Strammstehen, ihr Kartoffeln! Jetzt kommt Ferda Ataman

Selbst Profi im Diskriminieren: Ferda Ataman, die neue „Antidiskriminierungsbeauftragte“ (Foto:Imago)

Ob Ferda Ataman sich schon einen Kartoffelschäler gekauft hat? Immerhin nennt sie sich selbst „Kartoffel-Expertin”, womit selbstredend nicht die Knolle vom Acker gemeint ist, sondern „der Deutsche“ an sich. Ferda Ataman arbeitet seit Jahren daran, diesen Ghetto-Slang-Begriff salonfähig zu machen – denn die designierte „Antidiskriminierungs-Beauftragte“ findet diesen Ausdruck für Deutsche vollkommen angemessen. Das Familienministerium, das sie dem Bundestag als Idealbesetzung für dieses Amt ans Herz gelegt hat, scheint ihr salopper Umgang mit dem Volke auch nicht zu stören – deshalb kann Frau Ataman uns im Zuge der „Antidiskriminierung“ demnächst zumindest verbal schälen, zu Kartoffelsalat verarbeiten – bitte halal! -, frittieren oder in die Pfanne hauen. Was man mit Kartoffeln eben so anstellt. Ganz schön diskriminierend.

Frau Ataman gehört zu jenen Menschen, die es sich in dem bequem gemacht haben, was ich gern die „Ich bin halt so”-Hängematte nenne. Das kommt beileibe nicht nur bei Menschen mit Migrationshintergrund vor – selbiger erhöht derzeit jedoch die ohnehin reichlich vorhandene Chance enorm, mit einem solchen Verhalten durchzukommen. Dabei geht es nicht um klassische Tabubrüche wie etwa das Erscheinen im Clownskostüm auf Oma Elses Beerdigung; das hätte Oma Else vielleicht sogar gefallen. Sondern vielmehr um das beständige Überschreiten der Grenzen anderer.

Grenzüberschreitungen als persönliches Erfolgsmodell

Diese Dreistigkeit wird in einer Gesellschaft wie unserer, die sich selbst in ein enges Korsett der Sprach- und Gedankenkontrolle eingeschnürt hat, oft heimlich bewundert. „Ehrlichkeit“ wird zum Synonym für Beleidigung, „Offenheit“ heißt für die Atamans in unserer Nähe, dass sie nach Herzenslust auf dem berechtigten Bedürfnissen anderer herumtrampeln können. Kaum jemand mag hier einen Schutzzaun um das Eigene ziehen, aus scheinbar rationalen Gründen („Man darf sie nicht noch provozieren”) oder weil man sich einreden ließ, das sei „egoistisch”, „rassistisch” oder sonst etwas gesellschaftlich Verpöntes. Dabei geht es um etwas sehr Bewährtes – die „goldene Regel“ nämlich, die wir einst schon als Kinder in dem Sinnspruch „Was du nicht willst, das man dir tu…“ erlernt haben.

Es gibt natürlich auch jene, welche mit enormer Heftigkeit auf die Handlungen ihrer Mitmenschen reagieren, weil sie ein generelles Misstrauen in sich herumtragen. Aber für Ferda Ataman hat sich das grenzenverletzende Verhalten als persönliches Erfolgsmodell erwiesen, das ihr nicht nur eine treue, masochistisch angehauchte Leserschaft beschert, sondern jetzt wohl auch ein nettes Pöstchen beim Familienministerium. Und das ausgerechnet als Expertin für „Anti-Diskriminierung”. Aber wer Karl Lauterbach für einen Gesundheitsexperten hält, holt sich dann eben auch eine „Kartoffel-Expertin“ ins Haus. Vielleicht sollte ich mich dort einmal als Diätberaterin bewerben? Bei meiner Fülle müsste ich sehr gute Chancen auf den Posten haben.

Kartoffel, nicht Trüffel

Warum der Begriff „Kartoffel“ nun ausgerechnet an uns hängen geblieben ist, würde ich als erstes mal in Form einer Studie in Auftrag geben. Denn in Spanien und Frankreich wurde die Erdfrucht schon verzehrt, als man sie in Deutschland noch für eine exotische, giftige Zierpflanze hielt. Erst heimgekehrten Soldaten ist es zu verdanken, dass sich die Knolle ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Deutschland durchsetzte. Bis dahin ließen sich die Bauern nicht so recht zum Anbau überzeugen. Der Begriff „Kartoffel” ist übrigens die Ableitung des italienischen Wortes für „Trüffel”. Aber das klingt wohl zu nett für die indigene deutsche Bevölkerung.

Wir erinnern uns: Es galt einmal als rassistisch, Menschen aus einem bestimmten Land aufgrund ihrer Essgewohnheiten zu beschimpfen. Ob nun Spaghetti, Reis oder Zwiebeln: Kein Volk mag allein auf das reduziert werden, was es (angeblich) bevorzugt verspeist. Doch da haben die Deutschen gleich doppelt Pech gehabt: Vom „Kraut“ zur „Kartoffel“ – die Evolution der Beschimpfung dauerte gerade ein paar Jahrzehnte. Das Kuriose dabei: Auch die türkische und die arabische Küche nutzen die Kartoffel; in Saudi-Arabien wurde sogar vor einigen Jahren eine Rekordknolle von mehreren Pfund Gewicht geerntet. Wollen wir hoffen, dass es sich nicht auf den Intellekt des saudischen Bauern ausgewirkt hat.

Ferda Ataman gehört zu den Haupt-Propagandeusen des Glaubenssatzes „Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße“ – also darf sie nach eigenem Ermessen aus vollen Rohren auf uns schießen. Eigentlich ist Frau Ataman auch nicht viel dunkler unterwegs als eine indigene Deutsche, die am Strand von Mallorca ihren Pauschalurlaub verbracht hat. Aber da die Herkunft, nach der wir zum Schutz des migrantischen Seelenwohls nicht mehr fragen dürfen, im Zweifelsfall eben doch eine Rolle spielt, darf Ferda ihren Unmut über die „Kartoffeln“ freimütig in ihren „Spiegel„-Kolumnen über die willige Leserschaft kübeln.

Scharia-Chic und Einfordern der Migrantenquote

Sie hat uns dort schon Scharia-Chic als „Fashion Guerilla“ verkaufen wollen, in Form von seidenen Designerkopftüchern. Die Muslima von heute trägt Chanel, nicht das billige Zeugs aus dem türkischen Supermarkt. Frau Ataman trägt gar kein Kopftuch – genießt also gerne die westliche Freiheit -, will es uns und ihren muslimischen Schwestern aber als Modegag aufschwatzen; alleine schon um ihre Verachtung für die „tumben Islamhasser“ in Deutschland auszudrücken. Ob ihre Leser wissen, dass damit letztlich auch sie gemeint sind?

Ohnehin traut Ferda Ataman den Deutschen das Übelste zu: Als zu Beginn der Corona-Ära viel Lärm um die Belastung der Intensivstationen gemacht wurde, unterstellte sie den Krankenhäusern prompt, im Ernstfall keine Migranten mehr mit Beatmungsgeräten zu versorgen. In Wirklichkeit stellte sich irgendwann heraus, dass Migranten einen überproportional hohen Anteil der Intensivpatienten stellten. Aber was sind schon Fakten über die Lebenswirklichkeit in Deutschland? Das Pflegepersonal darf also schon einmal nicht mit Frau Atamans Unterstützung rechnen; vielmehr wird sie wohl an der Umsetzung eines anderen ihrer Lieblingsthemen arbeiten: Der Migrantenquote für öffentliche Ämter. Obwohl sie in diesem Fall eventuell sogar von den Grünen ausgebremst werden könnte, bei denen ab einer gewissen Ebene die Luft für Migranten bekanntlich dünn wird. Wenn’s um die eigenen Grenzen geht, wissen diese nämlich sehr wohl, wo man Zäune zieht. Bis auf ein paar Alibi-Gesichter ist da nichts zu machen.

Wir sind in Deutschland mittlerweile eine Menge Fehlbesetzungen in der Politik gewöhnt (mit und ohne Migrationshintergrund), aber mit der Ernennung von Frau Ataman zur Beauftragten für „Anti-Diskriminierung“ ist wahrlich ein ganz besonderer Missgriff gelungen. Wollen wir hoffen, dass sich ihr künftiges Aufgabengebiet lediglich auf das Verfassen von Absichtserklärungen beschränkt. Das wird zwar teuer für den Steuerzahler, erspart uns aber eine Menge Ärger.

15 Kommentare

  1. Ich muss gestehen, dass ich mich durch die Bezeichnung „Kartoffel“ gar nicht diskriminiert oder gar beleidigt fühle – im Gegenteil – hebt man sich doch von Spaghettis, Käsköppen und vor Allem von Fladenbroten deutlich positiv ab. Ich bestehe aber auf „Biokartoffel“.

  2. Pfui und nochmals pfui !
    Das Weib lebt nicht schlecht von unseren Steuergeldern.
    Solche Elemente, die uns Deutsche mit „Kartoffel“ betiteln,
    gehören verfolgt, verurteilt und eingesperrt.
    Pfui und nochmals pfui an die linksgrüne Brut !
    Haut endlich ab aus unserem Land.

  3. Sie ziehen uns nicht nur durch den Kakao, nein, sie zwingen uns auch, diesen dann auch noch zu trinken. Und lachen sich über uns kringelig…

  4. Uns Deutsche diskriminiert niemand mit „Kartoffel“, auch nicht eine Muslimin.
    Im übrigen stammt die Kartoffel gar nicht aus Deutschland !
    Was erlaubt sich diese Weibse eigentlich gegenüber uns Deutschen?
    Sie will Antidiskriminierungsbeauftragte werden.
    Das ist überhaupt der Witz, wenn es nicht so ernst wäre.
    Hau endlich ab !

  5. Der Fresse nach zu urteilen hat sie jahrelang die Brust bekommen – von Anetta Kahane… .

  6. Jawoll. Wie der Gesslerhut bei Wilhelm Tell. Die Deutschen werden ohnehin beuwusst und vorsätzlich gedemütigt gegenüber den Einzellern und Primaten aus aller Welt und diese „Beauftragte“ wäre das Sahnehäubchen.

  7. Na ja, wenn Deutsche nicht „Kartoffel“ genannt werden wollen, dann liegt das nur daran, dass sie sich einbilden, Deutschland wäre ihr Land, das sie nach dem Krieg mühsam wieder aufgebaut hätten – und in dem sie nun auch noch glauben bestimmen und Privilegien genießen zu können:

    „Ureinheimische reagieren empfindlich, wenn sie ‚Kartoffel‘ genannt werden… Es geht um den inneren Widerstand, sich mit sich selbst und den eigene Privilegien zu beschäftigen. Und es geht um Macht: manche wollen einfach nicht die Deutungshoheit abgeben… Doch so läuft das nicht mehr. In einer Einwanderungsgesellschaft kann nicht eine Gruppe allein bestimmen, wie alle bezeichnet werden.“ – Ferda Ataman im SPIEGEL am 23.01.2020

    Deutsche, die Deutschland als Heimat der Deutschen sehen, geht es dabei nur um Blut und Boden und Vorrechte:

    „Denn in diesem Kontext kann Heimat nur bedeuten, dass es um Blut und Boden geht. Deutschland als Heimat der Menschen, die zuerst hier waren. Und also auch bestimmte Vorrechte haben.“ – Ferda Ataman am 12.06.2018

    Die Heimatsehnsucht der Deutschen, die sich fremd im eigenen Land fühlen, ist sowieso nichts anderes als Rassismus und Antisemitismus:

    „Der Neonazi-Spruch ‚Immer mehr Deutsche fühlen sich fremd im eigenen Land‘ ist längst nicht mehr verpönt… Kaum jemand spricht darüber, dass damit Rassismus und Antisemitismus zur berechtigten ‚Heimatsehnsucht‘ erklärt werden.“ – Ferda Ataman am 12.06.2018

    Dabei haben Migranten den Deutschen doch schon lange erklärt, dass das so nicht mehr läuft:

    „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“ – Cigdem Akkaya (GRÜNE) 1999

    Schließlich sind die Herkunftsdeutschen ja auch schon längst in der Minderheit.

    „Für alle, die es immer noch nicht hören, erkläre ich es gern: Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland hat einen Migrationshintergrund… Nurdeutsche, also Deutsche ohne Migrationsextra, sind die Minderheit.“ – Ferda Ataman am 25.06.2018

    Erst wenn die Restdeutschen das endlich begriffen haben, dann können sie ihr Land im Sinne von Nancy Faeser positiv umdeuten:

    „Ein positives Selbstbild für Deutschland: Eines, in dem alle Menschen eine Heimat finden können.“ – Ferda Ataman am 12.06.2018

    Deutsche werden sich dann endlich selbst als „eklig weiße Mehrheitsgesellschaft“ (Sarah-Lee Heinrich, GRÜNE am 18.11.2019) empfinden, die an ihren völlig unberechtigten Privilegien festhält – und sie werden dann selber dafür sorgen, dass sie in Parlamenten, Amtsstuben, Medien und Theatern nur mehr den Platz einnehmen, der ihnen gemäß ihrer Hautfarbe gerade noch zusteht.

    „Zentrale Bereiche wie Parteien, Behörden, Medien, Wissenschaft oder Kultureinrichtungen sind noch sehr weiß… 98 bis 96 Prozent der Leute in der Politik sind weiß.“ – Ferda Ataman am 28.12.2020

    Nein, Frau Ataman als Beauftragte für „Anti-Diskriminierung“ ist kein Missgriff: Sie ist der Stinkefinger, mit dem diese Regierung der indigenen Bevölkerung zeigt, was sie von ihr hält.

  8. „Antidiskriminierungs-Beauftragte“ nennt Deutsche pauschal Kartoffeln? – Wofür steht hier das „Anti“???

  9. Hauptsache das untere Viertel, dass noch arbeiten geht, bezahlt den ganzen Scheiß. Solange die, die pflichtbewusst ihren Job machen und sich dann auch noch 70 % ihres Lohnes von Wegelagerern und Schmarotzern wegnehmen lassen, so lange geht der Scheiß ungehindert weiter.

  10. Unser Land unsere Gesellschaft wird abgelehnt, unser Steuergeld wird ohne Danke genommen, Arbeits Eifer und Anstand sind ihr Fremd.
    Als einzelne der Vielen nimmt sie ihr Gehalt nur auf Grund eines Arbeitsvertrag. Pfui!

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