Trotz Krise: Öko-Fanatiker reizen die Bürger bis aufs Blut

Flyer an einem SUV in Freiburg (Screenshot:Twitter)

Nicht erst seit gestern ist bekannt, dass sich diverse, teilweise durchaus sogar als militant zu bezeichnende „Umweltgruppen” mit aller Vehemenz gegen Autofahrer, Energiewende-Kritiker und viele andere, zumeist konservativ Gesinnte wenden – freilich mit dem ausschließlichen Ziel, diese zu schikanieren oder terrorisieren. Dies geschieht durch unterschiedliche „Aktionen”, die vorzugsweise in den linksgrün-geprägten, hippen, „urban-smarten“ deutschen Großstädten stattfinden. Hier wird dann in inszenierten Happenings oder mit „Guerilla-Methoden“, also mit subtiler Gewalt und Präsenz, versucht, Andersdenkende einzuschüchtern, bloßzustellen und gleichermaßen abzuwerten. Neu im Trend ist dabei die im obigen Beitragsfoto dargestellte „Flyer-Verteilung” mit zynischer Benachrichtigung an den Fahrer (hier ein Beispiel aus dem grünen Freiburg).

Da begehen also Klimaaktivisten Sachbeschädigungen (bzw. Straftaten, da es sich beim Luftablassen bzw. erst recht Zerstechen von Reifen durchaus um einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr handelt), euphemisieren diese als „Stilllegung“ und fordern SUV-Fahrer unverhohlen auf, ihr Fahrzeug gefälligst abzuschaffen und Fahrrad zu fahren. Die Reifenbeschädigung wird von diesen staatsnahen NGO-Vertretern als bloßer erster „Warnschuss“, als kleiner Vorgeschmack verniedlicht. Anderswo ist man nicht so „rücksichtsvoll“ – da wird dann auch gleich mal das gesamte Fahrzeug abgefackelt. Insbesondere in Berlin häufen sich solche Brandstiftungsfälle zunehmend. Meist kommen die oft schon polizeibekannten und ganz bestimmten Milieus zugehörigen Täter jedoch ungeschoren davon.

Totalitarismus und Marxismus pur

Der blinde Hass gegenüber Technik, Freiheit und Fortschritt, gepaart mit linkem Sozialneid, für den die Klima-Agenda die perfekte Tarnung ist, tritt hierbei besonders signifikant zum Vorschein. Um Diskurs oder gar Toleranz anderen Meinungen gegenüber geht es hier schonmal gleich gar nicht mehr – sondern um „guten Vandalismus“ und blanken Terror. In der Summe ist diese Entwicklung ausgesprochen besorgniserregend – da es sich um keinesfalls nur einer Minderheit zuzurechnende Taten handelt. Klimawandel hin oder her: Derartigen Aktionen dienen alleine dem Effekt, andere zu zwingen, die eigene Denkweise – besser gesagt, das vermeintlich alternativlose Narrativ – zu übernehmen. Es handelt sich letztlich um Totalitarismus und Marxismus pur – wieder einmal verpackt als Umweltschutz. Der Ökoaspekt könnte hierbei natürlich auch durch jede andere beliebige Ideologie ersetzt werden.

Das Herbeiführen „gesellschaftlicher Veränderungen” mit derartigen Methoden, der Aufbau eines stetigen Drucks und Verunsicherung sollen bewirken, dass die exklusive Geisteshaltung einer Elite allmählich zum „Konsens“ geformt wird. Diese klima-linksradikale „Handarbeit“ mit der sinnbildlichen Brechstange wird dann früher oder später in politische Normen überführt. Wohl auch aus diesem Grund genießen die „Aktivisten” – wie man längst weiß – oftmals Rückendeckung von ganz oben – ganz besonders natürlich von den Grünen. Überdies gelten Gegner der vermeintlich „guten Sache“ als Ewiggestrige und oft auch gleich als rechtsextrem.

Indem diese Sorte von Umweltfanatismus zu Nachahmereffekten führt und oftmals weitere, überzogene Folge-Aktionen nach sich zieht, wird er zur exponentiellen Gefahr für den sozialen Frieden und Rechtsstaat. In diese Richtung wirken dann auch die „wohlmeinenden Haltungsstraftaten“ von Klimakids und Junggrünen, die sich wahlweise auf der Straße festkleben oder von Autobahnbrücken abseilen, um so den Verkehr „wirksam auszubremsen”. Dabei besonders hervorzuheben: Die wirtschaftlichen und sozialen Interessen der arbeitenden Mitbürger interessieren hierbei in keinster Weise mehr. Schlimmer noch: Selbst Versorgungs-Lkw und Rettungswagen im Einsatz werden von den Umwelt-Terroristen eiskalt ausgebremst.

Nützliche Knechte bei der Installation eines übergriffigen Zwangssystems?

Da passt ins Bild, dass in diesen Aktivisten-Kreisen die vollkommen überzogenen Energiepreise für Endverbraucher wohlwollend zur Kenntnis genommen werden. So ist es sicher nur noch eine Frage der Zeit, bis hierzulande wieder Menschen im Sinne eines „höheren Guten” – namentlich des Klimawandels – auf offener Straße misshandelt werden oder anderweitig körperlich zu Schaden kommen. All das erinnert frappant an jene andere linksradikale Gruppierung, die in den 1970er Jahren schon einmal die gesamte bürgerliche Gesellschaft mit ihrem blutigen Terror überzog,  und dennoch in den Feuilletons und gewissen politischen Zirkeln regelrecht glorifiziert wurde (und bis heute wird). Jetzt, in einem neuen Zeitalter unter linksgrüner Ägide, gedeiht diese perfide Art von „Klima-RAF“ natürlich ganz vorzüglich.

Bleibt zu hoffen, dass die neudeutsch als Peer-Groups bezeichneten Sympathisanten und Nervensägen, die solche abartigen Anti-SUV-Aktionen wie in Freiburg zu verantworten haben, einmal an den „richtigen” SUV-Fahrer geraten, der vielleicht nicht so ganz ohnmächtig und tatenlos zuschaut, wenn sein teures Kfz mutwillig beschädigt wird! Seit Hegel wissen wir ja: Jede Aktion bedingt immer auch eine Gegenaktion; auf These folgt Antithese. In welcher Form auch immer.

19 Kommentare

  1. Das diese Fanatiker Bürger bis aufs Blut reizen ist keine Frage, das dies nur diktatorisch und mit totalem Wahnsinn gepaart ist auch. Totalitarismus ist auch dafür eine Grundlage. Aber was hat der Marxismus damit zu tun. wer solche Behauptungen aufstellt sollte diese auch nachweisen. Marxismus hat weder was mit Sozialneid, oder Totalitarismus noch mit materieller Gleichschaltung zu tun. Wer sowas behauptet hat nicht’s von dem was Marx geschrieben hat verstanden und wahrscheinlich auch nichts davon gelesen.

    • Die meisten faschistischen Terror-Regime mit ihren apokalyptischen Folgen waren links-faschistisch, mal national wie der Adolf und seine Bande oder der Front National in Frankreich, Stalin, Mussolini, China, Honecker, Nordkorea, mal international wie die heutigen irren Öko-Links-Terroristen.

      • Sie machen es sich zu einfach. ich verstehe ihre Gedanken sehr gut. Aber so nach links oder rechts definiert sich Faschismus nicht. Faschismus definiert sich nach den Interessen die dahinter stehen. Er ist der aggressivste, reaktionärste, revanchistischste, chauvinistischste und rassistischste Ausdruck der Macht zur Sicherung der Kapitals. Und wer die Geschichte kennt weiß das die herrschende Wirtschafts-Finanzoligarchie des Kapitalismus für alle Kriege seit dem Bestehern des Kapitalismus verantwortlich ist. Denn sie hat diese Kriege finanziert und damit erst möglich gemacht. Die Finanzierung des Faschismus ist also demnach ein ureigenstes Produkt des Kapitalistischen Systems selbst und findet seinen höchste Form in einem imperialen Herrschaftskonstrukt, das zugleich seinen Niedergang einläutet. Schaut euch mal um . Philosophische Begriffe wurden und werden in diesem System bis zur Unkenntlichkeit zerstümmelt. Und das macht auch Sinn, denn wie anders soll man Menschen politisch dumm halten. Die Faschismus Definition in der Wikipedia ist ein Lacher an sich und erinnert eher an tiefstes Mittelalter als an kap. Produktionsverhältnisse. Und auch das macht Sinn wenn man von der Funktionsweise des Kapitals ablenken will. Soweit erst mal.

    • Marxismus bedeutet vor allem erstmal „Klassenkampf“, und das um jeden Preis, deswegen hetzt der Marxismus die Menschen gegeneinander auf. Aus der dann erfolgreichen Umwälzung (marxistische Revolution) soll nach der Theorie dieses Spinners die klassenlose Gesellschaft entstehen, in der die Schweine gleicher sind…

  2. Na dann sollten sie mal bei einem der großen „Migrations-Suv´s“ die Luft ablasen;
    Könnte sein, dass sie dann sehr schnell eine Antwort bekommen 😉

  3. So ein Geschwurbel. Das ist kein „Totalitarismus pur“ und auch kein „Marxismus pur“.

    Nennt das Kind endlich beim Namen: Es ist linksgrüner Faschismus!

  4. Ja dann werden in Zukunft einen Bolzenschneider, bei mir tragen und bei Lastenfahräder und Fahrräder von den Ökos, die Speichen kürzen.

  5. Wenn man bedenkt, dass ausgerechnet (meist beim Staat angestellte, pardon, beamtete) Grüne und Grünbraune bald die Mehrheit der SUVfahrer (nicht: Sufffahrer) stellen werden, und dass die SUVs in den Gründerzeitvierteln (große Klappen und Deckenhöhen, aber keine Garagen!) weit überwiegend von ebendiesen Grünen, Grünbraunen und ihren Ehe- und anderen Frauen gelenkt werden, dann kommt Mann nicht umhin – jedenfalls bei nur abgelassener Luft und solange sich die Strafbewehrung der Billigung von Straftaten Anderer noch am Schweregrad diese Dritttaten bemisst (140 StGB) -, beim Lesen solcher Schriftstücke mal kurz aufzulachen, und diese seine erstmal nur heimliche Freude dann auch noch schamlos und öffentlich kundzutun.

    Dass es mal wieder um Freiburg geht (siehe Foto), ist ja auch kein Zufall – wer wohnt da eigentlich noch freiwillig, außer den oben Angesprochenen?

    Daher: ein herzliches Hähähähähä!

  6. So schaut das aus: Es ist Faschismus. (@Wolfgang K.)
    Diese Berliner Republik ist eine (gottlose) Schande! Ich möchte bei so so einer „Aktion“ „gern“ mal zugegen sein…
    Ich denke u.a. gerade an „Buds Spencers“ 7-Sekunden-Narkose-Hammer. Rüttelt prächtig die Hirnschale durch, somit kommt wieder Sauerstoff durch die Furschen.
    Sofern Hirn vorhanden vorausgesetzt… mmh, seh‘ schon… mein Fehler…

  7. Die Städte der BRD sind ohnehin verloren. Mich bringen keine 10 Pferde mehr in so ein Ghetto. Und auf meinem Grundstück sollten diese Menschen mal versuchen, was an meinen Autos zu manipulieren.

  8. Am Boden festkleben ist auch sowas von einfallslos. Da war man in Russland schon vor Jahren weiter. Da hatte sich einer mit den Eiern auf dem roten Platz festgenagelt, um gegen Polizeikorruption zu protestieren. DAS nenne ich Einsatz!

  9. Fanatiker ist ein zu schwaches Wort. Dies sind Terroristen, Faschisten, gelangweilt, dekadent und nutzlos.

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