Samstag, 13. April 2024
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Wissenschaft & Unsterblichkeit: Was weiß der dumme Aubrey?

Wissenschaft & Unsterblichkeit: Was weiß der dumme Aubrey?

Der Tod Jesu – ein Opfer für alle Menschen bis ans Ende der Zeit (Symbolbild:Conservo)

Tausend Jahre alt werden? Das ist ein interessantes Thema an Ostern. Wozu noch Tod und Auferstehung, wenn man gar nicht mehr sterben muß? In der Zeitschrift “Vice” gibt es einen Bericht über den britischen Bioinformatiker Aubrey de Grey, der es toll fände, tausend Jahre alt zu werden. Besser noch: er findet es schier infantil, nicht tausend Jahre alt werden zu wollen. Ob er wohl einen Dachschaden hat?

Der britische Bioinformatiker lebt in Kalifornien. Da paßt er hin. Alexandra Theis von “Vice” hat ihn dort angerufen, um zu hören, was er über ihren Verdacht zu sagen hat, daß die Unsterblichkeit eine ziemlich hirnrissige Idee sein könnte.

Aubrey de Grey, dumm (Screenshot:”Vice”)

Die Bedenken von Alexandra Theis: Denken wir das mal durch. Wenn wir alle 1.000 Jahre alt werden, geht irgendwann der Platz auf der Erde aus. Wir müssten uns also entscheiden, ob wir selbst ein paar Jahrhunderte abpimmeln oder eigene Kinder in die Welt setzen wollen. Wenn aber nur noch alteingesessene Extremsenioren die Regeln machen, stagnieren Gesellschaft und Kultur. Das kann man dank der CSU so schon heute in Bayern beobachten. Außerdem: Behindern wir nicht die Evolution, wenn wir den natürlichen Tod mehr oder weniger abschaffen? Müssen wir uns nicht fortpflanzen, um uns biologisch anzupassen? Und sowieso: Wer bezahlt diese extrem lebensverlängernden Maßnahmen? Die meisten gesetzlichen Krankenkassen übernehmen nicht einmal eine Zahnreinigung. Wenn sich also nur Selbstzahler die Tausendjährigkeit leisten können, laufen irgendwann nur noch reiche Alte durch die Gegend. Die Welt verkäme zu einem Golfplatz.”

Denken mit Alexandra? – Nein, lieber nicht. Aber immer noch lieber mit Alexandra als mit dem dummen Briten-Aubrey in Kalifornien. Alexandra Theis von “Vice”: Also rufen wir bei Aubrey de Grey in Kalifornien an. Wir treffen auf einen unterhaltsam störrischen Mann, der uns im Laufe des dreißigminütigen Gesprächs dreimal ein herzliches ‘Grow the fuck up!’ entgegnet.” – Aha. Um es vorweg zu nehmen: die Frau von Theis ist sowieso schon an dieser “Wiritis” erkrankt, die von einem “Wirus” kommt, der erwachsene Menschen in notorische “Wir-Sager” verwandelt. Vor lauter Sorge um die geistige Gesundheit künftiger Generationen wäre es meinemeinen daher lieber, die “Wir-Sager” würden sterblich bleiben. Was wären denn das auch für Aussichten? Tausend Jahre Stagnation in Einbildung und Verblödung! Nein, nein, da wäre es schon besser, die Alexandra Theis von “Vice” und der dumme Insel-Aubrey in Kalifornien würden beizeiten den Löffel abgeben. Nicht auszudenken, der dumme Aubrey würde andere Leute tausend Jahre lang auffordern, endlich erwachsen zu werden, obwohl er es selbst nicht auf die Reihe bekommt, wie sich gleich noch herausstellen wird. Der dumme Aubrey meint nämlich: “In 900 Jahren könnten wir alle 1.000 Jahre alt werden.” – sapperlott, wos a Hirn. Wenn “wir alle” – womöglich noch “wir alle gemeinsam” – in 900 Jahren noch leben würden, dann könnten “wir alle gemeinsam” vielleicht tatsächlich auch 1.000 Jahre alt werden. Sehr wahrscheinlich ist es aber so, daß der dumme Aubrey in 900 Jahren seine Mitverstorbenen auf dem Friedhof in ihren Gräbern nerven wird mit dem Ausruf: “Verdammter Mist, wir alle sind tot, obwohl wir alle gemeinsam ab heute hätten tausend Jahre alt werden können.“- Aus den anderen Gräbern die Antwort im Chor: “Halt`s Maul, Aubrey. Du bist doch dumm.

Wer hatte recht?

Wie sagte Nietzsche? – “Gott ist tot.” Wie sagte Gott? – “Der Nietzsche ist tot.” Wer hatte recht? Will sagen: Der dumme Aubrey kann sich und seinen eingebildeten Verstand so lange selber vergotten wie er will, ohne daß sich bis in 900 Jahren etwas ändert. Gott sagt in 900 Jahren: “Der dumme Aubrey ist tot.”  So wird’s kommen. Wer bis dahin noch lebt, kann ja überprüfen, ob ich heute Recht hatte.

Der dumme Aubrey “denkt” beim alternden Menschen übrigens an Oldtimer. Alte Autos, meint er, ließen sich prinzipiell ewig am Leben erhalten. Man müsse nur die Teile, die kaputt gehen, immer wieder erneuern. So gehe das beim Oldtimermenschen auch. Alte Zellen raus, neue Zellen rein – schon läuft der Senior wieder fein. Der dumme Aubrey: Menschen, die sagen, dass Sterben zum Leben dazugehöre, sind ‘kleingeistige Trottel’.”  – für die Unverschämtheit bekommt er von mir in 200 Jahren ein paar Maulschellen. Es pressiert ja nicht. – “Die würden so lediglich versuchen, mit dem Tod fertig zu werden.”  – ach woher. Meinereiner hat kein Problem damit, daß eines Tages der Tod mit ihm fertigwerden wird. Der dumme Aubrey jedoch: “Alles Bullshit: ‘Das Altern und die damit einhergehende Gebrechlichkeit sollten wir nicht länger hinnehmen.'” – Leck mich mit “wir“, du dummer Aubrey. Du und ich, wir zwei sind so verschieden wie die Sonne und der Mond. Du bist der Mond. Wegen der Belichtung im Schädel. Und “wir” sind “wir zwei” schonmal überhaupt nicht. Daß du ein Problem damit hast, daß du du bist und nicht ich, ist dein Problem, nicht meines.  – “Der Wissenschaftler fordert …” – Allmächt, was heute alles so als Wissenschaftler durchgeht? Da braucht man sich über nichts mehr zu wundern. – “… , das Altern grundsätzlich neu zu betrachten. Nicht als unumgänglichen Prozess, sondern als Krankheit. Und zwar als eine, die wir in Zukunft heilen können.”  (…)  ‘Aber Motoren kann man auswechseln. Das gleiche gilt für Menschen.’ Wer da mit irgendwelchem Moralgeschwätz ankomme, sei ein infantiler Dummkopf, sagt de Grey, um sich dann auf die Gegenargumente zu stürzen.”

Der Absturz

Ja, was soll ich noch groß darum herumreden? Der dumme Aubrey stürzte sich dann auf die Gegenargumente – und hat sich dabei das Genick gebrochen.  Schon war Schluß mit Mondschein im Oberstübchen. Das ging schnell. Wenigstens hat er sich auf die Weise ungefähr 950 Jahre Fahrradhelmchen erspart. Jauchzet, frohlocket! Aber nun, weil’s gar so schön ist am Abend vor der Wiederauferstehung – der Sturz des dummen Aubrey in Zeitlupe: Das Szenario einer drohenden Überbevölkerung  lässt de Grey nicht gelten. Platz gebe es genug, nämlich 13 Milliarden Hektar. Selbst wenn sich Eintausendjährige in 900 Jahren fortpflanzen wollen würden. ‘Derzeit könnte jeder Mensch allein auf 1,6 Hektar Land leben’, sagt De Grey. ‘Bis der Platz ein Problem wird, muss eine Ewigkeit vergehen, und darum können sich dann ja wohl die Menschen in der Zukunft kümmern’.” –  und außerdem: ” … was würde es gesellschaftlich und kulturell bedeuten, wenn Tausendjährige auf der Erde lebten? ‘Weiß ich doch nicht’, sagt De Grey. ‘Ich bin Biologe’.” – wahrscheinlich ist er sogar “die Wissenschaft“, der dumme Aubrey. Kennt man ja. Was bedeutet es “gesellschaftlich und kulturell” – das muß man unterscheiden heutzutage, weil Gesellschaft und Kultur offenbar nichts miteinander zu tun haben -,  wenn lauter Verblödete und Depressive auf der Erde – wo sonst? – leben? Weiß ich doch nicht. Ich bin Buchstabendrechsler. Man nerve mich gefälligst nicht mit der Frage nach der Verantwortung für mein Tun.

Die “relativ klügste” Frage stellte die Alexandra Theis von “Vice” übrigens einfach so in den Raum, anstatt sie dem dummen Aubrey zu stellen, was für sich genommen – das muß man zugeben – ziemlich klug gewesen ist. Ist das Leben nicht deshalb so schön, weil es endlich ist?”, will sie wissen. Na ja, es könnte schon deswegen schön sein. Man müsste halt mal jemanden von der ukrainischen oder der russischen Armee befragen. Oder ein paar hungrige Palästinenser, denen vorher schon ein paar Gliedmaßen amputiert wurden. Wahrscheinlich würden die sich ungern noch weitere 1000 Jahre bombardieren und erschießen lassen. Von daher könnten die das Leben vielleicht schon deswegen schön finden, weil es endlich ist. Dem dummen Aubrey und der etwas weniger dummen Alexandra Theis von “Vice” mit ihrem Scheiß deshalb eine fränkische Volksweisheit zu Ostern: “A bleds Gschmarri hosd schneller bonanner wäi fümbf Marg.” Besser als das traditionelle “ewige Leben” nach dem Tod kann es auf Erden nicht werden. Weil: Auf Erden siehst du deine verstorbenen Hunde in 1.000 Jahren nicht wieder. Im Himmel vielleicht schon. 1.000 Jahre “Vice”-Artikel und dumme Aubreys auf Erden? Wozu? – Na eben. 

 

17 Antworten

  1. In der Lehrrede des Buddha “Der Kaiserkönig” wird schön beschrieben, wie mit jeder Untugend die neu hinzu kommt, sich die Lebenserwartung der Menschen halbiert. Und in der Bibel steht: und würden die Tage nicht verkürzt werden, würde niemand überleben. Das bedeutet meiner Meinung nach: wären wir nicht sterblich, würden wir über kurz oder lang alle korrumpiert werden und niemand würde den Himmel erreichen.

    1. “In der Lehrrede des Buddha “Der Kaiserkönig” wird schön beschrieben, wie mit jeder Untugend die neu hinzu kommt, sich die Lebenserwartung der Menschen halbiert. …”
      Untugend von 2020 bis 2023: erfundener “Corona”-“Virus”.
      Untugend von 2023 bis ?: frei erfundene, weil Geld bringende Mär’ vom Untergang der Welt wegen Umwelt”säuen”.

      1. angefangen hat die Untugend damit, dass der neue König als der alte wegen seines hohen Alters abtratt aus nachlässigkeit vergessen hat die Alten zu fragen, wie man denn ein guter König ist. Obwohl der alte König ihm das aufgetragen hatte. ……enden tut es damit, dass Vater und Mutter nicht mehr geehrt wird, die Menschen nur noch giftige Nahrungsersatzmittel essen statt Butter und Honig und jeder gegen jeden kämpft.
        Bis sich einer denkt, was wenn ich dem anderen kein Leid mehr zufüge, lässt er mich dann auch in Ruhe? Fügt er mir dann auch kein Leid mehr zu? Er probiert es aus und zieht sich zurück….das ist der Beginn, für die Spirale nach oben. Es sind alle Untugenden der Christen mit drinne….eine ergibt automatisch notgedrungen die andere…..

  2. Das was der da im Gesicht hat, sieht irgendwie eklatant unhygienisch aus…..warscheinlich darf er es auch gar nicht mehr abmachen, weil darin zwischenzeitlich eine seltene Käferart nistet….oder so…..

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    1. Der macht auf mich einen geistesgestörten Eindruck. Und ein schmuddliger ist der sich wohl selbst für jemanden hält, auf den die Welt nicht verzichten kann. Ebenso geistesgestört, wie der Massenm.rder Bill-the-killer-Gates.

  3. https://www.politikversagen.net

    „Polizei erschießt afrikanischen Messer-Angreifer – Polizistin und Polizeihund angeschossen.

    Nienburg, Niedersachsen. Schießerei in der Innenstadt von Nienburg: Ein 46-Jähriger aus Gambia wurde dabei tödlich getroffen, eine Polizistin angeschossen! Auch ein Polizei-Hund wurde getroffen.“

    Einer von den gewalttätigen Barbaren weniger, den wir nicht mehr finanzieren müssen und von ihm keine Gewalt mehr ausgehen kann !

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  4. Mal Spass beiseite, lieber Max Erdinger. Das Leben ist zu kurz.
    Schlappe 70 bis 80 Jahre und davon 45 Jahre mit Broterwerb zu verbringen ist keine gute Bilanz. Allerdings würde ich mir bei einem längeren Leben schon wünschen, dass meine Hunde auch länger da sind. Hunderte Jahre warten auf ein Wiedersehen?
    Das wäre hart.

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  5. Ich empfehle, mal die Ansichten intelligenterer Menschen zu hören (bzw. zu lesen). Außerirdische haben ein höheres Bewusstsein und leben in der Regel mehrere tausend Jahre. Ihre Frauen werden auch nur schwanger, wenn sie es ausdrücklich wollen. Der irdische Mensch lebt in einer geschlossenen Blase der Begrenzung und weiß nicht, was alles möglich ist. Er ist schlicht unfähig, sich zu entwickeln, deshalb benötigt er hunderte, wenn nicht tausende Inkarnationen, bis der Verstand genug Erleuchtung empfangen hat, um ein hohes Bewusstsein zu besitzen. Dieses Thema muss in die Öffentlichkeit getragen werden, damit es auf Erden endlich Frieden gibt. Bücher über Außerirdische gibt es hier: https://healinghelp926706815.wordpress.com/wichtige-bucher/

  6. “… In der Zeitschrift “Vice” gibt es einen Bericht über den britischen Bioinformatiker Aubrey de Grey, der es toll fände, tausend Jahre alt zu werden. Besser noch: er findet es schier infantil, nicht tausend Jahre alt werden zu wollen. Ob er wohl einen Dachschaden hat? Der britische Bioinformatiker lebt in Kalifornien. Da paßt er hin. …”
    Da passt der psychisch Gestörte und Exceptionalist hin. Die beklopptesten “Ideen” und mit denen die beklpptesten Leute wohnen in den usa und in großschnautze-britannien. Mithin sind die meisten Informatiker sowieso geistesgestört.

  7. Mal ehrlich? Diese wunderbare Schöpfung “Erde” mit einer schier unübersehbaren Fülle an lebenden Erscheinungsformen – vom Blatt am Baum, über Käfer und Insekten, bis hin zu Walen – schwebend in einem Weltall, dessen Grösse partout nicht in unser kleines Denken passen will, ist eine Synphonie mit unendlichen Wundern.

    Doch diese wundervolle Schöpfunge, “frisst” sich selbst auf. Stichwort Nahrungsketten.

    Bei Gott gibt es keine Zeit. Diese anbetungswürdige Schöpferkraft ist zeitlos. Aus dieser Zeitlosigkeit heraus manifestieren sich Seelen im Materiellen, zum Beispiel hier auf Erden, um sich hier – in dieser dualen Welt – zu “outen”. Welcher Seite gehöre ich an? Der Materiellen? Oder der Spirituellen? Bin ich “IN” dieser Welt, oder bin ich “VON” dieser Welt?
    Bin ich VON dieser Welt, wünsche ich mir, niemals vor Gott über mein denken, reden, handeln oder meinen Unterlassungen Rechenschaft ablegen zu müssen. Dann wünsche ich mir auch finanziellen Reichtumg, gepaart mit der daraus resultierenden, oft menschenverachtenden Gier!
    Bin ich IN dieser Welt und trage die volle Verantwortung über mein Sein, freue ich mich darauf, wieder zuhause sein zu können. Und ja – ich freue mich auf die geliebten Seelen, die ich auf Erden geniessen durfte. Ein Rendezvous ist schon lange vereinbart: Ich werde mit meinem geliebten Geschöpf Dana – als Beardie manifestiert – und mit meinem geliebten Vater zusammen mit anderen ersehnten Seelen über Blütenwiesen tanzen. Das glaube ich nicht! Ich bin dessen gewiss!

  8. Akademische Einfaltspinsel wie diesen Aubrey gibt es leider reichlich. Die eint insbesondere, beim Blick über den Tellerrand in infantile Hybris zu fallen. Die ganze Genmanipuliererei der Mikrobiologie und Medizin wäre ohne solche Gestalten nie angefangen worden, weil dazu komplett fehlender Respekt vor der Komplexität der Natur erforderlich ist.

    Diese Leute sind mental im Sandkasten stecken geblieben, haben aber nun leider statt eines Schäufelchens Blackrock, CRISPR, “KI” und Schnellfeuergewehre.

  9. @ tausend Jahre alt zu werden
    das war ja das Ziel der mRNA-Experimente – jedenfalls für ein paar wichtige Oligarchen – nicht für die Humanresourcen !
    Ist ja nicht einmal so versteckt – wenn sie mal nach mRNA und Altersforschung gurgeln – na ja – jedenfalls war es das vor ein paar Jahren, als ich mich über Pandemie und Spritze informierte !
    Der Drang der Eliten und der Eifer von Politik und Justiz zur Spritze hatte gute Gründe – für diese !

  10. De Grey, eines der Exemplare von Mensch*INNEN mit der Weltanschauung:
    ‘Meine Meinung steht fest, verwirren sie mich nicht mit Tatsachen!’

  11. “Tausend Jahre alt werden? ”

    Was für ein Albtraum.

    Das Leben Deines Körpers auf Erden endet. Du, die Seele, ziehst weiter.
    Das Leben hier ist kein Leben.

  12. Lieber Max Erdinger ,ich schätze Ihre Artikel sehr.Über den vorliegenden bin ich etwas überrascht.Warum sollte sich ein Mensch nicht ein längeres Leben wünschen und warum sollte er deshalb sogar dumm sein ?In der Bibel wird von Menschen berichtet (Methusalem et al.) die nahezu tausend Jahre alt wurden -sei es echt oder infolge eines anderen Kalenders – und es wurde als erstrebenswert dargestellt. “Dumme ” Schildkröten werden locker 200 Jahre alt im vollen Besitz ihrer Kräfte ,der Grönlandhai gar 400 Jahre ,Bäume können mehrere tausend Jahre alt werden ,Einzeller sind unsterblich ,warum muß der Mensch mit 80 auskommen ? Verlängerung der Lebenserwartung wird von allen Medien stets als Erfolg verbucht,was ist da dumm dran?Ob es irgendwas nach dem Tod gibt wird nie geklärt werden können.Für viele Zeitgenossen wären schon 20 zusätzliche Jahre ohne die üblichen Gebrechen ein Geschenk , für das sie sehr dankbar wären.

    1. “Warum sollte sich ein Mensch nicht ein längeres Leben wünschen”

      Weil das hier kein Leben ist, sondern eine Zumutung. Hier darf man sich überhaupt nicht entfalten, überall Verbote und Zwänge. Es gibt keine Liebe, keine Freiheit. Nichts, was das Leben lebenswert macht. Und wenn man kein Geld hat, dann fängt die Freude erst richtig an.

      Das hier ist die Hölle.

      Wenn du hier mit einem kranken, kaputten Körper leben musst, weil die Ärzte dir das Leben “retteten”, dann sieht die Welt wohl anders aus.
      Das Leben hier ist außerdem äußerst langweilig, anstrengend und ermüdend. Alle schreien sich nur an. Lügen werden gestützt. Die Wahrheiten unterdrückt. Das Leben ist hier nichts wert, dafür sorgen die, die das Leben retten.