Donnerstag, 20. Juni 2024
Suche
Close this search box.

“Schul-Scharia”: Nächste Schule erlässt Kleidungsvorschriften für Schüler

“Schul-Scharia”: Nächste Schule erlässt Kleidungsvorschriften für Schüler

Die Islamisierung kommt auf leisen Sohlen – auch im Unterricht (Symbolbild:Imago)

Nicht nur in Buntland, auch in Österreich ist der Anteil muslimischer Schüler mittlerweile so hoch, dass die Schulen sich – wie der Rest der Gesellschaft sukzessive insgesamt – den neuen Herren in vorauseilendem Gehorsam unterwerfen. Das Gymnasium in Stockerau schreibt jetzt seinen Schülern eine geradezu generalstabsmäßige Kleiderordnung vor – aber nicht etwa im Sinne einheitlicher, identitätsstiftender und gemeinschaftsförderlicher Schuluniformen, sondern durch eine Art Dresscode à la Schul-Scharia. So ist für Mädchen vorgegeben, dass der Ausschnitt “den Brustansatz verbergen” und das T-Shirt “den Bauchnabel verdecken” muss. Die Hose darf nicht kürzer sein „als eine Handbreit von der Schrittgrenze“, heißt es, Jungen dürfen keine Hauben oder Kappen tragen, am Oberteil dürfen „keine diskriminierenden Texte und Bilder sowie Drogen- oder Gewaltverherrlichungen“ zu sehen sein und die Schuhe dürfen kein Profil aufweisen, „in dem Schmutz oder Nässe haften bleibt“.

Vor allem die züchtigen Vorgaben zur Begrenzung der sichtbaren Haut bei Frauen lassen aufhorchen – handelt es sich hierbei doch um eine erkennbare Vorstufe zur weiblichen Reizverhüllung, wie sie überall in der islamischen Welt, dort teils bis zur Vollverschleierung, auf die Spitze getrieben, Usus oder gar Gesetz ist. Die Vorschriften gelten natürlich nicht nur für die Muslime an der Schule – sondern für alle. Direktorin Claudia Reinsperger besteht darauf, dass eine solche Hausordnung bei 1.100 Personen nötig sei. Wie und von wem die Handbreite und andere Vorschriften geprüft werden, erklärte sie übrigens nicht.

Beispielhafte Integrationsverhinderung

Dafür bemühte sie sich, die neuen Kleidervorschriften umzudeuten in eine reine Knigge- und Anstandsregel ohne religiöse Hintergründe. So stellte sie fest: „Wir finden es schon wichtig, dass die Schüler erkennen: Es gibt einen Arbeitsplatz – in dem Fall die Schule. Die Bekleidung ist eine andere als in der Freizeit. Manche tragen nur noch einen Sport-BH”. Sie ließ auch keinen Zweifel daran, dass das Verbot von bauchfreien Shirts „selbstverständlich auch für die Burschen“ gelte, „die auch nicht mit nacktem Oberkörper im Unterricht sitzen“ dürften. Die Rektorin verwies auch darauf, dass die neue Hausordnung in Abstimmung mit der Eltern- und Schülervertretung beschlossen worden sei.

Vergangenes Jahr sorgte bereits eine Realschule im bayerischen Ebersberg für Aufsehen, als sie ihren Schülern ähnlich rigorose Bekleidungsvorschriften aufzwang. Schulleiter Markus Schmidl hatte zumindest indirekt den Grund genannt: An der Schule würden Menschen mit Migrationshintergrund unterrichtet, und es gebe Lehrer aus dem Ausland. Man müsse “auf alle Kulturen Rücksicht” nehmen, so sein Beitrag zu dieser klassischen Integrationsverhinderung nach deutschem Musterbeispiel. „Anstößige Kleidung“ sei zudem schon seit 2007 verboten gewesen. Allerdings hatte man damals, in Deutschland wie in Österreich, noch andere, weiter gefasste Vorstellungen davon, was als anstößig galt. Heute orientiert man sich dabei an den importierten Kriterien aus dem 7. Jahrhundert.

39 Antworten

  1. Die Hidschra ist in vollem Gange.

    Eine Kultur mit über zweitausend Jahren Tradition, die unter anderen Bach, Mozart, Vivaldi, Da Vinci, Debussy, Rembrandt und außerdem die gesamte moderne Technik und Wissenschaft hervorgebracht wird, wird mutwillig zerstört.

    Das zivilisierte Bildungsbürgertum des späten 20. Jahrhunderts, die vielleicht höchste Entwicklungsstufe der Zivilisation, war vielleicht nur ein kleiner, heller Fleck inmitten Jahrtausenden der Barbarei.

    Ich denke, die wenigsten Zeitgenossen begreifen, daß wir Zeugen und Opfer einer epochalen Kulturvernichtung sind, die nur noch mit dem Untergang des römischen Reichs verglichen werden kann.

    Der unfaßbarste Verrat an unseren Vorfahren, die uns — bei aller Tragik auch — eine einigermaßen gute Welt hinterlassen haben, und vor allem der unfaßbarste Verrat an den nachkommenden Generationen, denen die Zukunft gestohlen wird.

    59
    1. inshalla…
      euer lang ersehnter islam ist da… wie bestellt so geliefert….
      jetzt noch die christen vertreiben und die islamische vielweiberei hat gewonnen… so geht integration … schwarze tücher mit sehschlitz … mehr braucht dummland nicht …

    2. Ich denke gerade mal zurück. Frauen gehen in Europa ja noch nicht lange in öffentliche Schulen. Getrennte Klassen sogar Mädchenschulen waren üblich. 1972 war eine Schülerin aus Polen in meiner Klasse(Unterprima). Alles andere waren Jungs. Was sich sonst noch an privaten Schulen und Internate so darstellte entzieht sich meinen Kenntnissen. In der Feuerzangenbowle wird das thematisiert.
      Wenn also Kleiderordnung, dann doch selbstverständlich nach dt. Usus und Tradition. Dazu gehört aber keine Kopfbedeckung, Burkini im Sport und Schwimmunterricht. Eher doch geflochtenes Haar und die Nazi-Frisur von heute. Und das Korsett ist ja noch nicht so lange weg. Der Nuttenlook mit Korsett und nur noch eine Jacke existiert ja schon seit mindestens 30 bis 40 Jahren.
      Einen Ausschnitt mit deutlichem Brustansatz hatten wir schon seit 1970 in der dt. Schule in Kairo. Und die Mädels liefen ohne BH unterm T-Shirt rum. Wir sollten uns nicht unterwerfen, aber nur Sport-BH und ne knackenge Strumpfhose sollte Frau vermeiden. Die Jungs durften bisher nie eine Peniskugel tragen, die Mädels aber Push-Ups bis Schlüsselbeinhöhe und in 3facher Übergröße. Elegant und leger aber weder vulgär oder sexualisierend. Das sollte doch möglich sein.

  2. https://youtu.be/2K4xLjJ_dZs

    „EILMELDUNG – ALICE WEIDEL EXPLODIERT VOR WUT! – Bundestag im TOTALEN CHAOS! – | AfD“

    Man kann es nicht oft genug anhören, wie diese unsägliche Regierung dieses Land herunter wirtschaftet und unsere Steuergelder weniger den eigenen Bürgern zugute
    kommen lassen.
    Ein klasse Rede von Frau Weidel !

    Unsere Zukunft liegt in der Regierungsbildung der AfD !

    30
    1
  3. Verehrter Herr Löwengrub,
    so sehr ich im Allgemeinen ihrer Kritik an den politischen Machenschaften zustimme, so muß ich bei der Kleiderordnung doch Einspruch einlegen. Glauben sie es ist förderlich wenn im Unterricht halbnackte Schüler (meist *innen) herumsitzen? Ich würde sogar über Uniformen nachdenken wollen.

    30
    3
    1. @ Ich würde sogar über Uniformen nachdenken wollen.

      Die Diskussion über Schuluniformen gibt es schon lange, hat aber einen anderen Hintergrund.
      Die Uniform soll die Schüler, optisch, gleicher machen. Da geht es um die, die mit Designer-Jeans zur Schule kommen und die Nase rümpfen, über die, die in Billig-Turnschuhen zum Unterricht erscheinen.
      Bei der Schuluniform bin ich gespalten, aber ansonsten fand ich es als Schüler toll, wenn sich eine Mitschülerin mal etwas traute. Auch wenn ich dann dem Unterricht nicht immer folgen konnte. 🙂

      11
      2
    2. Um die Aussage jetzt zu treffen habe ich mir gerade gezielt Klassenfotos diesen Jahres angesehen. Von Ihnen beschriebene Zustände treffen schlicht nicht zu. Ich bin nicht sonderlich begeistert vom Nachwuchs, aber das kann ich im Grunde auch von meinen ehemaligen Mitschülern behaupten, Kinder sind eben unreif und neigen in der Jugend oft zu exentrisch dummem Verhalten, war auch mir zu einer gewissen Zeit so. Ich habe abgewogen, denn eine ähnliche Diskussion hatte ich bereits, als ich selber noch Schüler war. Der Grud war allerdings Mobbing, denn ein vorgeschobener Grund von Mobbing ist das berühmte “Du siehst doof aus”. Nur ist das einfach nur ein vorgeschobener Grund. Mobbing hat nur einen Grund, und der lautet: Es wird gemacht, weil es geht. Keine Konflikte, keine weiteren Gründe, die Opfer sucht man nach möglichtst geringem Selbstwertgefühl, ergo geringem Widerstand aus. Der Grund scheidet also aus. Und ich bin heute deshalb so dagegen, weil Kinder auch so schon uniform genug gemacht werden, sie denken uniform, handeln uniform, werden uniform abgerichtet und der letzte Grund ist, daß auch jetzt schon kaum noch etwas für sich entscheiden können und dürfen, da sie den ganzen Tag verplant werden, von Eltern und Schule. Meine Beobachtung ist, daß Kinder inzwischen daher auch kaum noch die Fähigkeit haben zu entscheiden. Das hatte bei meinen Ziehkindern so katastrophale Ausmaße, daß sie nicht mal mehr sagen konnten was sie essen wollten oder wie sie ihre Freizeit gestalten wollten. Sie ware damit überfordert, weil sie es sonst nicht konnten oder durften. Und jetzt muss man ihnen selbst noch die Enstcheidung weg nehme wie sie sich kleiden? Dann kann man auch gleich kleine Roboter bauen. Da bleibt ja gar nichts mehr, vegetarisches Essen in der Schulkantine, Uniform drüber, Ganztagsschule. Nichts meine Idee für eine gesunde Entwicklung.

      7
      1
  4. Schon wieder eine dreckige Züchtigung !
    Habt ihr alle noch alle Tassen im Schrank?

    Wir sind hier nicht in China, Nordkorea oder anderen Schurkenstaaten !

    17
    3
  5. Möchte mal zu bedenken geben, dass es in der Tat eine Sauerei ist, wie Schüler
    besonders auch die _Innen in der Schule auftauchen.
    Auch vor 30 Jahren wäre das so nicht toleriert worden, zurecht.
    Aber nicht deshalb weil wir islamisiert waren, sondern einfach noch ein gewisser
    Anstand herrschte.
    Also bitte nicht das Kind mit dem Bad ausschütten.

    14
    4
  6. Sorry, in diesem Fall bin ich – als Lehrer – anderer Meinung. Meiner langjährigen Erfahrung nach ist der Trend zu freizügiger Kleidung – vor allem bei Mädchen – auf mediale und sozial-mediale Frühsexualisierung zurückzuführen. Mädchen im Alter von 12 aufwärts eifern medialen Vorbildern nach, aber können die Außenwirkung, die Signale, die sie damit versenden, noch nicht einordnen. Daher sind solche Vorschriften im Rahmen der Hausordnung – die es auch bei uns an der Schule gibt – als Schutz für die Mädchen vor Übergriffen gedacht.

    29
    2
    1. Auf Klassenbildern konnte ich das zwar nicht nachvollziehen, aber halte es dennoch für möglich, vermutlich auch abhängig von der jeweiligen Schulform. Nur ist der Ansatz dann nicht eher erst die Erziehungsberechtigten einzubeziehen und dann den Schülern erklären wozu das führen kann? Und die Frühsexualisierung geht heute von allem aus, Kindergarten, Kindertagesstätte, Sendung mit der Maus, Sandmännchen und “diverse” Sendungen auf dem KIKA eingeschlossen, der kann man im Grunde nicht mehr entkommen. Es gäbe so viel mehr zu verändern, alleine diese komischen Tanzvereine, in denen kleine Mädchen sehr zweifelhafte Bewegungen mit der Hüfte einstudieren… Aber das hat ja weder Anfang noch Ende. Nur die Schuluniform ist es leider nicht. Da setze ich lieber auf Bildung dagegen.

    2. “Mädchen im Alter von 12 aufwärts eifern medialen Vorbildern nach, aber können die Außenwirkung, die Signale, die sie damit versenden, noch nicht einordnen.”

      Und ob die das können. Mädchen sind sich ihrer Reize auf das andere Geschlecht schon sehr früh bewusst. Die wissen ganz genau, wie sie das bekommen können, was sie wollen.
      Es gibt nicht niedlicheres, als ein Mädchen, was etwas will und einen mit großen Augen anschaut.
      Das setzt sich fort, wenn sie älter werden.
      Ich hatte jedenfalls arge Probleme, meiner Tochter etwas abzuschlagen. Bei meinen beiden Jungs hatte ich die nicht.
      Es sind die Waffen der Frau, die auch ein Mädchen kennt. Diesen Waffen hat das männliche Geschlecht nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen. Ganz im Gegenteil. Frau will es? Frau bekommt es. Mädchen will es? Mädchen bekommt es.
      Es sei denn, der Herr ist schwul. Aber selbst die sind letztlich nur Männer.

    3. “als Schutz für die Mädchen vor Übergriffen gedacht.”

      Frei nach dem Motto: Wer mit Minirock in die Schule kommt, darf sich nicht wundern, wenn sie vergewaltigt wird????
      Und: Ali, Mohammed, Achmed, Mustafa pp. vergewaltigen Mädchen auch, wenn sie “züchtig” gekleidet sind!! Der Koran des Islam macht’s nicht nur möglich, sondern zwingend… Die Jungs haben einen Auftrag…
      Im Übrigen: Hat sich mal jemand gefragt, wieso die Kopftuch-Mädchen und -Weiber und die mit Ganzkörper-Kondom NICHT vergewaltigt werden????
      Diese Form der maximalen Frauen-/Mädchen-Unterdrückung soll die sexuell hochmotivierten geplagten Alis („der Erhabene“), Mohammeds (“der Gepriesene”), Achmeds (“der Hochgelobte”), Mustafas (“der Auserwählte”) davor schützen, sich an ihren Muslima öffentlich zu vergreifen – das dürfen sie ja innerhalb ihrer Wohnungen und Beziehungen…

      Bei der beabsichtigten Uniformierung der Schüler und Schülerinnen geht’s es einzig und allein um die Disziplinierung und Kleiderdiktatur von biodeutschen Kindern. Das aggressiv nach außen getragene (Unterdrückungs-Symbol) des Islamismus hat in Schulen nichts zu suchen – DIESE “Kleiderordnung” gilt es abzuschaffen!!

  7. Dazu braucht es keine Vorschriften, dazu braucht es nur die Wiederbelebung des längst verloren gegangenen Anstandes.
    Ein outfit mit dem man in der Disco glänzen kann gehört in keine Schule.

    17
    2
  8. Die Grünpest legt sich selber lahm, jetzt auch mittels Islam.
    Ansonsten treibt sie sich ab, wenn sie sich nicht vorher pervertiert und umoperiert hat: Wo ein Schwanz ist, wird er abgeschnitten, wo keiner ist, wird einer künstlich angeflickt. Irrer geht es nimmer. Merkt es denn keiner, wie im Andersen-Märchen “Des Kaisers neue Kleider”? Mit Schul-Sojafraß, der östrogenähnliche Hormone enthält, werden schon kleine Jungen entmännlicht und Mädchen naturwidrig verfrühreift. Warum schweigen viele Eltern angesichts der chronisch gewordenen schulamtlichen Kindesmisshandlungen?

    20
  9. @ Die Rektorin verwies auch darauf, dass die neue Hausordnung in Abstimmung mit der Eltern- und Schülervertretung beschlossen worden sei.

    Geht das überhaupt? Ich halte das für eine komplette Kompetenzüberschreitung.

    Warum?

    Anders herum gedacht, die Hausordnung sähe vor, alle Schüler müssen bauchfreie Kleidung tragen und dürfen montags nur rote Schuhe anziehen…

    Zu weit daneben? Ich denke nicht.

    12
    1
  10. Ich bin sehr für Schuluniformen. Wir hatten das in unserer (Privat-) Schule in Dubai, wo normale Schüler mit schwerstreichen Kindern in der Klasse saßen. Sie haben weder Schmuck noch Markenartikel (Taschen, Stifte …)noch teure Telefone erlaubt

    6
    3
    1. In Dubai ist die Schere auch nicht groß, im allgemeinen kann man dort von großem Wohlstand sprechen. Der Unterschied geht aber dann unter, wenn man in einem “normalen” europäischen Land lebt und es Schüler gibt, deren Schuluniform vorher schon von fünf anderen Kindern getragen wurde und Schüler, die tadellose, nicht ausgewaschene oder abgetragene Uniformen ohne Löcher, und Flecken – mit anderen Worten neue – an haben. Auch das ist leider ein Irrtum. Das hebt sich nur in Schulen auf, in denen die Schüler alle aus dem gleichen Milieu stammen, aber dann ist es auch egal.

  11. @ Reinhard, auch ich finde diese immer noch sehr tolerante Kleiderordnung sinnvoll und stimme deiner Argumentation zu. Mit diesen kleinen Einschränkungen sind immer noch sehr individuelle Ausdrucksformen in der Kleidung möglich. Es heißt zwar “wehret den Anfängen”, jedoch ist das, was manche Mädchen und Jungen anhaben teilweise schon (mein Papa würde sagen “nuttig”) aufreizend, unappetitlich, provozierend, zum fremdschämen. Vielleicht ist es ja auch der Anfang, sich wieder mehr mit deutscher Kleidungskultur oder sogar energetisch stärkender Kleidung für Mädchen und Jungen auseinanderzusetzen. Das, was heute getragen wird, wird bewusst lanciert – warum wohl und von wem?

    Ich fände eine Schuluniform auch durchaus eine sinnvolle Sache

    4
    1
  12. Und dann redet man hier in Deutschland von Freiheit und Demokratie? Braucht sich keiner wundern warum die intelligenten und realistischen Deutschen nur unter sich sein wollen! Denke, es wird sich bald erledigt haben!

    2
    1
  13. man kann such über vieles aufragen,aber hier ganz sicher nicht.

    die Deutsche christliche Kultur hat ebenfalls darauf bestanden, dass Kinder vernünftig gekleidet sind.

    wir müssen langsam zurück zu unseren wurzeln und aufhören uns zu sexualisieren.

    7
    1
    1. “wir müssen langsam zurück zu unseren wurzeln und aufhören uns zu sexualisieren.”

      Also müssen wir jetzt die Christen aus dem Land jagen und die Moslems dazu. Beide sind hier nicht heimisch, sondern Eroberer. Ihr habt genug Blut vergossen mit euer scheinheiligen Liebe.
      Wenn Du eine gestörte Sexualität hast, was viele Christen betrifft, dann musst DU damit leben, nicht ich.

      Das Spiel der Schöpfer ist nicht krank. Krank ist es, das Spiel der Schöpfer als etwas “schweinisches” anzusehen. Kam mit den verdammten Christen. Und die wollen einen Schöpfergott haben? Du lieber Mann … 🙁

      Früher, ich auch, schliefen die Kinder mit den Eltern in einem Zimmer. Da wurden sie natürlich auch Zeuge, was die Eltern so trieben. Das von klein auf.
      Dann kamen die Kinderzimmer und alles Gesunde und Liebe wurde pervers. Wie krank.

  14. Totale Freihiet bedeutet Chaos. Die jungen Damen und Herren gehen in die
    Schule um zu lernen und nicht den modischen Schnickschnack mit zu machen.
    Den können sie in der Disco ausleben.

    1
    1
  15. Mit der Begründung der “Rücksicht auf fremde Kulturen” ist das ein Schritt in die falsche Richtung. Richtiger wäre ein Schritt in die richtige Richtung, bei dem neben diesen Vorschriften auch ein Kopftuchverbot mit dabei wäre. Nicht zuletzt aus Rücksicht auf unsere (Rest)Kuktur und auf die Lehrer, die diese Zustände aushalten müssen.

    Ich gehöre im Übrigen dazu und finde es wenig amüsant, Schülerinnen sehen zu müssen, deren “Hotpants” so kurz sind, daß ich mich mit jedem Blick in Richtung dieser Schüler schon beinahe in strafrechtlich relevante Ebenen bewege. Wenn ein Klassenfoto nicht mehr jugendfrei ist, weil die jungen Damen in einer Art Bikini zur Schule kommen, ist das schlimm genug. Es geht dabei auch um Selbstachtung, die oft genug zu Hause nicht mehr vermittelt wird, bzw. aufgrund von Abwesenheit vermittelt werden kann.

    Das betrifft ebenfalls die Herren der Schöpfung (seit einigen Jahren widerlegt diese Gesellschaft ganz offen die Evolutionstheorie), die so wenig Achtung besitzen, daß eine KiK-Turnhose durchaus auch für Abschlussfeiern herhalten kann, ohne fürAufregung zu sorgen.

    Daß man dem entgegen wirkt, halte ich für absolut richtig. Da beißt sich die Maus in den Schwanz, wenn ich die Verlotterung und Abstumpfung der Jugend nur deshalb hinnehme, weil der Islam das nicht tut.

  16. Das “Kleiderproblem” stellt sich ja hauptsächlich im Sommer. Auf unserem Weg zum Einkaufen kommen wir an zwei Schulhäusern vorbei. Was wir da teilweise zu sehen bekommen, ist tatsächlich grenzwertig. Da gehen Girls mit Shorts, die kaum die Pobacken bedecken, Oberteile, die eher ins Schwimmbad gehören. Bei einem sehr dicken Mädchen wabbelte bereits Busen seitlich aus dem Top heraus. Das ist dann auch eine Versuchung für das erwachsene Personal der Schule; vom Abwart bis zum Lehrer.
    Richtig ist: Schule ist ein Arbeitsplatz. Also nicht das Gleiche wie zuhause oder Freizeit. Die Gesellschaft braucht Regeln, sonst würde sofort Chaos und Dysfunktion herrschen. Und das hat nichts mit Meinungsfreiheit oder Islamisierung zu tun, sondern einfach nur mit Respekt und Anstand. Vielleicht hat man schon zu lange tatenlos dieser Entwicklung zugeschaut. Da wird es dann schon als unverhältnismässiger Eingriff in die persönliche Freiheit verstanden, wenn endlich einmal versucht wird, wieder Ordnung zu schaffen.
    Unsere modernen Schulhäuser verfügen alle über Klimaanlagen, die im Sommer kühlen und im Winter heizen. Es besteht also auch aus dieser Sicht keinerlei Grund, halbnackt zur Schule zu gehen. Es sei denn, man w i l l provozieren, die Mitschüler und die Lehrkräfte. Und das muss man nicht tolerieren.

  17. Kleiderordnung an den Schulen halte ich für sinnvoll. Als Serviererin im Restaurant ist das für mich selbverständlich. Auch so in der Pflege und in Banken und in vielen anderen Institutionen. Man hätte allerdings viel eher damit anfangen bzw. weitermachen müssen. Wenn wir damals so in der Schule aufgetaucht wären, wie das heute üblich ist, hätte man uns postwendend wieder nach Hause geschickt. Es gibt nicht umsonst Dresscodes. Aber um der Integration Willen plädiere ich für Schuluniformen. Klare Regeln für alle, die das Privileg Bildung genießen wollen. Und wer das nicht einsieht, dem wird die staatliche Unterstützung komplett entzogen, postwendend. Alternativ Schulverweis. Das würde sehr vieles erleichtern.

    1
    1
  18. “An der Schule würden Menschen mit Migrationshintergrund unterrichtet, und es gebe Lehrer aus dem Ausland. Man müsse “auf alle Kulturen Rücksicht” nehmen”

    Es gibt nur eine Kultur, auf die man Rücksicht nimmt, und das ist die Kultur, in deren Land man sich befindet.
    Wer sich nicht angleichen will: Irgendwo um Deutschland gibt es eine Grenze. Dahinter ist dann der richtige Platz für die, die sich nicht unterordnen wollen. Niemand vermisst euch.
    Das hier ist das zu Hause der Deutschen. Nicht das eure.

    Frage: Was würdet ihr machen, wenn Fremdländer vor eurer Tür stehen, um Hilfe bitten und ihr lasst sie in eure kleine Wohnung. Kaum haben sie die Türschwelle überschritten, beginnen sie darüber zu bestimmen, was ihr in eurer Wohnung anziehen oder welchen Gott ihr anbeten sollt. Das Essen, was ihr serviert ist unter aller Sau für sie. Sie fordern anderes Essen. Ihr dürft nur noch das sagen, was diese Fremdländer hören wollen. Sie beschimpfen euch und benehmen sich, als wenn es ihr zu Hause wäre. Ständig kommen neue Forderungen, weil ihnen irgendwas nicht passt.
    Ein Danke, dass ihr uns helft und ihr euch um uns kümmert, kommt dafür aber nie.

    Was würdet ihr mit denen tun?
    Achtkantig rauswerfen. Das würde ich tun. Das ist undankbarer Dreck.

    Wieso wird das dann in der großen Wohnung nicht auch so gemacht? Kein Wohnungs- oder Hausbesitzer lässt seine Eingangstür unverschlossen. Wieso sind dann die Eingangstüren unserer großen Wohnung nicht auch verschlossen?

  19. Das Thema gab es schon vor Jahren in anderen Kommentarspalten. Diese Anordnung hat nichts mit „Schul-Scharia“ zu tun, sondern mit der Wiedereinführung des aufrechten Ganges, denn in welcher Kleidung mancher Schüler in die Schule kommt, spottet jeder Beschreibung. Dies trifft ebenfalls für einen Teil der Lehrerschaft zu. Ich halte die Einführung einer Schulkleidung für sinnvoll und zwar für Schüler und Lehrer.
    Es kann nicht angehen, so in der Gym-Klasse meines Sohnes geschehen, daß ein Lehrer bei etwas höheren Außentemperaturen mit Sonnenbrille im Haar, Hawaiihemd, Bermudashorts und Badelatschen in den Unterricht kommt. Welches Vorbild soll das sein und für wen?
    Schulkleidung für alle. Für die Lehrerinnen Rock, Bluse, Kleid, Kostüm oder Hosenanzug, Schuhe dem Anlaß entsprechend mit max. 6 cm Absatz. Für die Herren Oberhemd, Krawatte, Sacko oder Anzug. Bei höheren Außentemperaturen darf die Krawatte abgelegt und die Jacke/Sacko über dem Arm getragen werden. Das war in meiner Schulzeit, -1965, völlig normales auftreten unserer Lehrer.
    Für die Schüler gilt das gleiche, Mädel, Rock, Bluse oder Kleid, alternativ Hose/Jeans, T-Shirt, Schuhe beliebig aber keine Zehentrenner oder Badelatschen. Für die Jungen Hose/Jeans, Hemd/T-Shirt, Schuhe beliebig aber keine Zehentrenner oder Badelatschen. Für alle gilt, ein Schamtuch oder sonstwelche angeblich „religiöse Kleidung“ gehört auf dem Schulgelände nicht zur Schulkleidung.

  20. Ich finde diese Debatte ziemlich absurd. Da wird eine Kleiderordnung ausgegeben, mag sie angebracht sein oder nicht, während gleichzeitig schon die Kleinsten in KiTa und den Grundschulklassen sexualisiert werden mit einem von der UNESCO unterstützten Konzept zur “Sexualaufklärung in Europa” von der WHO Europa und der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, weil ja Kinder bereits von Geburt an über das “Vergnügen” der frühkindlichen Masturbation informiert werden sollen. Außerdem sollen sie angeleitet werden, sich ihrer “Gender Identität” bewusst zu werden.
    Der Irrsinn ist kaum noch zu toppen.

  21. Die genannten Details zur Bekleidung haben nichts speziell islamisches, das sind noch normale Kleidungsnormen. Aber die dan genannte Begründung im zweiten Fall will Rücksicht auf fremde Regeln. Es ist ja schon viel schlimmer: Islamkritiker werden hier strafrechtlich verfolgt wie in einem Gottesstaat ! Europaweit ! Von unserer Regierung .Und das lasse ich mir auf keinen Fall gefallen !.
    Der Islam und Kolonisierung durch Moslems haben hier nichts zu suchen ! Der Islam ist Grundgesetzwidrig und ist daher verboten und nicht ” zu berücksichtigen” . Und das muß jetzt endlich mit Infoblättern in alle Haushalte verbreitet werden, die Bürger müssen informiert werden. Solche Vereine wie BPE / PAX Europa tun nähmlich fast gar nichts außer Labern, Minidemos und einen Dauerstreit zwischen Geuking und Stürzenberger zelebrieren , die sich beide aber nur anbiedern bzw teils Integration von Moslems betreiben. Für wen ?

  22. Die genannten Details zur Bekleidung haben nichts speziell islamisches, das sind noch normale Kleidungsnormen. Aber die dan genannte Begründung im zweiten Fall will Rücksicht auf fremde Regeln. Es ist ja schon viel schlimmer: Islamkritiker werden hier strafrechtlich verfolgt wie in einem Gottesstaat ! Europaweit ! Von unserer Regierung .Und das lasse ich mir auf keinen Fall gefallen !.
    Der Islam und Kolonisierung durch Moslems haben hier nichts zu suchen ! Der Islam ist Grundgesetzwidrig und ist daher verboten und nicht ” zu berücksichtigen” . Und das muß jetzt endlich mit Infoblättern in alle Haushalte verbreitet werden, die Bürger müssen informiert werden. Solche Vereine wie BPE / PAX Europa tun nähmlich fast gar nichts außer Labern, Minidemos und einen Dauerstreit zwischen Geuking und Stürzenberger zelebrieren , die sich beide aber nur anbiedern bzw teils Integration von Moslems betreiben. Für wen ?
    Ich will hier definitiv keine Integration sondern Remigration !

  23. Die genannten Details zur Bekleidung haben nichts speziell islamisches, das sind noch normale Kleidungsnormen. Aber die dan genannte Begründung im zweiten Fall will Rücksicht auf fremde Regeln. Es ist ja schon viel schlimmer: Islamkritiker werden hier strafrechtlich verfolgt wie in einem Gottesstaat ! Europaweit ! Von unserer Regierung .Und das lasse ich mir auf keinen Fall gefallen !.
    Der Islam und Kolonisierung durch Moslems haben hier nichts zu suchen ! Der Islam ist Grundgesetzwidrig und ist daher verboten und nicht ” zu berücksichtigen” . Und das muß jetzt endlich mit Infoblättern in alle Haushalte verbreitet werden, die Bürger müssen informiert werden. Solche Vereine wie BPE / PAX Europa tun nähmlich fast gar nichts außer Labern, Minidemos und einen Dauerstreit zwischen Geuking und Stürzenberger zelebrieren , die sich beide aber nur anbiedern bzw teils Integration von Moslems betreiben. Für wen ?
    Ich will hier definitiv keine Integration sondern Remigration !
    ……,………………………………..

  24. “Die Hose darf nicht kürzer sein „als eine Handbreit von der Schrittgrenze“

    Sollte doch eigentlich selbstverständlich sein!