Sarrazin’sche Selbstabschaffung einer einst großen Kulturnation ihre Vollendung finden wird.

Generation “Bandwurm”

Es ist bitter, das erkennen und offen sagen zu müssen: Aber wie schon Mesut Özil ist auch Antonio Rüdiger ein Vertreter jener Zuwanderergeneration, die – obwohl hier geboren – mit Deutschland sogar noch weniger anzufangen weiß als Robert Habeck. Anpassung an oder Respekt für Deutschland und seine deutschstämmigen Bürger sind ihnen fremd; jeden Schritt in diese Richtung empfänden sie als ehr- und würdelos. Sie gehören –  aus freiem Entschluss und tief empfundenem inneren Bekenntnis wohlgemerkt, nicht durch irgendeine unfreiwillige Ausgrenzungserfahrung von außen – ungefähr so viel zu diesem Land, wie ein Bandwurm zu seinem Wirtsorganismus gehört (und nein, das ist keine entmenschlichende NS-Rhetorik wie etwa Sarah Bosettis Blinddarm-Vergleich zu Ungeimpften, sondern eine treffende Analogie): Sie machen sich selbst zum Fremdkörper und stehen Pate für die hunderttausenden von Mihigru-Deutschen, die gar nicht daran denken, sich mit Deutschland zu identifizieren; zum Beispiel für die Türken, die nach deutsch-türkischen Länderspielen nur in Rot-Weiß auflaufen, oder die wie selbstverständlich auf die Frage nach ihrer Staatsangehörigkeit antworten: “Laut Papieren Deutscher – im Herzen Türke!”.

Gerade Spitzenfußballer wie Rüdiger mit ihrer Vorbildfunktion geben hier ein fatales Beispiel ab: Deutschland interessiert sie nur insofern, als es ihnen internationale Aufmerksamkeit und lukrative Verträge einbringt. Man darf vermuten, dass Rüdiger spätestens nach dem Ende seiner Nationalmannschaftskarriere – ebenfalls wie Özil – eine bittere Abrechnung mit dem Land halten wird, dem er zwar alles verdankt, das ihn aber angeblich übelst diskriminiert, rassistisch und islamophob beleidigt und nie ausreichend gewürdigt habe. Und dieselben Linksmedien, die ihn heute für seine IS-Sympathiebezeigungen in Schutz nehmen, werden diese Märchen mit Wonne verbreiten – decken sie sich doch voll und ganz mit ihrem eigenen Zerrbild vom bösen rechten Deutschland.

 

 

 

39 Antworten

    1. Der spielt hier auch nicht für Deutschland, der spielt nur wegen seiner Kohle.
      Und leben tut er hier, weil er weiß, dass das Land bald Ihnen gehören wird.
      Warum gehen, wenn einem sowieso nichts passieren kann, man noch gehätschelt wird und später dann auf die”Eingeborenen” spucken darf?

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      1. naja, dann ist das wohl an mir vorbeigegangen, dass herr rüdiger in germanistan lebt. kann passieren. dann hat er allerdings einen weiten arbeitsweg zu real madrid. macht nix. macht ihn nur härter.

  1. Die Taktik ist immer die Gleiche:
    – Einwandern,
    – ruhig verhalten,
    – vermehren,
    – Moscheen bauen,
    – Islamverbände gründen,
    – in die Politik gehen,
    – Übernahme…
    Deutschland, Österreich und auch die Schweiz und einige andere europäische Länder stehen
    gerade am vorletzten Punkt…
    Wenn Sie das nicht erkennen, haben Sie verloren.
    Ihnen kann ich also nur dringend empfehlen auch mal über den Tellerrand zu
    schauen!

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    1. Ganz genau so ist es.
      Außerdem wird diese “Europameisterschaft” wahrscheinlich die Fürchterlichste werden die je stattgefunden hat. Ich jedenfalls interessiere mich nicht mehr dafür, nicht meine Mannschaft, noch nicht mal Einheimische zum größten Teil, der neue “Werte” sind auch nicht meine.

      Deutschlandfahnen verboten und Regenbogenfahnen erlaubt? Was für ein Irrenhaus!
      Und die ganzen Linken, Gespritzten und Gehirngewaschenen sind auch irgendwie nicht mehr meine Landsleute. Eher Zombies.

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    2. das können und wollen sie nicht. ” über den tellerrand schauen “. das ist in germanistan obsolet. das funktioniert seit nrund 30 jahren nicht mehr. das fordert energieaufwand. und energieaufwand ist ein unwort seit jahrzehnten.
      der deutsche ordnungsliebende, obrigkeitshörige, angst besetzte michel, nickt chronisch ab. das hat zu einem weltumfassenden, chronischen kopfschütteln und zur zerstörung deutschlands geführt. die ernte seine ” mentalen vollversagens “, wird der michel nicht überleben.

    3. Naja… – wenn die Deutschen Leistungsträger ausgestorben oder wie sie es heute schon zu Hunderttausenden tun – ausgewandert sind, wird sich diese Art Mensch einen neuen Wirt suchen müssen.
      Nach `45 soll Churchill über die Deutschen gesagt haben: “Und jetzt machen wir sie zu Idioten”.
      Heute sind wir wehrlos gemacht. Wem nützt es?!
      Obama in Ramstein vor US-Soldaten: “Deutschland ist und bleibt ein besetztes Land!”
      Schönen Dank, dass wir Euch dienen und Euch bezahlen durften.

  2. Ganz einfache Lösung:
    Keinen Fußball mehr schauen, sämtliche Abos von Sportsendern kündigen, keine Stadionbesuche, keine Tickets kaufen, kein Public Viewing besuchen.
    Wird aber nicht stattfinden, die, denen man das vorschlägt, glotzen einen dann völlig begriffsstutzig an und behaupten, das ginge nicht, weil man das doch schauen MÜSSE.
    Hängen auch weiterhin an Übertragungen, sei es Radio oder TV, selbst auf Schicht läuft sowas im Hintergrund und man kommentiert noch Torschüsse usw.
    Also:
    Sie können es sich im geistig und charakterlich unterentwickelten Deutschland erlauben, Verhältnisse, wie in Amerika mit Budweiser sind undenkbar!
    Wichtige Merkregel in Deutschland:
    Deutsche verlassen niemals einen Irrweg, sie stolpern immer in den totalen Untergang und behaupten dann, nichts gewußt zu haben und außerdem seien alle anderen schuldig.

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    1. Zumindest die Spiele der “Mannschaft” sollten boykottiert werden. Vielleicht kommt man beim DFB dann mal ins Grübeln.

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    2. tja, wie anders auch? ich weiss es am besten!! unglaublich.
      von einem extrem ins andere. du scheinst extremaffinität leben zu wollen.

      einer, einer ist der herr rüdiger, setzt durch sein provokantes verhalten, mit nicht kompatiblen zielsetzungen in deutschland, ein zeichen.

      das wird von einzelnen foristen begeistert aufgenommen und es wird vorgeschlagen, dass die gesamte nation auf fussballspiele, zeitschriften etc. ” zur strafe ” verzichtet. klasse!

      die werden sich halbtot lachen die potentiellen scharialieblinge in germanistan. du kommst nicht auf die idee, zu checken, dass dein vorschlag die scharia wieder nur befeuert. sie sehen, was mit einem herrn rüdiger alles in bewegung gesetzt werden kann. mit einem!! befeuert durch einen!! der entgegengesetzten seite. macht mal weiter so in eurem land.

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      1. Es ist doch vollkommen Hupe, was ein Rüdiger oder ein anderer “Scharia-Liebling” macht – in unserem besten Deutschland dürfen die machen was sie wollen. Ja, im Gegenteil, man breitet ihnen doch den roten Teppich aus. Ein Rüdiger kann dutzende Male den Finger zeigen usw. – es wird nix passieren, weil nix passieren darf. Und deswegen schaue ICH mir Spiele der ‘”Mannschaft nicht mehr an, solange dieser Typ mitspielt oder sich die anderen Spieler dagegen wehren. Was andere tun und machen, interessiert mich nicht. Wenn’ s denen egal ist, bitteschön!!!

  3. Soll er doch machen was er will – interessiert doch kaum jemanden. Oder hat man in der Mainstream Presse irgendwas davon gelesen oder waren “Brennpunkte” nach den Nachrichten? Ein Land, dessen “Fans” es “geil” finden, wenn ihre “Helden” in Pink-Violett auflaufen, kann nur noch als Dummland bezeichnet werden. Wehe, bspw. ein Kimmich hätte den verbotenen Gruß gemacht – der hätte heute selbst bei Bayern keinen Vertrag mehr. Islamisten können hier machen, was sie wollen – und das wissen die auch ganz genau.

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  4. Didi Hallervorden, dieses Mal richtig: Rüdiger, Du bringst mich noch ins Grab! (aus “Didi und die Rache der Enterbten”)

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  5. Wie stand letztens auf einem Banner von Fußballfans bei einem Bundesligaspiel: “Es gibt nur einen lächerlichen DFB, zwei Geschlechter und drei Spiele der deutschen Mannschaft bei der EM”.
    Hab mir schon die letzte WM nicht angeschaut, jetzt erst recht nicht diese EM.
    Diese deutschen Nationalmannschaft ist lächerlich, macht Deutschland lächerlich und den Sport durch Politisierung lächerlich, denn um Fußball geht es letztendlich gar nicht mehr, sondern darum, “Haltung” zu zeigen.
    Der links-grüne Filz hat in den letzten Jahrzehnten den Marsch durch die Institutionen vollzogen, so dass inzwischen überall links-grüne Ideologen sitzen, ob in Polizei, Justiz, staatlichen Behörden, Bildungseinrichtungen, in den Medien und auch im Sport.
    Und jeder Abweichler und Kritiker wird ausgegrenzt, diffamiert, verfolgt und mundtot gemacht.

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  6. Er würde sowieso nicht “für Deutschland” spielen (…)
    Der Islam gehört zur BRD, wurde endlos oft festgestellt von der Junta.
    Der erhobene Zeigefinger ist “kein” Zeichen des IS, wurde von den gleichen Kreaturen festgestellt.
    Also auf welcher Grundlage fabuliert sich Herr Löwengrub seine “Distanzierung” herbei?
    Und was sollte die bringen? Das Problem ist weiterhin nicht, daß der für Schland spielt oder (wenigstens ehrlich) zeigt, zu welchem Lager er gehört, sondern seine reine Anwesenheit hier, in Europa ist das Problem. Was würde eine nuttige “Distanzierung” daran geändert? Nuttig, weil sie wie alle in solchen Situationen nachträglich erfolgenden “Distanzierungen” ein surfen im Zeigungeist ist und daher ein Verkaufen der eigenen Überzeugungen (der DFB hat, ebenso wie die schon erwähnte Junta, sich ja voll und ganz dem Islam verschrieben). Daher zwingend nuttig (und natürlich verlogen).

  7. Warum spielen die eigentlich ihren Afrika-Cup mit weißer Behinderung nicht im Kongo oder in Mabutoland aus? Wo sie ja auch hingehören. Und nehmen den kompletten DFB gleich mit.

    Da können die geistig Amputierten soviele schlimme Finger gen Allah oder was weiß ich strecken bis ihnen die Glieder reihenweise abfallen.

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  8. Das er dem ganzen Diversitäts- und Toleranzgesäusel des DFB und der Ampel innerlich mit abgrundtiefer Verachtung gegenübersteht ist ja nicht weiter Schlimm. Zeigt es doch immerhin, das er geistig noch nicht ganz verblödet ist.

    ” Anpassung an oder Respekt für Deutschland und seine deutschstämmigen Bürger sind ihnen fremd und würde von ihnen als würdelos empfunden.”

    Wen soll das Wundern? Eine Bevölkerung die klaglos zuschaut, wie ihre Kinder vergewaltigt und ermordet werden, kann wohl zurecht keinerlei Respekt von anderen einfordern. Und wenn man sieht, wie hier die geliebten Moslems gehätschelt werden, kann man ohne weiteres sagen, dass Sie wohl alles richtig gemacht haben. Warum sollte man sich an Einheimischen anpassen, wenn man dann anschließend genauso dumm dasteht wie die selbigen? Ist ja zu beobachten, das diejenigen, die sich hier angepasst haben, einer Arbeit nachgehen und sich anständig benehmen, die ersten sind, die eventuell abgeschoben werden. Eine Gesellschaft, die kriminelle Ausländer besser behandelt als große Teile der Bevölkerung ( Obdachlose, Kranke, Rentner , Arme ), kann nicht ernsthaft erwarten, das Menschen mit großem Ego und Selbstbewusstsein sich in ein solch krankes System integrieren wollen. Ich würde es auch nicht tun und ich beneide jeden von ihnen, das Sie eine Heimat haben, in die Sie zurückkehren können wenn hier alles in Trümmern liegt. Uns als Eingeborenen steht diese Option unfairerweise nicht zur Verfügung.

  9. Mit der Aussage “Alles für Deutschland” landet man vor Gericht. Gerade läuft zu diesem Fall ein Prozess. Bei “Alles für den Islam” gibt es keine Probleme

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    1. Statt “Alles für Deutschland” kann man ja auch “Deutschland Deutschland über Alles” sagen. Das Deutschlandlied ist nicht verboten. Keiner der drei Verse. Aber ich befürchte dann wird die Nationalhymne (wenn sie noch so nennen darf) auch noch verboten. Ich habe inzwischen das Gefühl in einem surrealen Gebilde zu leben für das es keine Rettung mehr gibt.

  10. Als in die Jahre gekommener Fußball-Liebhaber gelingt es mir aber schon seit ca. 20 Jahren nicht mehr, mir ein komplettes Spiel anzusehen. Es langweilt mich, weil selten mal etwas individuelles geschieht und außerdem habe ich mich der Beurtelung eines alten Freundes angeschlossen, dem ich selbiges auch gestanden hatte, woraufhin er trocken äußerte: “Ach Gott! Fußball!” Das Negergerenne sehe ich mir schon seit Jahren nicht mehr an”. Punkt. Ist heut noch so.

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  11. Deutscher Fußball ade! Damit ist alles gesagt: “eine seelen- und identitätslose Truppe”. Im Nachhinein war es richtig die Deutscher Nationalmannschaft in die Mannschaft umzuwidmen.

  12. Raus mit ihm ist die einzige richtige Lösung und zwar sofort !

    Was wollen wir mit so einem, der dem Islam besessen ist?
    Pfui, einer Nationalmannschaft unseres Landes absolut
    unwürdig ist dieser Kicker !

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  13. Das ist ein Jubel-Ausruf – sonst nix!
    Leute, ich weiß zwar nicht, wie ich auf diesem dümmlichen Artikel gelandet bin, aber ich kann Euch aufklären: jeder Moslem sagt Allahu Akbar , wenn er oder sie sich freut, wenn es etwas zu feiern gibt, immer wenn es emotional wird oder einfach beim Beten. Das machen von den 2 Milliarden Moslems die Gläubigen tagtäglich oder mindestens 10x am Tag. Das wird sich auch nicht ändern, weil hier irgendwelche Hirngespinste verbreitet werden.
    Macht Euch locker und freut Euch auf das Halbfinale. Gott ist gross & alles wird gut.

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    1. Sie haben den Zeigefinger vergessen, in der Kombination IST es etwas anderes. Wohl wahr, wenn es was zu feiern gibt – wie zum Beispiel die Vergewaltigung von Jesidinnen, das Aufhängen von Ungläubigen im “Kalifat”, das Köpfen und Lebendigverbrennen von gefangenen Journalisten im Irak oder von kurdischen Kämpfern, das Abmessern von deutschen Passanten in Innenstädten. Wer hat hier Hirngespinste? Dream on…

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  14. Habe jetzt schon keine Lust mehr auf die EM. Mal sehen, welcher der Spielenden sich nun mit einer Armbinde und/oder irgendwelchen woken Blödsinn auf dem Feld blicken lässt. Bestimmt ist das Phaser auch wieder im Stadion um “ein Zeichen gegen Rechts zu setzen”, bestimmt hat sie ihre Armbinde vom letzten Mal noch. Das erfreut dann unsere MultiKulti “Die Mannschaft” in ihren rosa Leibchen. Nur Antonio hat etwas anderes im Kopf.. Abgesehen davon, bei der Traum-WM hatten wir ein funktionierendes Land, mit prima Organisation, guter Infrastruktur und wurden anschließend bewundert, hatte sich doch für viele ausländische Besucher bestätigt, was man, im positiven Sinne von Deutschland schon immer dachte. Und mit Lob wurde international nicht gegeizt. Die Beschreibung des heutigen Zustandes spare ich mir, kennt eh jeder und ich will mir nicht selber das WoE vermiesen. Schönes selbiges allerseits.

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  15. Ekel Alfred hat zu solchen Schwatten einmal gesagt:

    “Leute, die aussehen, wie der, kommen alle aus dem Schwarzwald”

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  16. Könnte mir vorstellen, falls dieses Element auf das Spielfeld kommt und während eines Spieles von Stadien Besuchern ausgepfiffen wird.

    So wie es vor Jahren bei den Türkisch-Deutschen Spielern war.

    Fußball ist die unwichtigste Sache der Welt!
    Würde weder mein sauer verdientes Geld durch eine ehrliche Arbeit für Fußball-Millionäre/Fußball Funktionäre verschwenden, noch Fan Artikel kaufen und auch keine Spiele am TV einer “Gurkentruppe” anschauen !

    Denn je weniger TV-Zuschauer, je weniger Werbeeinnahmen gibt es !

  17. Sollte die “Truppe” in der Vorrunde ausscheiden, würde ich
    mir ein genüssliches Grinsen nicht ersparen können.

    Aus, aus, das Spiel ist aus und die Truppe fährt nach Haus !
    Wunderbar !

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  18. Ja so ist das im besten Deutschland aller Zeiten. Bei einem ausgerufenen Allahu Akbar plus erhobenen Zeigefinger heißt es, dass das ganz normal ist und nur von Islamisten mißbraucht wurde. Was ist dann mit dem Hitlergruß? Der wurde auch nur von den Nazis mißbraucht und stammt ursprünglich aus dem alten Rom. Diese Doppelmoral und dieser Kniefall vor einer Steinzeitreligion ist unerträglich. Dieser arrogante Herr Rüdiger gehört sofort aus dem DFB-Kader entfernt, denn er weiß ganz genau, was er tut. Islam bedeutet Unterwerfung und null Toleranz gegenüber Nichtmuslimen. Ich werde mir jedenfalls kein Spiel der “Mannschaft” mehr antun, solange dieser Herr dort spielt.

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  19. Erhöhte Terrorgefahr bei der EM durch eigenen Nationalspieler, Duschland im Endstadium… bleibt zu hoffen daß seine Sporttasche bei der Eingangskontrolle auch jedesmal gründlich durchsucht wird

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  20. Dieser Artikel verdient nicht kommentiert zu werden. Er ist verfasst worden, um gegen einen deutschen Spieler zu hetzen, der seine Religion beachtet und auslebt.
    Der Verfasser weiß nicht mal die Bedeutung vom Wort „Islamismus“ und dem „Tawhid-Finger“.
    Die Hexenjagd geht weiter, aber wer Prinzipien hat, lässt sich von solchen trivialen Artikeln nicht beirren lassen…

    1. Offenbar haben Sie keine Ahnung, wofür diese Geste steht, seit sie durch den IS missbraucht wird.

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      1. Nur weil diese Gäste vom IS missbraucht ist, heißt es nicht, dass sie nicht mehr verwendet wird. Diese Geste verwenden die Muslime tagtäglich beim Gebet.
        Dann sollte man sich an nicht mehr kreuzigen bzw. einen Kreuz tragen. Denn im Namen des Christentums und des Kreuzes wurden Millionen von Menschen getötet…( Kreuzzüge, Entdeckung Amerikas, Irakkrieg und noch viel mehr…)

  21. Die Betreiber dieser Seite sollen sich schämen, solche Kommentare gegen Rüdiger zuzulassen bzw. zu veröffentlichen.
    Dies geschieht aber sehr bewusst und zeigt die ideologische Ausrichtung dieser Seite!
    Islamfeindlich, menschenverachtend, rassistisch und diskriminierend! AfD? 🤔🤔🤔