„taz“-Sexualkunde: Es gibt nichts Widernatürlicheres als die Natur

„taz“-Autorin Lou Zucker (Foto:ScreenshotYoutube)

Die sexuellen Obsessionen des sozialistisch-ökologistischen Milieus nehmen immer groteskere Formen an. Nachdem am Sonntag ein besonders fanatischer Vertreter des Stammes Wokistan ein Solidaritätskonzert für die Ukraine vorm Brandenburger Tor in Berlin als Bühne zur Verbreitung seines gendergedrechselten Hirnmülls missbraucht hatte („Wenn wir anfangen den heteronormativen weißen Cis in den Arsch zu ficken, erst dann haben wir es geschafft, die Machtdynamik umzudrehen”), sah nun eine ähnlich durchgeknallte Vertreterin dieser Denkschule aus dem Autorenpool der linksradikalen „taz” die passende Gelegenheit gekommen für bizarre Einlassungen zu „natürlicher“ und „nicht natürlicher“ Sexualität. Mit (wenig) überraschenden Ergebnissen.

Die Autorin Lou Zucker, bekanntgeworden mit einer unkritischen Clara-Zetkin-Biographie („Die rote Feministin”), die laut Untertitel „nur ab und an Sex mit Cis-Männern” hat, führt darin aus, warum 700 Millionen Jahre zweigeschlechtliche Evolutionsgeschichte neu geschrieben werden müssen: „Biologische Fakten“ würden nämlich zeigen, dass Heterosex „einfach nicht natürlich” sei. Viele „Menschen mit Vagina“ (das Wort „Frau“ ist logischerweise verpönt, da es sicher auf irgendeine sexistisch-kolonialistisch-kapitalistisch-mehrheitsweiße Einengung verweist) würden „von ungeschützem Geschlechtsverkehr mit Penissen eine Pilzinfektion“ bekommen, weil sich „durch das basische Sperma“ Krankheitserreger leichter ausbreiten könnten. Auch die Gefahr von Blasenentzündungen steige bei Heterosex – weil „durch die mechanische Rein-raus-Bewegung, die für die meisten Heteros zum Sex“ dazugehöre, Darmbakterien in die Harnröhre transportiert würden. Viele „Heterofreundinnen“ der Autorin hätten darunter zu leiden.

Milchsäure oder Sperma

Doch die Qualen infolge dieser von der Natur nicht vorgesehenen heterosexuellen Mann-Frau-Interaktion reichen noch weiter: So sei, zu allem Überdruss, auch noch das infolge der so eingefangenen Infektionen erforderliche Antibiotikum „verschreibungspflichtig” – was wiederum bedeute, „regelmäßig Stunden in einem überfüllten Gynäkolog*innen-Wartezimmer zu sitzen.“ Um das Maß voll zu machen, würden die Antibiotika „die guten Milchsäurebakterien in der Scheidenflora“ abtöten, was wiederum zu einer Pilzinfektion führe. Heterofrauen müssten sich somit „quasi entscheiden, ob sie Sex oder ein Leben haben wollen.

Weiterhin bringe Heterosex auch ein erhöhtes Risiko für Geschlechtskrankheiten wie „Chlamydien oder Gonorrhoe”. Man fragt sich hier ebenso degoutiert wie unfreiwillig, auf welche ungewaschenen Dreckspatzen und promiskuitiven Honks sich Lou Zucker bei ihren „ab-und-zu”-Abenteuern mit Penisträgern einlassen muss, wenn dies ihre bisherige Erfahrungen mit „Heten”-Sex waren. Da hat ja jede Prostituierte weniger sanitäre und intimhygienische Probleme! Doch nicht nur gesundheitliche, auch soziale Nachteile bringe der bislang natürlich gelesene, eigentlich widernatürliche Normalsex: Die „größte Gefahr” heterosexueller Betätigung bleibe nämlich, so die Autorin, „die Schwangerschaft”. Vermutlich ist das Kinderkriegen für den linkswoken Phasendreschflegel Zucker die unnatürlichste Sache von allen. Man liest solche Zeilen und seufzt innerlich: Bei manchen Frauen können die Wechseljahre gar nicht früh genug kommen.

Als Ausweg aus diesen unhaltbaren Zuständen schlägt die Autorin nun vor, „die medizinischen Kosten umverteilen, die insbesondere Frauen durch Heterosex entstehen. Zum Beispiel durch eine Sex-Abgabe für Heteromänner.” Außerdem brauche es „mehr Forschung zu Krankheiten, die weibliche Körper betreffen”, deren Früchte dann natürlich „weltweit gerecht verteilt werden” müssten. Eines steht fest: Wer früher solche Gedanken wie Lou Zucker in diesem denkwürdigen Beitrag öffentlich geäußert hätte, dem hätte vermutlich jede Krankenkasse unbesehen nicht nur einen Test auf akute Untersuchung des Geisteszustandes, sondern auch jeden Aufenthalt in einer geeigneten psychiatrischen Klinik bewilligt. Heute empfiehlt man sich mit solchen geistigen Ausflüssen als „taz”-Kolumnistin.

33 Kommentare

  1. Hurrahhhhh! Ich bin widernatürlich!!!
    Oder: ich bin absolut lesbisch… Ich mach es nicht mit Männern (bin ja selbst einer) sondern ein „lesbischer“ Mann!

  2. Das einzige was widernatürlich ist sind Menschen die MSM in irgendeiner Form unterstützen . Die Natur als widernatürlich darstellen und glauben die Welt nach ihren Glaubensmustern in Gut und Böse gestalten zu wollen ohne nach zu fragen ob das wirklich den natürlichen Lebensbedingungen allen Lebens auf dieser Welt entspricht, das ist widernatürlich und genauso schizophren wie die Umkehrung der Realität um behaupten zu können die Widerspiegelung der Realität sei die Realität. Diese Gesellschaft krankt an seinen eigenen Wahnvorstellungen die ihnen die elitären Verbände der Macht aufdrücken.

  3. Ich bin davon überzeugt, daß diese Art von geistigem Dünnschiß weiter zunehmen wird, weil dieses zur Agenda der NWO-NGO’s gehört. Diese haben sich bereits überall eingenistet mit ihren Iodiotologien. Finanziert wird dieser Dreck von Rothschild/Rockefeller/Soros/Gates/ und den anderen so genannten Gönnern der Great Reset-Szene.
    Es wird Zeit, daß die Krippen und KITA’s von dieser Pest gesäubert werden. Dort ist der Ursprung !!!
    Frühsexualisierung, Drücken in Richtung Trans, Sex mit Tieren und alle diese Perversitäten, für die genau die o. g. Klientel zeichnet. IM SINNE DES ANTICHRISTEN
    AUFWACHEN und über den geistigen Tellerrand schauen!

    Gruß Rolf

  4. Aufmerksamkeits ökonomisch hat diese Dame es doch voll drauf. Eine einzige Kolumne und schon ist sie deutschlandweit bekannt. Praktisch jedes Blog, das ich lese, hat einen Artikel über ihren Schwachsinn. Warum lasst ihr sie nicht einfach in ihrem Ökotop verschimmeln. Wer die TAZ liest ist eh schon infiziert, warum diese Idiotie auch noch weiter bekannt machen?

  5. High, es geht immer nur darum, Sexualpraktiken zu bewerben, die eine Fortpflanzung ausschließen. Nur die Leuchten, die das bewerben sollen, finden weder das Streichholz noch den Docht. Freundlichst Fiete

    • Dann soll sie ihre Theorie doch in Niger, Afrika, Indien, Bangladesh . . . durchsetzen.
      Das wäre wirklich im Interesse des Überlebens der Menschheit auf diesem Planeten.

  6. Wie in vielem ist das Pendel vom einen ins andere Extrem geschlagen. Offenbar ist es schwer, die goldene Mitte zu finden.
    War noch vor 50 Jahren Prüderie und Verklemmtheit quasi gesellschaftliche Pflicht und Tugend, ist heute die Unverklemmtheit, die Sexualisierung bis in fast alle Lebensbereiche und Poren zur Pflicht geworden, ist „in“, modern, ja wird fast schon zur Tugend erklärt.
    Alle die nicht mitmachen sind die Loser, was dazu führt, dass bei vielen die Unverklemmtheit nur aufgesetzt, gespielt ist, um nicht abseits zu stehen.

    Ob in einer Zeit in der Sex wie wohl nie zuvor so exzessiv vermarktet wird, die Menschen deshalb wirklich unverklemmter oder gar glücklicher geworden sind, bezweifle ich stark.
    Ich glaube sogar, dass eine gewisse „Verklemmtheit“ eine gewünschte Distanz, ein nicht preisgeben wollen intimster Dinge in der Natur des Menschen liegt, vielleicht auch mit Würde zu tun haben mag und auch unser Menschsein und unsere Kultur ausmacht und uns nach heutigem Wissenstand von allen anderen Lebewesen unterscheidet.

    Gesellschaftliche Umbrüche wie die „Sexuelle Revolution“ erscheinen ja auf den ersten Blick im Hinblick auf die Prüderie noch in den 60er Jahren schön und gut, nur ist das Pendel zunehmend von der einen falschen in eine andere ebenso falsche Richtung umgeschlagen.

    Vor 40 Jahren wäre wohl jeder für verrückt erklärt worden, hätte er vorausgesagt, dass in heutigen TV-Talkshows öffentlich preisgegeben wird, wie oft mit wem und wie „sie es treiben“ und es meist nur noch um Vaterschaftstests geht.
    Oder dass immer weniger Kinder geboren werden, obwohl schon Grundschulkinder gelehrt bekommen wie man Kinder macht (wovon frühere Generationen noch nicht einmal träumen konnten, sie mussten sich das Wissen darüber quasi in der Gosse holen…),

    Wer also glaubt, die heutige vermeintlich Unverklemmtheit hätte der damaligen Verklemmtheit etwas voraus, irrt gewaltig.
    Der selbe Mist, nur unter anderem Vorzeichen. Die goldene gesunde Mitte zu treffen, scheint unheimlich schwer zu sein.

    Überhaupt nicht angebracht ist, die Generationen vor uns ihrer (angeblichen) Verklemmtheit wegen zu bemitleiden oder gar zu verhöhnen, und sich ihr gegenüber als überlegen zu sehen.

    Hier darf nicht verkannt werden, dass jegliche Kunst (Dichtung, Musik, Malerei) die uns auch heute noch anspricht zum größten Teil aus „verklemmten“ Zeiten stammt.
    Ein Liebesgedicht z.B. lebt vom „Drumherumgerede“, was den meisten Menschen auch heute so gefällt.
    In einer Zeit, in der die Sexualität fast schon mit Hochleistungssport gleichgesetzt wird und sich damit eine materialistische Anschauung breit macht, wäre kaum vorstellbar, dass ein entsprechendes modernes Gedicht, das die Größe des Penis oder die Hübe pro Minute besingen würde, auch nur annährend die Menschen berühren könnte.

    Also steckt doch wohl in den meisten Menschen ein Bedürfnis nach Romantik, Herz, Drumherumgerede, Unschärfe, aber auch nach Grenzen, Tabus, Missverständnissen.
    Die meisten Romane leben überwiegend vom Beschreiben von Missverständnissen zwischen den Geschlechtern.
    Die bei fast jedem Roman oder Film gestellte Frage, „ob sie sich am Schluss kriegen“ interessiert die Mehrheit der Menschen mehr, ist um Welten spannender und erfüllender als die Frage, ob sie oder er nach 3 oder 10 Minuten „kommt“.

    So wurde die von oben (Politik, Kirche) diktierte (Zwangs-) Verklemmtheit früherer Zeiten durch eine von einer „Sexindustrie“ wie auch Ideologen diktierte (Zwangs-) Unverklemmtheit ersetzt.
    Ich glaube sogar, dass die frühere Verklemmtheit die Menschen weniger psychisch belastete als die Zwangssexualisierung von heute.

    Denn heute ist man ja fast schon Außenseiter, wenn man (schon in der Schule) nicht ständig über Sex redet. Dass bringt viele so unter Druck, dass sie fürchten, außen zu stehen, wenn sie sich nicht daran beteiligen.

    Wenn sich früher ein Mädchen nur leicht die Lippen anmalte, wurde es von den Eltern als „Flittchen“ beschimpft, und nicht wenige junge Mädchen verließen damals „anständig“ die Wohnung, zogen sich aber im Treppenhaus den “Fummel“ über, schminken sich, und machten beim Heimweg die Sache wieder rückgängig.
    Dies aber ohne große Schuldgefühle oder gar psychische Belastung denke ich, es wurde wohl fast schon mit einem guten Stück Humor angegangen, und dem sportlichen Ehrgeiz, die Eltern möglichst geschickt auszutricksen.

    Heute ist das Pendel auf die andere Seite ausgeschlagen. Heute ist es fast schon normal, dass schon 14 jährige in einem Outfit herumlaufen, das man noch vor Jahren nur Nutten zugestanden hätte. Und es ist fast schon so, dass ein Mädchen, das nicht so rumläuft, als „graue Maus“ und sonstiges ausgegrenzt wird.

    Und selbst Pädagogen, die sich an den heutigen (Mode-) Anblick gewöhnt haben, und es schon als normal empfinden, haben die vermeintlich „grauen Mäuse“ im Visier, sie seien auffällig, haben ein gestörtes Verhältnis zur Sexualität, wurden vielleicht missbraucht, wenn sie so „grau und trist“ herum laufen.
    In diesem freien Land ist es mittlerweile verboten und verdächtig, schlicht, unspektakulär und zweckmäßig gekleidet zu sein.

    Irgendwie widerlich diese „freie Zwangsgesellschaft“, in der alle so schrecklich gleichberechtigt, cool, unverklemmt, offen und „sexuell befreit“ tun müssen.

    Und die Schule legt für solche Heuchelei wie auch (Sex-) Konsumverblödung schon das Fundament:

    Früher das eine Extrem „Bienchen und Blümchen“ und heute wäre nicht verwunderlich wenn schon Einklässlern aus dem „Kamasutra“ vorgelesen würde.

    Der Witz dabei: in „verklemmten“ Zeiten waren die Geburtenraten hoch, dagegen in heute „unverklemmten“ Zeiten sind sie so niedrig wie nie zu vor, so dass schon auf „Kulturbereicherer“ zugegriffen werden muss, damit zumindest das Rentensystem weiter funktioniert.

    Wenn also heute die Kinder und Jugendlichen 9 Schuljahre lang mit „Sexualkunde“ gefoltert werden und dennoch die Geburtenraten zurück gehen, stellt sich doch die Frage, für was „Sexualkunde“ eigentlich gut sein soll. Will man den Kindern erklären wie „es“ geht, dafür braucht man doch höchstes eine halbe Stunde. Oder stecken da ganz andere Motive hinter.

    Etwa Pädagogen die ihr Trauma in einer „verklemmten“ Welt aufgewachsen zu sein zu kompensieren versuchen, indem sie sich unnatürlich gestelzt „unverklemmt“ geben, oder haben Buchverlage und Bildungsträger eine Einnahmequelle entdeckt?
    Oder will sich die Pornoindustrie neue Kunden anerziehen, ähnlich den Supermärkten, die für Kleinkinder bunte Mini-Einkaufswagen bereitstellen, damit die Kinder schon so früh wie möglich auf den Konsum-Geschmack kommen?

    • Vermutlich wird die Focusierung auf Sex und Pornographie, dazu genutzt, die Leute suechtig zu machen und sie auf die reinkoerperliche Gefuehlsebene zu bringen, da bleibt dann kaum Energie fuer andere weiterfuehrende Interessen und Bildung uebrig.
      Es findet eine innerliche Verrohung und Konzentation auf Aeusserlichkeiten statt, deswegen wird auch immer frueher damit begonnen, den Kindern Sexualerziehung vorzusetzen und schon 6-8 jaehrige Maedchen sexuell anzueglich zu kleiden, in diesem Alter wird dann auch geschminkt und Naegel lackiert. Ist doch wunderbar fuer Pedos und sonstige Perverse.
      Die Herzens- und Gemuetsbildung (schoene alte Bezeichnungen)findet nicht mehr statt.
      Die Menschen, vor allem die Jungen, werden immer gleichgueltiger, mitleidslos und gewaltaetiger gegenueber anderen Menschen, ihrem Naechsten. Was auf Zwitscher oder Farcebook oder sonstige spinnerte Ideen laeuft ist wichtiger.
      Um so mehr jemand Porno- und Game abhaengig ist, um so weniger hat er Interesse an einer richtigen Beziehung oder Sexualvekehr mit einer lebenden Person, denn das erfordert, Zeit, Arbeit,
      koerperliches und emotionales Eingehen auf den anderen und Verwundbarkeit.
      Auserdem kann eine einzelne Person niemals mit den Pornoseiten des Internets konkurrieren und ist nur noch gelangweil, von der Wirklichkeit, das hilft auch, dass zumindest in unseren Breiten weniger Kinder geboren werden.
      Es wird auch erreicht, dass die Menschen nicht interessiert, was die sogenannten Eliten so treiben, sie,lassen sich auch leichter beluegen und manipulieren

    • Sehr gut beobachtet und analysiert.
      Ihr vergeßt dabei alle, daß es eine Absicht dahinter gibt. Deshalb wird Sex schon im frühesten Alter gefördert und nicht das achtbare miteinander Umgehen.
      Das interessiert die dahinter nicht. Und solche Idiotologisten wie die Zucker sind nur nützliche Wegbereiter dafür.
      Ich sag es noch einmal: der Grundstein wird in den Krippen und KITA’s gelegt – wie es von den Inittiatoren ja auch freimütig zugegeben wird (Nicholas Rockefeller).
      IHR MÜßT NUR DIE AUGEN AUFMACHEN. Fremderziehung ist der Schlüssel

      Gruß Rolf

  7. Wenn ich das Bild ansehe, frage ich mich, wer sich mit der einläßt? Zudem zwingt niemand diese Trulla, sich mit Hetero-Männern abzugeben! Soll sie bei ihren Lesben bleiben.
    Nur, wodurch ist sie eigentlich zur Welt gekommen? Jungfernzeugung?

  8. Lou Zucker (Künstlername?) darf gerne jede erdenkliche Ansicht über Sexualität, Ehe, Zeugung und dergleichen haben. Mich wundert nur, dass man ihr in der taz dafür eine Plattform gibt. Andererseits auch wieder nicht, denn die taz ist für schräge Artikel seit langem bekannt. Die Autorin hat allerdings ein Problem, denn in nicht allzulanger Zeit wird diese Gesellschaft – ganz nach dem Wunsch der Links-Grünen – eine islamische sein. Dann ist kein Platz mehr für solche Meinungen, denn dort wird das traditionelle Familienbild (der Mann als Ernährer, die Frau/en zum Kindergebären und im Haushalt) noch in Ehren gehalten.

  9. Lest und vergleicht die heutige Zeit und „diese Leute wie die Zucker“damit:
    Römer 1:24-27
    „24 Darum hat sie Gott auch dahingegeben in die Begierden ihrer Herzen, zur Unreinheit, so daß sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren, 25 sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf Ehre und Gottesdienst erwiesen anstatt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen!
    26 Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; 27 gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen.“
    und:
    2. Timotheus 3:1-5
    Der geistliche Niedergang in den letzten Tagen
    → 2Pt 2,1-22; Jud 1,3.23; Tit 1,10-16
    „1 Das aber sollst du wissen, daß in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden. 2 Denn die Menschen werden sich selbst lieben[1], geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, 3 lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, 4 Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; 5 dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht[2], deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab!“
    Versteht Ihr was dies bedeutet?
    Holt Euch jetzt noch Euren „Flugschein“für den Flug mit der Bezeichnung „1.Thessalonicher 4:16-18“ denn schon bald wird dieser „abfliegen“!
    Hier sind die genauen Flugdaten:
    „16 denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen. 17 Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zusammen mit ihnen entrück werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit. 18 So tröstet nun einander mit diesen Worten!“
    Hier bekommt Ihr Euren persönlichen Flugschein:wenn Du glaubst,daß Jesus Christus am Kreuz für Deine Sünden gestorben,begraben und auferstanden ist am dritten Tag dann wirst Du gerettet d.h. wiedergeboren:
    1.Korinther 15:1-8
    „1 Ich erinnere euch aber, ihr Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, in dem ihr auch fest steht, 2 durch das ihr auch gerettet werdet, wenn ihr an dem Wort festhaltet, das ich euch verkündigt habe – es sei denn, daß ihr vergeblich geglaubt hättet.3 Denn ich habe euch zu allererst das überliefert, was ich auch empfangen habe, nämlich daß Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften,4 und daß er begraben worden ist und daß er auferstanden ist am dritten Tag, nach den Schriften, 5 und daß er dem Kephas erschienen ist, danach den Zwölfen. 6 Danach ist er mehr als 500 Brüdern auf einmal erschienen, von denen die meisten noch leben, etliche aber auch entschlafen sind. 7 Danach erschien er dem Jakobus, hierauf sämtlichen Aposteln. 8 Zuletzt aber von allen erschien er auch mir, der ich gleichsam eine unzeitige Geburt bin.“ Johannes 14:6
    „6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“
    Maranatha

  10. Ich hoffe das diese Spezies ganz schnell ausstirbt.
    Ist ja nicht zum aushalten, was die von sich geben.
    Früher wären solche Kreaturen in der Geschlossenen gelandet.

  11. Derartiges unnormales würde ich noch nicht einmal mit der Kneifzange anfassen wollen.
    Es gibt Frauen, die wollen natürlich und weiblich rüberkommen. Das sind gute Frauchen !
    Leider gibt es Weibsen, die abstoßend wirken.
    Da verschwendet man keine Zeit mit, denn es ist vergeudete Zeit.

  12. „Ich frage mich oft, was sich die Natur dabei gedacht hat.“ – Lou Zucker in der taz am 23.03.2022

    Dabei ist es doch ganz einfach.

    Die Natur sorgt so verläßlich dafür, dass sich evolutionäre Verlierer von selber aus dem Genpool hinausmendeln und nur Favoriten übrig bleiben.

    Darum liebe ich die Evolution.

  13. Die gute Frau hat Recht!
    Solche Begleiterscheinungen gelten als Tabu. Man denke hierbei nur an die hohe Frauensterblichkeit bei der Geburt, bis jener Wiener Dr. Semmelweis das Händewaschen entdeckte.

    Wenn man die Kommentare hier ließt, glaubt man wirklich dass die männliche Spezies einfach verblödet ist. Diese Blödheit dann auch dem Nachwuchs zu vererben, wäre wirklich gefährlich.
    Da ist es besser Männer an Masturbationscomputer anzuschließen und Kinder in Zukunft wieder intelligent in einer künstlichen Vagina zu erzeugen. Die Spezies Mann ist ein Auslaufmodell, wie einst die Dampflok. Sie taugt nur noch für Museumsvorführungen.

  14. Wieso muß hier so eine Grütze überhaupt diskutiert werden? Wer das möchte und gut findet, liest eh die taz.

  15. Die Christen wollten die Menschen auch schon ausrotten und sagten ähnliches.
    Das Spiel des Lebens (Sex) wurde als ekelhaft bezeichnet.
    Was ist Gott, dass das Spiel der Schöpfung etwas ekliges, schweinisches wäre?

    Alles wiederholt sich.
    Das Leben hier auf Erden (der Hölle) ist wirklich langweilig.

    • Wer hat solch einen Blödsinn verbreitet, daß die Christen die Menschen ausrotten wollten?
      Das sind alles Sinn -und Geschichtsverdrehungen JENER, die uns – noch – steuern.

      Gruß Rolf

      • Was Politik heute macht ist nichts anderes als das was die Katholisch-evangelischen Kirchen auch im Mittelalter taten. Und das waren Christen. Und ein Staat der von sich behauptet Kirche und Staat zu trennen aber das Gegenteil tut ist auch nichts besseres als dieses Konglomerat. . Und der Beweis ist schon allein im Umgang dieser Institutionen Kirche und Staat mit seinen Kindern zu finden. Und deshalb kann es keine Geschichtsverdrehung sein sondern nur die Fortsetzung der Kirchenpolitik unter kapitalistischen Bedingungen. Und wodurch unterscheiden sich die Kriege die die Kirchen geführt haben von den Kriegen heute? Nur in der modernen Technik. Der Inhalt der Kriege war damals und ist heute Geostrategischer Natur und ging damals so wie heute über Leichen. Was also ist daran Sinn und Geschichtsverfälschung? Kann es sein das sie fremdgesteuert sind?

        • Ich bin sicher, daß ich nicht fremdgesteuert bin – Geschichte ist wieder und wieder verfälscht worden.
          Wenn Sie mir das unterstellen, warum kümmern Sie sich nicht einmal um meinen Begriff „JENER“. Ich habe ihn schon mehrfach in meinen Kommentaren gebraucht und heraus gestellt.
          Bisher hat sich niemand daran gestoßen. Das finde ich reichlich merkwürdig. Haben Sie alle Angst vor der wahren Geschichte und ihren realen Hintergründen? Besonders vor der Wahrheit der eigenen?
          Statt dessen wird in den Kommentaren vieles ins Lächerliche gezogen und rumgelästert und -gefrotzelt, was das Zeug hält und, und diejenigen diskreditiert, die die Themen der jeweiligen Autoren ernsthaft aufgreifen.
          Das ist es nämlich, an dem das VOLK krankt – Realitätsverlust! Und DIEJENIGEN (merke: groß geschrieben), die hinter all diesen Ergebnissen stecken, reiben sich die Hände: … funktioniert großartig unser System …
          Darüber sollten mal alle geflissentlich nachdenken, statt sich wie die Heuchler und Lästerer und dergleichen in der Bibel zu verhalten.
          Wer lästert, verbirgt etwas: die Angst vor dem, über das er lästert!
          HABT MUT ZUR WAHRHEIT und beginnt, nach ihr zu suchen und laßt Euch nicht alles „andrehen“.

          Gruß Rolf

          • Ach, ich wollte ihnen nicht zu Nahe treten. Aber was ist die Wahrheit? Eine sehr subjektive Empfindung, wie der Begriff Freiheit. Und was sind Diese und oder Jene? Für mich sehr nebulöse nicht erkennbare Konstrukte. ich wollte nur deutlich machen das es keine Gläubige Richtung gibt, die nicht an Menschheitsverbrechen beteiligt war wenn sie die Macht dazu hatte.

  16. Wen sollen denn die diversen „Verschönerungs-Strategien“ der Frauen (sh. Titelbild) wirklich beeindrucken.

    Was sollen üppig belockte und teuer bezahlte im Gehschritt wippende und Sturm wehende Haartrachten (einstiger Werbespruch „die Frisur hält“) eigentlich darstellen oder „bewirken“, außer dem Kosmetik- und Friseurgewerbe Einnahmen zu bescheren.

    Größer wirken sollende überrote Mundlippen, die angeblich „Bereitschaft“, also blutgefüllte Schamlippen assoziieren sollen, lassen mich höchstens eine schlimme Herz-Krankheit vermuten, oder bei der Trägerin von Augenschminke wäre ein WC-Besuch überfällig, oder sie sei verprügelt worden.
    Oder überlange nicht selten als Bilderleinwände genutzte total unpraktische, hinderliche Fingernägel, lassen mich vermuten die Trägerin sei doof.

    Unterhosen auch „Slips“ genannt, die „nicht auftragen“, also vorgaukeln sollen, keine Unterhose anzuhaben (?!?). Galten solche Leute nicht mal als „Ferkel“, da doch Unterhosen den Sinn haben oder hatten (aber vielleicht habe ich da was verpasst..) die Oberhose vor „Malheurs“ (etwa feuchter Furz..) zu schützen (im Grunde ist doch eine Unterhose eine Windel für Erwachsene).
    Der für die Industrie „angenehme“ Nebeneffekt solcher nicht auftragenden Unterhosen ist, das sie frühzeitig unbrauchbar werden, da das integrierte nicht mehr erneuerbare Bund-Gummiband ausgeleiert ist.

    Es gibt aber auch Frauen, die genau das Gegenteil erreichen wollen, ihre Unterhose (hier vorzugsweise den Zweck einer Unterhose völlig negierende Stringtangas) sollen gesehen werden, deshalb sind sie schwarz, damit sie „schön“ durch die knallenge Überhose durchschimmern.

    Da wie gesagt mit solchen aufgetakelten Frauen, denen schwerlich zuzutrauen ist, mit ihnen gemeinsam en Zukunft aufzubauen, mit ihnen Pferde stehlen oder gar eine Familie gründen zu können, die aber ein Kind vermutlich unbeholfen wie ein lästiges Stück Holz behandeln würden, lässt sich doch wohl kein richtiger Mann hinter dem Ofen hervorlocken.

    Das wird auch die Industrie und deren Werbestrategen wissen, sonst hätten sie ja nicht reihenweise Werbespots gedreht in denen Männer den mittels beworbenem Produkt aufgetakelten Frauen mit staunend offenem Mund hinterher schauen.
    Sie haben damit quasi die Gebrauchsanweisung gegeben, wie Männer gefälligst zu reagieren haben, denn das beworbene Produkt muss ja einen Sinn bekommen.

    Ich bin davon überzeugt, wenn die ganze Mode und Kosmetikindustrie von gleich auf jetzt mit einem Knall verschwinden würde, eine Art Reset, würde die Menschheit garantiert nicht aussterben. Im Gegenteil, allein schon die Einsparung gigantischer Ressourcen wäre in vielerlei Hinsicht hilfreich.

    Neben diesen eher harmlosen über Werbung zu Konsumtrotteln erzogenen Verbrauchern (nach Anweisung der Werbung Frauen hinterher schauende Männer usw.) gibt es auch gefährlich zu nennende von der Mode-, Kosmetik- aber auch Filmindustrie forcierte Werbung, die gehirnwäscheartig Menschen dazu erzieht, statt natürlicher Körpergerüche Chemiegerüche (Parfum eben) vorzuziehen.
    Ebenso macht sich seit Jahren ein Trend breit, der schmalhüftige („jungenhafte“) Frauen als „attraktiv“ darstellt.
    Das hat fatale Folgen:
    Die Übertünchung natürlicher Gerüche nimmt potentiellen Eltern die Möglichkeit der Selektion der genetisch besser zueinander passenden Partner über Gerüche, was zu Keimschäden bei den Kindern führen kann, (sich über die Generationen dann potenzierend).
    Auch die neue Mode, schmale Hüften als „attraktiv“ darzustellen und sich dann Partner über diese Parameter finden, führt zunehmend zu Kaiserschnitten (sich durch dann erblich weiter gegebne Schmalhüftigkeit ebenso über die Generationen potenzierend).
    Dazu kommt noch, dass durch Kaiserschnitte dem Kind der wichtige das Immunsystem stimulierende Kontakt mit der Scheidenflora vorbehalten wird.

    Ich war immer davon überzeugt, dass in uns, speziell im Mann, das Muster schmale Taille, breites Becken (im Volksmund „gebärfreudiges Becken“), genetisch angelegt ist und der „Anregung“ dient.

    Daran zweifeln lässt mich jedoch der Umstand, dass es die Werbung und dämliche Filmemacher scheinbar schaffen, dieses Muster bei manchen Männern auszuschalten, und durch ein neues schmalhüftiges „Schönheitsideal“ zu ersetzen.
    Klar, ein schwuler Filmemacher etwa, also eine Minderheit, bevorzugt naturgemäß schmalhüftige männliche Körper. Dieses verinnerlichte Muster wird er nicht ablegen können, wenn er weibliche Rollen besetzt und wird auch schmalhüftige Schauspielerinnen auswählen. So kann eine Minderheit sexuell fehlorientierter Menschen (bezogen auf den reinen Sinn unseres Daseins, durch Fortpflanzung die Art zu erhalten) die Geschmäcker der normalen Mehrheit beeinflussen.

    Wer hätte das gedacht, dass einst geächtete, verfolgte, gar um ihr Leben fürchtende Minderheiten, was alles natürlich nicht in Ordnung war, derartigen Einfluss auf eine normale Mehrheit ausüben können.
    Auch hier wieder von einem Extrem ins andere, die goldene Mitte, eben Toleranz gegenüber Minderheiten, keine Benachteiligung aber auch keine Bevorzugung, auch hier verpasst, den Zenit schon lange überschritten.
    Das ist doch bestimmt nicht im Sinne der Erfinder, jedem Menschen die Freiheit zu geben sich frei entfalten zu können, nach seiner Fasson selig zu werden, natürlich bei Wahrung der Freiheit und Interessen der Mitmenschen.

    Vielleicht konkurrieren in uns wirkende Strategien, so dass das Bedürfnis, Modetrends hinterherzulaufen aus Angst abseits zu stehen, stärker sein kann, als gesunde genetisch in uns vorgegebene Attraktivitätsmuster.

    Ich bin fast geneigt zu fordern, Industriezweige die des Profites wegen Menschen mittels Werbung erzieherisch zu denaturieren und damit immer krankheitsanfälligere, erbgutgeschädigtere und von Pharma immer abhängigere Generationen generieren oder gar die Existenz der Menschheit gefährden, also eine Art Krieg gegen die Menschheit führen, wie auch dazu schweigende oder gar daraus Profit schlagende Lobbyisten, Experten und Politiker vor den internationalen Strafgerichtshof für Menschenrechte zu zitieren.

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