Unterstützung: Durchhalten, Sahra Wagenknecht!

Sahra Wagenknecht am 8.9.2022 im Bundestag – Foto: Imago

Wir leben in merkwürdigen Zeiten. Es sind zwei Frauen, die in einem Meer von utilitaristischen Behauptungen, Bigotterie und logischen Inkonsistenzen realistische Standpunkte im Bezug auf den Wirtschaftskrieg gegen Russland vertreten: Die kluge Frau Dr. Alice Weidel einerseits und die kluge Frau Dr. Sahra Wagenknecht andererseits. Die „taz“ verfiel in Schnappatmung.

Ein kleines Schlaglicht auf den Zustand der deutschen „Qualitätsmedien“, die sowohl personell als auch finanziell so ausgestattet sind, daß sie sich Gewißheit über Sachverhalte verschaffen könnten, ehe sie Tatsachenbehauptungen verbreiten: Es geht um den ukrainischen Durchbruch bei Balakliya und einen enormen Geländegewinn, eine heroische Schlacht, wie beispielsweise „n-tv“ schreibt, um eine Schlacht, die „in die Geschichte eingehen“ wird. Der Geländegewinn der Ukrainer erfolgte an einem von Russen spärlich verteidigten Frontabschnitt. Die ukrainische Gegenoffensive ging praktisch durch wie die sprichwörtliche Machete durch die Buttercremetorte. Die wenigen russischen „Verteidiger“ machten sich angesichts der zahlenmäßigen Übermacht aus dem Staub anstatt Widerstand zu leisten – und letztlich ändert es nichts. Das zurückeroberte Land beträgt nur 2 Prozent der russischen Geländegewinne seit dem 24. Februar. Die werden mit 120.000 Quadratkilometern beziffert. In die Geschichte eingegangen sind schon ganz andere Schlachten. Die Schlacht im Hürtgenwald von Oktober ’44 bis Februar ´45 zum Beispiel, die in den amerikanischen Geschichtsbüchern noch heute als die verlustreichste Schlacht jemals beschrieben wird, als „Verdun in der Eifel”. Allein bei der Eroberung respektive der Verteidigung des Dörfchens „Schmidt“ ließen über 6.000 Amerikaner und über 3.000 Deutsche ihr Leben. Am Ausgang des Krieges ein Vierteljahr später änderte die Schlacht im Hürtgenwald nichts.

Pyrrhussiege und die übergeschnappte Westpresse

Unter einem „Pyrrhussieg“ versteht man eine gewonnene Schlacht, die der Sieger aufgrund seiner eigenen Verluste unter mehreren Gesichtspunkten nicht lange überlebt. Wenn man das Wort bei Google in Kombination mit „Ukraine“ als Suchphrase eingibt, erhält man Ergebnisse en masse. Das gilt auch für die Berichterstattung. Mit einem „Waffenstillstand“ geht es los am 1. März in der „Bild„: Ein „Pyrrhussieg für Putin”. 30. März: „Putin vor einem Pyrrhussieg”. 19. Mai: „Mariupol: Pyrrhussieg für Putin”. 27. Juni: „Russischer Pyrrhussieg in der Ostukraine”. Heute ist der 17. September und alle russischen „Pyrrhussiege“ in der Ukraine haben noch nicht dazu geführt, daß Russland die Obergrenze von 200.000 Mann, die für die russische Definition eines Krieges als „Spezielle Militärische Operation” gilt, aufgehoben hätte, um hernach von einem Krieg zu reden und die generelle Mobilmachung auszurufen. Mit jenem Durchbruch bei Balakliya, der angeblich in die Geschichte eingehen wird, haben sich die Ukrainer selbst einen Kessel gebaut, der ihnen wahrscheinlich zum endgültigen Verhängnis werden wird. Die siegreichen Truppen sind jetzt auf drei Seiten von Russen umgeben. Erfahrungsgemäß geht so etwas nicht lange gut.

Dennoch schnappt die Westpresse bald über vor Begeisterung. Von einer Kriegswende ist die Rede, von ukrainischen Helden, von der vollen Wiederherstellung ukrainischer Souveränität binnen der nächsten zwölf Monate, von einer ukrainischen Krim, von der Notwendigkeit, jetzt sofort Waffen zu liefern usw.usf.

Krieg gegen Russland bis zum letzten Ukrainer

Allmählich sollte dem Dümmsten auffallen, womit er es zu tun hat: Mit der medialen Unterstützung für einen Krieg, von dem der durchschnittliche Ukrainer nicht das Geringste hat. Er war schon vor dem Krieg mit einer der korruptesten und diebischsten Regierungen der Welt geschlagen. Es ist wohl tatsächlich so, daß der kollektive Westen seinen Krieg gegen Russland bis zum letzten Ukrainer führen will. Und das alles mit dem Gebrauch von inhaltsleeren Schlagwörtern wie „Demokratie”, „Freiheit”, „westliche Werte”, „Völkerrecht” – mit Fassadenbegriffen also, die den deutschen Medienkonsumenten dumm und bei der Stange halten sollen. Schließlich soll er sich opferbereit und schicksalsergeben zur gleichen Zeit den Untergang seines eigenen Landes als einer der führenden Wirtschaftsnationen der Welt mit anschauen und ihn erdulden. Und das, obwohl dieser Krieg mit ihm und seinem Land nicht das geringste zu tun haben müsste. Weder Russland noch die Ukraine sind Mitglieder der NATO respektive der EU. Gezündelt hatten in der Ukraine seit Jahren ausschließlich Amerikaner. Versagt hatten sowohl die EU als auch die NATO, die sich dieses amerikanische Gezündel vor der Haustür der EU seit Jahren hatten bieten lassen, anstatt den Amis klarzumachen, wann die Grenzen der Solidarität erreicht sind. Wir Europäer sind es, die ein großes Interesse an guten Beziehungen zu Russland haben müssen.

Das Sahnehäubchen auf dem apokalyptischen Medienspektakel in den Westmedien war dann die in den vergangenen Tagen in Windeseile kolportierte Meldung, die Ukrainer hätten in den zurückeroberten Gebieten Massengräber entdeckt mit den Leichen offensichtlich Hingerichteter, mit Stricken um den Hals und gefesselten Händen (Reuters). Heute kleinlaut: Es war eine Falschmeldung. Es ging um einen ganz normalen, großen Waldfriedhof mit hunderten von Kreuzen über den Gräbern. Keine Bitte um Verzeihung für diese Falschmeldung, keine Entschuldigung. Nichts.

Sahra Wagenknecht und die Pseudomoralisten

Natürlich prangert auch Sahra Wagenknecht den russischen Angriff auf die Ukraine als einen „Angriffskrieg“ an, als ob es jemals einen Krieg gegeben hätte, der nicht mit einem Angriff losgegangen wäre. Aber danach trifft sie schon die richtigen Feststellungen. Es ist nicht Aufgabe der deutschen Regierung, sich in einen Krieg einzumischen, wenn sie nicht muß. Sie hätte nicht gemußt. Es gab erstens keinerlei Bündnispflichten der Ukraine gegenüber und zweitens taugt auch das ganze Moralisieren nichts, mit dem der Blick darauf verstellt werden soll, daß eine deutsche Regierung zuvörderst Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren hätte.

Gerade dieses Moralisieren entpuppt sich – als ob es das noch gebraucht hätte – als völlig verlogenes Gestammel, wenn man sein Ausbleiben nach dem kürzlich erfolgten aserbeidschanischen Angriff auf Armenien bedenkt. Ungeachtet der Frage, ob die Meldung stimmt oder nicht, möchte ich der Berichterstattung über das Massaker von Butscha aus dem Frühjahr einmal einen Tweet aus Armenien von vorgestern gegenüberstellen. Diesem Tweet zufolge sollen aserbeidschanische Soldaten dabei beobachtet worden sein, wie sie auf den Körpern ihrer armenischen Opfer herumhüpften, nachdem sie ihnen zuvor die Finger abgeschnitten und in den Mund gestopft hatten. Zudem sollen den Opfern die Augen aus dem Schädel gepult worden sein, um sie durch Kieselsteine zu ersetzen. Wäre das eine Meldung aus der Ukraine gewesen und Russen als Täter benannt worden – es hätte sich hierzulande niemand mehr dafür interessiert, ob die Meldung wahr ist oder nicht. Aus Aserbeidschan soll künftig aber ein Teil des Gases nach Deutschland geliefert werden, das wegen der Sanktionen gegen Russland von dort nicht mehr kommt. Das erklärt das ausbleibende Moralisieren deutscher Medien im Fall Aserbeidschan/Armenien ganz gut. Wahr ist wohl: Es gibt mit Blick auf den Krieg in der Ukraine keine deutsche Moral. Es gibt sie schlicht nicht. Die behauptete Moral ist ein Popanz zur Knechtung der Massen, die natürlich nicht „unmoralisch“ sein wollen und leider-leider ihren deutschen „Qualitätsmedien“ und ihrer deutschen US-Vasallenregierung noch immer hinterhertrotten wie die Schafsherde dem Schäfer zum Scheren. Dabei ginge es um ihre „Weidegründe”, ihr eigenes Land.

Ein dementiertes Strategiepapier

Vorgestern hatte ich bei „jouwatch“ von einem Strategiepapier der Rand Corporation berichtet, das am 25. Januar 2022 – also vier Wochen vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine – fertiggestellt wurde und an das Weiße Haus, das US-Außenministerium, die CIA, die NSA und das Hauptquartier der US-Demokraten ging. Es war am 13. September von einem Mitarbeiter der Rand Corporation geleakt worden. In diesem Strategiepapier aus dem Januar ’22 ging es darum, wie sowohl Russland als auch Deutschland in den seit 2014 laufenden Ukrainekrieg mit hineingezogen werden könnten, um Russland zu Energiesanktionen gegen Deutschland als Erwiderung auf westliche Sanktionen gegen Russland zu zwingen. In dem fraglichen Strategiepapier ging es wortwörtlich darum, Deutschland und die EU zu schwächen, um Amerika zu stärken. Kernmotiv war die Frage, wie sich Amerika einen europäischen Konkurrenten auf den Weltmärkten vom Hals schaffen kann, der wegen seines Zugangs zu billiger russischer Energie einen Wettbewerbsvorteil hat. Inzwischen gibt es ein Dementi der Rand Corporation. Das geleakte Strategiepapier sei ein Fake gewesen, heißt es von dort. Dieses Dementi muß man zur Kenntnis nehmen. Glauben muß man es noch lange nicht. Wenn meinereiner die Rand Corporation wäre und ein solches, als Verschlußsache bezeichnetes Strategiepapier verfasst hätte, das neun Monate später geleakt worden wäre, dann würde ich meine Urheberschaft wahrscheinlich ebenfalls bestreiten. Schließlich wäre es geeignet, das herrschende Narrativ über die Gründe einer westlichen Einmischung im Ukrainekrieg bis auf seine Grundfesten zu erschüttern und letzte Zweifel gar auszuräumen, sollten noch welche bestanden haben.

Die geopolitischen Betrachtungen der sog. „Falken“ in den USA mit Blick auf Russland, die seit der Mitte der Neunziger Jahre angestellt worden waren, blieben aber auch ohne das Strategiepapier der Rand Corporation bestehen. Zbigniew Brzezinski hatte die Forderung nach einer Dreiteilung Russlands in einen europäischen, einen sibirischen und einen asiatischen Teil im Jahr 1997 bereits als geostrategisches Ziel der „einzig verbliebenen Supermacht“ ausgegeben, die USA hatten in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder an den Rändern der vormaligen Sowjetunion gezündelt (Georgien, Kaukasuskrieg, zuletzt Kasachstan), George Friedman, Chef des 1996 gegründeten Think-Tanks „Stratfor“ mit Sitz in Austin/Texas hatte beim Chicagoer „Council On Foreign Relations“ im Jahr 2015 unverblümt die geogpolitische Doktrin der USA ausgebreitet, die Herren Krugman, Wolfowitz, der Kagan-Clan mit Victoria „F*ck the EU!” Nuland, Graham und McCain schlugen in dieselbe Kerbe. Friedmans „Stratfor“ gilt in den USA dreißig Jahre nach seiner Gründung als die inoffizielle CIA.

Fragwürdige Gründe für westliches „Engagement“ in der Ukraine

Alles in allem: Wer als Begründung für das westliche „Engagement“ im Ukrainekrieg die Behauptung akzeptiert, es gehe dort darum, ein expansionistisches Russland an seinem Tun zu hindern, hat die Geschichte der vergangenen dreißig Jahre nicht zur Kenntnis genommen. Der Entschluß des (demnächst ehemaligen) Welthegemons USA, die Vorteile aus der Tatsache zu nutzen, die einzig verbliebene Supermacht zu sein, fiel Mitte der Neunziger Jahre, zu einer Zeit, in der Russland ökonomisch derartig geschwächt gewesen ist und derartig mit inneren Problemen zu kämpfen hatte, daß die Behauptung, das Land habe eine expansionistische Gefahr dargestellt, einfach nur grotesk ist. Dennoch war das die vorgeschobene Begründung für die damals begonnene NATO-Osterweiterung. Expansionistisch agierten bis zum Februar 2022 ganz alleine die USA und ihre Vasallen in Westeuropa. Aber „Schutz vor“ im weitesten Sinne ist auch in anderen Zusammenhängen eine gern genommene Pseudobegründung, mit der ganz andere Absichten bemäntelt werden. Wer könnte schon etwas gegen „Schutz & Sicherheit“ haben, ohne sich selbst ins Aus zu schießen? – Na eben.

Interessant ist die Kommentierung von Sahra Wagenknechts Einlassungen zum Wahnsinn der deutschen Sanktionspolitik in der „taz“. Diese Kommentierung illustriert stellvertretend für die deutsche „Qualitätsmedien“-Branche bestens die ganze Verschlagenheit, die Niedertracht, die Selbstgerechtigkeit und die Lügenhaftigkeit, die zur Anwendung kommen, um den deutschen Michel in Sachen Krieg & Sanktion bei der Stange zu halten, auf daß er die Zerstörung seiner eigenen Zukunft im relativen Wohlstand widerstandslos hinnehme.

Verstörte „taz”-ler

Verstörende Rede im Bundestag“ heißt es in der „taz“ über Wagenknechts Auftritt im Plenarsaal. Als ob die Verstörung von „taz”-Redakteuren der Maßstab für irgendetwas zu sein hätte. Die sind von der Realität schwer verstört seit jeher. Mit „Rechte entzückt über Wagenknecht“ geht es dann in der Schlagzeile weiter. Anständigerweiie hätte es dann ungefähr so weitergehen müssen: „Wenn schon unsere Sahra mit ihrem in der Vergangenheit als unbestechlich unter Beweis gestellten Urteilsvermögen Beifall von den Rechten bekommt, dann scheinen die Rechten wohl rechtgehabt zu haben in Sachen Russlandsanktionen. Unsere Sahra irrt sich schließlich nicht. Sie ist ja unsere, mindestens aber ‚eine von uns‘. Die kann richtig denken – und zwar prinzipiell”. – Schluß! Aus! Sahra Wagenknecht kann nur dann „prinzipiell richtig denken”, wenn es den „taz”-lern gefällt. Wenn nicht, dann eben nicht. „Sahra Wagenknecht wirft Deutschland einen Wirtschaftskrieg gegen Russland vor. Die Linksfraktion klatscht gemeinsam mit der AfD.” – Aha, da also liegt der rote Hase im Pfeffer. Man sagt gefälligst nichts, für das man Beifall von der AfD bekommt, ganz egal, ob das Gesagte richtig wäre oder nicht. Das wäre direkter gegangen für die „taz”, vorschlagsweise zum Beispiel so: „Wir sind total verbohrt und stinken vor Demokratiefeindlichkeit, obwohl die Demokratie in der Ukraine für uns verteidigt wird. Wird sie nämlich, jawoll-ja!”. Stattdessen heißt es weiter in der „taz”: „Doch etwa zur Hälfte ihrer Rede wechselte Wagenknecht über zu ihrem Lieblingsthema: ‚Das größte Problem ist Ihre grandiose Idee, einen beispiellosen Wirtschaftskrieg gegen unseren wichtigsten Energielieferanten vom Zaun zu brechen‘, giftete sie in Richtung Regierungsbank – zur Freude der heftig applaudierenden AfD. Wenn Deutschland ein Industrieland bleiben wolle, dann brauche es russische Rohstoffe und auf absehbare Zeit auch noch russische Energie. ‚Und deshalb Schluss mit den fatalen Wirtschaftssanktionen!‘, forderte sie. ‚Verhandeln wir in Russland mit Russland über eine Wiederaufnahme der Gaslieferungen!‘”. – Perfekt! So ist das.

Der MDR berichtete gestern von einem Rentnerpaar aus Thüringen, das ein Schreiben seines Gasversorgers erhalten hatte. Ihre monatliche Abschlagszahlung soll von 181 Euro auf 2.260 Euro erhöht werden, was einer Verzwölffachung (!) entspricht und für die alten Leute fernab jeder Realisierbarkeit liegt. Tatsächlich: Deutschland ist schwer von russischen Energielieferungen abhängig. Eine Debatte darüber, wessen „Schuld“ das ist, ist eine ganz andere Debatte. An der Abhängigkeit von russischer Energie ändert die Schuldfrage gar nichts. Außerdem wäre es in jedem Fall eine Frage nach der Schuld von Politikern, nicht eine nach der von armen Rentnern aus Thüringen. Allein deshalb war Wagenknechts Forderung nach einer sofortigen Beendigung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland mehr als berechtigt.

Schadenabwendung und Nutzenmehrung durch die Unsäglichen?

Die deutsche Regierung ist schließlich angetreten, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren. Auch hier: Daß sie das als US-Büttel nur dann kann, wenn es ihnen die US-Regierung erlaubt, ist ebenfalls eine andere Debatte. Und ob sie es unabhängig von den USA angesichts des versammelten, fachlich ungeeigneten Dilettantentums auf der Regierungsbank könnten, ist ebenfalls eine völlig andere Frage. Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren hatten die Unsäglichen auf jeden Fall auch so geschworen. Und jetzt tun sie das nicht, sondern das exakte Gegenteil davon. Sie fügen dem deutschen Volk schwersten Schaden zu und vernichten seinen Nutzen regelrecht. Das geht nicht. Nicht und nicht und nicht geht das. Auf gar keinen Fall.

Weiter in der „taz“: „Die ‚oberste Kremllobbyistin‘ in dieser Debatte reden zu lassen, sei eine ‚dumme Idee‘ gewesen, attestierte der unmittelbar nach Wagenknecht ans Pult getretene Grüne Felix Banaszak der Linksfraktion. Seine Fraktionskollegin Claudia Müller sprach Linksfraktionschef Dietmar Bartsch direkt an: ‚Dass du die einzige Redezeit eurer Fraktion hergegeben hast für eine Täter-Opfer-Umkehr, für populistische und falsche Argumente‘, das sei auch der Linksfraktion ’nicht würdig‘. Wagenknecht habe einem Kriegsverbrecher das Wort geredet.“ – Und da haben wir das ganze deutsche Drama konzentriert: In diesem – man muß es leider so sagen – total verkommenen Shithole namens Deutsche Demokratische Bundesrepublik – zählt längst nicht mehr, was jemand sagt, sondern wer es sagt. Und als „Lordsiegelbewahrer der tadellosen Redeberechtigung“ begreift sich ausgerechnet die totalitärste politische Heimsuchung seit dem ollen Adolf: Die Grünen.

„Hau wech den Scheiß“

Wenn es aus den Geschehnissen des vergangenen Dreivierteljahres endlich einen heilsamen Rückschluß zu ziehen gibt, dann den: Das doktrinäre, antidemokratische und stocktotalitäre Pack muß weg. Dringender als alles andere: Es muß weg. Ganz weg. Ein für alle mal weg. So weit weg, daß sogar Voyager 1 noch Jahrzehnte braucht, um es wiederzufinden. Und wer es von diesem Pack nicht schafft, hierzulande rechtzeitig die Kurve zu kratzen, der muß unter sämtlichen Gesichtspunkten derartig zur Rechenschaft gezogen werden, daß er um Gnade winselt. Diese Grünen sind das entzündete und eitrige Furunkel am Arsch der deutschen Nachkriegs-Parteiengeschichte. Eine Ansammlung von wortbrüchigen Opportunisten, rückgratlos, verlogen, degoutant, hinterhältig und verschlagen, totalitär bis ins Mark, ungebildet und eingebildet, unterqualifiziert und arrogant, eine Ansammlung von gräßlichen Meinerleins & Finderleins, die mit der Realität permanent auf Kriegsfuß stehen, dabei ein ganzes Volk vor die Hunde gehen lassen würden, und nur, um hochnäsig zu behaupten, es ginge ihnen um „Werte“ und „Moral”.

Dabei ist es so: Bevor ein Grüner das Wort „Moral“ in den Mund nimmt, müsste er sich denselben erst einmal mit Seife auswaschen. Die Grünen sind zur Geißel des deutschen Volks geworden. Absolut unpackbar. Obwohl meinereiner aus sehr grundsätzlichen Erwägungen heraus beileibe kein Linker ist: Bravo, Sahra Wagenknecht! Bravo, Oskar Lafontaine! Laßt uns mit dieser einen Forderung zusammen auf die Straße gehen: Sofortiges Ende der Sanktionen gegen Russland!

23 Kommentare

  1. Ja, ich bin auch wahrhaftig kein Linker. Aber ich würde gemeinsam mit Sahra Wagenknecht zur Demo gehen, auch wenn ich ihr nicht immer zustimme. Das ist für eine Demo aber auch nicht notwendig.

    Nur der „Bundessprecher“ der AfD Chrupalla distanziert sich, von Demos, die offenbar nicht von der AfD kommen:

    Hier:

    „Wir haben es nicht nötig, dass wir mit den Linken oder den ‚Freien Sachsen‘ auf die Straße gehen. Das hatten wir noch nie nötig.“

    https://t.me/freiesachsen/4645

    Er befolgt genau das, was Faeser getwittert hat: „Schauen Sie genau hin, mit wem Sie da demonstrieren. Schauen Sie sich an, was das eigentliche Ziel der Demonstration ist. Diese Differenzierung ist sehr wichtig.“

    Und das war kein Ausrutscher von Chrupalla. Hier geht es weiter:

    Frage: „Würden Sie denn auf eine Demo von den ‚Freien Sachsen‘ gehen?
    Chrupalla: „Ich persönlich nicht.“

    https://t.me/freiesachsen/4779

    Solche Leute braucht Deutschland nicht. Das sind Umfaller, die sich von Medien abschleifen lassen und kein Standing haben.

    • „Wir haben es nicht nötig, dass wir mit den Linken oder den ‚Freien Sachsen‘ auf die Straße gehen. Das hatten wir noch nie nötig.“

      Klingt sehr überheblich. Ohne die Bürger und ihren Einsatz für Demokratie und Freiheit (auch auf den Straßen) ist die AfD bedeutungslos.

  2. „Die deutsche Regierung ist schließlich angetreten, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren. “

    Na ja, auch ein Hühnerfarmer wendet Schaden von seinen Hühnern ab, um ihren Nutzen zu mehren.

  3. Der ehemalige Außenminister Joschka Fischer ließ verlauten, wie er seinen Amtseid „den Nutzen für das deutsche Volk zu mehren“ versteht: „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu Ungleichgewichten führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

    • Vielleicht arbeiteten die Allmans in den wertschöpfenden Gewerben so viel, weil sie von ihren Pseudoeliten schon immer ausgenommen wurden wie die sprichwörtlichen Weihnachtsgänse.
      Ein Herr Fischer, Rucksackdeutscher und Berufsopfer konnte mit seinen parasitären, arbeitsscheuen Eigenschaften im Schwäbischen diesbezüglich wohl nicht so punkten, also mußte er nach Bankfurt wo er genügend gleichgesinnte Geister fand, die seine Merkwürden über Wasser hielten.
      Und dort konnte er, allein mit seiner großen Klappe bewaffnet, noch Minister werden, usw usf.
      Fischers Erbe, das restliche politische grüne Trauerspiel ernten wir gerade.

  4. Sehr gut, Herr Erdinger, besser kann man den Alptraum hierzulande nicht darstellen!
    Ja, der Herr Chrupalla, der wäre in der FDP besser aufgehoben. Die AFD ist eh gekapert, schade um Frau Weidel, eine helle Leuchte in der Finsternis dieses Landes.
    Frau Wagenknecht (auch eine helle Leuchte) und Frau Weidel sollten am besten gemeinsam eine Partei gründen, etwa „Bündnis Realität“.

  5. Es ist auch nicht Aufgabe des deutschen Volkes, diesen unsinnigen Krieg mit Milliarden über Milliarden Euro zu finanzieren.
    Es ist auch nicht angebracht bis dato ca. 1 Million Ukrainer mit H4 und weiteren Geldern zu finanzieren.
    Sie nehmen uns Wohnungen weg und kommen mit sehr teuren Autos um hier abzukassieren.
    Flix-Busse fahren täglich hin- und her und bringen weitere Leute, die mal abkassieren wollen.
    Besonders schlimm finde ich die Tatsache, das für einen sinnlosen Krieg, den die Ukraine sicherlich nicht gewinnen wird, auch wenn sie durch Waffen und Gelder anderer Länder finanziert wird.
    Jeden Tag dort sterben unnötig Menschen auf russ. + ukrain. Seite.
    Eine unnötige Kriegsverlängerung ist auch u.a. auch durch Subventinonierungen für „lullu“ geschuldet.
    Diplomatie ist gefragt und nichts anderes und wir müssen nicht das tun, was uns
    der politische Ami auflastet !
    Deshalb, keine Gelder mehr für den Kriegsunsinn, keine Aufnahme mehr von Ukrainern/Ukrainerinnnen, denn wir versündigen uns an den vielen Toten, Schwerstverletzten der Soldaten und deren Angehörigen.
    Denn wer hat noch Lust für solche arbeiten zu gehen und Steuern zu bezahlen.
    Die Kriegstreiberei mit Subventionieren des Krieges von Grünen, SPD, FDP muss endlich ein Ende haben indem die Steuergeldverbrennung sofort aufhört.
    Es ist nicht unser Krieg !

  6. Wäre das alles nur ein schlechter Traum, dann wäre ich froh endlich von diesem auf zu wachen.
    Aber nein, das ist Realität, was sich nicht mehr rückgängig macht.
    Daher erhoffe diese Realität ist vorbei, bevor das aufwachen kommt. Auch wenn es so aussieht, dass dies bis zum bitterem Ende läuft.
    Und das bittere Ende sieht so aus. Krieg in Deutschland, Geldsystem-Crash, Blackouts und alles was noch gut funktioniert hat gegen die Wand fahren.
    Danke Grüne, danke dafür das Ihr ganz Europa in den Abgrund stürzt. Danke jetzt weiß ich nicht mehr wo oben und unten ist. Danke für den schlimmsten bervor stehenden Winter 22/23 seit dem Weltkrieg.
    Danke für das ausbluten lassen der Bevölkerung! Danke einfach dafür das für die nächsten Dekaden alles dem Untergang geweiht ist!!
    Das kann man nicht mehr Rückgängig machen, das große Verderben hier hat erst angefangen und zeigt noch große Verwüstung!

  7. Vom spanischen Maler Francisco der Goya stammt eine Aquatinta-Radierung mit dem Titel „Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer“ (1799). Das passt in meinen Augen ausgezeichnet auf die Partei „Die Grünen“. Nicht Sie, lieber Max Erdinger, nicht ihre Autorenkollegen und auch nicht die Kommentatoren hier im Forum haben geschlafen, sondern der überwiegende Teil der Bevölkerung, der die einzige echte Oppositionspartei nicht gewählt hat. Den Schlamassel haben wir jetzt. Die grünen Ungeheuer sind mit SPD und FDP an der Regierung. Die Schäden, die sie noch verursachen werden, können sich viele nicht einmal im Ansatz vorstellen.

  8. Ich bin auch in der AFD, aber jedem Tierchen sein Pläsierchen. Erst Meuthen, zuvor die gutste Petry, Frau von Wittgenstein, die rausgemobbt wurde die Beispiele des Versagens nicht nur der Altparteien, sondern auch der AFD. Ich laufe auch mit bei den Bürgern für Thüringen. Aber ich bin vielleicht ein Träumer es muss die Bevölkerung sein, die sich nicht mehr in links und rechts spalten lassen sollte. Zur Wende 89 sind aus allen Bevölkerungsschichten Bürger auf die Straße gegangen. Das wichtigste ist aber nach wie vor keine Gewalt und die Stinker vom Verfassungsschutz oder gesponsorten Vereinen, die Störer zu den Demos einschleusen, fotografieren und festhalten bis die Polizei kommt.

    • Wer jetzt noch mit seinen Nächsten politische Grabenkämpfe ausficht und sich von einem Scholzomaten verfäsern läßt, hat den Ernst der Lage für uns Untertanen nicht begriffen.
      Ob die endgültige angestrebte Entdemokratisierung jetzt Neo-Feudalismus, Raubtierkapitalismus oder Kommunismus benamst wird ist nicht von Bedeutung.

      Nicht umsonst heißt es: Teile und herrsche!

  9. sehr geehrter herr edinger,
    obwohl ich ihren „knecht“ sehr vermisse: seit sie sich den „ernstaften“
    themen widmen, finde ich ihre kommentare sowohl auf den punkt als
    auch hochinteressant. ganz bensonders diesen.
    chapeau!

  10. “ In dem fraglichen Strategiepapier ging es wortwörtlich darum, Deutschland und die EU zu schwächen, um Amerika zu stärken.“

    Wie bitte?
    Das ist doch nichts Neues. Dass die US Amerikaner die EU schwächen wollen, ist schon lange bekannt.
    Schon nachdem der Euro damals eingeführt wurde, flippten die Amis aus. Der Euro bedroht schon seit langem den US Dollar udn seine Vormachtstellung. Das ist übrigens schon lange bekannt. Dank der Sanktionen ist der Euro gegenüber dem Dollar in diesem Jahr abgestürzt. Amerikas Plan ist aufgegangen.

    Eigentlich wollten die US AMerikaner den Euro und die Eurozone schon viel früher zu Fall bringen.
    Die Eurozone sollte ursprünglich in den 2010-er Jahren mit Angriffen an den Finanzmärkten geschwächt werden! Griechenland udn andere Krisenstaaten waren das erklärte Ziel. Und die Amis beteiligten sich damals sehr fleißig daran die Eurozone zu schwächen. Schließlich soll der US Dollar für alle Zeiten seinen Glanz beibehalten, ohne Konkurrenz versteht sich.
    Der US Dollar ist dank des Ukrainekrieges und der westlichen Sanktionen wieder die unangefochtene unumstrittene Weltreservewährung Nummer eins.

    • @ ist schon lange bekannt.
      Der Sinn der NATO : Amerika in Europa, Russland aus Europa, und die Deutschen unten !

      Stimmt !
      Und die deutsche Politik macht – mit wenigen Ausnahmen in der AFD – begeistert mit !

  11. Ehrlose Journalisten

    Ich frage mich seit langem schon,
    für wie dumm die mich halten,
    die derzeit sitzen auf dem Thron,
    die verlogenen Gestalten?

    Doch leider bin ich nur ein Wicht,
    als Teil des Volkes offenbar,
    sonst säßen auf dem Thron die nicht,
    im Knast säßen die längst sogar.

    Wohin man schaut, es wird gelogen,
    Corona, Klima, Migration,
    Geschlechtsbewusstsein wird verbogen,
    ihr Ziel: Vernichtung der Nation.

    Fanatisiert oder für Geld,
    zu lügen Tatsachen hinweg,
    wofür sie haben sich bestellt,
    schmierigsten Journalistendreck.

    Wer mit dem Fleiß von Honigbienen
    tagein, tagaus Wahrheit verbiegt,
    um den Mächtigen zu dienen,
    der weiß genau, wie sehr er lügt.

    Müsst‘ ich wie die zusammenhäkeln
    Lügen, um Knecht der Macht zu sein,
    ich würd‘ mich vor mir selber ekeln,
    denken, was bist du für ein Schwein.

    Wer ihre Lügen demaskiert,
    ihre Ehrlosigkeit aufdeckt,
    der wird von ihnen diffamiert,
    zu gern in ein Gulag gesteckt.

    Dazu wird mehr und mehr bekannt,
    dass sie für ihr das Volk Verdummen
    ohne den geringsten Anstand
    kassieren unglaubliche Summen.

    Bleibt denen, die es täglich wagen,
    um Geld- und Machtgier bald zu dämpfen
    nicht nur unseren Dank zu sagen,
    zur Seite steh’n, die für uns kämpfen.

    • @Max-S: Danke für den Link. Das Auto kommt ja aus Kiew, wo nix ist. Ich fand vor allem den Teil beim MDR-Bericht frech, der behauptet, die AfD lüge, weil die Ukrainer nicht mehr als Rentner bekommen. Viele Frauen, vor allem aus dem Westen, wo die Frauen nicht soviel gearbeitet haben, bekommen eine kleine Rente, die sie sogar noch aufstocken müssen. Also lügt der MDR. Ich könnt wirklich platzen vor Zorn. Bei uns im Viertel sind auch welche mit großen SUV, der nagelneu aussieht.

  12. So lange 2/3 des Einkommens über Steuern und Sozialabgaben an den Staat gehen, wird auch ein Volksaufstand höchstens kurzzeitig was ändern.

  13. Ich möchte dieser treffenden Beschreibung nur Kleinigkeiten hinzufügen, die man nicht übergehen/übersehen7vernachlässigen sollte, wenn man sich ein Gesamtbild machen will:

    Warum soll man sich diese blöde Rechts/Links-Trenn-Geschwätz aufdrängen lassen? Beim Thema Krieg, Sanktionen und Energieversorgung geht es um nichts weniger als den gesunden Menschenverstand. Der wird bei den Regierenden schmerzlichst vermisst. Den gesunden Menschenverstand sehe und höre ich sowohl bei Frau Weigel als auch bei Frau Wagenknecht. Darüber kann und sollte man mal nachdenken.

    Dass mit Worten gelogen wird, wird jedem aufmerksamen Leser/Hörer jeden Tag vorgeführt. Aber noch mehr wird mit Bildern gelogen! Wenn mir kommentierte Bilder vorgesetzt werden, werde ich schlagartig misstrauisch. Was kann man mit Bildern nicht alles „beweisen“ – oder richtiger natürlich: manipulieren. Man sollte sich immer sofort fragen: Was stimmt da nicht?! Genau so herum. Wenn man nichts Merkwürdiges entdecken kann, kann man das Bild mal so aufnehmen. Aber viel öfter erkennt man, dass der Ort, von dem aus berichtet wird, gar nicht der sein, wie es behauptet wird, dass die Meinung eines Befragten durchaus nicht die herrschende sein muss, dass ein Bild erneut als scheinbar aktuell ausgegeben wird oder anderes.

    Da findet man mal wieder ein Massengrab und gleichzeitig eine ganze Reihe von Kreuzen aus erkennbar dünnen Stämmen zugesägten Brettern. Das waren Russen – wer sonst!? Der Reporter war ja scheinbar bei den Erschießungen dabei. Merkwürdig allerdings, dass diese brutalen Russen einen Teil ihrer Opfer in einem versteckten Massengrab verscharrt haben sollen, während sie es sich bei anderen Bestattungen nebenan doch auf Einzelgräber beschränkten und sich dabei mit diesen romantisch dekorativen Brettern abmühten. Was haben sich denn diese Russen dabei gedacht? Einerseits viele Leichen in einem Massengrab verscharren, andererseits daneben diese dekorativ zurechtgesägten Kreuzen zur Kennzeichnung von Einzelgräbern? Wo doch gerade der Feind anrückt!?

    Vielleicht liege ich mit meiner Vermutung, dass hier wieder kräftig manipuliert wird, falsch, aber glaubwürdig ist diese Szenerie für mich nicht. Gerade wegen des sich als hervorragend erweisenden Manipulationspotentials dieser Bilder!
    Hatten die Russen Zeit und Muse, Stämme zurechtzusägen? Hatten sie das Bedürfnis mit christlichen Kreuzen auf ihre Untaten hinzuweisen? Wozu Kreuze aufstellen, wenn man doch ein Massengrab daneben verheimlichen wollte? – oder sind das sogar wortwörtlich doch nur Un/Nicht-Taten, was da den interpretierenden Kommentar einprägsam „bebildert“?

  14. 100% Recht haben Sie. Hier in Sachsen hat Kretschmer die Wahl den Bürgerlichen gestohlen. Es hätte eine CDU-AfD-Regierung geben müssen. Aber nein Kretschmer hat die Grünen und die SPD in die Regierung genommen. Die Grünen sind in Sachsen winzig, aber Kretschmer hat ihnen die wichtigsten Ministerposten mit gegeben. So hat er uns die Landtagswahlen gestohlen, weil er keine Eier in der Hose hat, der politische Zwerg. Der muckt jetzt manches Mal auf, aber das ist nur für die Öffentlichkeit, handeln tut er immer im Sinne der Grünen.

  15. Wer wählt diese Politiker denn immer wieder? Und wie blöd sind Linke und Rechte, die nicht erkennen, dass ihre Erbfeindschaft den Systemparteien in die Hände spielt? Wenn sie die nicht beilegen, werden noch in 100 Jahren erbärmliche Figuren wie Merkel, vdL, Scholz, Habeck, Baerbock, Söder usw im Sattel sitzen. Und das gilt für andere Länder auch.

  16. Die führenden Grünen sind transatlantisch bzw. vom WEF gesteuert und werden als nützliche Idioten eingesetzt, um US-Interessen in Deutschland/EU durchzusetzen. Das wird übrigens auch im Strategieschreiben der Rand Corporation bestätigt. Die US-Strategen setzen auf den defizitären Intellekt, die ideologische Verbohrtheit und Klimabesoffenheit sowie die Russophobie grüner Politiker. Leider haben auch Scholz und Lindner kein Rückgrat und sind als US-Marionetten bereit, die deutsche Wirtschaft und das Wohl der Bevölkerung zu zerstören.
    Um diesen Wahnsinn zu stoppen, braucht es eine parteiübergreifende Bewegung der Vernünftigen, Integren und Verantwortungsbewußten. Mit Wagenknecht, Weidel und anderen ist der Anfang gemacht, jetzt sollten möglichst viele dazu stoßen.

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