Tankstellenmord von Idar-Oberstein: Die große Verlogenheit

„Fickt euch!“ – Foto: Imago

Es gibt ein Virus, von dem besonders in Deutschland allzu viele befallen sind. Wer infiziert ist, zeigt folgende Symptome: Verlust der Fähigkeit zur Selbstreflexion, Verlust von Empathie, moralische Selbstüberhöhung und tödliche Realitätsverweigerung. Die Medienreaktionen auf den Tankstellenmord von Idar-Oberstein beweisen das überdeutlich.

Was gibt es zu sehen? Kommentare wie den hier in der „FAZ“. Oder den hier bei der „taz„. Landauf-landab wird so getan, als sei es die Überraschung schlechthin, daß da einer ausgetickt ist und einen anderen erschossen hat. Ein verlogenes Gejaule, nicht weniger erschreckend als die Tat ansich. Hemmungslos kollektivierte Schuldzuweisungen.

Gutes Mordopfer, schlechtes Mordopfer

Es vergeht kein Tag mehr in Deutschland, an dem nicht – inzwischen meist nur noch in den Lokalteilen der Zeitungen – zu lesen wäre, daß wieder eine Frau gefunden worden wäre, vergewaltigt, erstochen, erschlagen, erdrosselt, im Gebüsch oder einem See „entsorgt“. Juden werden auf offener Straße zusammengeschlagen und ins Krankenhaus geprügelt, Politiker der Opposition mit dem Verlust von Leib und Leben bedroht. Den drei toten Frauen von Würzburg folgten inzwischen etliche weitere Mordopfer.

Sie alle haben einen „Nachteil“: Es nützt den Schreihälsen nichts, die nach Idar-Oberstein das verlogene Moralistenmaul vor geheuchelter Sorge um die Entwicklung sperrangelweit offenhaben, sich darüber aufzuregen. Wenn Einmann mordet, dann halten sie brav ihre bigotten Hackfressen, holen die Kehrrichtschaufel hervor und kehren die Tat, so gut es geht, unter den Teppich. Dann waren die Täter traumatisiert, psychisch gestört oder hatten sonst irgendeinen Grund, dessentwegen der Medienkonsument verdient, daß man an sein Differenzierungsvermögen und an seine Einsicht in die Tragik des Ganzen appelliert.

Nach Idar-Oberstein jedoch gilt: Schaffen wir doch so viele Schuldige wie nur möglich. Alle Querdenker haben mitgemordet. Hauptsache, sie haben mit uns nichts zu tun und wir können das herausarbeiten. Der Mord von Idar-Oberstein hat aber mit der moralischen Verkommenheit in der allgemeinen Lügenhaftigkeit absolut alles zu tun. Ganz krass: Hier ist eine Laborratte ausgetickt, die sich nicht selbst in das Labor gesetzt hat, in dem sie dann austickte.

Brutal niedergeknüppelt

Es ist bemerkenswert, was man alles ignorieren muß, um so tun zu können, als sei in Idar-Oberstein etwas passiert, mit dem nicht zu rechnen gewesen war. In Berlin wurden Querdenker-Proteste brutal niedergeknüppelt. Offiziell wegen derselben „Infektionsgefahr“, derentwegen zuvor der CSD stattfinden konnte. Bei der Verleihung des Fernsehpreises an Jan Böhmermann: Dicht an dicht saßen sie, die Zeremoniengäste. Keine Maske zu sehen. Nirgends. Im Backstage-Bereich von RTL bei der Aufzeichnung des ersten Kandidaten-Duells, damals noch ohne die völlig ahnungslose Baerbock: Saskia Esken, Dorothee Bär, Volker Bouffier mit vielen anderen im Partyzelt. Keine Masken irgendwo.

Klassenfotos vom ersten Tag des neuen Schuljahres: In der ersten Reihe die sechsjährigen Zwerge, die kleinen Gesichter allesamt hinter Gesichtswindeln gezwungen. In der zweiten Reihe, direkt hinter den Kindern: Der örtliche Feuerwehrkommandant, die Lehrer und ein paar andere Erwachsene. Keiner mit Maske. Videos aus Australien: Massenproteste gegen die Corona-Maßnahmen, bei denen Polizeisperren einfach überrannt werden. Bilder aus Italien: Geimpfte verbrennen ihre Impfpässe aus Solidarität mit den Ungeimpften. Frankreich: Massen von Ungeimpften, die sich auf dem Straßenpflaster vor den Restaurants, die sie nicht mehr betreten dürfen, zum Picknick niederlassen. Deutschland: Im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung sterben die Leute wie die Mücken, es werden schwerste Impfnebenwirkungen bekannt, die Impfung selbst entpuppt sich als weitgehend wirkungslos. Publikationen von Pathologen, die Autopsieergebnisse von verstorbenen Geimpften veröffentlichen, werden zensiert, ihre Videos aus dem Netz entfernt. Daß sich in den Rohdaten der Pandemie keine Pandemie nachweisen läßt – es wird ignoriert, verschwiegen, die Erkenntnis unterdrückt.

Deutschland als Anschlag auf die Intelligenz

Deutschland 2021: Ein einziger Anschlag auf jeden Aufmerksamen, Intelligenten, Skeptischen und Informierten, der genau weiß, weshalb der ganze Impfungs- und Maskenkokolores mitsamt der Schleifung seiner Grundrechte noch immer gnadenlos durchgezogen wird: Weil es für die Verantwortlichen des ganzen Wahnsinns keine Möglichkeit zu einer Umkehr mehr gibt, die sie nicht selbst Kopf und Kragen kosten müsste. Keine Umkehr, weil sie selbst ganz genau wissen, daß dem so ist. Das ganze Land in der Geiselhaft einer politischen und medialen Klasse, die an ihren grotesken Irrtümern festhalten muß, obwohl sie längst weiß, daß es sich um welche handelt – und damit um den deprimierendsten Politskandal der Neuzeit.

Ein prominenter FDP-Politiker, der den tagtäglichen Eindringling in die Wohnzimmer der Republik, einen sogenannten „Gesundheitsexperten“ namens Lauterbach, völlig zu Recht im Licht eines „Spacken“ dastehen läßt.

Jeder halbwegs Informierte weiß hierzulande inzwischen, daß es außer Spahn, Wieler und Drosten auch noch Bhakdi, Wodarg, Hockertz, Füllmich, Homburg, Ioannidis und Dutzende anderer, nicht minder Qualifizierter gibt, die dem gültigen Pandemie-Narrativ des Gates-Triumvirats widersprechen. Jeder halbwegs Informierte weiß, daß heftigste Zweifel am offiziellen Narrativ dringend geboten sind. Es ist bekannt, daß das, was als „Pandemie“ verkauft wird, lediglich nach einer Neudefinition durch die WHO aus dem Jahr 2009 auch als solche durchgeht. Das ist ein Land, in dem nicht mehr zählt, was etwas tatsächlich ist, sondern wer es wie definiert hat.

Fakten dringend ignorieren

Und dann kommt auch noch ausgerechnet der Bankkaufmann als Gesundheitsminister daher und erzählt in aller Unschuld, daß man die Geimpften nicht einfach so weitertesten könne, weil die Pandemie sonst nie aufhört. Ausgerechnet der oberste Impfpromoter gibt also zu, daß seine Impfungen nichts, aber auch gar nichts nützen, das unter Berücksichtigung der heiligen Verhältnismäßigkeit noch der Rede wert wäre.

Es sind diejenigen, die alle Fakten dringend ignorieren müssen, welche nach dem Mord von Idar-Oberstein am pharisäerhaftesten ebenso dringend so tun müssen, als seien sie über die Tat empört. Die sind nicht empört, keineswegs. Denen schlottern nur die Knie bei der Vorstellung, daß ihnen die Mittel zur allgemeinen Volksverarschung eines Tages nicht mehr zur Verfügung stehen könnten. Und so viel Phantasie haben sie gerade noch, daß sie sich ausmalen können, was ihnen dann bevorsteht.

Ganz richtig weisen sie darauf hin, daß bei Telegram und anderswo in den sozialen Netzwerken feuchte Träume von Tribunal, Nürnberg 2.0, Laternenmasten und Hinrichtung ausformuliert werden. Und daß das ganz furchtbar ist. Aber das letzte, was ihnen in den Sinn käme, wäre, sich die folgende Frage zu stellen: Was muß ich selbst wohl für eine total verkommene Drecksau geworden sein, um diese friedfertigen Leute solche Gewaltphantasien entwickeln zu lassen.

Hass & Hetze: In Deutschland ist der Hasser das Problem, nicht derjenige, der den Hass gesät hat. Die Tucholsky-Analogie: In Deutschland ist derjenige schuld, der auf den Dreck hinweist, nicht derjenige, der ihn gemacht hat. Genau das wird in eine Katastrophe münden. Die einzige Frage ist noch, wer zu ihren Opfern werden wird. „Die Macht“ oder die Widerständler gegen „die Macht“.

Auf dem Weg zur Tankstelle

Weil sich „Tankstelle“ gerade anbietet: Schon auf dem Weg dorthin kann man sie sehen, die deutschen Wahlberechtigten, diese nichtsdenkenden Untertanen. Widerwärtig ignorante Hosenscheißer, autoritätshörige, desinformierte und in die Panik geschickte Superschlaubis, vom Glauben an die Weisheit der Obrigkeit angefüllt bis über jene beiden Ohren seitlich an ihren Krachschädeln, hinter denen sie, allein in ihren Autos sitzend, ihre Gesichtswindeln befestigen, um als nächstes blöd zur Windschutzscheibe herauszuglotzen wie das Rindvieh im Kuhstall. Entrechtet, panisch, verblödet. Radfahrer mit Maske. Mütter ohne Maske, das maskierte Kleinkind an der Hand. Menschen? Kulturvolk? Informierte Bürger? – Enthirnte Biomasse. Kotzen möchte man im Strahl.

Die militante Linke favorisiert den Volkstod? – Ach ja, warum eigentlich nicht? Wer auf der Welt – die Viehhändler ausgenommen – hätte denn von einem Volk noch etwas, das den kulturellen Wert einer Schafsherde im Pferch nicht mehr übersteigt? Grenzenlose Verachtung. Absolute Desillusionierung. Deutscher Euphemismus: Schutzhaft. Ein Evergreen. Ganz offensichtlich. Und dann kommt man an der Tankstelle an.

Ein Erlebnisbericht

Es gibt bei uns eine Tankstelle, in der seine Hoheit der Lahmarsch an der Kasse regiert. Die Hoheit regiert dort seit vielen Jahren. Man hat sie fast schon liebgewonnen, so ein Faszinosum ist sie. Sie macht, was sie immer macht, wenn man den Verkaufsraum betritt: Sie ignoriert einen zunächst, weil es immer etwas Wichtigeres gibt, als freundlich ein „Grüß Gott schön“ zu erwidern. Entweder müssen Zigarettenschachteln gezählt werden, oder die Zeitschriften verlangen nach einer ordnenden Hand. Irgendetwas ist immer, weswegen man warten muß, bis Hoheit geruhen, einen zur Kenntnis zu nehmen. Heute hat die unmaskierte Hoheit den Schnupfen. Rustikal zieht sie sich ein Taschentuch von links nach rechts und wieder zurück unter der Nase durch, der Glibber dehnt sich zwischen Tuch und Fingern. Ein Husterchen noch, die Viren im Raum versprüht, die Finger an der Hosennaht abgewischt – und dann die huldvolle Hinwendung zum Kunden. „Maskäää!“ – kräht Hoheit mit belegter Stimme und schickt sich an, hinter den Kassentresen zu gehen, ohne sich vorher die Hände zu waschen. Ich frage Hoheit, ob sie endgültig gar den Verstand verloren hat.

Andere Tankstelle: Bäuerchen Schlau, um die siebzig, steht maskiert an der Kasse und versucht verzweifelt, den PIN für seine Karte fehlerfrei einzutippen. Geht nicht, schales Schäkerchen mit der genervten Kassiererin zwischendurch. So, jetzt nochmal. Neuer Versuch. Ich warte, meine innere Sanduhr läuft. Da dreht sich das Maskenbäuerchen, anderthalb Köpfe kleiner als ich, zu mir um und mustert mich blöde von oben bis unten. Mit einem aufmunternden Nicken, komplettiert durch einen rotierenden Zeigefinger, bedeute ich ihm wortlos, sich wieder umzudrehen, um sich der Herausforderung mit seinem PIN zu widmen. „Abstand!“, blafft es mich stattdessen an, das Bäuerchen. Was will es? Ich stehe genau auf dem Strich, mit dem der „richtige Abstand“ für das Schafsvolk auf dem Boden markiert worden ist. Wir sind schließlich nicht im Backstage-Bereich bei RTL und sehen auch nicht aus wie Volker Bouffier oder Dorothee Bär. „Du hast wohl keinen Anstand, hä?“, stänkert das Bäuerchen weiter. „Willst wohl meinen PIN ausspähen, was?“.

Nun bin ich keiner, der auf den Mund gefallen wäre, und meine Schlagfertigkeit hat Modell gestanden bei der Entwicklung des Maschinengewehrs. Coram publico – hinter mir standen inzwischen zwei weitere Maskierte und warteten darauf, bis an die Kasse vorgelassen zu werden -, hatte ich das unverschämte Bäuerchen binnen einer halben Minute so zur Schnecke gemacht, daß es sich, wüste Beleidigungen ausstoßend, endlich aus der Tankstelle verzog. Die Rindviecher in seinem Stall zuhause hätten mehr Anstand als ich, warf es mir dabei noch an den Kopf. Daß es sich am besten gleich zu den Rindviechern in seinem Stall dazustellen soll, ist das letzte gewesen, das es von mir noch zu hören bekommen hat.

Ein Bäuerchen geschubst

Als ich selber wieder zum Auto zurückgehe, steht das Bäuerchen mit dem Telefon in der Hand vor der Tankstelle und hat die Polizei an der Strippe. Sie soll kommen. Es ist ihm ein Tort angetan worden. Das Bäuerchen will mich am Wegfahren hindern. Ich schubse es zur Seite, steige ein und fahre weg.

Von zuhause aus habe ich dann selber bei der Polizei angerufen und gefragt, ob sie von der Tankstelle einen Anruf erhalten hatten, was bejaht wurde. Eine Streife sei gerade vor Ort bei dem Bäuerchen. Sie könnten sich die Fahrerermittlung sparen, sage ich. Der, um den es hier geht, das bin ich. Name und Adresse hinterlassen. Polizei bedankt sich dafür, daß ich mich von selbst gemeldet hatte. Fünfzehn Minuten später Rückruf der Polizei. Alles gut. Es liegt keine Strafbarkeit vor. Sie werden von sich aus die Sache nicht weiter verfolgen. Deutschland 2021. Ein veritables Irrenhaus.

Dritte Tankstelle, einige Tage vorher: Ich ziehe mir beim Betreten des Verkaufsraums die Maske an und muß wieder warten. Als ich an der Reihe bin, blafft die Kassierin an mir vorbei jemanden an, der den Verkaufsraum gerade erst betreten hatte. Auch er hatte sich die Maske beim Betreten des Ladens übergestreift. „Ich habe euch schon hundertmal gesagt, daß ihr die Maske außen vor dem Laden anziehen sollt!“. Ich: „Gute Frau, wenn ich die Maske, so wie Sie, unterm Kinn baumeln hätte, würde ich lieber den Mund halten, als hier unverschämt durch die Gegend zu brüllen. Eine Zehner-Packung Lucky Strike rot ohne Zusätze, bitte.“ Antwort: „Nein!“. Ich: „Wie bitte? Nein? Was ist los?“ Sie: „Sie waren unverschämt. Ich verkaufe Ihnen keine Zigaretten.“ So geht´s zu im Irrenhaus.

Ausgerastet in Idar-Oberstein

In Idar-Oberstein ist einer ausgerastet. Lange hat´s gedauert. Überraschend ist die Tat nicht. Das mußte kommen. Mich wundert, daß es nicht schon viel früher und nicht schon viel öfter passiert ist. Mich wundern auch die ausformulierten feuchten Träume von Rache und Gerechtigkeit in den sozialen Netzwerken nicht. Es wundert mich nicht, daß ein enormer Hass entsteht, wenn sich die Blöden dazu aufschwingen, den besser Informierten ihren kleingeistigen Scheißdreck ins Hirn zu drücken und dabei die albernen Machtspielchen der geistig Impotenten zur Aufführung bringen. Weil sie ja „irgendwie im Recht sind“, ein „Verantwortungsgefühl haben“, „auf dem Laufenden sind“, „ihre Vorschriften haben“ und pi-pa-po. Dieses Land ist zu einer intellektuellen und kulturellen Kloake verkommen, ein veritables Scheißhaus, in dem völlig verkommene Individuen ein völlig verblödetes Untertanenvolk drangsalieren, das es mehrheitlich für „anständiger“ hält, sich zu Bütteln seiner eigenen Großverarscher degradieren zu lassen und sich lieber an dem ganzen Schwachsinn zu beteiligen, anstatt sich – bei aller „Menschlichkeit“ selbstredend – mit den Aufrechten zu solidarisieren und so die Jahrhundertschweinerei mit der Bezeichnung „Corona-Schutzmaßnahmen“ zu konterkarieren.

Währenddessen läßt das grüne Annalenchen im Fernsehen den Meeresspiegel um 7 Meter ansteigen, will die „Krisen dieser Welt lösen“, ihre beiden Kontrahenten glotzen wortlos dazu wie zwei Eichhörnchen, wenn es blitzt, der Berliner Senat kauft 15.000 Wohnungen für 2,46 Milliarden Euro, nachdem er sechzehn Jahre vorher 65.000 Wohnungen für 405 Millionen verkauft hatte, die Bundesregierung „fordert“ – bruah-ha-ha – von der russischen Duma Aufklärung über „Wahl-Unregelmäßigkeiten“, der Sprit soll nochmal erheblich teurer werden – und-und-und. Was will man noch sagen? Daß man Feuer und Flamme ist für so ein Gemeinwesen? Da müsste man ja lügen. Und das würde man nicht einmal dann tun, wenn man der Letzte wäre, der noch nicht gelogen hat.

Ich habe wirklich den Verdacht, daß sich das Chaos und die kulturelle Degeneration, für die sowohl die politische als auch – und ganz besonders – die mediale Klasse dieses Landes verantwortlich sind, auf friedlichem Wege nicht mehr werden in Wohlgefallen auflösen lassen. Ein weniger besorgniserregender Verdacht wäre mir freilich lieber. Aber was will man machen als jemand, der sich um eine realistische Sicht auf die Dinge bemüht?

Schutzmaßnahmen-Theater

Es ist schade um den Zwanzigjährigen, der in Idar-Oberstein sein Leben verloren hat. „Schade“ ist das richtige Wort. Würde ich behaupten, daß ich „erschüttert“ und „traurig“ sei, dann wäre es gelogen. Mir steht dieses pflichtschuldigst eingeübte und selbstexkulpatorische Betroffenheitsgelalle, das inzwischen reflexhaft einsetzt, wenn „wieder einmal etwas Furchtbares passiert ist“, inzwischen bis Oberkante Unterlippe. Ich bin einfach nur entsetzt, mit welcher Verachtung für die menschliche Natur und das Leben ansich – und mit welcher Ignoranz eine Entwicklung forciert worden ist, die zwangsläufig dazu führen musste, daß einer die Nerven verliert und ein anderer deshalb zu seinem Opfer werden musste. In der ach-so-„menschlichen Gesellschaft“, diesem famosen Produkt linker Gesellschaftsdesigner. Das ganze scheinheilige Gegreine jetzt, diese ganze gekünstelte, grundverlogene Empörung, die nach dem Mord in Idar-Oberstein nun in Gazetten wie „FAZ“ oder der „taz“ zu lesen ist – die setzt diesem widerwärtigen Pandemie- & Schutzmaßnahmen-Theater nur noch die Krone auf.

Politik & Medien: Daß ihr absolute Versager gewesen seid – geschenkt. Daß ihr zum Zwecke der Ablenkung von eurem Versagen zu Lügnern geworden seid – geschenkt. Daß ihr aber mit der jetzt auch noch einsetzenden Hatz auf eure Kritiker daherkommt und eine „Kollektivschuld der Anderen“ behauptet – das sollte euch das Genick brechen. Ihr seid das eitrige Furunkel am Arsch der deutschen Nachkriegsgeschichte. Eiter ist hochinfektiös. Man muß das Volk vor euch schützen. Infektionsgefahr erfordert Infektionsschutz. Stimmt es vielleicht nicht? Am kommenden Sonntag wird gewählt. Denkt besser nicht einmal im Traum daran, auch an dieser Wahl noch herumzufingern.

22 KOMMENTARE

  1. Drastisch formuliert, dennoch wahr. Ich entziehe mich dem Schmierentheater weitestgehend. Wenig Einkäufe, SB Tankstellen etc. Dennoch habe ich es unfassbar satt und soll ich euch was sagen? Es fehlt nicht mehr viel, bis ich meine Sachen packe. Klar, im Ausland habe ich keinen Job, aber das ist hier nur eine Frage der Zeit, bis der wegfällt oder es sich einfach nicht mehr lohnt, weil der Liter Diesel 2,50 kostet und ich nicht einmal in die Stadt fahren darf…..

    • Exakt meine und vieler anderer Einstellung. Nur eine Teilung Deutschlands könnte mich hier halten. Die Hirnlosgeimfpten in die eine Hälfte …

  2. Hervorragend! Besser hätte es kaum Einer formulieren können! Ich sehe genauso auf die deutsche „Mainstream-Gesellschaft“. Soll sie an ihrer hinterhältigen, überhöhten Pseudo-Moral ersticken!

  3. Großartig, genau so ist es. Genau diese Schreihälse, von denen ein papageienartiges „einmal die Maske über die Nase“ erschallt, sobald man den Raum betritt, sind es, die diesen Irrsinn so lange dauern lassen.
    Genau die sind es, denen der Coronafaschismus geradezu sexuelle Befriedigung verschafft, weil sie sich mit dem Aufschwingen zum Maskenwart selbst erhöhen und das Gefühl von Macht genießen, was sie ansonsten niemals hätten.
    Und ja, in dem Moment, wie ich diesen Ruf vernehme, habe ich auch spontan einen Haß, wie er sich gewaschen hat, denn es ist letztlich ein Angriff, wenn mit Polizeirufen gepaart, sogar ein bewaffneter!
    Einfachste Vermeidung solcher Situationen: Seine Mitmenschen in Ruhe lassen! Nichts wäre passiert, im Gegenteil, der Kunde wäre (vorausgesetzt, die Story stimmt überhaupt!), wenn er ohne Anranzen einfach bedient worden wäre, mit fröhlichem Lächeln nach Hause gegangen und hätte sich gesagt: „Schöner Tag, endlich mal wieder ein wenig Normalität!“
    Aber, wie ich bereits an anderer Stelle schrieb:
    In Deutschland haßt man nicht denjenigen, der das Stöckchen hält, sondern den, der nicht drüber springt!
    Übrigens:
    Auch wenn ich das generische Maskulinum verwende, meine ich durchaus auch Frauen damit, denn der überwiegende Anteil des Maskenterrors kommt von Weibern, die sich anscheinend für eine göttergleiche Reinkarnation von Fräulein Rottenmeier halten!

  4. @Denkt besser nicht einmal im Traum daran, auch an dieser Wahl noch herumzufingern.
    keine Angst, das wird schon – allein die Briefeschreiber geben genügend Futter.
    Im übrigen wird Baerbock als Überraschungskanzlerin dank williger Medien und mit Unterstützung der Justiz ausreichend glaubhaft sein – das wird genügen.
    Und wer es nicht glaubt, ist ein böser von der anderen Seite.
    Wir sehen es ja bei CORONA – da werden mehr Tote Corona-Opfer gemeldet als Patienten – und die sind schon mehrfach gezählt. macht aber nichts – weder bei RKI noch DIVI noch Leopoldina werden ernsthafte Fragen gestellt.
    Da wird auch bei einer überragenden Baerbock-Wahl keine Frage Schlagzeilen machen – alles Fake-News und rechte Propaganda – die Social Media werden es zensieren !
    Natürlich wird an der Wahl gefingert werden – wie an allen Wahlen ! Das errechnete Ergebnis stimmt sehr selten – fast nie – mit dem überein, was da so Anonym angekreuzt wird.
    Und bei Briefwahl – in diesem Regime ???

  5. Soviel Text und doch kein Inhalt. Merkst Du gar nicht. Wurde Dunning-Kruger diagnostiziert? Hoffentlich musst Du nicht mehr lange leiden.

      • Warum weinst Du denn jetzt? Bist so dumm, dass Du nicht einmal „Dunning-Kruger“ richtig abschreiben kannst. Soll ich Deine Mami anrufen, damit sie Dich an die Brust nimmt?

    • Karl-Heinz, such es. Es ist zwar schon immer klein gewesen, vielleicht findest du es aber dennoch, dein Hirn. Und gib nicht an, du kannst doch gar nicht lesen.

    • Verstehen Sie die einzelnen Aussagen der jeweiligen 3Sätze in der Definition und Verhaltensbeschreibung des „Dunning-Kruger-Effekts“?
      Gehen Sie die Beschreibung des „Dunning-Kruger-Effektes“ lieber noch einmal durch und betrachten sich dabei mit aufrechter Selbstkritik.

  6. Extra Klasse!
    Und wer als Diener der Verbrecher (bestochen mit mehr als 48€ pro Stunde) den Text nicht versteht, sollte sich nochmals mit MRNA impfen lassen.
    Es wäre gut für uns alle…

    Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten.

  7. Dass das deutsche Schafsvolk wirklich einen Aufstand gegen die herrschenden Verhältnisse wagt wie 1989 in der DDR, kann man ausschließen. Durch die rund um die Uhr laufende Propagandamaschinerie des Staatsfunks un der gleichgeschalteten Medien sind die meisten so indoktriniert und verblendet, dass sie die Wahrheit nicht mehr erkennen. Und dass die jetzt anstehenden Wahlen durch „Haltungswahlhelfer“ gefälscht werden, ist doch 100%ig sicher. Wie da geht weiß Mutti und ihre linksgrünen Schergen noch aus DDR-Zeiten. Wahrscheinlich wurde STASI-Spitzel Kahane zur Bundeswahlleiterin ernannt.

  8. Bei so wenig Hemmung der Politiker, die übelsten Lügen zu verbreiten, und das Blödvolk zu verarschen, muss man mit Wahlbetrug rechnen.

  9. Die Wortwahl finde ich schon krass, aber inhaltlich richtig. Allerdings werden wir mit unseren Argumenten nicht die Mehrheit erreichen, die Dummheit ist die Mehrheit.

  10. So viele Fragen, so wenig Antworten …

    Woher hatte der bekennde Grünenwähler Mario N. seine Schusswaffe? Wurde sie ihm von dem Waffennarr Robert Habeck persönlich aus dessen Sammlung zur Verfügung gestellt? Wann wird Robert Habeck für seine Beteiligung vor Gericht gestellt? Wann werden die Grünen verboten?

    Daniel Doelfs
    BMW-Freunde Südbaden

  11. Hab die Auswirkungen gesehen und es ist grausig, hab „Bessermenschen“ (eine Gruppe angehender Pädagogen) sich zu Richtern und Henkern aufschwingen sehen. Was da an Forderungen wie mit dem Tankstellenmörder zu verfahren wäre, kriegt man sonst höchsten in Bezug auf pedophile Triebtäter zu hören, nicht fein aber der Wut über eine Bluttat und Rachsucht am Täter sind wohl fast jedem bekannt. Als keiner mehr noch grausamere Todesarten für den Täter erfinden konnte um seine Herdentreue darzustellen und Selbstbelohnungstrieb zu füttern passierte etwas das mich besonders erschreckte: Das Feindbild wurde vorbehaltlos auf alle Querdenker übertragen, und wie mit denen zu verfahren sei Gegenstand der Diskussion. Mit „Zwangsimpfen“ war es schnell nicht mehr getan,die besonders Eifrigen ergossen sich in Gewaltphantasien die auf ethnische Minderheit bezogen den Tatbestand der Volksverhetzung mehr als nur erfüllen, es gipfelte in „Duschen schicken“. Und kein Einziger, auch keine der Frauen, grätschte mit einem „Einzeltäter, nicht auf alle beziehen“ zu irgendeinem Zeitpunkt dazwischen. Ich bedauere aus Gründen von Sparsamkeit und um der Umwelt unnötigen Plastikmüll zu ersparen nur ein Uralthandy zu besitzen, es funktioniert zwar, aber Videos aufnehmen ist nicht drin. Ich bedaure auch daß ich es wagte meine Wut und Abscheu mit einer Ansprache ala Kinski mehr als deutlich zu zeigen, innerhalb von 10 Minuten folgte die Retourkutsche, waren berufliche Konsequenzen angedeutet… Keiner den Politik und Medien jahrelang als Sündenbock im Fokus haben hat Hilfe oder Gnade zu erwarten, der Sündenbock ist entmenschlicht. „Warum waren damals so wenige im Widerstand?“ ist für mich ultimativ beantwortet worden, ich vergebe denjenigen welche ich vorher verdammte.

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