Trump: Eine gemischte Bilanz

Ex-US-Präsident will 2024 wieder antreten

Trump Again übernächstes Jahr? Der Ex-Präsident gestern bei der Ankündigung seiner erneuten Kandidatur (Foto:Imago)

Donald Trump, Präsident der USA von 2017 bis 2021, will es anscheinend noch einmal wissen und wieder Präsident werden. Das kündigte er letzte Nacht deutscher Zeit in seinem Wohnsitz Mar-a-Lago in Palm Beach, Florida an. Seit Biden gehe es mit den USA bergab, erklärte er. Stellt sich die Frage: Wer ist dieser Mann, wie war seine Präsidentschaft, und wie ist sein Antreten zu beurteilen? Aus den Reihen derjenigen, die ständig für Maßnahmen gegen „Haß und Hetze” plädieren, wurde ausführlich gegen ihn Haß gesät und gehetzt. Anderswo hat er Anhänger und Verteidiger. Ausgewogene Überlegungen finden sich dagegen selten – dabei könnte es doch sein, daß manches schlecht, aber manches auch gut an ihm war und noch immer ist.

Keine Frage: Trump polarisiert wie kein zweiter. Die deutsche Mainstream-Presse zeigte sich während seiner Präsidentschaft Jahr für Jahr enthemmter in ihren Tiraden gegen ihn. Trump wird vorgeworfen, er lüge oft. Was aber genauer an seinen Aussagen falsch gewesen sein soll, ist schwierig zu belegen. Wahr ist, daß Trump oft übertreibt. Gerne spricht er in Superlativen, nannte auch beim Amtsantritt seine bevorstehende Amtszeit die „greatest presidency ever”. Das muß man sportlich nehmen; Trump ist einfach prototypisch amerikanisch und darf nicht zu wörtlich interpretiert werden. In seiner Persönlichkeit ist er manchmal schwankend, und selbstbewußt bis hin zu großspurig, wie er nun mal ist, kommt er nicht immer mit Menschen zurecht und verscherzt es sich mit manchen durch seine kompromißlose Art.

Ja, es gibt etwas zu kritisieren

Leider kam Trump in seiner Präsidentschaft nicht dabei voran, die Todesstrafe in den USA einzuschränken oder abzuschaffen. Dies sollte man jedoch tun, denn Hinrichtungen sind und bleiben einfach unästhetisch, und sie können durch einen Justizirrtum den Falschen treffen, ohne daß sich dies wieder rückgängig machen ließe. Auch zeigte Trump wenig Interesse daran, den oft tragisch endenden Gebrauch von Waffen, zum Beispiel bei Amokläufen, unter Kontrolle zu bekommen. Im Nahostkonflikt verhielt er sich einseitig pro-israelisch, so beispielsweise darin, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, was Öl ins Feuer zu gießen bedeutete. Dabei täte eine differenzierte Sicht auf den palästinensisch-israelischen Konflikt gut, denn nur so läßt sich dieser vielleicht zur Zufriedenheit beider Seiten irgendwann einmal lösen (die Hoffnung stirbt zuletzt). In der Wirtschaftspolitik versuchte Trump durch Protektionismus die amerikanische Wirtschaft abzuschotten, aber das führte nur zu Komplikationen auf sämtlichen Seiten.

Jedoch ist dies bei weitem nicht alles, was da zu sagen wäre. Gut war beispielsweise, daß Trump das Abkommen TTIP nicht weiter verhandelte, sondern die Gespräche abblies. Dieses Abkommen hätte geheime Wirtschaftsgerichte etabliert, die über Streitigkeiten zwischen USA und EU hätten urteilen dürfen.

Auch die Leistungen sehen

Was jedoch viel wichtiger ist: Trump steht für freie Meinungsäußerung. Er gehört zur „alten Schule”, die noch verstanden hat, daß die Meinungsfreiheit ein hohes Gut darstellt, das untrennbar mit der Demokratie verbunden ist. Beschädigt man die freie Meinungsäußerung, dann demoliert man auch die Demokratie. Denn dann schadet man der offenen Diskussion; diese aber ist der Lebenssaft der Demokratie und stellt sicher, daß alle Meinungen gehört werden können und somit ausgelotet werden kann, zu welchen Handlungen man sich entschließen sollte. Früher war dieses klare Denken auch fest im linken Spektrum verankert. Jedoch hat leider im Zuge der woken Umgestaltung in weiten Teilen der Linken der Irrglaube Einzug gehalten, man müsse möglichst jede andere Meinung canceln, zensieren und verbieten; dann werde die Welt besser. Daß das Unsinn ist, liegt jedoch auf der Hand: Immer benötigt man auch eine Gegenseite, eine geistige Herausforderung, um selbst nicht mental zu verkümmern. Linkssein selbst ist nichts Schlechtes; geht es doch dort zum Beispiel um soziale Gerechtigkeit und Chancen für alle.

Die jetzige Phase der Linken ist jedoch vielerorts von einem Unverständnis für Demokratie und Meinungsfreiheit geprägt. Stattdessen herrscht in den Köpfen dort das, für das ich einen neuen Begriff präge: „mental crap”. Darunter verstehe ich von völliger Desorientierung geprägte Weltbilder. Zum Beispiel besagt mental crap, man müsse für den guten Zweck – Corona, Klima und vieles mehr – die Freiheit abschaffen. Für so etwas steht Trump eben nicht, sondern widersetzt sich dem. Konsequenterweise pfeift Trump auch auf die Political Correctness und setzt sich über sie hinweg. Oft tut er dies auf witzelnde Art. Und das bringt uns zum nächsten Punkt: Der Typ hat einen Humor, der ist der Hammer. Was er schon an Sprüchen herausgehauen hat, ist großartig. Jedoch wurde es in Deutschland, dem Land der Humorlosen, Mal für Mal nicht verstanden. Dementsprechend wird Trump dann bierernst interpretiert und von oben herab gerügt.

Geistige Unabhängigkeit vorhanden

Trump ist nicht bereit, der Klimareligion zu huldigen. Zwei Fragen stellen sich: Gibt es einen Klimawandel, und wenn ja, ist er menschengemacht? Bekanntlich gibt es aus einflußreichen Kreisen unerbittliche, keinen Widerspruch duldende Antworten auf diese Fragen: Beides sei mit Ja zu beantworten. Nun hat sich jedoch das Klima in der Geschichte der Erde immer geändert, und zwar auch, als es noch gar keine Menschen gab. Zu Dinosaurierzeiten war es in Europa tropisch heiß; später gab es Eiszeiten und Warmzeiten. Und zu merken ist im Moment kein großer Effekt irgendeines Klimawandels. Die Jahre 2010 und 2013 beispielsweise begannen in Deutschland mit jeweils drei Monaten Eis und Schnee. Stürme, Überschwemmungen, Hurricanes und andere Naturkatastrophen hat es schon immer gegeben. Zudem ist der Mensch nur eine Ameise auf der Oberfläche, wenn man die Größe der Erdkugel bedenkt. Zwei Drittel der Erdoberfläche sind Ozeane, und da wohnt gar keiner. Es würde als Krönung nur noch fehlen, daß man den Menschen auch noch für Erdbeben verantwortlich macht. Die Angelegenheit ist wichtig, weil in der Dritten Welt Politiker behaupten, für ihre Überschwemmung oder Dürre sei der Westen verantwortlich und müsse zahlen. Und nicht etwa sei die dort immer weiter zunehmende Bevölkerung ein Problem. Trump macht bei dieser Religion nicht mit und trat aus dem Pariser Klimaschutzabkommen aus.

Unter Trump gab es auch keine freiheitseinschränkende Corona-Politik, angeblich notwendig zur Bekämpfung des Virus. Wer ständig mit Maske herumlief, das war sein Konkurrent im letzten Wahlkampf Biden. Beim Thema Immigration pocht Trump darauf, daß diese nicht in zu großem Ausmaß und vor allem nicht illegal verlaufen solle. Was ja nichts anderes heißt, als daß sie nur legal, also im Rahmen des Rechts, verlaufen soll. Den sogenannten Migrationspakt unterschrieb er nicht – ein seitenlang laberndes Pamphlet, das Migration als stets gut und nie problembehaftet darstellt und das, mehr noch, der Presse vorschreiben will, sie nur positiv zu behandeln (das Dokument war damals im Internet einsehbar, die Charakterisierung ist adäquat.) Auch angesichts von Krawallen und Anarchie in den USA Mitte 2020 stellte sich Trump auf die Seite des Rechts.

Schluss mit Angriffskriegen

Trump machte Schluß mit den Angriffskriegen, durch die sich die USA viele Jahrzehnte hervorgetan hatten. Große Teile der deutschen Presse taten sich schwer damit, das zu würdigen oder überhaupt nur wahrzunehmen. Als Mensch ist Trump ein etwas gewöhnungsbedürftiger Zeitgenosse, aber zählen tut doch, was bei seiner Politik herauskam und wieviel Menschen Leid zugefügt wurde beziehungsweise, in diesem Fall umgekehrt, wie vielen dieses erspart blieb. Trump sagte einmal, es sei Zeit „to end these stupid wars”. Er fuhr außerdem nach Nordkorea und traf den kleinen Diktator dort, um auf eine Entspannung der Lage hinzuwirken. Das ist eine nicht einfache menschliche Leistung. Man kann über Trump fast sagen: Der Typ ist Pazifist. Im Zusammenhang mit seinen Aktivitäten wurde Trump sogar – kein Witz! – für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.

Auch hätte es unter seiner Präsidentschaft den Ukraine-Krieg möglicherweise nicht gegeben – worauf er übrigens selbst hinwies. Denn Putin sah sich im Vorfeld zum Jahreswechsel 2021/2022 natürlich genau an, wer in westlichen Staaten gerade regierte. In den USA war und ist das die „Mumie“ Biden (auch „Sleepy Joe” oder „Creepy Joe” genannt, sleepy – schläfrig, creepy – unheimlich). In Deutschland ist Ex-Kanzlerkandidatin Baerbock jetzt Außenministerin, die dadurch auffiel, daß sie kein Buch selbst schreiben kann (zwar steht ihr Name auf dem Buchdeckel, aber das Machwerk besteht aus zusammengekleisterten Plagiaten). Putin hat sich sicherlich gefragt, ob man solche Leute ernstnehmen kann und wieviel sie seinem Angriff entgegensetzen könnten.

Kein Hyperventilieren notwendig

Wenn nun Trump wieder antritt, dann ist bestimmt kein Hyperventilieren notwendig, und kein emotionales primitives Bashing hilft weiter. Sondern es müssen Vor- und Nachteile abgewogen werden, und seine Kandidatur ist aus der Sicht deutscher Interessen zu beurteilen. Trump kann, falls erneut im Amt, in Sachen Freiheitsrechte und Kriegsverhinderung, aber auch auf anderen Gebieten, als Partner und sogar als Vorbild interpretiert werden, von dem hoffentlich Hilfe ausgehen wird, in Deutschland auf vielen Gebieten wieder zur Vernunft zurückzukehren.

Zunächst muß Trump jedoch innerhalb seiner eigenen Partei an Floridas Gouverneur Ron DeSantis vorbei, und es ist nicht sicher, ob ihm das gelingt. DeSantis hat sich vor allem in der Corona-Frage ausgezeichnet positioniert, indem er nämlich den gigantischen Unsinn nicht mitmachte und für die Freiheit eintrat.

Wir können vorm geistigen Auge Trump bereits sehen, wie er laut ruft: Ich habe die Präsidentschaftswahlen zum dritten Mal gewonnen!

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16 Kommentare

  1. Zitat: „In der Wirtschaftspolitik versuchte Trump durch Protektionismus die amerikanische Wirtschaft abzuschotten, aber das führte nur zu Komplikationen auf sämtlichen Seiten.“ (Zitatende)
    Der erste Halbsatz ist falsch.
    a) Nun hat sich ja inzwischen herumgesprochen, dass die Zölle, die Trump für Waren aus der EU avisierte, geringer waren als diejenigen, die die EU schon immer auf USA-Waren hat.
    b) Mit den Zöllen auf chinesische Waren, wollte und musste (!) Trump die jahrzehntelange negative Handelsbilanz mit China angehen. (Schon der Ökonom Keynes versuchte vor gut 100 Jahren als Mitglied der britischen Delegation für den Versailler Vertrag den anderen Teilnehmern zu erklären, dass die ungeheuerlichen Reparationsforderungen an Deutschland nur durch deren Handelsüberschuss bzw. durch die negative Handelsbilanz der Siegermächte zu erfüllen wären, mit zwangsläufigen, sozialen Verwerfungen in den Ländern des dauernden Handelsbilanzdefizits; er konnte sich kein Gehör verschaffen und verließ ob dieses Unverstands die Verhandlungen um den Versailler Vertrag.) Trump war damit auf dem richtigen Pfad, allerdings fehlte ihm die ökonomische Einsicht eines Ludwig Erhard. Dieser wusste, dass es keinen fairen Handel (also einen Handel, der den freien Markt des Handelspartners und dessen soziale Ordnung nicht beschädigt) nicht geben kann mit einem Handels-„Partner“, der den Kurs seiner Währung zwangsweise festlegt. Denn genau das macht China, um die eigenen Waren zu Dumping-Preisen auf den Weltmarkt zu schmeißen und um so riesige Handelsbilanzüberschüsse zu erreichen. Dagegen mit Zöllen anzugehen (wie das Trump versucht hatte), ist zwecklos. Der Andere sitzt immer am längeren Hebel. Hier muss man handelspolitisch die freie Konvertibilität der Währungen vereinbaren. Wenn der Handels-„Partner“ darauf nicht eingehen will, muss man den Handel mit diesem Land einstellen (durchaus mit angemessenen Übergangszeiten, damit sich die Ökonomien der beiden Länder auf die neue Situation einstellen können).
    Der zweite Halbsatz im o.g. Zitat ist richtig. Von der Unausgewogenheit von Handelsbeziehungen profitieren immer auch sehr mächtige Akteure. Die verkomplizieren stets eine Korrektur.

  2. Mein Eindruck: Trump behandelt alle Welt als seine (beziehungsweise Amerikas) Konkurrenten – aber immerhin nicht als Beute.

  3. Trump ist nicht woke.

    Er verbeugt sich nicht vor den Gesslerhüten der Linken – der Politischen Korrektheit, Xenophilie, Islamophilie oder gar vor Geschlechtsentwicklungsstörungen, Geschlechtsidentitätsstörungen oder Störungen der Sexualpräferenz.

    Ja sogar Behinderte behandelt Trump in seinen Witzchen wie alle anderen Menschen und führt mit dieser Inklusion, wie sie perfekter nicht sein könnte, auch noch die Scheinheiligkeit der Linken vor.

    Aber nichts hassen Gestörte nun mal mehr, als Ungestörte.
     
    Der Hass der Linken auf Trump ist so übermächtig, dass sie ihre Aggressionen nicht mehr halten können, der ganze Dreck, den linke Ideologien in Menschen implantieren, muss gerade bei Trump immer wieder raus.

    Nach Trumps Corona-Infektion wünschte man ihm nur noch den Tod:
     
    “I hope he dies.“ – Zara Rahim, Hillary Clintons Sprecherin am 02.10.2020
     
    Als Trumps Bruder starb, konnten nicht einmal mehr Geistliche ihren Hass im Zaum halten:
     
    “Dear Grim Reaper, You took the #wrongtrump.“ – Bishop Talbert Swan am 16.08.2020

    Aber sogar sein Tod war noch nicht genug, Trump musste unbedingt gedemütigt werden:

    “I want to see Trump humiliated.“ – TC Boyle am 08.11.2020

    Als Wilhelm Tell sich nicht vor einem Gesslerhut verbeugen wollte, versuchte man ihn dadurch zu demütigen, dass er einen Apfel vom Kopf seines kleinen Sohnes schießen und ihn dabei hätte töten müssen, andernfalls hätte sein Kind ohnedies mit ihm sterben müssen. 
     
    Die Linken hielten sich mit solchen Kinkerlitzchen gar nicht erst auf – sie gingen gleich auf Nummer Sicher, zumindest die Seele des damals 11-jährigen Barron Trump sollte auch wirklich restlos zerstört werden, in dem sie ihm vorführten, was sie mit seinem Vater zu tun gedachten: Reihenweise tauchten Darstellungen auf, in denen Trump auf grausamste Weise enthauptet wird: Marilyn Manson am 18.11.2016, Thomas Chung am 20.04.2017, Kathy Griffin am 31.05.2017, Fuck Trump – Portland gallery am 06.11.2020, etc,. etc,…

    Abgesehen von seinen politischen Erfolgen sollte man bei Trump daher eines nie vergessen:

    Niemand sonst konnte jemals die Linken so effektiv dazu zwingen, ihre wahre Natur der ganzen Welt so unverhüllt vorzuführen – wie Donald Trump.

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    • Das Einzige, was mir Trump zeigte, ist, der Präsident der USA ist ein Hampelmann, der keine Entscheidungen treffen kann, die nicht von den wahren Herren gewollt sind.

      Ist auch nur einer, der sich den Hintern platt sitzt und bei Nichtgefallen ausgetauscht wird.
      Die Welt leidet unter den USA, egal wer da den Imperator spielt.

      • Wer es bis heute nicht begriffen hat was Trump gemacht hat, der sollte besser bei BILD, SPIEGEL, WELT und den anderen Fake News Medienblaettern bleiben. Ohne Trump haetten wir dieses Ausmass an Korruption niemals erkennen koennen weil vorher alles schoen langsam vor sich ging. Oder ist der Wahlbetrug 2020 und jetzt 2022 komplett an Ihnen vorbeigegangen?
        Aber Hauptsache Orange Man bad oder wie?

  4. Trump hat keine gemischte Bilanz, sondern verglichen mit der fast schon totalitär anmutenden Politik der Biden Administration repräsentierte die Regierung Trump eine liberale, erfolgreiche Politik. Ausnahme: Tatsächlich aber hat er sich in der Corona Politik zu sehr auf den Washibgtoner Sumpf verlassen.

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  5. Zitat: „Linkssein selbst ist nichts Schlechtes; geht es doch dort zum Beispiel um soziale Gerechtigkeit und Chancen für alle.“
    Hier möchte ich auf typisch juristische Art und Weise antworten: Es kommt darauf an! Solange Linkssein sich rational mit Sachfragen und Sachargumenten auseinandersetzte, war das in Ordnung. Es dominierte bei aller Ideologie immer noch der Verstand.

    Das heutige Linkssein hat sich aber vom Verstand weitestgehend verabschiedet, nur für den eigenen Machterhalt wird er noch gebraucht. Ansonsten dominiert Gefühl, also die Irrationalität, was die Angstkampagnen, die von links gefahren werden, gut erklärt. Auch die Opferkampagnen, das Primat des Elends aus aller Welt gegenüber dem im eigenen Land, der irre Ansatz, wir wären diejenigen, die auserkoren seien, die Welt zu retten, weil andere es nicht tun.

    Dieses Linkssein ist hochtoxisch, menschenverachten und faschistisch. Und genau damit haben wir es derzeit zu tun!

    • Nein, nicht die Republikaner, sondern die Dems sind diejenigen, die ständig von irgendwelchen Wahl-Manipulationen sprechen, wenn die ihre Wahlen verlieren.
      Nein, nicht die Trumpisten haben das erfunden, sondern die Dems.
      Den Republikanern Manipulationen bei Wahlen vorwerfen und Verschwörungsmythen verbreiten. Beispiele gefälligst?
      Die US Wahl 2000 Bush gegen Al Gore. Dems behaupteten, dass der Republikaner Bush angeblich die Wahl nur durch Manipulationen gewonnen hätte.
      Ebenso die US Wahl 2004 Bush gegen Kerry. Auch damals gab es zahlreiche Artikel von pro-demokratischen Medien , wie die Republikaner die Wahlen angeblich manipuliert hätten.
      Dann noch die US Wahl 2016. Trump hätte die US Wahl 2016 nur durch die russische Wahleinmischung gewonnen. Vier Jahre lang versuchten die Dems Trump durch irgendwelche Impeachments und andere bekannte Mechanismen aus dem Amt zu entfernen.

      Und im Jahre 2022. Die beliebtestenn Mythen udn Verschwörungserzählungen der Dems. Angeblich ist die Wahl in Florida manipuliert worden. DeSantis und sein Sicherheitsapparat hätten angeblich zu Unrecht viele Wähler (mal wieder Afroamerikaner als Opfer, DeSantis und sein Apparat sind angeblich doch voll die Rassisten) zu Wahllokalen nicht zugelassen und vielen Wählern das Wahlrecht aberkannt…

      Außerdem ist die Wahl in Kalifornien 2021 zugunsten der Dems massiv manipuliert worden, und zwar mit ähnlkichen Machenschaften wie 2020. Darüber verliert unsere Mainstream Presse kein einziges Wort:
      https://www.anti-spiegel.ru/2021/dieses-mal-in-kalifornien-wieder-hinweise-auf-unregelmaessigkeiten-bei-us-briefwahl/

  6. „In der Wirtschaftspolitik versuchte Trump durch Protektionismus die amerikanische Wirtschaft abzuschotten, aber das führte nur zu Komplikationen auf sämtlichen Seiten.“

    Meine Güte. Na dann vergleichen Sie die Bilanz von Obama mit der Bilanz von Trump. Dann wird Ihnen ein Licht aufgehen. Obama udn W. Bush waren eine Katastrophe für die USA. Beispiel Obama:

    10 Mal mehr völkerretswidrige Drohnenbombadements als sein AMtsvorgänger
    G.W. Bush. Und Obama bekam außerdem den Friedensnobelpreis.
    Unter Obama gab es 10 Millionen mehr Lebensmittelkartenempfänger als unter W. Bush. Und das obwohl unter Obama die Wirtschaft aufblühte und boomte!
    Außerdem entstanden unter Obama die ersten Zeltstädte für normale Amerikaner, die sich überteuerte udn steigende Mietpreise nicht leisten konnten. Alles dank Obama’s verfehlter Sozialpolitik und Finanzpolitik.
    Unter Obama gab es die ersten Rassenuruhen in vielen Städten, nicht erst unter Trump!
    Obama hatte die StaatsSchulden der USA innerhalb von 8 Jahren verdoppelt, obwohl er eigentlich bei Amtseinführung versprach schleunigst dagegen etwas zu unternehmen , um die Staatsschulden zu senken (so wie beispielsweise Ex US Präsident Bill Clinton 1993-2001).
    Obama udn die FED verteilten fleißig Billionen US Dollar (nicht Milliarden!) an die Banken und an die Finanzindustrie, anstatt an Bedürftige und an die von der Finanzkrise betroffenen armen Menschen!
    Kein anderer US Präsident führte so viele US Kriege wie B. Obama. Darüber schrieben sogar viele US Zeitungen, die tief enttäuscht von Obama’s 8-jähriger Amtszeit waren, da er zuvor versprach endlich mehr für den Weltfrieden zu tun.
    Übrigens die Krise in der Ukraine begann damals in Obama’s Amtszeit 2014. Nuland ist eine beliebte Person unter den Demofrauds und unter den Obamisten.
    Obama hat eigentlich diesen Mist ind er Ukraine zu verantworten. Der Bürgerkrieg in der Ukraine begann schon unter Obama’s Amtszeit. Und er tat alles um diesen Bürgerkrieg in der Ukraine weiter zu befeuern!

    Trumnp mhat 100% Recht. Seine Amtsvorgänger (vor allem G.W. Bush udn Obama) haben ihm ein Trümmerfeld hinterlassen. Er hatte zu wenig Zeit um dieses Trümmerfeld zu beseitigen und die USA zu sanieren!

  7. Zitat: „Leider kam Trump in seiner Präsidentschaft nicht dabei voran, die Todesstrafe in den USA einzuschränken oder abzuschaffen. Dies sollte man jedoch tun, denn Hinrichtungen sind und bleiben einfach unästhetisch, und sie können durch einen Justizirrtum den Falschen treffen, …“ .

    1) Was hat Ästhetik mit einer Hinrichtung zu tun ?

    2) Die islamischen Mörder von Ludwigshafen und Würzburg und und … sind wohl bekannt.
    Wenn man diese Mörder hinrichten würde, gäbe es keinen Justizirrtum. Auch
    wäre die Abschreckung gegeben.

  8. Trump sollte sich das nicht nochmal antun. Er wird über alle Maßen verächtlich gemacht, egal, was er auch tut. Ich fand ihn als Präsident gut, er hat immer Klartext geredet und gehalten, was er im Wahlkampf versprochen hat.
    Bei uns wetzen die Medien schon die Messer, um ihn schlechtzumachen. Ich glaube, wenn Trump nach Präsident gewesen wäre, gäbe es keinen Urkraine-Krieg.

  9. „Donald Trump, Präsident der USA von 2017 bis 2021, will es anscheinend noch einmal wissen und wieder Präsident werden.“

    Bescheuert ist er. Hat er nicht gemerkt, dass der Präsident nur ein Hampelmann ist? Wenn er nicht spurt, wird er ermordet oder abgesetzt.
    Wie kommt der nur auf die Idee, dass er nochmal einmal Präsident werden würde?

    Außerdem, wen interessiert es schon, wer im Land der Finsternis auf dem Scheinthron sitzt. Die Welt leidet seit mindestens 1914 unter ihnen. Deutschland hat der USA zu „verdanken“, wie wir dastehen. Vom Hochlohnland mit über 60 % Nobelpreisen pro Jahr, zum Armenhaus Europas mit der dümmsten Bevölkerung innerhalb von 80 Jahren. Und jetzt wird auch noch der Rest beseitigt.
    Hat Trump uns einen Friedensvertrag angeboten? Nein …
    Die Briten und Franzosen haben uns den Krieg erklärt. Auch mit denen haben wir keinen Friedensvertrag.
    Was bedeutet das?
    Zumindest eines: Es sind keine Freunde.

    • „Bescheuert ist er. Hat er nicht gemerkt, dass der Präsident nur ein Hampelmann ist? Wenn er nicht spurt, wird er ermordet oder abgesetzt.“ – ?
      Das sehe ich etwas anders. Es geht nicht nur um Machtbefugnisse. Trump ist eine Ikone. Wenn der irgendwo antritt, ermutigt das eine Menge Leute, auf die Straße zu gehen. Und wo „das gemeine Volk“ auf die Straße geht, kann es für die Globalisten verdammt ungemütlich werden. – Respektive, anders herum gedacht: Wer, wenn nicht das „gemeine Volk“ sollte den Globalisten Einhalt gebieten?

  10. Freie Meinungsäußerung ist so eine Sache – auch bei „Ansage“. Wo kämen wir denn hin, wenn eine Ansage-kritische Meinung veröffentlicht würde.

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