Ukrainerinnen in Deutschland: Mit Sicherheit ungeschützt

Vom Regen in die Traufe? Ukrainerinnen mit Familie (Foto:Imago)

Diese Woche erschien in der früher einmal respektablen „New York Times” (NYT), die längst zu einer Art „Süddeutschen Zeitung“ der US-Ostküste verkommen ist, ein ausführlicher Artikel über Annalena Baerbock, Christine Lambrecht und Nancy Faeser – jene Ministerinnen der Scholz’schen Bundesregierung also, die für die Sicherheit Deutschlands verantwortlich sind. Es war eine in ihrer Plumpheit schwer erträgliche, völlig unkritische Lobhudelei. Wie auch in der amerikanischen Mainstreampresse zunehmend üblich, wird das feministische „HeldInnen”-Märchen dreier Frauen gezeichnet, die sich angeblich mit größter Anstrengung in einer Männerdomäne durchsetzen mussten und ins Ministeramt kämpften – wo sie sich nun in epochalen Herausforderungen wie dem Ukraine-Krieg und der Flüchtlingskrise beweisen müssten. Vor allem wurden sie als Retterinnen der ukrainischen Frauen und Kinder in Deutschland stilisiert.

Zu allem Überfluss müssen sie sich, was chauvinistischerweise natürlich nur Frauen in der Politik blüht, auch noch Kritik anhören. Dass die drei genannten Frauen (oder besser: Utero-Karrieristen) dabei nur durch Quotenproporz und, im Falle Lambrechts, sogar widerwillig in ihre hohen Ämter gespült wurden, fällt völlig unter den Tisch. Nancy Faeser wird von der NYT allen Ernstes als angeblich ausgewiesene „Expertin für die Themen Rechtsextremismus und Rechtsterrorismus” vorgestellt. Offenbar wurden Versatzstücke dieser transatlantischen Schleimattacke direkt aus der deutschen Linkspresse oder gar wortgleich aus den Parteizentralen von SPD und Grünen übernommen.

Unverfroren und zynisch

Das Hauptärgernis aber war auch an diesem Artikel die Selbstbeweihräucherung, mit der sich die „Powerfrauen“ der deutschen Politik als Fürsprecher einer unregulierten, unkontrollierten und wie üblich obergrenzenfreien Aufnahme (Baerbock redete bekanntlich von bis zu „10 Millionen Flüchtlingen, und wir werden sie alle aufnehmen”) gerieren – freilich auf Kosten der deutschen Steuerzahler und Allgemeinheit. Das wäre selbst dann immerhin fraglich, aber noch vertretbar, wenn diese größenwahnsinnige Politik wenigstens darauf achtete, nur echte Kriegsflüchtlinge und keine Trittbrettfahrer ins Land zu holen. Doch bekanntlich lässt „Bunt-Schland“ nicht nur die Schafe, sondern ebenso die Wölfe ins Land. Der Innenministerin fällt dazu nichts ein; Faeser ließ sich in Bezug auf die ukrainischen Flüchtlingsfrauen stattdessen von der NYT folgendermaßen zitieren: „Viele dieser Frauen und Kinder sind traumatisiert. Sie brauchen besondere Pflege. Weil so viele Frauen alleine kommen, sind wir besonders wachsam und haben die Polizeipräsenz an Bahnhöfen erhöht, um jedwede sexuelle Gewalt und andere Verbrechen zu verhindern.” Mit „Pflege” meinte sie vermutlich „Schutz”… oder etwa Haar-, Nagel- und Körperpflege? Besagtes Zitat hatte sie zuvor über den Twitter-Account ihres Ministeriums verbreiten lassen.

In Anbetracht der realen Umstände stellt diese Aussage eine einzige Unverfrorenheit und zynische Provokation dar. Denn auch unter Ukrainerinnen spricht sich zunehmend herum, dass die Flucht nach Deutschland unter Sicherheitsaspekten für sie einem Ritt vom Regen in die Traufe gleichkommt. Denn „geschützt“ sind Schutzsuchende aus dem Kriegsgebiet hier immer seltener – im Gegenteil: Statt Bomben erwarten sie im vom Merkel- zum Ampeldeutschland verschlimmerten hiesigen „Flüchtlingsparadies” immer öfter die Ausblühungen einer degenerierten Willkommenskultur: Sexuelle Übergriffe, Zwangsprostitution, Gewalttaten und Schlimmeres.

Alptraum im Flüchtlingsparadies

Bereits Anfang März hatte der Fall einer von zwei „ukrainischen“ Afrikanern vergewaltigten 18jährigen Ukrainerin auf einem Flüchtlingsschiff in Düsseldorf – die Täter mit Ukraine-Pass stammten aus Nigeria und Tunesien – für Aufsehen gesorgt. Das Opfer floh daraufhin nach Polen, weil der deutsche Staat seine Sicherheit nicht garantieren konnte. Nun wurde dieser Woche erneut eine schreckliche Gewalttat bekannt, als eine 38-jährige Ukrainerin ermordet in einem Hotel in Trier aufgefunden wurde. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus. Der flüchtige Verdächtige soll ebenfalls „ukrainischer Staatsbürger” sein. Damit sind innerhalb weniger Wochen bereits zwei Ukrainerinnen, die in Deutschland Schutz suchten, von ihren eigenen Landsleuten attackiert oder getötet worden; und der nächste Fall aus Herne ging gerade viral. Zu diesen bekanntgewordenen Fällen, die nur die Spitze eines größeren Eisbergs sein dürften, kommen noch zahllose Fälle von sexueller Ausbeutung, Belästigung („Schlafplatz gegen Sex”) und Übergriffigkeit durch andere Flüchtlinge in Erstaufnahmeeinrichtungen hinzu.

Faesers großspuriges Sicherheitsversprechen wird dadurch auf grausame Weise ad absurdum geführt – und das in Kauf genommene, ja gewollte Staatsversagen durch ungebremste Massenzuwanderung nach dem Motto „egal wer, egal woher” sorgt weiterhin dafür, dass sich die Wahrscheinlichkeit für geflüchtete Ukrainerinnen, in Deutschland „traumatisiert“ zu werden, der im Kriegsgebiet, aus dem sie sich in Sicherheit bringen wollten, immer mehr annähert.

7 Kommentare

  1. @Es war eine in ihrer Plumpheit schwer erträgliche, völlig unkritische Lobhudelei.
    Wieso – aus deren Sicht ist es doch sehr spaßig !
    Wer – wie die Amerikaner – Deutschland als kriecherische Vasallen aufnimmt – bei den Politikern auch völlig zu recht – für den ist deren Auftreten unterhaltsam – etwa so, wie wenn sie eine Ameise im Sandkasten haben und ihr dann Bauklötzchen in den Weg werden., um zu sehen, wie sie mit diesen Hindernissen umgeht!
    Da haben sich die Reporter gekringelt vor lachen beim verfassen – und beobachten sicherlich mit großem Amüsement, wie sie sich spreizen und stolzieren !

  2. Männer, gute Männer, die eine auf den politischen Fachbereich ausgerichtete Berufe mit Abschlüssen aufweisen können, braucht die Politik, sprich das Volk.
    Ungeeignete Frauen, die nach Quote ein Amt erhalten, sind überflüssig.
    Viele Frauen haben es als Ministerinnen vergeigt und haben dem Land und Volk großen
    Schaden zugefügt.
    Wenn ich mir die unsachliche Lobhudelei der unfähigen, linksextremen IM im Bundestag
    angehört habe, wird mir übel. Einfach geistig im Tiefflug vorgetragen und keine Frage
    wurde beantwortet.
    Am Thema vorbei, Ungenügend, setzen am besten aufhören, denn das und v.a. ist unerträglich,
    eine Zumutung.
    Raus mit diesen Weibern, so schnell als möglich.

  3. So sieht also die Politik von Frauen für Frauen aus – Frauen werden zu Freiwild für eingeschleuste Triebtäter aus kulturfernen Regionen!

  4. Was sind die Plände dieser durchgeknallten Ministerin ? Mir kommt das so vor : Alles was nur irgendwie geht, rein – egal woher und wieviel, erstmal rein. Alles Andere, inclusive Kost, Logis und Kriminalitätsrate wird den Kommunen überlassen. Falls es sich das blöde Wahlvieh 2025 vielleicht dann DOCH anders überlegen sollte, ist es zu spät !

  5. Und? NIemand hat siegezwungen, vom sicheren Polen nach DE weiterzuziehen. Es gibt nichts umsonst im Leben, nur Hand aufhalten funktioniert nicht. Dafür sorgen die Buntbürger.

  6. An Erdinger, Künstle und CO. :

    Leser bei JF-online
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2022/krieg-und-unfrieden/

    Jayeffkay sagt:

    31. März 2022 um 20:59 Uhr

    Wer Putins Krieg irgendwie relativiert oder sogar rechtfertigt,
    der hat mit dem Fortbestand Deutschlands, mit Demokratie und
    Meinungsfreiheit nichts mehr am Hut. Und mit der Zukunft unserer Kinder
    haben Putin-Freunde hoffentlich nichts zu tun.

    Putin ist ein lupenreiner Diktator, der Oppositionelle und Kritiker
    vergiften oder einsperren lässt. In der Ukraine lässt er Krankenhäuser
    und sogar Entbindungskliniken bombardieren. Und er hat ganz allein den
    überwunden geglaubten „Kalten Krieg“ wieder entfacht.

    Die AfD wird nur als demokratische Partei wahrgenommen, wenn sie sich
    nicht an diesen Diktator bindet und den Ukrainekrieg ohne Wenn und Aber
    verurteilt.

  7. Fragt mal die Klitschklos, der eine mit Verbindungen zum untergetauchten Präsidenten, stellt gerade wie bekloppt ukrainische Pässe in horrenden Stückzahlen für alle möglichen daher gelaufenen Verbrecher der ganzen Welt aus. Ca. zwei Milliarden US Dollar, also nicht Millionen, besitzen beide schon im sicheren Ausland und die dummen Deutschen sollen für diesen Menschenabschaum auch noch spenden und die deutschen Steuerzahler für Milliardenbeträge Waffen natürlich umsonst liefern. Und die total dümmsten Deutschen gehen sogar in die Ukraine, um sich für ca. 210 CHF als Kanonenfutter verheizen zulassen.

    Baerbock und der gesamte verbrecherische deutsche Regierungszirkus wissen aller bestens Bescheid und unterstützen diese ganze Scheiße auch noch nach Kräften. Mann werdet Ihr alle verarscht und bemerkt es allenfalls nur oberflächlich!

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