Tickende Zeitbombe Altersversorgung

Altersarmut und Jungmigranten: Vorne die pfandflaschensammelnde Rentnerin, hinten Deutschlands staatsalimentierte „Zukunft“ (Symbolbild:Jouwatch)

Seit Norbert Blüm 1986 verkündete, dass die Renten sicher sind, verschiebt jede Regierung ein ehrliches Eingeständnis darüber immer weiter in Zukunft, welches Damoklesschwert in Wahrheit über uns schwebt – dass die Altersversorgung nämlich nicht mehr bezahlbar sein wird. Nur wird der Zeithorizont, in dem diese Hinhaltetaktik noch funktioniert, immer kürzer. Dabei war bereits vor 30 Jahren klar, dass das deutsche Rentensystem aufgrund der demographischen Entwicklung in seiner jetzigen Form nicht dauerhaft finanzierbar sein wird: Immer weniger Leistungsträgern steht eine wachsende Zahl an Altersruhegeldbeziehern gegenüber.

Finanzierten in den 1960er Jahren noch sechs Arbeitnehmer einen Rentner, so sind es heute keine zwei Arbeitnehmer mehr, und dieses Verhältnis sinkt weiter. Obwohl bereits Blüm wusste, dass das in Deutschland angewandte Umlageverfahren aufgrund der schrumpfenden Gesellschaft nicht dauerhaft funktionieren kann, wurde dieses Verfahren nicht etwa zugunsten eines Kapitaldeckungsverfahrens reformiert, sondern man versuchte mit dem Rohrkrepierer „Riester-Rente”, durch Erhöhung des Renteneintrittsalters sowie die Verringerung des Rentensatzes auf mittlerweile nur noch 48 Prozent, die Belastung auf Kosten der zukünftigen Rentner zu reduzieren.

Der Kollaps ist eine mathematische Gewissheit

In der gesetzlichen Rentenversicherung bedeutet dieses Umlageverfahren nämlich, dass die Beitragszahler keinen Kapitalbestand für ihre eigene Rente aufbauen, sondern lediglich die Bezüge der aktuellen Rentenbezieher finanzieren. Man erwirbt nur einen Anspruch auf eine spätere eigene Rente, die dann von den zukünftigen Arbeitnehmern zu finanzieren ist. Da diese zahlenmäßig jedoch sehr viel weniger sein werden, müsste der Beitragssatz zur Rentenversicherung stark ansteigen. Bei der bereits jetzt weltweit höchsten Abgabenbelastung und gleichzeitig schrumpfender Nettorealeinkommen ist das kaum machbar.

Als Folge werden die Renten-Beitragszahlungen auf Dauer zu hoch und die Renten zu niedrig sein, zumal die grassierende Inflation die Kaufkraft zusätzlich schwinden lässt. Flaschensammelnde Rentner gehören mittlerweile zum Stadtbild und immer mehr Rentner sind gezwungen, noch in hohem Alter zu arbeiten, da die Rente zum Leben nicht ausreicht.
Und spätestens wenn die sogenannte Boomer-Generation, die zur Zeit die Hauptzahler der Rentenbeiträge stellt, in Altersruhe geht, wird nicht nur das Rentensystem, sondern der gesamte Sozialstaat kollabieren. Die enorme Migration der letzten Jahre kann diese Problematik nicht abmildern, im Gegenteil: Sie verschlimmert das finanzielle Desaster noch denn mehr als drei Viertel dieser Zuwanderer aus bildungsfernen, patriarchalischen Gesellschaften erfolgt direkt und dauerhaft in das Sozialsystem. Die -zig Milliarden Euro, die dahin abfließen, fehlen zusätzlich für den jährlichen Steuerzuschuss zur Rentenversicherung, der 2020 bereits mit 100 Milliarden Euro zu Buche schlug.

Pensionsrückstellungen als größte Zukunftshypothek

Während die Regierungen der vergangenen Jahre die Rentenbezüge immer mehr einschränkten und Rente für immer mehr Menschen Altersarmut bedeutet, wurde die zweite Säule der Altersbezüge, die Pensionen für die Beamten, nicht angetastet – was nicht weiter verwundert, da man sich nicht selbst schaden möchte: Schließlich sind es die Beamten selbst, die über ihre Pensionen bestimmen. So bekommen Pensionäre bis zu 70 Prozent ihrer letzten Bezüge – ein Betrag, von dem Rentner nur träumen können -, und das ohne jemals irgendwelche eigene Beiträge geleistet zu haben. Demnächst steht der öffentliche Dienst vor der größten Pensionierungswelle der Nachkriegszeit.

Würden die zukünftigen Pensionsansprüche als Verbindlichkeiten in den Haushalten von Bund und Ländern auftauchen, wäre klar, dass diese eine horrende Verschuldung bis hin zur Gefahr der Zahlungsunfähigkeit aufweisen würden. Schon jetzt geben einige Bundesländer bereits 20 Prozent ihrer Einnahmen für Pensionszahlungen aus. Und das ist erst der Anfang. Um diese Lasten dauerhaft zu finanzieren, müssten entweder die Steuern erhöht, Ausgaben gekürzt oder durch Schuldverschreibungen Lasten in die Zukunft verschoben werden. Es ist utopisch zu glauben, dass das dauerhaft funktionieren wird.

In allen Bereichen auf dem absteigenden Ast

Beim Thema Altersversorgung wurde seit Jahrzehnten wenig zukunftsorientiert gehandelt, das wird sich jetzt bitter rächen. Zumal in den ökonomisch guten Jahren die Staatseinnahmen wahllos in die Welt verpulvert wurden, ohne im Inland für zukünftige Herausforderungen vorzusorgen. Deutschland ist in fast allen Bereichen auf dem absteigenden Ast, man belügt sich weiterhin selbst mit der Mär vom „reichen Land”. Auch ist das Land tief gespalten – und den Ton geben zur Zeit ausgerechnet die an, die all das zerstören wollen, was uns jahrzehntelang einen gewissen Wohlstand ermöglicht hatte. Der ungehemmte Hass auf die „alten weißen Männer”, ohne die der ökonomische Erfolg der letzten Jahrzehnte nicht möglich gewesen wäre, ist ein Symbol hierfür.

Die Aussichten für Deutschland sind daher mehr als düster. Der drohende Kollaps bei den Renten und Pensionen ist nur ein Dominostein von vielen weiteren, die gerade fallen. Die aktuelle Regierung betätigt sich erfolgreich als Brandbeschleuniger der Katastrophe. Schon bald wird nichts mehr so sein, wie es war. Und dazu gehört auch, dass man nicht glauben sollte, dass man irgendwann eine Rente erhält, von der sich auch nur ansatzweise leben lässt – ganz egal, wieviel man selbst in die Rentenkasse eingezahlt hat. Das sollte jedem klar sein.

32 Kommentare

  1. Die Schieflage der Rentenversicherung beruht nicht nur auf der demographischen Entwicklung sondern auch darauf, dass der Bund sich ungeniert für versicherungsfremde Leistungen an der Rentenkasse bedient https://dvg-ev.org/2021/01/so-pluendert-der-staat-die-sozialkassen/ Rot-Grün schaffte im Jahr 2003 den Nachhaltigkeitsfaktor und das war eine Rentenkürzung von 13-14% Bernd Raffelhüschen, „Professor an der Universität Freiburg, Mitglied im Aufsichtsrat der Ergo, der Volksbank Freiburg sowie Botschafter des Arbeitgeber-Lobbyverbandes Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), darüber hinaus in beratender Tätigkeit für die Victoria Versicherung tätig, dessen „Forschungszentrum Generationenverträge“ unter anderem von der HDI-Gerling Pensionsmanagement AG, der Union Asset Management Holding AG sowie dem Verband der privaten Krankenversicherung e.V.“ der „Rentenexperte“ und Lobbyist 2011 ganz unumwunden zu. Es ist schon komisch, dass Beamte und sonstig tätige Lobbyisten im Beamtenstatus über unsere Rente bestimmen wollen und es auch tun https://dvg-ev.org/2020/05/beamte-wollen-rentnern-ans-leder/

    • Es ist wie immer: Es wird pauschal Stimmung gemacht.
      „Es ist schon komisch, dass Beamte und sonstig tätige Lobbyisten im Beamtenstatus über unsere Rente bestimmen wollen und es auch tun“

      „Beamte wollen Rentnern ans Leder.“

      Das impliziert, dass alle (!) in Deutschland existierenden Beamten den Rentnern das Geld wegnehmen wollen. Was ist denn das für ein Blödsinn? Dass diejenigen, die sich erdreisten, über die Höhe der Rente bestimmen zu wollen, im Beamtenstatus sind, hat mit der Absicht überhaupt nichts zu tun.

      Wenn also mal wieder Beamte gegen Rentner ausgespielt werden sollen, hilft uns das in keiner Weise weiter. Aber es folgt dem alten Spruch: Divide et impera! (Teile und beherrsche)

      • Warum Blödsinn? Beamte und andere „öffentlich“ Allimentierte sind per Definition unproduktiv und repräsentieren nur Kosten für alle anderen, bis in die weite Zukunft. Es ist nur natürlich, dass sich die Schmarotzer der Generation jetzt gegenseitig zerfleischen, wenn es um die verteilung des geraubten zukünftigen Vermögens geht

        • Leider kann ich Ihren NickName 👍bestätigen..
          ich „durfte“ 37 Jahre lang mit b-amten zusammenarbeiten.. Abgründe

        • Sind Sie auf den Kopf gefallen? – Hoffentlich legen mal ihre Beamten zwangsweise (z.B. Stromausfall) ihre Arbeit nieder, da sie ja selbst nicht streiken dürfen. Warten Sie dann auf Genehmigungen, Bescheinigungen, Berechtigungen, Ausweise, Kontrollen (z.B. Lebensmittel; Verkehr), Unterricht, Betreuung und viele andere Dinge, die Sie als unproduktiv bezeichnen … Der Einzige, der hier unproduktiven Mist erzeugt sind Sie!

  2. @ dass die Renten sicher sind,
    bei einer weitgehenden Vollbeschäftigung und entsprechender Bezahlung – also einer florierenden Wirtschaft – wäre das kein Problem. Das Problem ist die Verelendung de Gesellschaft – von der Politik mit Absicht in Szene gesetzt – die die Finanzierung verunmöglicht.
    Und das ist bei einer privaten Versicherung noch viel schlimmer, denn da werden schon erst einmal 25% als gewinn für den Investor einbehalten, ehe der „Rentner“ auch nur einen Cent sieht. Sie können sich das in USA ansehen oder bei denen, die von Riester und Rürup betrogen wurden.
    Und die Vorstellung, daß 45 Jahre in einen Konzern einzahlt, und der existiert danach noch , um die Rente wieder auszuzahlen, ist – so glaube ich – inzwischen auch weg !
    Wie erleben ja gerade wieder die Sozialisierung der Verluste – wenn das Regime die Gewinnmargen der Investoren über Steuergelder und Schulden sichert !

    Blüm hat etwas ausgelassen – oder der Punkt wurde in den Medien weggelassen :: … wenn eine entsprechende Politik gemacht wird. Aber – wenn ich mich recht erinnere, wurde er ja aus der eigenen Partei abgeschossen, um die Rentenkasse zu plündern !

  3. Schon klar, die eigenen Menschen, Rentner, u.v.a. hinten anstellen und
    unser Steuergeld lieber für Importierte ausgeben, die uns i.d. Masse
    absolut keinen Mehrwert bringen.
    Vielmehr werden durch diese unsere Sozialkassen kaputt gemacht.
    Ihr habt doch nicht alle stramm !

  4. Ich habe selbst Norbert Blüm persönlich mit seiner These, dass die Renten sicher seien, erlebt. Das zeigt, dass diese Leute in keinster Weise in der Lage sind, einfachste mathematische Abschätzungen zu treffen, geschweige denn einen Durchschnitt oder einen Prozentsatz zu berechnen. Alles ist nur politisches Geschwätz, damals wie heute.

  5. „Schließlich sind es die Beamten selbst, die über ihre Pensionen bestimmen. “ „…und das ohne jemals irgendwelche eigene Beiträge geleistet zu haben. “
    Da war bei der Autorin offensichtlich der Wunsch der Vater des Gedankens. Es sind in keiner Weise „die“ Beamten selbst, die über ihre Pensionen bestimmen, sie haben überhaupt keinen Einfluss darauf. Die Politiker sind es, die per „Diätenerhöhung“ mehr oder minder direkt über ihre zukünftigen Pensionen, Abfindungen, Übergangsgelder etc. bestimmen. Dass da Beamte dabei sind, mag sein, aber verallgemeinern kann man es nicht.

    Weiterhin hätte die Autorin sich die Mühe machen sollen, Entlohnungen von Beamten mit denen von in gleicher Weise tätigen Angestellten zu vergleichen. Es wäre ihr aufgefallen, dass Beamte weniger Geld bekommen als Angestellte. Das ist ihr Beitrag für zukünftige Pensionen.

    Und letztlich: Der Staat hat den Beamten versprochen, für ihre Alterseinkünfte zu sorgen. Dass er nie einen Geldvorrat angelegt hat, ist nicht die Schuld der Beamten.
    Jetzt allerdings wird – mal wieder und auch von der Autorin – Stimmung gegen die Beamten gemacht, die auf Kosten aller anderen sich ein feines Leben im Alter machen und den Staat ruinieren.
    Derartige Aussagen sind wenig hilfreich und eigentlich der „ANSAGE!“ nicht würdig.

  6. Deja vue!
    Vor 35 Jahren, als junger Mann, las ich genau diese Information im Spiegel – seinerzeit ein renommiertes Blatt. Ich war ein einfacher Junge, der fleißig war und etwa die Hälfte seines Brutto ausgezahlt bekam. Sollte ich denn keine Familie ernähren können, kein Haus haben dürfen, kein sicheres Altwerden bekommen? Ich schmiß alles hin und studierte. Mein Gehalt war nun höher, die Abzüge auch. Ich schmiß alles hin und wanderte aus.
    Wenn man mich im Ausland fragt, antworte ich: „Deutschland wollte mich nicht.“
    Ich lebe noch heute schlicht, gebe wenig aus, mache fast alles selbst. Ich wurde über Jahrzehnte belächelt, wenn nicht ausgelacht. Wenn Du nicht gevaxxt bist, magst Du wissen, wie das ist.

    • Inzwischen wandert 1/4 der jungen, gut Ausgebildeten aus ! Das Tragische ist nur die wählen auch bis zum letzten Moment Ihre Peiniger, die Blockparteien, damit alles so bleibt, wie es ist!

  7. Die ganz Alten haben Krieg und Elend erlebt und erleben nun das Gleiche …
    Was wird aber aus einer Jugend, die noch nie Elend und Not, sondern nur Saus und Braus, Daddeln und Dösen erlebt hat?

    • Die Alten die den Krieg erlebt haben, sind lange beerdigt.
      Die gegenwärtigen Alten sind die 68er, die nie einen Krieg erlebt haben, sondern irrlichternd meinten, einen Anspruch darauf zu haben, dass Milch und Honig schon deswegen für immer flössen, weil sie eben einen kraft gewähnter, individueller Alleinstellungsmerkmale einen Anspruch darauf zu haben meinen. Diese Logik kann nur in den Untergang führen.

  8. Die Rente wurde von den Sozis und ann von der CDU geplündert. Erst bekamen die Russlanddeutschen üpige Renten, dann bekam jeder Schmarotzer, der einen Pickel am Ar…. hatte Schwerbehindertenrente, obwohl er gar nix einbezahlt hatte. Die Rentenkasse musste für alles herhalten, sogar für die Flüchtlinge.

    Da ist dann halt irgenwann die Kasse leer und der kommende Rentenempfänger ne arme Sau.
    Der hundsgemeine Rentner mit 40 oder 45 Jahren Arbeitszeit wird ein kleines Almosen erhalten und darf dann noch bis zum seinem Tod weiter arbeiten.

    Die Ansätze kann man ja schon erkennen. Hinzuverdienen ist das neue Zauberwort.

    Besser drann sind die Beamten und Pensionisten. Die werden ja reichlich belohnt. Übrigens typische Grünwähler.

    Ich kenne Pensionisten, die haben zwischen 4.000 und bis zu 12.000 Euro im Monat zur Vefügung und jamern, weil sie privat versichert sind. Aber dank Beihilfe bekommen sie 70% vom Staat bezahlt und nicht nur das.

    Welcher Rentner mit 1200 Euronen im Monat kann sich die Privatversorgung beim Arzt leisten? Der kann froh sein, wenn er überhaupt behandelt wird!

  9. Das Problem der Energieversorgung, Überbevölkerung UND damit auch der Rentenkasse ist doch gelöst! ich weiß gar nicht was Sie alle haben, der Schwab von den grün kommunistischen WEF Globalisten hat sich und insbesondere seine Helfershelfer, doch dazu klar ausgedrückt. Welches Personal für die detailgenaue Umsetzung mit Hilfe subtiler Methoden zuständig ist, sollte doch mittlerweile allgemein bekannt sein.

  10. Nun mal langsam ! Vor 50 Jahren hatten wir 24 Mio Berufstätige von 56 Mio Bevölkerung (weniger als die Hälfte) und heute haben wir 43 Mio Berufstätige auf 83 Mio Bevölkerung, also mehr als die Hälfte. Wenn die Rentenversicherung keine Versicherungsfremden Leistungen mehr bezahlen würde, also Renten für die nie Beiträge bezahlt wurden, wäre die Rentenkasse saniert.

    Dss man die Rentenkasse zur Auszahlung von als Renten getarnten Sozealleistungen benutzt und dafür Zuschüsse bezahlen muss, ist auch klar. Schon vor Jahrzehnten hat der Staat für seine Angestellten keine Beiträge in die Rentenkasse bezahlt, das würde man angeblih dann machen, wenn die mal in Pension gehen, inzwischen it es soweit und die Aussage ist vergessen und es werden immer noch keine Beiträge für Staatsangestellte tatsächlich abgeführt.

    Ansonsten sind es viele Rentner selber schuld ! Vor 50 Jahren konnte Frau vom Beruf Frisöse kaum leben, an Altersversorgung nicht zu denken, Heute ist das immer noch so und DER Traumberuf vieler Mädchen ist: Frisöse. Dann gibt es jede Menge finanzielle Analphabeten, Serviertöchter z.B., deren halbes Einkommen unversteuert und ohne Sozealabgaben aus Trinkgeldern besteht, dass Sie dafür keine Rente bekommen, wird einfach ausgeblendet, statt von den Trinkgeldern wenigstens in die Rentenversicherung freiwillig einzuzahlen, kauft Frau lieber davon jeden Monat die neueste Pflegeserie.

    • Ihre Rechnung hat einen Fehler: Es sind nur ca. 14 Mio. Erwerbstätige, die 83 Mio. finanzieren!

      Politiker, Polizisten, Beamte erwirtschaften ja keinen Mehrwert. Sie leben von dem abgepressten Geld der ca. 14 Millionen.

  11. „Um diese Lasten dauerhaft zu finanzieren, müssten entweder die Steuern erhöht, Ausgaben gekürzt oder durch Schuldverschreibungen Lasten in die Zukunft verschoben werden“

    Nein. Das Pyramiden Spiel muss Beendet werden; aber so lange der Boomer Bulge künstlich am Leben erhalten wird, als Wahlvieh und Strunz dumme Erfüllungsgehilfen denen man über die Propaganda Medien (Alternative Inkludiert) gerne verkauft, dass sie was geleistet haben (obwohl sie Inflations angepasst nur öffentliche Schulden auf Kosten von heute 0 – 35 Jährigen konsumiert haben), und deshalb ein Anrecht darauf haben, dass andere für ihr Pyramiden Spiel buckeln gehen, läuft es auf Schuldverschreibungen raus, und vor allem die heute 40 – 50 jährigen werden den sehr kurzen Strohhalm ziehen – wenn ihr Glück habt krepiert ihr nur in eurer eigenen Scheiße in einer unterfinanzierten unterbesetzten öffentlichen Alten Anlage, wenn ihr Pech habt, gibts Gerondozid und Massengräber

  12. die Rente zu stabilisieren und ausreichend hoch zu zahlen, wäre überhaupt kein Problem. Österreich, Frankreich, Niederlande, Belgien, Dänemark, Schweden, Italien, Spanien, Portugal usw. können das. Mit teils deutlich früherem Rentenbeginn als 67. Mit Blüm wäre da auch noch so.

    Rot-Grün waren es 1998-2005, die das System demontiert und auf unterstes EU-Niveau gebracht haben. Die roten haben das später in der Groko fortgesetzt. Im Sinne des Kapitals.

    Die Abschaffung der damaligen Beitragsparität zugunsten der AG macht z.B. 4%-Punkte aus (Riester). Würden diese 4%-Punkte an Beiträgen, je zur Hälfte AN/AG, in die Rentenkasse fließen, wären das mit Stand 2021 (18,6% Beitragssatz, 262 Mrd. Beitragseinnahmen) etwa 58 Mrd. Euro Mehrbeiträge.

    Allein damit liesse sich schon einiges machen. Eine Politik, die das arbeitende Volk honorieren würde, würde sich auch nicht schämen paar Mrd. mehr zuzuschießen. Der Bundeszuschuss zur Rentenkasse für rund 22 Mio. Rentnern entspricht etwa nur dem, was die paar Beamtenpensionisten inkl. Beihilfe erhalten.

    Wer unser mickriges Niveau selbst recherchieren will:
    ->OECD „Pensions at a Glance“

  13. Die Durchschnittsrente liegt im ach so furchtbar reichen Deutschland bei 1300€.
    Sie könnte deutlich höher liegen, aber vor die Wahl zwischen den eigenen Leuten und der umfassenden Sozialversorgung von Millionen Illegalen gestellt, sich die Regierung wie üblich fürs Ausland entschied.
    Liebe Rentner, wenn das Geld knappi wird, denkt daran, dass der Bundesregierung Palästina wichtiger ist als ihr. Vielleicht bekommt ihr ja auch 340 Millionen geschenkt, wenn ihr antisemitische Reden im Munde führt.
    Nun ja, gegenüber seh ich Rentner, wie sie Dududada mit dem Kind der stets arbeitslosen Flüchtlingsfamilie machen, Nachts hört man sie auf dem Balkon bölken, das Kind geht nie vor Mitternacht ins Bett, damit es am nächsten Tag lange schläft, damit diese Gestalten ihre Ruhe haben. Diese Rentner wählen todsicher SPD, CDU, vielleicht sogar Grüne solange sie sich noch zur Urne schleppen können, von daher sollten diese Rentner ihre Rente hübsch mit den Eindringlingen teilen und nur noch 900€ im Schnitt bekommen, denn die Rentner halten diese Politiker aus der Hölle an der Macht!

  14. Dies war und ist den Regierungen in grosse Fresse Land seit Jahrzehnten bewusst, doch gehandelt wurde nicht.
    Statt zu handeln und unser System entsprechend darauf vorzubereiten, wurde unser Land von Menschengruppen förmlich überrollt, die eben nicht zur staatlichen Stützung innerhalb auch des Rentensystems verwendet werden können, sondern es sind Gruppierungen von Personen, Clans und uns bzw unserer Wertegemeinschaft kpl. Fremde, die sich auch nie in unserem System eingliedern wollen. Das heisst im Umkehrschluß, wir lassen es zu, dass unser Land aus zwei Richtungen unterwandert, ausgenutzt und ausgehöhlt wird. Die erste Truppe, die mittlerweile wie hirnlose Heuschrecken agieren, sind die, die diese Gesetze machen, nämlich die Truppe der „Staatsdiener“ als mittlerweile mehr Schmarotzer, denn diese Gestalten aus der Beamtenschaft sind genau eben die Personen, die sich in den Parteien tummeln. Beamte, denen es ihre Absicherung sowie die Zeit ermöglicht innerhalb ihrer beamteten Seilschaften innerhalb der Parteien nach oben geschwemmt zu werden, eben diese Personen werden, da sie ja auch die Gesetzgeber sind, niemals gegen sich agieren, sondern im Gegenteil hohe Absicherungen schaffen. Wir erleben dies gerade in erschreckendem Umfang ,denn dieser „Bundestag“ sichert sich gerade auch innerhalb der erfundenen „Pandemie“ wirtschaftlich geradezu meisterlich ab.
    Die zweite noch üblere Bedrohung ist diese ungehinderte Zuwanderung von Personengruppen aus wahrlich bildungsfernen Bereichen, die keine Flüchtlinge wie im ursprünglichen Sinn gemeint (politisch verfolgte bzw Katastrophengebiete) sind, sondern klar und deutlich eingeladene Wirtschaftsflüchtlinge, die eben das Wohlwollen der Regierenden auch belohnen, in dem sie die Sozialschmarotzer, die Politschmarotzer wählen und somit gemeinsam die Menschen, die tatsächlich arbeiten, um ein Bruttosozialprodukt zu erwirtschaften auf schamlose Weise ausbluten.
    Mittlerweile überschlägt sich dieses kranke kaputte und absolut korrupte System, denn die Rechnung geht nicht mehr länger auf, die ganze „Kacke“ kippt!
    Nun wird die Reissleine gezogen und die , die zuvor die beamteten Zukunftsschmarotzer waren, müssen feststellen …oh Mist…. wer kann uns denn in Zukunft so willfährig ernähren?
    Nun wird das Vernichtungsprogramm der sozialen Marktwirtschaft gestartet und darin befinden wir uns gerade. Jetzt muss der Faktor Mensch von der Menge her reduziert werden, um dann in einer „sozialistischen Planwirtschaft“ die obere Eage abzusichern und der Rest der noch überlebenden Bevölkerung wird, wie in einer Planwirtschaft üblich, von eben denen dahin eingeteilt, wo es für die neuen Herren/Frauen -Menschen? für ihr persönliches Wohlbefinden an der Spitze gerade nützlich erscheint.
    Wir befinden uns im Übergangsstadium einer neuen Sklaverei !
    Ach, übrigens, das ist die Idee des Obergurus Klaus Schwab und unsere jungen totalen Volldeppen, die sich dann auch als Regierung bezeichnen, sind die Weihwasserträger dieser kranken Ideologie .

  15. die beste und politische garantierte daltersversorgung ist auf jedenfall:

    ein ausweis syrischer , ukrainischer oder einer mit sonstiger islamischer herkunft…

    inshallah – wir sind da……..

  16. Bei allem, was ich so lese, sehe ich wieder nur, dass die Spaltung der Gesellschaft zugunsten der Herrschenden leider immer wieder funktioniert: Junge gegen Alte, Verheiratete gegen Kinderlose, Deutsche gegen Ausländer, Rentner gegen Beamte, Eigenheimbesitzer gegen Mieter usw.

    Dabei sollte man sich immer zuallererst fragen: Ist tatsächlich kein Geld dafür da?

    Natürlich ist genug da!

    Gegenwärtig umfasst der Bundeshaushalt fast 500 Milliarden Euro. Die Frage kann also immer (!) nur lauten: Welche Prioritäten gelten? Wer erhält das Geld – auf den Punkt gebracht: die Rüstungsindustrie oder die Bevölkerung nach jeweiligen Bedarfen? Da liegt der Hase im Pfeffer! Welcher Dummpfosten glaubt denn ernsthaft, dass Putin „Europa“ angreifen wolle? So blöd ist Putin ganz gewiss nicht – im Unterschied zu denen, die damit wissend das Volk in Kriegslaune halten.

    Natürlich wurde die Rentenkasse zugunsten anderer Vorhaben geplündert; natürlich wird auch bei den Krankenkassen manches für andere Anliegen verbucht usw. Wer aber 100 Milliarden in einen Militär-Aufrüstugs(!)-Haushalt steckt, der hat halt nichts mehr für Rentner, HartzIVler, Schüler, Schulen oder Universitäten oder Sozialen Wohnungsbau übrig.

    Also hört endlich auf, euch über fehlendes Geld zu echauffieren! Kümmert euch lieber um die Verteilung und seht da, „was sich da machen lässt!“

    Irgendwann wird auch dem Dümmsten dämmern: Ohne ausreichende Energie fährt jede Industrie-Nation an die Wand! Und Geld ist keine Energie egal, wie man Bonbons verteilt.

    Manchmal denke ich einfach: Die Menschheit ist insgesamt doch viel zu blöde für diesen Planeten!
    Es ist ein Stufe der Komplexität erreicht, die nicht mehr beherrschbar ist – von niemandem, auch wenn sich dies Einige noch Hände reibend einbilden mögen. „Reduktion von Komplexität“ war einst ein Schlagwort in der Soziologie – aber ohne ein Mindestmaß an Intelligenz ist da einfach nichts (mehr) zu machen. Die Menschheit insgesamt fährt aufs Abstellgleis!

  17. Das war in der Tat schon vor 30 Jahren klar und niemand hatte den Mumm und den Verstand, dieses System zu reformieren, komplett anders aufzustellen. Man will den Bürgern, auch damals schon, jede Intelligenz absprechen, vor allem aber die eigenständigen Entscheidungen. Ausserdem bedient sich der Staat an den Sparstrümpfen der Bürger hemmungslos, würden sie, oder hätten sie, schon damals ihr Geld anders angelegt, weil die Altersvorsorge auf private Beine gestellt wurde, dann wäre Dummland nicht so großzügig der verkommenen Menschheit gegenüber, wie es das seit mehr als 60 Jahren ist.

  18. Nun, wir brauchen ja das Geld für unsere notleidenden Flüchtlinge. Die bekommen monatlich so viel Geld, wie sie in der Heimat nicht im Jahr bekommen.
    Besser (und Problemlösung): kein Geld an Flüchtlinge! Nur Lebensmittelmarken. Wohnen in Baracken! Kein kostenloses Handy und Gebühren dazu. Kein jährlicher Urlaub in der Heimat…… usw,
    Dann kommen nur die, die es nötig haben.

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