US-Vasallen: Was ist los in Polen?

Polens Premier Morawiecki im Januar 2023 (Foto:Imago)

Kollabiert Polen unter den Lasten des Ukrainekrieges? Polnische Söldner stellen die größte Gruppe an Gefallenen in ukrainischen Uniformen. Etwa vier Millionen Ukrainer sind vor dem Krieg nach Polen geflüchtet und werden dort versorgt. Wie geht das polnische Volk damit um? Weiß es überhaupt Bescheid? Die polnische Regierung gibt sich sehr zurückhaltend bei der Preisgabe von Informationen.

Einer, der weiß, was los ist in Polen, ist der Historiker und Publizist Mike Krupa vom Sender „votumTV”. Er hat sich eingehend mit den Belastungen des Ukrainekrieges für Polen beschäftigt. Das fundamentale Problem hinter der fehlenden Information des polnischen Volks, so Krupa, sei die Tatsache, daß nicht nur die polnischen Staatssender, sondern auch private Medienunternehmen, die großenteils von amerikanischem Kapital gesponsert werden, kein Interesse daran haben, ein realistisches Bild der Lage zu zeichnen. Sie alle hätten sich für ein gemeinsames Narrativ entschieden, was den Ukrainekrieg angeht. Diesem Narrativ zufolge ist die Ukraine ein Leuchtfeuer der Demokratie, Wladimir Putin hingegen ein Diktator – und der einzige Weg, einen Frieden in der Ukraine zu erzielen, sei der, mehr Waffen dorthin zu liefern. Das sei die Generallinie, welcher der polnische Medien-Mainstream folgt. Gottlob gebe es aber das Internet, YouTube, Rumble und alternative Medien, eine ganze Reihe anderer Informationsquellen also, deren Berichte mit dem amtlichen Narrativ nicht unter einen Hut zu bringen sind. Immer mehr Polen falle deshalb auf, daß ihr Land seit dem Februar 2022 nur Opfer bringe, ohne im Gegenzug in irgendeiner Weise zu profitieren, weder unter geopolitischen noch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Tatsächlich seien seit dem 24. Februar 2022 an die zehn Millionen Ukrainer über die Grenze nach Polen gekommen. Die oben erwähnten vier Millionen seien nur die, die dauerhaft geblieben sind. Darin enthalten seien allerdings auch jene zwei Millionen Ukrainer, die schon vor dem Krieg in Polen eine Arbeit gefunden hatten.

Nicht so antirussisch wie gedacht

Nicht nur in westlichen Ländern, so Krupa, sei medial der Eindruck kreiert worden, die Polen seien wie sonst niemand auf der Welt geschlossen einig in ihrer Beurteilung der Lage und komplett antirussisch eingestellt. Das jedoch sei absolut nicht der Fall. Bei weitem nicht alle Polen seien „Neocons” in einem amerikanischen Sinne. In den großen Städten des Landes, wo auch die westlichen NGOs mit ihren Propagandisten vertreten sind, sei das zwar so, auch bei denjenigen, die seit Sowjetzeiten der Überzeugung sind, Polen müsse Russland bis ans Ende aller Tage bekämpfen, aber die repräsentierten nicht den durchschnittlichen Polen. Die Mehrheit des polnischen Bevölkerungsquerschnitts widerspreche der im Westen verbreiteten Annahme, sie allesamt würden regelrecht darauf brennen, für die Ukraine und gegen Russland jedes erdenkliche Opfer zu bringen.

Im Gegenteil sei es so, daß sich immer mehr Polen fragen, wie es eigentlich kommt, daß immer mehr ukrainisch und auch russisch gesprochen wird in ihrem eigenen Land. Sie seien nicht einverstanden mit dem medial transportierten Regierungsnarrativ von den Vorteilen, die es für Polen angeblich habe, sozusagen ein binationales, ukrainisch-polnisches Land zu werden. Begründet wird das von Medien und Regierung gern mit einer historischen Entwicklung dahingehend, daß ein polnisch-ukrainisches Bollwerk gegen Russland entstehe, finanziert von der NATO und den USA, innerhalb welchem über kurz oder lang sogar die Grenze zwischen Polen und der Ukraine wegfallen wird. Daß diese Grenze zugleich eine EU-Außengrenze ist, scheint dabei niemanden zu stören.

Der Schatten der Geschichte

Augenblicklich jedoch würden die Grenzkontrollen wieder verschärft, nachdem sogar das polnische Ministerium für Soziales bestätigte, was auch in Deutschland schon beobachtet wurde, nämlich, daß viele Ukrainer lediglich einreisen, um sich mit Sozialleistungen als Flüchtlinge versorgen zu lassen, um als nächstes in ihre Heimat zurückzukehren. In Deutschland bezog bekanntlich „Oppositionsführer“ Friedrich Merz mediale Dresche dafür, daß er von „Sozialtourismus“ gesprochen hatte. Die Polen beobachten also ein identisches Phänomen. Die Millionen von Ukrainern, die nach Polen hereinströmen, würden von den meisten Polen entgegen der Regierungspropaganda als das größte Problem identifiziert, das angegangen werden muß. Die Gründe dafür seien nicht nur materiell-finanzieller, sondern auch kultureller und historischer Natur.

Die haßerfüllten Differenzen zwischen Ukrainern und Polen von vor dem Zweiten Weltkrieg und währenddessen seien vielen Polen noch im kollektiven Gedächtnis geblieben, so Mike Krupa. Er macht dann Ausführungen zum Zusammenleben der Ruthenen mit den Polen am Beispiel der Karpaten in der Zwischenkriegszeit und dem Erstarken eines ukrainischen Nationalismus unter Stepan Bandera, dem sich die Ruthenen damals angeschlossen hatten und stellt so eine Verbindung zum unvergessenen Massaker der Banderisten in Wolhynien anfangs der Vierziger Jahre her, an dessen viehische Grausamkeit noch nicht einmal die Gräueltaten von Wehrmacht oder der Roten Armee heranreichten. Krupa hält die Idee eines ukrainisch-polnischen Bollwerks gegen Russland für keine besonders haltbare Idee.

Polen als Söldner

In der Tat sei es so, daß die polnische Nation eine Rolle als führender NATO-Trottel angenommen hat, getrieben von einer Regierung, die nicht nur jener US-Doktrin folgt, welche US-Verteidigungsminister Lloyd Austin bei seinem Besuch in Warschau im April ausformuliert hatte und die darin besteht, Russland so weit zu schwächen, daß es eine vergleichbare Invasion wie die in der Ukraine so schnell nirgendwo anders durchführen kann, sondern die polnische Regierung gehe noch darüber hinaus und befürworte eine Eskalation des Ukrainekriegs regelrecht. Wieviele Polen tatsächlich in ukrainischen Uniformen gegen Russland kämpfen, könne er nicht genau sagen, weil sich die polnischen Medien in dieser Frage sehr bedeckt halten. Es müssten aber sehr viele sein. Um die Gefallenen, die in Särgen in ihr Heimatland zurückkehren, gebe es auch nicht viel Aufhebens in den Medien. Indizien dafür, wie viele Polen tatsächlich in der Ukraine kämpfen, habe es aber unfreiwillig an Weihnachten gegeben, wie Tschetschenen und Russen beobachtet hätten. Nachdem sie wochenlang den Funkverkehr abgehört hatten und dabei feststellen mussten, daß er mehr auf Polnisch als auf Ukrainisch geführt wird, sei an den katholischen Weihnachtsfeiertagen vom 24. bis zum 26. Dezember nichts mehr zu hören gewesen. Die Orthodoxen, also auch die Ukrainer, feiern Weihnachten bekanntlich am 6. Januar.

Wie gehen Polen mit den spärlichen Informationen über ihre gefallenen Landsleute in der Ukraine um? Mike Krupa zufolge wurden Ende Oktober, Anfang November in den sozialen Medien sehr aufmerksam die Reportagen von zwei polnischen Söldnern verfolgt, die nach eigener Auskunft für „Freiheit und der Unabhängigkeit der Ukraine samt aller westlichen Werte“ in den Krieg gezogen waren. Einer von ihnen sei kurze Zeit später ums Leben gekommen. Etwa 80 Prozent der Kommentare in den sozialen Medien seien ausgesprochen negativ gewesen. Der Grundtenor habe seinen Ausdruck in der vielfach gestellten Frage gefunden, was die Beiden dort zu suchen gehabt hätten. Die einzige einleuchtende Antwort sei die, daß es sich eben um Söldner handelte, die für Geld kämpfen und nicht für irgendwelche edlen Motive. Mit polnischem Heroismus habe das nichts zu tun. Die Beiden seien eben ausgezogen, um in einem amerikanischen Proxykrieg gegen Russland zu kämpfen. Mit einer Verteidigung Polens sei das nicht zu begründen.

Über eine polnisch-ukrainische Union

Mike Krupa zu der Frage, ob es ein polnisches Plädoyer für den Anschluß der Westukraine ans polnische Staatsgebiet gibt, also eine Aufteilung der Ukraine zwischen Polen und Russland nach der unausweichlichen ukrainischen Niederlage: Eine regierungsamtlich eingeräumte Absicht sei dies nicht. Aber es seien kommunikative Tendenzen zu beobachten, die eine solche Entwicklung in der Form eines polnischen Alleingangs außerhalb der EU- oder der NATO-Kontrolle befürworten. Ob diese Tendenzen maßgebliches Momentum gewinnen werden, kann Krupa nicht sagen. Diskutiert worden war das im vergangenen Sommer schon einmal, als darüber nachgedacht wurde, ob sich Polen nicht sogar ins ukrainische Parlament wählen lassen können sollten.

Eine Frage, die allerdings groß im Raum stehe, sei die, was mit all den ukrainischen Flüchtlingen geschehen soll, die angesichts einer bevorstehenden russischen Großoffensive zu erwarten sind, möglicherweise auch aus Weißrussland. Hier ist die Rede von einem Protektorat in der Westukraine, wo sich diese Flüchtlinge sammeln könnten. Es müsste unter internationalen Schutz gestellt werden. Was allerdings Russland bzw. Weißrussland davon halten, sei bislang nicht klar. Ob dieses Protektorat dann schleichend zu polnischem Staatsgebiet werden würde, sei ungewiß. In Polen gebe es aber auch kaum jemanden, der das als erstrebenswert betrachtet. Das könne sich allerdings im Lauf der kommenden Wochen und Monate noch ändern.

Die deutsche Sicht

Aus deutscher Sicht entsteht zunehmend der Eindruck, daß die USA sich entgegen ihrer eigenen Verlautbarungen bereits auf einen verlorenen Ukrainekrieg einstellen, resp. damit, daß die Russen die US-amerikanische Einflußsphäre nach Westen zurückverschieben werden – und daß der neue Frontstaat entlang des neuen Eisernen Vorhangs Polen sein wird, ergänzt um die Länder des Baltikums. Als solcher wird Polen natürlich dazu benützt werden, den amerikanischen Wachhund über die außenpolitischen Beziehungen der Bundesrepublik zu Russland zu spielen, was wiederum bedeutet, daß sich die deutsch-polnischen Beziehungen anspannen werden.

Es ist nach wie vor das große Ziel der USA, ein Zusammentreffen von westeuropäischem Know-How mit russischen Ressourcen zu unterbinden, um sich wirtschaftliche Konkurrenz vom Leib zu halten – und Polen wird dabei eine tragende Rolle für die Amerikaner spielen. Die Polen werden zu den neuen europäischen Hätschelvasallen der USA werden. Deutschland hat in dieser Funktion ausgedient.

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40 Kommentare

  1. @Was ist los in Polen
    das sollten sie vielleicht dort fragen, wo auch die Polen verplant werden – die RAND Corporation , Gates oder Soros könnten diese frage vielleicht beantworten – wenn sie diese dazu bringen, ehrlich zu antworten !
    Das allerdings wäre die erfolgreiche Quadratur des Kreises !

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  2. Was soll mit Polen los sein? Im 2. Weltkrieg waren sie genauso bekloppt. Na ja nicht die Polen, die müssen unter dem Wahnsinn ihrer Regierung und derer die den Russlandfeldzug schon immer wollten leiden. Im 2. Weltkrieg haben is unter den Briten auch geglaubt den krieg zu gewinnen und sind dann kassiert worden, ohne das die Briten auch nur die Finger gekrümmt haben. das die polnischen Eliten so verpicht auf Selbstvernichtung sind und das ganze Volk wieder mit in die Scheiße ziehen kann ich zwar auch nicht verstehen. Aber das sie aus zwei Weltkriegen überhaupt nichts gelernt haben und nun auf die USA setzen das kann , nein das muss was mit Selbstzerstörungsphantasien zu tun haben.

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    • Nein, die polnischen Elitens waren damals groessenwahnsinnig und sind es heute wieder. Damals vertrauten sie den Englaendern und heute den Amis.
      Die wollten damals ein polnisches Reich, dass von der Ostsee bis ans Mittelmeer reichte. und sich auch nach Westen ausbreitete.
      Wahrscheinlich ergehen sie sich wieder in Grossmachtsphantasien, bei den Reparationsforderungen an die BRD und den Forderungen Deutschland als Industriemacht gleichestellt zu sein koennte man zu dem Schluss kommen.

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      • „Die wollten damals ein polnisches Reich, dass von der Ostsee bis ans Mittelmeer reichte.“

        Ostsee bis ans Schwarze mehr und alles bis zu Elbe.
        Der Militärdiktatur Oberst Beck ließ sich hoch zu Ross vorm Brandenburger Tor malen.

      • „Kommt mir aber irgendwie bekannt vor. Dir nicht?“

        Nein, mir nicht.
        Wenn einer keinen Krieg wollte, dann war es Hitler. Über 50 Friedensgesuche hat er eingereicht, die alle von den Briten abgelehnt wurden.
        Wieso haben die Polen ihn auflaufen lassen? Wieso haben sie einen 25jährigen Friedensvertrag abgelehnt? Wieso waren sie nicht bereit mit Hitler zu verhandeln. Sie haben nur Vorteile gehabt.
        Weil sie von den USA mehr geboten bekamen.
        Die Briten und Franzosen wollten den Krieg nicht und forderten Polen auf, sich mit Hitler an den Tisch zu setzen.
        Aber die dachten nicht daran. Der Rest ist Geschichte.
        Täter machten sich zu Opfern und das Opfer wurde zum Täter erklärt.

        Wir leben auf dem Planeten der Lügen. Auch als Hölle bekannt. Ich denke mittlerweile, dass die Menschheitsgeschichte eine einzige Lüge ist. Die Sieger schreiben sie. Und die sind daran interessiert, dass ihre Verbrechen nicht als solche rüberkommen und verewigt werden.

        • Die Sieger schreiben die Geschichte sagen sie. sie haben Recht. Aber es gab zwei Systeme die den Sieg für sich in Anspruch genommen haben. Und nur eines hat den Faschismus verteidigt, wenn auch versteckt, dafür aber sehr erfolgreich ( siehe die BRD Regierungen nach 1945 und die Wissenschaftler der Faschisten die in die USA gingen). Hitlers Friedensangebote, sind keine Begründung für den Überfall auf Polen und Frankreich. Dieser Überfall ist nur Ausdruck eines Verbrechens. Und sie können Hitlers Verbrechen noch so sehr relativieren, sie bleiben Verbrechen an der Menschheit, egal wer dabei Hitler finanziert und ausgerüstet hat. Diese gehören auch heute noch vor ein Gericht… IG Farben Höchst und GB- USA Konzerne etc. Die Verbrechen von heute durch den US -GB Imperialismus zeigen, das Hitler ein guter Lehrer für sie war. Hören sie auf mit der Schonfärberei des deutschen Faschismus. So arbeiten wir ihn nicht auf (…)

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          • Dass Polen bereits einen Krieg gegen Deutschland plante und nur nicht recht wusste, ob Russland dann nicht auch sie angreifen würde, ist das eine. Das andere ist die ständige polnische Hetze gegen Deutsche und im angeblichen dem Völkerbund unterstellten Danzig. Hitler wollte und musste die deutsche Bevölkerung schützen und war damit in einer vergleichbaren Sitaution wie Putin. Die Westernplatte wurde völkerrechtswidrig von Polen besetzt. Heute gilt der Angriff Deutschlands auf diesen Verstoß als der Beginn des zweiten Weltkriegs! Sieger schreiben eben Geschichte.

            Hitlers Verbrechen an den Juden sind unverzeihlich. Richtig! Aber auch Polen versuchte alle Juden, Deutsche und Ukrainer aus den Gebieten zu vertreiben, die sie in ihrem Größenwahn als „historisch polnisch“ ansahen. Und in der Tat von der Ostsee bis an Mittelmeer alles polnisch! Auch die Slowakei muss sich in Acht nehmen. Auch da sieht Polen „eigenes Land“.

            Generell ist anzumerken: Weder ein Wilhelm II. noch ein Adolf Hitler strebten eine Herrschaft über andere Völker an. Beide sahen jedoch Deutschland ungerechtfertigt im Nachteil und wollten eine Gleichstellung. England „fühlte“ sich durch den Aufbau einer deutschen Flotte „provoziert“, die gerade mal zehn Prozent der englischen umfasste; Hitler ließ das englische Heer aus Dünkirchen entkommen, weil er zu naiv auf einen Friedenswillen der Engländer schloss.
            England und im Hintergrund die USA versuchten dagegen ihre Vorherrschaft im Einvernehmen aufrecht zu erhalten und waren stets gegen das aufstrebende Deutschland eingestellt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Nur dass die deutsche Regierung jegliches nationale Interesse den „Verbündeten“ unterordnet und von diesen kommentarlos eine nahezu lebenswichtige Versorgungs-Pipeline sprengen lässt.
            Siehe zu Ersten Weltkrieg: Sie wollten den Krieg; zum Zweiten Weltkrieg – Peter Haisenko: England, die Deutschen, die Juden und das 20.Jahrhundert.

            Nach Ende des Zweiten Weltkriegs hat man nirgends Pläne gefunden, die auf eine „Welteroberung“ durch Nazi-Deutschland gerichtet wären, während Churchill erklärte: Er führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern gegen Deutschland. Der Inhalt des Versailler Diktats (verhandelt wurde nichts!) und die vernichtende Bombardierung Deutschlands sowie die völkerrechtswidrigen, geduldeten Vertreibungen sprechen im übrigen für sich!

          • Und was man nicht finden kann, kann auch nicht existiert haben. Warum ist Deutschland dann in Polen und Frankreich einmarschiert? Die Zerstörung der Sowjetunion war ihr Hauptziel . Das Gebiet Russlands gehörte damals wie heute dazu. Und das Russland zerschlagen werden soll stimmt natürlich heute auch nicht mehr, oder? Es ist die ein und selbe Strategie. Und wieder weiß ganz Deutschland nichts davon, oder. Dafür waren sie damals auf Betteltour unterwegs gewesen in den USA und GB. Heute brauchen sie nur noch Aufträge aus den USA und GB ausführen. Polen hatte schon immer den Hang sich zu erweitern und hat jedes mal den kürzeren gezogen. Jetzt glauben sie unter dem Mantel von EU und NATO weiter zu kommen und werden genauso scheitern. Die politische Sicht vieler ist hier sehr einseitig. Wovor habt ihr Angst?

    • „Die“ Polen haben genau diese Politiker immer wieder gewählt, immer wieder nach diesem System und Betrug daher verlangt. Geliefert wie bestellt (so halt wie in der BRD und im Rest des „Westens“).

      Diese „Eliten“ sind Fake-Eliten und es sind niemals Eliten der jeweiligen Nation, auch wenn diese Kreaturen da geboren wurden. Es sind die „Eliten“ der NWO und die haßt bekanntermaßen alle Völker, hat das erklärte Ziel diese auszulöschen, denn nur so können sie die absolute Macht erlangen.

      Seit 1990 werden diese „Eliten“ halt auch im ehemaligen Ostblock installiert und vergiften die leeren Gehirne der Leute, die sich für 5 Pfennig verkaufen: „In den großen Städten des Landes, wo auch die westlichen NGOs mit ihren Propagandisten vertreten sind“.

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  3. Interessante geopolitische These im Artikel:

    „Die Polen werden zu den neuen europäischen Hätschelvasallen der USA werden. Deutschland hat in dieser Funktion ausgedient.“

    Ich bin gespannt, welche Entwicklungen kommen, wenn Deutschland (aufgrund der woken degrowth-„Strategie“) in Bälde als Zahlmeister „zurück tritt“/ausfällt.

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    • Wenn die BRD kollabiert, dann ist die EUdSSR tot, denn die gibt es nur um die BRD politisch zu knechten und finanziell zu plündern, wie „unsere guten Freunde“ zur Erschaffung der EUdSSR vor 31 Jahren ja selber verkündeten. Ohne die Zahlungen der BRD, ist die EUdSSR aber nicht überlebensfähig und ein reines Ärgernis für die Beteiligten.

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    • „Die Polen werden zu den neuen europäischen Hätschelvasallen der USA werden. Deutschland hat in dieser Funktion ausgedient.“

      Die Polen waren noch nie was anderes seit 1938.
      Deutschland war es noch nie. Wir waren nur Mittel zum Zweck. Nichts davon wollten unsere Vorfahren, die bei der Verteidigung unserer Heimat ihr Leben ließen.
      Wir sind nur seit über 110 Jahren ein Ärgernis, was beseitigt werden muss. Es ist fast vorbei.

      Wir sind das Herz Europas. Wenn wir stehen bleiben, bricht alles zusammen. Die Anfänge sehen wir mittlerweile.

      Was für finstere Mächte sind hier auf Erden tätig? Die denken nicht in Vierjahresplänen, nicht in Jahrzehnten, sondern in Jahrhunderten.

    • Vor dem 1.WK gab es kein Polen, da grenzte Deutschland an Rußland. Wie kann also ein, Zitat, „polnischer Staat“, am 1. WK schuldig sein?

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    • „Hätte es ohne die Existenz eines polnischen Staates auch zwei Weltkriege gegeben ???“

      Die USA haben den Krieg benötigt. Ihre Wirtschaft ist schon immer keine zivile gewesen, sondern bis heute eine Kriegswirtschaft.

      (…)

    • Eine sehr hypothetische Frage, die in kein Geschichtsbuch passt. Aus ihr lassen sich zu viele falsche Schlussfolgerungen ableiten die ein genauso falsches Geschichtsbild entstehen lassen.

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  4. Polen hat in der Tat aus den bisherigen Kriegen nichts gelernt.
    Sie werden wieder auf der Verliererseite stehen. Von RU haben sie ihre Freiheit zurück bekommen. Und die Neutralität was die RU schätzen – ignoriert.
    Sie haben somit die RU bereits zwei mal verraten – ein drittes mal wird es nicht geben.

    Was mir besonders beunruhigt ist die Aussage des neuen Ministers:
    „Die Bundeswehr zu stärksten Armee innerhalb der NATO zu machen“. Das ist eine Kriegserklärung an Serbien – Russland und USA! Polen wird wieder zwischen drin zermahlt.
    Das bedeutet, dass Slovenija und Hrvatska entweder gegen die D oder Serben in den Krieg
    ziehen müssen. Der Balkan wird brennen.

    Herr lass es Hirn regnen. Oder der Teufel soll Schwab und seine Jünger holen.

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  5. Die Polen (also ihre Regierung) will einen Teil der Ukraine. Und das fände ich gar nicht so schlecht. Die Regierung in der Ukraine hat ja in ihrem Inneren gegen einzelne Bevölkerungen schon seit über 8 Jahren Krieg geführt. Es wäre vielleicht sehr beruhigend, wenn dieser Herd internen Unfriedens aufgeteilt würde.

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    • Was sie denken ist grundlegend falsch. Die Ukrainer müssen ihre Angelegenheiten selbst lösen. Wenn es dabei zur Abspaltung kommt, egal wohin ist es völkerrechtlich ok. Niemals darf ein fremdes Land sich in die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes einmischen. Doch das ist selbst für die Ukraine bereits Geschichte, da sie sich selbst mit Gewalt gegen andere Volksgruppen aufgespalten hat. Sie hat die Zerschlagung ihres Landes selbst eingeleitet. Das die imperialen Mächte um sie herum Interesse daran haben ein Stück vom Kuchen ab zu bekommen zeugt nur von der Raffgier des Kapitals über die Köpfe der Menschen eines oder mehrerer Völker hinweg. Das Völkerecht wird in der Ukraine massenhaft gebrochen durch die Ukraine, ihre Verbündeten und ihre Gegner. Und die Verbündeten der Ukraine sind die schärfsten und konsequentesten Gegner der Ukrainischen Bevölkerung. Wenn sich ein Volk selbst zerfleischt ist es Sache dieses Volkes. Siehe hier auch Deutschland.

  6. Genau so ist das!

    Was die Deutschen noch nicht begriffen haben: Deutschland ist seit dem Fall des Eisernen Vorhanges für die USA völlig bedeutungslos, ja sogar gefährlich, geworden.

    Zur Zeit des Eisernen Vorhanges brauchten die USA Deutschland als Bollwerk gegen und als Schaufenster für den Ostblock. Diese Zeit ist vorbei. Damit ist Deutschland für die USA völlig nutzlos geworden und könnte wegen seiner wirtschaftlichen Stärke gefährlich werden. Deshalb wird die USA alles tun, um Deutschland zu vernichten.

    Der neue Eiserne Vorhang ist nach Osten gerückt. Deshalb sind Polen und die baltischen Staaten die neuen europäischen Hätschelvasallen der USA.

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    • Ja Wolfgang, volle Zustimmung.
      Und sogar unsere Sprache nehmen sie uns jetzt. Englisch, englisch, englisch. Viele Deutsche bekommen keinen Satz mehr in ihrer Muttersprache hin. Nicht einmal die Wortstellung stimmt bei denen mehr.
      Alles, was Deutsch ist, wird vernichtet.
      Hat bei den Indianern schon geklappt, klappt auch mit den Deutschen. Die wehren sich auch nicht dagegen, sondern spucken eher auf ihre Vorfahren, die das nicht wollten und sich verteidigten.

      Ohne die Polen wäre Europa ein Wirtschaftsstandort und Wissensstandort der Extraklasse. Also eine Konkurrenz für die USA.
      Was tut die USA dagegen? Das Einzige, was sie können: Krieg führen. Der zweite Weltkrieg ist zwar offiziell beendet, aber solange Europa noch nicht in der Bedeutungslosigkeit verschwunden ist, findet er immer noch statt. Nur eben nicht mit Waffen.
      Übrigens, wieso haben wir mit den USA, den Franzosen, den Briten keinen Friedensvertrag?
      Sind wir mit ihnen dann noch im Krieg? Die haben uns den Krieg erklärt. Die USA tat es indirekt über die Polen, wie die Beweise belegen.
      Das sind doch unsere Freunde! Oder?
      Sehr verwirrend.

  7. Zu dem Beitrag liesse sich einiges bemerken. Aber auf einen Umstand sei kurz hingewiesen. Ob es sich tatsächlich so verhält, dass polnische Söldner wie „auf eigene Veantwortung“ in UKR kämpfen ist für mich nicht ausgemacht. Bereits in den frühen 30er Jahren hat die Abteilung II des polnischen Generalstabs bewaffnete Kräfte im Ausland gesteuert. Es hat sich dabei um die Aktionen polnischer Separatisten im Olsa-Gebiet in der damaligen Tschechoslowakei gehandelt. Der Sender Kattowitz hat dabei die Befehlsausgabe übernommen. Die Unterlagen zu etwaigen Aktionen in Deutsch-Oberschlesien sind noch unter Verschluss.

  8. Dann sind wir gemein, egoistisch und pleite. Macht aber nix, wenn die Polen „Zückerli“ in Dollars bekommen. Erstmal.

  9. Das kommt davon, wenn man anderen in den Arsch kriecht. Sie machen es wie die Deutschen. Offenbar lernt in der Tat niemand etwas.

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  10. Zitat: „Die hasserfüllten Differenzen zwischen Ukrainern und Polen von vor dem Zweiten Weltkrieg und währenddessen seien vielen Polen noch im kollektiven Gedächtnis geblieben, ..“

    Die Rolle Polens war schon immer eine „eigene“. Bevor Deutschland mit dem Einmarsch in Polen den Zweiten Weltkrieg begann – was damals allerdings durchaus nicht als zwingende Folge vorauszusehen war – , sondern selbst rund ein Jahr lang davor träumte, Deutschland (!) in einem Krieg besiegen zu können, weiß heute so gut wie niemand mehr. Jedenfalls niemand aus dem „Mainstream“. Was Polen allein von einem Angriff abhielt, war die Unsicherheit, ob Russland dann seinerseits in Polen einmarschieren würde. Aufgrund der Verträge mit Frankreich und England glaubte Polen – in Ergebnis zu recht – , dass ein Krieg zwischen Deutschland und Polen so oder so zu einem Weltkrieg führen würde. Dass Frankreich und vor allem England (wie heute die USA übrigens!) ihr durchaus eigenes und durchaus kein „polnisches“ Süppchen kochen wollten, rundet das Szenario ab. Verhandlungen über eine friedliche Einigung hinsichtlich der Korridore nach Danzig und der Stellung dieser Stadt wurden deshalb von Polen ausdrücklich aus Hoffnung auf einen kriegerischen Sieg zurückgewiesen. (siehe: „Polens Zwischenkrieg“)

    Polen war damals schon größenwahnsinnig und forderte als „Siegermacht“ nach den ersten Weltkrieg sogar Gebiete, in denen noch nie Polen gelebt hatten. Zum Glück machten die anderen Sieger dabei jedoch nicht mit. Auf Landkarten ist ein fiktives Großpolen zu sehen, dass selbstverständlich auch weit in die Ukraine, über Kiew hinaus und in Richtung Deutschland bis an die Elbe und kurz vor Berlin ragt. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat es dann Richtung Deutschland weitgehend geklappt Das werden die Ukrainer vielleicht noch nicht vergessen haben, da sie sich schnell genauso polnischen Gebietsforderungen gegenübersehen könnten, wie den Gebietsforderungen Russlands nach der Krim und dem Donbass.

    Wie wäre es denn ihr allesamt großen begnadeten Völkerkundler (insbesondere stehen da die Grünen und eine Kriegshetzerin der FDP mit breiter Brust!), wenn man einmal die Bevölkerung fragen würde, und danach auch beurteilt, zu welcher Nation denn ein umstrittenes Gebiet gehören soll?

    Auf der Krim wurden schon zwei Mal Befragungen durchgeführt (die erste schon lange vor Kriegsbeginn), die ergaben, dass sogar über 90% für eine Zugehörigkeit zu Russland gestimmt hatten. Warum setzt man sich nicht dafür ein und führt auch im Donbass unter internationaler Aufsicht eine derartige Befragung durch? – Die Wahrheit ist natürlich die, dass es um nichts weniger geht, als um völkerrechtliche oder staatsrechtliche Fragen, Demokratie oder Menschenrechte, sondern um die Interessen des „militärisch – industriellen Komplexes“ vor dem schon ein US-Präsident Eisenhower seine Landsleute warnte.

    Mehr Waffen in ein Kampfgebiet zu liefern, ohne überhaupt ein realistisches Ziel benennen zu können, zeugt nur exorbitanter Blödheit und ist gewiss nicht im Interesse der dort lebenden Bevölkerung – wenn man mal von den „Ausreisewilligen und Sozialstaatsnutzern“ absieht.
    Ich könnte wetten, dass die Ausreisewelle auch weiterhin rollen würde, wenn sämtliche Kampfhandlungen eingestellt würden.
    Wie sieht es den mit den Meinungen der Ukrainer aus? Wie wäre es auch mal mit einer Volksbefragung unter internationaler Aufsicht? Alle Ukrainer für pro-Selensky-Krieg? Bis zum „Endsieg“, worin immer der auch bestehen mag? – Fragen, die keiner stellt, weil das Lügengebäude sonst schnell zusammenbrechen würde!

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    • „Polen war damals schon größenwahnsinnig und forderte als „Siegermacht“ nach den ersten Weltkrieg…”… Ihnen ist aber schon klar, dass es vor dem 1. Weltkrieg seit 90 Jahren, im Prinzip sogar (mit der Unterbrechung der fremdbestimmten Vasallenstaaten Ghztm Warschau und Kongresspolen) sogar zwei Jahrhunderte lang) überhaupt keinen polnischen Staat gab, oder?

      • Stimmt Herr Matissek! Vielleicht ist das einer der wesentlichsten Gründe ihrer Politik, rein aus Angst vor erneutem Verlust geboren. Dann tun sie aber immer noch das falsche. Und das würde beweisen das Angst ein sehr schlechter Ratgeber vor allem in der Politik ist und das die Menschheit schon aus Angst ihre Fehler nicht eingestehen können. Siehe auch wieder Deutschland und die USA heute.

      • Ist mir schon klar – aber nicht Ihre Antwort!

        Dass Polen unbedingt einen eigenen Staat wollte, da es dieses Polen nach Napoleon nicht mehr gab, ist zwar verständlich, aber die Gebietsforderungen lassen dann doch an Großenwahn denken, da in vielen Gebieten überhaupt kein Polnisch gesprochen wurde.

    • „Bevor Deutschland mit dem Einmarsch in Polen den Zweiten Weltkrieg begann“

      Der 2. WK endet mit der Kapitulation von Japan, zu den 4 Hauptsiegermächten gehört China, später dann 5, weil die Franzosen unbedingt ja auch „gesiegt“ haben wollten. Daraus wurden die 5 Vetomächte der UNO.

      Wie kann aber der Krieg so enden, wenn er „von Deutschland“ begonnen worden sein soll. Der Krieg Japan – China begann 1937, folglich begann der 2. WK 1937. Alles andere ist die übliche „Qualität“ und „Wahrhaftigkeit“ von „unserer“ Geschichtsschreibung.

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      • Vielleicht müsste man richtiger von zwei parallel laufenden Kriegen sprechen. Zwischen Deutschland und Japan gab es meines Wissens keine einzige abgestimmte kriegerische Aktion. Das „Bündnis“ ist offenbar nie über einen formalen/symbolischen Charakter hinausgekommen.
        Die USA kämpften dagegen sowohl gegen Japan als auch gegen Deutschland. Und diese Kriege fanden demnach am 8.Mai 1945 durch die Kapitulation Deutschlands in Europa und im August nach den Atombombenabwürfen in Japan am 2.9.45 durch die Kapitualtion Japans ihr Ende.

        „Pearl Harbor“ war den Amerikanern schon eine Woche vor dem Angriff als Ziel bekannt; Japans „Angriff“ war die Reaktion auf einen Wirtschaftskrieg (u.a. Öl-Embargo), den die USA zur Niederwerfung Japans begonnen hatten.

    • Hallo Justus. Ich sehe das mit Polen genau so wie Du. Ich habe das Buch von „James Bacque
      Verschwiegene Schuld“gelesen.In diesen Buch wird das genau so beschrieben.Darum.Jetzt ist Polen doch verloren.

  11. Der Artikel ertappt mich, denn innerlich baute sich auch in mir eine enorme Antipathie gegen Polen auf. Ich ärgere mich darüber, weiß ich doch, daß die Menschen überall nett sind. Mich erinnern unsere Zustände an: „Vergiß nie, wer der wahre Feind ist!“
    Diesen Feind in den Bevölkerungen zu sehen, ist Irrsinn. In Geschichtsbüchern las ich häufiger „wurde in den Krieg hineingezogen“, ich habe das nie wirklich verstanden – man braucht doch nur nein sagen. Putin konnte nicht nein sagen und ich verstehe das heute.
    Der neue Clown will die BW zur stärksten Armee Europas machen – was soll das (Gelaber)? Ich will das D neutral geht. Ich denke, daß jeder der auch nur eine rostige Mistgabel an die Ukraine liefert, ein Kriegsverbrecher ist.

    SGT https://www.bitchute.com/video/Fr5mRgmgAOgc/
    sprach über Biden, der mit Kanada und Mexiko offene Grenzen zeichnete (ich schreibe dies aus der Erinnerung und bin kein Jurist). Daraufhin hat de Santis für Florida eine „Staatserklärung“ (nationhood) abgegeben. Dabei wurde gesagt, daß wenn ein Staat keine Grenzen hat, die Soldaten eines solchen „Staates“ keine Soldaten wären sondern Söldner und selbige haben keinerlei Rechte. Nun haben wir in D denselben(?) Fall – offene (keine) Grenzen und der Neue will aufrüsten. Mich bekümmern diese Entwicklungen. Wir sollten nein sagen!

  12. Morawiecki und auch die Grünen WEF-Jünger müssen eine Wissenslücke haben von hier bis
    Amerika.
    – Deutschland hat auch der SU die Bedingungslose Kapitulation unterschrieben womit der
    WKII beendet war. Der Krieg USA mit Japan steht auf einem anderem Blatt. Übrigens Japan
    wie D stehen unter dem SHAEF-Gesetz.
    RU ist der Rechtsnachfolger von der SU – wie Serbien auch von Yugoslawien.
    Die Allianz der Siegermächte bestand aus: GB, USA, SU und YU – die noch Heute über D
    entscheiden.
    Deshalb kann Scholz auch keine Waffen an die Ukraine liefern, die von den RU
    NICHT genehmigt sind. Würde sofort als Verletzung des Waffenstillstandes bedeuten.

    Das sollten sich auch mal die WEF-gekauften Medien bedenken, bei ihrer Volksverhetzung.

    Polen ist nur noch Peinlich in seiner Arroganz derartige Fakten zu ignorieren – bezieht sich
    auch auf die immer wiederkehrende Forderung nach Reparationszahlung.
    ANGST frist zwar Hirn, aber Polen handelt erneut aus anderen Gründen. Größenwahn.

    Deutschland ist zu solchen Zahlungen verpflichtet – wenn Friedensverhandlungen anstehen.
    Kein Tag vorher.
    Und auch die deutsche verblödungs Medien sollten mal die Schnau…. halten. Sollte dieser
    Tag eintreffen, das D zahlen muss – ist Deutschland finanziell im Steinzeitalter.

    Dieser neue Minister will mit seiner Armeevorstellung die Sachlage durch Krieg ändern???

    • Polen hat sehr stark von Zahlungen der EU profitiert. Und wer finanziert die EU zu einem wesentlichen Teil? Zudem sollte man mal für die polnisch besetzten Gebiete ausrechnen, wie hoch das BIP gewesen wäre, wenn diese Gebiete gleich bei Deutschland verblieben wären.

      Und im übrigen: meine Nachkommen sorgen jetzt für meinen Urenkel, der hat seither keinen Krieg angefangen. Ich bin nach dem Krieg geboren und meine Eltern waren Kinder als Hitler an die Macht kam. Wir könnten ja auch mal an Schweden Forderungen stellen, die haben im Dreissigjährigen Krieg ganz schön hier gehaust.

      • Der erste TEil dieses Kommentar erinnert mich an die Staatsleistungen, die sogar beide Kirchen für den Wegfall der linksrheinischen (nur katholischen Bischtümer) Gebiete in Millionenhöhe erhält.
        Sollte Deutschland da nicht auch Polen jährlich in Rechnung stellen, was Polen durch die Vereinnahmung bio-deutscher (!!!) Gebiete erlangt hat? Individueller Schadenersatz für Raub, Diebstahl und Schmerzensgeld obendrauf …
        Polen sollte langsam „kleinere Brötchen backen“ wenn es nicht eine Gesamtrechnung erhalten will!

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